Ihr habt Amira in ihrer Ausbildung in den letzten Monaten von Grund auf mitverfolgt und auch beim Kennenlernen der nächsten Bewerberin nehmen wir euch natürlich wieder mit! 😉 Wir wollen für die süße Stute aus der Pferdeklappe das perfekte neue Zuhause finden! ❤️
➡️ Amira wurde vor einigen Wochen bei der Pferdeklappe schon mit einer unschönen Vergangenheit abgegeben. Eigentlich war sie dann bereits in ein neues Zuhause vermittelt. Bei den Verladeversuchen der vermeintlichen Retter erlitt sie leider schwere Verletzungen und wurde von der Pferdeklappe wiederum traumatisiert in die Pferdeklinik Bargteheide gebracht. 😣
Wer ist Momo? "Ich bin 28 Jahre jung und seit meinem 6. Lebensjahr sind Pferde ein fester Bestandteil meines Lebens. In meiner früheren Zeit in der Vieleitigkeit haben sie mich bis hin zur Europameisterschaft begleitet. 🏆 Heute bin ich vor allem im Springsport zuhause, lege dabei aber großen Wert auf eine vielseitige Ausbildung. Ich leite mit meinem Mann inzwischen eine eigene Reitanlage und bilde hier mit meinem Team unterschiedlichste Pferde aus. Gemeinsam konnten wir Siege und Platzierungen im internationalen Springsport bis zur Klasse S*** erreiten. " ❤️
Da steckt aber noch mehr dahinter! „Mein Name ist Alex, ich bin 29 Jahre alt und kümmere mich um das Unternehmerische im Hintergrund. Schon früh in meinem Leben hatte ich durch meine Familie Umgang mit Pferden. Natürlich lag mit dieser Grundlage die Teilnahme an Reitturnieren nicht fern. Und so konnte ich Platzierungen bis zur Klasse M im Springsport erreiten, sitze aber heute nur noch selten im Sattel."
Und wo sind wir? ➡️ Seit November 2020 dürfen wir diesen schönen Hof unser Eigen nennen! Wir nehmen euch mit auf die Reise des Ausbaus und zeigen den Alltag mit einer eigenen Reitanlage und den Berittpferden. ➡️ https://buchenhof-ballenstedt.de
Hallo ihr Lieben, willkommen zu einem neuen Amira Update.
Ich habe mich bemüht, das ganz schnell für euch fertig zu bekommen,
dass ihr hier auch bei YouTube schnell up to date seid.
Ihr habt bei Instagram ja schon mitbekommen, dass eine neue Bewerberin bei uns war,
die Amira kennengelernt hat.
Und auch das haben wir natürlich wieder für euch begleitet,
weil ihr begleitet ja auch Amiras Weg von Anfang an hier bei uns
mit ihrem Neustart ins Reitpferdeleben.
Und deswegen wollen wir euch natürlich auch weiterhin daran teilhaben lassen
und dann auch erzählen, wie es für sie weitergeht,
wenn es dann soweit ist, dass sie ein neues Zuhause findet.
Aber ohne zu viel vorwegzunehmen, starten wir jetzt erstmal rein ins Video.
Viel Spaß!
Das letzte Mal haben wir es ja so gemacht, dass wir zwei Bewerberinnen an einem Wochenende,
also über zwei Tage, zu uns eingeladen haben.
Das war jetzt zum Ende des Jahres terminlich natürlich ein bisschen schwierig,
da irgendwie alles unter einen Hut zu bekommen.
Deswegen habe ich gesagt, okay, wir machen das einzeln,
lassen die Bewerberinnen einzeln kommen
und dann brauchen wir uns hier intern auch immer nur einen Tag freizuschaufeln,
um das zu bewältigen, weil Wochenenden jetzt für alle Parteien passend zu finden,
wäre einfach ganz schön stressig gewesen.
Deswegen das Ganze an einem Tag einmal vorbereitet
und dann ging es los am Vormittag ganz normal,
auch wieder mit Unterstützung von Conny, mit der Bodenarbeit am Nachmittag,
dann mit Katrin gemeinsam im Sattel.
