Es ist eine Meldung, die spektakulärer nicht sein könnte: Ein Forschungsteam hat in den Weiten des Weltalls sieben rätselhafte Sterne identifiziert, die im Verdacht stehen, außerirdische Megastrukturen zu sein! Im Detail machen die Himmelskörper nämlich mit einer unerklärlichen Wärmestrahlung auf sich aufmerksam – und es ist möglich, dass eine ferne Zivilisation ihr Sternenlicht mit gigantischen Dyson-Sphären einfängt! Sofern sich diese atemberaubende Vermutung mit der Realität deckt, hätten wir also endlich den eindeutigen Beweis für die Existenz unserer extraterrestrischen Nachbarn aufgespürt – und gleichzeitig erkannt, dass uns diese technologisch haushoch überlegen sind! Trotz alledem bleiben aber auch noch viele Fragen offen – und eine andere Studie kommt vielmehr zu dem Schluss, dass wir es hierbei weniger mit hochentwickelten Aliens zu tun haben – sondern eher mit kosmischen „hot DOGs“.
es ist eine Meldung die spektakulärer
nicht sein könnte ein Forschungsteam hat
in den Weiten des Welt alss sieben
rätselhafte Sterne identifiziert die im
Verdacht stehen Außerirdische
megastrukturen zu sein im Detail machen
die Himmelskörper nämlich mit einer
unerklärlichen Wärmestrahlung auf sich
aufmerksam und es ist möglich dass eine
ferne Zivilisation ihr Sternenlicht mit
gigantischen de Sphären einfängt sofern
sich diese atemberaubende Vermutung mit
der Realität deckt hätten wir also
endlich den eindeutigen Beweis für die
Existenz unserer extraterrestrischen
Nachbarn aufgespürt und gleichzeitig
erkannt dass uns diese technologisch
haushoch überlegen sind trotz alledem
bleiben aber auch noch viele Fragen
offen und eine andere Studie kommt viel
mehr zu dem Schluss dass wir es hierbei
weniger mit hochentwickelten Aliens zu
tun haben sondern eher mit kosmischen
Hotdogs die Menschheit findet sich doch
auf dem aufsteigenden Ast na ja das gilt
zumindest für die sogenannte kardaschow
skalala die angibt wie weit eine
Zivilisation unter der Berücksichtigung
ihres Energieverbrauchs entwickelt ist
im Jahr 1964 vom namensgebenden
Astronomen Nikolai kardaschow ins Feld
geführt ist die entsprechende Skala in
drei Entwicklungsstufen unterteilt von
denen wir bislang allerdings noch nicht
einmal die erste erreicht haben
tatsächlich gilt eine Zivilisation vom
Typ 1 nämlich erst dann als solche wenn
sie es geschafft hat sich die gesamte
auf ihrem Planeten verfügbare Leistung
zu Nutze zu machen der Wert unserer
eigenen Spezies wird dahingegen aber
noch mit 0,72 beziffert aber immerhin
stimmt die Richtung denn tatsächlich
betrug dieser im letzten Jahrhundert
gerade einmal
0,58 und obwohl es für uns Erdenbewohner
trotzdessen noch ein weiter Weg bis zur
Typ 1 Marke ist könnte es da draußen
schon jetzt Zivilisationen geben die
diesen Meilenstein längst erreicht und
hinter sich gelassen haben und
infolgedessen technolog Wunder
vollbringen von denen wir derzeit noch
nicht einmal zu träumen wagen denn
während eine Zivilisation vom Typ 2 dazu
in der Lage ist die Gesamtleistung ihres
wertsterns zu nutzen vollbringt eine
Zivilisation von Typ 3 sogar das
Kunststück sich die Gesamtleistung ihrer
ganzen Galaxie zu eigen zu machen aber
wie ist das überhaupt möglich wie sollte
es ein alienvolk überhaupt schaffen
seine kosmische Umgebung kurzerhand in
ein überdimensionales Kraftwerk zu
verwandeln na ja z.B mit einer
dysensphäre denn während die
Photovoltaikbranche dieser Tage mehr den
je boomt sollten wir nicht vergessen
dass sich ein gewisser Freeman Dyson
bereits im Jahr 1960 damit beschäftigt
hat das Konzept der
lichtenergieumwandlung auf einen weitaus
größeren Kontext zu übertragen in der
Fachzeitschrift Science erschienen
breitete der Physiker damals aus dass
eine fortgeschrittene Alien Zivilisation
diese Grundidee wahrscheinlich auf ein
vollkommen neues Level hiefte und weite
Teile ihres muttersterns mit im
allkreisenden photovoltaikpanelen
bestücken würde unterm Strich kam es
Dyson mit der nach ihm benannten Sphäre
jedoch nicht darauf an einen
detaillierten Bauplan dieses
