Hallo und herzlich willkommen zu Gedankenblitze am Wochenende. Ja, die hat es schon länger nicht
gegeben, aber wir hatten auch viele interessante Gäste in den vergangenen Wochen und da bleiben
die Gedankenblitze dann auf der Strecke. Aber heute gibt es ein paar aktuelle Themen. Einmal
geht es um Find Your Flow in der Schweiz am 2. und 3. November, dann um Manifestationen und zu
guter Letzt gibt es nochmal einen Buchtipp von mir in Kombination mit einem Podcast-Tipp. Und
darauf darfst du besonders gespannt sein. Ja, ich bin gerade aus den USA zurückgekehrt
gestern Abend und sehe wahrscheinlich auch noch etwas müde aus. Ich sehe hier auf dem
Bildschirm, eins meiner Augen ist gar nicht richtig aufgegangen heute Morgen, aber das wird sich dann
hoffentlich in den kommenden Tagen wieder so ein bisschen ausbalancieren. Ist schon anstrengend. Ich
merke das auch, desto älter ich werde, je schwieriger wird das mit der Zeitverschiebung für
mich. Und dieses Jahr bin ich nun auch, glaube ich, schon fünfmal hin und her geflogen. Ja,
es ist dann schon fürs System nicht so ganz ohne und zum Glück ist es in diese Richtung für mich
einfacher als umgekehrt. Da brauche ich immer nur zwei, drei Tage, um wieder vollkommen frisch zu
sein. Aber nichtsdestotrotz möchte ich heute über verschiedene Themen reden. Zum einen bin ich dieses
Jahr am 2. und 3. November bei Find Your Flow, Europas größter spiritueller Konferenz, als Speaker
dabei. Dementsprechend bin ich natürlich auch nervös. Das macht man nicht alle Tage, ich zumindest
nicht, denn meine Arbeit findet normalerweise in sehr überschaulichen Räumen statt und auf
so einer Bühne zu stehen, davor habe ich dann schon Respekt. Wer zufälligerweise dabei ist,
der kann mich sehen am 2. November mit meinem Vortrag auf der Light Stage. Das ist die kleinere
der beiden Bühnen in der St. Jakobshalle. Es gibt, glaube ich, insgesamt sogar vier Bühnen,
also die Light Stage ist die zweitgrößte und insgesamt sind da über 10.000 Leute,
habe ich mir sagen lassen. Ich bin sehr, sehr auf die Logistik gespannt. Aber ich bin am Samstag um
15.30 Uhr dran und habe 42 Minuten Zeit und bin sehr, sehr gespannt, was da alles aus mir
rauskommen wird, denn ich habe beschlossen, mich nicht verrückt zu machen und kein Skript zu
schreiben, sondern ich werde da ganz intuitiv auch an diesen Vortrag gehen. Natürlich habe
ich so zwei, drei Stichpunkte im Kopf, aber ich werde das einfach mal fließen lassen. Das Thema
ist natürlich klar, es geht im weitesten Sinne um außerkörperliche Erfahrungen und der Sinn
dahinter. Darüber hinaus bin ich auch am Samstagvormittag um 9.30 Uhr im Meditationsraum
in der St. Jakobshalle, die Teil dieses ganzen riesigen Kongresszentrums ist, bin ich eingeladen
worden, eine längere Meditation zu leiten. Das geht von 9.30 Uhr bis 10.30 Uhr und die Meditation
hat solche, wird 45 Minuten in Anspruch nehmen. Darauf freue ich mich ganz besonders, weil da
kann ich dann auch noch mal so richtig schön zur Ruhe kommen an dem Vormittag nach der langen Reise.