Das werden wir euch aber, wie gesagt, gleich alles ganz in Ruhe zeigen.
Aber an der Stelle möchte ich auch nochmal ein ganz großes Dankeschön an unser Team loswerden,
weil das kann man gar nicht oft genug sagen.
Es ist überhaupt nicht selbstverständlich,
wie toll sich alle für Amira und diesen Neustart ins Zeug gelegt haben
und dafür eingesetzt haben, da mit Herzblut dabei waren,
dem tollen Pferdchen da einen guten Neustart ins Leben zu geben nach ihrer Vorgeschichte.
Und das hat wirklich einfach riesig viel Spaß gemacht,
das gemeinsam mit allen über die Monate jetzt zu begleiten.
Und das Pferd dadurch natürlich auch wachsen und auch über sich hinaus wachsen zu sehen
in einigen Situationen.
Und das funktioniert nicht alleine, das ist eine Teamleistung
und deswegen nochmal ein ganz großes Dankeschön an unser Team hier vor Ort.
Und wenn wir schon bei den Danksagungen sind,
auch an dieser Stelle nochmal ein ganz, ganz großes Dankeschön an Riders Choice.
Für diejenigen, die das gar nicht so mitbekommen haben,
Amira hat ja eine ziemlich krasse Vorgeschichte gehabt,
hat dann starke Verletzungen bei einem Verladeversuch
vermeintlicher neuer Eigentümer erlitten
und musste mehrere Monate in der Klinik in Bagtehalde stehen.
Da sind natürlich der Pferdeklappe immense Kosten entstanden.
Und diese Kosten hat Riders Choice übernommen,
sozusagen als kleine Patenschaft für Amira
und hat dadurch natürlich der Pferdeklappe einen riesigen Betrag abgenommen und das beglichen.
Also das ist wirklich, das ist absolut nicht selbstverständlich
und wir freuen uns so, so tolle Partner an unserer Seite zu haben,
die auch solche einzigartigen Projekte und Pferde mit unterstützen.
Und das hat auch gemeinsam mit Riders Choice total viel Freude gemacht, das Ganze zu begleiten.
Wir haben uns immer wieder auch mit dem Team ausgetauscht,
auch immer intern schon kleine Fortschritte ihm geschickt von Amira.
Das war einfach eine total schöne Zeit
und deswegen nochmal ein ganz, ganz, ganz großes Dankeschön,
weil ohne Riders Choice wäre das alles für Amira gar nicht möglich gewesen.
Hi, ich bin Leo, ich bin mittlerweile 28 Jahre alt
und ich bin jetzt hier zum Probereiten von Amira.
Mal schauen, wie es funktioniert und wie es klappt.
Ich bin schon ganz aufgeregt.
Und das Schönste für mich ist einfach, Amira würde nur fünf Minuten von mir entfernt stehen.
Heißt also, ich kann mit dem Fahrrad ganz entspannt in den Stall fahren.
Ja, es ist eigentlich mein Traum, nochmal ein Pferd zu besitzen
und reiten tue ich eigentlich schon mein ganzes Leben lang, solange ich denken kann, gefühlt.
Also Erfahrung kriege ich auf jeden Fall mit.
Und sollte das alles funktionieren und klappen,
könnt ihr gerne Amira dann vielleicht zwischendurch mal auf Instagram sehen
und ihren weiteren Weg verfolgen, wenn ihr das möchtet.
Ja, da ist die kleine Maus.
Süß.
Ich gehe mal rein und sage in Ruhe Hallo.
Ich laufe mal.
Hallo Mausi.
Hallo.
Also ich bin mit beiden groß geworden, weil ich halt in der Reitschule angefangen habe mit Reiten.
Dadurch bin ich halt mit beiden groß geworden und meine Altstädterin, die jetzt verstorben ist,
von der gleichen Besitzerin aber, war halt Western.
Und auf ihm habe ich halt so eigentlich alles nochmal so ein bisschen mehr gelernt.
Und jetzt natürlich durch das Jungpferd, Dressur gezogen, ist das halt nochmal eine Nummer anders.