megakonstrukts auszutüfteln sondern viel
mehr daran zu erinnern dass wir uns bei
der Suche nach außerirdischen
Lebenszeichen nicht nur auf das Auffang
von Radiosignalen konzentrieren sollten
sondern auch auf das Aufspüren der
Infrarotstrahlung die mit einem solchen
Gebilde Hand in Hand gehen würde gemäß
dem Energieerhaltungssatz müsste das
gezapfte Sternenlicht nach seiner
Nutzung durch eine Zivilisation nämlich
auch wieder abgegeben werden und während
sich die dysensphäre im Betrieb durch
die sterneneinstrahlung aufreizt
imitiert sie folglich auch
Wärmestrahlung die wir von der Erde aus
detektieren könnten na ja soweit
jedenfalls die Theorie doch auch heute
über 60 Jahre nachdem Dyson seine Idee
erstmals mit der Welt geteilt hatte
kommt diese nicht über den Status eines
aufregenden Konzepts hinaus das liegt
schlicht und ergreifend daran dass wir
bislang einfach noch kein überzeugenden
Hinweise auf verräterische
infrarotsignaturen gefunden haben oder
etwa doch nun wer weiß denn tatsächlich
kommt ein internationales Forschungsteam
nun zu dem Schluss dass die
entsprechenden Spuren eigentlich schon
längst aufgedeckt wurden es ist uns bloß
noch nicht gelungen diese auch korrekt
zu
deuten die Signaturen von Dyson fernen
um zu klären ob sich in den bereits
vorhandenen Datensätzen nicht doch ein
revolutionärer Volltreffer verbirgt
haben sich Experten auch aus Schweden
Indien Großbritannien und den USA der
Aufgabe gewidmet die infrarotdaten der
Teleskope Gaja dr3 TAS und wise noch
einmal auf Herz und Nieren zu scannen am
Ende dieses Forschungsprojekts das auf
den Namen hefeistos getauft wurde stand
einerseits die Erkenntnis dass die
meisten der 5 Millionen untersuchten
Sterne keine außergewöhnlichen
Charakteristiken aufweisen und
andererseits die dass da draußen
tatsächlich sieben Sterne schlummern die
mit einem sonderbaren Verhalten
aufwarten und während die entsprechenden
Ergebnisse in der Fachzeitschrift
monthly notices of the Royal
Astronomical Society erschienen stützten
sich die Studienautoren auf die Annahme
dass sich im Weltraum nicht nur
fertiggestellte dysenspheren tummeln
sondern auch solche die sich noch immer
im Bau befinden und das Sternenlicht
daher auch nur unvollständig absorbieren
diesbezüglich heißt es in der Arbeit
dass eine solche Struktur Abwärme in
Form von Strahlung im mittleren
Infrarotbereich emittieren würde die
neben ihrer effektiven Temperatur aber
auch von dem Fortschritt des
Außerirdischen Bauprojekts abhängt nun
liegt es aber auf der Hand dass wir die
Strahlung der Begierde nur dann korrekt
identifizieren können wenn wir es
schaffen sie von der zu unterscheiden
die einen rein natürlichen Ursprung
besitzt anderenfalls könnte die Spur der
vermeindlichen dysensfignatur nämlich
auch rasch zu gewöhnlichen Nebeln
Staubscheiben oder dahinterliegenden
Galaxien zurückführen doch
selbstverständlich wussten auch die
internationalen Wissenschaftler um diese
kosmische Verwechslungsgefahr weshalb
sie im Vorfeld eine spezielle Pipeline
entwickelten deren Hauptaugenmerk auf
der Identifizierung von Objekten lag die
einen anomalen Infrarot Überschuss
aufweisen für den es keine bekannte
natürliche Quelle gibt im Anschluss galt
es für die Fachleute also die 5
Millionen Sterne durch dieses
übergeordnete Raster zu schicken und
anschließend verblüfft festzustellen
dass sieben von ihnen nicht
hindurchgefallen waren unterm Strich
entzogen sich die gleienellen Mysterien
dabei aber auch allen gängigen
Erklärungsmustern denn obwohl in ihren
Gefilden keine eindeutig Störfaktoren
oder Signaturen entdeckt wurden die auf
einen offensichtlichen mittelinfrarot
Ursprung Hinweisen erscheinen die Sterne
allamt als klare
[Musik]
mittelinfrarotstrahler von
bahnbrechenden Schlüssen und kosmischen
Hotdogs beweisen diese besonderen
Umstände nun also eindeutig dass wir da
draußen sieben Sterne gefunden haben die
mit künstlichen deistensphären bestückt
sind nun ganz so vorschnell wollten die
Experten bei der Interpretation ihrer
Ergebnisse dann doch nicht sein denn in
