(*)Bei diesen Links handelt es sich um Affiliate Links. Wenn ihr über diese Links etwas kauft, unterstützt ihr meine Arbeit, ohne dass es euch einen Cent mehr kostet – vielen Dank!
Es geht ja nicht nur um sowas hier oder um das hier, sondern auch um das hier.
Das ist mein riesiger Komposthaufen, der immer größer wird.
Und daraus will ich mal einen richtig guten Kompost machen.
Und wie das geht, zeige ich euch. Dazu muss ich aber was kaufen.
Und was das ist, seht ihr jetzt.
Und ich bin ein bisschen stolz auf mich, denn ich habe jetzt lange gesucht und endlich was gefunden.
Und ich bin stolz, weil ich nicht neu gekauft habe, sondern ich habe jetzt was gebraucht und gefunden.
Leider ein bisschen weiter weg. Da fahre ich jetzt hin. Wir sehen uns gleich wieder.
So, eine Fahrt hinter mir. Und im Anhänger, da ist mein neues Spielzeug.
Das ist es hier, mein neues Maschinenchen.
Und es ist kein Spielzeug. Das ist ein Gartenhäcksler, ein Schredder.
Und was daran besonders ist, das zeige ich euch gleich.
Ich sehe gerade, ich habe ja ein neues Mützchen auf. Wie gefällt euch das?
Von einer Zuschauerin bekommen. Vielen Dank nochmal dafür.
Ihr habt ja einen YouTube-Kanal. Blende ich euch da unten ein.
Ich mache für den keine Werbung. Nein, das Ding ist gebraucht gekauft und ich glaube schon über 20 Jahre alt.
Obwohl es das Modell immer noch gibt.
Ich habe mich für ein Modell mit Starkstrom entschieden.
Es gäbe es auch mit Lichtstrom, also mit 230 Volt.
Aber ich wollte eins mit 400 Volt mehr Power.
Die meisten dieser stärkeren Modelle, die sind mit Benzinmotor ausgestattet.
Brauche ich aber nicht. Ich muss nicht stromunabhängig irgendwo hingehen.
Das Ding steht bei mir im Garten. Hier komme ich mit meinem Verlängerungskabel überall hin.
Und dann gibt es noch Modelle, die sind mit Zapfwellenantrieb ausgestattet.
Hierfür ein Traktor. Brauche ich auch nicht. Ich muss das Ding nicht in den Wald fahren.
Und ich hatte ja schon mal so ein Schredder. War ein einfaches Baumarktmodell.
Habe ich auch gebraucht gekauft gehabt.
Und über den habe ich mich echt jedes Mal geärgert, wenn ich ihn benutzt habe.
Denn Power gleich. Richtung Null hat man ein bisschen zu dicken Ast reingesteckt.
Daumendick hat er schon die Grätsche gemacht.
Und ich schätze, dass der hier Power hat. Denn der funktioniert anders.
Und was daran anders ist, das sieht man, wenn man hier oben reinguckt.
Da unten ist kein rotierendes Messer wie bei den meisten anderen Geräten,
sondern ein rotierendes Schlagwerk.
Der Hersteller sagt, das Ding ist so stabil, das haut sogar Glasflaschen oder Tontöpfe klein.
Mache ich natürlich nicht. Bei mir kommt hier nur Astwerk rein.
Und so ein Schredder funktioniert ganz einfach.
Hier ist ein Motor. Der treibt einen Keilriemen an.
Und der Keilriemen, der geht hier auf das Schlagwerk.
Und jetzt schauen wir mal ins Gerät rein.
Und hier ist es. Das Schlagwerk.
Durch die Drehung werden diese Teile hier durch Fliehkraft nach außen gedrückt
und zerschlagen einfach alles, was ich oben reinwerfe.
Zusätzlich hat die Maschine diese Scheibe hier an der Seite.
Und hier ist ein Messer.
Und das Messer zerschneidet größere Äste, die ich hier zur Seite reinstecke.
Jetzt kommt nochmal so wunderschön die Sonne raus.
Und niemals ohne Hörschutz.
Eine Äste wie der hier, der ist so vier, fünf Zentimeter dick, der kommt an der Seite rein.
