17 Videoaufrufe·31.10.2024 #VerborgeneWelten So manch ein historisches Rätsel beginnt mit einer simplen Frage: Wie war das überhaupt möglich? Denn wie konnten es die alten Ägypter überhaupt bewerkstelligen, ihre monströsen, schätzungsweise 100 Tonnen schweren Granitsarkophage aus einzelnen Blöcken heraus zu meißeln, und diese dann auch noch in einem verwinkelten Komplex tief unter der Erde zu platzieren? Gemeinhin werden die steinernen Ungetüme des Serapeums von Sakkara als überdimensionale Särge interpretiert, in denen die heiligen Apis-Stiere zur letzten Ruhe gebettet wurden – doch wie sehr deckt sich diese Deutung eigentlich mit den archäologischen Beweisen? Denn immerhin wurde bis heute keine einzige Apis-Stier-Mumie in der geheimnisvollen Gruft gefunden – und so manch ein alternativer Forscher hält es für wahrscheinlicher, dass die massiven Granitkästen in Wahrheit einem ganz anderen Zweck dienten! Und dort, wo die gängige Geschichtsschreibung ausgedient hat, rücken mitunter erstaunliche Theorien ins Zentrum der Diskussionen: Wie etwa die, dass die vermeintlichen Sarkophage vielmehr das Herzstück einer verschollenen Hochtechnologie bilden – oder aber die, dass die Wesen, die hier bestattet wurden, weitaus furchteinflößender waren als irgendwelche Stiere.
Deutsche Dokumentationen #VerborgeneWelten
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so manch ein historisches Rätsel beginnt
mit einer simplen Frage wie war das
überhaupt möglich denn wie konnten es
die alten Ägypter überhaupt
bewerkstelligen ihre monströsen
schätzungsweise 100 Tonnen schweren
granitsarkophage aus einzelnen Blöcken
herausz meißeln und diese dann auch noch
in einem verwinkelten Komplex tief unter
der Erde platzieren geminhin werden die
steinernen Ungetüme des Serapeums von
Sakara als überdimensionales Serge
interpretiert in denen die Heiligen
apistiere zu letzten Ruhe gebettet
wurden doch wie sehr deckt sich diese
Deutung eigentlich mit dem
archäologischen Beweismaterial denn
immerhin wurde bis heute keine einzige
apisstiermumie in der geheimnisvollen
Gruft gefunden und so manch ein
alternativer Forscher hält es für
wahrscheinlicher dass die massiven
granitkästen in Wahrheit einem ganz
anderen Zweck dienten und dort wo die
äige Geschichtsschreibung ausgedient hat
Rücken mitunter erstaunliche Theorien
ins Zentrum der Diskussionen wie etwa
die dass die vermeintlichen Sarkophage
viel mehr das Herzstück einer
verschollenen Hochtechnologie bilden
oder aber die dass die Wesen die hier
bestattet wurden weitaus
furchteinflösender waren als
irgendwelche Stiere was braucht man
eigentlich um gigantische Granitblöcke
in perfekt ausgearbeitete Säge zu
verwandeln die mit exakten 90° Winkeln
aufwarten und rund 100 Tonn auf die Wage
bringen richtig ein paar kleine Hämmer
weiche kupfermeißel und vielleicht noch
eine Handsäge na ja also besagt es
jedenfalls die offizielle Lehrmeinung
aber in Wahrheit gehört die Frage wie es
die alten Ägypter mit den simpelsten
Mitteln ihrer Zeit schaften so hartes
Material wie Granit zu bearbeiten noch
immer zu den größten historischen
Mysterien überhaupt und doch ist dieses
nur eines von unzähligigen Rätseln die
uns die pharaonreichbewohner
hinterlassen haben denn tatsächlich ist
auch der wahre Verwendungszweck des
Serapeums von Sakara bis heute heiß
umstritten fest steht nur das tief unter
dem Wüstenboden der legendären
Totenstadt eine etwa 340 m lange
Katakombe schlummert von der
rechtwinklig 28 Nischen abgehen darin
finden wir wiederum 24 imposante
Sarkophage die mit leichten Abweichungen
4 m lang 2inhal m breit und 3inhal m
hoch sind Schätzungen zufolge besitzt
jede dieser fast schon lächerlich großen
steintruhen ein Gewicht von 70 bis 80
Tonnen komplettiert von den weniger
wurtigen sagdeckeln die ihrerseits rund
20 Tonnen schwer sind diese ohnehin
schon beeindruckenden Dimensionen werden
sogar noch erstaunlicher wenn wir uns
vor Augen halten dass die Gebilde dabei
nicht etwa aus unzähligen Einzelteilen
bestehen sondern jeweils aus einem
einzigen Block herausgeschlagen wurden
und das ist aber noch längst nicht alles
