Die rätselhaftesten Entdeckungen in der Antarktis!

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Entdecke die spannendsten Geheimnisse der Antarktis! Wusstest du, dass unter dem ewigen Eis uralte Seen verborgen liegen? Oder dass mysteriöse Funde Wissenschaftler bis heute vor Rätsel stellen? Tauche ein in eine Welt voller unerklärlicher Phänomene und faszinierender Entdeckungen. Was glaubst du – birgt die Antarktis noch mehr unbekannte Geheimnisse? Sei dabei und lass dich überraschen!
TopWelt - Spannende Dokumentationen auf deutsch!
frostige Temperaturen peitschende Winde
eisige weiten die Antarktis gehört
zweifels ohne zu den extremsten Orten
die unser Planet zu bieten hat und doch
rücken die Land und Meeresgebiete rund
um den Südpol immer wieder in den Fokus
neugieriger Wissenschaftler und
unerschrockener Entdecker doch Vorsicht
wenn auch ihr schon immer einmal davon
geträumt habt ins ewige Eis aufzubrechen
solltet ihr euch zunächst unser heutiges
Video ansehen wir zeigen euch welche
erstaunlichen faszinierenden und
schckenden Dinge wirklich in der
Antarktis schlummern
spukhütte offiziell gilt die Antarktis
als unbewohnt die einzigen Ausnahmen
bilden dabei die Wissenschaftler in den
Forschungsstationen und die ruhelosen
Seelen der Verstorbenen ja ihr habt
richtig gehört so stehen einige Orte im
ewigen Eis seit jeher im Verdacht von
schaurigen Geistern heimgesucht zu
werden allem voran wäre da die
sogenannte scotz hat im Jahr 1911 diente
das Gebäude einigen polarforschern als
Winterquartier damals verfolgten Rober
Falcon Scott und seine Männer das Ziel
erstmals den Südpol zu erreichen und
tatsächlich traf das Team am 18 januar
1912 am südlichsten Punkt der Erde ein
allerdings musste die Gruppe dort
enttäuscht feststellen dass Ihnen der
Norweger RAL emonson bereits
zuvorgekommen war der anschließende
Rückweg zum Basislager glich dann einem
tragischen Himmelfahrtskommando Scott
und vier seiner Begleiter starben alle
samt an Unterkühlung Krankheit und
Hunger und noch heute berichten manche
Besucher der Scots hat davon dass sie
ein unheilvolles Gefühl beschleicht
sobald sie einen Fuß in die Hütte setzen
der Legende nach sei es den Seelen der
Toten nämlich gelungen in das Quartier
zurückzukehren dort geben Sie sich auch
noch immer in Form von schattenhaften
Gestalten und magerschütterenden
Geräuschen zu
erkennen 60 Millionen fischnester
angesichts der gigantischen Ausmaße mit
denen das eisfischbrutgebiet nah des
filcherschelfeises aufwartet erscheint
es fast schon unglaublich dass es die
zurückliegenden Jahrzehnte im
Verborgenen geschlümmert hat und doch
auf einer Fläche von sage und schreibe
240 quadratkilm was in etwa der Größe
der Insel Malta entspricht tummeln sich
bis zu 60 Millionen fischnester ehe die
Wissenschaftler des bremerhener Alfred
Wegener Instituts für Polar und
Meeresforschung die kolossale Städte
aufspürten waren lediglich vereinzelte
kleinere eisfischnester entdeckt wurden
im Detail weisen die Nester eine Tiefe
von rund 15 und ein Durchmesser von ca
75 cm auf nachdem die ersten Brutstätten
durch direkte Aufnahmen und sonarignale
best waren kalkulierten die Experten die
Gesamtgröße des gewaltigen areass daran
dass das Brutgebiet ein extrem wichtiges
Ökosystem für das entsprechende
Meeresgebiet verkörpert besteht den
forschand zufolge kein Zweifel
allerdings gilt dies nicht nur für die
Fischpopulation sehr wahrscheinlich wird
das Areal auch immer wieder von
hungrigen wettelroben aufgesucht diese
sensationelle Entdeckung beweist einmal
mehr wie wichtig es ist künftig
Meeresschutzgebiete in der anartis
einzurichten versunkene jagacht im jah
2012 befand sich eine vierköpfige
Besatzung an Bord der Mem FIM um eine
Dokumentation zu drehen doch als die
brasilianische Jacht gerade in der
Maxwell Bay trieb zeigte sich wieder
einmal welche Urgewalt der Natur
wirklich inne wohnt das Schiff wurde von
über 100 kmh schnellen windnen gefasst
und gegen das Eis gepresst die Crew die
sich nicht mehr aus eigener Kraft aus
der misslichen Lage befreien konnte
sendete daraufhin einen Funkspruch ab
der von der chilenischen Marine in
bahaya fils in der Antarktis empfangen
wurde die folgende Evakuierung
gestaltete sich jedoch extrem gefährlich
fast 2 m hohe Wellen und peitschende
Winde machten den Einsatz der
Rettungskräfte äußerst schwierig
glücklicherweise konnten alle vier
Forscher an Bord rechtzeitig in
Sicherheit gebracht werden doch die
Yacht blieb zurück das Wasser das in den
Rumpf eingedrungen war gefror dehnte
sich aus und ließ die masem FIM sinken
ein Jahr lang war es möglich das
verweist Schiff von oben zu beobachten
Anfang 2013 wurde diesem schaurig
schönen Anblick aber ein Ende gesetzt
der Eigner entszandte professionelle
Taucher welche die Yacht mit Hilfe von
aufgeblasenen Boen zurück ans Tageslicht
befürderten nachdem das Schiff zum Ufer
geschleppt wurden war konnte immer noch
die forschungsausrüstung gebogen werden
allerdings reichte die maximale
Versicherungssumme von 700 000$ nicht
aus um alle Schäden zu beheben die die
mßemfim während ihres Aufenthalts
unterwser erlitten
hatte
Obstkuchen eine Entdeckung aus der
Kategorie skoril in einer Hütte am k
adare stießen Forscher auf ein über 100
Jahre altes Artefakt der etwas anderen
Art ein Obstkuchen im Detail wurden die
beiden Hütten am Kap adare im Jahr 1890
unter der Leitung des norwegischen
polarreisenden Karsten egeberg
borchgrewiwing gebaut wodurch sie
gleichzeitig zu den ersten von Menschen
geschaffenen Gebäuden auf dem Kontinent
avancierten von neuseeländischen
Forschern wieder entdeckt dürfte auch
der erwähnte Kuchen aus eben jener Zeit
stammen dabei präsentierte sich das
Gebäck nach all der Zeit noch immer in
einem ausgezeichneten Zustand
trotzdessen verzichteten die Entdecker
darauf ein Stück des ungewöhnlichen
Fundstücks zu
kosten nagos Kaya im Norden der Insel
alexandraland inmitten des
Nordpolarmeeres gelegen befindet sich
nagos ka allerdings müssen die Soldaten
die in der nördlichsten Militärbasis
Russlands stationiert werden ein
buchstäblich dickes Fell mitbringen die
mittlere Jahrestemperatur beträgt kend
kalte -1,8° Celsus im März fällt das
Thermometer durchschnittlich auf
-23° tatsächlich wurden hier aber auch
schon Temperaturwerte von -54°
aufgezeichnet im Detail reicht die
Nutzungsgeschichte der Insel bis ins
Jahr 1943 zurück damals bauten die
deutschen hier eine geheime
Wetterstation einen schweren Ausbruch
der parasitären Infektionskrankheit
trichinelose später musste die Station
jedoch aufgegeben werden in den späten
40er Jahren geriet das Eiland dann in
das Visier der Sowjets der fünfstückige
14000 Quadratmeter große Militärkomplex
wurde 2017 fertiggestellt im Laufe der
Zeit ereignet sich auf nagos Kaya jedoch
immer wieder ungeplante Zwischenfälle
1955 wurde ein Flugzeug bei einem
missglückten Landeanflug irreparabel
zerstört in den späten 80ern fiel eine
weitere Maschine den heftigen
schwerwinden zum Opfer 1996 ereignete
sich ein weiteres Flugzeug und Glück bei
dem drei der insgesamt 24
Besatzungsmitglieder schwere
Verletzungen davon
truen die hohle
Erde auch wenn es angesichts unseres
heutigen Wissensstands schier laublich
erscheint sind einige Menschen nach wie
vor davon überzeugt dass die Erde von
innen hohl ist die Wurzeln dieser
Theorie reichen bis ins späte 17
Jahrhundert zurück damals gelangte
admund hy im Rahmen von
dichteberechnungen der Erde und des
Mondes sowie bei Beobachtungen zum
