💡 Du willst dein eigenes Nebengewerbe gründen? Weißt aber nicht wie? Dann schau doch direkt bei unserem Gründerkurs vorbei. Hier zeigt dir Roland Schritt für Schritt, worauf du im Gründungsprozess achten musst, damit du von Anfang an steueroptimiert durchstarten kannst! → https://www.steuernmitkopf.de/gruenderkurs/
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Jeder sollte ein Nebengewerbe haben.
Warum das wichtig, richtig und vor allem steuerlich sinnvoll ist,
das erfährst du in diesem Video.
Mein Name ist Roland und du schaust Steuern mit Kopf.
Steuern spart, wer Steuern plant.
Bevor es losgeht, wenn du das erste Mal auf Steuern mit Kopf bist,
dann lass doch ein Abo da, drück auch die Glocke,
schau doch auch mal bei Facebook und Instagram vorbei
und wenn dir das Video am Ende geholfen hat,
dann lass natürlich auch eine Bewertung da, ich würde mich freuen.
Es geht ja schon mal los mit der Definition,
ja was ist denn eigentlich ein Nebengewerbe,
was ist ein Hauptgewerbe und sonstiges.
Ein Nebengewerbe ganz einfach gesagt ist,
wenn du einen festen Angestelltenjob hast
und nebenbei noch ein Gewerbestat ist.
Das ist sozusagen ein Nebengewerbe,
manche sagen auch Kleingewerbe dazu,
es gibt unzählige Bezeichnungen,
Sidepreneur, Solopreneur, all das ist natürlich auch so eine Ausdrucksweise,
aber grundsätzlich ist es ein Nebengewerbe
und das ist wie gesagt, wenn du ein Gewerbe neben deinem festen Beruf hast.
Immer wieder liest man von bekannten Persönlichkeiten,
am Anfang war es ein Hobby und irgendwann konnte ich damit Geld verdienen.
Viele sagen die Aussage ist falsch, stimmt aber nicht,
denn jeder kann heutzutage mit einem Nebengewerbe Geld verdienen.
Vor allem heute im 21. Jahrhundert ist es immer einfacher geworden Geld zu verdienen,
online oder sonst irgendwie.
Ich zum Beispiel selbst bin ja auch Steuerassistent,
also angestellt in einer Steuerkanzlei
und nebenbei habe ich so Nebenprojekte wie Steuern mit Kopf oder eben auch Finanzgeflüster.
Es muss ja nicht immer YouTube oder ein Blog sein,
auch andere Nebengewerbe sind in diesem Zusammenhang ganz einfach möglich
und vor allem auch machbar.
Wahrscheinlich stellst du jetzt die Frage, warum das Ganze auch Steuern mit Kopf.
Normalerweise kennt man das doch immer nur von irgendwelchen Businessbloggern,
dem Unternehmerkanal oder anderen auch,
die hier sozusagen sagen, gründe doch einfach ein Unternehmen.
Mache es zu deinem Hobby, mach dein Hobby zum Beruf und sonstiges.
Aber sind wir mal ehrlich, das Ganze macht auch steuerlich Sinn.
Denn es ist zum Beispiel so, dass natürlich alle Kosten hier,
zum Beispiel Licht, Kamera oder natürlich auch jetzt Papier,
was ich nutze um sozusagen hier meinen Text auszudrucken,
dass natürlich das alles kannst du steuerlich geltend machen.
Steuerlich geltend machen bedeutet ganz einfach,
dass du hier am Ende eventuell sogar einen Verlust erwirtschaftest.
Du hast natürlich gegenüber auch die Einnahmen,
die du sozusagen steuerlich erfassen musst,
weil du weißt natürlich, ein Verlust entsteht immer dann,
wenn sozusagen mehr Ausgaben und weniger Einnahmen vorhanden sind,
weil die Rechnung ist ja Betriebseinnahmen minus Betriebsausgaben
ist am Ende entweder der Gewinn oder der Verlust.
Jetzt stellt sich natürlich für dich die Frage,
warum sollte sich das steuerlich für dich rentieren?
Ich habe es ja am Anfang schon gesagt, es geht hier um ein Nebengewerbe.
Das heißt, du hast im Grunde einen festen Hauptjob,
wie zum Beispiel ich als Steuerassistent.
Da ist es so, dass ich monatlich mit meiner Lohnabrechnung,
wird sozusagen hier monatlich Lohnsteuer einbehalten und abgeführt
und am Ende des Jahres gebe ich meine Steuererklärung an.
Und zwar in diesem Punkt ist es dann sozusagen,
wo dann die Steuerlast gemindert wird.
Und zwar wenn du dann einen Verlust erwirtschaftest,
dann werden ja alle deine Einkünfte zusammengerechnet.
Wie sich das Ganze berechnet, verlinke ich dir hier oben das Video.
Und diese sozusagen Zusammenrechnung habe ich dann sozusagen
zum Beispiel mehr vorausbezahlt, als ich sozusagen hätte zahlen müssen.
Weil ich zum Beispiel einen Verlust aus meinem Gewerbetrieb hatte,
dann mindert sozusagen dieser Verlust aus dem Gewerbetrieb meine Steuerlast.
Andererseits, wenn ich einen Gewinner erwirtschafte,
muss ich natürlich am Ende des Jahres Steuern nachzahlen.