Also man sieht das Hackgut hier. Fast schon Hackschnitzel.
Super für den Kompost.
Und so Grünschnitt, das auch richtig klein, also so faserig gehackt.
Und auch das ist vom Kompost perfekt.
So einen Selbsteinzug wie bei einem Walzenhäcksler hat mein Modell hier nicht.
Wenn man oben Sachen reinsteckt, muss man aufpassen,
denn es wird einem regelrecht aus der Hand gerissen und nach unten gezogen.
Und von der Seite, da passen ja in der Regel nur gerade Sachen rein.
Aber da kommen wir gleich dazu.
Das ist das Hüftklappen.
Ich musste vorhin die Kamera ausschalten, denn so viel Zensurtomaten hatte ich gar nicht übrig.
Die Dinger hier, wie ich geflucht habe.
Denn 10 Minuten hatte ich das Gerät jetzt im Einsatz. Da ist es. Der Motor ist kaputt. Leider
total Schaden. Eine Überlastung. Ich hatte einen Ast reingesteckt, der wahrscheinlich zu dick war.
Das Gerät ist nicht weitergelaufen und der Motor hat keinen Überlastungsschutz. Super.
Ich habe das Gerät jetzt auseinander genommen, den Keilriemen mal entfernt und der Motor,
der läuft zwar noch an, es hört sich nicht sehr gesund an und wenn ich hier vorne drehe,
es geht auch sehr schwer und man riecht es auch schon wieder verbrannt. Den Motor muss ich
ersetzen. Eine Schande. Und so ein Motor kostet bestimmt 300 Euro. Aber ich habe ja noch meine
alte Getreidemühle hier und die verwende ich nicht. Und den Motor, den habe ich mir jetzt
mal angeschaut und die Daten da drauf, die sind ungefähr identisch mit dem von dem Schredder.
Jetzt werde ich den mal abbauen und mal schauen, ob ich den irgendwie da drauf gebaut kriege und
ob ich den zum Laufen bekomme. Dann mache ich mich dran von der alten Getreidemühle,
den Motor hier abzubauen. Der Fuß des Motors, der hat eine ganz andere Bohrung als der Motor auf
dem Schredder. Da muss ich mir was einfallen lassen. Mit Luftdruck mache ich den russischen
Motor ein bisschen sauber und baue dann den defekten Motor aus. Der Motor, der ist auf
eine bewegliche Platte geschraubt, um ihn hin und her zu schieben und um damit den Keilriemen zu
spannen oder die Spannung zu lösen. Und auf die Platte muss der neue Motor natürlich auch wieder
drauf, aber die Bohrungen, die passen natürlich nicht. Da muss ich mir was Neues einfallen lassen.
Aber zuerst ziehe ich mal die Riemenscheibe von der Welle des alten Motors ab und das ist gar
nicht so einfach, denn die sind unglaublich fest drauf. Ohne so einen Abzieher keine Chance. Und
schon ist die Riemenscheibe unten. Und auch bei dem russischen Motor war eine Riemenscheibe schon
drauf und die muss natürlich auch runter, die passt nicht. Erstmal alle Stellen gut einfetten,
dann den Abzieher drauf und runter mit dem Rad. Es ist schon unglaublich, wie praktisch so ein
Abzieher ist. Ohne dieses Werkzeug hätte ich diese Räder hier jetzt auf gar keinen Fall runter
gekriegt. Die sind so fest drauf gepresst, keine Chance. Ich liebe es. Verlinke ich euch mal unter
dem Video. Jetzt habe ich leider ein Problem. Die Welle hier von dem neuen Motor, die hat einen
Durchmesser von 27. Das Rad des alten Motors oder die Welle des alten Motors hat einen
Durchmesser von 19. Wie kriege ich das hier jetzt hier drauf? Sieht so aus, als wäre hier so ein
Einsatz reingepresst. Kann man den wechseln? Ich habe Post bekommen und er ist da. Der neue Inlay
hier, dieser Einsatz für mein Rad. Das alte kommt raus mit der kleinen Bohrung, 19 Millimeter. Und
jetzt habe ich hier, was sind es, 28 Millimeter, den rein. So passt er jetzt auf meinen Motor drauf.
