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Markus Söder fordert einen Marschallplan für die deutsche Automobilindustrie und Olaf Scholz schießt gegen die eigenen Leute.
Na ja, das war mal ein schiefgegangenes Friendly Fire.
Wir klären dich jetzt mal hier auf über die neuesten Entwicklungen der Volkswagen-Krise und vor allem der gesamten Automobilkrise hier in Deutschland.
Wo man ganz klar aber auch sagen kann, es gibt ein, zwei Informationen, die aber sehr entscheidend sind,
die dir die Öffentlich-Rechtlichen vor allem auch nicht mitteilen werden.
Denn das hat auch einen großen Anteil an der entsprechenden Entwicklung, die jetzt Volkswagen auch hier gerade ausbaden muss.
Und viele Medien werden da vielleicht jetzt erst langsam darauf aufmerksam.
Und damit herzlich willkommen zu einem neuen Video hier von Steuern mit Kopf auf YouTube.
Mein Name ist Roland Elias, ich bin Online-Steuerberater und ja, die Nachrichtenmeldungen überschlagen sich gerade.
Politiker fordern, fordern, fordern und Ende Monat haben sie es eh wieder vergessen.
Also typisch mal gescholzt.
Viel erzählt, wenig umgesetzt und danach kann man sich nicht erinnern.
Aktuell fordert jetzt hier laut dpa, also der deutschen Presseagentur, Markus Söder einen Marschallplan für die deutsche Automobilindustrie.
Er sagt hier wörtlich, es braucht einen Automarschallplan.
Die Entwicklung bei Volkswagen ist brutal für den Autostandort Deutschland, auch wenn offenkundig Managementfehler gemacht werden.
Und da muss ich ganz klar sagen, naja lieber Markus Söder, Vorsicht bei der Einordnung hier von Managementfehlern.
Denn an der Stelle gibt es einige Managementfehler, die auch der CSU in den letzten Jahren so passiert sind, die auch den deutschen Steuerzahler einiges an Geld gekostet haben.
Aber wir merken uns, alle versuchen es gerade auf das Management abzuschieben.
Aber Vorsicht, es kommt nämlich noch besser.
Weiter heißt es nämlich hier vor allem auch, das ist das Ergebnis des versprochenen grünen Wirtschaftswunders Rezession und Rückschritt.
Der Green Deal und die Ampelbeschlüsse kosten Europa und Deutschland die Wettbewerbsfähigkeit.
In dem Zusammenhang ist es auch so, dass Olaf Scholz nämlich in dieselbe Kerbe reinschlägt.
Und da wäre ich jetzt mal richtig vorsichtig, Olaf Scholz.
Denn das bezeichnet man wirklich auch hier als Friendly Fire.
Denn wer hat denn im Großen und Ganzen in den letzten Jahren in Niedersachsen das Landesministerium gehabt?
War es die AfD? Nö.
War es die BSW? Nö.
Ich glaube, dass wir irgendwas mit S am Anfang.
Richtig, die SPD unter Herrn Weil hat in den letzten Jahren immer mal wieder, natürlich mit Unterbrechungen auch in der Vergangenheit mal,
hier dann entsprechend die Landesregierung gestellt.
Und hier sagt nämlich Olaf Scholz selbst auch, es geht hier natürlich um die Jobs.
Nämlich, dass mögliche falsche Managemententscheidungen aus der Vergangenheit nicht zulasten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gehen dürfen.
Okay, liebe SPD.
Dann schauen wir uns die Beteiligungsquoten und alles andere doch mal an.
Und da wird es mich jetzt richtig spannend mit einigen Märchen, die dir auch hier durchaus mal wieder erzählt werden.
Punkt Nummer 1.
Hier entsprechend die Verteilung.
State of Lower Saxony, also Niedersachsen, hat 11,8 Prozent Anteil an Volkswagen.
Das ist die offizielle Aktionärstruktur.
