Beteigeuze hält die Forschungswelt in Atem: Nachdem der Rote Überriese in den letzten Jahren mit extremen Helligkeitsschwankungen auf sich aufmerksam gemacht hatte, glaubten manche Experten, dass der explosive Abgang des Sternenkolosses unmittelbar bevorsteht. Doch nun sorgt der „Schulterstern des Orion“ schon wieder für großes Aussehen: Denn einerseits wäre da die Theorie, dass Beteigeuze weitaus schneller rotiert, als er es eigentlich dürfte, weil er einst einen anderen Stern verschlungen hat – und andererseits die Vermutung, dass der stellare Gigant noch immer nicht allein ist! Doch einmal angenommen, dass Beteigeuze tatsächlich ein Doppelstern ist: Wie kommt es denn, dass der Begleitstern bislang noch nicht entdeckt wurde – und wieso würde dessen Existenz geradewegs zur Lösung eines fundamentalen Rätsels führen?
bi geuze hält die Forschungswelt in Atem
nachdem der rote überriese in den
letzten Jahren mit extremen
Helligkeitsschwankung auf sich
aufmerksam gemacht hatte glaubten manche
Experten dass der explosive Abgang des
sternkolosses unmittelbar bevorsteht
doch nun sorgt der schulterstern des
Orion schon wieder für großes Aufsehen
denn einerseits wäre da die Theorie dass
betalgze weitaus schneller als er es
eigentlich dürfte weil er einst einen
anderen Stern verschlungen hat und
andererseits die Vermutung dass der
selari Gigant noch immer nicht allein
ist doch mal angenommen dass Beter geuze
tatsächlich ein Doppelstern ist wie
kommt es denn dass der Begleitstern
bislang noch nicht entdeckt wurde und
wieso würde dessen Existenz geradewegs
zur Lösung eines fundamentalen Rätsels
führen in unseren Vorstellungen
verkörpert die Sonne häufig das absolute
non plus ultra des Kosmos kein Wunder
denn immerhin würde uns Erde theoretisch
rund 1,3 Millionen Mal in unseren
mächtigen Mutterstern hineinpassen und
obwohl die Sonne mit einem Durchmesser
von knapp 1,4 Millionen kilomet getrost
als beeindruckend bezeichnet werden kann
sollten wir nicht vergessen dass da
draußen auch noch weitaus größere
Himmelskörper schlummern die unser
zentralgesttirn in ein mickriges
Staubkorn verwandeln so holt uns ein
kurzer Realitätscheck schnell auf den
Boden der astronomischen Tatsachen
zurück und wir erkennen dass bet goze
die Sonne in allen erdenklichen Punk
übertrumpft rund 650 Lichtjahre von uns
entfernt im Sternbild Orion gelegen
übersteigt der Durchmesser dieses roten
Überriesen den der Sonne nämlich um das
800fache ein gigantischer
Größenunterschied der sich auch in
Sachen Leuchtkraft niederschlägt denn
tatsächlich erstrahlt betgeuze im
sichtbaren Licht satte 10 000 Mal heller
als unser Wärme und Lebensspender na ja
zumindest eigentlich doch auch in der
Weltraumforschung gilt offenbar der
Grundsatz das aus nahmen die Regel
bestätigen demnach stellte ber geutze
die Fachwelt vor 5 Jahren vor gewaltige
Rätsel als er innerhalb weniger Wochen
dramatisch an Helligkeit einbüste
tatsächlich war das stellare abdimmen
dabei so stark ausgeprägt dass es sogar
mit dem bloßen Auge am Nachthimmel
erkannt werden konnte grundsätzlich sind
periodische Helligkeitsschwankungen für
Beter geuzze aber durchaus normal doch
in diesem Fall verdunkelte er sich weita
ausschneller und stärker als gewöhnlich
ein kleiner Einschub vorweg die Astronom
Einheit Magnitude gibt die scheinbare
Helligkeit eines Himmelskörpers an und
dabei gilt je kleiner der magnitudenwert
desto heller erscheint uns das Objekt
und während B goze mit einer
durchschnittlichen Leuchtkraft von 0,3
bis 0,4 Magnituden eigentlich zum 6 bis
