Aus Liebe zu Ihnen, aus Schutz auch für die Anderen.
Wir wünschen doch keinem, dass er so eine Katastrophe erlebt.
Wie viel mehr für das ewige Leben, oder?
Wir können doch nicht schweigen, liebe Geschwister, wenn wir es wissen.
Wir haben ein wunderbares Glocken- und Cellospiel gehört,
das uns gut getan hat.
Und ich hoffe auch, dass die Predigt bei manchen auch
was zum Klingeln bringen wird,
sanft zu klingeln bringen wird,
weil das Thema so relevant ist, wie ich überzeugt bin.
Die meisten Menschen in den europäischen Ländern
sind mehrfach versichert.
Wir haben eine Krankenversicherung.
Ich brauche jetzt auch eine Präsentationsversicherung,
dass meine Präsentation hier erscheint.
Genau, die kommt jetzt gleich.
Wir haben eine Autoversicherung.
Wenn jemand jetzt keine Auto- oder Krankenversicherung haben würde,
würden wir uns schon ein bisschen wundern.
Was ist mit diesen Menschen los?
Ganz im Gegenteil, viele Menschen haben noch mehrere,
sind mehrfach versichert, haben Fahrradversicherung,
Zahnversicherung, Brillenversicherung, Fingerversicherung,
Häuserversicherung, Tierversicherung.
Und wenn man so zu den Stars nach Hollywood geht,
die haben fast jeden Körperteil versichert,
um ihn wieder herzustellen, wenn es sein müsste.
Ihr lächelt vielleicht ein bisschen, schmunzelt.
Aber wie wichtig Versicherungen sein können,
das wissen wir erst manchmal, wenn wir sie brauchen.
Oder wenn wir sie nicht haben.
Vor vielen Jahren hatte meine Frau mal einen Autounfall.
Aber sie war nicht schuldig.
Das möchte ich schon mal voraussagen.
Unser Auto war vorne etwas demoliert.
Es war nicht so viel zu sehen auf den 1. Blick,
wenn man näher kam.
Aber wenn ich die Haube geöffnet habe, war ein bisschen durcheinander.
Das Licht und der Kühler, alles hing ein bisschen.
Ich hatte Angst, es fällt alles runter.
Als junges Pastorenehepaar, Kleinkind,
die Frau hat noch studiert,
haben wir nicht übermäßig viel Geld gehabt.
Ich habe mich selbst ans Werk gemacht.
Ich habe eine Zange genommen und Draht.
Ich bin hingegangen, habe die Lampe festgemacht.
Die anderen Sachen, die dran waren, runterzufallen.
Ich habe das mit so einem dicken Draht gefesselt.
Es hing gut dran.
Man hat nicht so viel gewusst.
Dann habe ich mir das Geld gespart.
Das haben wir unseren Freundesehepaar erzählt,
die bei uns waren.
Da fragt der Freund,
hast du keine Vollkaskoversicherung?
Oh, eigentlich nicht.
Aber da war doch was.
Da war doch mal in der Kirche,
die haben doch so eine Sammelbestellung gemacht.
Stimmt, es könnte sein, dass ich so etwas habe.
Ich bin schnell zum Schrank gelaufen,
aufgemacht, gesucht.
Und ich habe die Polizei gefunden von der Versicherung.
Ja, stimmt, es war nur noch eine Frage.
Habe ich sie auch unterschrieben?
Ich schaute genau, ich habe sie unterschrieben.
Ich habe eine Vollkaskoversicherung.
Wieso habe ich das alles gemacht?
Oder wieso nicht?
Jetzt bin ich zur Versicherung gegangen
und stellt euch vor, 6.000 D-Mark,
über 6.000 D-Mark haben wir bekommen.
So viel Geld haben wir noch nie gehabt.
So viel Geld hat uns noch nie jemand geschenkt.
Oh, das war eine schöne Zeit,
die nächsten Wochen und Monate,
einmal im Leben Geld zu haben.
Weil ich unterschrieben habe.
Was für ein Glück.
Ja, aber wir kennen auch ganz andere Beispiele.
In unserer Familie hatten wir auch
ein ganz anderes, dramatischeres Beispiel
mit der Versicherung.
Unsere Tochter hat sich einen wunderbaren Hund gekauft,
eine Hündin.
Ich zeige euch den Welpen.
Das ist ein großer Hund eigentlich,
aber da war sie noch ein Welpe.
Eine Bruchholmerin, dänische.
Und die war so süß.
Manche lieben auch hier Hunde.
Wir zerschmelzen, als wir sie gesehen haben.
Und auch als sie größer wurde.
Aber wenn wir sie besucht haben,
unsere Tochter kam und hat uns umarmt.
So etwas haben wir noch bei keinem Hund erlebt.
Oder, um euch noch einen Eindruck zu geben,
sie hat gekuschelt, als sie groß wurde.
Sie hat es geliebt, gekuschelt.
Und wenn sie so auf die Couch geht
oder auf den Sessel,
das war sie ganz, ganz glücklich.
Also ein unglaublicher Hund.
Aber wir merkten schnell,
dass sie ein Problem hatte.
Sie konnte nicht so richtig Pipi machen.
Da kamen nur so Tröpfchen raus
und wir merkten, da stimmt was nicht.
Und meine Tochter entschloss dann,
in so eine kleine Klinik zu gehen,
in Heidelberg.
