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muss warten bis ich die Kamera auf mich
eingestimmt
hat ich glaube sie ist fertig
[Musik]
aber wie lange habt ihr jetzt gewartet
10 20 Sekunden die Zeitwahrnehmung ist
schon ein interessantes Konzept
im Raum sich Ausdehnen und
Zusammenziehen kann so kann das auch
unsere Wahrnehmung im Gehirn von
Aristoteles Überlegung von der Natur der
Zeit bis hin zu Einsteins
Relativitätstheorie fragt sich die
Menschheit schon lange wie wir die Zeit
wahrnehmen die relativitätsthorie besagt
dass sich die Zeit Ausdehnen und
Zusammenziehen kann ein Effekt der als
Zeitdilatation bekannt ist so wie der
Kosmos die Zeit verzert können unsere
neuralen Schaltkreise unsere subjektive
Zeiterfahrung dehnen und stauchen und
sagte mal zum Spaß wenn du deine Hand
auf ein Herd legst kommt dir eine Minute
wie eine Stunde vor aber wenn man dich
neben einen hübsches Mädchen sitzt dann
kommt ihr eine Stunde wie eine Minute
vor und Forscher haben einen Weg
gefunden die Zeitwahrnehmung des Gehirns
durch die Steuerung der neuralen
Aktivitäten von Ratten zu manipulieren
und die Forschungsergebnisse könnten bei
der Behandlung von partensen und
huntingen Anwendung finden in einer
neuen Arbeit des research learning Labs
die in der Fachzeitschrift Nature
neuroscience veröffentlicht wurde
verlangsamten und beschleunigten
Wissenschaftler künstlich die Muster der
neuralen Aktivitäten bei Ratten wodurch
sich ihre Beurteilung der Zeitdauer
verzerrte und der bisher überzeugendste
kausale Beweis dafür erbracht wurde wie
das Innere Uhrwerk des Gehirns das
Verhalten steuert im Gegensatz zu den
bekannten Uhren die unsere biologischen
24 Stunden Rhythmen steuern und unser
tägliches Leben vom schlafwachrhythmus
bis zum Stoffwechseln bestimmen ist viel
weniger darüber bekannt wie der Körper
die Zeit auf der Skala von Sekunden bis
Minuten misst und die Studie
konzentriert sich genau auf diese
Zeitskala von Sekunden bis Minuten wo
sich ein Großteil unseres Verhaltens
abspielt Seiß beim Warten an einer Ampel
oder beim Aufschlagen eines Tennisballs
schauen wir uns die Forschung mal
genauer an
[Musik]
[Applaus]
[Musik]
im Gegensatz zum exakten Ticken einer
Uhr verfügt unser Gehirn über ein
dezentralisiertes und flexibles
Zeitempfinden das vermutlich durch die
Dynamik der über das Gehirn verteilten
neuralen Netze bestimmt wird nach dieser
populationsurhypothese behält unser
gehören die Zeit bei indem es sich auf
bestimmte Aktivitätsmuster konzentriert
Joe Patton der Hauptautor der Studie
vergleicht dies mit dem fallen lassen
eines Steins in einen Teich jedes Mal
wenn ein Stein fallen gelassen wird
erzeugt der Wellen die sich auf der
Oberfläche in einem wiederholbaren
Muster ausbeiten wenn man die Muster und
Position dieser Wellen untersucht kann
man ableiten wann und wo der Stein ins
Wasser gefallen ist Sowi die
Geschwindigkeit mit der sich die Wellen
bewegen variieren kann so kann sich auch
das Tempo mit dem sich diese
Aktivitätsmuster in neuralen
Populationen entwickeln verändern das
Labor der Forscher war eines der ersten
die eine enge Korrelation zwischen den
Geschwindigkeiten mit der sich diese
neuralen Wellen ausbreiten und
zeitabhängigen Entscheidungen nachweisen
konnte was genau ist da also
passiert die Ratten in der Studie wurden
darauf trainiert unterschiedliche
Zeitintervalle zu
unterscheiden das könnte z.B so aussehen
dass die Ratten lernen dass sie nach
einer bestimmten Zeitdauer einen Hebel
drücken oder in eine bestimmte Richtung
laufen sollen um eine Belohnung zu
erhalten oder sie könnten lernen dass
sie warten müssen bis ein bestimmtes
Signal erlischt bevor Sie eine Aktion
ausführen nachdem die Ratten dieses
Verhalten gelernt hatten konnten die
Forscher beobachten wie sich die
neuralen Aktivitätsmuster im Gehirn der
Ratten in Bezug auf die
unterschiedlichen Zeitintervalle
veränderten sie fanden heraus dass die
Aktivität in der
hernregion vorhersehbaren Mustern folgt
die sich unterschiedlich schnell
verändern wenn die Ratten einen
bestimmten Zeitintervall als länger
einschätzten entwickelten sich die
neuralen Aktivitäten schneller und wenn
sie es als kürzer einschätzten
entwickelte sich die Aktivität langsamer
die Aktivitätsmuster sind Wellen die
sich ausbreiten ähnlich den Wellen die
entstehen wenn du einen Stein in einen
Teich wirfst indem sie diese Muster
beobachteten und analysierten konnten
die Forscher Rückschlüsse auf das
Zeitliche empfinden und Verhalten der
Ratten Zehen in einem weiteren Schritt
manipulierten die Forscher die
Geschwindigkeit dieser neuralen
Aktivitätsmuster während die Ratten die
Zeitintervalle einschätzten das war
wichtig um zu testen ob die Aktivität im
Gehirn tatsächlich die Zeitempfindung
beeinflustst oder nur damit korreliert
Korrelation bedeutet nämlich nicht
gleich Kausalität sie wollten
herausfinden ob die
Geschwindigkeitsänderung der
Nervensignale nur gleichzeitig mit der
Zeiteinschätzung der rattenauftret
oder ob sie diese Zeiteinschätzung
direkt steuern also ob die
Geschwindigkeit der Wellen sich auf das
Zeitempfinden auswirkt um das zu testen
mussten sie einen Weg finden die
Geschwindigkeit dieser Nervensignale
künstlich zu verändern während die
Ratten versuchten die Zeit einzuschätzen
und um das zu testen griff das Team in
das Werkzeugkasten der
Neurowissenschaftler und benutzte die
Temperatur in früheren Studien wurde die
Temperatur verwendet um die zeitliche
Dynamik von Verhaltensweisen wie dem
Vogelgesang zu beeinflussen die
Abkühlung einer bestimmten Hirnregion
verlangsamt den Gesang während die
Erwärmung ihn beschleunigt ohne seine
Struktur zu verändern dies ist
vergleichbar mit der Änderung des Tempos
eines Musikstücks ohne die Noten selbst
zu beeinflussen um diese Methode zu
testen entwickelten die Forscher ein
spezielles Gerät ein thermoelektrisches
Gerät ein Gerät das gezielt ein Gehirn
