Diese 4 machtvollen Wörter solltest du öfter verwenden (lebensverändernd!)

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31.10.2024
Worte haben Macht. Gib immer auf sie Acht. Ist das nur eine uralte Lebensweisheit oder
steckt mehr dahinter? Dieser Frage wollen wir uns im heutigen Video widmen. Denn egal
was du sagst, ein Wort von dir kann alles verändern. Mit den richtigen Worten kannst
du erfolgreich sein, wo andere bisher nur Misserfolg hatten. Worte können dir deine
Beförderung sichern oder deinen Partner an dich binden. Hier sind vier machtvolle Worte,
die du öfter verwenden solltest, wenn du dein Leben dramatisch verändern willst.
1. Weil Im Jahr 1977 führte die Psychologin
Ellen Langer von der Harvard University ein Experiment durch, das unser Verständnis der
menschlichen Psyche für immer verändern sollte. Denn die Ergebnisse waren verblüffend. Alles begann,
als Langer ihre drei wissenschaftlichen Mitarbeiter darum bat, ein paar Kopien für
sie zu machen. Die Kopierer standen in der Bücherei. Jeder der drei Mitarbeiter hatte
die Aufgabe, sich in der Menschenschlange vor dem jeweiligen Kopierer nach vorne vorzudrängeln.
Der erste Mitarbeiter sagte beim Drängeln zu dem Menschen in der Schlange,
Entschuldigung, ich habe ein paar Seiten, darf ich den Kopierer benutzen? Der zweite
Mitarbeiter sagte das gleiche, fügte aber noch hinzu, weil ich es gerade eilig habe.
Der dritte Mitarbeiter sagte ebenfalls, Entschuldigung, ich habe ein paar Seiten,
darf ich den Kopierer benutzen? Aber dann sagte er noch, weil ich Kopien brauche. Du
merkst vielleicht, dass der letzte Grund überhaupt keinen Sinn macht, weil ich Kopien brauche. Jeder
andere am Kopierer hat ebenfalls Kopien gebraucht. Der dritte Mitarbeiter sollte es trotzdem sagen,
einfach um seinen Wunsch zu rechtfertigen. Was jetzt passierte, war kaum zu glauben.
Mitarbeiter 1, der einfach nur seine Bitte vorgetragen hat, ohne einen Grund, haben nur
60% der Leute vorgelassen. Bei Mitarbeiter 2, der neben seiner Bitte einen überzeugenden
Grund liefern konnte, waren es 94%. Bei Mitarbeiter 3, der einen Grund genannt hat,
der vollkommen sinnlos war, waren es immerhin ganze 93%. Ein simples Wort hat hier den Unterschied
gemacht. Das Wort weil. Das Experiment hat gezeigt, dass wir Menschen uns durch vorgeschobene
Gründe extrem beeinflussen lassen. Die Frage, darf ich das machen, weil, bringt über 30% mehr
Zusagen als die Frage, darf ich das machen. Oder um es mit den Worten des Bestsellerautors
Robert Caldini zu sagen, Menschen wollen Gründe für das haben, was sie tun. Wenn du also in
Zukunft einen Menschen überzeugen willst, liefere einen Grund mit, benutze das Wort weil.
2. Du. Studien der Yale University haben gezeigt, dass das Wort Du den Gesprächspartner regelrecht
aufweckt. Die Forschung spricht eine eindeutige Sprache. Menschen sind eher bereit, anderen Menschen
zu vertrauen und sich auf sie einzulassen, wenn sie direkt angesprochen werden. Ein Schritt weiter
gedacht, hilft es auch, wenn du den Namen deines Gegenübers ab und zu verwendest. Stell dir einen
Hund vor, den du beim Namen rufst. Er reagiert sofort. Ähnlich wie beim Hund läuft das auch in
unserem Gehirn ab. Das Wort Du oder auch dein Name triggern dich und du hörst aufmerksam zu.
Hier gibt es aber auch ein zu viel des Guten. Wenn du in jedem zweiten Satz den Namen deines
Gesprächspartners bringst, wirkt das Gespräch unnatürlich. Die Dosis macht das Gift.
3. Nein. Vor dem Wort Nein fürchten sich viele Menschen. Schließlich verbinden wir es mit Ablehnung,
Negativität und Egoismus. In einigen asiatischen Kulturen wird dieses Wort fast nie benutzt,
dort gilt es als unhöflich, eine Bitte mit Nein abzulehnen. Aber ich will dir mal eine
Frage stellen. Wie oft hast du schon mit Ja geantwortet, obwohl ein Nein besser gewesen
wäre? Vielleicht hast du dich zu einer Beziehung oder einem Gefallen überreden lassen, von dem du
nicht einmal überzeugt warst. Würdest du von einer Brücke springen? Hier lautet die klare Antwort Nein.
Würdest du für Geld deinen besten Freund verraten? Hierauf antwortest du auch,
hoffentlich mit einem klaren Nein. Manchmal ist es schwer, einem Freund einen Gefallen
auszuschlagen. Aber manchmal lautet auch in so einer Situation die richtige Antwort Nein. Und
zwar dann, wenn du deine eigenen Ziele aufgeben und unterordnen müsstest. In so einem Fall ist
dein Nein nicht egoistisch, sondern gesund. Es hilft dir klare Grenzen für dich und andere
aufzuzeigen. Hab also keine Angst, auch mal Nein zu sagen, wenn du Nein meinst.
5. Wort des Gegenübers Benutze die Schlüsselworte,
die dein Gesprächspartner ständig sagt. Hör mal genau hin. Wiederholt er das Wort
geil ständig? Ein geiles Auto? Ein geiler Tag? Dann hat dieses Wort eine besondere Bedeutung
für ihn. Für dich macht es vielleicht keinen Unterschied, ob dein Tag geil oder super war.
Für dein Gegenüber jedoch schon. Wenn du also eine Person erreichen und beeinflussen möchtest,
nutze ab und zu die gleichen Worte wie sie selbst. Wenn du wie im Beispiel sagst,
dass dein Tag auch geil war, ist das aus Sicht deines Gesprächspartners ein viel besserer Tag,
als wenn du den Tag mit dem Wort super beschreiben würdest. Damit nutzt du ein psychologisches
Phänomen, das sogenannte Spiegeln. Immer dann, wenn wir uns so ähnlich verhalten wie unser
Gegenüber, finden wir uns gegenseitig sympathischer. Dabei ist es egal, ob es um die Worte geht,
die wir wählen oder um die Körpersprache, die wir nutzen. Zusammengefasst. Das Zitat vom Anfang
stimmt. Worte haben eine große Macht, deshalb gib immer auf sie Acht. Die machtvollen Wörter,
die dein Leben verändern können, lauten weil, du und nein. Außerdem solltest du darauf achten,
welches Wort für dein Gegenüber wichtig ist. Lass uns in den Kommentaren wissen,
welches Wort du in der kommenden Woche öfter sagen willst. Benutze in der nächsten Woche
jedes dieser Worte mindestens einmal bewusst und überzeuge dich selbst, wie mächtig sie sind.
Da ich glaube, dass du jemand bist, der sich einen echten Vorsprung am Leben verschaffen will,
habe ich etwas für dich. Ein Geschenk, mit dem du in kurzer Zeit zu einem extrem zielstrebigen,
motivierten und selbstbewussten Menschen wirst, der seine Träume zum Leben erweckt. Denn viel
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von mir, deinem Dennis. Bis zum nächsten Mal. Ciao, ciao.