Magnetismus zu der Erkenntnis dass im
Innen unseres Planeten gigantische
hohräume klaffen müssten diese
Vorstellung sollte sich anschließend so
sehr verbreiten und manifestieren dass
der US-Kongress im Jahr 1826 eine
südpolexpedition finanzierte welche den
Eingang zum hohen Erdinneren offenbaren
sollte obwohl der Aufbau unserer
irdischen Heimat mittlerweile
detailliert entschlüsselt ist und sich
die von hy registrierten
Charakteristiken auch ohne die hole
Beschaffenheit erklären lassen wollen
manche Personen einfach nicht von dieser
Theorie ablassen befeuert werden die
entsprechenden Annahmen unter anderem
von den Augenzeugenberichten jener
Menschen die das Erdinnere mit eigenen
Augen erblickt haben möchten dies gilt
insbesondere für den Polarforscher
Admiral bird nach dessen Tod soll ein
geheimes bottagebuch gefunden worden
sein wobei ein Eintrag aus dem Jahr 19
47 von einem Tripp in die verborene Welt
unter unseren Füßen berichtet demnach
wird das Erdinnere keineswegs von einer
genenden lere charakterisiert sondern
von ausgewachsenen Kontinenten blühenden
Landschaften und sogar einer eigenen
kleinen Sonne über einen Eingang in der
Antarktis in die Unterwelt gelangt soll
bird von einem gigantischen
engelsgleichen Wesen empfangen wordurden
sein welches dem Forscher sogleich eine
dringende Warnung mit auf dem Weg gab
demzufolge hätte unsere Spezies den
kritischen Kipppunkt überschritten und
schon bald würde ein mächtiger Sturm
über die ob hinwegfen und den Menschen
für seine Zerstörungswut bestrafen
glücklicherweise lässt die Rache der
Unterwelt aber noch etwas auf sich
warten genauso wie die bizarren
echenwesen die ebenfalls im hohen
Inneren der Erde Hausen
sollen Hinweis auf eine
Parallelwelt die Annahme dass unser
Kosmos wirklich das große Ganze
beinhaltet ist keineswegs unumstritten
demzufolge ist es denkbar dass unser
Universum lediglich ein winziges
Bindeglied in einer unendlichen Kette
von Universen verkörpert das Problem
lang konnten noch keine Anhaltspunkte
gesammelt werden welche die Existenz
eines Paralleluniversums nahelen vor
einigen Monaten sahen sich die
Wissenschaftler in der Antarktis jedoch
noch mit einem unerklärlichen Phänomen
konfrontiert dessen Ursprünge manche
Forscher tatsächlich in einer anderen
Welt verordnen im Detail suchten die
Forscher auf einer Fläche von über einer
Million quadratkilomet nach
hochenergetischen Teilchen aus dem
Weltall sogenannten neutrinus im
Nachgang entpuckte sich das was zunächst
für ein gewöhnliches Rauschen gehalten
wurde als Signatur eben jener Partikel
das verblüffende die Teichen waren nicht
wie erwartet von oben auf die
Erdoberfläche niedergegangen sondern
praktisch rückwärts von unten nach oben
aufgestiegen ein Phänomen das wir mit
unseren physikalischen Mitteln einfach
nicht erklären können so kam es dass
manche Wissenschaftler einen
Erklärungsansatz ins Feld führten der
die Grenzen unserer Vorstellungskraft
sprengt in Wahrheit stammen die
kosmischen Neutrinos aus einem
Paralleluniversum das verglichen mit
unserem gespiegelt ist das bedeutet
rechts ist links positiv ist negativ und
die Zeit läuft rückwärts ab
holzfressende Pilze da es schon etwa
100.000 bekannte Pilzarten gibt
erscheint die Neuentdeckung von drei
weiteren Vertretern zunächst nicht
sonderlich spektakulär dies ändt sich
aber schlagartig wenn wir uns vor Augen
führen was es mit den Hintergründen
dieser eukariotischen lebenbewesen auf
sich hat vom University of Minnesota
professor Robert Blanchet in der
Antarktis entdeckt ernähren sich diese
nämlich von eben jenen historischen
Holzhütten die einst von den legendären
britischen Entdeckern Scot und Ernest
chckelton gebaut wurden im Detail
entstanden die drei kleinen Gebäude als
die Polarforscher zwischen den Jahren
191 und 1915 versuchten den Südpol zu
erreichen die entnommenen pilzproben
zeigten dass sich diese überdeutlich von
allen Arten der gemäßigten Zonen
unterscheiden aufgrund dessen liegt der
Schluss nah dass sie von den erwähnten
Entdeckern oder aber von späteren
Besuchern in die Region eingeschleppt
wurden ehe das Zeitalter der
Antarktisforschung anbrach ernährten
sich die Pilze dort wohl hauptsächlich
von Mosen flächten und Pinguin Guano bei
Guano handelt es sich um ein
feinkönniges Pulver das entsteht wenn
Exkremente auf einen kalkreichen Boden
verwittern als die Polarforscher im
ewigen Eis ankamen brachten sie den
Pilzen ein unverhofftes Festmal mit denn
immerhin hatte die Antarktis zuvor seit
Jahrtausenden kein Holz mehr gesehen um
die Hütten vor dem Verfall zu bewahren
empfall Blanchett das Eis das sich im
Laufe des letzten Jahrhunderts unter den
Gebäuden ansammelte zu entfernen denn
schließlich benötigten die Pilze
Feuchtigkeit um zu überleben
und ihre ölfressenden
Zeitgenossen jedoch machte Blanchette im
Rahmen seiner Arbeit noch eine andere
nicht weniger spannende Entdeckung in
der Antarktis existiert auch eine
Pilzart die sich allem Anschein nach von
Erdöl ernährt ja ihr habt richtig gehört
jene Substanz die beispielsweise aus
undichten treibstoffbehältern austritt
wird von den Organismen auf natürliche
Weise aufgenommen und verarbeitet sofern
sich diese ersten Beobachtungen
bestätigen könnte der Pilz oder die aus
ihm extrahierten Enzyme eines Tages
dabei helfen schweren ökatastrophen den
Kampf
anzusagen verborenee
untergrundwelt eine wissenschaftliche
Bohrung in der Antarktis zeigte dass
tief unter dem mächtigen Eisschild etwas
schlummert von dem die Experten niemals
zu träumen gewagt hätten ein verborgenes
Ökosystem aus winzigen garnelenartigen
Lebewesen als die Forscher einige
Satellitenfotos des lasenschefises unter
die Lupe nahmen entdeckten sie darauf
eine seltsame Rille welche sich bei
näherer Betrachtung als unterirdis Fluss
entpuppte den Einsatz eines speziellen
heißwasserschlauchs später stand fest
dass 500 m unter der Erdoberfläche etwas
lauert das alle Erwartungen übertraf
angesichts der zahllosen verschwommenen
Flecken die vor der herabgelassenen
Kamera herumtänzelten glaubten die
Wissenschaftler zuerst dass ihre
Ausrüstung defekt sei nachdem eine neue
Linse fokussiert war verwandelten sich
die vermeintlichen Flecken aber in
winzige Krustentiere sogenannte
amphipoden diese spannende Entdeckung
war wiederum von herausragendem
Stellenwert zuvor hatten die Fachleute
niemals daran geglaubt in derartigen
tiefen auf irgendeine Art von Leben zu
stoßen die überwältigende Anzahl der
Tierchen bewiest zudem dass sich unter
dem Eis ein komplexes fein aufeinander
abgestimmtes Ökosystem aufgebaut hat die
Experten vermuten schon länger dass sich
unterhalb des antarktischen Eises ein
ausgedehntes Netzwerk von Flüssen und
Seen erstreckt bislang sollten diese
unsichtbaren Areale aber nur
unzureichend untersucht werden nun gilt
es das neuentdeckte Ökosystem
ausführlich zu studieren um
herauszufinden wie die dortigen
Organismen an die überlebensnotwendigen
Nährstoffe gelang allerdings dauerte es
nicht lange eh die anfänglichen
Freudensprünge der Forscher von
Sorgenfalten auf der Stirn abgelöst
wurden die wissenschaftler befürchten
dass selbst abgeschiedene Lebensräume
wie dieser vom globalen Klimawandel
gefährdet
sind Besuch vom Maß was auf die schnöde
wissenschaftliche Bezeichnung ah a84001
hört sollte nach seiner Entdeckung im
Jahr 1984 eine große wissenschaftliche
Watte entfachen verkörpert der knapp 2
Kil schwere mßmeteeorit den Beweis für
die Existenz außerirdischen Lebens es
wird angenommen dass das Gestein vor
