Die erschreckendsten Dinge, die NASA-Astronauten je sagten!

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140 Videoaufrufe·14.12.2024
Hast du dich jemals gefragt, welche unheimlichen Dinge Astronauten im All erlebt haben? In diesem Video erfährst du die schockierendsten Aussagen von NASA-Astronauten – Geschichten, die Gänsehaut garantieren! Mysteriöse Geräusche, unerklärliche Sichtungen und Momente, die selbst die härtesten Raumfahrer sprachlos machten. Bist du bereit, die dunkelsten Geheimnisse des Universums zu entdecken?
TopWelt - Spannende Dokumentationen auf deutsch!
Wusstest du, dass einige der größten Alien-Enthusiasten selbst Astronauten waren?
Unzählige Weltraumfahrer erlebten furchteinflößende Dinge, die uns das Blut in den Adern gefrieren
lassen.
Denn mal ehrlich, wie würdest du reagieren, wenn du da draußen ein bizarres Wesen findest,
das dich an deinem eigenen Verstand zweifeln lässt?
Wenn dir das Herz bis zum Hals schlägt und es dann auch noch von außen an dein Raumschiff
klopft?
Würdest du der Öffentlichkeit später von deinem Erlebnis erzählen?
Und was noch wichtiger ist, würden die anderen dir überhaupt glauben?
Ist dir eigentlich klar, dass der Grundstein der bemannten Raumfahrt von Tieren gelegt
wurde?
Lange bevor die Hündin Laika in eine Erdumlaufbahn befördert wurde, kratzte im Februar 1947
ein Schwarm von Fruchtfliegen an der Grenze zum Weltall.
Zu den weiteren unfreiwilligen Weltraumpionieren zählten Affen, Katzen, Mäuse, Schildkröten
und Mikroben.
Und siehe da, der US-amerikanische Astronaut Story Musgrave will auf seinen Abstechern
ins All ebenfalls ein Tier erblickt haben.
Allerdings unterschied sich dieses überdeutlich von allen anderen Geschöpfen, die wir von
der Erde kennen.
Während Musgrave von 1967 bis 1997 in den Diensten der NASA stand, war er der einzige
Astronaut, der mit allen fünf Spaceshuttles in den Weltraum aufbrach.
Die Begegnung mit dem Lebewesen, oder sollten wir besser sagen, mit dem bizarren Etwas,
von der Musgrave später erzählte, beschrieb er wie folgt.
Auf zwei Missionen, und ich kann es mir immer noch nicht erklären, sah ich da draußen
eine Schlange.
Sie war zwischen 1,80 Meter und 2,50 Meter lang und irgendwie gummiartig, denn sie besaß
innere Wellen.
Die Schlange folgte mir für eine ziemlich lange Zeit.
Je mehr man im Weltall fliegt, desto mehr unglaubliche Dinge sieht man da draußen.
Und das bringt einem die Gewissheit, dass es dort andere Lebewesen gibt.
Manche sind eher primitiv und ganz simple Einzeller, doch andere sind fortschrittliche
Zivilisationen, die bereits seit Millionen von Jahren existieren.
Sie tun Dinge, die wir uns nicht einmal vorstellen können.
In einem Interview mit dem Forbes-Magazin bekräftigte der ehemalige Weltraumfahrer
seine persönlichen Überzeugungen dann noch einmal.
Danach gefragt, was er über das Thema außerirdisches Leben denkt, lautete seine Antwort.
Es gibt Millionen, wenn nicht Milliarden von ihnen da draußen.
Wir denken, dass wir das Zentrum des Universums sind und dass sich alles um die Erde dreht.
Doch Statistiken zufolge gibt es Milliarden von Planeten, auf denen biologisches Leben
existiert.
Wenn sie auf sich selbst aufgepasst haben, hätten sie Millionen von Jahren Zeit gehabt,
um sich zu entwickeln und Technologien hervorzubringen, die interstellare Reisen möglich machen.
An dieser Stelle wollte es der Reporter dann ganz genau wissen.
Haben Außerirdische die Erde schon mal besucht?
Dazu Muskrave.
Ich halte Ausschau nach ihnen und ich bete, dass sie kommen.
Doch es gibt einfach noch nicht genug Beweise.
Aber warum sollten sie überhaupt auf die Erde kommen?
Es gibt vielversprechendere Ziele.
Wenn man sich die Anzahl der Kriege anschaut, die Geschichte der Menschheit und ihre Beziehung
zu sich selbst, dann gibt es für sie hier nichts, das sie von uns lernen könnten.
Was Armstrong wirklich sagte.
Jeder hat seinen ganz eigenen Glauben.
Und während manche mit dem Thema Religion nicht viel anfangen können, sind andere davon
überzeugt, dass im Universum nichts zufällig geschieht, sondern von einer höheren Kraft
gelenkt wird.
Auch Maurice Chaitlain ist der Ansicht, dass der Mensch keinesfalls einer Laune der Natur
entsprang.
Nach seiner Zeit bei der NASA veröffentlichte Chaitlain das Buch Our Cosmic Ancestors, wobei
er behauptete, dass die Kulturen des Altertums regelmäßig von Außerirdischen besucht und
maßgeblich von ihnen beeinflusst wurden.
Die Beweise für diese umstrittene These würden in den visuellen und mathematischen Symbolen
schlummern, welche die galaktischen Besucher in den Pyramiden, Stonehenge und Co. hinterlassen
haben.
Allerdings ist dies keineswegs die einzige kontroverse Behauptung, mit der Chaitlain
in die Schlagzeilen rückte.
In Our Cosmic Ancestors steht nämlich auch, dass Neil Armstrong auf dem Mond etwas erlebte,
das so erschütternd war, dass es seither von der Öffentlichkeit verschwiegen wird.
Während das bahnbrechende Großereignis damals von mehr als einer halbe Milliarde Fernsehzuschauer
verfolgt wurde, fiel die Funkverbindung zu Ende etwa zwei Minuten lang aus.
Offiziell hatte das technische Gründe.
Inoffiziell wollen einige NASA-Mitarbeiter aber gehört haben, welche unfassbaren Worte
die Stille zerschnitten.
Angeblich flüsterte der verängstigte Armstrong in diesem Augenblick
Diese Babys sind riesig, Sir.
Gigantisch.
Oh Gott, das würden Sie nicht glauben.
Ich sag Ihnen, es gibt andere Raumschiffe hier draußen, die auf der Seite des Kraters
aufgereiht sind.
Sie sind auf dem Mond und sie beobachten uns.
Wer oder was klopfte an das Raumschiff?
Yang Liwei hat sich für alle Zeiten in den Geschichtsbüchern seines Heimatlandes verewigt.
Am 5.
Oktober an Bord des Raumschiffes Shenzhou 5 ins Weltall aufgebrochen, avancierte Yang
Liwei zum ersten chinesischen Raumfahrer überhaupt.
Und doch erlebte der gefeierte Nationalheld auf seiner Mission etwas, das das Potenzial
besitzt, uns in unseren Alpträumen zu verfolgen.
Denn grundsätzlich gilt, in der unheimlichen Stille des Alls sollen Geräusche eigentlich
ein Ding der Unmöglichkeit sein.
Denn bekanntermaßen benötigt Schall ein Medium, um sich auszubreiten.
Doch allen Naturgesetzen zum Trotz berichtete Yang Liwei später, im Innern des Raumschiffs
ein unheimliches Klopfen gehört zu haben.
Im Detail habe es so geklungen, als ob irgendjemand mit einem Holzhammer auf ein Stück Eisen einschlägt.
Gleichermaßen erschrocken wie verwirrt, versuchte der Astronaut sofort, der Quelle des Lärms
auf den Grund zu gehen.
Doch da war nichts.
Der Blick nach draußen zeigte nur die gigantischen Weiten des Kosmos.
