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Es ist einfach nur noch peinlich.
Die neuen Pläne der SPD offenbaren wieder einmal, wie weit sich die SPD von den Arbeitnehmern entfernt hat.
Und die SPD zu Recht mittlerweile bloß noch eine Bürgergeldpartei ist.
Denn die neuen Pläne, die jetzt hier 95% der Steuerzahler entlasten sollen, gleichzeitig aber auch noch eine Vermögensteuer und, und, und.
Was im Grunde ein peinlicher und komplett fehlgeleiteter Klassenkampf ist.
Und man kann ganz klar auch sagen, am Ende sind es nur weitere versteckte Steuererhöhungen.
Ich gehe die neuesten Pläne mit euch mal durch und werde euch vor allem an das ganze auf den Statistiken unterfüttern.
Wo man einfach am Ende sieht, die SPD ist einfach nicht mehr für die Arbeiter, Unternehmer und vor allem die produktiven Kräfte in diesem Land zuständig.
Herzlich willkommen zu einem neuen Video hier von Steuern mit Kopfhörer auf YouTube.
Mein Name ist Roland Elias, ich bin Online-Steuerberater.
Und ja, man meinte eigentlich, dass nach dem Rücktritt von Kevin Kühner zumindest ein bisschen Ruhe einkehrt.
Man hat auch verstanden, dass hier Saskia Esken ein Talkshow-Verbot bekommen hat.
Doch jetzt ist das große Comeback ihrer großen Ideen da.
Wie wir schon vor einigen Monaten darüber berichtet haben, ist es ja in der Zeitschrift vorwärts von der SPD immer wieder aufgekommen.
Die 95% sollen entlastet werden, die Vermögensteuer und und und.
Lustigerweise, jetzt ist wieder Wahlkampf, also muss man sich ja wieder mit Versprechungen irgendwie nach vorne kämpfen.
Wichtig aber sollte man dazu wissen, die SPD ist ja bereits seit ca. 3 Jahren in der Verantwortung.
Hat aber nichts davon umgesetzt, was sie hier am Ende natürlich wieder einmal nur verspricht.
Denn die großen Entlastungen übrigens, die die SPD auch durchgeführt haben, wurden primär auch aufgefressen durch CO2-Abzocke, Ticketsteuer,
in der Gastronomie zum Beispiel, das Comeback der 19%igen Umsatzbesteuerung und auch die Thematik im Gas- und ähnlichen Bereichen.
Also da wurde man natürlich die kalte Progression der Einkommensteuer ein bisschen abgeflacht,
aber auch nur auf Druck der FDP, während hingegen natürlich die anderen Steuern hintenrum erhöht worden sind.
Jetzt sind die neuen Pläne hier zum Beispiel, dass die Progression noch weiter angepasst wird.
Die SPD, aktuell zum Beispiel, haben wir hier ca. 67.000 Euro zuversteuertes Einkommen mit 42% und ab knapp 280.000 Euro 45%.
Die SPD will hier jetzt eine höhere Belastung einführen, man spricht sogar von einem Steuersatz von 48% oder 49%.
Gleichzeitig soll es eine entsprechende Vermögensteuer geben.
Doch mittlerweile sind auch die ganzen Steuerexperten und Professoren der unterschiedlichen Institute schon zum Ergebnis gekommen,
das ist im Grunde nur ein Wahlkampfmanöver und man könnte sogar Populismus unterstellen.
Denn von diesem ganzen Mehr, was man jetzt generieren will, bleibt relativ wenig übrig.
So sagt zum Beispiel natürlich hier Martin Besenowska, der Steuerexperte vom IW,
das Problem des SPD-Steuerkonzepts ist, dass der Partei eine Gegenfinanzierung der Steuerentlastung durch das obere 1% vorschlägt.
Das Problem ist aber, hier heißt es bereits natürlich, dass wenn man allein diese Erhöhungen durchführt,
um entsprechend hier 3 oder 4%, dann würde es lediglich 7 Milliarden Euro Entlastung ermöglichen für die unteren Einkommensklassen.
