Atlantis Teil 1: Wo lag es? Warum und wann ging es unter?

Silbenfee - Geschichte und Mysterien
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#atlantis # Spanuth #helgoland
Der Theologe und Archäologe Jürgen Spanuth veröffentlichte 1953 das Werk "Das enträtselte Atlantis", in dem er Atlantis in der Deutschen Bucht zwischen Helgoland und Eiderstedt vermutet. Er weist nach, dass es 1200 v.u.Zt. durch die Folgen eines Kometenimpakts in den Fluten der Nordsee versank. Was ist dran an seinen Thesen?
Quelle: Arno Behrends: "Nordsee - Atlantis", Tübingen, 2012
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Liebe Freigeister hier ist wieder die
silbenfee mit einem neuen
Beitrag heute soll es um Atlantis gehen
und ich hatte ja eine Abstimmung gemacht
im Community Bereich an der leider nur
17 Leute teilgenommen haben aber
nichtsdestotrotz da lag jetzt auch die
ganze Zeit Atlantis vahen bis heute
jetzt lag der Heilige Gral vorne aber da
hatte ich die schon so gut wie
abgeschlossen und deswegen machen wir
jetzt doch zuerst Atlantis aber der
heilige Krah kommt natürlich auf jeden
Fall
auch es ging eigentlich eher um die
Reihenfolge also diej die das dann gern
sehen wollen nicht enttäuscht sein das
kommt noch
ja ich begrüße ganz herzlich die neuen
Abonnenten die von Peso rüber gekommen
sind und auch alle anderen neuen
Abonnenten
und dann starten wir auch gleich mal
durch also Atlantis ich folge der
Theorie von Jürgen
spanut erklär ich gleich wer das war und
es geht um die Frage wo lag es und warum
und wann ging es
unter wer kennt ihr nicht den
atlantisbericht von Platon in timos und
grias oder hat mindest schon mal davon
gehört Platon macht in seinem Bericht
genaue
Ortsangaben und betont mehrmals die
Echtheit seiner Aussagen das trotzdem um
Atlantis eine Art mysteriöser Nebel
zieht liegt daran dass die allermeisten
Spekulationen und Theorien über Atlantis
wahllos irgendeinen Ort und irgendeine
Zeit
herausgreifen die nicht mit Platons
Bericht über
Stimmen als erster hielt sich der
Theologe und Archäologe Jürgen spannhut
der hat gelebt von 1907 bis
1998 strickt an die Angaben Platons er
fand mit wissenschaftlichen Methoden
neue Quellen und schließlich die Lage
von
Atlantis er kam zu dem Schluss dass sich
das atlantische Großreich in ganzop
befand und sein geistiges Zentrum in der
Bronzezeit in der Deutschen Bucht bei
Helgoland hatte also nicht helgoland ist
die
königsinsel sondern das ist versunken in
der Deutschen Bucht die liegt kurz davor
kurz vor
Helgoland auch der genaue Zeitpunkt
seines Untergangs und die Gründe dafür
lassen sich rekonstr en spanut
veröffentlichte
1953 sein erstes Buch das enträtselte
Atlantis indem man nach jahrelanger
Forschung seine sechs Hauptthesen
veröffentlicht erstens der
atlantisbericht beschreibt Ereignisse
aus der Zeit um 1200 vor unserer Zeit
ein Vergleich zweitens ein Vergleich der
historischen Angaben von Platons
atlantisbericht mit ägyptischen Texten
aus dieser Zeit zeigt dass der Bericht
in der Tat eine Nacherzählung Alter
ägyptischer Texte ist wie Platon auch
selbst
sagt drittens der Vergleich mit den
ägyptischen Texten zeigt außerdem dass
die Atlanter des Atlantis Berichtes
identisch sind mit den nordseevölkern
von Ramses dem dritten Ramses der dritte
ist ein ägyptischer Pharao und die
Seevölker es gab den
seevölkersturm haben die Seevölker haben
unter anderem Ägypten
angegriffen
und Ramses der dritte Orden sie dem dem
Norden zu also