Und nach dem Vortrag am Nachmittag um etwa 16.30 Uhr werde ich im Buchladen oder am Buchstand,
ich bin nicht so ganz sicher, wie das dort organisiert ist, aber man hat mir gesagt,
dass ich vom Vortrag dann zum Buchstand oder zum Buchladen gebracht werde, um dort Fragen und
Antworten machen zu können und Bücher signieren für diejenigen, die das möchten. Ja, ich freue
mich drauf, den ein oder anderen dort zu treffen. Meldet euch gerne, sagt gerne Bescheid, wenn ihr
da seid. In der Woche drauf, nach dem Find Your Flow am 8., 9. und 10. November bin ich dann beim
Basler Psi-Verein eingeladen, einen dreitägigen Workshop zu halten, der sehr intensiv wird. Es
ist mein Programm Mindful Manifestation, multidimensionale Lebensgestaltung und
darauf freue ich mich ganz besonders. Es sind noch einige Plätze frei, wer also kurzfristig
noch Lust hat, dazu zu kommen. Ihr könnt euch gerne bei dem Basler Psi-Verein anmelden. Ich
werde das unter diesem Video und auch in den Shownotes im Audio-Podcast verlinken. Ich habe
in den vergangenen Tagen so einige Mails bekommen mit Fragen zu dem Programm. Also es wird in sehr
überschaulicher Runde sein. Wir haben maximal 24 Teilnehmer geplant, wobei ich das Gefühl habe,
dass wir uns da so bei 20 einpendeln werden. Und es wird so sein, dass wir dort alle in einem
Raum sind. Und das Programm ist auch recht gut gefüllt. Es geht morgens um 9.30 Uhr los und
am Freitag und Samstag ist das den ganzen Tag inklusive der beiden Abenden. Und dann geht es
bis zum Sonntagnachmittag. Da bleibt dann genug Zeit, um auch die Rückreise noch adäquat in
Angriff zu nehmen. Aber es wird ein sehr intensives Programm, aber es wird auch ein sehr spannendes
Programm. Denn hier geht es nicht unbedingt um das, was man unter klassischer Manifestationsarbeit
versteht. Macht ihr eine schöne Zukunft und sorgt für Reichtum und Geldfluss, sondern in meiner
Herangehensweise geht es vielmehr darum, das Ganze multidimensional so ein bisschen zu
durchleuchten. Ich habe mich in den vergangenen Jahren sehr intensiv mit den Energiekörpern des
Menschen auseinandergesetzt. Denn wir als multidimensionale Wesen haben auch unterschiedliche
Körper, die uns durch die unterschiedlichen Dimensionen tragen, sozusagen. Um das ein
weltliches Vokabular zu pressen. Und diese Körper kennen wir aus unterschiedlichen Philosophien.
Wer meine Mittwochsbeiträge bei YouTube hört oder schaut vielmehr, der ist vielleicht schon
ein bisschen damit vertraut. Da rede ich öfters über die Körper. Ich orientiere mich in der
Namensgebung oder im Vokabular an der Theosophie. Denn ich finde das am plausibelsten für meine
Arbeit. Und da haben wir natürlich den physischen Körper, dann das Doppel davon, den Ätherkörper,
dann kommt der Astralkörper, der Kausalkörper, der Mentalkörper und darüber hinaus dann noch
die verschiedenen Seelenkörper. Was für uns im Kontext der Manifestation wichtig ist, ist der
physische Körper bis hin zum Mentalkörper. Die spielen eine wesentliche Rolle. Das sind zum
einen unsere Vehikel, die wir nutzen bei außerkörperlichen Erfahrungen. Aber es sind auch
die energetischen Gebilde, die uns vielleicht daran hindern, außerkörperliche Erfahrungen machen zu
können, je nachdem auf welchem Stand diese Körper sind. Und insbesondere der Astralkörper steht da
so ein bisschen im Vordergrund. Denn der ist oftmals in einer nicht so vorteilhaften Konstitution,
nenne ich das jetzt mal. Wir bringen unter anderem aus unserer Kindheit, aus unserer Jugend, aus
unserem Erwachsenenalter da, wo wir uns als Menschen formen, sehr viel Ballast mit. Und diesen
Ballast drücken wir aus in unseren Gedanken. Und diese Gedankenformen manifestieren sich in unserem
Astralkörper. Aber es gibt auch ein Phänomen, das noch weiter blickt. Und zwar kann es sein,
dass wir sogar aus anderen Leben Ballast in unserem Astralkörper tragen. Und es kann sogar
sein, dass wir Ballast von anderen Menschen in unserem Astralkörper tragen. Und darum geht es,
diesen Astralkörper zu betrachten und den aufzuräumen und ein Verständnis dafür zu bekommen,
was die Energiekörper als solche und insbesondere eben auch der Astralkörper für einen Einfluss
auf unsere Manifestationskraft hier in dieser Inkarnation haben. Und darüber hinaus blicken
wir auch in die unmittelbare Vergangenheit hier aus dieser Inkarnation. Mir ist vor einigen Jahren
klar geworden, dass wir nicht nur in der Lage sind, die Zukunft zu gestalten, sondern auch die
Vergangenheit. Und dafür nutze ich ein Bewusstseinsfeld oder einen Bewusstseinsraum,
den Monroe bei sich den Fokus 15 nennt, den Raum ohne Zeit. Der Name ist auch sehr treffend dafür,
wo wir unsere Timeline nicht linear betrachten, sondern als ein Phänomen, unser Leben,
wo alles zur gleichen Zeit im Prinzip passiert. Und dort können wir Vergangenes neu formulieren.
