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Die Mordserie seitens importierter Fachkräfte reißt nicht ab und die Diagnosen zur geistigen Verfassung der Angreifer sind schneller zur Hand als die erste Hilfe am Opfer...
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Es kommt nicht selten vor, in Deutschland in der Öffentlichkeit, dass bei Gewaltstraftaten
seitens der üblichen Verdächtigen eine Diagnose zum Täter schneller zur Hand ist als die
erste Hilfe am Opfer.
Schuldunfähigkeit, weil psychisch krank.
Egal ob getreten, gemessert oder vor den Zug gestoßen wird, wenn der Täter einen Migrationshintergrund
hatte, dann kann man von drei runterzählen, bis die ersten Schlagzeilen zur mentalen Verfassung
des Verdächtigen vorliegen.
Wenn sie denn überhaupt mal darüber berichten.
Und auch ich würde sagen, dass jemand, der wahllos auf fremde Menschen in der Öffentlichkeit
einsteigt, nicht ganz sauber hier oben sein kann.
Wie beispielsweise dieser Syrer hier, der im vergangenen April in einem Supermarkt im
beschaulichen Allgäu ein vierjähriges Mädchen mit einem 20cm langen Messer maltretiert hat.
Zwar konnte er, komplett gestört, durch mehrfaches Einstechen auf das Kind die Gedärme der Kleinen
zerfetzen, aber immerhin war er so geistesgegenwärtig, daraufhin das weiterzusuchen.
Dafür haben die psychischen Fähigkeiten gerade noch so gereicht, fast so, als ob ihm selbst
klar wäre, was er da angerichtet hat.
Die Oberstaatsanwältin bezweifelte beim Prozess, dass der Täter empathiefähig sei.
Ja achso, und ich dachte, er wäre ein geeigneter Anwärter für den ehrenamtlichen Einsatz
in der Bahnhofsmission.
Offensichtlich hat der Mann einen Knall, aber Schuldunfähigkeit ist nochmal davon zu differenzieren.
Solche Diagnosen sind schnell zur Hand, wenn die Täter-Opfer-Konstellation nicht in das
gewünschte Narrativ passt, der Täter etwa migrantisch ist.
Ein anderes Beispiel ist der Fall des 18-jährigen Marukanas, der im Juli einen Familienvater
in den Rücken trat, damit die Treppen eines Bahnhofs runterstieß und ihn damit tötete.
Aufgrund seines Cannabiskonsums zeige er Anhaltspunkte für eine psychische Erkrankung.
Es wirkt fast so, als wolle man mit solchen Diagnosen die Schuld der Täter relativieren,
aber beweisen kann man das nicht.
Es liegt letztlich in der Hand der psychiatrischen Gutachter, das festzustellen.
Aber man wird das Gefühl nicht los, dass solche Gutachten auch eine politisch motivierte Komponente
inhaben.
In diese These passt die Äußerung des Richters Walko Böhm, der den syrischen Messerstecher
im Allgäu zu lebenslangem Aufenthalt in der Psychiatrie verurteilt hat.
Es sei schwer auszuhalten, dass die AfD Landtagsfraktionen Anfragen zu dem Fall stelle und damit das
Verbrechen für die eigene Weltanschauung instrumentalisiere.
Aha.
Schwer auszuhalten ist nicht der Mordversuch an eine 4-Jährige, sondern die Worte der
AfD, die seit Jahren völlig zu Recht vor importierten Messerstechern warnt, welche
genau diese Warnungen auch in regelmäßigen Abständen bestätigen.
Und was ist das überhaupt für eine Selbstentblößung?
Ein Richter ist zur Rechtsprechung gemäß dem Gesetzbuch und nicht zur politischen Kommentierung
von oppositionellen Parteien berufen.
Der Messerangriff hat nichts mit islamistischem Radikalismus zu tun, er ist allein einer psychischen
Erkrankung geschuldet, unterstrich er.
Der Guten Morgen, das eine schließt das andere nicht aus, im Gegenteil.
Religiöser Fanatismus kann psychische Störungen befördern, wenn er nicht gar selbst einer
ist.
Der Täter sprach ja sogar selbst von einer göttlichen Eingebung während der Tat.
Ich habe eine Hand gesehen und ich hatte diese Eingebung, wie groß die Person sein soll.
Das, was passiert ist, war eine Eingebung von Allah.
Wenn das ernsthaft die Schuld mindern soll, dann können wir auch alle Dschihadisten von
ihrer Verantwortung an islamistischen Anschlägen freisprechen.
Logisch denkende Menschen sollten selbst darauf kommen, aber hier steht die politische Befangenheit
dem Richter offensichtlich im Weg.