nordseevölker viertens nach den
zeitgenössischen chen Texten lag die
Heimat dieser nordseevölker auf Zitat
auf den Inseln im großen Wasserkreis
Zitat im Norden Zitat an den Enden der
Welt darunter kann man nicht das
Mittelmeer verstehen ind dass diese
nordvölker erst kurz vor 1200 vor
unserer Zeit
einbrachen warum werden wir noch sehen
der große Wasserkreis im Norden an den
Enden der Welt kann nur das Weltmeer im
Norden meinen also das Nordseegebiet und
das
ostseegebiet weil man zu dieser Zeit
noch keinen Unterschied machte zwischen
Nordsee und
Ostsee fünftens die versunkene
königsinsel dieser Völker muss also im
Zitat weltme im Norden also in der Nord
und Ostsee gelegen haben dabei sind die
Angaben des atlantisberichtes über die
Lage dieser königsinsel so
eindeutig dass man sie zweifelsfrei
Orden kann die königsinsel der Atlanter
nordseevölker lag zwischen Helgoland und
Eiderstedt jetzt zeige ich euch
mal so
also da sehen wir links
Helgoland Helgoland war früher mit dem
Festland verbunden mach mal größer
so das ist erst später
abgebrochen im Laufe der Zeit und hier
haben wir diesen Fluss Eider auf den
komme ich auch noch ausführlich zu
sprechen der mündet in die
Nordsee und dazwischen also das was hier
so gestrichelt gestrichelt ist und
kreisförmig ist das ist die
königsinsel von Atlantis also
Atlantis nach Jürgen Spannut ist das ein
ein ein riesiges Gebiet praktisch ganz
Europa und das war das Zentrum
die die königsinsel die die auch die kon
Kreise hat das ist jetzt hier mal nur
angedeutet
diese dieser Ort in der Nordsee heißt
Steingrund ja und er hat das was hier
steht Steingrund er hat dort auch das
nämlich wirklich interessant er hat also
1953 hat er ja sein Buch veröffentlicht
dann hat er Vortragsreisen unternommen
und seine Theorien und Thesen
vorgestellt um Sponsoren zu gewinnen für
äh Ausgrabungen oder bzw Forschungen äh
direkt an der Stelle wo er die
königsinsel vermutet und siehe da
das ist die Zeichnung eines der Taucher
als Bergen K konnten die konnten sie das
nicht aber das was wir hier in dieser
Zeichnung sehen liegt direkt vor ähm äh
vor der also zwischen Helgoland und der
Festlandküste das was ich hier gerade
gezeigt habe ich kann es ja noch mal
zeigen das ist hier drunter unter dieser
gestrichelten
äh gestrichelten Partie hier dort hat er
Tauchgänge durchführen lassen und dann
hat man das hier
gefunden
und das sind untergegangene
deichwelle also die auf dem Meeresgrund
eben immer noch immer noch vorhanden
sind äh wenn auch teilweise bisschen äh
lediert sage ich mal also das unterste
ähm äh das sind Abdeckplatten die sind
zusammengefallen natürlich aber die
Welle kann man ja noch recht gut
erkennen und er geht geht auch davon aus
was ich was ich wirklich schüssig finde
weil ich mich das schon
ähm jahrzehntelang Frage äh was was für
ein Sinn die dies diese konzentrischen
Kreise da haben sollen das sind
Deiche und das ist jetzt mal die erste
Erklärung die für mich auch Sinn macht
um um sich eben vor das Lager mitten in
in der in der
Nordsee um sich vor vor vor Flut
Überflutungen zu schützen das macht für
mich durchaus Sinn deswegen diese
ringförmige Anordnung und mehrere
hintereinander
und auf diesen Deichen oben drauf kann
man ja auch gut Wagenrennen
veranstalten was die Atlanter ja gemacht
haben laut dem
atlantisbericht das sieht ja auch aus
wie Deiche also das sind auch Deiche das
sagt er ja dass das Deiche sind dass er
davon ausgegangen ist die müssten die