Genial. Taper nennt sich das. Und fixiert wird dieser Einsatz mit zwei Somadenschrauben. Aber
zuerst kommt das auf die Motorwelle. Passt, jawohl. Den Motor habe ich mittlerweile auf dieses
bewegliche Blech drauf gekriegt. Ich musste ein bisschen was wegflexen und neue Löcher bohren. Hat
gut geklappt. Ich hatte nur nicht gefilmt. Und so klemmt sich das Ganze richtig schön fest hier.
Perfekt. Und ein neuer Keilriemen war auch nötig. So ist er noch ein bisschen lose. Aber der Motor
ist auf einer Platte. Die kann ich hier verschieben und damit den Keilriemen spannen. Und wenn das
Gehäuse schon weg ist, kann man hier unten auch noch mal reinschauen. Da unten sieht man das
Schlagwerk. Hier ist so ein Gitter drin. Das ist optional bei der Maschine außerdem. Da wird das
Häckselgut einfach noch mal feiner. Und das Gitter, das wird fixiert hier mit dem Bolzen.
Schutzklappe zu und sogar die passt noch. Bin ich froh. So, hier muss ich mich jetzt mal entschuldigen,
denn im Hintergrund muss ich immer wieder ein bisschen was auspixeln. Wir arbeiten schon an
einem neuen Projekt und das will ich noch nicht verraten. Kommt im nächsten Video. Bleibt dran.
Und das Gute ist sogar, das Gehäuse passt auf diesen neuen Motor drauf, obwohl der viel größer
ist. Aber da habe ich echt Glück, so wie es ausschaut, oder? Oder doch nicht? Passt doch
nicht, weil dieser Kasten hier, wo der Strom reinkommt, beim alten Motor oben saß, der sitzt
jetzt hier vorne und da stört jetzt einfach das Gehäuse. Flex ich mir aber einfach raus, hilft
nichts. Fehlt auch nicht viel. Schade Marmelade. Oh Gott, oh Gott, sieht das schrecklich aus. Ich glaube,
da habe ich mir nicht allzu viel Mühe gegeben. So, und jetzt drückt mir die Daumen, dass es funktioniert.
Und meine alte Schrotmühle hier, die wollte ich jetzt schon mal zu einem Strohhäcksler umbauen,
hat leider nicht funktioniert. Aber ich glaube, mein neuer Schredder hier, der ist prädestiniert dazu,
Stroh klein zu machen. Das mit dem Strohhäckseln, das klappt leider eher schlecht als recht, denn die
Maschine greift es nicht nach. Man muss unheimlich stopfen und es verstopft oft. Und außerdem hat
die Maschine einen riesen Nachteil. Das Ganze wird hier nach unten ausgeworfen, so 20 Zentimeter
über dem Boden. Jetzt schaut mal her, es verstopft ständig. Das heißt, man muss hier ständig
freiräumen. Schaut mal, was da immer nachkommt, damit die Maschine dann weiterarbeitet. Oder man
muss sie immer stückweise nach hinten ziehen. Ich finde das unpraktisch. Und jetzt testen wir das
Ganze noch mit Laub. Mit Laub funktioniert es deutlich besser, aber ich bin der Meinung,
Laub braucht man nicht zu kompostieren, auch wenn man Laubkompost will. Dazu haben wir die ganzen
kleinen Lebewesen. Die machen das selber gern klein. Die freuen sich drauf. Also mein Fazit zu
der Maschine hier ist gemischt, muss ich sagen. Ärgerlich finde ich, dass ich hier unten immer
wieder abräumen muss. Das ist ganz schnell verstopft sonst. Ich muss die Maschine verziehen
oder hier unten mit dem Fuß leer räumen. Dann greift er hier oben nicht ordentlich. Stroh zieht
kaum ein. Äste zieht er mit einer wahnsinnigen Gewalt ein. Da muss man ein bisschen vorsichtig
sein. Hier zur Seite, da kann ich keinen Ast rein machen, der irgendwo mal einen Bogen hat,
ein bisschen krumm ist. Denn diese Öffnung hier unten ist sehr eng. Gerades Zeug zieht das super
ein, aber sobald der Ast ja nicht super gerade ist, kaum noch eine Chance. Die Äste muss man
vorher von so Seitentrieben hier immer schön befreien, damit sie halt gerade sind. Also mein
Fazit, das ist ein bisschen gemischt. Das Ding ist keine Profimaschine. Auch wenn es neu so um
die 3000 Euro kostet. Deutlich mehr diese billigen Baumarktdinger, da habe ich mal recherchiert,
die gehen so ab 80 Euro los. Die taugen gar nichts. Auch wenn die schreiben, Aststärken bis zu 4
Zentimeter bei diesen Billigdingern. Keine Chance. Wenn das Holz ganz frisch ist, noch nass und
vielleicht auch weiches Holz, dann okay. Aber sobald es trocken wird, das Holz oder irgendein
hartes Holz, dann plagen sich die Maschinen dermaßen, dass die das nicht mehr durchziehen.