So kommt es, dass wir bis heute nicht wissen, wer oder was damals gegen das Raumschiff geklopft hat.
Und als wäre dieser Vorfall nicht schon beunruhigend genug, behaupteten andere chinesische Astronauten
später ebenfalls, vergleichbare Geräusche gehört zu haben.
Sah dieser Astronaut ein UFO?
Neil Armstrong, Buzz Aldrin und wer eigentlich noch?
Angesichts der viel beachteten Apollo 11-Mission vergessen wir schnell, dass noch zehn weitere
Menschen den stetigen Begleiter der Erde besucht haben.
Der vierte Mann, der einen Fuß auf die staubige Oberfläche des Mondes setzte, war der NASA-Astronaut
Alan Bean.
Und dass dessen Mission überhaupt wie geplant observiert werden konnte, war der Geistesgegenwärtigkeit
des Weltraumfahrers zu verdanken.
Denn tatsächlich wurde die Rakete von Apollo 12 beim Start von einem Blitz getroffen, woraufhin
sämtliche Telemetriedaten verloren gingen.
Der junge Mitarbeiter der Flugleitung übermittelte daraufhin ein ungewöhnliches Kommando, welches
nur Bean verstand.
Infolgedessen schaltete er die Datenaufbereitungsanlage blitzschnell auf Notbetrieb um und stellte
die Telemetrieübertragung wieder her.
Dies war jedoch keineswegs der einzige Vorfall, der sich nachhaltig in Alan Beans Gedächtnis
einbrannte.
Auf dem Mond angekommen, sah der Astronaut in der Ferne ein mysteriöses, leuchtendes
Objekt, das er einfach nicht zuordnen konnte.
In seinem Aussehen habe es irgendwie an glänzendes Schuhleder erinnert, wodurch der Raum für
konventionelle Erklärungen dramatisch verkleinert wurde.
Alan Bean starb am 26.
Mai 2018 im Alter von 86 Jahren und seine geheimnisvolle Beobachtung bleibt ein ungelöstes
Rätsel.
Was du gerade gehört hast, war ein Auszug aus dem Gespräch, das die Astronauten Eugene
Kiernan, Thomas Stafford und John Young im Mai 1969 führten.
Um die Weichen für die erste bemannte Mondlandung zu stellen, widmete sich das Trio im Rahmen
der Apollo 10-Mission der Aufgabe, die geplanten Manöver unter Realbedingungen zu proben.
Allerdings sorgt die Frage, was die Männer damals wirklich in den Gefilden des Mondes
hörten, bis heute für heftige Diskussionen.
Und das, obwohl das Rätsel eigentlich längst gelöst ist.
Folgt man den Angaben der NASA, so beruhte die unheimliche Mondmusik schlicht auf den
Interferenzen zwischen den Funkgeräten der Kommandokapsel und der Mondlandefähre.
Nun gibt es aber Personen, die sich mit dieser offiziellen Version nicht so leicht zufrieden
geben.
Dabei ist es vor allem ein Umstand, der die Skeptiker stutzig macht.
Wenn der Vorfall wirklich so gewöhnlich war wie beschrieben, wieso wurden die Aufnahmen
dann jahrzehntelang geheim gehalten?
Wir haben nie herausgefunden, was das war!
Der berufliche Werdegang von James McDivitt begann kurios.
Obwohl er nie zuvor ein Flugzeug von innen gesehen hatte, bewarb er sich 1951 bei der
Air Force als Pilot.
14 Jahre später fand er sich schließlich als Kommandant an Bord der Gemini IV wieder
– eine Mission, bei der der erste Weltraumspaziergang eines US-Amerikaners unternommen wurde.
Und obwohl Ed White damals 20 Minuten außerhalb der Raumkapsel verbrachte, ist dies nicht
die einprägsamste Erinnerung, die James McDivitt mit zur Erde nahm.
Er sah während der Mission ein UFO.
Später fasste der NASA-Astronaut das Ereignis wie folgt zusammen.
Während der Gemini-IV-Mission im Jahr 1965 sah ich sehr nah an unserem Raumschiff ein
Objekt, das ich nicht identifizieren konnte.
Für mich sah es noch am ehesten so aus wie die Stufe einer anderen Rakete.
Ich habe versucht, es zu fotografieren, doch leider sind die Fotos nichts geworden.
Wir konnten nie herausfinden, was das war.
Allerdings zeigten die Daten des Bodenradars, dass es dort kein anderes Objekt hätte geben
dürfen.
Dieser Mann sah auf der ISS bizarre Lichter Leroy Cho, ein amerikanischer Astronaut und
ehemaliger Kommandant der Internationalen Raumstation, berichtete von einem erschütternden Vorfall,
der während seiner Dienstzeit im Jahr 2005 stattgefunden haben soll.
So gaben Cho und seine Besatzung an, damals eine bizarre Konstellation von leuchtenden
Objekten gesehen zu haben, die zusammen ein umgekehrtes V bildeten.
Seither ist er davon überzeugt, dass seine Crew von extraterrestrischen Wesen besucht
wurde, auch wenn der eindeutige Beweis dafür noch aussteht.
Space-Musik
Was hatte es mit den merkwürdigen Pfeifgeräuschen auf sich, welche die Apollo 11 Astronauten
im Mai 1969 hörten?
Um der ersten bemannten Mondlandung den Weg zu ebnen, hatten sich Eugene Kernan, Thomas
Stanford und John Young die Mondumlaufbahn begeben, wo sie die Abstiegs-, Aufstiegs-,
Annäherungs- und Andockmanöver erprobten.
In den Tonaufnahmen, die später veröffentlicht wurden, werden wir Zeuge, wie Kernan seine
Kollegen fragt, ob sie auch dieses seltsame Pfeifen hören.
Die beiden Männer bejahten dies und irgendwie erinnerten die melodischen Klänge fast schon
an eine Art Space-Musik.
Gemeinhin wird vermutet, dass die Geräusche auf Radiointerferenzen zurückgingen, welche
die Astronauten über ihre Kopfhörer wahrnahmen.
Allerdings sind nicht alle von dieser Erklärung überzeugt, manche glauben, dass der Weltraummusik
etwas weitaus Unheimlicheres zugrunde lag.
Sie beobachten uns!
Der 21.
Juli 1969 hat sich für alle Zeiten in unseren Geschichtsbüchern verewigt.
Bekanntermaßen war dies der Tag, an dem die erste bemannte Mondlandung absolviert wurde.
Neil Armstrongs Zitat, ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Sprung
für die Menschheit, ist bis heute unvergessen.
Was viele jedoch nicht wissen, angeblich soll Armstrong während der Apollo-11-Mission noch
eine andere, deutlich unheimlichere Aussage getätigt haben, die jedoch penibel vor den
Ohren der Weltöffentlichkeit verborgen wurde.
Kurz nachdem Armstrong und Buzz Aldrin auf dem Mond gelandet waren, soll die NASA die
Funkverbindung für zwei Minuten gekappt haben.
In dieser Zeit habe Armstrong eine geheime Botschaft an die irdische Station übermittelt,
welche wie folgt lautete.
Diese Dinger waren riesig, Sir!
Gigantisch!
Oh Gott, Sie würden es nicht glauben!
Ich sage Ihnen, hier draußen gibt es noch andere Raumschiffe, aufgereiht an der Seite
des Katerrandes!
Sie sind auf dem Mond und beobachten uns!
Das Glitzern Neil Armstrong, Buzz Aldrin… und dann?
Angesichts dieser beiden prominenten Namen vergessen wir nur allzu häufig, dass noch
zehn weitere Menschen einen Fuß auf die Mondoberfläche gesetzt haben.
Einer von ihnen war Alan Bean, welcher gemeinsam mit Charles Conrad am 19.