Abkühlen oder erwärmen kann bei diesen
Experimenten waren die Ratten betäubt
sass die Forscher die ogenetik
einsetzten eine Technik bei der Licht zu
Stimulierung bestimmter Zellen verwendet
wird um aktivitätswellen im ansonst
schlafenden striatum zu erzeugen sie
haben darauf geachtet den Bereich nicht
zu sehr abzukühlen D ist die Aktivität
stilllegen würde und ihn nicht zu sehr
zu erwärmen um große Schäden zu
riskieren sie fanden heraus dass die
Abkühlung des Aktivitätsmuster
tatsächlich ausdehnte während die
Erwärmung es Zusammenzug ohne das Muster
selbst zu zerstören
die Temperatur gab ihnen dann einen
Regler mit dem sie die neurale Aktivität
zeitlich Strecken und kontrahieren
konnten sass sie diese Manipulation im
Zusammenhang mit dem Verhalten
anwendeten sie trainierten die Tiere
speziell drauf hin um zu melden ob das
Zeitintervall zwischen zwei Tönen länger
oder kürzer als 1,5 Sekunden war wenn
Sie das statum kühlten sagten sie eher
dass ein bestimmtes Intervall kurz war
wenn sie es erwärmten sagten sie eher
dass es lang war die Erwärmung des
statums beschleunigte also die
Populationsdynamik im statum ähnlich wie
die Beschleunigung der Bewegung der
Zeiger einer Uhr was dazu führte dass
die Ratten ein bestimmtes Zeitintervall
als länger einschätzten als es
tatsächlich war
überraschenderweise obwohl das streatum
die motorische Kontrolle koordiniert
führt eine Verlangsamung oder
Beschleunigung seiner Aktivitätsmuster
nicht zu einer entsprechenden
Verlangsamung oder Beschleunigung der
Bewegung der Tiere dies brachte die
Forscher dazu über die Natur der
Verhaltenskontrolle im allgemeinen
nachzudenken selbst die einfachsten
Organismen stehen vor zwei grundlegenden
Herausforderungen wenn es um die
Steuerung von Bewegung geht erstens
müssen Sie zwischen verschiedenen
möglichen Aktionen wählen z.B ob sie
sich vorwärts oder rückwärts bewegen
wollen zweitens müssten Sie sobald Sie
sich für eine Aktion entschieden haben
in der Lage sein diese kontinuierlich
anzupassen und zu kontrollieren
sicherzustellen dass Sie effektiv
ausgeführt wird
diese grundlegenden Probleme gelten für
alle Arten von Organismen von Wurm bis
zum Menschen die Ergebnisse des Teams
deuten deutlich darauf hin dass das
striatum für die Lösung der ersten
Herausforderung die Entscheidung was und
wann zu tun ist von entscheidender
Bedeutung ist während die zweite
Herausforderung also wie diese
fortlaufende Bewegung zu kontrollieren
ist anderen Gehirnstrukturen überlassen
bleibt in einer separaten Studie
erforscht das Team nun das kleingehirn
das mehr als die Hälfte der Neuronen des
Gehirns beherbergt und mit
kontinuierlichen augenblicklichen
Ausführungen unser Handlungen verbunden
ist die Ergebnisse des Teams bieten neue
Einblicke in die kausale Beziehung
zwischen neurale Aktivitäten und
timingfunktion und könnte die
Entwicklung neuer therapeutischer Ziele
für schwächende Krankheiten wie
Parkinson und huntingen vorantreiben die
natürlich mit zeitbezogenen Symptomen
und einem beeinträchtigten statum ein
her gehen bevor wir anfangen müssen wir
zwei wichtige Aspekte der Physik klären
damit diese Folge überhaupt erst einen
Sinn
macht in der Thermodynamik gibt es den
zweiten Hauptsatz ein Gesetz des
Universums das die folgende Aussage
trifft der zweite Hauptsatz der
Thermodynamik bestimmt über die
Zeitrichtung von Prozessen und das
Prinzip der
unumkehrlichkeit dieser Hauptsatz wenn
wir es sehr simpel zusammenbrechen
erklärt uns den zeitfil und dass die
Zeit sich immer nach vorne bewegen muss
wenn ich z.B ein Weinglas fallen lasse
habe ich in der Thermodynamik keine
Möglichkeit dazu diesen Prozess wieder
umzukehren es sei den natürlich ich
könnte die Zeit ein wenig umdrehen dann
wäre es natürlich möglich aber das würde
wiederum gegen die Entropie verstoßen
also gegen den Zweiten Hauptsatz der
Thermodynamik und das verbietet das
Universum denn genau deswegen haben wir
erst einen sinnbildlichen Pfeil der Zeit
der uns immer nach vorne bewegt und das
gilt selbstverständlich für das ganze
Universum oder wie immer nicht für die
Quantenmechanik in ihr sind z.B
grundlegende Gleichungen die wir alle
kennen wie die
schudingergleichung Zeit
umkehrsymmetrisch das bedeutet dass wenn
man die Richtung der Zeit umkehrt die
Gleichung immer noch gültig sind und
immer noch funktionieren das lässt
vermuten dass es möglich wäre den
Zustand eines quantensystems zu
irgendeinem früheren Zeitpunkt
wiederzufinden indem man die Zeit
umkehrt aber genau hier entsteht ein
Paradox denn wie euch bereits bekannt
ist ist in der Thermodynamik das Konzept
der Entropie sehr stark verankert im
Grunde genommen ist sie ein Maß für die
Unordnung und vor allem ist sie ein Maß
für den Informationsverlust in einem
System nach dem Zweiten Hauptsatz der
Thermodynamik sollte die Entropie in
einem isolierten System immer zunehmen
was bedeutet dass Information immer
verloren geht die Realität scheint also
so zu sein dass die Quantenmechanik und
die Thermodynamik nicht gleichzeitig
wahr sein können in einem neuen
bahnbrechenden Experiment zeigen
Forscher dass die beiden sehr
grundlegenden Aspekte der Physik und
unserer Realität zusammen wahr sein
[Musik]
könnten und jetzt stell mal folgendes
vor du sitzt in einem Kino aus einer
Position wo du alle die im Kino sitzen
beobachten kannst das Kino hat vier
Reihen und in jeder Reihe sitzen anfangs
drei Personen jetzt passiert etwas
seltsames während des Films dürfen die
Leute die Reihen wechseln sie stehen auf
gehen herum und setzen sich in eine
andere Reihe aber eine Regel ist klar
niemand darf das Kino verlassen oder
hinzukommen und während der Film abläuft
bemerkst du etwas äußerst
interessantes wohl die Leute ständig die
Reihe wechseln scheinen am Ende doch
immer ungefähr gleich viele Leute in
jeder Reihe zu sitzen und das wirklich
verrückte daran ist wenn du dir gemerkt
