Das Thema Reifen wird auf 1000PS immer sehr intensiv diskutiert. Welcher Motorradreifen passt am besten auf mein Motorrad? In diesem Video beleuchten wir die einzelnen Reifensegmente mit ihren jeweiligen Einsatzgebieten. =============================== Die Serie „How to ride a Motorcycle - Motorradfahren lernen“ erscheint in 20 Folgen auf dem YouTube Kanal von 1000PS TV. In dieser Serie werden wichtige Bereiche der Themen Fahrtechnik und Fahrsicherheit beleuchtet. Dabei wurden Interviews mit über 30 Gesprächspartnern in Europa und den USA geführt. Zu Wort kamen Fahrtechnik-Experten wie Keith Code, Varahannes und Matthias Meindl aber auch Rennfahrer wie Martin Bauer oder Horst Saiger sowie die 1000PS Redakteure NastyNils, Zonko und Co. Ziel der Serie ist es, Motorradfahrerinnen und Motorradfaher zu inspirieren. Macht euch Gedanken über das Thema Motorrad, Ausrüstung und Sicherheit. Macht euch Gedanken zum Thema Fahrtechnik und bildet euch weiter! =============================== Alle Folgen im Überblick: http://bit.ly/MFL_Alle_Folgen =============================== Möglich gemacht wurde diese Serie durch das Engagement folgender engagierter und treuer Partner von 1000PS: - BMW Motorrad: Mehr Informationen zu den Produkten von BMW Motorrad findest du hier: https://www.bmw-motorrad.de/ -ÖAMTC Fahrtechnik: alle Informationen über Fahrtechnik Trainings findest Du hier: https://www.oeamtc.at/fahrtechnik -Continental: https://www.continental-reifen.de/motorrad -HJC: https://www.hjchelmets.de/ -MoHo - Motorrad Hotels: https://www.moho.info/ -Zurich Connect: https://www.zurich-connect.at/versicherungen/kfz/motorrad =============================== Weitere Inhalte von 1000PS Die stärkste Motorradseite im Internet: https://www.1000PS.de Motorräder kostenlos inserieren: https://www.1000PS.net ============================ Gepäck, Schutz und Zubehör für über 1.000 Modelle von Hepco&Becker – Made in Germany https://www.hepco-shop.de ============================ JETZT 1000PS YouTube Mitglied werden ============================ https://www.youtube.com/channel/UCAbWl7Gv6YD0_QKp-LUlF1g/join
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Ja hallo, herzlich willkommen bei 1000PS TV bei einer weiteren Ausgabe von How to ride a motorcycle, Motorrad fahren lernen.
Diesmal geht es ums Thema Reifen. Den richtigen Reifen finden. Welche Reifenkategorie passt für meine Anforderungen?
Ja, jedes Jahr kommen neue Motorradreifen auf den Markt. Die sind natürlich immer besser als das vorgängige Produkt.
Und in der Tat ist es auch so, dass sich das in den Tests herauskristallisiert, dass dem auch so ist.
Liegt vermutlich auch daran, dass der technologische Fortschritt einfach voranschreitet und dadurch Produkte immer besser werden.
Ist halt bei den Reifen auch so. Und dann ist es halt auch so, dass die Reifenhersteller ein irrsinnig breites Sortiment haben.
Und dann gibt es 5, 6, 7 gute Reifenhersteller und dann hat man eine wahnsinnige Auswahl an Reifen und man verliert den Überblick.
Geht selbst mir so als erfahrenen Motorradredakteur.
Und in dem Video schauen wir uns an, nicht wirklich welche Marke oder welches einzelne Produkt passt für dich,
sondern wir versuchen aufzudröseln, was für ein Typ Motorradfahrer bist du und in welcher Seite des Prospektes der Reifenhersteller sollst du dich wiederfinden.
Also welche Kategorie, welche Typen von Reifen würde am ehesten zu dir passen.
Und in dem Video spreche ich mit Rennfahrern, mit Motorradfahrern, mit Leuten aus der Reifenindustrie.
Und ich denke aus diesen ganzen Meinungen, aus diesem Fachwissen kannst du dir dann vielleicht beim nächsten Reifenkauf vielleicht Geld sparen,
vielleicht aber auch mehr Fahrsicherheit und mehr Fahrfreude erkaufen.
Das wünsche ich dir natürlich wirklich von ganzem Herzen.
Es ist kein Werbeblabla. Es ist wirklich, die Reifen wären mit der Weiterentwicklung in die Gummimischung besser angefangen.
Anfangs hat es ja 2005, 2006, wo die Reifen generell einmal über diese Silica, wo sie vorher nicht verwendet waren,
da wurde ja als Festigung für einen Naturkautschuhgruß verwendet, der in irgendeiner Form hergestellt wird und pulverfein aufgemahlen,
als Bindemittel für die Festigkeit des Gummis.
