"Bitcoin Gänsehaut" - ANGST und VERUNSICHERUNG vor der NEUEN ZEIT!

Steuern mit Kopf mit Steuerberater Roland Elias
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28.12.2024
Die Deutsche Bundesbank hat Angst vor Bitcoin und Kryptowährungen.
Wörtlich sagt er, da kriege ich Gänsehaut, denn Bitcoin wäre ja nur im Grunde ein Spekulationsobjekt
und an der Stelle viel zu volatil mit Blick auf die Kursentwicklung.
Wir schauen uns heute die Thematik Kryptowährungen und Bitcoin noch einmal an und vor allem auch
was du steuerlich dazu wissen solltest, denn hier gibt es einige kleine Feinheiten, die
relevant werden können.
Damit herzlich willkommen zu einem neuen Video hier auf diesem Kanal.
Ja, der Bundesbankchef Joachim Nagel hat vor kurzem ein Interview gegeben und Apollo News
hat hier einige spannende Punkte herausgesucht, wie zum Beispiel hier, da kriege ich Gänsehaut,
Gänsehaut, der Bitcoin-Offenbarungseid des Bundesbankchefs.
Er spricht sich hier auch in dem Interview, das er hier geführt hat, gegen entsprechend
natürlich Kryptowährungen aus.
Hier vor allem natürlich auf Ebene der im Grunde nationalen Situation, denn wie wir
ja wissen, dass es ja bereits hier auf OECD-Ebene, also auch auf EU-Ebene bereits die Gedanken
beziehungsweise die Entwicklungen gibt, dass hier sogenannte Central Bank Cryptocurrencies
im Grunde aufgebaut werden sollen, die am Ende einen digitalen Euro, am Ende hier natürlich
den normalen Euro ersetzen sollen.
Hintergrund ist, dass am Ende das durchaus das digitale Zahlungssystem noch einmal eine
Stufe weiterbringt.
Und anders als jetzt bei Bitcoin und Kryptowährungen soll hier nicht irgendwie der Algorithmus
das alleine machen, sondern im Grunde an der Stelle soll eine Zentralbank dahinterstehen.
Einer der Punkte, die er hier auch aufführt, ist zum Beispiel, schauen Sie sich die Kursschwankungen
an.
Die sollten jedem zu denken geben, der eine solide Anlage sucht, von einem Zahlungsmittel
ganz zu schweigen.
Man muss sagen, er ist natürlich hier Bundesbanker, bedeutet er ist natürlich auch hier als Währungshüter
– die Deutsche Bundesbank hat ja dort nichts mehr zu melden im Endeffekt – ist er natürlich
hier so, dass er sagt, ja wir haben hier entsprechend natürlich das Zahlungsmittel, Kursschwankungen,
Anlageobjekt.
Also drei verschiedene Punkte.
Kursschwankungen zum einen, ja, aber mit Kursschwankungen lässt sich auch Geld verdienen in Form von
Kauf und Verkauf hier an dieser Stelle, wo man sagt, je mehr man natürlich hier rein
investiert und umso mehr man am Ende natürlich auch dann hier Kryptowährungen hat, umso
mehr kann man auch von diesen Kursgewinnen profitieren.
Denn, wenn wir auf die gesamte Performance von Bitcoin hier mal reingehen, an der Stelle,
dann sieht man hier schon relativ stark, das ist die gesamte Performance.
Jetzt, wenn man dann sagt, okay, je kürzer der Zeitraum ist, werden es schon offenbare
Schwankungen.
Hier zum Beispiel alleine in dem letzten Monat, hier 10.000 US-Dollar bzw. knapp 12.000 US-Dollar
rauf und runter.
Und deswegen ist es immer wichtig bei Geldanlagen und allen möglichen Kapitalmarktanlagen,
wie gesagt, alle unterliegen einem Kursverlustrisiko, genauso aber auch einem Gewinnvorteil, oder
wie man das nennt.
Am Ende bedeutet das natürlich, diese Schwankungen können zum Vorteil sein, aber auch am Ende
natürlich ein Risiko darstellen.
Wobei aber diese Kursschwankungen auch immer mehr abnehmen, je stärker die Adaption von
Kryptowährungen und Bitcoin stattfindet.
Die spannende Frage ist am Ende, wird es ein entsprechendes natürliches System sein, wo
man sagt, okay, es wird sich weltweit durchsetzen oder vielleicht am Ende doch eine große Blase
sein.
Diese Frage kann am Ende niemand beantworten.
Denn am Ende muss es für die meisten einfach ein Zahlungsobjekt sein, also ein Zahlungsmittel.
Und das ein Zahlungsmittel, ob das Kryptowährungen und Bitcoin am Ende schaffen, ist auch natürlich
hier mehr als fraglich.
Denn in Ecuador wurde jetzt natürlich das Ganze wieder rückabgewickelt mit dem gesetzlichen
Zahlungsmittel.