hättest wer wann und wohin genau
gegangen ist könntest du am Ende des
Films wenn das Licht wieder angeht genau
sagen wo jeder ursprünglich gesessen hat
also obwohl es so scheint als gebe es
eine Menge Chaos und jede Menge Bewegung
kann am Ende doch alles wieder
zurückverfolgt werden und im Experiment
passiert genau das gleiche nur mit
Photonen die Forscher verwendeten einen
sogenannten integrierten Quanten
photonenprozessor der im Grunde genommen
eine spezielle Art von Chip ist der mit
Licht anstelle von Elektronen arbeitet
der Chip ist so eingestellt dass er eine
Vielzahl von Kanälen und Faden für die
Photonen hat die Wissenschaftler
beginnen dann mit dem Experiment indem
sie eine genaue Zahl von Photonen in
jedem fad platzieren dieser wiederum
stellt den Anfangszustand dieses ganzen
Systems da dann ließen sie das System
laufen und die Photonen begannen sich zu
bewen und die Kanäle zu wechseln
gesteuert durch die Struktur des Chips
und einige Gesetze der Quantenmechanik
auf die wir später eingehen werden
während des Experiments beobachteten die
Forscher wie die Photonen ihre Position
änderten und versuchten dabei die Muster
in der scheinbaren Zufälligkeit der
Bewegung der Photonen zu ermitteln was
sie fanden war und obwohl die Bewegung
der einzelnen Photonen zufällig erschien
dass es möglich war den ursprünglichen
Zustand der Photonen zu rekonstruieren
indem die Zeit
zurückdrehte was bedeutet das also für
unser paradox wie führen sich hier die
zwei sehr unterschiedlichen Aspekte der
Physik so gut zusammen und hier müssen
wir ein bisschen die Grundlagen
verstehen in der Thermodynamik heißt es
das Systeme im Laufe der Zeit da zuu
neigen zu Zuständen mit höherer Entropie
zu wandern Zuständen in denen
Informationen so wie scheint verloren
gehen dafür habe ich ein Beispiel für
euch stellt euch nämlich einfach nur
Milch und Kaffee da wir schütten die
Milch den Kaffee rein sobald die Milch
mit dem Kaffee vermischt ist gibt es
praktisch keinen Weg mehr den
ursprünglichen Zustand von getrennter
Milch und dem Kaffee wiederherzustellen
die Information darüber wie die Milch
und der Kaffee ursprünglich getrennt
waren scheint komplett verloren zu sein
in der Quantenmechanik sind allerdings
alle Prozesse im Prinzip zeitumkehrbar
und das ist wichtig
informationserhaltend das bedeutet dass
in einem geschlossenen Quantensystem es
immer möglich ist den ursprünglichen
Zustand des Systems wiederherzustellen
indem man die Zeit tatsächlich
zurückdreht dies ist das ursprüngliche
Problem warum die zwei Sachen nicht
zusammengepasst haben doch beide
Konzepte existieren in unserer Realität
also haben sich die Forscher gefragt wie
wie die nun zusammenbringen die Antwort
die uns mit diesem Experiment geliefert
wurde liegt tatsächlich in der Lokalität
und in der Globalität des gesamten
quantensystems die Thermodynamik
beschreibt im globalen wie sich
tatsächlich einzelne Elemente über die
Zeit hinweg entwickeln sie sagt uns z.B
dass der Kaffee und die Milch sich
vermischen werden aber sie gibt uns
keine Information darüber wie sich jedes
einzelne Molekül Verhalten wird die
Quantenmechanik hingegen beschreibt das
Verhalten auf mikroskopischer oder
lokaler Ebene wie sich die einzelnen
Teile eines Systems Verhalten in einem
Quantensystem kann es so aussehen als ob
Informationen auf lokaler Ebene verloren
gehen z.B wenn ein Photon seine Position
ändert und wir dann plötzlich nicht mehr
Wissen woer ursprünglich war aber wenn
wir das gesamte System
ist diese Information nicht wirklich
verloren gegangen es ist immer noch
möglich den ursprünglichen Zustand des
Systems wiederherzustellen indem man
alle Bewegungen des Photon umkehrt aber
wie genau tun wir das wie kehren wir die
tatsächliche Zeit um nun dafür benutzen
wir einen kleinen Trick und dazu kommen
wir gleich denn in diesem Sinne wenn wir
diesen Trick anwenden scheinen sich die
beiden Aspekte die Thermodynamik und
Quantenzustände erer komplementär zu
sein anstatt dass sie gegeneinander
kämpfen denn sie schreiben verschiedene
Aspekte aber von einem einzigen System
das globale gegen das lokale Verhalten
aber zusammen geben Sie uns ein
vollständiges Bild davon wie sich
Systeme im Laufe der Zeit
verändern wie kehrt man also die Zeit um
die Forscher hatten eine
hochkontrollierte Umgebung in der sie
Quantenzustände erzeugen und verändern
können in diesem System erstellten sie
zu Beginn einen bestimmten Zustand und
ließen diesen dann unter dem Einfluss
eines bestimmten Hamilton operators
wickeln der Hamilton Operator ist eine
mathematische Funktion die im Grunde
genommen die Energieverteilung in einem
System bestimmt nach einer bestimmten
Zeit stellten sie fest dass der Zustand
des Systems auf lokaler Ebene das heißt
wenn man nur einen kleinen Teil des
Systems betrachtet einem Zustand
maximaler Entropie ähnelt nichts konnte
irgendwie irgendwem irgendwo zugeordnet
werden und dies ist genau das was man
von der Thermodynamik ja erwarten würde
die Information scheinen tatsächlich
verloren Gang zu sein und das System
befindet sich in einem Zustand der
maximalen Unordnung aber das wirklich
wirklich bemerkenswerte an diesem
Experiment ist dass die Forscher dann in
der Lage waren die Entwicklung des
Systems komplett rückgängig zu machen
sie konnten ihn in seinem ursprünglichen
Zustand wieder zurückzuführen und hier
kommen wir zu der Frage wie sie die Zeit
umkehren konnten denn das haben sie
nicht sie haben einen Trick angewendet
sie taten dies indem sie die
Energiezufuhr also den Hamilton Operator
umkehrten s dass er die
Energieverteilung im System in die
entgegengesetzte Richtung verschob dies
zeigt dass das System trotz des
scheinbaren informationsverlusts auf
lokaler Ebene immer noch auf globaler
Ebene ein geschlossenes Quantensystem
ist in diesem System bleiben Prozesse
immer noch umkehrbar und vor allem