Und das Silica hat dann den Vorteil gebracht, dass die Reifen bessere Kaltfahr- und Nassfahreigenschaften haben.
Ist ein bisschen ein Nachteil.
Ob an einer gewissen hohen Temperatur fangen die Silica-Reifen Schmieren an.
Also da muss man auch wissen, also mit einem Silica-Reifen, mit einer Enduro auf der Rennstrecke zu fahren, was auch Spaß machen kann,
aber da muss man aufpassen, wenn ein sehr heißer Tag ist und man schon eine zügige Flotte Fahrweise,
Richtung sportlicher Fahrweise auf der Rennstrecke hat, dass da die Silica-Reifen dann oben aus bei den Temperaturenschwächen anfangen.
Der eine Fehler, der passiert, dass Reifen ungleich abgefahren sind,
das kann sein durch viel Kurven fahren zum Beispiel, das kann auch sein durch viel Autobahn fahren.
Und der zweite Fehler, der passiert, dass Leute, und das betrifft vor allem solche, die wenig Kilometer fahren,
Reifen viel zu lange oben lassen.
Also wir hatten schon Fälle, wo Leute mit einem Motorrad kommen und der Reifen war acht oder neun Jahre alt.
Da härtet er aus und da hat er einfach den Grip nicht mehr, den er zu Beginn hat, wo er noch neu ist.
Also ich würde da schon empfehlen, jede Saison für viele Fahrer neue Reifen und für solche, die wenig Kilometer fahren,
zumindest jede zweite Saison neue Reifen drauf zu geben.
Reifen sind beim Motorradfahren eine Art Lebensversicherung.
Prinzipiell muss man sagen, heutzutage ist man mit jedem Sport-Touring-Reifen bestens ausgerüstet,
weil die Gefahr ist ja oft am Markt, die Leute schauen, was ist der beste Sportreifen,
lesen sich die Testberichte durch und greifen dann im Zweifelsfall auf ein zu sportliches Produkt
und sind aber vielleicht dann niemals in dem richtigen Temperaturfenster vom Reifen unterwegs,
weil sie auf der Landstraße eben gar nicht diese sportliche Fahrart an den Tag legen
und oftmals mit einem Sport-Touring-Reifen viel besser bedient werden.
Sport-Touring-Reifen haben natürlich auch eine super Wasserverdrängung,
haben meistens eine wirklich optimierte Nässe-Performance im Allgemeinen
und natürlich auch um einiges mehr Laufleistung.
Das heißt, wenn ich jetzt dann keine besonderen Anforderungen habe,
sprich ich fahre Trackdays oder umgekehrt, ich fahre auch Feldwege und schlechte Straßen
oder will eine Weltreise machen, dann ist man mit diesem mitteldingen Sport-Touring-Reifen
meines Erachtens immer sehr gut bedient.
Zum Ersten auf jeden Fall einmal die Gummimischung, die auf dem Reifen drauf ist.
Also wenn eine weiche Gummimischung verbaut ist, dann nutzt sich der Reifen einfach natürlich schneller ab.
Eine harte Gummimischung ist natürlich super verschleißfest, wie zum Beispiel bei LKW-Reifen,
aber man hat halt null Nässegrip.
Auch die Konstruktion, wie hart die Karkasse ist, gibt einen super großen Einfluss auf die Haltbarkeit vom Reifen.
Also so ein Sport-Touring-Reifen ist eigentlich der beste Kompromiss zwischen Grip und Laufleistung.
Auf alle Fälle, und zwar man liest in verschiedenen Foren, wenn es um Reifendiskussionen geht,
immer da werden so Wörter verwendet wie kippelig.
Ein Reifen ist nicht kippelig, er hat nur eine andere Kraft am Lenkimpuls notwendig.
Weil wenn ich heute einen Reifen durch viele Kurven fahre,
wenn ich die runde Form der Karkasse, aber durch das viele Kurven fahre, eher außen abfahre, in der Schräglage,
fahre ich ihn auch leicht spitz zu. Also kriege ich eigentlich eine sportlichere Form.
Und wenn ich nachher wieder den Reifen wechsle, weil er das Profil verloren hat,
und der neue Reifen draufkommt, der verhält sich, wo es der gleiche Reifen ist, man gewöhnt sich auch langsam daran.
Ich habe einmal gesagt, wenn ein Reifen von der Form her so ist, dass er sehr geschmeidig in die Kurven geht,
und man gibt den Lenkimpuls und die Spur zu stark, dann ist natürlich die Möglichkeit, dass man die Wahrnehmung hat,
der kippt so schnell rein in die Kurven, in die Schräglage. Und das ist eine Frage der Feinmotorik.
Muss ich ehrlich sagen, einmal ja, einmal nein.
Ich habe sehr gute Erfahrungen mit dem Conti Rototec 3 gemacht.