Zudem natürlich auch an der Stelle gibt es sogar die Central Bank Cryptocurrencies, die
jetzt hier im Grunde eingeführt werden sollen, wo man natürlich sagt, klar, wenn man aus
dem Zentralbankensystem raus will, gibt es nichts Besseres als Bitcoin.
Aber ist die Frage, ob dann hier die Massenadaption stattfindet.
Und das auch, was ich spannend finde, eine solide Geldanlage.
Was ist eine solide Geldanlage?
Eine solide Geldanlage ist zum Beispiel an der Stelle nichts.
Es gibt keine im Grunde sichere Geldanlage.
Selbst Anleihen auf der deutschen Firmen am Ende zu haben, ist eine unsichere Geldanlage.
Denn auch Deutschland kann pleite gehen.
Auch Deutschland, auch ein Unternehmen, jedes Unternehmen kann pleite gehen.
Eine sichere Geldanlage gibt es nicht.
Nicht einmal das Sparbuch ist sicher.
Und das ist etwas, was hier viele immer typisch stolz denken, dass wenn ich es zur Bank gebe,
dann ist mein Geld sicher.
Vorsicht, ist es nicht.
Denn aber was das Wichtigere ist, im Vergleich zu anderen Produkten hier, an der Stelle Finanzprodukten,
haben wir auch schon in unserem Online-Kurs, hier der Online-Kurs für Kryptoschulden und
Steuern, auf unserer Seite hier mal bereitgestellt und zwar alles, was du an Grundlagen dazu
wissen musst.
Alles, was du natürlich sogar als Steuerberater dafür wissen musst, um natürlich auch deine
Mandanten hier komplett gut zu beraten und vor allem auch, was du als Unternehmer wissen
musst.
Wir gehen dort auf alle Bereiche ein.
Vorne am Anfang natürlich Steuerfreiheit.
Klar, nach einem Jahr, Kryptowährung und Steuerfreiheit veräußerbar.
Das weiß im Grunde mittlerweile jeder.
Welche Steuertipps und Tricks gibt es aber noch, z.B. über auch den Einsatz von Trading
Gamers.
Haben wir auch eine eigene Software dazu entwickelt, aber das alles gibt es hier in einem über
3-stündigen Kurs, den wir für euch aufgebaut haben, wo ihr ganz klar auch, sage ich mal,
ein sehr, sehr umfangreiches Zusatzmaterial habt, wie z.B. Checklisten, ein umfangreiches
Workbook, wo ihr wirklich 1 zu 1 durchgehen könnt.
Alle Informationen findet ihr dazu unten in der Infobox.
Klickt euch dort gerne mal auf den Link und das Spannende ist aber auch, wenn man hier
natürlich sagt, okay, wie z.B. Joachim Nagel, man muss sich immer fragen, was ist die Substanz?
Bei Bitcoin ist da nur ein mathematischer Algorithmus.
Mehr steckt nicht dahinter.
Keine Instanz, nicht wie Zentralbanken, kein realer Gegenwert, anders als z.B. Aktien.
Und das ist ein Punkt, wo man schon sagen muss, da hat er durchaus ein bisschen recht.
Denn zumindest bei Aktien habe ich natürlich noch den Gegenwert, ich sage okay, ich habe
jetzt mal so den Laptop, den ihr hier gesehen habt, die Hardware als solches.
Bei Bitcoin ist es primär natürlich das Vertrauen bzw. eher das Misstrauen in die Regierungen.
Denn wir wissen ja auch, es gibt ein weiteres Problem, was hier natürlich oftmals vergessen
wird und zwar die Devaluation des US-Dollar und des Euro.
Denn es ist im Grunde hier immer die Frage, steigt der Bitcoin-Preis oder fällt der US-Dollar-Preis
oder der Euro-Wert?
Und das ist was, wo man sich die Frage stellen muss, in welcher Form sieht man das Ganze?
Habe ich im Grunde hier vielleicht am Ende nur auch durch den Bitcoin einen Wert erhalt,
weil Euro-Dollar immer weiter verlieren?
Das natürlich auch sehr tief.
Und deshalb eine spannende Offenbarungseite ist es auch, die man hier abgibt und zwar,
darum habe er selbst weder als Privatperson noch als Mitglied des ECB-Rates in Kryptowährungen
investiert.
Und da muss man sagen, das ist natürlich vielleicht hier durchaus kritisch, vielleicht
aber auch an der Stelle sagt, hey, ich mache dort einfach nichts, weil es mir einfach nicht
mein Style ist.
Denn Fakt ist auch, was man hier vergessen, nicht vergessen hat, FOMO ist auch ein Risiko,
was viele immer eingehen.
Fear of Missing Out bedeutet, oh mein Gott, alle haben Bitcoin, jetzt muss ich auch an
Bitcoin investieren.
Es ist die Frage, ist es am Ende auch deine Geldanlage?
Denn ich selber habe das erst mal Anfang 2017 in Kryptowährungen investiert, in Bitcoin
natürlich, Ethereum und andere.