müssten dann immer noch unterwser auf
finden sein so war es ja
auch eine weitere These von Jürgen
spanut ist diese königsinsel der
Atlanter nordvölker ist
identisch mit der königsinsel der feaken
die Homer in der Odyssee besinkt ja der
hat also
also auch äh bzw der der der spricht von
den faken so nennte die und
ähm da gibt's tatsächlich teilweise
wortwörtliche Übereinstimmungen
zu Platons Bericht
ähm die werden genauso geschildert wie
wie Platon die Atlanter schildert also
das ist das gleiche Volk
ja ja und was ich besonders interessant
fand ist die genaue Zeitangabe
da kommen wir mal
hier also das
hier das ist diese Zeichnung von
Athanasius Kircher aus dem 17
Jahrhundert ein
Jesuit der Atlantis zwischen Afrika und
Amerika
verortet hat habt ihr sicher schon mal
gesehen diese diese diese Zeichnung das
hier ist das hat mir so gut gefallen das
ist eine alte Karte von Helgoland
[Musik]
ja hier steht's rechts in der Ecke
Helgoland mit Neptun nebenendran ja ich
bin anhängeralter
Karten mag ich so ja hier das
äh erkennt man ja gleich das ist
Helgoland mit der langen Anna so nennt
man dieses diesen Felsen äh ganz
vorn und das war eben wie wie wie ich ja
schon gesagt habe mit dem
Festland
verbunden
und dahinter oder je je nach von welcher
Richtung man das sieht zwischen
Helgoland und dem Festland in der
Eidermündung lag diese königsinsel die
von antiken Autoren immer Basilea
genannt wird ja
also nicht auf helgolang da kann man ja
auch keine Wagenrennen machen wie soll
wir denn auf dem felsigen Gelände
Wagenrennen machen und da geht ja auch
nicht genauso wenig wie auf den Azoren
es gibt einen Autor der Atlantis auf den
Azoren verortet aber also das
Mittelmeer fällt sowieso als als
Örtlichkeit ganz weg ja und jetzt kommen
wir mal zu diesen Ursachen
und die genaue Zeitangabe also um 1200
vor unserer Zeit soll es untergegangen
sein
Atlantis wie wird das belegt und welche
neueren Forschungsergebnisse gibt es
dazu was wir hier vor uns sehen
das ist das Gemälde heißt der stürz des
Vätern
äh das ist der Sohn des Sonnengottes
Helios der hier aus seinem
Sonnenwagen stürzt weil er
den nicht richtig fahren kann also
eigentlich fährt Helius selber den
Sonnenwagen das ist der griechische
Sonnengott und feton
hat ih noch nie gefahren und will das
dann ausprobieren und das geht schief
und er stürzt mit samt dem Wagen und den
Pferden vom vom Himmel eben das ist
natürlich das ist jetzt Mythologie und
das ist natürlich ein
Sinnbild komme ich gleich drauf also
Platon siedelte den Untergang von
Atlantis noch 9000 Jahre vor seiner Zeit
an so steht's in dem Bericht Schmidt ein
atlantisforscher sah die Insel bereits
20.000 Jahre vor unserer Zeitrechnung
versinken und Patsch auch ein
atlantisforscher bringt es gar auf
800.000 Jahre ja also diese
Zeitangaben sind verkehrt
egal wie man es dreht und wendet mit den
Jahresangaben im atlantisbericht lässt
sich das dort geschilderte nicht
erklären es stellt sich die Frage gegen
wen die atlana hätten in die Schlacht
ziehen sollen wenn all ihre Feinde 9000
Jahre vor Platon noch gar nicht
existierten und tatsächlich findet man
bei endoxos von knitos der hat gelebt um
370 vor unserer Zeit und auch bei
plutage der ist wesentlich bekannter den
entscheidenden Hinweis nämlich dass die
Ägypter einen Monat als ein Jahr
gerechnet haben die ägyptischen Priester
von denen dir diese atlantesgeschichte
erzählen dem Solon die geh nach
sogenannten Mondjahren also die rechnen