denn das verwendete Material stammt auch
noch aus asuan und somit aus einem
Steinbruch der sage und schreibe 1000 km
von Sakara entfernt liegt unterm Strich
wurde der Granit also feinsäuberlich in
Form gebracht und geglättert und
anschließend irgendwie an seinen
vorgesehenen Zielort transportiert dort
galt es dann noch die Kolosse
unbeschadet in die Tiefe zu manövrieren
Sie durch die unterirdischen Gänge zu
ziehen und sie in ihren Kammern zu
verankern und teilweise einzumauern der
Aufwand den dieses Unterfangen
erforderte kann also vorsichtig
formuliert als hoch bezeichnet werden
aber wozu machten sich die alten Ägypter
überhaupt diese große Mühe
das Grab der
apisstiere aus rein konservativer
forschungssicht ist die Sache Glas klar
das serapium verkörpert nichts anderes
als eine altertümliche Städte in der die
heiligen apisstiere verehrt und nach
ihrem Tod beigesetzt wurden kein Wunder
denn immerhin handelte es sich dabei
keineswegs um irgendwelche Rinder
sondern um jene Tiere die gemäß dem
altägyptischen glauben die Reinkarnation
des Gottes PT darstellten dieser soll
als hauptschöpfer Gott 1 den Menschen
aus Ton erschaffen haben und um als
dessen irdische Verkörperung zu gelten
mussten sich die apisstiere durch eine
spezielle Fellfärbung äußerlich von
anderen Rindern abheben Herodot
berichtete dass die Ägypter für ihre
gehuften Heiligtümer sogar monumentale
säulenhöfe mit
samtkolossalstatuen anfertigten und
darüber hinaus nahmen die prächtig
geschmückten Tiere auch an feierlichen
Prozessionen teil und sobald ein
apistier gestorben war brach für die
kultanhänger eine 70-tägige Staatstrauer
an während der Sie sich unter nicht
wuschen auf Fleisch verzichteten und
laut weh klagten der Verstorbene Stier
wurde wiederum im Rahmen einer
aufwendigen etwa 60 Tage dauernden
Prozedur einbalsamiert und mumifiziert
ehe er schließlich zu seiner letzten
ruhestatte gebracht wurde womit wir auch
schon wieder beim Serapeum angelangt
weren denn gemäß der offiziellen
Geschichtsschreibung wurde dieses
aufgeheiß von chem vasset einem Sohn von
ramsis dem zweiten errichtet wir bewegen
uns hier also in einer Zeit zwischen den
Jahren 1281 und 12 25 vor Christus aber
tatsächlich sollte die Existenz des
zerapeums im Anschluss für mehrere
Jahrhunderte vollkommen in Vergessenheit
geraten dies änderte sich erst im Jahr
1852 als der französische Ägyptologe
augus mariet die Pforte zum serapium aus
ihrem langen historischen Schlummer
weckte und im Detail dauerte es nicht
lange eh Mariette ahnte welchen
archäologischen Schatz er soeben
freigelegt hatte denn er wurde schon
direkt hinter dem Eingang von einer APIs
stierstatue Empfang
die weiteren vergleichbaren Statuen und
stehen ließen schließlich auch keinen
Zweifel daran dass Mariette auf das
legendäre Serapeum gestoßen war aber
würde man von einem apistiergrab nicht
erwarten dass man darin auch na ja
irgendwelche apisstiere findet warum
waren die Sarkophage leer die
französische Regierung war von Mariette
sensationsfunden jedenfalls hell auf
begeistert was vielleicht mitunter daran
lag dass der Forscher sogleich rund 7000
Artefakte aus dem Serapeum nach Paris
bringen ließ wo sie bis heute im luvre
unzählige Besucher Erstaunen nicht
weniger erstaunt zeigte sich in des
Mariette selbst als er in der
sogenannten großen Galerie dutzende
zugemauerte Nischen erblickte welche 22
der 24 gigantischen granitkästen
enthielten die beiden restlichen tronen
wiederum in den seitengäng des serapiums
aber was hatte es nun mit diesen
wuchtigen ungetüben auf sich nun
glücklicherweise schien des Rätsels
Lösung nicht weit entfernt zu sein denn
fast alle Deckel die erwähnt jeweils
rund 20 Tonnen auf die Wage bringen
waren ein Stück weit zur Seite geschoben
worden auf mariettes Blick ins Innere
folgte dann aber die große Ernüchterung
denn die Objekte waren alle samt leer
jedoch gab es immerhin noch einen
unberührten Sarkophag der nach wie vor
von seinem massiven Deckel versiegelt
war zunächst versuchten Mariette und
seine Begleiter dem steinenden Monstrum
mit purer Muskelkraft zu Leibe zu rücken
doch letzten Endes mussten die Männer