Und ja, also es ist eine Herausforderung, aber ich finde die Herausforderung ist halt einfach auch positiv für mich,
weil ich entwickle...Nein.
Nein.
Ist gut. Super.
Weil ich entwickle mich ja auch weiter.
Alles, was mich weiterbringt und alles, was mir natürlich hilft, ist natürlich für mich in meiner Zukunft oder auch sonst immer sehr schön.
Guck mal.
Wollen wir auch noch vorne ein bisschen?
Super.
Ja.
Ist das schön?
Ja.
Ist das gut?
Super.
Klasse.
Locker lassen.
Super.
Guck mal.
Gut.
Ja, schön.
Conny ist ja auch munternd.
So.
Dann erst mal machst du so ein bisschen Bodenarbeit mit ihr.
Kommen wir mit rein.
Ja.
So wie du es jetzt machen würdest.
Also Bodenarbeit machst du ja wie als Vertrauenstraining.
Vorwärts gehen, anhalten.
Wie du es jetzt aufbauen würdest, um Vertrauen reinzukriegen für dich und das Pferd.
Klasse.
Na?
Schön da drüben laufen.
Super.
Klasse.
Nein.
Genau.
Guck nur, dass du die Aufmerksamkeit immer schön bei dir behältst, wenn du mit ihr gehst.
Genau.
Ruhig auch mal Übergänge reinbringen, dass du mal anhältst.
Genau.
Auch mal rückwärts richten und so.
Genau.
Sehr gut.
Gut.
Ja.
Die filmen alle, ne?
Sehr schön.
Genau so bei der Bodenarbeit.
Immer Richtung wechseln.
Wollte einbauen.
Wie wenn ich jetzt aufsitzen würde.
So befestigen.
Ja.
Gute Aussagen dadurch, dass sie das mit diesem Recht?
Weil sie jetzt so führst, kennen die in dem Sinne nicht?
Okay.
Ist jetzt aber nicht schlimm, du solltest es ja so machen, wie du jetzt Bodenarbeit aufbauen würdest.
Ne?
Das ist ja nicht so silantia.
Mhm.
Also ich wechsle halt immer die Seiten, erstens, weil meine Ratsbescheidung hat ein kaputtes
Auge.
Heißt also, ich bin immer gerne auf beiden Seiten, damit sie auch einfach weiß, sie
braucht bei dem Auge, wo sie mich nicht sieht, aber sie weiß, ich bin da, brauchst du keine
Angst haben, wenn ich auf der anderen Seite stehe.
Im Prinzip ist es ja auch richtig, sag ich jetzt mal.
Genau.
Ist ja nicht so, dass du diese feste linke Seite hast, die du führen musst oder so.
Auf beiden Seiten kann man es ja auch brauchen.
Ja und ich bin halt ungerne außen bei ihr, weil sie rennt einfach dann mal kurz los
bei meiner Ratsbeteiligung.
Deswegen bin ich ungerne immer...
Nein.
Von daher ist sie zum Anfang, wenn du immer die Seite so wechselst, so ein bisschen so
wie...
Warte mal.
Ich muss mich kurz orientieren.
Aber du siehst ja, sie lässt dich ja drauf ein.
Es ist ja jetzt nicht so, dass sie jetzt sagt, komplett so, was machst du da, das ist komplett
falsch, was du machst, sondern...
So, ich bin...
Oh, fein.
Schon am Nachdenken.
Gut.
Gehen wir noch eine Runde?
Ja.
Oh, fein.
Super.
Ganz entspannt.
Super.
Danke.
Weiter gehen?
Ja, klar.
Ja.
Du kannst ja jetzt nicht so aufbauen, wie wenn du jetzt normal umdühren würdest.
Ich bin ja nicht da.
So, wie du dich umdühren würdest.
Super.
Ich glaub dir nur ein bisschen.
Das macht einen nur minimal nervös.
Warum?
Ich schnappe dich am Schlafhütchen, falls du Lust hast.
Ja, okay.
Wenn ich dich noch nicht rückkriege.
Achso.
Wie sagt man immer, sie versteht es genügend.