Ermangelung an gesicherten Erkenntnissen
ist es genauso gut möglich dass die
beobachtete Infrarotstrahlung auch aus
bislang unbekannten natürlichen Quellen
stammt im selben Atemzug verweisen die
Experten allerdings auch darauf dass es
sich bei allen sieben Sternen
ausschließlich um rote Zwerge der
lichtschwächsten Klasse handelt und
somit um Himmelskörper die nur sehr
selten Staub oder trümmerscheiben
besitzen die eine solche
Infrarotstrahlung produzieren doch auch
für den Fall dass sich die dysens Fan
letztlich doch als natürliche Phänomene
entpuppen wären die Forscher immerhin
noch um eine neue astronomische ferte
reicher denn dann müssten sie ihre
bisherigen Annahmen über die Entstehung
von staubschleiern um rote Zwerge
grundsätzlich hinterfragen und genau
genommen scheint es mittlerweile ohnehin
so dass die Vorstellung von
technologischen megastrukturen zumindest
bei drei der sieben Sterne ausgedient
hat im Detail kam die Folgeuntersuchung
eines anderen Forschungsteams nämlich zu
dem Schluss dass die registrierte
Infrarotstrahlung in Wahrheit auf
sogenannte hot doogs zurückzuführen ist
und damit ist in diesem Kontext
selbstverständlich keine Außerirdische
Würstchenbude gemeint sondern ein
spezieller galaxientyp und während das
Wörtchen dog hierbei für dust obscured
Galaxy also staubverhüllte Galaxie steht
zeichnen sich diese seltenen
galaktischen Verbünde durch ihre
besonderen Quasare das heißt aktive
Galaxienkerne aus die zentralen
Schwarzen Löcher die hier trohen
emittieren nämlich gigantische Mengen an
Strahlung welche die umliegenden Staub
und gasstrukturen erhitzen und somit
infrarotes Licht freisetzen das etwa
1000 Mal stärker als das der Lichtstraße
ist und als die Astronomen die sieben
untersuchten deistens Fan Kandidaten
abermals unter die Lupe nahmen erkannten
sie dass sich drei von ihnen sehr nah an
solchen Hot Dog Galaxien befinden da die
deutigen heißen staubschwaden wie
erwähnt nun einmal wahre Meister darin
sind Infrarotstrahlung zu imitieren
besagt der neue Ansatz also dass die
zuvortetektierte Strahlung in Wahrheit
gar nicht auf die eigentlichen Sterne
zurückzuführen ist sondern auf den
staubigen Einfluss los der umliegenden
Hotdogs sofern sich diese nämlich
zufällig hinter dem entsprechenden
deistensphäestern befinden würden sie im
Infrarotbereich praktisch genauso
aussehen wie man es für ein solches
Konstrukt erwarten würde doch mal
angenommen dass unser infrarotblick zu
den drei Sternen wirklich von Hotdog
Galaxien verzerrt wird was ist dann mit
den restlichen vier nun ja womöglich
genau das gleiche denn tatsächlich
argumentieren die Forscher auch hier
dass die übrigen Sterne aufgrund der
Ähnlichkeiten in den verschiedenen
Wellenlängen des Lichts ebenfalls von
hotdgs beeinflusst werden allerdings ist
es den Astronomen an dieser Stelle noch
nicht gelungen die Schuldigen Galaxien
ausfindig zu machen und die Hintergründe
der rätselhaften Sterne somit
zweifelsfrei zu klären was bleibt
abschließend also zu sagen verkörpert
die Suche nach deisensferen Signaturen
überhaupt einen sinnvollen Ansatz nun
genau das ist die Frage denn da wir noch
nicht einmal wissen wie wahrscheinlich
die Existenz derartiger Gebilde
überhaupt ist ist es umso schwieriger
eine seriöse Herangehens für dieses
Thema zu finden fest steht aber auch
dass in den zurückliegenden Jahrzehnten
unterschiedliche Methoden entwickelt
wurden die sich zum Nachweis der
etweigen Signaturen eignen würden und
während sich das James Web Teleskop
diesbezüglich vor allem der Aufgabe
widmet nach potenziellen Biosignaturen
von einfachen Organismen in
planetenatmosphären zu Veranden würde
die tatsächliche Entdeckung einer
deysensphäre bezeugen dass da draußen
Lebensformen lauern die weit höher
entwickelt sind als wir selbst die
tatsächliche Entdeckung des abouttons
würde wiederum bezeugen dass du nie
wieder ein neues Video von uns verpassen
müsstest drück jetzt also sehr gerne auf
das Däumchen und auf abonnieren um von
nun an immer auf dem neuesten Stand zu
bleiben bis bald