bleibt die Information erhalten dieses
Experiment demonstriert also auf eine
sehr sehr beeindruckende Weise wie
Thermodynamik und
Quantenmechanik zusammen agieren können
die Beobachtung und die Ergebnisse
dieses Experiments könnten tatsächlich
eine große Rolle im Verständnis der
Realität und des Universums spielen in
unserem alltäglichen Leben und auf
makroskopischer Ebene werden wir von der
klassischen Physik und der Thermodynamik
regiert und die Zeit scheint in eine
Richtung zu verlaufen und zwar immer
nach vorne von der Vergangenheit in die
Zukunft doch in diesem Experiment
beobachtete Phänomene zeigen dass unsere
Grenzen noch längst nicht ausgeschöpft
sind und ein wichtiger Schritt in die
Richtung der Koexistenz von der
klassischen und der
Quantenmechanik es war ein normaler Tag
von
Metropolis Superman war gerade dabei die
Stadt von den neuesten Bedrohung zu
retten allerdings konnte er diesmal
nicht so erfolgreich sein als er mit dem
einzigen Material konfrontiert wurde die
seine Kräfte Schwächen konnte und zwar
Kryptonit dieses fiktive grüne Material
das im comicuniversum seinen Platz hat
bringt uns persönlich zu der Frage gibt
es in unserer Realität Elemente die noch
drauf warten deckt zu werden Elemente
die außerhalb unseres Periodensystems
existieren wer nämlich denkt dass unser
Periodensystem sein Ende erreicht hat
nun dem kann ich sagen dass wir erst
kürzlich vier neue Elemente dem
Periodensystem hinzugefügt haben die
vier neuesten Elemente sind 113 also
nihonium mit der Aussprache der Namen da
müsst ihr mal ein bisschen Geduld mit
mir haben dann haben wir 115 und zwar
moskovium
117 tennessina tenness
und 118 organeson die haben wir im Jahr
2016 entdeckt und die haben uns bewiesen
dass die Grenzen des Periodensystems
noch lange nicht erreicht sind aber was
ist mit dem noch unentdeckten Elementen
wie entstehen sie und wie können sie dem
Periodensystem hinzugefügt werden
[Musik]
Elemente entstehen durch eine Reihe von
Prozessen die natürlich in Sternen
stattfindet in einer Sequenz die als
stellare Nukleosynthese bezeichnet wird
in den Herzen der Sterne werden
Wasserstoffatome unter extrem hohen
Temperaturen und Drücken fusioniert um
natürlich Helium zu erzeugen diese
Fusion setzt enorme Mengen an Energie
frei die natürlich das Strahlen des
Sterns verursachen aber helium ist nicht
das einzige Element was tatsächlich
entsteht während des Lebens eines Sterns
findet eine Reihe von fusionsreaktionen
statt die Elemente mit immer höheren
atomzahlen erzeugen was atomzahlen sind
dazu kommen wir gleich jedes Atom
besteht aus drei Hauptbestandteilen
Protonen Neutronen und Elektronen
Protonen und Neutronen befinden sich im
Atomkern während die Elektronen in
verschiedenen Energiezuständen um den
Kern herum reisen die Atomzahl auch
bekannt als die Protonenzahl ist die
Zahl der Protonen in einem Atom und
definiert wiederum das Element
beispielsweise haben alle Atome mit
einer Atomzahl von 1 ein Proton im Kern
und werden dann als Wasserstoff
identifiziert während alle Atome mit
sechs Protonen als Kohlenstoff
gllassifiziert werden Protonen sind
positiv geladen und die Anzahl der
Protonen bestimmt die elektrische Ladung
des Kerns Elektronen sind negativ und in
einem neutralen Atom gibt es genauso
viele Elektronen wie Protonen neben den
Protonen gibt es im Kern auch Neutronen
die sind wiederum neutral also keine
Ladung die Gesamtzahl von Protonen und
Neutronen in einem Atom wird als
Massenzahl bezeichnet aber wo ist denn
der Unterschied zwischen einem
Wasserstoffatom oder z.B einem
eisenstoffatom Eisenatom ein Eisenatom
und ja für viele mag die Antwort
selbstverständlich erscheinen aber so
einfach ist das Ganze nicht sowohl
Wasserstoff als auch Eisen sind Element
des Periodensystems die eine wichtige
extrem wichtige Rolle in unserer Welt
spielen und natürlich auch darüber
hinaus sie unterscheiden sich jedoch in
mehreren wesentlichen Aspekten
wasserstoff ist das leichteste Element
im Periodensystem mit einer Atomzahl von
1 was bedeutet dass es ein Proton in
seinen Atomkern hat Eisen hingegen hat
eine Atomzahl von 26 was bedeutet dass
es 26 Protonen in seinem Kern hat doch
was passiert wenn wir ein einziges
Proton zu den 26 Protonen des Eisens
hinzufügen wenn wir zusätzlich ein
protton zu diesem Eisenkern hinzufügen
ändern wir das Element in diesem Fall
wird das Eisen mit 26 Protonen Kobalt
mit 27 Protonen und voilà wir haben ein
neues Element erschaffen okay es wäre
tatsächlich ein neues Element hätten wir
bei der 26 aufgehört Atome zu entdecken
aber das Problem ist dass dieses pressen
enorm viel Energie erfordert so das
Pressen der Protonen Sterne mittlerer
Größe wie unsere Sonne können Elemente
bis zu Eisen ohne Probleme erzeugen weil
die Energie irgendwie dafür da ist noch
massivere Sterne können über den
eisengipfel hinausgehen und können dann
Elemente bis zu einer Größe von Nickel
erzeugen die schwersten Elemente die
Transurane also jene die schwer sind als
Uran können jedoch nicht durch stellare
Fusionsprozesse erzeugt werden das ist
viel zu wenig Energie für Objekte die so
schwer
sind ihre Entstehung ist das Produkt von
Supernova Explosion und
neutronensternkollisionen Ereignisse mit
einer unglaublichen Energie dennoch sind
selbst diese energiereichen Ereignisse
nicht in der Lage Elemente zu erzeugen
die schwerer sind als die bisher
entdeckten
Transurane die Schaffung dieser
schwersten Elemente bleibt der Welt der
Menschen vorbehalten in spezialisierten
Laboren durch menschliche
Ingenieurskunst und durch
wissenschaftliche Neugier und genau das
werden wir jetzt tun ich zieh meine
klugscheißerbrille ab ich habe keine
Ahnung denn die Jagd nach neuen
Elementen geht immer weiter auch wenn
wir die Grenzen des bisher bekannten
erreichen heißt es nicht dass es Schluss
ist und ja die Produktion neuer Elemente