Und hat sie dort hingegeben,
dass sie schauen, was.
Und sie haben sie aufgemacht und wieder zugemacht
und gesagt, hier ist alles durcheinander,
wir können nichts tun.
Aber 800 Euro hat das gekostet.
Und meine Tochter wollte sich nicht damit abfinden,
dass dieser Hund sterben sollte.
Und hat dann überall recherchiert,
übers Internet,
wo wäre jemand bereit,
diesen Hund zu operieren.
Und hat sie in München an der Uniklinik gefunden.
Ich war auch dort.
Das ist eine Tierklinik,
wie in manchen Städten das Krankenhaus.
Da sind viele Häuser und Abteilungen.
Und tatsächlich zwei Abteilungen zusammen
haben sich getraut, diesen Hund zu operieren.
Die Chirurgie und Gynäkologie
und was zurechtzubringen,
sowas haben sie noch nie gesehen
bei diesem süßen Hund.
3.500 Euro.
Und dann musste sie noch mal hin,
noch mal 1.000 Euro.
Alles in allem hat es über 6.000 Euro gekostet.
Wir wussten es doch als Eltern,
dass es verschiedene Tierversicherungen gibt.
Aber wir haben es versäumt,
ihr das zu empfehlen.
Das Wissen war nicht genug.
Police, eine Police zu haben,
ist nicht genug.
Sie muss unterschrieben werden.
Eine Versicherung muss unterschrieben werden.
Ja, tragisch,
in solchen Fällen keine Versicherung zu haben.
Gibt es so etwas auch in der Bibel?
Ja.
Es gibt tatsächlich eine echte Lebensversicherung.
Nicht solche Lebensversicherung,
wie wir hier haben,
dass die lebendigen Angehörigen dann was bekommen.
Es gibt die Versicherung.
Und die Versicherungspolice
haben wir hier drin.
Das ist das Evangelium.
Das zeigt uns,
wie wir versichert werden können.
Und es ist eine Art
Vollkasko ohne Selbstbeteiligung.
Wir bekommen komplett alles bezahlt.
Die kompletten Schäden
werden gedeckt.
Auch unsere eigenen Schäden.
Das göttliche Evangelium ist eine Art Versicherung.
Das ist ein wunderbarer Vergleich
für die heutige Zeit.
Wo jemand alles für dich übernimmt.
Er springt für dich ein.
So wie eine Versicherung einspringt.
Es kommt zu einem Tausch.
Es gibt einen interessanten Text
in 2. Korinther 8, 9.
Denn ihr kennt die Gnade unseres Herrn.
Versucht euch jetzt Versicherungen vorzustellen.
Die Gnade unseres Herrn.
Dass er, der reich war,
um euretwillen arm wurde,
damit ihr durch seine Armut reich werdet.
Schaut mal, was für ein Tausch.
Er ist reich, wird arm
und wir werden wieder reich.
Was für ein Tausch.
Aber die Police, das Wissen,
die frohe Botschaft, die Bibel,
das Evangelium ist nicht genug.
Das reicht nicht aus.
Wir müssen es unterschreiben.
Hast du es unterschrieben, den Vertrag?
Bist du versichert?
Bei der einzigen,
echten Lebensversicherung?
Das ist meine Frage heute.
Eines Tages kam ein bekannter,
ehrenhafter Theologe zu Jesus.
Der auch vieles wusste.
Der hat vieles gewusst, was in der Bibel steht.
Er hatte das Wissen.
Aber lesen wir mal, wie Jesus auf sein Wissen
reagiert hat.
In Johannes Evangelium
Kapitel 3.
Da wird uns
genau so ein Beispiel beschrieben.
Es war aber ein Mensch aus dem
Pharisäen mit dem Namen Nikodemus.
Ein Oberster der Juden.
Dieser kam bei ihm zu Nacht und sprach
zu ihm, Rabbi, wir
wissen, dass du
ein Lehrer bist, von Gott
gekommen. Denn niemand kann solche
Zeichen tun, wie du sie tust.
Es sei denn, Gott ist mit ihm.
Der hat das Wissen gehabt. Der wusste,
das muss der Messias sein.
Aber jetzt schaut mal, was Jesus sagt.
Jesus antwortete und sprach
zu ihm, wahrlich, wahrlich, ich sage dir,
wenn jemand nicht von Neuem
und das Neue könnt ihr durchstreichen, es steht von
Oben. Wenn jemand
nicht von Oben geboren wird,
kann er das Reich Gottes
nicht sehen.
Und Nikodemus wundert sich, ja wie, soll ich
jetzt nochmal in Mamas Leib reingehen?
Das geht doch nicht.
Wie soll das passieren?
Gibt es oben auch eine Mama?
Ja, was denkt ihr?
Das ist eine kleine Rätselfrage. Gibt es im Himmel
eine Mama? Eine himmlische Mutter?
Manche machen so. Oh, werden wir
sehen. Lass ich mal das Rätsel offen.
Noch ein bisschen.
Dann antwortet Jesus
in Vers 5,
nach dieser Antwort,
und sagt, wahrlich, wahrlich, ich sage dir, wenn jemand
nicht aus Wasser und Geist
geboren wird, so kann
er nicht in das Reich hineingehen.
Denn alles, was aus Fleisch
geboren ist, ist Fleisch, und was aus Geist
geboren ist, ist Geist. Wundere dich
nicht, dass ich dir sagte, ihr müsst aus,
ihr müsst von, hier steht
wieder neu in den meisten Übersetzungen,
aber von Oben steht's.