November 1969 auf dem Erdtrabanten landete.
Jedoch erwartete Bean dort einen Anblick, den er beim besten Willen nicht erwartet
hatte.
Er sah etwas Glänzendes auf dem Mond, das ihn an poliertes Schuhleder erinnerte.
Was es wirklich mit dem funkelnden Gebilde auf sich hatte, sollte nie geklärt werden.
Das Klopfen
Stellt euch einmal vor, ihr würdet euch allein an Bord eines Raumschiffs befinden und plötzlich
beginnt jemand wie wild an die Außenseite des Raumfahrzeugs zu klopfen.
Was uns bereits beim bloßen Gedanken daran einen kalten Schauer über den Rücken jagen
könnte, wurde für den Chinesen Yang Liwei zur unheimlichen Realität.
Als erster chinesischer Raumfahrer der Geschichte brach Liwei im Jahr 2003 in den Weltraum auf.
Das unerklärliche Geräusch, das er bald darauf hören sollte, verglich er später
mit dem Schlag eines Hammers auf Eisen.
Noch mysteriöser, dem Astronaut war es nicht möglich, die Quelle des Lärms auszumachen.
Es hatte den Anschein, als würde das Klopfen weder von außen noch aus dem Innern des Raumschiffs
kommen.
Auch der nervöse Blick durch das Bullauge sollte kein Licht ins Dunkel bringen.
Nachdem Liwei auf die Erde zurückgekehrt war, versuchte er den seltsamen Klang so gut
es ging zu imitieren, allerdings wusste keiner der übrigen Experten, was diesen zugrunde
gelegen haben könnte.
Was oder wer damals gegen das Raumschiff klopfte, wird wohl für immer ein Rätsel bleiben.
Vielsagende Worte
Im Rahmen seiner Weltraumeinsätze hat der US-amerikanische Astronaut Scott Joseph Kelly
mehr als 520 Tage im All verbracht.
Mit allen erdenklichen Auszeichnungen geehrt, ging Kelly, der unter anderem auch auf der
ISS diente, am 1.
April 2016 in den wohlverdienten Ruhestand.
Ihr fragt euch, was der weltraumerfahrenste Astronaut der NASA fernab der Erde am meisten
vermisste?
Ganz einfach, das Gefühl von Wasser auf seiner Haut.
Als er nach einem Jahr im All wieder auf unserem glauen Heimatplaneten gelandet und zu Hause
angekommen war, ging er schnurstracks in den Garten und sprang sogleich in den Swimmingpool.
Doch selbstverständlich ist dies nicht die einzige Anekdote, die Kelly zu erzählen hat.
Auch wenn er es gewissenhaft vermeidet, von einer direkten Begegnung der dritten Art zu
sprechen, so glaubt manch aufmerksamer Zuhörer, dass sich in seinen vieldeutigen Aussagen
womöglich ein tiefgreifender Hintergrund verbirgt.
So erwähnte er einmal in einem Interview, dass Außerirdische es im Weltraum leichter
haben als wir.
Woher Kelly das weiß, wird wohl sein Geheimnis bleiben.
Die Schlange
Der US-Amerikaner Franklin Story Musgrave darf sich mit dem Titel rühmen, der einzige
Astronaut zu sein, der mit allen fünf Space Shuttles ins All aufgebrochen ist.
Im Rahmen seiner sechs Raumflüge absolvierte Musgrave vier Weltraumspaziergänge, bei denen
er insgesamt 26 Stunden und 19 Minuten außerhalb des Raumfahrzeugs verbrachte.
Allerdings gab der Weltraumfahrer des Jahrgangs 1935 während eines Interviews in den 90ern
ein Statement ab, das bis heute für großes Rätselratten sorgt.
Demnach habe er auf zwei seiner Missionen etwas im All erblickt, das aussah wie eine
Schlange.
Dabei sei das unbekannte Etwas ca. zwei bis zweieinhalb Meter lang gewesen.
Tatsächlich macht Musgrave aus seinem Glauben an die Existenz außerirdischen Lebens keinen
Hehl.
Diesbezüglich gab er an, je öfter man in den Weltraum fliegt, desto mehr unglaubliche
Dinge sieht man.
Das bringt einem die Gewissheit, dass es irgendwo da draußen noch andere Lebewesen gibt.
Unbekanntes Flugobjekt
Wenn wir das Stichwort UFO hören, kommen uns sogleich Bilder von klassischen fliegenden
Untertassen in den Sinn.
Allerdings musste der Astronaut James McDivitt mit eigenen Augen bezeugen, dass die unbekannten
Flugobjekte zuweilen auch in ganz anderen Formen daherkommen.
Nachdem er sich gemeinsam mit Ed White im Juni 1965 im Rahmen der Gemini-IV-Mission
in den Erdorbit begeben hatte, erblickte er über Hawaii ein merkwürdiges Objekt, das
an einen Bierkrug mit Henkel erinnerte.
Da Ed zum Zeitpunkt der Sichtung aber schlief, gab es im Nachgang niemanden, der den Vorfall
bestätigen konnte.
Im Detail habe es sich bei dem Gebilde um einen strahlend weißen, zylindrischen Körper
gehandelt, aus dem ein langer Stiel herausragte.
Allerdings konnte James später nicht sagen, ob dieses sehr klein und in der Nähe oder
doch sehr groß und in weiter Entfernung war.
Kurz darauf soll das UFO dann von einem auf den anderen Moment verschwunden sein.
Nachdem James die Beobachtungen bei seinen Vorgesetzten gemeldet hatte, überprüften
diese ihre Aufzeichnungen über herumfliegenden Weltraumschrott.
Brauchbare Informationen konnten sie allerdings daraus nicht gewinnen.
Tierkadaver, funkelnde Sterne, fremde Planeten und unzählige Tierleichen.
Die Weiten des Weltalls haben wirklich die unterschiedlichsten Attraktionen zu bieten.
Dass Yuri Gagarin am 12.
April 1961 zum ersten Menschen im All avancierte, ist hinlänglich bekannt.
Dass die ersten irdischen Lebewesen, die am 20.
Februar 1947 in den Weltraum aufbrachen, Fruchtfliegen waren, wohl eher nicht.
Die Liste der unfreiwilligen Tierastronauten hält indes noch viele weitere Mitglieder
bereit.
Ganz gleich ob nun Hunde, Affen, Hasen, Katzen, Frösche, Spinnen oder Meeresschweinchen.
Der Weg zur bemannten Raumfahrt wurde mit Tierleichen gepflastert.
Dabei wurde der Tod der tierischen Weltraumfahrer nicht nur billigend in Kauf genommen, sondern
war teilweise sogar fest einkalkuliert.
So auch im Falle der bemitleidenswerten Hündin Laika.
Als erstes Lebewesen, das vom Menschen gezielt in den Erdorbit geschickt wurde, hätte ihr
nach 10 Tagen im All vergiftetes Futter verabreicht werden sollen.
Die wahre Todesursache wurde jedoch erst Jahrzehnte später publik gemacht.
Sie starb bereits einige Stunden nach dem Start, wahrscheinlich an Stress und Überhitzung.
Seltsame Lichter
Als sich der US-amerikanische Astronaut Leroy Chao im Jahr 2005 an Bord der ISS befand, erblickten
er und seine Besatzung etwas, das sich nur schwer in Worte fassen lässt.
Rückblickend beschrieben die Weltraumfahrer eine surreale Lichtformation, welche sich
in der Gestalt eines auf dem Kopf stehenden V präsentierte.
Unmittelbar nachdem die Crew das fliegende Leuchtgebilde entdeckt hatte, soll es auch
schon wieder in den gigantischen Weiten des Alls verschwunden sein.
Die UFO-Flotte
Was ist furchteinflößender als ein einzelnes UFO zu sehen?
Eine ganze Flotte von UFOs zu erblicken.