Selbst die hier geht schon ein bisschen in die Knie dann, aber Kraft hat die auf jeden Fall. Es
ist so ein Mittelding zwischen Profi und Hobbymaschine. Ich würde sagen für den ambitionierten
Hobbygärtner. Dafür ist sie gut. Ich freue mich über das Teil. Ich kann da auf jeden Fall was
durchjagen. Ich habe außerdem so um die 750 Euro dafür bezahlt. Ungefähr 20 Jahre altes Modell, aber
für mich ist es das auf jeden Fall wert. Ich habe jetzt was ordentliches. Stroh brauche ich nicht zu
häckseln. Laub auch nicht, aber die Äste, die kann ich durchjagen. Ich habe ja jede Menge Obstbäume
im Garten und anderes Gebüsch, was ich hier jetzt durchjage und damit einen super Kompost hinbekomme.
Und auch ein super Mulchmaterial für meine Beete. Über die blanken Stellen mache ich noch ein bisschen
Rostschutzfarbe, damit das Blech geschützt ist. Wisst ihr, was ich immer super finde? Ein
Tauschgeschäft. Mein Freund Markus, der guckt ja alle meine Videos und er findet jedes Mal irgendeinen
Fehler, den ich noch verbessern muss. Irgendwas, was ich noch ergänzen muss. Etwas, was ich vielleicht
rauslöschen muss, weil man es nicht veröffentlichen kann. Und er hat sich so sehr ein paar von diesen
schönen, dicken Füße alles gewünscht. Die werde ich ihm jetzt noch besorgen. Die gibt es bei der Petra und
sie kriegt dafür von mir ein paar Haselnüsse und noch eine Mirabell-Marmelade aus dem Garten.
Tauschgeschäft. Die Petra, die wohnt gar nicht weit von mir. Ich fahre heute nicht mit dem Auto, sondern mit dem Roller.
Petra, schau mal, das habe ich dir mitgebracht für die Fäsales. Freue mich sehr. Kannst du
brauchen Haselnüsse? Perfekt, weil die großen sind schon spitze. Viel einfacher zu knacken
und weniger Arbeit. Gerne. Ja, Wahnsinn. Du hast ja noch Mengen da dran. Der Stiel muss...
Da ist es noch zu früh. Jetzt schauen wir da mal rein. Aber toll orange. Super süß. Da fehlt nix.
Ach Zwilling, ist das süß. Also ich freue mich so auf die Sorte hier, muss ich sagen, nächstes Jahr.
Wenn die was werden bei mir, so wie bei dir hier. Schaut mal her, Petra hat hier noch jede Menge
Karotten stehen. Die kann man bis in den Winter rein stehen lassen, wenn es die Wühlmäuse nicht holen.
Da stehen noch ein paar Lauchstangen und jede Menge, was ist es Petra? Frühlingszwiebeln und
Lauchzwiebeln. Dann natürlich die Füsales, die noch gut dastehen, weil der Frost noch nicht da war.
Erdbeeren, hier waren Zucchini und hier hat sie Knoblauch neu gepflanzt. Nämlich Lubascha und
Messidor. Daneben Rosenkohl und immer noch schön Paprika hängen noch draußen, die Spitzpaprika.
Die kannst du jetzt auch noch ernten, wunderbar. Das sind keine Wühlmäuse. Wühlmäuse lassen niemals
einen Gang offen. Das müssen normale Mäuse sein. Das sind wahrscheinlich normale Feldmäuse, die mögen
die Karotten auch sehr gern. Und Tomaten hängen ja noch da. Petra, schau dir die Dinger an.