einen mon als ein Jahr wir haben also
nicht 9000 Jahre vor Platon sondern 9000
Monate vor Platon Platon der hat gelebt
von 427 bis
347 vor unserer
Zeit ich habe dann mal den Mittelwert
genommen also man weiß ja jetzt nicht in
welchem Alter Platon genau den
atlantisbericht aufgeschrieben hat und
er ist ja 80
80 Jahre alt
geworden immerhin also habe ich mal den
Mittelwert einfach genommen also wenn
man jetzt angenommen er hätte 387 vor
unserer
Zeit den atlantisbericht
geschrieben wenn man dann die
9000
Monate in in Jahren dazu zählt also 9000
habe ich durch 12 dividiert erhält man
750 und 750 + 387 ergibt 1137 vor
unserer Zeit also es kommt schon
äh dem
ähm wirklichen Datum des Untergangs sehr
nah also auf jeden Fall das ist
eigentlich historisches Grundwissen dass
also die 9000 Jahre
von von denen die ägyptischen Priester
sprechen 9000 Monate sind
ja also was passierte denn nun um etwa
1200 vor unserer
Zeit wie kommt es dass räumlich weit
voneinander getrennte Völker dieselben
Ereignisse schildern und sich bis heute
in Regionen die ganze Kontinente trennen
dieselben zerstörungsspuren nachweisen
lassen beispielsweise verklastes Gestein
ja äußerst interessant
ähm da habe ich mich immer schon gefragt
wie kann das sein weil Gestein braucht
um zu verglasen eine Temperatur von
1000° csus mindestens und
ähm da habe ich mich immer schon gefragt
wenn ich diese Bilder gesehen habe von
verglasten Gestein wie kann das sein und
ähm das kommt durch den Absturz dieses
dieses
Kometen der
hier bei den Griechen das hier ist jetzt
eine griechische Darstellung die
bezeichnen ihn als
fäon also alle zeitgenössischen Berichte
dieser katastrophenzeit dokumentieren
die Sichtung eines Kometen der unter
verschiedenen Namen in die Mythologie
des jeweiligen Volkes einzieht die
Griechen nannten ihn fäon der im Land
der hyperboreia abstürzt weil er nicht
imstande war den Sonnenwagen zu lenken
feton ist der Sohn des sonnen Gott des
Helios habe ich eben schon gesagt die
Ägypter nannten ihn tyfon der sogar den
gesamten Nil austrocknen lässt der ganze
Nil war trockenelegt die Ägypter hatten
überhaupt kein Wasser mehr kein
Trinkwasser mehr und äh auch an also der
Nil ist ja die lebensar der Ägypten war
komplett ausgetrocknet
ähm auch der rein übrigens so heiß war
dieser
Komet die Germanen nennen den Kometen
Fenris
ähm also man spricht ja vom Fenris Wolf
der den Sonnenwagen verfolgt also da ist
er in die Mythologie eingegangen als
Fenris und
Ovid das ist jetzt wieder ein
griechischer Schriftsteller macht die
Angabe dass der Komet fäon so nennen ih
die Griechen in den eridanos gestürzt
sei
und das ist äußerst interessant was der
eridanos eigentlich für für ein Fluss
ist
ein
Moment doch betrachten wir noch einmal
die Angabe
dass der Komet feton in den Eridanus
gestürzt sei dass wir es hier mit der
Eider zu tun haben plus der mündet in
die Nordsee sagte schon Diod von
Sizilien im ersten Jahrhundert vor
unserer Zeit er lokalisiert ein Gebiet
im äußersten Norden Europas gegenüber
von
skytien das bedeutet Norddeutschland
zwischen Elbe und
Rhein das jenseits von
Galatien das bedeutet Europa westlich
des reins
liegt gibt es eine pilagische Insel die
gegen den Ozean liegt noch nicht im
Ozean sondern noch in Küstennähe sie
heißt
Basilea die königliche oder die
königsinsel bedeutet das bei
izent welsten dort wirft die Brandung
den sogenannten Bernstein aus der sonst
nirgend nirgendwo anders auf der Welt