Doch eigenen Angaben zufolge möchte der Astronaut Gordon Cooper, der sowohl mit der Mercury
9 als auch der Gemini 5 ins Weltall flog, genau das zu Gesicht bekommen haben.
Einmal will Cooper die außerirdischen Raumschiffe dabei erwischt haben, wie sie gerade einen
Luftwaffenstützpunkt der US-Armee ausspionierten.
Im Detail nahm der 2004 verstorbene Weltraumfahrer an, dass die Aliens uns technologisch etwas
überlegen seien und unsere Erde von anderen Planeten aus beobachten.
Der Amerikaner setzte sich Zeit seines Lebens für die Aufklärung von UFO-Vorfällen ein
und ermahnte die UN zu einem offiziellen Schreiben dazu, sich stärker auf die Entschlüsselung
solcher Ereignisse zu konzentrieren.
Begegnung mit Schlangen
Der Astronaut Franklin Story Musgrave ist ein hochintelligenter Mensch, der sechs Studienabschlüsse
geschafft hat und zudem ein Fluglehrer, Kunstflieger und Verkehrspilot.
Seine berufliche Karriere startete mit einer Ausbildung zum Flugmechaniker bei der US Marine.
Er arbeitete aber auch als Chirurg und als Professor für Physiologie und Biophysik.
Zwischen 1967 und 1996 war er Astronaut und nahm an sechs Missionen ins Weltall teil.
Was soll man nun darüber denken, dass dieser kluge, belastbare Mensch in zwei Interviews
behauptet hat, er habe mehrmals eine fast 2,50 Meter lange Schlange im Weltall gesehen?
Sie habe sich wellenförmig bewegt und sei ihm lange Zeit gefolgt.
Zwar gab er zu, es könne sich dabei um eine Gummidichtung gehandelt haben, jedoch sagte
er auch, je länger man im All unterwegs sei, desto mehr unglaubliche Dinge sähe man,
die ihn davon überzeugt hätten, dass es da draußen andere Lebewesen gäbe.
Ein unheimliches Klopfen Damit wir ein Geräusch hören können, müssen
sich Schallwellen in der Luft durch Wasser oder durch einen Festkörper fortpflanzen
können.
Also kann es im Vakuum des Weltraums gar keine Geräusche geben.
Dennoch behauptete der Astronaut Yang Liwei, dass er beim ersten Raumflug Chinas in 2003
ein Klopfen wie von einem Holzhammer auf Metall gehört habe.
Der Astronaut war sich sicher, dass es nicht vom Inneren oder Äußeren des Raumschiffs
gekommen ist.
Auch auf Nachfolgen der chinesischen Missionen wurde das Geräusch wahrgenommen.
Es wurde viel über die Entstehung der Töne spekuliert und mehr als zehn Jahre später
sagte Yang Liwei bei einem Vortrag vor Studenten, dass er glaube, Druckveränderungen wären
die Ursache gewesen.
Die Wissenschaftlerin Liu Hong bestätigte seine Theorie, weil aus Lunar Palace 1 ähnliche
Geräusche berichtet wurden waren.
Dieses Labor kann man luftdicht abschließen, um die Bedingungen auf der Mondoberfläche
zu simulieren.
Das Geräusch entsteht, weil sich die Wände unter den geänderten Druckverhältnissen
minimal verformen.
Das klingt klausibel, aber was ist unheimlicher?
Unerklärliche Geräusche im Weltall oder dass eine Raumkapsel hörbar auf die Belastung
des Fluges reagiert?
1969 landeten während der Apollo 11 Mission erstmals Menschen auf dem Mond.
Der Astronaut Buzz Aldrin gab an, dass er während des Landefluges ein Licht im Weltraum
gesehen habe, das sein Flugzeug zu verfolgen schien.
1972 entstand ein Foto des Astronauten Charles M.
Duke, das ihn an Rand eines Mondkraters mit einem Lichtball im Hintergrund zeigt.
Dies gab Anlass zu Spekulationen über Aliens und außerirdische Raumschiffe, die die menschlichen
Aktivitäten auf dem Mond beobachtet hätten.
Viele Jahre später sagte Aldrin jedoch, dass die Mannschaft bereits während des Fluges
überlegt habe, ob das Licht von der abgesprengten Rakete stamme.
Man sei zu dem Schluss gekommen, dass es eine Reflexion auf einem abgeworfenen Stück des
Raumschiffes gewesen sei.
Diese Information sei jedoch nicht veröffentlicht worden.
Auch das Foto von Duke sei natürlich zu erklären.
Im Gegenlicht habe es einen Blendenfleck gegeben.
Es stellt sich jedoch die Frage, warum diese einfachen Erklärungen erst nach Jahrzehnten
bekannt gegeben wurden.
Man wusste anfangs nicht, wie sich der Aufenthalt im Weltall auf den menschlichen Körper auswirken
würde und musste experimentieren.
Daher sind die ersten Weltraumfahrer Tiere gewesen.
1947 ließ man einen Behälter mit Fruchtfliegen mehr als 170 Kilometer aufsteigen, die an
einem Fallschirm unversehrt zur Erde zurückkamen.
Spätere Versuchstiere hatten oft weniger Glück.
Albert I., ein Rhesusaffe, der ein Jahr später ins All geschickt wurde, erstickte während
des Fluges.
Sein Nachfolger Albert II. starb beim Wiedereintritt in die Atmosphäre, weil sich der Fallschirm
nicht öffnete.
So vergiftete man Laika, das erste von Russland ins All geschickte Tier, um dem Hund das Verhungern
zu ersparen.
Jedoch starb das Tier bereits einige Stunden nach dem Start an einer Kombination aus Panik,
Hitze und Luftmangel.
Daher ist es möglich, dass Laika und andere schon lange verstorbene Versuchstiere immer
noch in ihren Raumkapseln um die Erde kreisen und Astronauten begegnen.
Wilde Geschichten über Ufos existieren sehr viele.
Aber es gibt auch Berichte über Ufos, die aus ernstzunehmenden Quellen stammen.
Das behauptete zumindest der 2004 verstorbene Astronaut Gordon Cooper, der an zwei Weltraummissionen
in 1965 und 1969 teilgenommen hatte.
Er sagte, dass ihm immer wieder Regierungsangehörige von außerirdischen Kontakten erzählt hätten.
Cooper dürfe aber nichts sagen, von wem diese Informationen stammen.
Obwohl Kollegen ihm widersprachen und behaupteten, dass ihnen keine solche Geschichten zugetragen
wurden seien und auch Cooper niemals von Außerirdischen geredet habe, setzte Cooper sich öffentlich
dafür ein, der Sache nachzugehen.
1985 schrieb er einen offenen Brief an die UN, in dem er zu einer internationalen wissenschaftlichen
Untersuchung aufforderte und seine eigenen Erlebnisse darlegte.
1962 umkreiste John Glenn als erster Amerikaner die Erde.
Er beschrieb der Bodenkontrolle einen Schauer von hellleuchtenden Partikeln, die seine Friendship
7 Raumkapsel umschwärmten.
Sie hätten wie Sterne ausgesehen und sich etwas langsamer als sein Fahrzeug bewegt.
Sie seien zur Raumkapsel gekommen und dann seien sie wieder zurückgefallen.
Dasselbe wurde bei einer späteren Mission im selben Jahr von Scott Carpenter beschrieben.
Als Carpenter auf die Wände klopfte, wurden die Funkenregen stärker.
Wissenschaftler erklärten diesen als Eiskristalle, die sich beim Eintritt ins Weltall auf der
Außenhülle der Raumkapsel geformt haben und dann abgelöst hatten.
Das von ihnen reflektierte Licht hätte sie aussehen lassen, als würden sie wie Glühwürmchen
leuchten.