Ja.
Mit Absicht daneben gekümmert.
Ach, schade.
Super.
Sehr schön.
Super.
Genau.
Und ihr genau dass gleiche, wie wenn ihr Bodenarbeit macht, ganz viel erzählt.
Okay.
Klasse.
Schön weitergehen.
Super.
Sehr schön.
Ja.
Ein bisschen nach außen. Super, ja klasse, super. Ein bisschen schneller, ja, sehr schön, klasse, weiter, schaffst du, super.
Wir schneiden hintereinander, das heißt für sie an Galoppieren. Drei Küsschen hintereinander ist meistens, dass sie galoppiert.
Okay, super.
Du kannst auch ruhig beim Longieren immer mal so Gangart wechseln. Du musst den Monoton nur durchfarben lassen, mal Schritt gehen lassen, kannst auch mal an Galoppieren lassen.
Du machst es immer ein bisschen attraktiver für die Pferde.
Wie wenn eine Monotonperson vor sich hindümpelt, so immer holst du die Aufmerksamkeit schön zu dir.
Ja, so schön, super, anstrengend, super, sehr gut, klasse.
Nein, wir gehen jetzt wieder nach außen, super, so schön.
Easy, easy, easy, easy.
So schön, du kannst weitergehen.
Easy, easy, easy, easy, easy.
Du kannst sie jetzt abstreichen mit der Peitsche, sie reagiert jetzt nicht panisch drauf oder sonst irgendwas.
Die Peitsche verbindet sie jetzt nicht damit, dass sie panisch wegrennt oder sowas.
Wie gesagt, ich hatte es ja noch teilweise, wenn ich sie longiert habe, dass ich die Peitsche an ihr abgestellt habe.
Das ist überhaupt diese Panik vor dieser Peitsche. Die Peitsche bedeutet nicht traurig, sondern sie kramt dich damit plötzlich ein und schickt dich ein bisschen vorwärts.
Aber sie bedeutet nicht den Schmerz mehr.
Super, Mausi.
Super, sehr schön.
Du merkst ja, wenn du ein bisschen mehr mit ihr erzählst, sie hat immer dieses Ohr bei uns.
Sie heucht immer zu, was passiert, was erzählt sie mir und das Ganze.
Von daher immer erzählen und alles, was sie macht, was sie gut macht, gleich belobigen.
Ich rede immer so viel.
Nee, das ist in Ordnung, du kannst sie erzählen, dass du sie noch nie longieren willst.
Ja.
Halten wir das vielleicht mal auf?
Nein.
Nein?
Ist okay so.
Kann ich sehr gut damit umgehen.
Super, klasse.
Sehr gut.
Sehr schön.
Sehr gut.
Super.
So schön, guck mal.
Super.
Du merkst auch, sie nässt sich auch schnell drauf ein, wenn man bei ihr das Vertrauen hat.
Klasse.
Das ist echt schön.
Was ich immer mache, da sagen auch immer alle, du läufst immer so viel mit.
Ich so, ja, lass mich doch laufen.
Nee, wenn man nicht longiert oder sowas.
Du wechselst immer so durch die Halle, das kennt sie ja auch alles und sowas.
Ich laufe immer mit und dann immer meine Bewegungen.
Ich so, guck mal, wenn ich mich so bewege, dann wechsel ich genau.
Ich möchte das und das von ihr.
Ja, das ist ja dann viel mit Körpersprache.
Ja, genau.
Ich versuche es halt immer wieder.
Und es funktioniert halt.
Noch mal ein bisschen.
Ja.
Sehr schön.
Du musst nur aufpassen beim Longieren, dass du nicht überholst.
Dass du nicht zu weit nach vorne kommst.
Dann kann es auch mal sein, dass sie eine Bremse reinschlägt, weil du plötzlich vor ihr stehst.
Aber das war ja dann zum Glück mein Fehler und nicht ihr Fehler.
Nein, ich meine ja jetzt nur.
Dann weiß sie aber mit der Situation in dem Moment erst mal nicht, wie verhalte ich mich.
Oh, süß.
Super, guck mal.