Wundere dich, dass du von Oben
geboren werden musst.
Bist du versichert für den Himmel?
Für das Reich Gottes?
Bist du von Oben geboren?
Vor zehn Wochen ist mein geliebter Vater gestorben,
und ich hatte einen wunderbaren
Vater. Schon von
Kindheit an war so eine gemeinsame, eine der
vielen gemeinsamen Sachen war, dass wir gerne gereist
sind, was gesehen, und mich haben als Kind
Palmen, exotische Tiere
im Sommer interessiert,
im Winter Schnee, oder auch im Sommer Schnee,
und mein Vater fuhr mit mir, und wir haben
das alles gesehen. Als er alt
wurde, habe ich ihn gefahren
oder geflogen nach Ägypten mit meinem Vater.
Das war schön, mit einem fast
90-jährigen Vater sowas erleben zu können.
Und jetzt,
bei der Beerdigung sah ich ihn reglos
liegen, seinen toten
Körper. Alles, was
ich mit ihm erlebte,
ist nur noch Geschichte,
Vergangenheit, es ist vorbei.
Dann haben wir seinen Körper
beigelegt, unter die Erde, in einen
Familiengrab, weg war er.
Ich werde ihn nie mehr sehen.
Es war nichts
mehr da. Wisst ihr, was denn noch
geblieben ist? Die Frage.
War er mehrfach
versichert für den Himmel?
Kann ich sicher sein,
meinen Vater dort wieder zu sehen?
Das war die wichtigste
Frage jetzt. Um das geht es.
Werde ich ihn sehen.
Mehrfach versichert für den Himmel.
Heute werden wir uns nur eins
anschauen, die Taufe. Die anderen
kommen später. Aber die Taufe
sagen manche Menschen,
ich habe schon Pastoren gehört,
zu sagen, die Taufe ist ja nur ein Symbol.
Vielleicht habe ich früher auch so gedacht.
Ja, lesen wir uns mal das Symbol
durch, was es steht in Römer
Kapitel 6.
Schlagt mal auf, Römer Kapitel
6, dass wir verstehen,
was da gesagt wird, ab Vers 3.
Römer Kapitel 6
Vers 3. Oder wisst
ihr nicht,
dass die auf Jesus, denn so
viele auf Jesus Christus getauft
wurden, auf seinen Tod getauft worden
sind. So sind wir nun mit
ihm begraben worden, durch die Taufe
in den Tod. Ja, das Wasser,
man muss ja unter das Wasser gehen.
Das ist die Symbolik.
Damit wie Christus aus den Toten
auch verweckt worden ist, also Jesus aus
seinem Grab, so auch
wir, durch die Herrlichkeit des Vaters,
so werden auch wir Neuheit des
Lebens wandeln.
Seht ihr, das ist die Grundsymbolik.
Das heißt hier, in dieser
Welt, wenn wir Taufen
Menschen, ja, dann ist
der Symbol ein Wassergrab. Ich sterbe
diesen allen, was ich geerbt habe
von meinen Vätern. Ich habe leider auch den Tod
geerbt. Das ist das Problem.
Wir werden alle geboren, um wieder zu sterben irgendwann.
Aber ich sage
mich ab und
bekomme
etwas Neues. Ich verwachse,
zusammen sagt der Text, die
verwachsen sind mit dem Tod Jesus Christi.
Die werden es auch mit seiner Verstehung
sein. Das heißt, ich
vereinige mich in Christus. Oder wie
Galater 3 Vers 27
sagt, ich ziehe,
bei der Taufe ziehe ich
Jesus Christus an.
Ich werde mit ihm jetzt verbunden,
vereint,
wie ein Baby.
Wenn ich aus dem Wasser rauskomme, sind wir erst mal nass
bei der Taufe. Ja, wer schon getauft ist,
weiß, wir sind nass. Was passiert
bei einem Baby, wenn es
geboren wird? Ja, zuerst mal
war es monatelang im Mutterleib,
ja, in
der Fruchtblase. Und was ist dort?
Mehr als 99% Wasser.
Es ist im Wasser drin.
Und dann kommt es raus.
Und es ist da.
Das ist das Bild der Taufe.
Wir gehen in eine neue Welt.
In Johannes, interessant,
was der Johannes, der von Nikodemus schreibt,
was er ganz am Anfang, in Kapitel 1 schon sagt,
Vers 12, er sagt
zu viele
Aufnahmen, interessantes
Wort Aufnahmen. Ja, wie nehme ich Jesus
denn auf? Ja, dort, wo ich verwachse
mit ihm, wo ich ihn anziehe, nehme ich
Jesus auf. Schaut mal, was er da sagt.
Also in der Taufe.
Denen gab er das Recht,
seine Kinder zu sein.
Merkte, das ist eine
rechtliche Sache, die da passiert, wenn ich
Jesus aufnehme.
Das ist eine rechtliche Sache.
Das ist wie ein Vertrag,
der jetzt zutrifft,
der jetzt gültig wird.
Was passiert denn im Himmel dort genau?
Hier haben wir ja nur ein Symbol. Ich gebe es zu, ja, hier in dieser
Welt ist es ein Symbol.
