Durchbruch: Voyager 1 „ruft zu Hause an“ – nach über 40 Jahren mit Backup-Sender?

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Über 45 Jahre nach ihrem Start hat die ikonische Voyager-1-Sonde der NASA wieder Kontakt zur Erde aufgenommen! Mithilfe eines Backup-Systems ist es NASA-Technikern gelungen, erneut Signale von der Sonde zu empfangen und die Daten, die Voyager 1 sendet, sind faszinierend. Was hat sich in über 22 Milliarden Kilometern Entfernung von der Erde wirklich ereignet? Sendet Voyager 1 möglicherweise Daten einer außerirdischen Zivilisation? Und können wir uns wirklich auf das verlassen, was die NASA uns über den Zustand der Sonde mitteilt?
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wie langlebig willst du sein Voyager one
sagt ja tatsächlich hat es die
uraltsonde nämlich schon wieder getan
und einmal mehr bewiesen dass sie allen
Komplikationen zumtrotz noch immer ein
zuverlässiger Außenposten in der
geheimnisvollen Welt des interstellaren
Raums ist zuvor war das Geschehen was
mittlerweile fast schon zur Tagesordnung
der NASA gehört die Experten hatten die
zu Voyager one nach technischen
Problemen verloren und sahen sich nicht
zum ersten Mal dazu gezwungen kreative
Lösungen zu finden um den Kontakt zum
betagten Raumflugkörper
wiederherzustellen letzten Endes führte
der Weg dann zum Erfolg über eine
Komponente die eigentlich schon seit
Jahrzehnten ausgedient hatte und doch
funktionierte der backupsender der seit
1981 nicht mehr benutzt worden war wie
gewünscht und ließ den Weltraum Oldi
erneut nach Hause telefonieren doch wo
ist kalt ist ist man gut damit beraten
die Heizung einzuschalten soweit so
selbstverständlich etwas kniffliger wird
es jedoch wenn die Temperaturen in den
Tiefen des interstellaren Raums
hochgeschraubt werden sollen und das
dann auch noch bei einer Raumsonde die
knapp seit 50 Jahren durch das All reist
und schon wiederholt mit technischen
wwchen auf sich aufmerksam gemacht hat
und so kam es dass das was eigentlich
reine Routine hätte sein sollen einmal
mehr zu einem unvorhergesehenen Voyager
one problem führt
nachdem die NASA Experten der Raumsonde
am 16 Oktober den Befehl übermittelt
hatten eine ihrer Heizungen in Betrieb
zu nehmen mussten sie zwei Tage darauf
perplex feststellen dass das deepspace
Network das Signal von Voyager one nicht
mehr erkennen konnte dass die Forscher
46 Stunden warten mussten eh ihn diese
unliebsame Erkenntnis ins Haus flatterte
ist wiederum der immensen Distanz
geschuldet die mittlerweile zwischen
Voyager one und unserer erdischen Heimat
vorherrscht im Detail hat die Sonde seit
dem Jahr 1977 nämlich rund 24,7
Milliarden Kilometer zwischen sich und
die Erde gebracht und eher eine
Nachricht diese enorme Entfernung
überprückt hat vergehen fast 23 Stunden
die gleiche Zeitspanne wird folglich
also auch für die Antwort veranschlagt
aber was war eigentlich geschehen nun ja
grundsätzlich ist Voyager one mit einem
bordeigenen fehlerschutzsystem
ausgestattet das eigenständig auf
Probleme reagiert dies ist
beispielsweise dann der Fall wenn die
Stromversorgung der son überlastet ist
und der Fehlerschutz zum Energiesparen
Systeme abstellt die für den Betrieb des
raumflugkörpers nicht zwingend
erforderlich sind doch offenbar führte
der erwähnte heizungsbefehl ebenfalls
dazu dass das fehlerschutzsystem
auslöste und das obwohl Voyager one
eigentlich über ausreichend Energie für
die Aktivierung dieser Komponente
verfügte zum besseren Verständnis sei an
dieser Stelle kurz erwähnt dass Voyager
one normalerweise über einen sogenannten
xbandfunksender mit der Erde
kommuniziert der nach seiner
spezifischen Frequenz benannt ist und im
Anschluss an den Kontaktabbruch
vermuteten die Fachleute korrekterweise
dass das fehlerschutzsystem die Rate mit
der der entsprechende Sender seine Daten
zurücksendet verringert hatte kein
Wunder denn immerhin verbraucht dieser
Modus weniger Energie doch leider
verändert er gleichzeitig auch das xband
signignal nachdem das deepspace Network