Als Vergleich dazu, die FDP mit ihren Progressionsanpassungen über den Grundfreibetrag hat hier bereits in den letzten Jahren jeweils 6 Milliarden erreicht.
Also im Grunde kompletter Humbug.
Plus zu dem, müssen wir jetzt mal sagen, gibt es auch ein kleines Verständnisproblem, was viele SPDler nicht wollen.
Denn Fakten sind recht, das wissen wir bereits.
An der Stelle so ist es zum Beispiel auch so, dass wenn man sich an der Stelle anschaut,
wie sich das Aufkommen der Lohn- und Einkommenssteuer verteilt, dann sieht man zum Beispiel relativ schnell,
das obere 1% zahlt 23,17% der gesamten Lohn- und Einkommenssteuer.
Sprich an der Stelle, das gesamte Steueraufkommen im Bereich der Lohn- und Einkommenssteuer wird zu 23,17% vom oberen 1% getragen.
Geht man auf das obere 5%, sind es schon 43,9%.
Die oberen 10% zahlen 56,9% und die oberen 50% zahlen 94,2%.
Bedeutet am Ende, dass man hier die sagen wir entsprechend unteren Prozent gar nicht mehr entlasten kann.
Ich zeige euch mal eine kurze andere Tabelle, die sich jetzt ein bisschen veraltet, zwar schon von 2019,
aber damit ihr mal wisst, wie im Grunde hier die unteren 50% zustande kommen,
beziehungsweise genau die unteren 50%, über die wir gerade gesprochen haben.
Wer gehört denn dazu? Und zwar das ist eine Bundestagsanfrage aus dem Jahr 2019,
genau des wissenschaftlichen Dienstes, werde ich euch auch unten verlinken.
Und hier ist zum Beispiel mal eine grobe Aufstellung, damit ihr eine Vorstellung habt, wer denn wozu gehört.
Das obere 1% hat ein Einkommen von über 650.000 Euro.
Dann das obere 1% über 200.000 Euro, das obere 5% hier im Grunde 100.000.
Wie gesagt, die Zahlen sind nicht mehr aktuell, weil es veraltet ist, aber für das hier mal ganz grob zur Einsicht.
Und die unteren 50%, im Grunde hier, wenn man es sich anschaut, die unteren 50% haben ein Einkommen von unter 26.000 Euro.
Und jetzt, wenn man natürlich das weiß, diese Leute kann man nicht mehr über die Lohnsteuer und sonstiges entlasten.
Weil, das ist auch das, worum ich immer wieder sage, das ist im Grunde auch statistisch bewiesen,
wenn du einen Grundfreibetrag von 24.000 Euro einführst, dann würdest du an der Stelle hier die unteren 50% sofort entlasten,
weil da kommt noch Kranken- und Pflegeversicherung obendrauf, dann wäre es dann mal so bei 28.000 Euro,
würdest du hier die unteren 50% dazu bringen, dass sie 0 Euro an Steuern zahlen.
Wenn man die unteren 50% hier wirklich entlasten wollen würde, dann würde man hier über die Kranken- und Pflegeversicherung,
also sprich über die Sozialabgaben gehen.
Das hat aber die SPD auch bisher noch nicht verstanden, denn an der Stelle würde es dann aber wieder am anderen Ende fehlen,
nämlich bei der sozialen Umverteilung.
Und jetzt ist es auch so, dass zum Beispiel auch hier Beznoska hier sagt,
wollte man eine echte Reform mit Entlastungsvolumen von Beispiel 30 Milliarden Euro von den oberen Prozent der Einkommenssteuerzahler gegenfinanzieren,
so müsste der Spitzensteuersatz im Bereich von 52 und 55% liegen.
Bedeutet an der Stelle, wir würden hier 10 Prozentpunkte mehr an Steuern und Abgaben beim oberen Prozent haben.