Ah, dein Hennenstall. Die sind aber neu jetzt, die braunen. Sundheimer Hühner, ja kommt mal her, nicht
weglaufen. Das hast du schön gemacht hier mit den Sonnenblumen und hier hast du noch so ein paar
Legehybriden in braun und weiß. Kaufst du Legehybriden? Rettet das Huhn. Rettet das Huhn, das ist super.
Und hier wollte ich mich von der Petra gerade noch verabschieden, aber zack war die Batterie alle.
Ich bin auf dem Weg zum Raimund, der mit dem wunderschönen Mischwald und der hat für mich
ein ganz spezielles Saatgut. Was das ist, seht ihr gleich. Bleibt mal dran.
Hi Raimund. Servus Florian. Ah, deine Schwarznüsse, die sind alle aus deinem Wald? Nein, die sind nicht von meinem Wald, die sind jetzt
tatsächlich von einem Freund, diese Nüsse. Aber du hast selber Schwarznüsse? Ich habe auch Schwarznüsse, aber die haben dieses Jahr
nicht so gut getragen. Und weil du gesagt hast, du möchtest Schwarznüsse, hat mir ein Freund ausgeholfen, der hat nämlich reiche Ernte gehabt.
Und die hast du tatsächlich übrig? Die habe ich auf jeden Fall übrig. Okay, dann nehme ich mir welche mit und werde die erst mal in Töpfen vorziehen.
So machst du es auch? Ich habe es jetzt probiert, ich habe es früher auch im Wald gepflanzt, aber natürlich ist der Pflanzerfolg oder der Saaterfolg
vermutlich größer, wenn man es zuerst im Garten in Töpfen vorzieht. Der Nachteil ist halt, wenn ich eine Nuss sehe, dann wächst sie genau auf dem Boden weiter.
Also die Wurzel wird immer kerzengerade nach unten gehen und stabil sein. Wenn ich es im Garten mache und eine Verpflanzung habe,
habe ich immer ein gewisses Maß an Wurzeldeformation. Aber der Vorteil ist halt, man weiß, was dann kommt und kann es rauspflanzen.
Gerade bei dir, wenn du es in deine Brombeerecke reintun willst oder in deine Brombeerecke, die du im Wald hast, wird es wahrscheinlich gescheiter sein, wenn du mit Pflanzen arbeitest.
Werde ich machen. Ich habe ja einige von dir letztes Jahr gepflanzt, direkt im Wald. Drei Stück davon sind immerhin gekommen.
Ich habe dir noch ein paar Haselnüsse aus meinem Garten mitgebracht und hier hast du noch Maronen, sehe ich gerade, und ein paar andere Nussarten.
Die hast du auch übrig?
Die habe ich auch übrig. Die habe ich auch von meinem Freund bekommen. Da ist jetzt dabei die japanische Walnuss, die manchurische Nuss und die mexikanische Nuss.
Werde ich dann, wenn ich wieder zu Hause bin, mal hinlegen und genauer zeigen.
Raimund, vielen Dank!
Ich sage danke.
Ich freue mich.
Und ich freue mich über die Haselnüsse, Florian. Das sind nämlich wirklich tolle, große Haselnüsse.
Super, ne? Ah, jetzt sind ein paar kleine dabei, aber hier die Dinger. Wunderschöne Nüsse.
Und sie schmecken super.
Ich esse jeden Tag Haselnüsse. Wir haben ja ein wahnsinniges Haselnussjahr gehabt.
Und ein paar Äpfel nehme ich mir da noch mit. Die lese ich mir da oft.
Schau dir mal diese Äpfel an. Boskop. Unglaublich.
Gut, Raimund, vielen Dank!
Ich sage danke für den Besuch.
Jetzt bin ich mit richtig vielen Schwarznüssen ausgestattet. Das freut mich.
Schwarznuss ist nämlich ein toller Baum.
Früchte sind auch essbar.
Er ist nicht bei uns einheimisch.
Aber er wird es wahrscheinlich werden, denn es ist ein Zukunftsbaum.