7b hellsten Stern am gesamten Himmel
avanciert verdunkelte er sich im
dezember 2019 bis auf
1,289 Magnituden und vielfolglich auf
den 21 Platz der helligkeitstabelle
steht bet gze also kurz vor der
Supernova für die Experten galt es
folglich nach Erklärungen für diese
unerwartete Entwicklung zu suchen und da
sich Peter gozer als roter überriese
ohnehin dem Ende seines stellaren Lebens
nähert stand kurzzeitig die Vermutung im
Raum dass sein helligkeitseinbruch mit
einer unmittelbar bevorstehenden
Supernova in Verbindung steht und wir
erinnern uns wenn er nicht gerade eine
rätselhafte Verdunklung erfährt er
strahlt Beter goldze ohnehin schon 10
000 Mal heller als die Sonne sobald er
sich jedoch im Rahmen einer brachialen
Explosion von der kosmischen Bühne
verabschiedet erwarten die Forscher dass
er noch einmal eine 16 000fache
Steigerung seiner jetzigen Leuchtkraft
erfährt im Zuge dessen Würde Beter geuze
also eine scheinbare Helligkeit von -9,5
bis -10,5 Magnituden erreichen manche
Experten glauben dass der Himmelskörper
dann so hell wie der Vollmond erscheinen
wird und er dürfte sogar tagsüber
problemlos erkannt werden können wann
genau uns dieses strahlende Spektakel
ins Haus steht ist aber noch einmal eine
ganz andere Frage denn tatsächlich haben
sich die meisten Fachleute mittlerweile
wieder von der Annahme verabschiedet
dass sich die Supernova in absehbarer
Zeit ereignen wird so ent puuppte sich
das was zeitweise noch als der Vorbote
eines urgewaltigen Schauspiels gedeutet
wurde im Rahmen von folgebeobachtungen
als gewaltiger plasmaausbruch dieser
erzeugte wiederum eine nicht weniger
gewaltige Staubwolke welche den Stern
für unser irdisches Auge um fast zwei
Drittel dunkler machte dabit gold wie
gesagt in den letzten Stationen seines
Lebenszyklus angelangt ist verliert er
regelmäßig große Mengen an sternmaterial
dieses wird infolge von
Konvektionsströmungen aus dem Inneren an
die Oberfläche transportiert und
ausgeschleudert im selben Atemzug
erfährt Betze aber auch rund 400tägige
Zyklen der Ausdehnung und Kontraktion
und die Experten schätzen dass es die
Kombination aus starker Konvektion und
Ausdehnung war die dazu führte dass der
plasmaausbruch zwei bis dreimal
intensiver ausfiel als gewöhnlich
und wenn wir den Bogen an dieser Stelle
noch einmal zum sonnenvergleich
zurückspannen erkennen wir dass bit goze
auch dieses mal die Nase vorne hat denn
die Rate des massverlusts lag bei diesem
Ereignis etwa 30 Millionen Mal höher als
bei der Sonne unterm Strich dürfte das
ausgeschleuderte Plasma im All also
abgekühlt und schließlich zu einer
gigantischen Staubwolke kondensiert sein
und da sich diese nun einmal in der
Sichtlinie zwischen der Erde und dem
roten Überriesen befand wirkte sie für
uns wie ein riesiger Schleier der den
Stern augenscheinlich
abdunkelte das rotationsrätsel hat
betigze einen anderen Stern verschlungen
bter goolze wäre wohl nicht bet goolze
wenn er nicht noch ein paar weitere
Rätsel für die Astronomen auf Lager
hatte so haben Aufnahmen der gekoppelten
Radioteleskope des Alma Observatoriums
vor einigen Monaten den Schluss
nahegelegt dass er mit einem für rote
Überriesen wahnwitzigen Tempo rotiert im
Detail beläuft sich die
Rotationsgeschwindigkeit nämlich auf
mehr als F Kilom pro Sekunde wodurch sie
wiederum 50 Mal höher ist als es für
einen Vertreter dieser Spektralklasse zu
erwarten wäre im Rahm dessen stellt
betagze das stellare Schema also
vollkommen auf den Kopf denn eigentlich
besitzen Sterne die Charakteristik beim
Ausdehnen immer langsamer zu werden