Und das Problem ist aber auch, das sollte auch der SPD bekannt sein, das ist nämlich nicht möglich,
denn Grenzsteuersätze, beziehungsweise dass diese Grenzsteuersätze auch Fachkräfte, Führungskräfte und Einzel- und Personenunternehmen treffen,
deren aktuelle Steuerbelastung im internationalen Vergleich ohnehin schon sehr hoch ist.
Wir wissen ja, Platz 2 auf der Weltrangliste der OECD.
Plus, und das kommt auch noch dazu, sollte man auch nicht vergessen,
jeder Deutsche, der als Fachkraft unterwegs ist, der kann Englisch.
Wenn ich richtig informiert bin, hat sogar Donald Trump vor,
sollte er die Wahl gewinnen, zum Beispiel Steuerbelastung in Unternehmen auf unter 13% zu senken,
aktuell bei 21%, um vor allem auch China hier noch einen kleinen Schnäppchen zu schlagen.
Nur mal so.
Und weiter geht es natürlich auch, dass hier immer wieder gerne die alten Kamellen ausgepackt werden von irgendwelchen Alt-Sozis.
Ja, aber damals unter Gerd Schröder, da lag ja schon der Steuersatz damals bei 50% richtig.
Wobei ich euch da auch schon mal diese komplette Thematik komplett für euch zerlegt habe.
Das ist eine Lüge, denn damals war zwar die Gesamtsteuerlich-Belastung, also die Prozentuale höher,
dafür gab es aber wesentlich mehr Steuersparmodelle, die man einfach nutzen konnte, um seine Steuerbelastung effektiv zu reduzieren.
So kam es nur unter sehr wenigen Fällen vor, dass hier wirklich die Spitzensteuersätze bezahlt worden sind.
Ganz ähnlich ist es aber auch hier, wenn man sich die anderen Aussagen, zum Beispiel von Herrn Bach anhört,
damit man die gebeutelte Unter- und Mittelschicht nicht nennenswert entlastet.
Das ist natürlich auch ein Thema mit den 4 Milliarden, die hier im Grunde Mehreinnahmen im Raum wären.
Hier geht es nämlich daraus, dass hier auch diese Entlastung, über die wir hier mit 4 bis 6 Milliarden sprechen,
das wären 100 Euro im Jahr, wenn man hier wie gesagt den Grundfreibetrag an der Stelle anheben würde,
würde es sich mehr auswirken als das.
Da muss man ganz klar sagen, und da gibt es jetzt hier auch eine Berechnung schon vom Focus Online,
das sind wie gesagt die ersten Berechnungen, wo mal dargestellt worden ist, wie sich das Ganze zusammensetzt hier,
das Monatsbrutto eines Single-Kinder-Los.
Jahresnetto-Änderungen hier 2025 bei 2.000 Euro usw.
Man sieht relativ schnell, ab 5.500 Euro wird es schon negativ.
Das wird sich massiv auswirken.
Das sind auch bloß 200 Euro, aber gerade diese Personen,
und da sprechen wir jetzt hier über Ingenieure, da sprechen wir jetzt hier unter Fachkräfte, Softwareentwickler,
alles Mögliche hier aufwärts, werden davon mehr belastet.
Also man sieht auch schon hier, dass hier vor allem diese jährliche,
das Minus pro Monat sogar, dass sich das massiv auswirkt.
Damit wird Deutschland noch uninteressanter.
Ähnliches Beispiel hier sogar bei Kindern.
Am Monatsbrutto-Alleinverdiener zwei Kinder.
Hier bei 2.000 Euro sogar ein Minus von 108 Euro, Minus von 135 Euro,
und erst hier kickt im Grunde das so rein.
Bedeutet auch an der Stelle, hier muss man ganz klar sagen,
dass das natürlich hier seine Auswirkungen hat.
Hier wie gesagt nochmal, es geht danach ein Single mit einem Monatsgehalt von 5.500 Euro am Jahresende netto
insgesamt 238 Euro weniger in der Kasse hat als bislang.
Hier wie gesagt an dieser Stelle, und das wird sich auch auswirken.