Einer dieser Arten, die wahrscheinlich den Klimawandel überstehen werden.
Denn er kommt mit Trockenheit und diesen Hitzeperioden, die wir so haben, deutlich besser zurecht als andere Arten.
Wie die Fichte zum Beispiel. Die wird es nicht schaffen.
So, jetzt geht es wieder nach Hause.
Und der Raimund hat mir so viele Schwarznüsse mitgegeben,
dass ich einige in den Töpfen vorziehen werde, im Garten.
Und andere direkt im Wald wieder aussäen, wie ich es letztes Jahr auch schon gemacht habe.
Von denen sind dann aber nur drei aufgegangen.
Deswegen lieber vorziehen in Töpfchen.
Und wie das geht, das zeige ich euch. Bleibt dran.
Mein Gott, sind das riesige Äpfel.
Unglaublich.
Aus denen mache ich mir außerdem einen Apfelstrudel ohne Zucker.
Ohne Zuckerzusatz. Geht und schmeckt.
Rezept kommt. Aber weswegen wir hier sind, ist dieser Schatz hier.
Und das werde ich im ersten Schritt jetzt mal sortieren.
Das hier, das sind die Schwarznüsse.
Und das hier, das sind die Maronen, Esskastanien.
Auch die werde ich aussäen. Ich probiere es einfach.
Vielleicht funktioniert es ja hier bei uns im Alpenvorland. Wer weiß.
Und hier haben wir jetzt noch so ein lustiges allerlei an Nüssen übrig.
Was das ist, blende ich euch jetzt hier mal ein.
Jetzt kommen aber erst mal Schwarznüsse und die Maroni hier in die Erde.
In die runden Töpfe, da setze ich die Schwarznüsse rein.
Und in die eckigen Töpfchen, da kommen die Maronen rein.
Und die restlichen Schwarznüsse, die kommen direkt in den Wald
zusammen mit diesen Ahornpflänzchen hier, die ich von einem Zuschauer bekommen habe.
Vielen Dank dafür.
Und was macht man noch im Herbst für Arbeiten?
Baumanstrich. Nicht vergessen. Das ist nämlich gut.
Und wer jetzt wieder wegläuft, weil sie geschamert ist.
Schickst du mir die Schamik zu?
Nein, das nicht, aber du willst ja ein bisschen Anstrich haben.
Und was wollen wir nicht verwenden?
Weiße Farbe.
Kalk wäre ja okay, aber mittlerweile verwendet man häufig Kunststofffarbe.
Und ich habe dir ja den Link geschickt zu dem Film.
Verlinke ich euch mal unter dem Video.
Schaut da mal rein. Ist ein bisschen alternativ, aber ich finde es super.
Nein, ich finde die super.
Mischung aus Kuhfladen, Lehm
und noch Zinkkraut.
Ackerschachtelhalm.
Und damit, das wird gemixt und damit streiche ich meinen Baum an.
Du hast Kuhfladen zum Saufüttern.
Aber kein Lehm.
Ich habe es schon fertig gemischt von letztem Jahr.
Da gebe ich dir was mit.
Und es darf schon flüssig sein.
Du machst es dann ja mit so einem Waschel oder mit so einem Quast.
Trägst es auf mit so einem dicken.
Soll ich dir tragen?
Nein, alles gut.
Mit links geht es.
Oh, danke dir.
Ich sage auch danke.
Danke für alles.
Und hier das neue Wimmelbild.
Diesmal haben sich sechs Rigottis hier versteckt.
Und zwar bewegte Rigottis.
Schaut genau hin.
Und lasst euch nicht irritieren von irgendwelchen Zensurtomaten.
Habt ihr alle Rigottis gefunden?
Dann ab in die Kommentare damit.
Und hier die Auflösung vom letzten Wimmelbild.
Hier hatten sich acht Chilischoten versteckt.
Die waren hier, dort, hier und da oben.
Hier war wieder eine dort und oben im Busch.
Und die letzte hier am Fensterladen der Scheune.
Jetzt muss ich mit meinen Zuschauern doch glatt mal ein bisschen schimpfen.
Denn es geht um die Yoga-Übungen.
Die ich seit ein paar Videos mache mit Conny.
Und die werden von fast allen Zuschauern immer übersprungen.