rund 15 Millionen Jahren durch einen
Asteroideneinschlag vom Roten Planeten
abgesprengt wurde eher es vor etwa 13
000 Jahren auf unserer irdischen Heimat
einschlug die Untersuchung mit
Elektronenmikroskopen offenbarte dann
auffällige Strukturen die von manchen
Forschern als versteinerte Bakterien
gedeutet wurden auch die nachgewesenen
magnetithaltigen karbonateinschlüsse
werden auf der Erde typischerweise von
Kleinstorganismen produziert das gleiche
gilt wiederum für die speziellen
Kohlenwasserstoffe die gemeinhin beim
Zerfall von Bakterien entstehen bis
heute streiten sich die Experten heftig
darüber ob die entdeckten Spuren auch
durch nichtbiologische Prozesse gebildet
wordden sein
könnten der Gesang des Eises und was
hörst du so für Musik ja ich mag den
Sound vom rosschelf Eis was zunächst
nach einem schlechten Scherz klingt
spielt in Wahrheit auf eine spannende
Entdeckung in der Antarktis an so gibt
das gigantische Schelfeis auf dem
Rossmeer das fast so groß ist wie
Frankreich immer wieder bizarre Töne von
sich die an den Klang eines deridos oder
einen dröhnenden Horrorfilm Soundtrack
erinnern dabei entsteht die bizarre
eismusik wenn die Winde über die
schneedünhnen Peitschen und das Eis in
Vibration versetzen ursprünglich wollten
die Forscher lediglich den Anstieg des
Meeresspiegels in der Region studieren
wenn der Mensch fossile Brennstoffe
nutzt gelangen wärmespeichernde Gase in
die Atmosphäre welche zur Erwärmung der
Ozeane und zum Abschmelzen des Eises
beitragen die empfindlichen
Seismographen die die Wissenschaftler in
den obersten Schichten des schelffeises
platzierten sollten letztlich die
unheimlichen Frequenzen aufzeichnen die
Daten die über einen Zeitraum von zwei
Jahren gesammelt wurden offenbarten dass
das rossschelfeis quasi ununterbrochen
sinkt
worostocksee dass uns die Entfaltung des
antarktischen Lebens immer wieder mit
offenen Mündern zurücklässt haben wir
euch ja schon gezeigt neben den bereits
vorgestellten Krustentieren sollte auch
die Entdeckung unbekannter Lebensformen
ne 100 m unter dem Eis nicht unerwähnt
bleiben vor dem Fund dieser
schwammartigen Kreaturen hatten es die
Forscher noch für unmöglich gehalten
dass in derartigen tiefen sesshaftes
Leben existiert ein Blick auf die
Forschungsgeschichte des wostocksees
zeigt jedoch dass unsere bisherigen
Erkenntnisse höchstens die winzige
Spitze des antarktischen lebenseisberges
darstellen im Detail haben wir es hier
mit einem gewaltigen subglazalen See zu
tun welcher sich bis zu 4100 m unter dem
mächtigen Eisschild verbirgt knapp 250
km lang 50 km breit und stellenweise 1,2
km tief rückte der wostocksee vor
einigen Jahren in das Zentrum einer
atemberaubenden
Forschungsexpedition Bakterien und
Schmutz damals im Frühjahr 2012 BTE sich
ein russisches Team mehr als 3700 m in
die dicke Eisdecke vor einige Monate
darauf sollten die gefrorenen
seeasserproben dann zur weiteren Analyse
nach Russland verschifft werden wenig
später war die Arbeit der Antarktis
Forschung um eine sensationelle
Nachricht reicher die Wissenschaftler
waren in den Proben auf eine vollkommen
unbekannte Bakterienart gestoßen deren
Erbgut sich überdeutlich von den
genetischen Strukturen andere Arten
unterscheidet allerdings sollten die
Forscher auch rasch herausfinden was es
mit den wahren Hintergründen dieses
Fundes auf sich hatte etwas peinlich
berührt mussten die Verantwortlichen
nämlich bekannt geben dass sie überhaupt
nicht auf eine unbekannte Lebensform
gestoßen sind sondern ganz einfach auf
Schadstoffe welche im Rahmen der
bohrungsarbeiten in den See gelangt
waren doch bedeutet dieses malur nun
dass der bostocksee in Wahrheit gar
keine spannenden Geheimnisse versteckt
die Antwort auf diese Frage lautet nein
ganz im Gegenteil
überwältigende Einblicke tatsächlich
geben uns die bislang untersuchten
bohkerne nämlich einen faszinierenden
Vorgeschmack dessen was wirklich in der
verborgenen Wasserwelt auf uns wartet
auch wenn die Entdeckung bislang
unbekannter Lebensformen noch auf sich
warten lässt offenbarten die
Untersuchungen das Erbgut Tausender
unterschiedlicher Organismen mit einem
Anteil von 94% handelt es sich dabei
Größen heis und Bakterien komplettiert
von einigen Pilzen allerdings sind die
indirekten Rückschlüsse die die Forscher
zogen dann sogar noch spannender da auch
die DNA von Parasiten gefunden wurde die
bekanntermaßen einen wird zum Überleben
brauchen liegt der drängende Schluss nah
dass der worostocksee auch weitaus
komplexere Lebewesen beherbergt dabei
könnte es sich um Seeanemonen Würme
Krebse und sogar Fische Handeln demnach
beweisen uns die Forschungsergebnisse
einmal mehr dass sich das Treiben des
realen antarktischen Lebens vollkommen
anders gestaltet als es die Theorie der
Experten
besagen die Antarktis und
Aliens jedoch befindet sich diese
spannende Spurensuche noch immer erst am
Anfang bislang ist es uns gelungen über
370 subglaziale sehen unter dem Eis der
Antarktis aufzuspüren allerdings gehen
die Wissenschaftler davon aus dass die
Zahl der unentdeckten Gewässer in die
Tausende geht und mit ihnen auch die
Geheimnisse die seit jeher darauf warten
von uns gelüftet zu werden unterm Strich
bekleidet die Untersuchung der
unsichtbaren wasserwetten aber nicht nur
in der irdischen Forschung eine
herausragende Rolle in Wahrheit könnte
sie uns nämlich auch bei der Entdeckung
von außerirdischem Leben einen gehörigen
Schritt näher bringen blicken wir dazu
nur einmal auf den Jupitermond Europa
oder aber auf den saturntrabanten
Enceladus mit an Sicherheit grenzender
Wahrscheinlichkeit beherdgen auch diese
Himmelskörper gigantische Gewässer unter
ihren dicken Eisschilden wobei wir in
diesen Fällen sogar von ausgewachsenen
Meeren sprechen können und wenn es dem
irdischen Leben gelingt sich in der Art
extremen Umgebungen zu entfalten warum
sollte dies nicht auch an anderen Orten
im Sonnensystem möglich
sein verborgenes
Ökosystem vor einigen Monaten stießen
die Forscher in der Antarktis auf ein
ungewöhnliches Detail aus
Satellitenaufnahmen ging hervor dass
sich unterhalb des mächtigen lasenschef
ises ein subglaztialer Fluss versteckt
um hinter das Geheimnis dieser
verborgenen Welt zu kommen boten sich
die Experten etwa 500 m in die Tiefe was
die herabgelassene Kamera daraufhin
einfing überstieg die kühnsten Träume
der Fachleute allem Anschein nach
tänzelten hunderte verschwommene Flecken
durch das Wasser zunächst glaubten die
Forscher dass mit ihrer Ausrüstung etwas
nicht stimmte doch das Equipment
funktionierte einwandfrei nachdem Sie
die Kamera neu fokussiert hatten wurde
klar dass es sich bei den vermeintlichen
Flecken in Wahrheit um unzählige winzige
Krustentiere handelte sogenannte
amphipoden da die Experten niemals damit
gerechnet hatten in derartigen tiefen
auf Leben zu stoßen fiel ihnen sogleich
die Kinnlade herunter schon lange
vermuten die Forscher dass unterhalb des
arktischen Eises ein komplexes Netzwerk
aus Flüssen und Seen schlummert doch
leider ist dieses bislang kaum erforscht
so spektakulär die Entdeckung des
versteckten Ökosystems aber auch sein
mag so führt sie den Experten einmal
mehr vor Augen wie viele Geheimnisse es
in der Antarktis noch zu entschlüsseln
gilt demnach präsentierte sich auch die
Beschaffenheit des subklzialen Flusses
vollkommen anders als die Forscher es im
Vorfeld vermutet
hätten bizarre
Lebensformen als wäre die soeben
vorgestellte Entdeckung nicht schon
aufregend genug gelang den antarktischen