Und wie gesagt, hier sprechen wir auch, das sind zum Beispiel in München Standardgehälter
für eine im Grunde normale Arbeitskraft.
Also da sprechen wir jetzt nicht mal mehr über einen Topverdiener,
also zum Beispiel auch schon Steuerfachangestellte,
die jetzt in München oder auch in Regensburg gegeben sind.
Die steigen mittlerweile auch schon bei 3.000 bis 3.500 Euro,
wenn sie gut ausgebildet sind, bei 4.000 Euro brutto ein.
Und das ist wie gesagt hier auch eine massive Mehrbelastung,
die wir dann über das Arbeitsleben erhalten werden.
Es wird spannend und zwar, weil ja auch Friedrich Merz mit der Union etwas angekündigt hat.
Und da soll es zumindest laut einigen Vorschlägen so sein,
wenn man das Konzept des Steuerzahlerbundes übernehmen,
das Modell würde hier zumindest laut Welt so aufgebaut sein,
dass es einen Spitzensteuersatz erst ab 42% greift,
also der, der aktuell bei 67.000 Euro greift, soll erst bei 100.000 Euro greifen.
Die 45% sollen erst ab 300.000 Euro greifen.
Und es soll dann erst eine Erhöhung geben, und zwar ab 1.000.000 Euro.
Sprich, wer 1.000.000 Euro verdient, soll dann 48% zahlen.
Das ist das Modell, das aktuell hier die Union zumindest favorisiert.
Wichtig ist aber auch, und jetzt kommen wir zu einem Punkt,
hier hat auch der Bund der Steuerzahler schon was berechnet,
es wird hier aber mit der Union, sollte dieses Modell umgesetzt werden,
zu massiven Kürzungen kommen, denn an der Stelle ist es so,
dass 38 Milliarden hier im Grunde nicht gegenfinanziert werden würden.
Bedeutet, die Einnahmen des Staates würden sinken.
Und da möchte ich euch nochmal eine wichtige Zahl mit auf den Weg geben.
Denn an der Stelle ist es nämlich so, dass hier das große Problem ist,
ca. 50 Milliarden ist das Volumen, das die Bundesregierung jedes Jahr flexibel verteilen kann.
Das heißt, man würde hier auf die Flexibilität komplett verzichten
und hätte nur noch langfristige Positionen.
Das wäre eine krasse Änderung im Grunde dem Bundeshaushalt.
Ganz spannend ist aber auch an der Stelle hier die Kommentare von hier z.B. Bettina Stark-Watzinger.
Sie ist Landesvorsitzende der FDP.
Sie sagt hier auch, Mehrbelastung für Mittelstand und Staatslenkung bedeuten weniger Wachstum und Wohlstand.
Bürokratieabbau, Steuern senken, Innovation fördern, das wäre der Weg in die Zukunft.
Und da ist es so, man merkt im Grunde hier schon wieder an dieser rückstrittlichen Ideologie
von Vermögensteuern, Klassenkampf und sonstiges,
was ja das Lebenselixier auch mittlerweile von Saskia Esken ist, wird es schwierig.
Aber Christian Lindner springt dem Konzept schon bei und sagt,
hey, wenn die SPD 95% der Steuerzahler entlasten will, schlage ich ein.
Aber nicht auf Kosten von Fachkräften und Mittelstand.
Wir können das finanzieren durch eine weitere Bürgergeldreform
und die Unterbindung irregulärer Einwanderung in den Sozialstaat.
Gepostet von Christian Lindner himself.
Also hier wie gesagt, was ich euch auch schon zum Anfang des Jahres gesagt habe,
der nächste Bundeskabinett wird nicht umhinkommen, am sozialen Bereich zu sparen.
Denn ansonsten wird man sich irgendwann das Soziale gar nicht mehr leisten können.
Denn das ist das, was viele noch nicht verstanden haben.
Die freie Wirtschaft erwirtschaftet das, was wir im Grunde jeden Tag an Bedürftige umverteilen.