Aber was passiert
im Himmel? Also ein äußerliches
Symbol. Was passiert
denn da? Oder ich frage mal lieber
so zuerst, was passiert,
was passiert denn und passiert noch
heute in unserer Welt, wenn Kinder geboren werden?
Gehen wir mal ganz
einfach vor. Als unsere
Tochter geboren wurde,
da, erstens dachten wir, es wird ein
Junge. Der Arzt hat uns gesagt, das ist wahrscheinlich
ein Junge. Und wir hatten schon einen Namen, also
Georgi. Irgendwo haben wir diesen Namen
gehört. Wir haben ihn aber falsch ausgesprochen.
Und so dachten wir und ich warte da
schön und bin ganz gespannt,
versuche meine Frau zu beruhigen. Und
dann kam sie.
Das war ein Mädchen.
Ich kam aus dem Staunen nicht raus,
dieses Wunderwerk zu
sehen. Als ich mich so ein bisschen von diesem
übernatürlichen Staunen erholt
hatte, dann kam schon die Krankenschwester
und ich musste da was machen.
Also Nabelschnur und so weiter.
Und dann fragte sie schon, ja, wie soll sie denn
heißen, das süße Mädchen?
Wir haben sogar zwei Namen.
Melina Marie. Und
dann hat die Krankenschwester es aufgeschrieben
und dann ging das zum
Standesamt. Das ist eine
Praxis, die gibt es überall in der Welt.
Das ist eine universelle Praxis.
Und das war schon vor Jahrtausenden so.
Sogar die Bibel spricht davon, dass wir
irgendwo registriert werden müssen.
In dieser Welt. Schaut mal,
wenn wir den ersten Chroniker lesen,
Kapitel 9, Vers 1, dann seht ihr
das, als das König, als
ihre Volk etabliert wurde,
dann mussten alle kommen und sich
einschreiben.
Sie wurden alle registriert.
Chroniker hat mich als Kind erstmal gelangweilt.
Ich habe das nicht verstanden, warum so viele Namen
und so weiter. Und das ist
wichtig, wir müssen irgendwo registriert sein.
Auch das damalige Volk
Israel, das muss registriert sein.
Und in
Nehemiah sehen wir,
als Israel aus der Gefangenschaft kam,
in Nehemiah 7
zum Beispiel, Kapitel 3.
Da steht auch etwas
und da
sagt Nehemiah, als er neu gegründet
hat das Jerusalem,
dass sie zurückkommen.
Und mein Gott gab es mir ein Herz
und ich versammelte die
Edlen und die Versehen,
die Vorsteher und das Volk,
damit sie alle,
damit sie sich registrieren ließen.
Und ich und so weiter.
Merkte, als das neue Volk
etabliert wird, muss es sich registrieren lassen.
Das hat Gott so befohlen.
Er möchte, dass sie eingeschrieben werden.
Und wenn ihr in Nehemiah weiterlest, dann seht ihr,
da gibt es genaue Anzahlen, wie viel in dem
Volk, wie viel. Also jeder wurde registriert.
Das ganze Volk.
Das war so üblich. Und letztendlich ist das
eine Praxis, die gab es in der Welt schon.
Also zum Beispiel die Registrierung.
Die Steuerregister, die damit zusammenhängen.
Zählungen, die man gemacht hat.
Das gibt es bei den alten Ägyptern.
In Altschina sogar, Mesopotamien,
seit dem dritten Jahrtausend
vor Christus.
Das ist eine,
soweit wir auf
was festgeschrieben haben,
kann man solche Register finden.
Das ist eine anthropologische oder weltliche Konstante.
Wenn du geboren wirst, musst du
aufgeschrieben sein. Sonst existierst du
irgendwie nicht. Zur Zeit Jesu, die Römer,
wenn ein männlicher Junge
geboren wurde, hat er damit die Staatsbürgerschaft
bekommen. Wurde registriert.
Eine universelle Praxis.
Und seht ihr, so ähnlich
ist es auch im Himmel.
Nicht nur, dass Gott hier Befehle gegeben hat,
sondern auch im Himmel passiert so etwas.
Es gibt eine alte Prophezeiung
aus dem zehnten Jahrhundert
vor Christus in der Bibel und eine aus dem
achten Jahrhundert, aus Jesaja.
Aber zuerst schauen wir uns mal die an
in dem Psalm. Da wird etwas
gesagt. Und jetzt erinnert
euch, was wir in Johannes' Evangelium
gelesen haben.
Nikodemus, wenn jemand nicht von
oben geboren oder gezeugt
war, das heißt diese beiden Sachen,
oben und gezeugt, der kann
in das Reich Gottes nicht reingehen.
Und schaut mal, was schon prophezeit
wurde im Psalm 87
etwas ähnliches.
Aber jetzt kommt noch ein drittes Detail
dazu. Zu oben
und Gott, der da was
einschreibt. Psalm 87.
Psalm 87
Vers 5
Von Zion aber wird gesagt
werden, das wird
eines Tage sein. Nicht diese
alten Zählungen hier auf dieser Welt, sondern
prophetisch. Man für
Mann oder Mensch für Mensch
wird darin geboren.
Und der Höchste, er wird es befestigen.
Das heißt, hier macht Gott was.
Vers 6 Und der Herr
wird schreiben beim Verzeichnis
der Völker. Dieser
ist dort geboren.
Und singend und reigentanzend
werden sie sagen, alle meine Quellen
sind in dir. Jetzt kommt die Freude, die Party,
das Feiern.