Forschern im Jahr 2021 ein ebenso
sensationeller porkenschlag dieses Mal
verbag sich der bahnbrechende Fund
jedoch nicht in einer Tiefe von 500 m
sondern ganze 900 m unter dem dichten
Eisschild dort fing die Kamera der
Experten einige sural wirkende Gebilde
ein die mit ihren runden Köpfen und
langen Stängeln an den Felsen der
geheimen Unterwasserwelt verhartten
diese Entdeckung ist vor allem deshalb
so außergewöhnlich da sie unserem
Wissensstand zufolge eigentlich gar
nicht existieren dürfte zuvor wurde das
vorhanden sein sesshafter Lebewesen
unter derart extremen Umständen
schlichtweg ausgeschlossen doch wie
gelingt es diesen Geschöpfen dann der
undurchdringlichen Dunkelheit den
klirrend kalten Temperaturen und dem
sperlichen Nahrungsangebot Ihres
Zuhauses zu trotzen diesbezüglich gehen
die Fachleute davon aus dass sich die
bislang nicht identifizierten Lebewesen
bei denen es sich vermutlich um Schwämme
handelt von totem Plankton ernähen das
bereits unzählige Kilometer durch den
Ozean getrieben ist allerdings liegt die
vollständige Entschlüsselung dieses
revolutionären Fundes noch in weiter
Ferne der it wissen wir weder wie Al die
Geschöpfe sind noch ob wir es hierbei
wirklich mit einer neuen Art zu tun
haben gestreifter Eisberge Eisberge
präsentieren sich stets als weißlich
funkelnde Gebilde richtig tja falsch ein
Blick auf die Eisberge die sich in den
antarktischen Gewässern tummeln zeigen
dass manche von ihnen ein
außergewöhnliches Streifenmuster
besitzen doch wie kommen diese bläulich
grünlichen Verzierungen eigentlich
zustande tatsächlich ist dieses Phänomen
noch immer nicht ganz entschlüsselt
grundsätzlich ist es jedoch möglich dass
die unterschiedlichen streifen durch das
Abschmelzen und erneute einfrieren
verschiedener Schichten gebildet werden
beispielsweise strahlen die Bahnen
bläulich wenn das Eis so schnell
einfriert dass darin keine Luftbläschen
eingeschlossen werden können anders
gefähbte Streifen gehen wahrscheinlich
auf das Konto von Algen und
Sedimentablagerungen Erkenntnisse über
den
marß unverhofft kommt oft eigentlich
hatte sich das Forschungsteam um
Giovanni bacalo in die Antarktis begeben
um dort nach Mineralien zu suchen die
bei der Untersuchung der eiszeitzyklen
helfen die Entnahme eines etwa 1600 m
langen bohreiskerns brachte dann jedoch
einen vollkommen unerwarteten Fund ans
Tageslicht nach einer eingehenden
Analyse stand fest dass die Forscher
soeben auf das Mineral jarosit gestoßen
waren zuvor hatte keiner der Experten
daran geglaubt die Substanz in den
eisigen Tiefen der Antarktis aufzuspüren
im Detail könnte dieser selten irdische
Fund womöglich dabei helfen einen ganz
anderen Himmelskörper besser denn je zu
verstehen und zwar den Mars demnach
kommt jarosit auf dem roten Planeten zu
hau vor und das obwohl es dessen
Gegebenheiten heutzutage eigentlich gar
nicht zulassen dürften damit sich das
Material bilden kann benötigt es Wasser
Kalium Eisen Sulfat und eine saure
Umgebung da die Substanz auf der
staubbedeckten Oberfläche des Planeten
in rauen Mengen existiert ist es denkbar
dass der jerosit ein Relikt aus jener
Zeit ist als der marß noch von Eis
bedeckt war eine Theorie welche durch
die Entdeckung der Antarktis gestützt
wird und den Schluss naherlegt dass die
maßgletscher maßgeblich zur heutigen
Oberflächenbeschaffenheit des
Himmelskörpers
beitrugen mysteriöse Pyramiden
ufolandeplätze geheime naziasen und
selbstverständlich künstlich erschaffene
Pyramiden auch die Antarktis rückt immer
wieder in den mittelpunt aberwitziger
Verschwörungstheorien angesichts der
pyramidenförmigen Gebilde die sich im
worth Gebirge tummeln glauben einige
kreative Köpfe dass wir es hier wirklich
mit dem Werk einer mystischen
Zivilisation zu tun haben diesbezüglich
verweisen die etwas konservativeren
Forscher jedoch darauf dass derartige
Formen in der Natur häufiger vorkommen
als wir es zunächst vermuten würden
demzufolge hätten wir es hierbei
schlichtweg mit gewöhnlichen nunataka zu
tun also mit spitzzulaufenden Bergen die
aus ihrer eisigen Umgebung herausragen
selbstverständlich lassen sich die
Anhänger der entsprechenden Theorien
aber nicht so einfach abspeisen so
kursieren seit geraumer Zeit Bilder
durch das Netz die uns geheimnisvolle
Strukturen und Objekte im Eis zeigen
wollen von Top Secret Einrichtungen der
Regierungen über abgestürzte UFOs bis
hin zu lebendigen Aliens hat der Südpol
praktisch alles zu bieten was das
kreative Herz
begehrt die grüne
Antarktis dichte Regenwälder
feuchtwarmes Klima und summende Insekten
von allem fehlt in der Antarktis
heutzutage jede Spur angesichts der
klärenden Kälte und der unendlichen
Eislandschaften fällt es schwer zu
glauben dass sich die Landmassen rund um
den Südpol einst in einem ganz anderen
Licht präsentierten wenn wir das Rad der
Zeit jedoch um 90 Millionen Jahre
zurückdrehen finden wir dort statt
Gletschern und Eisbergen dichte
Waldlandschaften und ein reges
tierisches Treiben vor dies hat ein
internationales Forschungsteam vor
wenigen Jahren zweifelsfrei bewiesen so
schtießen die Experten in der
Westantarktis in einer Tiefe von 30 m
unter dem Meeresboden auf einige
außergewöhnliche Spuren aus der rzeit im
Detail handelte es sich dabei um einen
nahe zuu ursprünglich konservierten
Waldboden aus der Kreidezeit darüber
hinaus Ben die Fachleute Pollen Sporen
und Reste von Blütenpflanzen aus den
weiteren Untersuchungen ging hervor dass
in der Antarktis vor 90 Millionen Jahren
eine Durchschnittstemperatur von 12°
csus vorherchte zum Vergleich hierzu
Lande belief sich der entsprechende Wert
für das Jahr 2021 auf 9,1° CS aus diesem
Umstand leitet sich die Erkenntnis ab
dass die Antarktis damals nicht bloß
deutlich wärmer als heute war sondern
zudem auch vollkommen eisfrei was später
zum drastischen Kälteeinbruch führte
gilt es erst noch herauszufinden fest
steht allerdings dass die
kohlendioxidkonzentrationen der
Atmosphäre bedeuten höher ausfiel als
bis datu
angenommen
wostocksee er ist 250 km lang 50 km
breit und stellenweise 1,2 km tief und
doch bleibt der wostocksee in der
Antarktis für unser Auge unsichtbar das
liegt naturgemäß daran dass sich das
gewaltige Gewässer in einer Tiefe von
3700 bis 4100 m unter dem dichten
Eisschild verstecht tatsächlich konnte
die Existenz dieser verbogenen
Unterwasserwelt erst im Jahr 1996
bestätigt werden infolge seiner
Abgeschiedenheit zählt der wostocksee zu
den wohl ursprünglichsten und
unberührtesten Seen auf dem gesamten
Globus dass das Wasser trotz einer
Temperatur von -3° CS nicht in
gefrorener Form vorliegt ist wiederum
den extremen Druckverhältnissen unter
dem Eis zu verdanken dieser hohe Druck
ist auch dafür verantwortlich dass der
Sauerstoffgehalt des Wassers rund 50 Mal
höher ist als der von normalem Süßwasser
trotz seiner unwirdlichen Anlage in
ewiger Dunkelheit trotz der worstxur so
vor Leben bei der Analyse von Eisproben
konnten tausende Unterschied Organismen
nachgewiesen werden bei denen es sich
hauptsächlich um Bakterien handelt
komplettiert von einigen Pilzen
allerdings liegt der Schluss nahe dass
das subglziale Gewässer auch als Heimat
komplexerer Lebensformen dient demnach
wurde in einigen Proben das Erbgut von
Parasiten aufgespürt eine Entdeckung die
darauf hineutet dass der wostocksee auch
Würmer Krebse Anemonen und womöglich
sogar Fische
beherbergt
seeschweine habt ihr gewusst dass die
antarktische Tiefsee als Heimat von
Schweinen dient okay z geben bei diesen
Exemplaren handelt es sich nicht