Habe da natürlich sehr, sehr viel Geld damit gemacht, bin ich auch ganz ehrlich damit.
Aber ich habe natürlich auch an der einen oder anderen Stelle durch irgendwelche Shitcoins,
die damals im Grunde noch nicht so bekannt waren wie heute, an der Stelle auch Geld verloren.
Aber am Ende muss man sagen, natürlich will ich das Risiko eingehen.
Und Risiko und Rendite sind immer nahe beieinander.
Das Schöne, wie gesagt, an Kryptowährungen ist, dass diese nach einem Jahr steuerfrei
sind.
Bedeutet, auch da beteiligst du nicht mal den Staat und das war das auch, wo man ganz
klar sagen kann, wenn du mal das Geld brauchen würdest, musst du nicht noch extra 25% Kapitalertragsteuer
oder eine andere Steuer drauf abgeben, sondern natürlich an der Stelle hier kann man sagen,
hey, alles meins.
Und spannend ist auch folgende Aussage, und zwar, was ich richtig bunt fand, deswegen
habe ich es auch ein bisschen bunt markiert.
Bezug auf die deutsche Zinspolitik sagt der Gegenüber Fokus, dass das Biest Inflation
zumindest gezähmt sei, in einem Umfeld mit hoher Unsicherheit.
Und das ist das, was ich jetzt hier im Grunde immer wieder spannend finde, denn alle blicken
immer auf die sogenannte Kerninflation.
Das ist die Teuerung ohne die stark schwanken Nahrungsmittel- und Energiepreise, liegt aktuell
noch bei 2,7%, wird aber im Trend weiter senken.
Weiterhin heißt es aber die strukturellen Probleme und natürlich, es werden auch weitere
kommende Jahre hier, für das kommende Jahr werden auch bestenfalls eine Stagnation erreicht
und ich gehe hier weiterhin von einem Schrumpfung aus.
Und diese Kerninflation, das ist genau der Punkt, warum ich zum Beispiel auch weiterhin
in Kryptowährungen investiert bin, weil natürlich sagst du, okay, diese Inflation, diese Teuerung,
die wirkt sich natürlich in der Devaluation auf den Euro- und US-Dollar-Wert aus, gleichzeitig
aber ist es so, dass das nicht die echte Inflation ist, denn die echte Inflation ist wesentlich
höher.
Ich habe es nicht mit das beste Beispiel gesagt, ich bin hier hergezogen, das war vor zweieinhalb
Jahren und da hatten wir die erste Einkäufe, damals waren wir im Grunde eine dreiköpfige
Familie, heute schon in diesem Haus hier und was waren, wir haben damals pro Woche so zwischen
40 und wenn wir mal ein bisschen mehr gekauft haben, 60 Euro pro Woche ausgegeben.
Das war im Grunde der Referenzkauf mit Fleisch, mit Getränken, mit allem Möglichen, also
ich habe da wirklich einen sehr, sehr guten finanziellen Überblick immer gehabt und was
kam dann?
Dann kam im Grunde hier die Weiterung, das war aber schon nach der entsprechenden Russland-Ukraine-Situation.
1923, 1924, jetzt liegt ein normaler Wocheneinkauf hier bei uns und ich muss sagen, wir haben
uns sogar jetzt reduziert, wir sind teilweise auf günstige Marken, Russland war dann sofort,
liegen wir hier teilweise bei 100 bis 130 Euro pro Woche, was Lebensmittelkosten sind
und deswegen lässt man diese immer gerne weg, weil das nämlich die echte Inflation
am Ende nicht ganz einfach darstellt, wie z.B. auch durch CO2 abzocken und das Ganze
die auch ab 1.1. wieder steigt.
Am Ende kann man ganz klar sagen, Kryptowährungen sind ein spannendes Investment, wie gesagt,
es ist aber auch risikoreich, wenn man aber natürlich auch hier z.B. jetzt bei unserem
Online-Kurs hier die ganzen, sag ich mal, spannenden Steuertipps und Tricks und alles
hier kann, dann kann man damit natürlich richtig gut Geld verdienen und das sogar steuerfrei
strukturieren.
Also schau gerne mal unten in die Infobox, dort findest du alle wichtigen Informationen
auch zu unserem Online-Kurs.
Man kann ganz klar sagen, na klar haben auch die entsprechenden deutschen Beamten, deutschen
Politiker und natürlich weltweit sehr viele Angst vor Bitcoin und anderen Tools, weil
sie am Ende natürlich wissen, dass das am Ende sie vielleicht ersetzen könnte, denn
ich bin mittlerweile so ein Techie auch an der Stelle, dass ich sage, ich vertraue lieber
einem logischen Algorithmus, das war schon immer so, lieber einem Algorithmus als einem
Menschen.
Da kann man ganz klar sagen, das wird für auch die Bundesbank hier zum Problem, denn
der Bedeutungsverlust seit 2000 nimmt rapide zu, vor allem auch der Deutschen Bundesbank.