Wenn Gott oben
aufschreibt, dieser und jener
ist dort geboren.
Merkt ihr? Und sowas ähnliches haben wir auch in
Jesaja. In Jesaja Kapitel 4
wird es angedeutet.
200 Jahre später, Jesaja 4
Vers
Ja, wir können von Vers 2 und 3
An jenem Tag wird der Spross
und jetzt merkt ihr, mit wem es hier verbunden wird,
die Bibelkenner. Der Spross ist ein
Code für Jesus, für den Messias,
den der Herr zu Zierde und
Herrlichkeit sein wird und die Frucht
des Landes zum Stolz und zum Schmuck
für die entkommenen Israeler. Und er wird,
es wird geschehen, wer in Zion übrig
geblieben ist, wer in Jerusalem
übrig geblieben ist, der wird
heilig heißen. Jeder,
der zum Leben aufgeschrieben ist
in Jerusalem. Wer übrig
bleibt, wir haben das nachher in der Offenbarung,
der Name kann auch ausgelöscht werden.
Seht ihr, wer übrig bleibt von denen, die
aufgeschrieben sind, da wird die
Feier sein. Später in Jesaja
wird, wird dieser
Messias, dieses Spross mehr und mehr
gezeigt in Kapitel 9, die Weihnachtsgeschichte,
ja. Ein Kind ist uns
geboren in Kapitel 11. Der Spross
kommt aus Davids
Stumpf, ja. Und der
Geist des Herrn wird über ihn sein.
Und so wird es immer weiter in Jesaja gezeigt, durch
wen wir diese Chance bekommen.
Bis Kapitel 66.
Und schaut mal, was dort steht. Das müssen
wir noch lesen. Kapitel 66, Vers
8. Genau.
Kapitel 66, Vers 8.
Oh, jetzt, jetzt wird's
interessant zum Ende. Wer hat denn
so, je so etwas gehört?
Wer hat das Gleiche je gesehen?
Also hier kommt jetzt was ganz, ganz Unglaubliches.
Wird ein Land
an einem einzigen Tag
zur Welt gebracht oder eine Nation
mit einem Mal geboren?
Denn Zion
bekam Wehen und gebar auch
schon seine Söhne.
Was? Was für eine
Prophezeiung. Zion bekommt Wehen, also
gibt's doch eine Mutter. Wer das
nicht glaubt, lest mal in Galate, dann findet ihr
was Paulus dazu sagt.
Ja, Zion, nicht das Irdische.
Das Himmlische wird Wehen
bekommen und
gebären. Merkt ihr?
Oben in Zion, oben
in Zion, von oben müssen wir
gezeugt werden und aufgeschrieben werden,
um die neue
Staatsbürgerschaft zu bekommen, um
rechtlich dazu zu gehören.
Das ist eine rechtliche Frage.
Ich werde nie vergessen, wie ich
einen Flüchtling seelisch begleitet hab
vor einigen Jahren.
Ich hab ihn in das Gericht,
das Landesgericht nach
Magdeburg begleitet. Aber dieser
Flüchtling war nicht ein
schwacher Mensch, es war ein Iraner,
der einer der besten Bodybuilder war dort.
Er war kleiner als ich, aber er hatte
solche Arme. Für die
Jungs hier, die trainieren, hat er 170
Kilo Bankdrücken gemacht.
Ja,
ein sehr, also ich hab ihn bewundert,
was für ein Koloss das
ist, was für eine Power dieser Mensch
hatte. Aber wisst ihr was? Als er vor dem
Landesgericht war, hat er gezittert.
Er hat gezittert. Ich musste ihm
beistehen, weil er Angst hatte.
Wird der Richter erkennen,
dass er ein Christ ist?
Ein echter Christ oder nicht?
Um das geht es. Um das geht es
bei der Staatsbürgerschaft. Schaut mal,
wie wichtig das Thema für Jesus ist.
Das ist hochemotional geladen, wie wir
schon in den Prophezahlen gelesen haben.
Entweder hochtraurig oder Party.
Eines Tages kommen die
Jünger zu Jesus und sagen, Jesus,
das war so toll, dein Einsatz.
Wir haben die Dämonen ausgetrieben.
Sie haben Angst vor uns. Ist das cool?
Das ist ja Stärke, wenn die Dämonen fliehen.
Und Jesus sagt zu ihn,
Ja, schön und gut, aber
freut euch nicht darüber.
Wenn wir uns freuen sollen, liebe Geschwister.
Was sagt Jesus? Worüber sollen wir uns wirklich freuen?
Dass eure Namen oben
aufgeschrieben sind.
Das ändert alles.
Um das geht es. Schaut mal, was
in Hebräer uns der Paulus
hier versucht zu sagen. In Hebräer
Kapitel 12, wo es
auf sein Volk projiziert
wird,
was da steht,
sondern ihr seid gekommen
zum Berg, ihr seid nicht
gekommen zu dem
alten Berg, wo Mose war, die 10 Gebote,
sondern ihr seid gekommen zum Bergziehen.
Welcher Bergziehen? Wir haben doch
was gelesen, da werden doch geboren.
Zu der Stadt des lebendigen Gottes,
des himmlischen Jerusalem, zu Milliarden
von Engeln, einer Festversammlung,
zu der Gemeinde der Erstgeborenen,
die in den Himmeln aufgeschrieben ist.