vorkommt der Bernstein wird auf der
Insel gesammelt und von den Einwohnern
auf das gegenüberliegende Festland
gebracht durch das er in unsere Gegend
befördert wird also nach Griechenland
den Ursprung des bernsteines führt
Diodor von Sizilien auf den Sturz des
vän zurück der in dem bei der Basilea
liegenden Fluss eridanos gestürzt sei
die Tränen seiner Schwestern der
heliaden fielen ins Wasser und erstarten
zu Bernstein diese Deutung klingt
wörtlich genommen natürlich fantastisch
jedoch erklärt jedoch klärt uns wer auf
wenn er davon singt dass die hiliaden
als Strafe dafür dass sie ihrem Bruder
väon ohne die Erlaubnis des Vaters
Helios den Sonnenwagen angespannt haben
in Erlen verwandelt wurden und plötzlich
wird aus dem Mythos eine sehr reale
Schilderung der tatsächlichen
entstehungsumstände von Bernstein der
bekanntlich aus den aus den
Tränen gänsefüchen bzw aus dem Harz der
Bäume
entstand ja und Bernstein äh äh gibt es
nur in Norddeutschland der kommt uns der
kommt uns nirgend vor das ist nun mal
so
ja dann
ähm das ist ist jetzt natürlich nur ein
eine ganz kleine Auswahl an Belegen für
den Eridanus ich wollte euch jetzt nicht
mit stundenlang stundenlangem Vorlesen
antier Texte
langweilen also sie alle ermöglichen in
Rückbesinnung auf väon die Theorie dass
dieser Komet im heutigen Schleswig
Holstein in der Eidermündung
abstürzte ja das war auch ein ganz
ungewöhnlicher Komet sage ich mal also
viele Kometen verklühen ja schon wenn
Sie die Erde Atmosphäre passieren also
durchgehen diese aber nicht und das
Besondere an diesem an diesen Kometen
war dass er in einer spiralförmigen Bahn
immer näher an die Erde geflogen ist und
dabei ganze Kontinente verbrannt hat und
eben auch zur zur zur Verdunstung des
kompletten niwassers geführt hat das mer
fing an äh äh regelrecht zu kochen das
muss eine unglaubliche Naturkatastrophe
gewesen sein also der hat dann noch ganz
Schottland
verbrannt und ist dann eben in die in
dieser Eidermündung in die Nordsee
gestürzt ja
und jetzt lese ich euch mal noch die
Schilderung aus der edder vor das ist
ist ist unsere Mythologie ja
bekannterweise
[Musik]
ähm mit dem
Fenriswolf
das ist aus der edder aus dem aus der
gülfer ginning also der
gülfer ginning
Sager dann geschieht etwas Schreckliches
der Wolf verschlingt die Sonne und raubt
den Mond und richtet damit auch
schwersten Schaden an die Sterne stürzen
vom Himmel weiter ereignete es sich dass
die ganze Erde und die Berge derart
Beben dass die Bäume sich aus dem Boden
lösen die Berge hinabstürzen alle
Fesseln und Bande brechen und
reißen dann kommt der Fenriswolf los
also kleine Anmerkung der Fenriswolf ist
fest gebunden mit Ketten h in in der
Mythologie dann kommt der Fenriswolf los
das Meer überströmt die Lande weil die
mitgartschlange Bild für das Meer sich
in riesenzorn windet und zum Lande
strebt da geschieht es auch dass
nagelfah das ist das Totenschiff flott
wird und der Fenriswolf rennt mit
klaffenden Maul den Unterkiefer an der
Erde den oberen am Himmel er würde den
Rachen noch weiter aufreißen wenn mirr
Raum da wäre Feuer glüht in seinen Augen
und Nüstern es zittert die che yktrasil
voll Furcht ist alles im Himmel und auf
Erden danach schleudert Surt es Surt ist
ein feuerriese Feuer über die Erde und
lässt die ganze Welt in Flammen aufgehen
ja
zitatende also in dieser beeindruckenden
Beschreibung wird uns das ganze Ausmaß
der Katastrophe im Norden bewusst die
hat es äh äh am stärksten getroffen