Das ist ein Sporttouring-Reifen, der wirklich eine tolle Performance in Richtung Sport auch bringt.
Aber ich muss ehrlich sagen, wenn ich die Möglichkeit habe und natürlich das auf Jahreszeit und Streckenverhältnisse etc. abstimmen kann,
dann fahre ich schon wirklich gerne einen Supersportreifen. Der hält halt dann vielleicht nur 3.000, 4.000, 5.000 km im besten Fall.
Aber dafür weiß ich einfach, wenn Hochsommer ist, wenn es die Verhältnisse zulassen, bin ich sicher unterwegs
und habe einfach ein gewisses Plus an Haftungsreserven. Und wenn ich dann vielleicht sage,
im Sommer möchte ich einmal auf die Rennstrecke gehen, dann macht dieser Sportreifen das natürlich viel besser mit als ein Sporttouring-Reifen.
Sportliche Reifen haben meistens ein bisschen andere Konturen.
Sporttouring-Reifen sind meistens ein bisschen gespitzter von der Karkassenbauart und haben dadurch ein leichteres Endlink-Verhalten,
sind ein bisschen agiler, kommt aber natürlich darauf an auf das Motorrad.
Wenn das Motorrad an sich schon sehr agil ausgelegt ist, dann kann es natürlich auch ins Negative wandern
und es wird ein bisschen zu nervös. Das habe ich auch schon erlebt.
Aber prinzipiell hat man mit einem Sportreifen einfach schon mal mental die Geschichte im Kopf,
ich habe mehr Reserven, ich habe mehr Polster im Fall der Fälle, ein bisschen mehr Grip zur Verfügung.
Und zum anderen kann man natürlich das Handling in die sportliche Richtung mit einem Sportreifen sehr gut beeinflussen.
Das wäre dann in Sachen Sporttouring-Segment unser Rototec 3. Ganz klar top of the range, ein super Reifen.
Wenn wir in Richtung Adventure gehen, auf der Straße dann unser Trailatec 3, der auch dieses Jahr wieder einen Test Sieg eingeholt hat.
Wenn wir im Gelände gehen, ich glaube jeder kennt unseren TKC 80, auch für die Adventure-Modelle.
Den gibt es mittlerweile seit 32 Jahren am Markt, ist eigentlich die Ikone fürs Offroad.
Im Sportbereich liegt man an meinem Sportatec 4 oder im Race-Bereich dann bei unserem Raceatec.
Also es ist eigentlich sehr, sehr cool an den Namen schon zu erkennen.
Also für Leute, die wirklich regelmäßig Tracktests fahren und auf der Landstraße auch immer sehr, sehr sportlich Gas geben,
gibt es natürlich diese sogenannte Kategorie der Hypersport-Reifen.
Aber die macht wirklich nur dann Sinn, wenn es hochsommerliche Temperaturen gibt draußen, wenn die Verhältnisse passen.
Bei Regen meistens hat man damit überhaupt kein Level, da muss man schauen, dass man halbwegs sicher und ohne große Umwege nach Hause kommt.
Aber damit hat man dann auf der Rennstrecke halt eben wirklich überraschend viel an Performance, die der Reifen auch bietet und kann.
Und das ist etwas, das ich selbst regelmäßig unterschätze, dass so ein aktueller Super- bzw. Hypersport-Reifen wirklich viel zulässt
und wo man auch auf der Rennstrecke dann wirklich Spaß haben kann damit, aber der halt trotzdem eine Straßenzulassung besitzt
und wie gesagt für die Sommermonate dann auch noch geeignet ist.
Also als Beispiel für so einen Hypersport-Reifen fehlt mir allen voran der Conti RACETEC Competition Endurance ein.
Mit dem habe ich persönlich ganz viele tolle Erfahrungen gemacht, wo man sagt, okay im Sommer, im Juli, August schnalle ich den auf,
bin dann zwei, dreimal auf den 1000PS Trackdays mit dabei.
Das ist ein Reifen, wo man dann auf der Rennstrecke wirklich den Druck signifikant ablässt, wo auch Conti extra Druckempfehlungen ausspricht
und damit hat man dann sowohl eben auf der Straße als auch auf der Rennstrecke für diesen durchschnittlichen Trackday-Fahrer wirklich ein tolles Gesamtpaket
und man muss nicht extra ins Gesparte greifen und sagen, okay jetzt schnalle ich da für 400€ auch noch Slicks drauf und lass mir das wechseln.
Und das stellt für mich persönlich einen super Kompromiss dar.
Es gibt natürlich auch andere Produkte, ein Pirelli Supercorsa SP oder der neue Rosso Corsa 2 von Pirelli.
Das sind auch so Reifen, die halt für dieses Trackday-Fahren auch noch sehr gut geeignet sind,
aber da muss sich jeder vielleicht selbst daran tasten und ein bisschen experimentieren.