Das sagt Paulus. Das ist unsere
Freude. Es steht ja, dass wir zu dieser
Gemeinschaft, aber hey, du musst aufgeschrieben sein,
sonst funktioniert es nicht. Und dann
kommt die Versiegelung.
2. Korinther 1, Vers 22.
Durch den Heiligen Geist. Wir müssen
durch Wasser und durch Geist
gezeugt und geboren werden.
Nicht nur, dass er uns leitet
vor der Taufe, sondern nach der Taufe
ist Jesus aus dem Wasser rausgegangen
und der Himmel öffnete sich und der Geist kam.
Und die Apostel haben
es so gemacht, dass sie nach der Taufe
die Handauflegung gemacht haben und dann haben sie
den Heiligen Geist empfangen und
Korinther und Epheser
sagen, dann haben wir das Siegel,
den Unterpfand des Erbes.
Das ist, was uns
die Bibel sagt. Durch Wasser
und Geist. Und dann passiert
hier in meinem Herzen passiert etwas
und oben passiert auch etwas.
In unserer neuen Stadt.
Seid ihr versichert?
Mit Gottes Lebensversicherung?
Diesen Sommer beim Bibelsportcamp
in Friedensau, wo wir waren, eine große Gruppe
von uns, da saß ich mal
abends am Tisch mit verschiedenen
Jugendlichen, waren vor allem Jugendliche und ich saß mit
Carina, einer ehemaligen Gymnasiastin
hier aus Buckenhofen zusammen.
Und wir sprachen mit der Gruppe am Tisch
über verschiedene Themen und so nebenbei fragte
ich Carina, du bist ja auch getauft. Und sie sagt
Nein. Carina,
du bist nicht versichert.
Und sie begann zu lächeln und nachzudenken
und
Carina, aber du liebst doch Gott.
Du stehst doch voll hinter Gott.
Wieso bist du nicht versichert?
Du läufst unversichert herum.
Ich habe sie geschockt. Aber sie begann
zu verstehen.
Ich konnte sie auch nicht verstehen. Wieso ist sie nicht versichert?
Und sie
dachte, das ging nicht mehr weg aus
ihr. Sie hat nachgedacht
und verstand, dass sie gar nicht
versichert. Sie hat keinen Vertrag mit Gott
gemacht. Entweder du hast unterschrieben
oder nicht. Entweder
du bist versichert oder nicht. Fast versichert
ist nicht versichert. Fast
errettet ist nicht errettet.
Versteht ihr, warum ich dieses Bible
Basics heute hier anspreche?
Vielleicht kennen wir Menschen, die
hier waren, die viel hier gehört
haben, aber sie haben keine Versicherung abgeschlossen.
Warum mache ich das heute?
Weil ich immer wieder überrascht
bin in vielen Gemeinden,
Adventgemeinden, dass es Menschen gibt,
die Gott lieben.
Die mit ihm meinen
zu leben. Die schon eine Entscheidung
getroffen haben innerlich, aber
sich nicht versichern lassen.
Und ich komme aus dem Staunen nicht mehr los. Was ist?
Haben wir was falsch verkündigt oder verstehen sie es nicht?
Sie haben nicht ja gesagt.
Vielleicht kann jemand von euch
jetzt Älteren hier fragen, warum erzählst du das?
Die meisten von uns hier sind ja eh getauft.
Liebe Geschwister, ihr seid
mitverantwortlich,
dass sie es verstehen.
Wenn ihr schweigt,
dann seid ihr mitschuldig, weil sie es vielleicht nicht verstehen.
Dass die Versicherung unterschrieben werden
muss. Das ist für uns alle wichtig.
Wenn ihr doch
wissen würdet, dass in der Gemeinde Leute sind,
die ihr kennt, die nicht
versichert sind, autoversichert oder
krankenversichert und sie fahren Auto, um was würde ich sagen?
Ich würde sagen, was stimmt es noch?
Was ist los mit ihr? Was geht ab?
Ich würde sie
doch ansprechen, oder?
Aus Liebe zu ihnen, aus Schutz auch für
die anderen. Wir wünschen doch keinem,
dass er so eine Katastrophe erlebt.
Wie viel mehr für das ewige Leben, oder?
Wir können doch nicht schweigen,
liebe Geschwister, wenn wir es wissen.
Ja, jetzt kommen so einige Fragen auf,
wenn ich das Thema anspreche. Das kenne ich
jetzt schon. Ich weiß, welche Einwände jetzt kommen.
Wahrscheinlich auch von euch. Ähnlich, weil ich das immer wieder
erlebe. Ein erster Einwand ist,
ja, soll ich die mich jetzt gleich taufen lassen?
Ist das richtig? Nein. Die Bibel
sagt, du musst es prüfen.
Du musst dich auseinandersetzen. Du musst die Verträge
lesen, was Gott dir anbietet und was
er von dir will. Wer das prüfen möchte,
ab Montagnachmittags beginnen wir
einen neuen Bible-Basic-Kurs, könnt ihr noch dazukommen.
Mit zwei Studenten werde ich den durchführen.
Also, wir haben hier auch Möglichkeiten, jederzeit
neu einzufangen, das zu prüfen,
was euch der Herr anbietet. Zweitens,
manche sagen, ja, Bojan, wie kannst denn du so
resolut sein und sagen,
als ob alles nur von der Taufe abhängt.
Da sind wir jetzt Formalisten.
Ich habe nicht gesagt, dass alles von der Taufe nachhängt.