Wenn du jetzt dieses einfache Prinzip verstanden hast,
dass du also wie gesagt am Ende alle deine Einkünfte zusammenzählst
und dann wie gesagt deine Steuerlast mindern kannst,
solltest du dir vielleicht überlegen, ob es nicht doch Sinn macht,
dass du sagen wir mal ein Hobby hast,
wo du sagst, okay, kann ich da vielleicht mit ein bisschen Geld verdienen.
Weil wie gesagt, es geht ja nicht nur hier um YouTube-Blogs,
es geht ja auch zum Beispiel um Design, zum Beispiel Fiverr,
wo du sozusagen hier in diesem Zusammenhang ganz einfach irgendwelche kleinen Aufträge annimmst.
Oder zum Beispiel auch Büroassistenzjobs.
Zum Beispiel auch Streaming auf Twitch zum Thema Steuern.
Das ist ja auch so eine Thematik.
Auch hier, wenn du zum Beispiel Games hast, die du sozusagen steuerlich absetzen willst,
die du über Steam oder ähnliches kaufst,
da ist es wirklich so, dass du in diesem Zusammenhang ganz einfach hier das alles steuerlich absetzen kannst.
Und wenn du zum Beispiel Twitch-Affiliate bist oder Amazon-Partner bist
oder vielleicht auch über Google Adsense dann sozusagen Einnahmen generierst,
dann ist es wirklich so, dass hier wie gesagt du im Grunde ein Nebengewerbe hast
und damit dann natürlich auch Steuern sparen kannst.
Die Gründung in Deutschland ist relativ einfach, wenn man weiß, wo man hingreifen muss.
Denn wenn es kein kapitalintensives Unternehmen ist,
wo du sozusagen viele Maschinen brauchst,
dann reicht heute wirklich in vielerlei Hinsicht ein Handy oder ein Laptop.
Die entscheidende Frage für jeden Gründer in diesem Zusammenhang
beziehungsweise jeden Blogger, YouTuber, Twitch-Streamer oder ähnliches
ist natürlich, ja wo fange ich denn an?
Ganz einfach, es fängt natürlich mit der Gewerbeanmeldung an
und dann im Fragebogen zur steuerlichen Erfassung.
Beide werde ich dir hier oben verlinken.
Dazu habe ich schon sehr ausführlich Videos gemacht.
Und da wie gesagt einfach mal reinschauen und dann weißt du wie gesagt wie das abläuft
und der Rest ergibt sich dann von selbst.
Du solltest aber nicht vergessen, dass neben den ganzen Steuervorteilen,
die eventuell auf dich zukommen, auch Pflichten auf dich zukommen.
Und zwar zum Beispiel eine Steuererklärungspflicht.
Wenn du wie gesagt ein festangestelltes Verhältnis hast und nebenbei ein Gewerbe hast,
dann bist du steuererklärungspflichtig.
Das bedeutet, du musst jährlich eine Steuererklärung angeben,
in der du zum einen deine Anlage N sozusagen erfasst
und natürlich auch deine Anlage G plus Einnahmenüberschussrechnung.
Wie du das alles erledigst, auch dazu gibt es schon ein paar Videos auf www.steuer-mit-kopf.de.
Unten in der Infobox findest du übrigens auch eine Programmempfehlung von uns zu diesem Thema.
In diesem Fall dreht sich es natürlich um SmartSteuern.
Das ist meines Erachtens eine sehr gute Software,
die sozusagen auch für Gründer relativ schnell und einfach genutzt werden kann,
um hier wie gesagt den steuerlichen Erklärungspflichten nachzukommen.
Eine Sache, die bei vielen im Internet immer nicht so offensichtlich hervorkommend ist,
wenn es heißt Steuern sparen mit dem Nebengewerbe, ist ganz einfach Liebhaberei.
Denn viele vergessen, dass man langfristig doch Gewinne erzielen muss.
Dementsprechend ist es nämlich so,
dass hier dieses Modell mit dem Nebengewerbe Steuern sparen kein langfristiges Steuersparmodell ist.
Denn es soll wie gesagt eigentlich nur dazu dienen,
dass man Anlaufkosten hier sozusagen ganz einfach nutzt, um die Steuerlast zu mindern,
aber dann über kurz oder lang ganz einfach Gewinne erzielt.
Denn die Liebhaberei ist wirklich ein Damoklesschwert,
das immer über dem Steuerpflichtigen schwebt.
Vor allem natürlich auch, wenn es ein Nebengewerbe ist
und natürlich auch, wenn es teilweise auch ein Hobby sein kann.
Denn sind wir mal ehrlich, viele die heutzutage irgendwie gründen,
die haben dann vielleicht irgendwann keine Lust mehr oder sonst irgendwas
und da kommt man wirklich in die Problematik der Liebhaberei.
Denn wenn du nämlich keine Gewinnerzielungsabsicht hast
und auch langfristig kein Totalgewinn erwirtschaftest,
dann ist die Liebhaberei hier wirklich naheliegend.
Und das Problem an der Liebhaberei ist nicht nur, dass es heißt, das gilt ab jetzt,
sondern hier werden die meisten Bescheide ganz einfach vorläufig ergehen
hinsichtlich der Anlage G oder Anlage S
und dementsprechend wäre es so,
dass du rückwirkend die Steuervorteile verlierst
und dann in diesem Zusammenhang die Steuern,
die du vorher erstattet bekommen hast, wieder nachzahlen musst.
Dementsprechend ist das Nebengewerbe eine Option für dich?
Ja oder nein? Schreib es unten in die Kommentare.
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