suchen muss glücklicherweise gelang es
den nasaingenieuren dann aber noch am 18
Oktober das Signal der begehde zu
identifizieren und obwohl Voyager one
abseitsdessen in einem stabilen Zustand
zu sein schien ließ das nächste Problem
nicht lange auf sich
warten wie ein über 40 Jahre alter
backupsender der NASA aus der Patsche
half tatsächlich brach die Kommunikation
mit Voyager one tags darauf völlig ab
das flugteam vermutete dass der
Fehlerteufel auch dieses Mal im
fehlerschutzsystem schlummerte dieses
dürfte nämlich noch einmal
fälschlicherweise ausgelöst word sein
und dabei den x-band Sender
ausgeschaltet und stattdessen auf einen
zweiten Funksender das S-Band
umgeschaltet haben allerdings hatte sich
dieses eigentlich schon längst im
technischen Ruhestand befunden denn
obwohl das S-Band weniger Strom frisst
als das x-band hatte Voyager one es seit
dem Jahr
1981 nicht mehr zum Nachrichtenaustausch
mit der Erde verwendet kurz zur
historischen Einordnung während Voyager
one heutzutage sogar schon die Grenzen
des Sonnensystems passiert hat hat hat
sie zum damaligen Zeitpunkt gerade erst
den Saturn und seinem Monde erforscht
1981 war übrigens auch das Jahr in dem
US-Präsident Ronald Reagan und Papst
Johannes Paul i i bei Attentaten schwer
verletzt wurden und indem der heutige
König Charles eine gewisse Lady die
heiratete zurück in der Gegenwart
erkennen wir wiederum weshalb das S-Band
seit nun mehr 43 Jahren ausgedient hat
denn allen energiesparvorteilen zum
Trotz verwendet es eine andere Frequenz
als der xband Sender und besitzt
infolgeedessen auch ein deutlich
schwächeres Signal vor dem Hintergrund
der gewaltigen Entfernung waren sich die
nasaexerten zunächst nicht einmal sicher
ob sie das S-Band überhaupt aufspüren
können aber sie fanden es und standen
daraufhin vor der Entscheidung welche
Schritte Sie als nächstes einleiten
sollten das x-band einfach wieder
einzuschalten erschien ihnen angesichts
der
fehlerschutzvorgeschichte jedoch zu
riskant dies soll erst geschehen wenn
die Ursache für die Auslösung des
Systems einindut geklärt ist allerdings
hat uns die Vergangenheit gezeigt dass
eine solche Fehleranalyse Wochen oder
mitunter sogar Monate dauern kann doch
bedeutet dies nun im Umkehrschluss dass
der Kontakt zu Voyager one in dieser
Zeit ebenfalls brach liegen wird nun zum
Glück nicht denn immerhin wäre ja da
noch der
s-bandsender am 22 Oktober übermittelten
die Experten dann einen Befehl um zu
überprüfen ob dieser denn auch noch
wirklich reibungslos funktioniert und
sehe da am 24 Oktober kam die erlösende
Antwort zurück dass wieder eine stabile
Verbindung hergestellt worden war so
kommt es also dass der seit über 40
Jahren nicht mehr genutzte backupsender
der NASA in der Zwischenzeit aus der
Patsche hilft und den Kontakt zum
entlegsten Außenposten der Menschheit
aufrecht erhält aber allen
wiedererwachten esbandsendern zumtrotz
ist es auch unbestritten dass die Reise
bis an den Rand des Sonnensystems den
Instrumenten der Sonde mittlerweile
spürbar zugesetzt hat und dass wir uns
vielleicht lang aber sicher mit dem
Gedanken anfreunden müssen dass selbst
die langlebigste Erfolgstory der
Raumfahrt irgendwann ein Ende
findet mit welchen Kniffen das Leben der
voyageronden verlängert wird doch noch
und das ist die gute Nachricht ist die
Zeit des Abschieds nicht gekommen zur
Wahrheit gehört aber auch dass die
Mitglieder der Voyager Mission dieser
Tage mit unter kreative Lösungen finden
müssen um den Einsatz der baugleichen
schwestersonden mit regelmäßiger
Bestimmtheit zu verlängern dass es aber
einmal überhaupt s weit kommen würde
konnte anno 1977 übrigens noch niemand
ahnen dann als die voyagersonden damals
in die Weiten des alss aufbrachen betrug
die prognostizierte Missionsdauer gerade
einmal F Jährchen dass die
Raumflugkörper diese vorsage heute aber
fast um das Zehnfache übertroffen haben
liegt unter anderem daran dass sie
inzwischen auf eine strenge stromdiät
gesetzt wurden sprich um Energie aus den
altersschwachen Radi uklitbatterien zu