Bereits während des Gesprächs mit Glenn hatte die Bodenkontrolle sich Sorgen gemacht, dass
die Funken vom Raumstift stammen könnten und anzeigen würden, dass die Kapsel unter
der Belastung bricht.
UFOs bei der ISS
2015 twitterte der Astronaut Scott Kelly von der Internationalen Raumstation ISS einen
Gruß an die Erde und schickte ein Foto mit.
Auf dessen oberen rechten Ecke war ein helles zylindrisches Objekt zu sehen, das an beiden
Enden Lichter hatte.
Während einige es für ein UFO hielten, war die offizielle Erklärung, dass es sich dabei
um eine Reflexion im Fenster der ISS oder auf einen Teil der Raumstation handeln müsse.
Bei den riesigen Ausmaßen der ISS sei es schwer, überhaupt ein Foto aus der ISS heraus
zu machen, ohne zumindest einen kleinen Teil von ihr mitzufotografieren.
Scott Kelly sagte, dass er beim Fliegen von Flugzeugen und im All viele Erlebnisse gehabt
habe, die ihn abnormal vorgekommen seien und ihn zu wilden Spekulationen verführt hätten.
Letztendlich hätten sich aber alle als optische Illusionen herausgestellt.
Weltraummusik
1969 gab es einen bemannten Raumflug, um vor der ersten Mondlandung in der Mondumlaufbahn
die Mondfähre zu testen.
Es existiert eine Aufzeichnung eines Gesprächs mit der Crew der Apollo-11-Mission, die sich
über ein melodisches Pfeifgeräusch unterhielt.
Die drei Astronauten bestätigten sich gegenseitig, das Geräusch zu hören.
Sie beschrieben es als unheimlich, fremdartig und als außerirdische Musik.
Während des Vorfalls befanden sich Raumschiff und die Mondfähre auf der Rückseite des Mondes,
wo es keine Funkverbindung zur Bodenkontrolle gab.
Damit war ausgeschlossen, dass das Geräusch von dort kam.
Erklärt wurden die seltsamen Töne schließlich als Interferenz zwischen der Funkanlage und
der Mondfähre und dem Funk des Raumschiffes.
Al Worden, ein Astronaut einer späteren Apollo-Mission, widersprach dieser Theorie jedoch, allerdings
ohne irgendein Argument dagegen zu liefern.
Nach seiner Meinung müsse es etwas gegeben haben, was das aufgezeichnete Geräusch verursacht
habe.
Lichter in Hakenformation
Der Astronaut Leroy Chao will 2005 beim Arbeiten an der Außenhülle der Internationalen Raumstation
ISS Lichter in einer hakenförmigen Formation vorbeifliegen gesehen haben.
Im ersten Moment sei dies sehr befremdlich für ihn gewesen.
Chao sagte, dass er zwar an außerirdisches Leben glaube, aber nicht davon überzeugt
sei, dass es jemals einen Kontakt gegeben habe.
Die Lichter, die er beobachtet habe, halte er für die Lichtstrahler von Fischkuttern,
die nachts in einer kleinen Gruppe vor der Küste Südamerikas unterwegs gewesen seien.
Tatsächlich ist es möglich, sich darüber zu täuschen, ob man sich selbst oder ein
naheliegendes Objekt sich bewegt.
Das kann man erleben, wenn man in einem Zug sitzt und aus dem Fenster auf einen vorbeifahrenden
Zug sieht.
Möglicherweise ist Chao dieser sogenannten Zugellusion erlegen gewesen und er hat keine
sich bewegende Kette von Lichtern gesehen, sondern stationäre Lichter, an denen er mit
mehr als 27.000 Kilometer pro Stunde vorbeiflog.
Andererseits ist es beinahe unvorstellbar, dass ein Astronaut im All aus einer Entfernung
von 370 Kilometer die Lichter von Schiffen im Meer erkennen kann.
So mag Chao für sich und andere eine plausible Erklärung für seine Sichtung gefunden haben,
während sich einige weiterhin fragen, was denn der Astronaut damals wirklich gesehen
hat.
Ufos bei der MIR 1991 filmte der Astronaut Musa Kiramanovich
Maranov das Andocken eines Versorgungsfluges zur Raumstation MIR und nahm dabei zwei Minuten
lang ein zigarrenförmiges Objekt auf.
Es war hinter dem sich annähernden Raumschiff angebracht und sah für den Raumfahrer zunächst
wie eine Antenne aus.
Dann entfernte es sich jedoch.
Ein Ende des metallisch glänzenden Zylinders war beleuchtet.
Über die Größe konnte Maranov keine Angaben machen, weil er mit einem freien Weltraum
im Hintergrund keine Vergleichsgröße und keinen Bezugspunkt hatte.
Einige waren der Meinung, das Ufo sei identisch mit einem bereits 1966 während der Gemini
4 Missionen beobachtetem Objekt.
Damals war es von der NASA als Spiegelung erklärt worden.
Die Aliens kommen auf die Erde
Ist es nicht erstaunlich, dass solche Sätze besonders häufig von Menschen gesagt werden,
die selbst ins All aufgebrochen sind?
Viele Astronauten sind felsenfest davon überzeugt, dass wir nicht allein im Universum sind, was
nicht zuletzt an den erschreckenden Beobachtungen liegt, die sie während ihrer Missionen machten.
Auch Buzz Aldrin hat auf seiner Reise zum Mond etwas gesehen, das er sich einfach nicht erklären
kann.
Doch damit nicht genug.
Der zweite Mann auf dem Mond hält es für ausgeschlossen, dass wir die einzigen Lebewesen
des Kosmos sind.
Der 20.
Juli 1969 hat sich für immer in unseren Geschichtsbüchern verewigt.
Bekanntermaßen war dies der Tag, an dem die Menschheit einen bahnbrechenden Meilenstein
erreichte.
Sie war fortan eine Spezies, die fremde Himmelskörper bereist.
Zwanzig Minuten nachdem Neil Armstrong seinen legendären kleinen Schritt für einen Menschen
vollführt hatte, war es auch für Buzz Aldrin an der Zeit, die Mondfähre zu verlassen.
Insgesamt verbrachten Armstrong und Aldrin zwei Stunden und 31 Minuten auf der Mondoberfläche.
Und nachdem die beiden Weltraumpioniere eine Reihe von Forschungsgeräten und die US-Flagge
aufgestellt hatten, machten sie sich mit gut 20 Kilogramm Mondgestein im Gepäck daran,
den Rückflug zur Erde vorzubereiten.
Der Start der Landefähre gelang problemlos und knapp vier Stunden später koppelte das
Gefährt wieder an der Kommandokapsel an.
Wieder mit dem dritten Apollo-11-Astronauten Michael Collins vereint, begab sich das Trio
dann wieder in Richtung unseres blauen Heimatplaneten.
Tja, genau.
Und dann schalteten die Hintermänner in der Area 51 die Kameras aus und amüsierten sich
köstlich darüber, die gesamte Welt hinters Licht geführt zu haben.
Also, mit Sicherheit hast du auch schon mal davon gehört, dass die Mondlandung in bestimmten
Kreisen keineswegs der bahnbrechendste Durchbruch der bemannten Raumfahrt gilt, sondern als
eines der größten Täuschungsmanöver aller Zeiten.
Demnach wollten die Amerikaner um jeden Preis einen technologischen Sieg über die verhasste
Sowjetunion erringen und ganz nebenbei auch noch vom unsäglichen Leid des Vietnamkriegs
ablenken.
Um diese Ziele zu erreichen, war den USA jedes Mittel recht, sodass sie die Mondlandung kurzerhand
inszenierten.
Auch Buzz Aldrin wurde im Laufe seines Lebens wiederholt mit derartigen Verschwörungstheorien
konfrontiert und er hatte eine ganz eigene, naja, schlagkräftige Antwort auf die Vorwürfe
parat.