Das ist nur meine erste Predigt heute.
Die anderen, zwei
Versicherungsdaten
kommen die nächsten Predigten.
Also, da könnt ihr mich
schon mal nicht mal kritisieren. Ich wollte noch mehr
dazu sagen, aber heute die Taufe.
Jetzt kommen die anderen, die sagen, aber was ist
mit denen, die ja die Bibel nicht kennen?
Ja, die sind ja nicht getauft.
Oder die sich nicht konnten taufen,
wie der Schächer am Kreuz. Ja, die Bibel sagt
eindeutig, wenn wir wissen, Gutes zu tun,
dann sollen wir es tun. Die Bibel sagt auch
in der Apostelgeschichte, 17 Vers 30,
die Zeiten der Unwissenheit Gott
übersehen. Ja, da hat Gott schon was
dazu gesagt. Aber ihr wisst es ja.
Jetzt kommen aber die Vierten,
die sagen, ja, aber trotzdem
das, was du erzählt hast, du siehst ja,
das ist ja ein Symbol, die Taufe.
Aber auch wenn da was im Himmel
passiert, aber es steht ja nirgendwo, dass die
Taufe jetzt rettet, ja.
Naja, in Johannes 3 haben wir was anderes
gelesen. In Markus 16 lesen wir
einen Befehl. Jesus, den er sagt, geht hin,
verkündigt das Evangelium und wer glaubt
und getauft ist, wird er rettet werden.
So steht es geschrieben.
Aber ich lese euch noch zwei Texte, dass
ihr mehrere, dass ihr mehrere
Zeugen habt, weil manchmal
möchten manche, oder
verstehen sie nicht tief. Und das,
das lesen wir jetzt zwei Texte. Da lesen wir
einen in 1. Petrus 3,
dass ihr seht, dass die Bibel, dass das
nicht meine Worte sind, dass die Taufe
zur Rettung wichtig ist, sondern Gottes Worte.
In 1. Petrus 3 lesen wir
von der Arche, ja,
durch die acht Menschen gerettet wurden.
Ja, in Vers
20, die einst ungehorsam
waren, als die Langmuth
in den Tagen Noas abwartete, während
die Arche gebaut wurde. In die wenige,
das sind acht Leute, wie durchs Wasser
hindurch gerettet wurden. Rettet die Taufe?
Ja, natürlich hat sie gerettet. Aber jetzt schaut
mal, wie der Text weitergeht.
Das Abbild davon
errettet jetzt auch
euch. Das ist die Taufe.
So steht es geschrieben.
Noch ein Text.
Ich glaube, dann reicht es mit den Texten, dass
ihr euch selbst ein Bild machen könnt, was der Herr sagt
in seinem Wort. In Lukas
Kapitel 7 ist etwas Interessantes
beschrieben. Das Volk Gottes ging zu
Johannes hin, manche umgetauft,
manche um zu diskutieren. Und da lesen
wir ab Vers 29.
Da steht, und das ganze
Volk, das zuhörte, die Zöllner
haben Gott Recht gegeben.
Wie gebe ich Gott Recht?
Indem sie sich mit der Taufe des Johannes
taufen ließen. Merkt ihr? So gebe ich
Gott Recht. Das ist die Bedeutung.
Eine Zusatzbedeutung. Vers
30. Die Pharisäer und die
Gesetzesgelehrten haben den
Ratschluss Gottes für sich
selbst wirkungslos
gemacht, indem sie sich nicht
von ihm taufen ließen.
Wie mache ich den Ratschluss Gottes?
Sein Ratschluss ist, dass alle gerettet werden.
Er möchte, dass alle Menschen gerettet werden.
Wie mache ich den ungültig?
Wie setze ich den aus der Kraft? Indem
ich mich nicht taufen lasse. Das ist
etwas, was uns die Bibel sagt. Die Taufe
spielt hier auch, neben zwei, drei
anderen Sachen eine große Rolle.
Ich glaube, die Texte reichen.
Mein Vater hatte
sich mehrfach versichert.
Auch wenn ich traurig bin,
in dieser Welt, in diesem Leben nicht mehr zu
sehen, zu erleben, juble ich
innerlich, dass mein Vater
mehrfach für den Himmel versichert ist.
Soweit ich es als Mensch beurteilen kann.
Und deswegen freue ich mich.
Und ich freue mich ja nicht nur, dass er ewig
leben wird, sondern er wird verwandelt werden.
Er wird wieder einen gesunden Körper kriegen.
Er wird voller Kraft
wieder sein, so wie er war, als ich jung war.
Und das gibt mir Trost.
Er ist versichert.
Mehrfach versichert.
Bei der Taufe wirst du nicht nur aufs ewige Leben
versichert, sondern auf eine neue Welt.
Auf eine unbeschreiblich schöne
Welt. Auf das Reich Gottes,
das Gott für uns vorbereitet.
Oh, wie ich mich auf diese Heimat
freue. Ich kann euch das gar nicht sagen.
Und je düsterer die Welt wird,
desto heller leuchtet diese Vision,
die mir die Bibel gibt.
Und ich habe schon einen kleinen Vorgeschmack. Den kriege ich schon
hier in der Welt. Ich zeige euch mal
einen, was so für mich... Ja, wir brauchen
Vorgeschmack. Das Schönste, was ich so kenne.
Also manche... Ich zeige euch nur eine Sache.