sparen hat die NASA planmäßig mehr und
mehr ihrer Instrumente abgeschaltet so
gehört auch der Einsatz von voatos
plasmasensor seit ein paar Wochen der
Vergangenheit an um die übrigen
Instrumente noch einige Jahre länger mit
Energie versorgen zu können etwas heikel
wird es dann im Falle dieses stromplans
aber doch denn sobald etwas
außerplanmäßiges passiert und wenn etwa
eine essentielle Düse ihren Dienst
versagt kann es sein dass den irdischen
Experten schon mal naja die Düse geht
aber was war passiert nun damit die
voersonden ihre Antennen in Richtung
Erde ausrichten und in bester it Manier
nach Hause telefonieren können müssen
Sie diese mit Hilfe kleiner
positionierungsdüsen in Stellung bringen
diese mit flüssigem Hydrazin gespeisten
Triebwerke passen die Ausrichtung im
Rahmen mehrerer nur wenige Millisekunden
dauernden Schüben an und ursprünglich
besaß Voyager one drei solcher
minidüsensätze aber mit den Jahrzehnten
im All kam auch die Ablagerung in den
Treibstoffleitungen und die NASA sah
sich bereits vor 22 Jahren dazu
gezwungen vom ersten auf den zweiten
Düsensatz zu wechseln 2018 schaltete sie
schließlich auf das dritte düsenset um
welches eigentlich zur Kurskorrektur
vorgesehen war aber leider machte dieses
kürzlich ebenfalls mit dem sogenannten
clogging also mit verstopften Leitungen
auf sich aufmerksam und tatsächlich ist
die Sache in diesem Fall sogar ein noch
ernster als in den vorangegangenen denn
während der ursprüngliche Durchmesser
der kurskorrekturdüsen noch 0,25 mm
betrug sind davon heute nur noch
0,035 mMchen übrig zum Vergleich das ist
nicht einmal der halbe Durchmesser eines
menschlichen Haares bevor die
Komponenten nun also vollständig den
Geist aufgeben haben sich die Experten
dazu entschieden doch wieder auf einen
der beiden vorherigen nicht ganz so
mitgenommenen Düsensätze zu switchen
unterm Strich ist das aber leichter
gesagt als getan denn immerhin hat
Voyager one trotz allen
Stromsparmaßnahmen kaum noch Energie und
jeder zusätzliche Stromverbrauch könnte
schlimmstenfalls den Ausfall eines
unverzichtbaren Systems bedeuten und
genau das ist der Knackpunkt denn damit
das alternative düsenset überhaupt
wieder eingeschaltet werden kann muss es
vorgeheizt werden aufgrund der
erschöpften Energiereserven ist dies
jedoch nur dann möglich wenn dafür ein
anderes System deaktiviert wir aber
welches na ja genau das war die Frage
denn an und für sich sind alle noch
laufenden Systeme eigentlich
unverzichtbar komplizierend hinzu kommt
die Tatsache dass sich die
wissenschaftlichen Instrumente
vielleicht gar nicht mehr anschalten
lassen sobald sie erst einmal
heruntergefahren wurden und so kam es
dass sich die nasawissenschaftler
zunächst einmal wochenlang zurückzogen
um über ihren Berechnungen und Tests zu
brüten am Ende dieser Beratungsphase
stand wiederum der Schluss dass die
Abschaltung eines der
hauptheizungsaggregate von Voyager one
das geringste Risiko birgt am 27 August
war es dann soweit die NASA setzte ihres
kantes düsenwechselmanöver in die Tat um
und wurde schlussendlich für ihren Mut
belohnt denn während das
hauptheizungsaggregat eine Stunde lang
stillgelegt war heizten die Düsen in
dieser Zeit auf und ermöglichten es
Voyager one fort an wieder die Erde
anzupeilen na ja zumindest fürs erste
denn wie erwähnt ist auch dieses Set
alles andere als niegelnagel neu sondern
ebenfalls schon mit einer verstopften
leitungsvorgeschichte behaftet und
irgendwann helfen dann ohnehin auch
keine noch so raffinierten düsenkniffe
mehr denn auch wenn die Voyager one
Antenne dann noch immer in Richtung Erde
weisen sollte gehen die Fachleute davon
aus dass der Funkkontakt aufgrund der
stetig wachsenden Distanz spätestens im
Jahr
2036 abbrechen wird und unsere Fachleute
gehen davon aus dass dein klickkontakt
aufgrund der stetig schrumpfenden
Distanz zum aboutton in wenigen
Augenblicken erfolgen wird drück jetzt
also sehr gern auf das Däumchen und auf
abonnieren um nie wieder ein neues Video
von uns zu verpassen bis bald