wirklich um jene burstentiere die wir
aus unseren Breiten Graden kennen dem
nach verkörpert scotoplanes so die
offizielle Bezeichnung der
Wissenschaftler eine Gattung der
Seegurken das was den stachelhuter so
besonders macht sind seine Beine denn
tatsächlich ist dies die einzige
bekannte Seegurke die sich mit den
entsprechenden Gliedmaßen fortbewegt
praktischerweise können die Beine dabei
je nach Bedarf bequem aus und wieder
eingefahren werden da der wackelnde Gang
dieses faszinierenden meeresbewohners
auffällig an den von Schweinen erinnert
hat er sich sein inoffiziellen
Spitznamen redlich verdient versteckte
Wasserwelten mit seinen imposanten
Ausmaßen zählt der wostocksee zu den
beeindruckendsten Gewässern die unser
blauer Heimatplanet zu bieten hat
demnach erstreckt sich der Süßwassersee
über eine Länge von 250 km ist 50 km
breit und stellenweise 1,2 km tief
trotzdessen konnte die Existenz dieser
gewaltigen Wassermassen erst im Jahr
1996 bestätigt werden was daran liegt
dass der was See sich tief unter einem
mächtigen Eisschild der Antarktis
verbirgt denn tatsächlich liegt der
subglaziale See in einer Tiefe von 3700
bis 4100 m dass diese verbogene
Wasserwelt trotz einer
Durchschnittstemperatur von -3° CS nicht
gefroren ist ist dem immensen Druck zu
verdanken der unter der vereisten
Oberfläche vorherrscht es steht außer
Frage dass der rostoksee einen überaus
extremen Lebensraum darstellt angesichts
der extrem kalten Wassertemperatur und
der Lage in vollkommener Dunkelheit
scheint es zunächst unvorstellbar dass
es dem Leben gelang sich auch hier zu
entfalten aber das stimmt nicht in
Wahrheit bei Herberg der wostock SE
nämlich eine erstaunlich große
Artenvielfalt wissenschaftliche
Untersuchungen von gefrorenen
Wasserproben offenbarten das Erbgut von
tausenden unterschiedlichen Organismen
der Großteil entfällt auf Bakterien doch
auch Pilze konnten in den verbogenen See
nachgewiesen werden besonders spannend
im Rahmen dieser Analyse stießen die
Experten auch auf die DNA von Parasiten
dieser Umstand deutet fen dass das
abgeschiedene Gewässer von höheren
Lebewesen bewohnt wird dazu könnten
neben seanemonen und Würmern auch Krebse
und möglicherweise sogar Fische zählen
wer nun glaubt dass es sich beim
wostocksee um einen spektakulären
Einzelfall handelt der hat sich gewaltig
getäuscht bisher konnten über 370
subglaziale seen in der Antarktis
aufgespürt werden wie viele Gewässer
sich jedoch noch wirklich unter den
ewigen Eis verstecken muss erst die
Zukunft
zeigen bizarre Lebens Formen manche
sensationellen Funde passieren
vollkommen unverhaft als ein
internationales Forschungsteam bohungen
in der Antarktis durchführte um
Sedimentproben zu entnehmen fing die
herabgelassene Kamera etwas schier
unglaubliches ein die Aufnahmen die in
einer Tiefe von 900 m entstanden zeigen
groteske Lebewesen die es sich auf dem
mächtigen Felsblock bequem gemacht haben
worum es sich bei den gefundenen
Lebensformen im Detail handelt ist
derzeit jedoch noch nicht geklärt die
Experten gehen davon aus dass wir es
hier mit mindestens zwei verschiedenen
schwammarten zu tun haben diese
vielzelligen Meerestiere legen einige
typische Verhaltensweisen an den Tag so
sind Schwämme nicht dazu imstande sich
selbstständig vorzubewegen um auf
Nahrungssuche zu gehen um sich mit den
überlebenswichtigen Nährstoffen zu
versorgen müssen Sie diese aus dem
umliegenden Wasser herausfiltern und
genau dieser Punkt macht die Entdeckung
in der antarktischen Tiefsee so
außergewöhnlich denn wie kann es solch
speziellen Organismen angesichts des
mangelnden Nahrungsangebotes gelingen
dauerhaft in dem klirrend kalten Wasser
unter dem Eis zu überleben tatsächlich
galt die Existenz von sesshaften
Lebensformen unter solchen Bedingungen
im Vorfeld der aufregenden Entdeckung
als schlicht unmöglich so erstaunlich
der Fund auch ist so gibt er dennoch
große Rätsel auf die nchrungspartikel
die Schwämme normalerweise aufnehmen
können durch Photosynthese recht nah an
der Meeresoberfläche entstehen in der
entlegenen Region in der die Lebewesen
aufgespürt wurden ist dies allerdings
nicht möglich mehr noch die Forscher
gehen davon aus dass die nächste
fotosynthesequelle bis zu 15 100 km weit
entfernt liegt wieso es den Lebensformen
trotzdessen gelingt zu überleben und
wovon sie sich ernähren ist also
vollkommen unklar so zeigen uns die
einfachen Schwämme auf verblüffende Art
und Weise wie weit die Grenzen des
Lebens tatsächlich ausgedehnt werden
können bis wir die Hintergründe dieser
Sensation offenelegt haben ist noch
etwas Geduld gefragt aktuell existiert
noch keine geeignete Technik mit der man
Proben der Lebewesen entnehmen könnte
möglicherweise bilden die entdeckten
Schwämme jedoch nur die winzig kleine
Spitze eines gigantischen eisbers die
Fläche die unter dem antarktischen
chefeis schlummert beträgt mehr als 1,5
Millionen quadratkilom das was der
Mensch davon bislang gesehen hat
entspricht wiederum der Größe eines
Tennisplatzes Hinweise auf eine
Parallelwelt von der abgeschiedenen
Tiefe zurück an die eisige Oberfläche
seit einigen Jahren führt die NASA in
der Antarktis das sogenannte Anita
Experiment durch das Projekt dient der
Untersuchung kosmischer Neutrinos dabei
handelt es sich um elektrisch neutrale
elementarteichen mit sehr geringer Masse
im Detail blicken die Forscher dabei auf
die radioimpulse die durch die
Wechselwirkung zwischen den Neutrinos
und den antarktischen Eisschild
entstehen bewerkstelligt wird dies durch
moderne Radioantennen die an Luftballons
platziert rund 37 km über der Oberfläche
schweben im Rahmen ihrer Versuche
stießen die Forscher schließlich auf ein
Phänomen dass sie einfach nicht erklären
können was zunächst als einfaches
Hintergrundrauschen abgetan wurde
entpuppte sich beim genauer Hinsehen als
sensationelle Entdeckung normalerweise
fallen die aus dem allstammenden
Neutrinos wie kosmische Schauer auf die
Erdoberfläche nieder die
Elementarteilchen die in der Antarktis
identifiziert wurden legen jedoch ein
umgekehrtes Bewegungsmuster an dem Tag
es hat den anscheinen als würden sie aus
dem Boden aufsteigen tatsächlich lassen
sich diese unerwarteten Eigenschaften
mit keinem Modell der uns bekannten
Physik vereinbaren aufgrund dieses
erstaunlichen Umstandes führten einige
Experten eine schierunglaubliche These
ins Feld mög erweise besitzen die
Teilchen ihren Ursprung in einem
Paralleluniversum in dem alles umgekehrt
abläuft das bedeutet oben wäre unten
links wäre rechts und auch die Zeit
würde von unserem Standpunkt aus
betrachtet rückwärts ablaufen ein
anderer Erklärungsansatz Fu auf der
Annahme dass sich die Neutrinos während
ihrre Reise in andere Teichen
verwandelten die ihre Richtung geändert
haben die Wahrscheinlichkeit für ein
solches Szenario liegt jedoch bei fast
Null möglicherweise geht die
unerklärliche Entdeckung auf eine
fehlerhafte Messung der komplexen
Instrumente zu
allerdings wurde ein solches neutreno
nicht nur ein einziges Mal beobachtet
sondern mehrfach und das über einen
langen Zeitraum
hinweg rätselhafter
Abgrund wir schreiben das Jahr 1970 als
Satellitenaufnahmen der antartis ein
gigantisches Loch in der dichten
Eisdecke offenbaren das rätselhafte
sobald der Sommer anbrach verschwand
auch der klaffende Abgrund vom Eispanzer
der lzerefse die Hintergründe dieser
Struktur glichen in den folgenden
Jahrzehnten einem ungelösten Rätsel ehe
sie im Jahr 2017 wie von Geisterhand
wieder auftauchte um zu verstehen wie