Das ist mein Vorgeschmack.
Genau. Ein Stück Paradies für mich.
So im Sommer. Nicht nur,
weil es sehr schön ist und
die Grundelemente,
viel Sonne, blauer Himmel, blaues
Grün, die Kühe. Also ich liebe das sehr.
Wasser, warmes Wasser. Ja,
nicht kaltes. Im Norden bin ich nicht so zufrieden.
Fische, Strand, Baden.
Sondern hier gibt es eine Wakeboard
Anlage, wenn ihr es seht. Und eine Wasserskianlage.
Ja, das.
Wenn das auch noch dazu kommt,
dann bin ich fast schon so
auf einem anderen Level.
Ja, wie Petrus.
Lass mich mal ein bisschen auf dem Wasser laufen. Ich bin schon
weiter. Ich will fahren, schnell fahren,
rasen, springen.
Oh, das ist
so schön. Ich genieße es.
Aber dort, auf dieser Wasserskianlage,
auf der Spitze von
Istrien, da gibt es
ein kleines Problem.
Das Problem ist, die Karten sind sehr teuer.
Oder die Karte, wenn du jetzt eine Saisonkarte kaufst.
Aber wenn man spart, natürlich,
dann hat man sie.
Und hier seht ihr sie. Ich habe sie sogar mitgebracht.
Die sollte immer
bei mir sein. Ja, ich könnte jederzeit jetzt
Wasserski fahren gehen und wakeboarden.
Die ist
sehr teuer. Also da muss ich mich immer entscheiden.
Gebe ich so viel Geld aus oder nicht?
Und dann nur für eine Saison.
Das ist schon nicht ohne. Und seht ihr,
so ähnlich. Ja, aber ohne Karte
geht es nicht.
Da werde ich nicht einmal fahren können.
Aber so ähnlich ist es in der Bibel.
So ähnlich ist es in der Bibel. Schau mal, wir haben
Jesaja 66 Vers 8 gelesen.
Zieh und wird wehen bekommenen
Kinder. Menschen werden geboren,
die jetzt oben dazugehören, die oben leben werden.
Aber vergesst nicht,
was im Kapitel vorher
steht. Was vorher sein
muss. Der Eintritt.
Die Karte, die himmlische, ist
teuer. Sehr, sehr teuer.
Unglaublich teuer. Und deswegen, bevor
Kapitel 66 kam, kam
logischerweise auch Kapitel 53
in Jesaja. Vielleicht erinnert
ihr euch. Ich möchte zwei, drei Texte zum Schluss
lesen, was dort steht. Wie diese
Karte gekauft wurde. Die Bibel sagt, der Löwe
von Judah, der Stärkste, wurde zum
Lamm. Zum Lamm, um
diesen Eintritt, diese Karte für uns
zu bezahlen. Wer hat
unserer Verkündigung geglaubt? Jesaja 53
1. An wen ist der Arm des
Herrn offenbart geworden? Ja, der Arm.
Ja, die Bibel spricht vom starken Arm
des Herrn, ja. Aber jetzt schaut mal, was da steht.
Er ist wie ein Trieb vor ihm
aufgeschossen, wie ein Wurzelspross aus
dürren Erdreich. Er hatte keine
Gestalt, keine Pracht.
Und als wir ihn sahen, er hatte kein Aussehen,
dass wir Gefallen an ihm gefunden hätten.
Er war verachtet, von den Menschen verlassen.
Ein Mann, der Schmerzen und mit
Leiden vertraut, wie
einer, von dem man das Gesicht
verbirgt. Er war verachtet, wir haben
ihn nicht geachtet, jedoch unsere
Leiden, er hat sie getragen.
Und unsere Schmerzen, er hat
sie auf sich geladen. Wir aber
hielten ihn für bestraft, von Gott
geschlagen und niedergebeugt.
Doch er war durchbohrt um unsere
Vergehen willen, zerschlagen
um unsere Sünden willen.
Die Strafe lag auf ihm
zu unserem Heil.
Vers 10, doch dem
Herrn gefiel es, ihn zu zerschlagen.
Er hat ihn leiden lassen, wenn er sein Leben
als Schuldopf einsetzt, wird
er Nachkommen sehen.
Das war der Preis.
Und jedes Mal kriege ich Gänsehaut, wenn ich das
lese und darüber nachdenke.
Aber er hat es getan.
Wir sind nicht erlöst durch Geld,
so wie für diese Karte oder Silber
oder Gold, sondern das kostbare Blut
Christi. Und wisst ihr was?
Die Eintrittskarte, auch eure, ist schon
bezahlt. Das wurde bezahlt
vor 2000 Jahren.
Jeder von euch kann sie nehmen.
Frei. Jemand hat mal gesagt,
dass an jenem Tage das
Endgericht des Gottes das Schlimmste nicht
die ewige Strafe des Todes sein wird,
sondern das nicht zu
erleben, was euch
der Herr vorbereitet.
Nicht nur das schöne
Fannenelemente und was es geben wird.
Die Natur, dass wir vielleicht mit
den Hunden und mit den Löwen kuscheln können,
wenn wir wollen. Nicht nur das.
Ich glaube, das Schönste wird sein,
den zu begegnen, der
bereit war für dich,
alles herzugeben, der eine
unvergleichliche Liebe hat.
Bist du versichert?
Wenn nicht, denk darüber nach.
Gott segne uns. Amen.