wird immer schwieriger da die benötigte
Energie und Präzision um diese schweren
Kerne zu erzeugen und vor allem zu
stabilisieren ständig zunimmt deshalb
ist der Prozess diese super schweren
Elemente zu entdecken und vor allem zu
charaktertisieren ein enorm technischer
und wissenschaftlicher Aufwand
gleichzeitig eröffnen diese
Herausforderung neue Forschungsfelder
und treiben Innovation in der
Technologie und in der experimentellen
Methodik voran also das zuletzt
entdeckte Element ist
118 was passiert wenn wir diesen Element
also 118 ein Proton hinzufügen h
entdecken wir dadurch automatisch ein
neues Element ja würden wir aber aber
die Hinzufügung eines Protons zu so
einem schweren Element wie organeson und
ich hoffe ich spreche den Namen richtig
aus ist eine extreme schwierige Aufgabe
nein es ist eine extrem schwierige
Aufgabe gratuliere euch ihr könnt jetzt
meine Versprecher auch mit einer Kamera
bewund verdammt es ist eine extrem
schwierige Aufgabe und erfordert auch
hochentwickelte technologische und
wissenschaftliche Fähigkeiten die wir
momentan nicht wirklich besitzen aber wo
findet das denn stad zumindest nicht bei
mir im
Garten noch nicht denn die Erstellung
solcher super schweren Elemente findet
natürlich in einem teilenbeschleuniger
statt dort wird ein super leichtes
Element welches als Projektil dient mit
super hoher Geschwindigkeit auf ein
schwereres Element also das Ziel
geschossen wenn das Projektil und das
Ziel verschmelzen kann ein schwereres
Element entstehen doch selbst wenn die
Fusion erfolgreich ist sind diese super
schweren Elemente oft extrem instabil
und sie zerfallen in Bruchteilen von
Sekunden und wenn wir alle gemeinsam auf
das Element 119 warten wissen wir mit
Sicherheit dass es theoretisch existiert
und dass wir es herstellen könnten wenn
wir die Energie dazu hätten indem man
also ein Proton zu einem organison
organison organisen ich weiß nicht wie
man es ausspricht hinzufügt würde das
entstehende Element höchstwahrscheinlich
sehr instabil sein und in
Sekundenbruchteilen zerfallen daher ist
die direkte Beobachtung solcher
kurzlebigen Elemente außerordentlich
schwierig in Mitten all dieser
wissenschaftlichen Anstrengung bleibt
die Aussicht auf eine der Insel der
Stabilität Insel der Stabilit Insel der
Stabilität in der magisch ich schreibbe
manchmal echt komische Texte D frage ich
mich echt was mich dazu geritten hat
Insel der Stabilität zu schreiben aber
ja genießt es also noch mal wir können
sagen dass in all dieser
wissenschaftlichen
Anstrengungen bleibt immerhin eine
Aussicht eine Aussicht auf eine Insel
der Stabilität eine Insel wo wir wenn
wir Protonen hinzufügen dass das Atom
was dann entsteht tatsächlich stabil
bleibt denn dafür bräuchten wir
eigentlich nur die Technik und natürlich
auch die Energie und die Zukunft wird
zeigen der effelturm einer der
bekanntesten architektonischen
Errungenschaften der Menschheit mit
seinen eindrucksvollen 330 m Höhe war er
bei seiner Fertigstellung
1889 das höchste von Menschen
geschaffene Bauwerk der Welt doch den
Menschen war das irgendwie nicht genug
fast ein Jahrhundert später wurde der
Butsch Khalifa in Dubai fertig gestellt
mit einer unglaublichen Höhe von
828 m es durchdringt die Wolken und ist
damit aktuell der höchste Wolkenkratzer
auf der Welt diese beeindruckenden
Gebäude repräsentieren die Größenordnung
dessen was Menschen in der Lage sind zu
bauen und es gibt sogar weitere Projekte
ein ambitioniertes Projekt namens x 4000
wurde in den 90ern Jahren in Japan
vorgeschlagen ein Gebäude mit 4 km Höhe
und 6 km breite es bleibt jedoch ein
Konzept und steht vor vielen technischen
und vor allem finanziellen
Herausforderungen aber während wir
weiterhin danach streben noch höhere
Gebäude zu bauen stellt sich die Frage
wie groß etwas wirklich sein
kann die technischen
materialwissenschaftlichen und sogar
geologischen Herausforderungen stellen
uns natürlich vor enorme Hörden aber
gibt es auch die gleichen Hörden am
anderen Ende des Spektrums wenn wir in
die entgegengesetzte Richtung blicken
weg von den gigantischen Strukturen und
hinein in die Welt der Atome wo ist dort
die Grenze was ist dort die Grenze und
wie groß kann eines der kleinsten Dinge
im Universum wirklich werden oder hast
du vielleicht Ideen kann es so groß sein
wie ein Sandkorn dass wir es sehen
können oder kann es sogar größer sein
oder kann ein Atom so groß sein wie das
Ding hier kling alles ziemlich verrückt
aber lasst uns das mal gemeinsam
[Musik]
[Applaus]
[Musik]
rausfinden jeder Aspekt unserer
sichtbaren Welt besteht aus Atomen
diesen winzigen Bausteinen die zu
verschiedenen Zeiten als unteilbar oder
als Kern eines Wirbels aus subatomaren
Teilchen dargestellt wurden aber wie
groß können diese Atome wirklich werden
das größte Atom des wir derzeit kennen
ist das des
organesons es ist ein synthetisches
super schweres Element mit einer
Atommasse von
294 der Durchmesser beträgt etwa 350
pikometer auf der anderen Seite der
Skala haben wir das kleinste Atom das
Wasserstoffatom es hat einen Durchmesser
von etwa 43 pikomet etwa 2000 Mal
kleiner als der Durchmesser eines
menschlichen Haares aber das können wir
besser visualisieren lasst uns zum
Verständnis ein Sandkorn nehmen das etwa
1 mm im Durchmesser misst dieses
Sandkorn ist ungefähr 2,5 Milliarden Mal
größer als das größte bekannte Atom das
organisonatom wenn wir dieses Atom also
auf die Größe eines sandkorns vergrößern
dann würde das Sandkorn auf eine Größe
anwachsen die etwa 2,8 km im durchmess
misst das ist größer als der Durchmesser
des Central Parks in New York und das
können wir glaube ich noch mal ein
bisschen besser visualisieren nehmen
diesen Sandkorn und vergrößern ihn mal
ein
[Musik]
bisschen doch kommen wir mal ganz kurz
zurück wenn wir jetzt das
Wasserstoffatom nehmen also das kleinste
Atom und es dann auf die Größe eines
sandkorns vergrößern nun was für ein