Klasse.
Das sieht schön aus.
So, guck mal.
Sehr schön.
Ja.
Hm?
Guck mal, Conny hat mir einen doofen Stiefel geholt.
Nicht schlecht.
Oh, nein.
Die konnte ich nur.
Ja, Mira.
Ich hoffe, du wirst mir jemals verzeihen.
Das ist so super.
Na, Mausi?
Du hast den Hund oder so, ne?
Man muss ja immer heucheln, dass hier so was ist.
Ja, schau mal.
Gehen wir noch eine Runde?
Gehst du mit ihm mit?
Ja.
Das ist lieb, danke.
Super, Maus.
Alex hat einmal den Hänger vorgezogen,
dass wir jetzt gleich mit dem Verladetraining weitermachen können.
Die Bodenarbeit hat uns schon sehr, sehr gut gefallen.
Und jetzt machen wir hier einmal weiter.
Das Schöne an unserem Hänger hier ist ja,
dass wir die Mittelpostentrennwand haben
und das in beide Richtungen hier so aufschwenken können.
Und dann hält das hier einfach mit Magnet
und man hat für die Pferde ein deutlich bequemeres,
schöneres, größeres Einsteigen.
So wie Laika das demonstriert.
Egal, welche Seite wir nehmen.
Also, die Seite ist zwar jetzt eingestreut,
weil Katrin den Hänger jetzt einmal zum Auswärtstraining hatte.
Wir nehmen aber hier die Seite zum Verladetraining.
Machen auch hier vorne einmal noch die Stange auf.
Das machen wir eigentlich immer,
weil das für die Pferde dann schön einladend ist,
hier einmal vordurchzulaufen.
Und hier hat man natürlich die Tür,
was genau das nochmal begünstigt.
Bei so kleinen Pferden wie Amira
muss man ein bisschen darauf achten,
dass sie nicht denken, man kann hier rausgehen.
Aber das ist natürlich viel einladender,
als wenn die jetzt hier so alles zu,
hier schon zu gebaut haben.
Und so mit diesem breiten Einlauf,
Einlauf? Wie soll ich sagen?
Breiten Gassi hier,
ist es natürlich wunderbar zum Üben.
Guck mal, extra für dich.
So, also jetzt Hängertraining.
Das ist auch immer eigentlich eine coole Idee,
wenn du langsiert hast,
also wenn du Hängertraining machen möchtest mit einem Pferd.
Das ist immer super,
wenn man erstmal so Bodenarbeit oder irgendwas macht.
Und dann halt Hängertraining.
Wir lassen dich jetzt einfach mal machen
und gucken dir erstmal zu.
Und dann gucken wir weiter.
Ich sag so viel, so viele Pferde verlade ich immer nicht,
weil ich hab halt nur meine Reitbeteiligung
und da ist das halt raufschicken und das war's.
Ja, mach einfach mal, wie du denkst.
Wichtig ist, bleib du selber immer ruhig.
Und egal was ist, das ist nicht schlimm,
das muss nicht beim ersten Mal funktionieren.
Aber wir gucken jetzt erstmal
und dann schauen wir,
was wir dann ändern müssen oder sagen müssen.
Vielleicht klappt's ja auch beim ersten Mal.
Lauft ihr mit ihr rauf?
Mach einfach so, wie du das möchtest, kennst,
was du dir denkst.
Also du kannst jetzt auch nichts falsch machen.
Wir wollen einfach nur mal gucken.
Leica, bleib mal hier.
Guck mal, Mausi.
Super, guck mal.
Oh, klasse.
Sehr schön.
Guck mal.
Hey.
Klasse.
Super.
Sehr schön.
Möchtest du mit?
Super.
Oh, klasse.
Guck mal.
Sehr schön.
Das war ja entspannt.
Du kannst sie runterlassen, wenn sie wieder will.
Super. Mach langsam.
Langsam. Nicht umdrehen.
Nein. Mach langsam.
Nein.
Ja, gut reagiert. Warte kurz. Mach Pause.