All diese Informationen und Herleitungen haben den Richter nicht interessiert, stattdessen
Auch ein schwäbischer Mann könnte so etwas tun, in dem Fall gäbe es aber keine AfD-Fraktion,
die einen Antrag stellt.
Ich halte die Wette, zeigt mir auch nur einen Schwaben aus den vergangenen 20 Jahren, der
wahllos auf ein Kind in der Öffentlichkeit eingestochen hätte und ich bringe vier Asylanten
alleine aus den vergangenen 10 Jahren, die entsprechend oder ähnlich aufgefallen sind
nur in Deutschland.
Die Proportionen, was diese Konstellation anbelangt, sind schon längst ins Bodenlose
pervertiert.
Und selbst wenn man annimmt, dass alle zugewanderten Gewalttäter immer eine psychische Störung
haben.
Zuerst einmal muss es wie gesagt noch lange nicht bedeuten, dass sie deshalb auch schuldunfähig
sind.
Fluchtreflexe sind beispielsweise ein Anzeichen für Schuldbewusstsein, wenn man hier auch
mal eine Ferndiagnose wagen darf.
Und zu guter Letzt, selbst wenn er schuldunfähig ist, was bringt das?
Was bringt es den Opfern oder ihren Angehörigen zu wissen, dass der Täter mental krank ist,
wenn sie daraufhin mit lebenslangen Folgen zu kämpfen haben, beispielsweise durch den
Verlust der körperlichen Unversehrtheit oder eines Angehörigen?
Was bringt diese Information den Betroffenen real?
Den Sicherheitsbehörden in diesem Land sollte in erster Linie daran gelegen sein, Gewalttaten
zu verhindern und nicht die Hintergründe dieser akademisch erklären zu können.
Verantwortungsethik nennt man das und Deutschland ist nicht verantwortlich dafür, die psychisch
kranken dieser Welt auszukurieren.
Zur Erinnerung, der marokkanische Bahnhofstreter war am Tag zuvor bereits wegen Taschendiebstahl
und Körperverletzung polizeilich aufgefallen und festgenommen worden.
Ein Tag darauf die Entlassung und nur wenige Stunden darauf der Mord an einen unschuldigen
Familienvater.
Das heißt, Sie meinen, das Ganze ist zu lasch von den Justiz?
Es ist zu lasch, es ist eine Fehlleistung der Judikativen.
Dieser Auftritt ist nun fast genau acht Jahre her und wir zeichnen immer noch dieselben
Muster, was die lasche Judikative anbelangt.
Die Justiz in diesem Land scheint nicht belehrbar zu sein bezüglich nicht integrierbarer Zuwanderer.
Und die AfD ist die einzig parlamentarisch relevante Kraft, die genau diese Zustände
vorhergesagt und vor diesen gewarnt hat.
Ausgerechnet der AfD hier Instrumentalisierung und Hetze vorzuwerfen, zeigt nur, wie befangen
die Justiz in diesem Land vom herrschenden Narrativ des Migrationsdogmas ist und wie
tief die Indoktrination real greift.
Und hier haben wir ein weiteres Opfer, dass die linke Medienkaste wieder totschweigen
wird, um ihre Mitverantwortung zu verschleiern und abzuwehren.
Täter, ein Asylforderer aus dem Iran, Tatmotiv Raubmord, nur ein weiterer bedauerlicher Einzelfall.
Sichere Außengrenzen, konsequente Abschiebungen und eine harte Justiz hätten all diese Taten
zuverlässig verhindert, Leben verschont und ganz nebenbei auch mehrere Millionen Euro
dem Steuerzahler an Ausgaben erspart.
Denn zur Erinnerung, der Messerstecher vom Allgäu wird fortan bis an sein Lebensende
durch den Steuerzahler in einer Anstalt beherbergt und versorgt.
Angesichts solcher Zustände immer noch auf eine Wende durch die Merz-CDU zu hoffen oder
die AfD nicht zu wählen, weil man sich an Höcke stört, zeigt nur, dass man den Ernst
der Lage nicht begriffen hat.
Eine Veränderung geht niemals ohne Schmerz und die aufnehmende Gesellschaft zahlt hier
täglich den Blutzoll für dieses Experiment.
Was wir verstehen müssen ist, dass diese Gewaltserie nicht aufhören wird, bis den
Tätern nicht spürbare Konsequenzen drohen.
Solange für sie nichts ernsthaft aus dem Spiel steht und auch die politisch Verantwortlichen
diese Zustände jahrelang aussitzen können, ist kein Ende in Sicht und es ist nur eine
Frage der Zeit, bis es dich oder jemanden in deinem Umfeld trifft.
Bis zum nächsten Mal.