Bleibt jetzt mal dran.
Denn es geht nur zwei Minuten.
Und es ist für euren Rücken richtig gut.
Für meinen außerdem auch.
Für uns Gärtner.
Halt, Conny.
Nicht ohne mich.
Yoga für Gärtner.
Gut für euren Rücken.
Macht es einfach nach.
Bei mir ist wieder die Conny.
Vielen Dank, dass du dir die Zeit nimmst.
Ohne Yogamatte, ohne sich umzuziehen.
Ein paar gute Übungen für den Rücken.
Und es ist wichtig,
dass der Bauch auch trainiert wird,
um einen gesunden Rücken zu haben.
Also die Hände hinter den Kopf.
Drücken wir wieder den Kopf gegen die Hände.
Und jetzt versuchen wir,
den rechten Ellbogen gegen das linke Knie.
Oder zum linken Knie.
Und den linken Ellbogen zum rechten Knie.
Das Ganze ohne Schwung.
Und den Rücken gerade lassen.
Dann wirst du gleich spüren,
die schrägen Beine.
Und die Bauchmuskeln arbeiten.
Gut.
Das ist für die Bauchmuskeln.
Allerdings sind Bauchmuskelübungen
im Liegen doch einfacher zu machen.
Hinterher machen wir gleich
eine Dehnungsübung.
Und wir atmen ein.
Die Arme hoch.
Und wir bringen jetzt Länge in die Wirbelsäule.
Mach dich ganz lang tief.
Noch mal einatmen.
Und ausatmen zur rechten Seite.
Den linken Fuß fest in den Boden drücken.
Die Oberarme zu den Ohren.
Die Knie gebeugt.
Einatmen hoch.
Noch mal tief einatmen.
Und wechselt das rechte Handgelenk
zur linken Seite.
Und dann nehmen wir mal die Hände
hinter den Rücken zusammen.
Jawohl.
Die Knie ein bisschen gebeugt.
Die Schultern hoch und zurück.
Sehr gut.
Und jetzt versuchen wir,
die Hände weg vom Rücken.
Das machst du super.
Den Kopf noch gerade.
Und ein bisschen mehr nach vorne.
Sehr schön.
Sehr gut.
Hier hat man eine schöne Öffnung
im Brustbereich.
Und dann wieder nach unten.
Gut.
Schultern hoch einatmen.
Und zurück ausatmen.
Gut.
Hoch ein.
Und auch wieder knattert es.
Wir nehmen die Füße hüftbreit.
Die Hände auf die Knie.
Und beschreiben Kreise
mit den Knien.
Der Rücken ist gerade.
Schultern locker unten.
Zunge im Unterkiefer.
Sodass wir ganz entspannt
aus den Knien kreisen können.
Und Gelenkschmiere
in die Knie bringen.
In die andere Richtung.
Yoga zwischen dem Lauch.
Schön in der Sonne.
Herrlich.
Super.
Conny, vielen Dank.
So einfach zum Nachmachen.
Ein paar Minuten investieren.
Pro Übung.
Und dann fühlt man sich so viel besser.
Ich merke, seitdem ich zu Conny gehe
in das Rücken-Yoga,
habe ich keine Probleme mehr mit Rücken.
Probiert es auch mal aus.
Unglaublich.
Schon wieder geht ein Video zu Ende.
Und wisst ihr, worüber ich mich richtig freue?
Dass noch so viel blüht im Garten.
Wie hier der Boric.
Und bei so einem tollen Wetter wie heute,
da fliegen auch noch die Bienen und gehen ran.
Der Boric hat noch so viele Blüten.
Und wir hatten zum Glück noch keinen Frost.
Und in dem Bereich
hatte ich ja noch eine Blühmischung ausgesät.
Neben dem Boric, der hier überall kommt,
auch noch Kosmea oder Schmuckkörbchen.
Und hier noch eine Kornblume.
Wenn euch dieses Video gefallen hat,
würde ich mich sehr über einen Daumen rauf freuen.
Auch für Luzi hier.
Und ich hoffe, wir sehen uns nächstes Video wieder.
Ahoi, sagt euer Selbstversorger Rigotti.
Tschüss und bleibt mir treu.