Mit einem Stimmrechtsanteil hier vom Land Niedersachsen 20 Prozent.
Mit dieser Sperrminorität, die hier im Grunde ein Sonderfall ist, kann hier an der Stelle niemand etwas entscheiden.
Bedeutet, wichtige Entscheidungen sind nie, nie ohne das Land Niedersachsen möglich.
Was auch zur Folge hat, dass wichtige Reformen, ähnlich wie auch bei der Merkel-Ära, alles was du in der Vergangenheit falsch machst,
du hast irgendwann im Grunde diesen Point-of-Safe-Return, wie es auch die Klimaideologen meinen, hier Kipppunkte.
Bis zu einem gewissen Punkt kannst du falsche Entscheidungen im Grunde sagen,
okay, ich nehme die Entscheidung zurück, revidiere diese und mache es besser.
Das Problem ist aber, dass ähnlich wie bei EZB-Politik, bei Angela Merkels Entscheidungen,
als auch hier bei Volkswagen dieser Kipppunkt lange überschritten worden ist.
Denn an der Stelle ist es zum Beispiel so, es gab bereits zum Beispiel 2022 hier Probleme mit der grünen Ministerin.
Hier wurde ihr nämlich vorgeworfen, außerordentliche Hauptversammlung, Inkompetenz, Interessenskonflikt und anderes.
Quellen, wie gesagt, findet ihr alle unten.
In dem Zusammenhang ging es nämlich hier, dass auch sogar eine Klage eingereicht worden ist.
Und dass an der Stelle hier gesagt worden ist, das kann so nicht weitergehen.
Und das war, der Artikel ist aus dem Jahr Dezember 2022.
Das heißt, auch hier hat man bereits schon auf höchster Ebene diese Themen diskutiert.
Und auch in der Vergangenheit finden sich viele solche Ereignisse, die im Grunde immer mehr zementieren, was jetzt bei Volkswagen das Problem ist.
Es werden Werke betrieben, die laut Aussagen von Medien und auch Volkswagen angeblich selbst hier,
teilweise nur eine Auslastung von 50% haben.
Was am Ende dazu führt, die könnten anderswo aufgefüllt werden und könnten auf 60, 70, 80% andere Werke hochziehen,
dass diese natürlich hier zum Problem werden.
Sind wir dabei.
Natürlich auch ein Punkt, was vor allem auch viele immer sagen.
Ja, aber an der Stelle, die bösen Kapitalisten haben Kapital aus Volkswagen herausgezogen.
Vorsichtig.
Auch hier flossen eben die genannten Dividenden, die jetzt hier zum Beispiel hier von je 9 Euro je Stammaktie hier geflossen sind.
Und hier entsprechen 9,60 Euro Vorzugsaktien.
Diese wurde mit einer Mehrheit von 99% beschlossen.
99,999%.
Was bedeutet, wir haben hier 11,8% bzw. 20% das Land Niedersachsen.
Was am Ende bedeutet, die SPD sollte leicht vorsichtig sein, wenn sie hier Managementfehler einwirft.
Denn sie hätte immer die Möglichkeit gehabt, also das Land Niedersachsen, die SPD mit grüner Beteiligung hier,
einen entsprechenden Stopp reinzuziehen.
Nicht um zu sagen, ja, aber damit können wir dann entsprechend Landesstraßen bauen.
Also Landstraßen.
Damit können wir an der Stelle irgendwelche Wohlfahrtsgeschenke oder sonstiges verteilen.
Das wurde auch aus den Milliarden bedient, die hier im Großen und Ganzen Volkswagen verteilt hat.
Ich glaube, es waren 4,5 Milliarden genau.
Und wenn man sagt, Volkswagen kriegt, ich weiß nicht, wie die Aufteilung ist, ob die nur Stamm- oder nur Vorzugsaktien haben.
Meines Wissens nur Stammaktien.