Als er im Jahr 2002 vom Filmemacher Bart Seibrill als Lügner und Betrüger beleidigt und bedrängt
wurde, auf die Bibel zu schwören, verpasste er diesem einen klassischen Kinnhaken.
Allerdings ist dies nicht die einzige ungewöhnliche Geschichte, mit der sich Aldrin ins Gedächtnis
der Netzgemeinde eingebrannt hat.
So hat der Astronaut nach der Mondlandung etwas gesagt, das in vielen Usern eine fesselnde
Frage aufkommen lässt.
Hat Buzz Aldrin ein UFO gesehen?
Hierzu ließ sich der Mondbesucher wie folgt zitieren.
Da draußen war etwas.
Wir waren nah genug dran, um es zu beobachten.
Es sah irgendwie L-förmig aus.
Es war ein Licht, das sich offenbar parallel zu uns bewegte.
Ferner sei es Michael Collins gelungen, das geheimnisvolle Objekt durch das Teleskop zu
beobachten.
Und während Aldrin diese rätselhafte Beobachtung im Jahr 2005 erstmals mit der Öffentlichkeit
teilte, bestätigte er seine Aussagen vor einigen Monaten erneut.
Doch allem Anschein nach wusste die Apollo-11-Crew damals ganz genau, dass ihre Sichtung das
Potenzial besaß, enorme Wellen zu schlagen.
Aus diesem Grund entschieden sich die Männer dazu, äußerst zurückhaltend mit dem Vorfall
umzugehen.
Dazu Aldrin.
Das wollten wir nicht.
Natürlich wollten wir drei damit nicht herausplatzen und sagen, hey Houston, da bewegt sich etwas
neben uns und wir wissen nicht, was es ist.
Könnt ihr uns verraten, worum es sich handelt?
Das wollten wir nicht.
Schließlich wussten wir, dass die Funksprüche von allen möglichen Leuten mitgehört werden.
Und wer weiß, vielleicht hätte jemand verlangt, dass wir umkehren, weil es sich um Außerirdische
handelt.
Stattdessen zogen die Astronauten es vor, sich etwas behutsamer an den Vorfall heranzutasten.
Wir haben beschlossen, Houston lieber vorsichtig zu fragen, wie weit das SIVB entfernt war.
Kurz zur Erklärung, damit ist die dritte Stufe der Saturn-5-Rakete gemeint.
Jedoch trug die Antwort von der Erde nicht wirklich dazu bei, etwas mehr Licht ins galaktische
Dunkel zu bringen.
Später bestätigte Dr.
David Baker, der damals ebenfalls an der Apollo 11-Mission beteiligt war, Altrons Aussagen.
Was im Umkehrschluss nichts anderes heißt, als dass die NASA über das Auftauchen des
unbekannten Flugobjekts Bescheid wusste.
Im Jahr 2007 äußerte sich Baker folgendermaßen zum Zwischenfall.
Offensichtlich war es ein nicht identifiziertes Flugobjekt, doch solche waren keineswegs
ungewöhnlich.
Und die Geschichte der bemannten Raumfahrt legt nahe, dass mehrere Mannschaften derartige
Doch muss es sich bei den Gebilden zwangsläufig um außerirdische Raumschiffe gehandelt haben?
Nun, obwohl Aldrin die Beobachtung rein technisch als unidentifiziert beschrieb, räumte ein,
dass sich die Sichtung theoretisch auch anders erklären ließe.
Es gibt Erklärungen, die nicht auf ein Raumschiff anderer Nationen oder anderer Welten hinauslaufen.
Es war entweder die Rakete, von der wir uns getrennt hatten, oder eine der vier Blenden,
die in dem Moment abfielen, als wir die Landefähre aus der letzten Stufe herauszogen und die
Trotz dessen hält Aldrin es für schwer vorstellbar, dass die Erde der einzige Himmelskörper im
Universum ist, der Leben beherbergte.
Der ehemalige Astronaut sagte,
Es könnte Aliens in unserer Milchstraße geben, und außer ihr gibt es Milliarden anderer
Galaxien.
Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gibt es deshalb irgendwo im Universum anderes
Leben.
Neil Armstrong soll etwas Unglaubliches gesehen haben.
Besonders kurios?
Aldrins Erzählungen über das rätselhafte L-förmige Objekt sorgten im Nachgang für
so viel Wirbel, dass er von so manchem der Lüge bezichtigt wurde.
Um die Geschichte auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen, widmete sich ein Team des Institute
of Bioacoustic Biology der Aufgabe, die Stimme des Weltraumfahrers unter Zitat, Laborbedingungen
zu analysieren.
Und folgt man den Ausführungen der Experten, so besteht kein Zweifel daran, dass Aldrin
von seinem Bericht vollauf überzeugt war.
Und auch ein zweiter legendärer Mondbesucher soll während der Apollo 11 Mission etwas
gesehen haben, das uns einen kalten Schauer über den Rücken jagen lässt.
Nun, dies trifft jedenfalls zu, wenn wir den Wurten des italienischen Politikers und Journalisten
Sergio Zervodi Glauben schenken.
Dieser gab an, Neil Armstrong interviewt zu haben.
Allerdings wurde der entsprechende Artikel erst zwei Jahre später nach Armstrongs Tod
veröffentlicht.
Folglich konnte er auch nicht mehr Stellung zu dem brisanten Inhalt beziehen, der wie
folgt lautet.
Der Astronaut teilte mir mit, dass er während der Endphase der Annäherung an den Mond eine
Gruppe von geheimnisvollen Objekten in der Nähe sah.
Als Armstrong am 21.
Juli 1969 um 4.05 Uhr vom Mission Control Center nach den Störungen der Funkübertragung
gefragt wurde, antwortete er, ich sehe riesige Objekte, sie sehen aus wie Raumschiffe und
was noch schlimmer ist, sie beobachten uns.
Nun ja, mit Sicherheit sind wir gut damit beraten, den Aussagen des Italieners mit einer
gewissen Skepsis zu begegnen.
Denn wie erwähnt ist es Armstrong nicht mehr möglich, seine Sicht der Dinge zu schildern
und zu seinen Lebzeiten hat sich der Astronaut niemals öffentlich zu UFOs oder Aliens geäußert.
Etwas anders stellt sich die Sache jedoch im Fall eines weiteren Weltraumfahrers dar.
Und glaub mir, das, was Ed Mitchell zu diesem Thema zu sagen hatte, ist noch viel abgefahrener
als alles, was du bislang gehört hast.
Die Aliens haben die Erde besucht und sie haben uns gerettet!
Als Teilnehmer der Apollo 14 Mission avancierte Ed Mitchell am 5.
Februar 1971 zum sechsten Mann auf dem Mond.
Und doch ist es nicht der erfolgreiche Mondabstecher, mit dem der Astronaut im Bewusstsein der Öffentlichkeit
hängen blieb, sondern die unfassbaren Behauptungen, die er nach seiner Zeit bei der NASA aufstellte.
Beispielsweise sagte er einmal bei einem Auftritt des Nationalen Presseclubs
Es gibt Beweise, dass wir nicht allein im Universum sind und kein Zweifel daran, dass
wir bereits besucht wurden.
Wir sollten uns darauf vorbereiten, über unsere Erde und das Sonnensystem hinauszuschauen
und zu untersuchen, was da draußen vor sich geht.
Doch wie konnte Mitchell sich da so sicher sein?
Naja, er bezog sich bei seinen Aussagen wohl auf die berühmteste Ufo-Bruchlandung aller Zeiten.
Den rätselhaften Roswell-Zwischenfall von 1947.
Denn was offiziell nur ein verunglückter Wetterballon war, sei in Wirklichkeit ein außerirdisches
Raumschiff gewesen, das mitsamt seiner Besatzung auf die Erdoberfläche zerschmetterte.