Wir können Schlüsselmomente anschauen und diese aus einer anderen Perspektive mit einer anderen
Energie versorgen, damit sich unser Hier und Jetzt unmittelbar energetisch und schwingungstechnisch
angleichen kann. Und das ist für mich da ein ganz faszinierender Aspekt in der Manifestationsarbeit,
denn alles, was danach kommt in Richtung Zukunft, das ergibt sich dann automatisch,
weil unsere Schwingung sich verändert hat, erhöht hat und wir einen viel besseren Zugriff auf die
positiven Entwicklungen in unserem Leben haben, ohne dass wir ins Mangelbewusstsein geraten,
weil unsere Wünsche in weiter Ferne irgendwo manifestiert sind. Aber es kommen natürlich
auch klassische Punkte aus der Manifestationsarbeit, die mit einfließen. Das bleibt natürlich nicht aus,
denn am Ende geht es darum, ganzheitlich zu manifestieren, bewusst zu manifestieren und
nachhaltig zu manifestieren. Nicht nur für diese Inkarnation, sondern auch für das,
was uns danach erwartet, wenn unser physischer Körper nicht mehr funktionstüchtig ist,
bzw. wir den abgelegt haben, unser Ätherkörper sich mit dem physischen Körper gemeinsam auflöst
und wir dann erstmal im Astralkörper unterwegs sind. Und der darf in dieser Hinsicht ganz genau
betrachtet werden in diesem Leben, denn es ist ausschlaggebend für unsere weitere Existenz.
Ja, das zu diesem Workshop. Ich freue mich sehr darauf. Es ist sehr intensive Arbeit, aber natürlich
auch hier stehen meine Frequenzmeditationen im Mittelpunkt und wir werden sehr, ja, wir gehen
ans Eingemachte sozusagen. Wir werden sehr ganzheitlich an dieses Thema herangehen und uns
auch ein bisschen fordern. Wenn du Lust hast, ich werde die Verlinkung zum Basler Psi-Verein
auch hier mit reinnehmen. Dann melde dich gerne auch mit Fragen oder Gedanken dazu. Und ich würde
mich freuen, den einen oder anderen, wie gesagt, bei Find Your Flow in Basel oder die Woche darauf
in meinem Workshop begrüßen zu dürfen. Es ist übrigens der einzige Workshop, wo jetzt noch ein
paar Plätze frei sind. Ich weiß nicht, ob es den Mindful Manifestation Workshop im kommenden Jahr
geben wird. Es hat sich terminlich da so einiges für mich verschoben und im Moment sieht es so aus,
als hätte ich keinen Platz mehr dafür. Von daher, diejenigen, die mich angeschrieben haben, sie
würden gerne kommen, aber nicht unbedingt in die Schweiz. Ich kann nicht versprechen, dass es nächstes
Jahr ein Programm gibt, wenn dann erst spät in der zweiten Jahreshälfte. Ja, und jetzt komme ich noch
zu einem Thema, was mich gestern im Flugzeug sehr bewegt hat. Es gibt Bücher, die werden einfach
nicht alt oder die altern besonders schön. Und ein Buch, was dazugehört, was ich mir jetzt wieder aus
dem Schrank geholt habe, gestern Abend nach meiner Landung, ist das Buch Eine neue Erde von Eckart
Tolle. Ich habe leider nur die englische Version hier, aber das ist natürlich auch in deutscher
Sprache erschienen. Und ich habe gestern im Flugzeug einen alten Podcast gehört, der seiner
Zeit von Eckart Tolle und Oprah Winfrey gemeinsam aufgezeichnet wurde. Und das ist schon weit über
zehn Jahre her. Ich meine, es sind schon 15 Jahre. Ja, ja, sehr sicher bin ich mir da jetzt, dass es
schon 15 Jahre sind. Und zwar als dieses Buch rauskam 2005, da ist das natürlich überall in den
Medien gewesen. Und irgendwann hat auch Oprah Winfrey, die damalige Talkshow-Queen Amerikas,
dieses Buch zur Hand genommen und hat es im Kontext ihrer Super Soul Sunday Sendung vorgestellt. Und
dieses Buch ist auf enorme Begeisterung gestoßen bei ihrem Publikum. Es ist nicht so ganz einfach
zu lesen. Also man muss schon sich da ein bisschen reinknien. Und das wusste Oprah auch. Und dann hat
sie Eckart eingeladen für eine Podcast-Serie aus zehn Episoden. Dieses Buch hat zehn Kapitel. Und
zu jedem Kapitel haben sie eine sehr inspirierende Episode aufgezeichnet, die weltweit live