diesbezüglich verweist jings vom maxpl
Institut für Astrophysik im bayerischen
gaching darauf dass Betze sogar der
einzige bekannte rote überriese ist für
den eine derart schnelle Rotation
angenommen wird genauer gesagt wird die
entsprechende Geschwindigkeit dabei auf
die bipolare Struktur der Oberfläche
zurückgeführt denn während die eine
Hälfte davon eine blauvschiebung zeigt
zeigt die andere eine Rotverschiebung
von mehreren Kilometern pro Sekunde aber
welche Erklärungen führen die Astronom
nun für dieses gelinde gesagt
überraschende rotationsverhalten ins
Feld nun die erste These basiert auf der
Annahme dass ber geuze ein kosmischer
Kannibale ist sprich als er sich vor
rund 100.000 Jahren zum Überriesen
aufbläte könnte er sich einen
sonnenähnlichen Begleitstern einverleibt
haben in diesem Szenario führte die
Aufnahme von sopie Masse dann dazu dass
der verschluckte Stern den Drehimpuls
seines Orbits auf die äußere Hülle von
bet geuze übertrug und somit dessen
Rotation beschleunigte und während diese
Hypothese einerseits in einem
Computermodell auf den Prüfstand
gestellt wurde wurden andererseits auch
schon handfeste Indizien für Sie
gesammelt so hatten Aufnahmen des
herschelweltraumteleskops schon vor
mehreren Jahren gezeigt dass auf einer
Seite Seite des Überriesen zwei Zonen
mit ausgeschleudertem sternenmaterial
schlummern grundsätzlich wurden diese
schalenförmigen Höhlen dann als die
Vorboten der nahenden Supernova
Explosion interpretiert doch im selben
Atemzug befinden sie sich ziemlich genau
in dem Abstand indem man sie nach einem
stellaren kannibalismusvorfall erwarten
würde und doch gibt es abseitsdessen
auch noch weitere Erklärungsansätze dies
bezüglich verweist das Forschungsteam um
ma nämlich darauf dass die Oberfläche
des Sterns von gigantischen Blasen von
auf und absteigendem Plasma geziert wird
die einen Großteil seiner sichtbaren
Außenhülle bedecken können und genau das
ist das entscheidende denn tatsächlich
kann die schnelle Bewegung dieser
plasmablasen ebenfalls die erwähnte rot
und blauverschiebung der Radiostrahlung
erzeugen in anderen Worten ist es also
möglich dass bet goze in Wahrheit gar
nicht zu schnell rotiert sondern eher
mit einer Art optischen Täuschung
aufwartet sofern sich eine sehr große
oder eine Gruppe von konvektionsblasen
auf den Beobachter zubewegt und ein
andere gleichzeitig von ihm weg kann
sogar ein Stern der überhaupt nicht
rotiert so wirken als würde er sich
außerordentlich schnell drehen und
tatsächlich ergab eine neuere Analyse
der almaldaten in Kombination mit einem
astrophysikalischen Modell dass diese
Erklärung alles andere als abwegig ist
ganz im Gegenteil laut ma beläuft sich
die Wahrscheinlichkeit dafür dass die in
der Simulation erzeugten Karten
fälschlicherweise als hohe
rotationsraten interpretiert werden auf
90%. dies ist in erster Linie der
geringen Auflösung der almaaufnahmen
geschuldet welche die wahren
Charakteristiken der Bewegungen der
sternoberfläche verzerrt wie schnell bet
guze wirklich rotiert und wie
wahrscheinlich das Szenario des
verschluckten Sterns damit ist lässt
sich derzeit also nicht mit abschließend
der Sicherheit sagen was wir dafür aber
sagen können ist dass sich die Anzeichen
darauf verdichten dass der rote
überriese in Wahrheit nicht allein
ist besitzt Peter geuze einen
Begleitstern
wie vorhin erwähnt pulsieren die
Helligkeit und die Oberfläche von bet
Gorze in einem Takt von rund 400 Tagen
na ja eigentlich denn tatsächlich hat
sich der rote überriese immer noch nicht