äh die dieser Impakt des Kometen es ist
auch wichtig hervorzuheben dass in den
nordischen Überlieferungen noch ein
weiteres Wesen neben dem
mythologisierten Kometen Fenris wütet
also der Fenriswolf ist ein Bild für
diesen
Kometen die mitgardschlange ist der
mächtige Ozean und zieht in der
katastrophenzeit neben Fenris
her im Gegensatz zu den griechischen
oder ägyptischen Überlieferungen wo in
Folge von Erdbeben zwar auch große
Flutwellen die Küsten treffen wird
dieser Aspekt im Norden ganz besonders
hervorgehoben und übertrifft an
Zerstörungsgewalt beinah die feuerbränd
des Kometen wenn wir annehmen dass
dieser in der Mündung der Eider also
mitten im Zentrum der damaligen
norddischen Kultur einschlug ist es
logisch
dass die Schrecken dort nun erst richtig
begannen das Gift von dem bei apollonius
das ein griecher Schriftsteller die Rede
war dass die Vögel mitten im Flug über
dem widrigen Dunst der Schlange sterben
und ins Meer stürzen ließ kann man
durchaus in Zusammenhang mit dem Kometen
Impakt bringen es heißt ja dass die
Schlange also das Meer den Kometen
verbrannte sozusag
sagen ja das war also eine eine
Katastrophe äh unglaublichen Ausmaßes
und
ähm also mir ist von von vorher äh und
schon gar nicht von nachher ähnliches
überhaupt nicht bekannt also ähm es wird
vermutet dass auch in Amerika äh bei den
Ureinwohnern dieser Komet zu sehen war
also äh dadurch dass der ja ganze äh
Gebiete regelrecht überflogen hat und
dabei immer näher an die Erde kam ähm
weil äh und sich immer mehr aufgeheizt
hat durch den durch den Widerstand war
das also ein unglaubliches
Naturschauspiel mit mit schrecklichen
Folgen eben und
ähm ja das hat dann zu zum zum Untergang
von Atlantis geführt also es war
unbewohnbar das Gebiet die
die Seevölker sind daraufhin haben also
haben daraufhin ihre ursprüngliche
Heimat verlassen und dann kam es zu den
atlantischen kriegen aber die
atlantischen Kriege die mache ich dann
in einem zweiten Teil sonst wird das zu
umfangreich
äh aber es da gibt es sehr viele
Hinweise darauf dass die Seevölker aus
dem Norden
kamen
z.B hatten die auf den Helmen
solche bürstenähnlichen Aufsätze ist
alles abgebildet in Medinet Habu im
Tempel von Ramses dem dritten in Ägypten
auf Reliefs die zeige ich dann wenn ich
den nächsten Teil mache und diese
Bürsten auf den Helmen die waren
angefertigt aus den Mähnen von fferden
die haben stehmähnen da zeige ich euch
da mal Bilder und Fjordpferde wie der
Name schon sagt Fjord gibt es gibt es
ausschließlich im Norden die die gibt
sonst nirgend also zumindest zu der Zeit
gab heute gibt ja auch anders aber
damals hat es die in anderen Ländern
nicht
gegeben also da gibt's jede Menge
Hinweise dass das dass die aus dem
Norden kamen diese
Seevölker aber wie gesagt
das mache ich dann in einem zweiten Teil
und da freue ich mich über ein Däumchen
hoch wenn euch der erste Teil hier
gefallen hat und schreibt doch mal in
die Kommentare was ihr von diesen Thesen
haltet und wie immer freue ich mich
natürlich auch über eine kleine Spende
es ist eben so dass ich sehr viel mehr
Videos produzieren könnte wenn ich mehr
Unterstützung für den Kanal hätte
die hatte ich mal da habe ich jede Woche
eins gemacht aber im Moment mache ich
nur eins pro Monat weil ich dann eben äh
anderweitig
[Musik]
Geld verdienen muss dann kann ich nicht
lustig Videos machen und
dann nichts ja nun ja also würde ich
mich auf jeden Fall sehr freuen und bis
zum nächsten mal eure silbenfee