gigantisch dieses Mysterium im wsten
Sinne des Wortes ist sollten wir uns
einmal vor Augen halten dass der Spalt
eine Fläche von 9500 quadratkilm einnahm
dieses Mal wollten sich die Forscher die
Chance nicht entgehen lassen ein
internationales Wissenschaftsteam begann
sogleich damit das Naturschauspiel mit
Hilfe von Satelliten und Messungen unter
die Lupe zu nehmen die Auswertung der
Studie legt nun den Schluss nah dass der
gewal Abgrund das Resultat antarktischer
Stürme darstellt demnach tobte über dem
Eis ein brachialer Wirbelsturm welcher
die darunterliegenden Eismassen
wegdrückte was für uns gleichermaßen
verblüffend wie beängstigend wirkt
könnte für die dortlebenden Tiere sogar
einen großen Vorteil besetzen durch den
neuentstandenen Zugang zum Wasser
eröffnen sich auch neue
Jagdmöglichkeiten auf lange Sicht können
solche Phänomene jedoch eine große
Gefahr für das Klima darstellen so
führen derart große Löcher im Eisschild
unter anderem dazu dass der
energiaaustausch zwischen dem Meer und
der Atmosphäre extrem verstärkt wird
dieser Umstand könnte sich nicht nur auf
das lokale sondern auch auf das
weltweite Klima
auswirken fossile
Wälder vor über 260 Millionen Jahren
glich die frostige antarktes noch einer
blühenden grünen Waldlandschaft darauf
lassen jedenfalls die uralten Fossilien
schließen welche die Forscher vor
wenigen Jahren im ewigen Eis entdeckten
so war der gesamte Kontinent in der
Vergangenheit noch deutlich wärmer und
feuchter als heutzutage dem nach
beherbeckte die heutige Eislandschaft
einst ein dichtes Netzwerk aus einigen
widerstandsfähigen Pflanzenarten die den
Gewächsen ähnelten die wir in unserem
heutigen Sibirien finden damals im
sogenannten Perm war die Antarktis noch
Teil des Superkontinents Gondwana diese
riesige Landmasse umfasste auch das
heutige Südamerika Afrika Australien
Indien sowie die arabische Halbinsel die
Bedingungen mit denen sich die damaligen
Lebewesen konfrontiert sah können
getrost als extrem bezeichnet werden so
wechselten sich im von Eiskappen
gezierten Süden ewige Winter und nicht
enden wollende Sommer ab während der
Norden unter einer brütenden Hitze
ächtzte obwohl es den urzeitlichen
Tieren gelang diesen widrigen Umständen
zu trotzen ereignete sich vor etwa 252
Millionen Jahren ein Massenaussterben
ungeahnten Ausmaßes 70% der Landtiere
und 90% der Meeresbewohner fielen dieser
drastischen Entwicklung zum Opfer
vermutlich besaß das größte
Massenaussterben der Erdgeschichte
seinen Ursprung in einem Vulkanausbruch
im heutigen Sibirien dieser ebnete den
Weg für die erra der
Dinosaurier subglaziale
Seen über viele Jahrhunderte hinweg
haben die meisten Wissenschaftler
geglaubt dass sich unter den
weitläufigen Eisschichten der Antarktis
keine nennenswerten Strukturen befinden
würden alles was die Experten dort
verorteten waren kleine
grundwasseransammlungen schon bald
sollte sich jedoch herausstellen dass
sich die renommierten Fachleute mit
ihren Vermutungen überdeutlich geirrt
haben so wissen wir heute dass unter dem
dichten Eisschild antarktikas zahlloser
unterirdisch seenschlummern bis zum
heutigen Tage konnten mehr als 370
dieser subglazialen Gewässer gefunden
werden wie faszinierend die Gestalt
dieser geheimen Unterwasserwelten ist
wird uns deutlich wenn wir einen
genaueren Blick auf den wostocksee
werfen dabei handelt es sich um den
größten subglazalen See der bislang in
der Antarktis entdeckt werden konnte im
Detail schlummert der riesige
Süßwassersee in einer Tiefe von 3700 bis
4100 m unter der beereeisten
Erdoberfläche in der Länge bringt es der
wostocksee auf einen Wert von
sagenhaften 250 K während er sich
gleichzeitig 50 km in die Breite
erstreckt die Wassertiefe beträgt hier
wiederum bis zu 1200 m bereits in den
50er Jahren wurde die wissenschaftliche
these ins Feld geführt dass sich
unterhalb der russischen wostockstation
in der Ostantarktis ein gigantischer See
befinden könnte es sollte jedoch noch
bis zum Jahr 1996 dauern eh die Existenz
des atememberumten Gewässers mit Hilfe
von modernen messstaten zweifelsfrei
belegt wurde doch wie ist es überhaupt
möglich dass unter dem Eis der Antarktis
ein dauerhaft flüssiges Gewässer
existiert während die darüberliegenden
Wassermassen aufgrund der eisigen
Temperaturen gefroren sind dass der
worostocksee trotz seiner
durchschnittlichen Eigentemperatur von
-3° CS nicht erstatt ist auf die hohen
Druckverhältnisse oberhalb der Eisdecke
zurückzuführen denn tatsächlich kommt
ein derart immenser Druck auch mit der
natürlichen Eigenschaft daher den
Gefrierpunkt von Wasser bedeutend
herabzusenken nichtsdestotrotz stellt
der wostocksee der naturgemäß in
ständige Dunkelheit getaucht ist einen
unvergleichlich extremen Lebensraum da
umso verblüffender waren die Experten
daher als sie feststellten dass das
subglazale Gewässer erstaunlich viele
Arten beheimatet die Untersuchungen der
entnommenen Proben lieferten die
Erkenntnis dass sich dort abertausende
Organismen tummeln dabei handelt es sich
überwiegend um Bakterien eine Parasiten
DNA die ebenfalls während der Forschung
entdeckt wurde legt allerdings den
Schluss nah dass der wostocksee auch
höheren Lebewesen als Heimat dienen
könnte dazu zählen neben Würmern und
Seeanemonen auch Krebse und womöglich
sogar Fische
Bentley
subglazialgraben allerdings werden nicht
alle Areale die sich unterhalb der
vereisten Oberfläche finden von
beeindruckenden Wasseransammlungen
geziert auch der sogenannte Bentley
subglazalgraben gehört zu den
spannendsten natürlichen Strukturen die
wir in den tiefer gelegenen Gefilden der
Antarktis finden dabei handelt es sich
im Detail um eine vollkommen vom
eisumschlossene Senke deren tiefster
Punkt sagenhafte
2496 m unter dem Meeresspiegel liegt in
der Welt der Geologen wird eine
tektonisch verursachte Senke die sich
unterhalb des Meeresspiegels befindet im
übrigen als Depression bezeichnet lange
Zeit galt der Bentley subglazalgraben
als die tiefste geomorphologische
Depression auf dem Festland im Jahr 2019
musste das verblüffende Gebilde in der
Westantarktis diesen Titel aber an eine
weitere Senke abtreten so wissen wir
mittlerweile dass unterhalb des
denmankletschers welcher sich im Osten
der Antarktis befindet ein Canyon
schlummert der sogar eine Tiefe von 3500
m unter dem Meeresspiegel
besitzt Spur aus der
Vergangenheit diejenigen unter euch die
in Erdkunde aufgepasst haben wissen dass
auf unserem Globus sieben verschiedene
Kontinente existieren während das
natürliche Antlitz der Erde in unseren
Tagen also durch Afrika Europa und Kur
charakterisiert wird stellte sich die
Sache vor vielen Millionen Jahren noch
vollkommen anders da damals wurde unser
blauer Heimatplanet noch von
gigantischen großkontinenten geziert
welche das Landschaftsbild über
jahmillionen hinweg dominierten so
umfasste der großkontinent Gondwana
einst eine eigenfläche von staunlichen
73 Millionen quadratkilomet im Laufe
seines uralten Bestehens bildete
Gondwana zusammen mit laurasias
mindestens zweimal einen Superkontinent
auch die heutige Antarktis war einst
Bestandteil von gonwana bevor der
großkontinent vor etwa 170 Millionen
Jahren auseinander tririftete und
langsam damit begann einzufrieren
unterschied sich die natürliche Gestalt
der Antarktis überdeutlich von jenem
klirend kalten Gesicht das uns der
Kontinent heutzutage präsentiert dort wo
aktuell Kilometer dicke Eisschichten
Größen befand sich in der Zeit noch ein
blühender sumpfiger Regenwald so wurde