Durchmesser haben wir dann nun das
Sandkorn wird etwa auf eine Größe von
600 m vergrößert verdammt riesig Z warar
keine 2,8 km aber immer noch unfassbar
groß und auch wenn das unfassbar groß
ist befinden wir uns hier immer noch in
sehr kleinen Dimensionen doch irgendwie
wollen wir ein Atom so groß kriegen dass
wir es zumindest mit bloßem Auge sehen
können oh und übrigens ein Abo hier auf
dem Kanal wäre ziemlich
groß artig
und ich würde euch gern bitten an einer
Umfrage teilzunehmen und zwar möchte ich
gerne wissen woher ihr kommt und was ihr
so tut wie alt ihr seid und wann ihr die
Videos schaut es kostet 5 Minuten eure
Zeit hilft mir aber um einiges besser um
euch kennenzulernen und um euch besser
zu verstehen aber um zu verstehen wie
groß etwas ist müssen wir erstmal
verstehen wo es herkommt oder dachtest
du sie ploppen einfach aus dem Nichts
auf okay ich habe mal wieder meine
klugscheißebrille abgezogen die Atome
die uns heute begegnen haben eine
kosmische Herkunft sie entstehen im
Inneren von Sternen durch den Prozess
der Kernfusion bei extrem hohen
Temperaturen und vor allem Druck
verschmelzen Wasserstoffkerne zu
Heliumkern diese Prozesse setzen enorme
Mengen an Energie frei die die Sterne
zum Leuchten bringen und ermöglichen die
Entstehung komplexer Elemente in den
Sternen bei Supernova Explosionen werden
diese Elemente ins All geschleudert wo
sie die Bausteine für neue Sterne
Planeten und letztendlich uns liefern
[Musik]
ein Atom besteht aus einem Kern und
dieser Kern besteht aus Protonen und
Neutronen und Elektronen die außerhalb
von
hier und dieser Kern ist enorm wichtig
aber dazu kanen wir ein bisschen später
dieser Kern wird umgeben von einer Wolke
aus Elektronen die Anzahl der Protonen
bestimmt die Identität des Atoms es
definiert welches Element es ist die
Neutronen tragen natürlich auch z Masse
des Atoms bei haben aber keinen Einfluss
auf seine chemischen Eigenschaften die
Elektronen besitzen verschiedene
Energiezustände oder Orbitale und
bestimmen die chemischen Eigenschaften
die das Atom hat oder besitzen soll und
jetzt kommen wir zu der wirklich
wichtigen
Frage was ist die Maximalgröße eines
Atoms wie du dir vielleicht denken
kannst könnten Atome tatsächlich an
Größe zunehmen Atome nehmen an Größe zu
indem sie mehr Protonen und Neutronen in
ihrem Kern und mehr Elektronen ihrer
Hülle aufnehmen mit jedem hinzugefügten
Elektron erweitert sich das Atom da die
Elektronen dazu neigen sich so weit wie
möglich voneinander zu entfernen um ihre
negative Ladung zu verteilen jedes
Orbital also der Orbit und dem die
Elektronen kreisen kann nur eine
bestimmte Menge an Elektronen aufnehmen
wenn diese Zahl erreicht ist muss ein
zusätzliches Elektron ein weiteres
energetisch höheres Orbital besetzen was
dazu führt dass das Atom insgesamt
größer wird und sobald es größer wird
kann es mehr Protonen und Neutronen
aufnehmen und so ein neues Element
erschaffen und das kann man eigentlich
so stehen lassen auch wenn ich hier
eigentlich ein falsches Bild vermittle
wir gehen das jetzt mal trotzdem genau
an im einfachsten Atom den
Wasserstoffatom gibt es ein einzelnes
Proton im Kern und ein einzelnes
Elektron das sich um den Kern herum
bewegt also hat es auch nur ein Orbital
wenn wir zu der nächsten atomnummer
rüber gehen also zum Helium dann hat das
Helium zwei Protonen und zwei Elektronen
und die zwei Elektronen bewegen sich in
einem etwas komplexeren orbitalmuster
wenn wir weiter auf der periodentafel
nach unten gehen und nach rechts vor
allem erhöht sich die Anzahl der
Protonen und Elektronen und die Muster
der
elektronenorbitale werden immer
komplexer dies ist natürlich aufgrund
der Quantenmechanik der Fall die das
Verhalten von Teilchen auf der winzigen
Skala regelt wir müssen jetzt nicht
wirklich auf diese Quantenmechanik
eingehen wichtig nur hier ist
Quantenmechanik am Werg und es ist sehr
wichtig zu beachten dass nicht nur die
Anzahl der Elektronen und Orbitale für
die Stabilität des Atoms verantwortlich
sind die Anzahl der Neutronen im
Atomkern spielt auch eine sehr
entscheidende Rolle in der Tat sind
viele super schwere Elemente wie
organison instabil und zerfallen sehr
schnell weil die Anzahl der Neutronen
und Protonen nicht in einem stabilen
Verhältnis zueinander stehen wir stehen
allerdings in einem sehr stabilen
Verhältnis oder also kommen wir nun zu
der letzten und wichtigsten Frage die
maximale Größe eines
Atoms es gibt eine theoretische Grenze
die sogenannte borcheer radiusformel die
die maximale Größe eines Atoms auf Basis
seiner Anzahl an Elektronen und ihrer
Energiezustände berechnet doch nach
dieser Formel könnte ein Atom mit
genügend Energie theoretisch beliebig
groß werden im borschen Modell dass hier
ein einfaches Modell des
Wasserstoffatoms widerspiegelt
entspricht die hauptquantenanzahl der
Anzahl der möglichen Elektronenbahn oder
Orbitale ein niedrigerer Wert von N
entspricht also einem engeren Orbital um
den Kern herum während natürlich ein
höherer Wert von N also der
Hauptquantenzahl einen höheren und einen
größeren Orbital um den Kern herum
verspricht wenn wir die Hauptquantenzahl
ein erhöhen um ein Elektron auf eine
höhere Energieebene zu heben würde der
Radius des Atoms auch automatisch damit
zunehmen genauer gesagt der Radius ist
proportional zum Quadrat der
Hauptquantenzahl okay bringen wir mal
ein paar Beispiele rein wenn wir die
Hauptquantenzahl auf N2 setzen wäre der
Radius viermal so groß wie der borche
Radius
also etwa 212 pikometer bei N3 wäre er
neunm so groß dann wäre er 477 pikometer
groß und so weiter ihr könnt euch ja die
Rechnung weiter ausrechnen nun wagen wir
mal einen sehr großen Schritt und nehmen
wir mal
n1000 ein derart angeregter Zustand
führt zu einem Atomradius der eine
Million mal größer ist als der
standardborcheer Radius des Wasser des
wasserstoffatums das entspricht etwa 53