Also was jetzt der Moment war,
warum es bei dir jetzt beim ersten Versuch
funktioniert hat, war,
du bist nicht gleich mit dem Ziel draufgegangen,
dass sie sofort drauf geht.
Dieses Schnuppern lassen, das war genau der richtige Moment.
Den braucht sie immer mal.
Weil dann kommt sie so ein bisschen auch in dem Moment
erst mal an.
Und dann geht das auch in Ruhe.
Weil das ist nämlich dann die Stelle, wo die anderen
beiden ja beim ersten Versuch gescheitert sind.
Ja. Das ging dann hier zu schnell.
Ja.
Und dann stand man sich hier dann, wo es dann
enger wurde, im Weg. Ach so, ja, okay.
Und das war dann halt verwirrend.
Das hat dann die...
Emily.
Emily. Entschuldigung.
Hat das dann sofort
gerallt und dann war das super.
Ja. Und im anderen Fall ging das dann halt nicht
so schnell. Aber das ist halt
genau dieser Moment da. Einmal kurz Ruhe lassen.
Da nicht überärgerlich sein
und dann ist das Pferd sofort drauf. Okay.
Und wenn du jetzt, wir machen es jetzt
nochmal, um einfach das Runtergehen
noch ein bisschen zu verfeinern. Ja.
Wenn du jetzt rückwärts runter gehst und sie dreht dir so ein bisschen
da mit dem Po weg. Ja. Dann einfach
mit der Hand so ein bisschen dahin. Mit der Hand,
okay, ja. Im Training kann man auch mal
dann einfach eine Gerte nehmen,
dass man einfach einen verlängerten Arm hat und sie
da halt, weil wenn du das verhinderst,
dass sie da sich so rumdreht,
springt sie dir halt hier auch nicht
runter. Aber das war jetzt auch okay.
Du hast sie danach dann, also in dem
Moment, wo sie sich so steigend runterdreht,
kannst du nicht viel machen. Also ich auch
nicht. Aber du hast sie dann sofort wieder
zu dir geholt und gesagt, nee, stopp, jetzt Schluss.
Das war richtig und wichtig.
Und jetzt machen wir es einfach. Versuch nochmal rauf.
Oben einmal streicheln, oben
ein bisschen Ruhe und dann möglichst gerade
wieder runter. Wenn das gut war, dann reicht es schon.
Dann haben wir schon alles gesehen. Okay.
Kommst du nochmal mit, Mausi? Komm mit.
So.
Ja, klasse.
Guck mal.
Sehr gut.
Mach langsam.
Langsam.
Langsam. Genau.
Und jetzt schon anfangen, dass du guckst, dass sie sich nicht
rumdreht.
Nein.
So, das war gut.
Super. Das ist das, wo ich sage,
die Pferde, je mehr
du dieses Runtergehen, das fällt denen halt,
also ihr vor allem, ich habe immer eher mit dem
Transporter trainiert und den Hänger
habe ich immer ein bisschen weniger
gemacht, damit ihr erstmal da wirklich
leichter fällt.
Weil an sich Vertrauen zum Hochgehen hat sie hier
schon, jetzt muss sie halt beim Hänger dieses Rückwärts
lernen. Das muss noch ein bisschen rein.
Aber ich würde jetzt für den Moment,
wir wollten ja nur testen, wie es mit dir klappt.
Ja. Du hast das ja schon ruhig gemacht,
das war super. Und das
Runtergehen, das ist halt eine Sache, das musst
du einfach in Ruhe mit der Zeit.
So, du kannst
da auch teilweise, ich hätte vielleicht jetzt beim
zweiten Mal bei diesem Steigen ein bisschen doller
reagiert gehabt, als Ordnungskonk.
Aber das ist dann
halt mein Stil. Du kannst auch da,
also sie muss dabei mal irgendwann so
einen Punkt kriegen. Nein, so nicht.
So, aber dafür
musst du sie auch erstmal noch kennenlernen. Ja, ich kenne
sie jetzt schon eine ganze Weile.
Ja, das ist dann immer was anderes.