das Areal von einem feuchtwarmen Klima
gekennzeichnet welches den
unterschiedlichsten Tieren und Pflanzen
eine lebensfreundliche Umgebung schenkte
was über viele Jahrzehnte hinweg
lediglich eine hochwahrscheinliche
Theorie darstellte konnte im vergangenen
Jahr erstmals zweifelsfrei belegt werden
in einer Tiefe von 30 m unter dem
Meeresboden entdeckten die Forscher
tatsächlich einige Überreste jener
blühenden Gewächse die einst das
Panorama des heute frostigen Kontinents
kreierten im Detail stießen die Experten
dabei auf Rückstände von baumfahnen und
Nadelhölzern der sedimentbohrkern in dem
die sensationellen Spuren aus der
Uhrzeit schlummerten wurde dabei bereits
im Februar 2017 im westantarktischen
amundensee geboren der außergewöhnlich
gute Zustand dieses 90 Millionen Jahre
alten Waldbodens ließ selbst die
erfahrensten Wissenschaftler mit offenen
Mündern zurück so breitete sich vor den
Augen der Forscher ein urzeitliches
pflanzensammelsuium aus das sich unter
anderem aus Pollen Sporen und den
Rückständen von Blütenpflanzen
zusammensetzte die eingehende unsuchung
brachte schließlich die Erkenntnis dass
während der Kreidezeit in der Antarktis
eine Jahresdurchschnittstemperatur von
12° cus vorgeherrscht hat zum Vergleich
im Jahr 2020 belief sich der
entsprechende Wert in Deutschland auf
10,4°
csus radioaktive Steine wenn wir an die
Antarktis denken so kommen uns auf
anhiebbilder von weitläufigen
Eislandschaften gigantischen glätschern
und klend kalten Meeren in den Sinn habt
ihr jedoch gewusst dass ich unterhalb
der massiven Eisdecke eine unglaublich
heiße Quelle befindet welche das
darüberliegende Eis zum Schmelzen bringt
diese Entdeckung verzeichneten einige
Forscher der British Antarctic surveys
im Jahre 2018 innerhalb ihrer Studie
berichteten die Fachleute dass die
immense unterirdische Hitze dazu führt
dass eine etwa 5000 km große Eisfläche
immer weiter nach unten abdriftet zu
dieser Erkenntnis gelangten die Experten
als sie auf ihren radaren riesige
sublatziale schmelzwassersehen
verorteten die sich mehrere Kilometer
unterhalb der antarktischen Oberfläche
befinden besonders erstaunt zeigten sich
die Forscher angesichts des Umstandes
dass eine Eisfläche von der fünffachen
Größe Berlins plötzlich vollkommen
verschwunden war doch welcher Ursprung
könnte diesem natürlichen Schmelzvorgang
zugrunde liegen folgt man den Theorien
der Wissenschaftler so sind es
höchstwahrscheinlich radioaktive Steine
die diesen Vorgang vorantreiben die
heiße gesteinsquelle könnte den
entsprechenden Prozess bereits seit
vielen Jahrtausenden oder sogar
Millionen von Jahren befeuern die
Fachleute gehen davon aus dass sich noch
zahlreiche weitere aktuell noch nicht
entdeckte geothermische Hitze Quellen
unterhalb des Eises verstecken
allerdings geht die daraus resultierende
Eisschmelze auch mit verherenden Folgen
einher das Schmelzwasser vorkommen
unterhalb der Eiskruste könnte das Areal
letztlich viel anfälliger für die
Ausprägungen der Erderwärmung machen
gleichzeitig bewirkt das zusätzliche
Schmelzwasser einen stetigen Anstieg der
Meeresspiegel der sich derzeit bereits
auf etwa 0,6 mm pro Jahr beläuft Tendenz
steigend denn tatsächlich hat sich der
jährliche Eisverlust des Kontinents
innerhalb weniger Jahre verdreifacht im
Detail büst die Antarktis jährlich etwa
220 sich Milliarden Tonnen ihres
natürlichen eisvkommens ein rätselhaftes
Loch in der Eisdecke wir schreiben das
Jahr 1970 als die Experten ein
unerklärliches Phänomen in der Antarktis
beobachteten auf einigen
Satellitenaufnahmen des frostigen
Kontinents entdeckten die Forscher ein
gigantisches Loch in der eiskroste
genauer gesagt klaffte der Riss in der
Eisdecke des sogenannten lasarefsees als
wäre das urplötzliche Auftreten dieses
Lochs nicht schon rätselhaft genug
verschwand es während der Sommermonate
wieder von Geisterhand welches Phänomen
dieses rätselhafte Naturschauspiel
auslöste blieb während der folgenden
Jahrzehnte ein ungelöstes Rätsel es
dauerte bis zum Jahr 2017 ehe sich der
mysteriöse Prozess wiederholte dieses
Mal wurde ein 9500 quadrkm großer
Durchbruch in den Eispanzer der
Antarktis gerissen ein internationales
Forscherteam machte es sich zur Aufgabe
den natürlichen Vorgang dieses Mal
detailliert auf den Grund zu gehen die
Studien Ergebnisse legen nun den Schluss
nahe dass jene polynia genannten Risse
in den meereseisschichten infolge
antarktischer Stürme stehen demnach
würden die Eismassen während der
extremen Wirbelstürme die dort
regelmäßig turben aufgerissen werden die
immensen Windkräfte fressen sich dabei
wie ein natürlicher Bohrer in den
Eispanzer die dadurch entstehenden
temporären Löcher bieten den
dortlebenden Tieren sogar eine
Erleichterung da sie den Zugang zum
Wasser vereinfachen und somit neue
jagdquellen schaffen die Auswirkungen
auf das globale Klima sind dabei jedoch
drastisch so beeinflussen die polyinias
nicht nur Meeresströmungen sondern
beschleunigen auch den Energieaustausch
zwischen dem Meer und der
darüberliegenden Atmosphäre im Laufe des
Klimawandels und der daraus
resultierenden Temperaturerhöhung werden
derartige Löcher im Eis der Antarktis
wahrscheinlich immer häufiger auftreten
Leben unter
Eis über viele Jahre herrschte in
Fachkreisen die absolute Gewissheit dass
die Entwicklung von Leben in der
antartis einfach nicht möglich wäre klar
gab es hier und dort Funde von Bakterien
selbst diese waren aber in ihrer
Aktivität auf ein Minimum
heruntergefahren und hätten höchstens
bei einem Auftauen der arktischen
Eisfläche wieder aktiv werden können
umso erstaunlicher ist es dass die
Wissenschaftler bei einer bohung durch
das Eis tatsächlich auf Leben getroffen
sind und das in einer Tiefe von rund 900
m unter der Eisfläche der Antarktis der
Grund für die Annahme dass hier kein
Leben entstehen kann oder lebende Wesen
keine Chance auf überleben haben war vor
allem der Mangel an Licht und Nahrung
das sind immerhin zwei Dinge die nun
wirklich fast jedes Lebewesen benötigt
allerdings stellte man bei den Aufnahmen
der bochung fest dass gleich zwei Arten
von Tieren unter dem ewigen Eis zu
finden sind dabei scheint es sich um
Arten von Schwämmen zu handeln die in
den unteren Bereichen des Eises und vor
allem in den unangetasteten Meeren unter
der Eisfläche zu überleben scheinen die
Forscher versuchen nun mehr darüber
herauszufinden ob diese Lebewesen
wirklich organisch entstanden sind oder
die Folge von Verunreinigungen bei den
Arbeiten sind sollte sich erweisen dass
wirklich leben unter der aktis entstehen
kann dürfte das eine Sensation für die
Wissenschaft und ein ganz neues Feld für
die Forschung in diesem Teil der Erde
werden
Entdeckung von 100
Arten es war dabei nicht das erste Mal
dass ein Team von Wissenschaftlern bei
den Bohrungen auf verschiedenste Formen
von Leben traf allerdings waren die 900
m aus dem ersten Teil ein Rekord die
bisherigen Funde sind dafür vielfältiger
und bieten einen genaueren Einblick in
die Lebewesen die in diesen Bedingungen
noch überleben können und damit trotzdem
ein Rätsel für die Wissenschaft sind bei
verschiedenen Bohrungen weit von der
Küstenlinie der Antarktis entfernt
entdeckte man nämlich eine Vielzahl von
Bakterien Würmern und anderen Arten von
leben die mitunter in der Tiefe von 200
m unter dem Eis überleben und existieren
konnten auch hier musste wieder geprüft
werden ob es Verunreinigungen waren
tatsächlich war man sich aber am Ende
sicher dass man bis zu 100 verschiedener
Arten entdeckt hat die Besonderheit