dann zu Dynamit greifen um verblüfft
festzustellen dass auch dieses Gebilde
vollkommen leer war doch wie ist das
möglich denn immerhin hatte Mariette
doch wie erwähnt bereits tausende
Artefakte im serapium geworgen waren die
Grabräuber wirklich in den verwinkelten
Komplex eingestiegen um darin nur den
Inhalt der Sarkophage zu stehlen und
wenn dies so war wieso zeigte die stäte
dann keine Spuren dafür dass jemand
gewaltsam in Sie vorgedrungen war es
heißt dass sich Mariette bis an sein
Lebensende an der augenscheinlich
unberührten und doch leeren Gruft den
Kopf zerbrach und dabei hätte es doch
alles so einfach sein können denn
tatsächlich glauben die heutigen
Historiker ganz genau zu wissen weshalb
die vermeintlichen apistiersärge keine
apisstiermumien enthalten sie wurden
bereits im Altertum von koptischen
Mönchen entfernt und zerstört um dem
apiskult ein Ende zu setzen das das
sererapium auf geheis des römischen
Kaisers Honorius geschlossen wurde gilt
als gesichert doch wie um alles in der
Welt haben es die Mönche bewerkstelligt
die massiven sagdeckel zur Seite zu
schieben und die Tierkörper dann durch
die schmalen Spalte zu quetschen und
warum haben Sie sich in einem Fall sogar
noch die Mühe gemacht den Deckel wieder
feinsäuberlich auf dem Sarg zu
platzieren Fragen überfragen doch
einigen Berichten zufolge soll Mariette
dann doch etwas im Zusammenhang mit den
granitsarkophagen entdeckt haben denn
auf deren Deckeln sollen sich mehrere
Schichten aus kleinen Steinblöcken
aufgetürmt haben ganz so als ob jemand
versucht hätte die Objekte zusätzlich zu
beschweren aber wieso hätte man das
überhaupt tun sollen
nun um das zu verstehen müssen wir in
etwas grenzwissenschaftlichere Bereiche
vorstoßen denn es gibt Personen die
tatsächlich glauben dass im Serapeum
keineswegs irgendwelche Stiere begraben
wurden sondern leibhaftige
riesen die Gruft der Giganten dort wo
etwas eher für immer weggesperrt als
bestattet werden sollte findet sich so
manch ein alternativer Geist bei den
biblischen nifilim wieder gemäß der
Heiligen Schrift soll es sich dabei um
riesenhafte Kreaturen gehandelt haben
die von göttlichen Wesen und
Menschenfrauen gezeugt wurden und ein
unsägliches Leid über die Welt brachten
letztlich soll Gott die niphilie mit
einer schweren sindflut vernichtet haben
und offenbar so die höchst umstrittene
Theorie wurden einige von ihnen in den
kolossalen granitsärgen beigesetzt die
heute im Serapeum von Sakara thronen
weshalb die Sarkophage zum Zeitpunkt
ihrer Wiederentdeckung dann aber leer
waren und wohin die angeblichen riesen
verschwunden sind steht noch mal auf
einem ganz anderen Blatt
auf einem ganz anderen Blatt steht auch
die Theorie dass die granitkästen
überhaupt keine Säge darstellen sondern
viel mehr das Herzstück einer
altertümlichen Hochtechnologie im Detail
soll es sich dabei nämlich um nichts
anderes als überdimensionale Batterien
Handeln vor dem Hintergrund dass uns
rätselhafte Abbildungen wie die
glühbönnen von Dendera tatsächlich
vollfunktionsfähige Hightech masaschinen
zeigen würden sei auch das zerapeum in
Wahrheit ein ausgeglügeltes System zur
künstlichen Lichterzeugung gewesen den
entsprechenden Deutungen ist dabei von
CO2 Gas die Rede das Druck auf die
Quarzkristalle ausübte und dadurch
elektrische Ladungen erzeugte diese
wurden schließlich aus dem Untergrund an
die Erdoberfläche gestreut wodurch sie
ganz Sakara in ein waberndes
leuchtschauspiel verwandelten soweit so
kontrovers doch Stellen gigantische
Mischwesen und verschollene Technologien
nun wirklich den vernünftigeren
Interpretationsansatz da denn wenn man
so möchte gilt doch auch hier das
Kernargument dass die Deutung als APIs
stiergrab mit unter so umstritten macht
es gibt schlichtweg keine handfesten
Beweise die diese na ja speziellen
Thesen untermauern würden denn unterm
Strich haben wir es auch hier bloß mit
Theorien und Gedanken zu tun die in die
Städte hinein projiziert werden und nun
einmal nicht mit gesicherten Tatsachen
wenn du jetzt aber deinen Klick in den
abobutton hinein projizierst kannst du
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