Mit welchem Reifen komme ich auf der Landstraße noch gut klar und welcher Reifen?
Und gibt mir auch noch das nötige Feedback und Vertrauen auf der Rennstrecke.
Ich glaube am Stammtisch ist ein ganz wichtiges Thema.
Erstens mal muss natürlich der Angststreifen weg auf der Seite und zum anderen schauen die Leute natürlich,
was fährt der für Reifen und schließen dann vielleicht, fälschlicherweise wie auch immer, auf den Fahrstil und auf das, was der halt so am Motorrad treibt.
Aber nichtsdestotrotz, glaube ich, sollte man da mit Vernunft entscheiden und sagen,
wenn ich nur Landstraße fahre und das Ganze auch in einem gemütlichen Tempo,
dann macht es keinen Sinn, den Supersportreifen aufzuschnallen, der halt ganz wenig Profil hat und arg ausschaut.
Es macht einfach keinen Sinn, weil ich den vielleicht gar nicht so bewegen kann, dass er eben optimal funktioniert.
Prinzipiell sind wir der Meinung, dass es heutzutage richtig schlechte Reifen erstmal gar nicht gibt.
Jeder Hersteller baut mehr oder weniger sehr, sehr gute Reifen.
Das Wichtige ist, auch wieder zu welchem Einsatzzweck.
Habe ich eine Supersportliche Ausrichtung, habe ich eine Enduro-Ausrichtung, das ist eh klar.
Von daher könntest du theoretisch jedem eigentlich aus einer Auswahl von drei, vier, fünf, sechs, sieben Herstellern eigentlich alles drauf machen.
Natürlich möchten wir auf gezielte Fragen vom Kunden auch Antworten haben.
Und das machen wir in zwei aller Richtungen.
Erstens, und das ist auch meine persönliche Meinung, finde ich die heutigen Reifentests,
die speziell durchgeführt werden für spezielle Reifenrichtungen, sehr, sehr gut.
Also die sagen einfach mal technisch ganz viel aus.
Und da sehe ich auch nicht nur Platz eins ist der beste, wo kommt es denn her?
Ist es im Handling, ist es in der Trockenhaftung, in der Nasshaftung und so weiter?
Also wenn man das ein bisschen tiefer analysiert, dann findet man sehr gut seinen passenden Reifen für seinen persönlichen Fahrstil.
Also da verweise ich drauf, die haben wir auch immer parat.
Muss ich den Hut ziehen vor den Kollegen, die das testen.
Und das sind ja Jungs, die Motorrad fahren können, also die wissen, was sie da schreiben und testen.
Und zum anderen haben zumindest die meisten Leute, die bei uns im Kundenkontakt sind,
auch sehr aktive Motorradfahrer, haben auch sehr viel Erfahrung, mich eingeschlossen
und haben dann immer noch so einen persönlichen Favoriten oder so einen persönlichen Tipp dazu,
der dann so das Zünglein an der Waage ist.
Was ich nie machen würde, ist hart zu sagen, das ist aus meiner Sicht der beste Reifen, kauf ihn.
Das ist zu oberflächlich, da gibt es viel zu viele Parameter, die man beachten muss.
Von daher ist das eine gute Herleitung.
Wir haben mehrere gute Reifen, die unterscheiden sich aber trotzdem nochmal in Nuancen.
Mein persönlicher Tipp für meinen Fahrstil, aus meiner Erfahrung, wäre dann noch der vielleicht.
Und dann funktioniert das.
Ja, meine lieben Freunde, ich glaube, das war ein vielfältiges Video mit vielen Puts.
Es ist auch so, dass das jetzt nicht wirklich aktuell ist, das Thema.
Das ist ein zeitloses Thema und ich bin mir ziemlich sicher, dass das in 10 Jahren noch genauso gemütlich ist,
dass man sich da Gedanken machen kann, was das Richtige für einen ist.
Und deswegen unten drunter, wenn ihr jetzt postet, konkrete Reifentipps für euer Motorrad,
dann ist es halt sehr aufs Jetzt bezogen.
Vielleicht, wenn ihr das ein bisschen global erfasst, eure Erfahrungen mit dem Thema Motorradreifen,
eure Erfahrungen mit Reifenkategorien.
Vielleicht, wenn ihr das unten drunter postet, hilft es uns in dem Video auch auf längere Sicht.
Wenn ihr das Video grundsätzlich gut findet, schauen wir ihn rauf.
Das weiß ich immer sehr zu schätzen.
Und unten drunter haben wir eine Playlist.
Insgesamt, wenn wir da alle hochgeladen haben, sind es 20 Folgen von How to Ride a Motorcycle.
Motorrad fahren lernen.
Und ich freue mich schon sehr auf die weiteren Folgen, gemeinsam mit euch.