Laut Mitchell wollte die US-Regierung die wahren Hintergründe des Vorfalls um jeden
Preis verschleiern.
Die Augenzeugen wurden massiv bedroht und vom Reden abgehalten.
Doch da Mitchell selbst aus der Gegend stammte und schon auf dem Mond war, konnte er später
das Vertrauen der Anwohner gewinnen und die Wahrheit erfahren.
Zudem habe er es geschafft, sich im Pentagon-Gehör zu verschaffen und eine Untersuchung des
vermeintlichen Ufo-Absturzes in die Wege zu leiten.
Im Rahmen dessen habe ein hochrangiger Admiral all die Gerüchte über Aliens und fliegende
Untertassen sogar bestätigt, doch dann sei von höherer Stelle eingegriffen und die Aufarbeitung
gestoppt wurden.
Doch Mitchell ließ sich von diesem Rückschlag nicht beirren und setzte weiterhin alles daran,
der Öffentlichkeit die Wahrheit oder zumindest seine Version davon zu präsentieren.
Demnach hätten die Außerirdischen die Erde keineswegs bloß besucht und aus dem Verborgenen
beobachtet, sondern sogar aktiv in den Verlauf der Menschheitsgeschichte eingegriffen.
Tatsächlich sei es nämlich den beherzten Eingreifen der Aliens zu verdanken, dass der
Kalte Krieg nicht in einem verheerenden Atomkrieg zwischen den USA und der Sowjetunion eskalierte.
Die Reaktion der NASA auf Mitchells Behauptungen fiel indes gleichermaßen kurz wie eindeutig aus.
Die NASA hat keine Ufos gesichtet.
Außerdem ist die NASA auch nicht bei irgendeiner Verschleierung von außerirdischem Leben auf der
Erde oder im Weltall beteiligt.
Punkt.
Und doch, das erwähnte Experten-Team, das Buzz Aldrins Stimme auf ihren Wahrheitsgehalt
überprüfte, kam zu dem Ergebnis, dass Ed Mitchell ebenfalls nicht gelogen hat.
Für manche ist dies ein glasklares Indiz dafür, dass im Verborgenen Dinge ablaufen,
die der Rest der Welt auf gar keinen Fall erfahren soll.
Die anderen erinnern sich wiederum daran, dass Lügendetektortests auch in Amerika
vor Gericht nicht mehr zulässig sind.
Aran.
Es ist der 12. Mai 1994, als die Forscher Mike Irwin und Anna Zytko ein geheimnisvolles Gebilde
auf die Sternenkarte hinzufügen – das transneptunische Objekt Aran.
Wie es der Name dieser Objektklasse bereits vermuten lässt, sind damit jene Gebilde in
unserem Sonnensystem gemeint, die ihre Bahnen jenseits des entlegenen Neptuns ziehen.
Der Name Aran hat wiederum seine Wurzeln in der walisischen Mythologie.
Hier tritt Aran als Fürst der Unterwelt in Erscheinung.
Um mehr Details über diese spannende Entdeckung zu erhalten, wurde die NASA-Raumsonde New
Horizons im Jahr 2015 damit beauftragt, einige Aufnahmen von Aran anzufertigen.
Im darauf folgenden Jahr sollte das ominöse Gebilde ein weiteres Mal unter die Lupe genommen
werden – dieses Mal richtete auch das Weltraumteleskop Hubble seinen Blick auf Aran.
Doch worum handelt es sich bei diesem astronomischen Körper im All?
Es dauerte nicht lange, ehe die Experten erkannten, dass sich das von der Sonne
über 5 Milliarden Kilometer entfernte Objekt überaus seltsam verhält.
So unterliegt Arans Oberfläche immer wieder drastischen Helligkeitsschwankungen.
Fast wirkt es so, als würde der Körper strahlend aufleuchten,
nur um sich anschließend wieder zu verdunkeln.
Mehr noch, dieses kosmische Schauspiel aus Licht und Schatten folgt allem
Anschein nach einem festgesetzten Rhythmus.
Aus dieser Beobachtung schlussfolgerten die Wissenschaftler, dass sich Aran drehen muss.
Wer sich etwas auf dem Gebiet der Astronomie auskennt, weiß,
dass sich das transneptunische Objekt diesbezüglich in eine reich besetzte Liste einordnet.
Im Detail rotiert das Gebilde innerhalb von 5,5 Stunden einmal um die eigene Achse.
Normalerweise ist zu erwarten, dass die transneptunischen Körper des
abgeschiedenen Kuipergibbels im Innern hauptsächlich aus Eis und Gestein bestehen.
Dies trifft aller Wahrscheinlichkeit jedoch nicht auf Aran zu.
Die Untersuchung des Rotationsverhaltens deutet darauf hin, dass sich das Gebilde
drastisch von den bekannten transneptunischen Objekten unterscheidet.
Den mittleren Durchmesser des Körpers schätzen die Forscher auf über 250 Kilometer.
Gleichzeitig jagt Aran mit einer Geschwindigkeit von 4,72 Kilometern pro Sekunde durch das All.
Im Zuge der hohen Rotationsgeschwindigkeit wirken demnach immense Kräfte auf das Objekt ein,
welche es nach herkömmlichen materiellen Zusammensetzungen auseinanderreißen könnten.
Besteht Aran also aus etwas viel robusterem als Stein und Eis?
Nicht weniger geheimnisvoll, als sich die Raumsonde New Horizons gerade so ausrichtete,
dass ihre Sensoren das Gebilde etwas genauer in Augenschein nehmen konnten,
bricht die Übertragung aus heiterem Himmel ab.
Für einige Personen steht daher fest, jemand, oder besser gesagt etwas,
wollte verhindern, dass wir der wahren Identität von Aran auf die Spur kommen.
Ein rotierendes Raumschiff?
Lassen wir uns an dieser Stelle einfach mal auf ein aufregendes Gedankenspiel ein.
Was wäre, wenn es sich bei Aran nicht bloß um einen natürlichen Gesteinskörper,
sondern wirklich um ein extraterrestrisches Raumschiff handeln würde?
Als allererstes stellt sich hierbei die Frage, wieso sich das Ufo auf seiner Reise durch das
All dann derart rasant um seine eigene Achse dreht.
Nun, diesbezüglich haben die etwas kreativeren Köpfe eine spannende Antwort parat.
Durch die Drehung wird im Innern künstliche Schwerkraft erzeugt.
Von unseren menschlichen Astronauten wissen wir,
dass lange Aufenthalte in der Schwerelosigkeit gefährliche gesundheitliche Risiken bedeuten.
Dazu zählt unter anderem, dass die Knochendichte der Weltraumfahrer stark abnimmt,
auch die Muskelmasse bildet sich zurück.
Das menschliche Herz-Kreislauf-System wird während der Trips in der Schwerelosigkeit
ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen.
Da unsere Spezies aber keinen ausgereiften Weg kennt,
um Gravitation auf künstliche Art und Weise zu erzeugen,
bleibt den Astronauten nichts anderes übrig, als sich einem ständigen Krafttraining zu unterziehen.
Auf diese Weise können die gesundheitlichen Probleme zumindest ein Stück weit in Zaun gehalten werden.
Denn grundsätzlich gilt, künstliche Schwerkraft, wie sie an Bord von Hollywood-Raumschiffen vorherrscht,
gibt es bislang ausschließlich in der Theorie.
Was jedoch nicht bedeutet, dass bislang keine Versuche unternommen wurden,
um diesen Menschheitstraum zu verwirklichen.
Zu Beginn der 50er Jahre konzipierte der Ingenieur Werner von Braun
eine hypothetische Raumstation mit der Form eines Rades.
Dreht sich dieses Rad nun um die eigene Achse, entstehen Fliehkräfte,
die im Innern der Station ähnlich wie Schwerkraft wirken.