mm und das entspricht etwa der Größe
eines tischtennisballs ich habe keinen
Tischtennisball aber dafür habe ich
das allerdings bleibt das ganze nicht
auch das ganze nicht ohne Konsequenzen
die Energie die notwendig ist um das
Elektron auf diese Energieebene zu heben
ist zwar deutlich kleiner als für den
Sprung tatsächlich notwendig aber sie
ist dennoch beträchtlich also
theoretisch gesehen könnten wir auch n
zu ein Million machen und dann die Größe
einer Stadt erreichen aber in der Praxis
ist das Ganze gar nicht so leicht
es gibt Grenzen erstens ist die Anzahl
der Protonen die in einem Atomkern
zusammengehalten werden können begrenzt
je mehr Protonen sich in einem Kern
befinden desto stärker ist die
abstoßende Kraft zwischen ihnen ab einer
bestimmten Anzahl kann die starke
Kernkraft die die Protonen zusammenhält
dieser Abstoßung einfach nur nicht mehr
standhalten und der Kern zerfällt
komplett zweitens gibt es auch eine
Obergrenze für die Anzahl der Elektronen
die ein Atom aufnehmen kann Elektronen
sind Fermionen und sie unterliegen dem
Ausschlussprinzip also paulis
Ausschlussprinzip oder paulis Verbot das
bedeutet wiederum dass kein Orbital von
mehr als zwei Elektronen gleichzeitig
besetzt werden kann so bleibt die Frage
wie groß Atome wirklich werden können
die Frage der Forschung und wenn wir
eine Antwort drauf haben wollen müssten
wir ein wenig ins jenseits des
Periodensystem gehen angesichts der
Tatsache das praktisch jeden Tag neue
leistungsstarke Chatbots KI gestützte
Apps und Suchmaschinen auf den Markt
kommen ist die Sorge über den raschen
Fortschritt der künstlichen Intelligenz
in letzter Zeit fast zu Besessenheit
geworden und das a guten Grund die
Gefahr dass der Mensch die Kontrolle
über KI verliert die schlauer oder
zumindest schneller ist als wir wird
schon seit geraumer Zeit vorgesehen vor
allem in Science Fiction Filmen wie
determinator wie alle neuen Technologien
hat auch die KI ihre Vor und Nachteile
aber für die Erforschung des Weltraums
das heißt die Erforschung jenseits
unserer unmittelbaren kosmischen
Nachbarschaft
ist sie wahrscheinlich unerlässlich
tatsächlich ist ein fortschrittliches
Raumfahrtprogramm ohne kaino schwer
vorstellbar und wir sind selbst an einem
Punkt angelangt an dem KI nicht mehr aus
dem Alltag wegzudenken ist doch
komplette der Raumfahrer oder
Zivilisationen die nur aus KI bestehen
nun das klingt nach Science Fiction aber
durchaus wahrscheinlich und sogar
sinnvoll
[Musik]
[Applaus]
[Musik]
diese ganze KI Wahnsinn der sich
momentan in der Welt rumtreibt er sorgt
für Fortschritt und wir ziehen unseren
Nutzen daraus aber das gilt nicht nur
für uns sondern auch für jeden der uns
da draußen besuchen könnte auch wenn in
den meisten Filmen über Außerirdische
biologische Lebewesen gezeigt werden die
dann auf die Erde kommen ist es
unwahrscheinlich dass dies tatsächlich
geschieht sie würden für die
Durchquerung des interstellaren Raums
sehr viel Zeit benötigen so viel Zeit
dass es wenig Sinn macht kurzlebige
verderbliche organische Körper zu
schicken schauen wir uns doch einfach
mal die Lebensspanne einiger Arten hier
auf der Erde an der Mensch lebt im
Durchschnitt etwa 80 Jahre also viel
länger als die meisten Tiere Hunde haben
eine Lebenserwartung von N 10 bis 13
Jahren und Papageien etwa 50 JRE selbst
der Afrikanische Elefant wird nur 60 bis
70 Jahre alt gut einige Tiere
schildkrötenwale oder bestimmte Fische
erreichen ein Alter von 200 Jahren oder
sogar mehr we das sind Ausnahmen die
Lebenserwartung für fast alle Arten auf
unserem Planeten liegt unter 100 Jahre
und es ist ja nicht so dass unsere
Körper während dieser gesamten
Zeitspanne Höchstleistung vollbringen im
Falle des Menschen sollten wir die
ersten 20 Jahre in denen sich unsere
Fähigkeiten noch entwickeln und die
letzten 20 Jahre des Alterns abziehen
die Blüte des Menschen beträgt selbst im
günstigsten Fall nicht mehr als 40 Jahre
oder 60 betrachten wir nun die
Realitäten des interstellaren Reisens um
andere Sonnensysteme zu erreichen müssen
wir nach derzeitigen Überlegung
Lichtsegel bauen die vielleicht na 10%
der Lichtgeschwindigkeit erreichen
können und das bringt uns in etwa 40
Jahren nach Alpha Centauri was
eigentlich fantastisch ist aber es ist
eine ganze menschliche Lebensspanne und
das ist nur für eine Strecke die meisten
Astronauten würden nach dem Besuch eines
anderen Sonnensystems ja doch irgendwie
wieder zurückkehren wollen aber ohne
eine Art von Zeitdilatation oder andere
exotische physikalische Phänomene ist
dies nicht möglich hier hat auch die
Zeitdilatation keine besondere
Auswirkung auf uns sie beschreibt wie
die Zeit für einen Beobachter langsamer
vergeht wenn er sich mit hohen
Geschwindigkeiten relativ zu einem
anderen Beobachter bewegt je näher die
Geschwindigkeit des bewegten Beobachters
an der Lichtgeschwindigkeit ist desto
stärker ist die Zeitdilatation und desto
langsamer vergeht die Zeit für ein
Beobachter im Vergleich zu einem
ruhenden Beobachter auf der Erde doch
hier da wir nur mit 10% der
Lichtgeschwindigkeit reisen da hält sich
die Zeitdilatation in Grenzen und zwar
würden wir als Astronaut hierbei
ungefähr dre Monate an Zeit sparen im
Vergleich zu einem Beobachter auf der
Erde und selbst wen mit einem
fortschrittlichen Antriebssystem 80% der
Lichtgeschwindigkeit erreichen würden
wären hin und Rückflug innerhalb eines
einzigen aenen Lebens nur für Planeten
möglich die nur 24 Lichtjahre entfernt
sind
i die Zeit die wir mit der Erkundung des
Planeten verbringen nicht mit
eingerechnet ist spekulative Reisen mit
Überlichtgeschwindigkeit würden uns
etwas helfen aber dennoch nicht so sehr
wie wir uns das vielleicht vorstellen
wie man es auch dreht und wendet die
Reise durch den interstellaren Raum wäre
immer noch extrem lang gefährlich und
äußerst langweilig für jeden der