Würde es bedeuten, dass die hier allein 450, ein bisschen mehr als 450 Millionen, hat allein das Niedersachsen, SPD geführt, davon bekommen.
Jetzt ist es aber auch so, dass auch Frau Cavallo, glaube ich heißt die hier, entsprechend natürlich durchaus harte Worte findet.
Aber auch da muss man wissen, all die Entscheidungen in der Vergangenheit wurden immer auch mit Abstimmung des Betriebsrates getroffen.
Was nämlich auch viele nicht wissen ist, dass an der Stelle hier Volkswagen kein im Grunde direkter kapitalistischer Konzern im eigentlichen Sinn ist,
sondern eigentlich eher schon fast ein Staatskonzern.
Aufgrund zum Beispiel des starken Betriebsrates, der starken Verbindung hier der IG Metall, als auch der SPD und den Grünen in entsprechenden Führungsposten.
Und Volkswagen hat selbst ein sogenanntes Wir-schaffen-das-Papier verteilt, was am Ende bedeutet, historisch, wir schaffen das, wir gehen pleite.
Das ist im Grunde die Merkel-Übersetzung.
Und hier heißt es zum Beispiel auch, dass hier die Gehälter entsprechend über dem Branchendurchschnitt liegen, was problematisch ist.
Erhöhungen könnte man sich nicht leisten.
Die Nachfrage ist eingebrochen und es müssen Produkt-, Material- und Vertriebskosten gesenkt werden.
Und hier sagt Cavallo oder Frau Cavallo, Daniela Cavallo, es ist das feste Vorhaben, die Standortregionen auswuten zu lassen,
die klare Absicht, zehntausende Volkswagenbeschäftigte in die Massenarbeitslosigkeit zu schicken.
Und das ist, was Frau Cavallo und Andrecht verstehen.
Richtig, besser an der Stelle zehntausend Mitarbeiter oder sei es auch dreißigtausend Mitarbeiter zu entlassen in Deutschland als alle sechzigtausend.
Denn was passiert, wenn Volkswagen wirklich am Ende kippen sollte?
Denn einige sprechen hier mittlerweile schon von einem Nokia-Moment.
Und alle, die in meinem Alter sind, werden sich noch erinnern.
Nokia galt als das unzerstörbarste Telefon überhaupt.
Gibt es mittlerweile Memes darüber.
Aber, man muss ganz klar sagen, die Volkswagen-Qualität war auch immer gut.
VW Golf und und und, das sind Evergreens, die, sag ich mal, wirklich die Leute noch magisch anziehen.
Und das Problem ist aber, auch hier, Managementfehler wäre ich vorsichtig, denn auch von oben.
Verschärfte Grenzwerte setzen Volkswagen unter Druck.
Die hat sich nicht Volkswagen ausgesucht.
Hier zum Beispiel Verbrennerverbot. Ab 2035 keine neuen Diesel- und Benziner mehr.
Und wie gesagt, diese Meldung hier Inkompetenz, Interessenkonflikt und sonstiges.
Wo man ganz klar sagen kann, hier wird es wahrscheinlich am Ende Subventionen benötigen.
Sei es in Form von neuen Regelungen in der Ein-Prozent-Regelung.
Oder hier Herabsetzen der Quote, beziehungsweise Heraufsetzen der Quote, dass alle VW-Autos drunter fallen.
Dann natürlich auch an der Stelle Subventionen wieder mit, sag ich mal, Prämien und sonstiges.
Abwrackprämien, was aber das Problem ja auch schon darstellt, dass auch ausländische Hersteller davon profitieren könnten.
Dann zum Beispiel natürlich auch die Zölle.
Übrigens auch von der EU beschlossen.
Und soweit ich weiß, auch ein großer Teil natürlich, wie gesagt nur die Hälfte des Personals ist ja in Deutschland,
der Volkswagen-Fahrzeuge wird ja auch außerhalb produziert.