ausgestrahlt wurde jede Woche. Und Hörer und Zuschauer aus der ganzen Welt konnten sich dort
einschalten und konnten Fragen stellen. War ein faszinierendes Ereignis. Ich war damals
tatsächlich auch live dabei. Habe das aber im Laufe der Jahre zwei, dreimal schon durchgearbeitet,
das Buch in Verbindung mit dem Podcast. Weil ganz ehrlich, mir war das Buch zu trocken. Und es hat
auch erst mal zwei Jahre bei mir im Schrank gestanden, bis ich mich dann wirklich dran gewagt
habe. Und als der Podcast dann dazu kam, da habe ich mich wirklich gut begleitet gefühlt. Leider
ist der natürlich in englischer Sprache. Aber ich werde es hier auch verlinken. Ich habe ihn
auf Spotify gefunden. Ich bin sicher, dass auf YouTube auch die Videos irgendwo veröffentlicht
worden sind. Werde da nochmal nachschauen und das gegebenenfalls auch verlinken. Aber für diejenigen,
die Englisch verstehen zumindest. Man muss nicht lesen. Man kann sich berieseln lassen. Das ist
wunderbar, ein Kapitel zu lesen und sich dann den Podcast dazu anzuhören. Oder vielleicht sogar
umgekehrt, um schon mal ein gewisses Verständnis zu bekommen. Und ganz ehrlich, für viele ist es
auch schon ausreichend, nur den Podcast zu hören. Da muss man sich gar nicht unbedingt ins Buch
reinknien. Für mich ist die Kombination perfekt gewesen. Und es ist eins der Bücher, die, wie ich
schon sagte, die besonders schön altern. Zu jedem Lebensabschnitt, den man hat, hat so ein Buch ja
auch andere Inspirationen zu liefern. Nicht alles ist immer relevant in einem Buch zu der Zeit, wo
man es liest. Und ich bin dabei, meinen Bücherschrank auszusortieren und da mal Grundreine zu machen. Das
habe ich vor einiger Zeit schon getan. Und die Bücher, die jetzt noch drinstehen in meinem
Bücherschrank, das sind die, die ich alle nochmal lese, bevor ich mir jetzt neue Literatur zulege.
Und da bin ich jetzt bei Eckart Tolle gelandet, weil es auch so aktuell für mich ist. Manifestation
darf nicht nur in der Projektion auf eine bessere Zukunft stattfinden, sondern es geht ja darum,
ein besseres Hier und Jetzt zu haben. Und da unterstützen die Gedanken und die Ansätze von
Eckart Tolle natürlich ebenso auch wie vielleicht meine Herangehensweise, in der ich die Vergangenheit
neu formuliere, in einer tiefen Trance, um hier ein neues Hier und Jetzt zu schaffen. Ja, in diesem
Sinne darf ich noch vielleicht, bevor ich sage alles Liebe, auf die kommenden drei Wochen eine
kurze Vorschau geben. Nächste Woche habe ich einen ganz spannenden Gast, Navin Sarup, ein ehemaliger
Seminarteilnehmer, der ein begnadeter Komponist ist, der hat ganz, ganz interessante Musikstücke
komponiert und auch produziert. Es geht um Klangreisen und Heilmusik. In 14 Tagen habe
ich einen Wunschgast, den ich schon lange auf dem Radar hatte und ich freue mich ganz, ganz besonders,
dass das geklappt hat. Maria Sanchez wird bei mir zu Gast sein für eine Doppelfolge zu zwei ganz
unterschiedlichen Themen und ich kann jetzt schon sagen, weil die Folgen habe ich schon aufgezeichnet,
kaum eine Aufzeichnung hat mich so tief berührt, wie die Begegnung mit Maria Sanchez. Da ist etwas
für mich passiert beim reinen Zuhören, das eine Menge für mich in Bewegung gesetzt hat. Obwohl
diese beiden Themen, wobei eins der Themen betrifft mich tatsächlich akut auch, was wir in einer der
beiden Folgen bearbeitet haben, oder das andere Thema, und ich will noch nicht zu viel verraten,
ist etwas, was jeden irgendwo betrifft. Aber mich betrifft es tatsächlich nur am Rande und trotzdem
habe ich da so viel von mitgenommen und so viel von gelernt auch. Ich freue mich, dass ich Maria
hier in diesem Rahmen in 14 Tagen präsentieren darf, aber nächste Woche erst mal Klangreisen
und Heilmusik mit Navin, wird auch sehr spannend. Bis dahin alles Liebe und Tschüss.