von dem gigantischen plasmaausbruch von
2019 erholt und der Nachhall der
Eruption erzeugt nach wie vor schnelle
Schwingungen in seinem Inneren während
die Oberfläche noch im Begriff ist wie
ein überdimensionaler Wackelpudding zu
vibrieren ehe der Stern zurück zu seinem
angestammten Rhythmus findet würde es
ein Astronom zufolge noch einige Jahre
allerdings zeigt bter goze neben dem
pulsieren im 400 Tagestakt auch noch
eine sekundäre längere
Helligkeitsschwankung die einem Zyklus
von 2170 Tagen also knapp 6 Jahren
unterliegt was es aber mit den
Hintergründen dieser langperiodischen
Schwankung auf sich hat war lange Zeit
ungeklärt um dies endlich zu ändern
widmete sich Jared Goldberg gemeinsam
mit seinen Kollegen vom New Yorker
fleran Institut kürzlich der Aufgabe
sämtliche Beobachtungsdaten zu bet goze
auf noch einmal Herz und Nieren zu
prüfen und tatsächlich sollte die
neuerliche Auswertung eine Reihe von
unerwarteten Auffälligkeiten ans Licht
bringen diese beginnen bereits damit
dass der sechs Jahrestakt in der
Lichtkurve des Sterns einem anderen
Rhythmus unterliegt als die subtilen 400
tagespulsationen im Detail sind die
langperiodischen Schwankungen nämlich
gegen das rhythmische pulsieren
verschoben darüber hinaus konnten die
Experten jedoch keine Begleiterscheinung
registrieren die mit Ursachen wie
rotationsfolgen magnetfeldeffekten oder
Konvektionsströmung einhergehen würden
letzten Endes gelangten die Fachleute
jedoch zu dem Schluss dass es nur eine
potentielle Erklärung für die
langperiodischen Schwankung gibt die
keine grundlegenden Mängel besitzt und
zwar die Existenz eines kleineren
begleitsterns im umkehrchluss würden die
seltsamen sechs jahreschwankungen also
die Umläufe des partnersterns
wiederspiegeln sobald dellare Begleiter
von uns ausgesehen hinter bet gze liegt
befindet sich die sekundäre Periode am
Tiefpunkt ihrer Helligkeit wenn der Weg
Gefährte dahingehen aber neben bet goze
steht vereinen sich die leuchtkräfte der
beiden Himmelskörper und die Helligkeit
erreicht ihren Höchstwert gleichzeitig
könnte der partnerstern auch noch als
natürlicher staubschieber fungieren
welche die Verteilung der staubschwaden
beeinflusst und somit eine zusätzliche
Rolle bei betergeuzes
helligkeitsveränderung spielt soweit so
plausibel doch wie kommt es dann dass
der Begleitstern nicht schon längst
aufgespürt wurde nun ja die Antwort auf
diese Frage schlummert wahrscheinlich in
seiner geringen Masse den Berechnung der
Forscher zufolge bringt er nämlich nur
rund 1,7 Sonnenmassen auf die Waage
Beter GEZE besitzt dahin gegen fast 20
Sonnenmassen darüber hinaus dürfte der
Begleitstern seinen deutlich größeren
Partner auch recht nah umlaufen genauer
gesagt in einer Entfernung die nur 2,43
bet goze Radien entspricht infolge
dieser Konstellation wird der
partnerstern also deutlich von seinem
imposanten Gegenstück überstrahlt und
die Helligkeitsschwankungen und das
Pulsieren von B gold erschweren es
zusätzlich die Spuren des Gefährten in
der Lichtkurve aufzudecken und auch wenn
die Chancen dafür den begleitstellen mit
heutigen Teleskopen zu erspen vorsichtig
ausgedrückt überschaubar sind wollen die
Experten nun Beobachtungszeiten bei
einigen der großen Teleskope beantragen
dabei hoffen sie weitere Hinweise auf
die Existenz des stanpners aufzudecken
und womöglich sogar zu klären mit was
für eine Art von Stern wir es hierbei zu
tun haben die Frage mit was für eine Art
von du es unter unserem Video zu tun
hast ist dafür aber sehr schnell geklärt
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