Und ich weiß nicht, ob es da genauso ist. Ich weiß, dass bei BMW und Mercedes ja der Fall ist,
dass dort auch, sag ich mal, in Asien produziert wird und diese dann wieder zurückkommen nach Europa.
Auch dort sind Zölle das riesige Problem.
Am Ende, wie gesagt, sprechen schon einige hier vom entsprechenden Nokia-Moment.
Und es könnte durchaus sein, dass uns das noch richtig teuer kommt.
Mit entsprechend natürlich Arbeitslosengeld, was übrigens auch aktuell nicht krisensicher ist.
Die Bundesagentur für Arbeit hat keine Krisenkapital irgendwie, um so eine Krise überstehen zu können.
Dann an zweiter Stelle Bürgergeld.
Einige der Personen, die jetzt bei Volkswagen arbeiten, können nicht mehr einen neuen Job.
Wegen zu alt, wegen nicht entsprechend ausgebildet und so weiter und so fort.
Und die fehlenden Umsatzsteuer bzw. auch entsprechend natürlich Steuereinnahmen hier in Deutschland
und die Dividenden für Niedersachsen.
Da sprechen wir über mehrere Milliarden im gesamten Bundeshaushalt, die hier mal schnell vaporisiert werden.
Und da kann man ganz klar sagen, das wird noch eine richtig spannende Reise,
die auch, sag ich mal, mit grüner Beteiligung sich einfach immer schneller vorne wegzieht.
Aber man muss auch fairerweise sagen,
diese Fehlentscheidungen sind aktuell nicht mal mehr Entscheidungen hier auch,
die auf Länderebene, Bundesebene getroffen werden.
Sondern da hat auch zum Beispiel Ursula von der Leyen,
die hier, sag ich mal, die Marionette von Angela Merkel war.
Auch Angela Merkel, als auch natürlich Markus Söder, der ja, sag ich mal, in der Zeit mit dabei war,
durchaus einen nennenswerten Anteil.
Da sollte man ganz einfach sagen, deswegen sollten Politiker Politik machen
und sich weit, weit weg aus wirtschaftlichen Unternehmen halten,
wie man zum Beispiel hier in Volksbergen sieht.
Was sind deine Gedanken dazu?
Vor allem jetzt, wie dieser Marshallplan kommen soll?
Gibt es Milliarden für VW zur Rettung oder sonstige Zulagen, Steuererleichterungen, was weiß ich?
Oder andere Momente?
Schreibt es uns unten in die Kommentare.
Olaf Scholz wird sich natürlich jetzt wahrscheinlich vor jedes Mikro stellen und sagen,
wir haben alles richtig gemacht.
Die Politik hat die Transformation gemacht.
Nur Managementfehler?
Nein, so einfach ist es nicht.
Denn das Management wurde, wie gesagt, auch gesetzlich dazu gezwungen, hier etwas zu tun.
Und klar, kann man auch Volkswagen vorwerfen hier, Abgasskandal und sonstiges.
Aber am Ende ist es natürlich so,
diese neuen Regularien wurden erst danach dann auch beschlossen,
dass sie von Jahr zu Jahr verschärft werden.
Oder auch Verbrennerverbot, E-Autosubventionen, die übrigens von Robert Habeck gekillt worden sind.
All das ist eine toxische Mischung, wo man ganz klar sagen kann,
vielleicht nochmal schorten die Aktie, dann natürlich wieder auf steigenden Kurs setzen.
Ich denke, Volkswagen wird zwangsläufig den Turnaround machen müssen,
denn sonst wird der Schaden viel zu groß sein.
Komme was wolle.
Wie gesagt, auch wenn du da investieren willst, gerne mal unten in die Infobox reinschauen.
Das ist unsere Brokerempfehlung.
Da kannst du ganz klar sagen,
du kannst von fallenden Kursen als auch von steigenden Kursen profitieren.