Genau, weil je ruhiger halt dieses Runtergehen
auch vom Hänger wird, desto ruhiger wird auch
jedes andere verladen. Aber das war
so, da hätte man jetzt einfach zumachen
können und das wäre kein Problem gewesen.
Wo jetzt zur Klinik fahren können, ja,
muss ja immer funktionieren für Notfall.
Ja. Genau, perfekt. Dann können wir sie eigentlich wieder
auf Kopfisch stellen erstmal.
Genau, dann hat sie
den Vormittag gut geschafft.
Hast du gut gemacht. Danke. Wirklich.
Wie für die anderen
Bewerberinnen bisher auch, gab es
jetzt auch hier einen kleinen
Proberitt auf einem unserer Spoolponys.
Spirit hat hier einmal
bestens zur Seite gestanden,
dass sie uns ein Bild
machen können, wie
Leo selbst im Satte sitzt.
Weil das ist uns ganz, ganz wichtig gewesen,
dass wir nicht einfach
blind irgendwie jemanden
auf Amira setzen, die natürlich
mit ihrer Vorgeschichte auch
ein kleines Pärchen zutragen hat.
Und da wollten wir natürlich erstmal
schauen, wie im Sattel
das Ganze aussieht.
Was mich hier aber schon sehr überzeugt
hat, ist der sehr handunabhängige
Sitz.
Alles sehr viel über die Gewichtshilfe,
einfach mit einer ganz tollen Ruhe.
Während Amira gerade zum Reiten fertig gemacht
wird, kurzes Fazit von dir zur
Wohnarbeit mit Leo.
Es hat mir sehr gut gefallen,
muss ich sagen, konsequent.
Eigentlich hat Amira
von ihrer ganzen Art es auch nie ausgenutzt,
so wie man es kennt, dass sie mal irgendwie
versucht hat, irgendwas zu machen,
weil sie von Anfang an wirklich
die Konzentration bei ihr hatte. Wenn
mal was war, dass Amira nur allein den Kopf ein bisschen
nach außen gedreht hat, was bei ihr dann schnell
ausatmen könnte, hat sie sofort
konsequent wieder zurückgeholt und sowas
und viel gesprochen mit ihr und halt
ja, sehr gut.
Also ich fand auch, schon vom
Betreten der Halle war es einfach so selbstverständlich.
Also sie hat jetzt nicht
mal gucken, sondern okay, wir sind jetzt
hier in der Situation erstmal
zwei Partner und wir gehen jetzt los und
hat sie auch gleich so selber mit den Handwechseln
und die Seite gewechselt und so was gemacht.
Also das hat mir auch sehr gut gefallen, dass sie dann auch, wenn sie die Seite gewechselt hat,
einfach sich selber
auch gewechselt immer hingegangen ist.
Sie hat es ja auch gut erklärt, sag ich jetzt mal, mit ihrer Studie,
wie sie die Bausaat da betreut.
Aber dann auch bei ihr halt angewendet
und sowas und dann halt auch immer Obacht drauf gegeben,
wie reagiert sie jetzt. Und ich sag mal, Amira kennt es
ja so von der Erwartung her auch nicht.
Aber ganz souverän
ihr dann gezeigt, so passiert nichts,
geht weiter und bleib ruhig bei mir.
Also wirklich vom Vertrauen her schon richtig gut.
Ja, hat man ja auch dann
im Hängertraining genauso gehabt.
Bin jetzt mal sehr gespannt, wie es unterm Sattel
wird, aber wir haben uns ja mit
Spirit gerade schon einmal ein erstes Bild
verschafft, dass wir einfach sie auch erstmal
auf einem Pferd oder Pony
gesehen haben, dass wir vom Sitz her
schon mal so eine kleine Idee haben,
das hat mir sehr gut gefallen. Also ich glaube,
heu, heu, heu, dass das jetzt
sehr gut werden wird.
Genau.
Klatze.
Sehr schön.
Ganz normal. Gar nicht immer
zu vorsichtig werden.
Genau.
Naja.
Genau.
Zügel ruhig, ein bisschen locker.
Keine Hilfen.
Und selber, ganz wichtig,
einfach sehr entspannt sitzen.
Mhm.