liegt hier auch daran dass die
Temperaturen bei unter 0° Cels liegen
die Lebewesen in Umgebungen völliger
Dunkelheit gefunden wurden und nicht
wirklich sicher ist auf welche weisen
sie sich ernähren darüber hinaus wurden
auch Fragmente und Überreste von anderem
Leben gefunden die mit unter bis zu 5800
Jahre alt sein können daher stellt sich
für die Forscher auch die Frage ob sich
das Leben in der Antarktis in den
letzten tausenden von Jahren verändert
hat und ob es hier für Lebewesen einmal
bessere Umstände gegeben hat die kalten
Wüsten und die völlige Dunkelheit zu
überleben 700 neue Lebensformen
neben der Überraschung dass man
überhaupt leben in diesen Bedingungen
entdecken kann das anscheinend mitunter
auch schon seit einigen tausend Jahren
genau hier überlebt ist es vor allem die
atartenvielfalt die Wissenschaftler bei
den unterschiedlichen Funden aufräuchen
lässt während man bei vielen Funden eine
Verwandtschaft zu anderen Arten
feststellt oder sie schon in anderen
Teilen der Welt gefunden hat scheint
sich unter dem Eis eine breite
Artenvielfalt entwickelt zu haben die
völlig neu für die Forscher ist und
daher einen ganz anderen Einblick in die
Entwicklung und die Welt der Antarktis
liefer hat und dabei so viel über die
Entwicklung von intelligentem Leben auf
unserem Planeten verraten kann in einer
bohung entdeckte man beispielsweise eine
völlig neue Form von Krustentieren eine
völlig neue Art von schwemmen und
Korallen und selbst fischartige Wesen
wurden entdeckt die man in dieser Form
bisher auf der Erde noch nicht gefunden
hat die neuen bohungen zeigen also nicht
nur dass das Leben unter der antaktis
möglich ist sondern dass sich hier
vielleicht auch Lebewesen entwickelt
haben die genau diese Bedingungen
brauchen um zu entstehen und überleben
zu können was das für die restliche Welt
heißt ist noch nicht sicher aber die
Entdeckung neuer Arten sorgt auch immer
dafür dass man die Welt ein bisschen
besser verstehen
kann grüne
Antarktis eine Farbe die man von der
Natur in der Antarktis eher nicht
erwarten würde ist grün ewige und weite
Eisflächen unterbrochen höchstens von
blauen Himmel so stellt man sich dieses
Gebiet vor tatsächlich gibt es aber
Entwicklungen in der Antarktis die nicht
nur auf eine viel grünere Vergangenheit
schließen lassen sondern die auch
direkte Folgen des Klimawandels auf der
Welt sind wir wissen bereits heute dass
wohl auf der Landfläche der Antarktis
einst ein Regenwald gestanden haben
dürfte das war bevor die Kontinente ihre
heutige Position erreichten und ist ein
Beweis dafür wie sehr sich die Erde in
den Millionen Jahren ihrer Entwicklung
verändert haben muss die neuesten
Entwicklungen haben aber weniger Zeit
mit dem kontinentalen Drift zu tun schon
seit einigen Jahren sind grüne Spuren an
den verschiedensten Stellen der
Antarktis entdeckt wurden inzwischen
haben sich Wissenschaftler die Mühe
gemacht diese Orte auf Karten zu
entschlüsseln um damit herauszufinden
was es denn mit den grünen Stellen genau
aufsich hat die neuesten Entwicklungen
zeigen dass es sich dabei um eine
besonders aggressive Art von Algen
handelt die sich durch das ewige Eis
arbeitet der bedenkliche Teil ist dass
das Aufkommen dieser grünen Stellen
direkt mit der weiteren Erderwärmung
zuzunehmen scheint es könnte also
tatsächlich sein dass die akes
irgendwann wieder grün ist allerdings
nur weil die Klimaerwärmung dafür
gesorgt hat dass das Wachstum von Algen
im ewigen Eis die richtigen Bedingungen
vorfindet antarktische
Bakterien dass das Leben immer wieder
seinen Weg findet wird auch durch die
vielen unterschiedlichen Arten von
Bakterien bewiesen die man bisher in der
Antarktis gefunden hat im Falle der
Bakterien der Antarktis stellte sich wie
bei allen anderen Lebewesen auch
natürlich vor allem die Frage wie sie in
diesen lebensfeindlichen Umgebungen
überleben konnten hier könnte
Wasserstoff der entscheidende Punkt sein
der das Leben der Bakterien gesichert
hat während die Menschheit gerade dabei
ist den Wasserstoff als mögliche
natürliche Alternative für die
Energiegewinnung für sich zu entdecken
nutzen die Bakterien in der Antarktis
schon seit Millionen von Jahren genau
diese Quelle für diesen Zweck
untersuchte man mehrere hundert
unterschiedliche Arten von Bakterien in
der Antarktis und stellte fest dass sie
in der Lage sind den Wasserstoff aus der
Luft für ihren eigenen Antrieb zu nutzen
ein weiterer Beweis we dafür dass die
geschäpfe der Erde in der Lage sind auch
in den am wenigsten lebensfreundlichen
Gebieten eine Möglichkeit zu finden zu
überleben und sich sogar noch weiter zu
vermehren mysteriöse Welt des
antarktischen
Lebens das wir trotz aller bochungen und
aller Forschungen noch immer sehr wenig
über das Leben in der Antarktis Wissen
zeigt auch das Erstaunen wenn auch immer
mal eine neue Entdeckung gemacht wird
erst in der neuen Zeit beschäftigt man
sich wirklich umfangreich mit der Frage
wie die bakter oder andere Lebewesen in
den Tiefen der Antarktis überleben
können und jeder neue Schritt der dabei
in die Eiswüste gemacht wird zeugt auch
von einem neuen Verständnis für das
Leben auf der restlichen Erde dabei
liegt die mangelnde Sichtbarkeit dieser
Forschungen natürlich nicht zuletzt
daran dass die gefundenen Lebewesen auf
den ersten Blick nur wenig Scham haben
es handelt sich nicht um lustige oder
kuschelige Tiere sondern die einfachsten
Formen von Leben die man auf der Welt
finden kann sie erzählen aber wichtige
Geschichten über die Antarktis selbst
und den Einfluss den dieser Kontinent
für das Schicksal der Menschheit haben
könnte als ganze Königreiche von
Bakterien beschreiben die Forscher das
Leben unter dem Eis dass man darüber
hinaus in den vielen Höhlen des
Kontinents noch besser verfolgen kann
komplett neue Arten mit einer
einzigartigen Form der
Anpassungsfähigkeit wurden in den
letzten Jahren entdeckt und zeugen davon
dass es für das Leben immer möglich ist
sich auch an die unfreundlichsten
Bedingungen anzupassen es stellt sich
aber auch die Frage was wohl die
Ursprünge dieser Bakterien sind denn
während man erkannt hat auf welche Weise
Sie über leben können müssen sie
irgendwo ihren Ursprung gehabt haben
genau damit beschäftigen sich die
neuesten
Theorien wer lebte in der
Antarktis es ist davon auszugehen dass
die Antarktis zu keinem Zeitpunkt der
Geschichte wirklich besiedelt war anders
als in den eisigen Weiten von Grönland
gibt es hier keine indigene Bevölkerung
dies liegt nicht zuletzt daran dass die
letzten Landbrücken in die Arktis wohl
schon seit 35 Millionen Jahren
abgebrochen sind also rund 30 Millionen
Jahre bevor man glaubt die ersten
menschlichen Siedler ausgemacht zu haben
erst gegen 1900 sollten die ersten
Menschen einen Fuß auf die Antarktis
gesetzt haben seitdem gab es immer
wieder Entdecker die hier wohl auf Funde
hofften inzwischen sind es die Forscher
mit ihren Ausrüstungen die die Einwohner
der Eiswüsten ausmachen verschiedene
Länder auf unterschiedlichen Kontinenten
sind dabei das Land für sich zu
entdecken und sich auf die Suche nach
möglichen Ressourcen zu machen oder die
Eiswüste zu erforschen es bleibt also
die große Frage wie das bisherige leb in
Form von Bakterien dort entstanden ist
und was uns die Antarktis vielleicht
noch über die Entstehung der Erde
erzählen kann die Antarktis ist ein
faszinierender Kontinent von dem wir bis
heute nicht viel Wissen hoffentlich hat
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