biologisch ist selbst wenn eine
gefriertechnologie erfunden werden
könnte die den Alterung Prozess während
dieser Reise aufhält denn dieselben
Gesetze und dieselbe Logik gilt für
außerirdisches Leben sie sind genauso
wie wir von den physikalischen Gesetzen
eingeschränkt die wahrscheinlichste
Lösung sind also künstliche Intelligenz
und künstliche Körper die den Problem
der Raumfahrt definitiv besser
standhalten können und genau aus diesem
Grund sollten wir vielleicht nicht
erwarten dass die uns besuchenden
Außerirdischen organische Lebewesen sind
natürlich gibt es einen Mittelweg
zwischen rein natürlichen und rein
künstlichen Körpern und die Technologie
des 21 jahrhunderts hier auf der Erde
ist bereits an diesem Punkt angelangt in
einigen Worten einiger Forscher wir sind
natürlich geborene Cyborgs jeden Tag
werden mehr und mehr technologisch
fortschrittliche Körperteile erfunden
von Titanplatten bis zu
hertschrittmachern keine Frage dieser
Trend wird sich fortsetzen aber unsere
organischen Körper sind immer noch
zerbrechlich und begrenzt wir können
unsere natürliche Lebenserwartung um
mehrere dutzen Prozent ver aber
irgendwann werden wichtige Teile
Versagen vor diesem Hintergrund stellen
sich einige Forscher vor unsere Gehirne
auf Computer hochzuladen einige
Wissenschaftler haben einige der
Herausforderungen beim Erreichen des
Ziels umrissen und sogar ein Fahrplan
erstellt ein Forscherteam ging noch ein
Schritt weiter und stellte eine
unsterblichkeitsroadmap vor bei der KI
eingesetzt wird um Menschen digital zu
rekonstruieren die KI würde die DNA und
andere Information einer kürzlich
verstorbenen Person nehmen und sie in
einer simulierten Welt rekonstruieren ob
es dann bei dieser Simulation um die
Person handelt die wir rekonstruiert
haben das können wir wahrscheinlich erst
beantworten wenn wir es auch ausprobiert
haben daraus können wir folgendes ziehen
angesichts ihrer schnellwachsenden
Fähigkeiten scheint die allgegenwärtige
Präsenz von KI in allen Aspekten
menschliche Aktivitäten unaufhaltsam zu
sein dennoch haben einige außerirdische
Zivilisationen die uns auf der
evolutionskurve weiter voraus sind
vielleicht schon beschlossen der
Entwicklung Einhalt zu gebieten und
stattdessen ihre eigene Sterblichkeit zu
akzeptieren aber sicherlich nicht alle
so wie wir hier bei uns finden viele
Menschen ihren Nutzen in der KI und
fördern die Entwicklung wie steht ihr
eigentlich dazu s die kiforschung und
Arbeit in dem gleichen Tempo
voranschreiten schreibt mir mal in die
Kommentare bin da sehr gespannt auf
Antworten aus diesem Grund sollten wir
damit rechnen dass mehr Planeten im
Universum von KI bevölkert werden als
von kleineren grünen Männchen das SCI
fiction der 50er Jahre warum nun es gibt
einige Punkte die eindeutig Sinn ergeben
die gehen wir jetzt mal
durch die Entwicklung von biologischem
leben kann Millionen oder sogar
Milliarden von Jahren dauern während die
Entwicklung von KI auf einer bereits
technologisch fortgeschrittenen
Zivilisation möglicherweise viel
schneller erfolgen kann dies könnte
bedeuten dass Zivilisationen die KI
entwickeln dies möglicherweise tun bevor
sie biologische Lebensformen auf andere
Planeten entdecken das kommt mir ein
bisschen bekannt vor es ist denkbar dass
fortgeschrittene Zivilisationen zu einem
postbiologischen Zustand übergehen
könnten indem sie ihre biologischen
Körper hinter sich lassen und ihre
Intelligenz in maschinelle Systeme
übertragen in diesem Fall wäre das
Vorhandensein von kibasierten Leben viel
wahrscheinlicher und natürlich das ferm
Paradoxon das beschreibt eine Diskrepanz
zwischen der hohen Wahrscheinlichkeit
für die Existenz von Außerirdischen
Leben und der Tatsache dass wir bisher
keinen Kontakt zu solchen Zivilisationen
hatten eine mögliche Erklärung für
dieses Paradoxon ist dass
fortgeschrittene Zivilisationen eher in
KI basierte Lebensformen übergehen und
daher weniger Interesse daran haben mit
anderen Zivilisationen zu kommunizieren
also ziemlich inentiert wie ich manchmal
finde ich gut gefällt mir KI kann in
vielen Situationen schneller und
effizienter lernen und sich anpassen als
biologische Lebensform KI kann auch
leichter in verschiedenen Umgebungen
eingesetzt werden insbesondere in
solchen die für biologisches Leben
extrem gefährlich oder unmöglich zu
bewohnen sind z.B allein im Weltraum
oder auf Planeten wo hohe Strahlung
herrscht oder extreme Temperaturen KI
hat das Potenzial wissenschaftliche und
technologische Fortschritte schneller
voranzutreiben als biologisches Leben
der KI effizienter und schneller lernen
und Information verarbeiten kann sie
könnte dazu beitragen innovative
Lösungen für Probleme zu finden und
komplexe Fragestellung besser zu
verstehen ab einem gewissen Punkt würden
Außerirdische Zivilisation einfach nur
die logische Variante nehmen die das
Überleben die Erkundung oder die
Eroberung fördern oder zumindest sichern
dies könnte auch zu einer grundlegenden
Änderung unseres Ansatzes bei der Suche
nach intelligenten Außerirdischen Leben
führen anstatt nach Anzeichen für
biologisches Leben zu suchen könnten wir
nach planetenausschau halten die sich
für KI besser eignen ein seforscher ist
einer derjenigen die sich für diese
Strategie ausgesprochen hat anstatt nach
Welten suchen die genau wie unsere
eigenen aussehen könnten wir Planeten
finden die eine viel höhere Menge z.B an
Sonnenenergie erhalten und reich an
Silizium und an bestimmten
spurenmetallen sind doch was meint ihr
ich würde hierzu eer Meinung unglaublich
gern hören und falls dies nicht Zutritt
falls die Außerirdischen keine KI sind
gibt es immer noch diese Theorie hier
weil der sich selbst einige Forscher
fürchten und falls dir die Folge
gefallen hat würde mich einen Daumen
nach oben sehr freuen es kostet nichts
und zeig mir dass dir das Video gefallen
hat was mich wiederum sehr freut ich
bedanke mich