Wollte man auf diese Weise eine Raumstation bauen,
auf der ähnliche Gravitationsverhältnisse wie auf unserer Erde vorherrschten,
müssten diese entweder einen Durchmesser von über einen Kilometer besitzen
oder aber unvergleichlich schnell um die eigene Achse rotieren.
Der nicht zu stemmende Aufwand, den ein solches Projekt bedeuten würde,
ist jedoch der einzige Grund, wieso wir bislang keine künstliche Schwerkraft erzeugten.
Das noch größere Problem lautet nämlich,
dazu verstehen wir einfach noch zu wenig von der Gravitationskraft.
Fest steht aber, Massen üben eine gegenseitige Anziehungskraft aus.
Das Komplizierte ist, wie die Anziehung der Masse im Detail funktioniert,
Folgt man den Ausführungen in Einsteins weltberühmter Relativitätstheorie,
bewirkt die Gravitation eine Krümmung des Raumes.
Dieser Effekt liegt wiederum dem Phänomen der Massenanziehung zugrunde.
Nach den Ansichten der Quantentheorie ist es dabei ein Teilchen,
das für diesen Prozess haptverantwortlich ist.
Obwohl die Forscher seit geraumer Zeit versuchen,
das Vorhandensein des entsprechenden Teilchens zu beweisen,
war es ihnen allerdings bislang nicht vergönnt, dessen Existenz zu bestätigen.
Sollten wir das Graviton, so die wissenschaftliche Bezeichnung des Teilchens,
eines Tages aufspüren,
könnte dies den Grundstein für die Erzeugung künstlicher Schwerkraft bedeuten.
Doch spannen wir den Bogen nun wieder zurück zu Aron.
Ein Blick auf die Rotationsgeschwindigkeit des vermeintlichen Raumschiffes zeigt,
dass die dadurch erzeugte Schwerkraft viel zu gering wäre,
um einem menschlichen Astronauten
einen verhältnismäßig angenehmen Aufenthalt zu gewähren.
Bedeutet diesem Umkehrschluss also,
dass der Theorie eines rotierenden Ufos automatisch ein Strich durch die Rechnung gemacht wird?
Nun, dies ist den überzeugten Anhängern dieser These zufolge selbstverständlich nicht der Fall.
Und zwar, weil sich die hypothetische Alien-Crew drastisch von unserer irdischen Spezies unterscheidet.
Möglicherweise herrschen auf dem Heimatplaneten der Besatzung vollkommen andere Umstände als bei uns vor.
Da wir bisher keinerlei Vergleichspunkte haben, können wir auch nicht sagen,
wie sich die extraterrestrischen Wesen an das Überleben im Universum angepasst haben,
sofern diese denn existieren.
Könnte es sich dabei wirklich um ein außerirdisches Raumschiff handeln?
Schreibt uns eure Gedanken dazu doch ganz einfach unten in die Kommentare.
Falls ihr nun dachtet, dass Aran das einzige seltsame Gebilde im Weltraum ist,
dessen wahren Hintergründe wir nicht kennen, da habt ihr euch getäuscht.
Denn tatsächlich stießen die Forscher vor fünf Jahren auf ein weiteres geheimnisvolles Objekt,
das genau wie Aran immer wieder im Mittelpunkt kontroverser Theorien rückt.
Interstellarer Bereich.
Wir schreiben den 19. Oktober 2017,
als der Liste der astronomischen Entdeckungen ein absoluter Meilenstein hinzugefügt wird.
Im Detail stießen die Experten mithilfe des STARS-Teleskops auf Hawaii
auf das erste Objekt im Sonnensystem, das als interstellar klassifiziert wurde.
In der Fachwelt sind damit jene astronomische Körper gemeint,
die gravitativ nicht an einen Stern gebunden sind.
Dabei kann es jedoch vorkommen, dass die Gebilde kurzzeitig an einem gleißend hellen Himmelskörper vorüberziehen,
ehe sie sich wieder in die gigantischen Weiten des Weltalls aufmachen.
Dies war auch bei dem im Jahr 2017 entdeckten Objekt der Fall,
welches die Wissenschaftler auf den Namen Oumuamua tauften.
Auch hier stellt sich den Forschern die grundlegende Frage,
worum handelt es sich bei diesem interstellaren Besucher eigentlich?
Die erste Analyse der Bahneigenschaften ließ die Vermutung aufkommen,
dass wir es hier mit einem herkömmlichen Kometen zu tun haben.
Das Problem?
Einen Schweif, der typisch für diese Himmelskörper ist, besaß das geheimnisvolle Objekt nicht.
Um mehr über die Hintergründe dieser aufregenden Entdeckung zu erfahren,
wurde Oumuamua von zahlreichen Teleskopen beobachtet.
Schnell wurde klar, dass der Körper ungewöhnlich starke Helligkeitsschwankungen durchlief
und in seiner Form an eine überdimensionale Zigarre erinnert.
Im Gegensatz zu Ooram scheint sich dieses Objekt jedoch nicht rasant um die eigene Achse zu drehen,
sondern vielmehr taumelnd durch das All zu fliegen.
Aufgrund der ungewöhnlichen Form und der verblüffenden Bewegungsmuster
kam rasch eine spannende Vermutung auf.
Könnte es sich bei unserem interstellaren Besucher möglicherweise um ein außerirdisches Raumschiff handeln?
Da in der unmittelbaren Nähe des Gebildes keine Staubpartikel nachgewiesen werden konnten,
liegt der Schluss nahe, dass Oumuamua kein Wasser enthält und hauptsächlich aus Metall besteht.
Auch die Wissenschaftler wollten überprüfen,
ob sich die aufregende Raumschiff-Theorie mit offiziellen Daten untermauern lässt.
So kam es, dass das Objekt im Jahr 2017 vom Radioteleskop am Green Bank Observatorium in Westvirginia untersucht wurde.
Obwohl die Experten nur wenig Hoffnung hatten, tatsächlich auf ein Zeichen von Außerirdischen zu stoßen,
sahen sie in der einmaligen Gelegenheit der Untersuchung einen lohnenden Versuch.
Die vier Beobachtungsblöcke à zwei Stunden wurden über einen Zeitraum von 14 Tagen verteilt.
Die Auswertung der dabei gesammelten Daten zeichnete zumindest in den Reihen der Alien-Enthusiasten ein ernüchterndes Bild.
Es konnten keine Hinweise auf künstliche Signale erfasst werden.
Da Oumuamua unserem Sonnensystem mittlerweile längst den Rücken gekehrt hat,
gestaltet sich die weitere Analyse derzeit überaus schwierig.
Um diesem kosmischen Mysterium doch noch auf den Grund zu kommen,
könnte das geheimnisvolle Objekt eines Tages aus nächster Nähe beobachtet werden.
Doch wie fängt man ein Gebilde ab, das sich mit über 26 Kilometern pro Sekunde von uns weg bewegt?
Die theoretische Antwort auf diese Frage lautet mit einem donnernden Manöver.
So könnte eine unbemannte Raumsonde durch die Zündung eines Feststoffmotors
praktisch aus unserem eigenen Sonnensystem herausgeschossen werden.
Die Berechnungen der Forscher ergaben, dass es uns auf diese Weise gelingen könnte,
Oumuamua innerhalb von 16 Jahren nach dem Start der Sonde zu erreichen.
Wann und ob eine solche Forschungsmission in die Tat umgesetzt wird, wird die Zukunft zeigen.
Tja Leute, jetzt seid ihr gefragt. Was denkt ihr über die geheimnisvollen Objekte im Weltraum?
Glaubt ihr, dass es sich dabei tatsächlich um außerirdische Raumschiffe handeln könnte?
Wir sind bereits jetzt auf eure Kommentare gespannt.
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