Ist natürlich ein fremdes Pferd für dich jetzt von oben.
Es ist
am Anfang schwierig, so dieses
Vertrauen der entgegenzubringen.
Aber je mehr
du ihr vertraust, desto mehr
hört sie dir auch zu,
desto mehr ist sie bei dir.
Das ist bei ihr so,
wenn man so ein bisschen, naja,
ein bisschen ängstlich,
hastig wird,
dann überträgt sich das direkt auf sie
und sie denkt sich, oh Gott, was ist los?
Also je ruhiger du da oben bist,
desto ruhiger ist sie
auch. Hast du ja selber
schon festgestellt, dass sie einen
enorm spiegelt.
Wie fühlt sie sich so an?
Entspannt. Bequem?
Mhm. Sehr bequem sogar.
Ja. So,
probier es gleich selber,
einfach mal durchzuparieren.
Okay.
Einfach die Stimme.
Du kannst ruhig
Hilfen dazunehmen.
Dritten Zügel.
Musst aber eben bei ihr gucken,
dass sie wirklich fein sind.
Und dass du
vor allem schnelle Hilfe gibst.
Ich lauf bewusst ein bisschen weiter,
damit sie sich auf dich orientiert.
Genau, sehr gut.
Halt sie selber wieder an.
Ich hab natürlich noch ein bisschen so auf mich konzentriert,
weil ich direkt neben ihr laufe.
Gehe jetzt gleich so langsam
Stückchen immer weiter rein,
dass sie sich nur auf dich
fokussiert.
Und parier ruhig nochmal durch.
Genau.
Ganz entspannt.
Ruhig.
Bleib ruhig einmal hier
auf dem Zirkel.
Sie braucht noch ein bisschen Hilfe
mit deinem Sitz,
was so dieses Abwenden angeht.
Mhm.
Vor allem linksrum ist ein bisschen ihre schwächere Seite.
Wir wechseln auch gleich erst einmal
die Hand.
Du bist hier.
Das ist schon
bei weitem besser geworden,
aber manchmal merkst du halt,
wenn du dich selber zu sehr drauf verlässt,
dass es klappt und sie sich ein bisschen alleine lässt,
dann holst du wieder
in der Ecke einmal
sehr weit aus.
So, wechsel ruhig einmal gleich
durch den Zirkel.
Wenn du merkst, sie wird zu hart,
parier ruhig einmal durch.
Sie soll warten.
Ganz entspannt.
Sehr gut.
Super.
Aber guck, dass du wieder schön
Entspannung überträgst.
Dass sie dir von Anfang an
direkt zuhört.
Dann trappst du wieder an.
Und jetzt.
Klasse.
Reit wieder schön über dein Gewicht.
Rechte Schulter zurück. Genau.
Jawohl.
Sehr gut.
Und schon wieder durchparieren.
Ja, sehr gut.
Genauso.
Das war sehr schön.
Ganz entspannt.
Dann trappst du wieder an.
Bleib selber auch durch dein Leichtrahmen
in deinem ruhigen Tempo.
Dass du dich gar nicht
ein bisschen mitnehmen lässt,
wenn sie mal ein bisschen hektischer werden möchte.
Sondern selber
ein bisschen im Kopf dieses
1, 2, 1, 2
und aufstehen, hinsetzen, mitwählen.
Genau.
Und merk, wie sie dann auf deinem Sitz
nämlich plötzlich hört.
Dass es wirklich bei ihr
viel bewusst Sitzen
bewusste Hilfen
über deinen Körper gibt.
Klasse.
Sehr gut.
Ruhig mal ganze Bahn.
Klima.
Durch die ganze Bahn wechseln.
Auch da hilft
ihr viel, dass du mit
deinem Oberkörper so ein bisschen
hier reinhilfst.
Zum Abfangen wieder.
Und auch dann oben nach links
mithilfst.
Nicht schlimm.
Genau.
Und wieder auf deinen Sitz achten.
Dass du vorne
fein abfängst.
Das meiste über dein Leichtrahmen regelt.
Jawohl.
Sehr gut, dann darf sie ruhig hin.
Das ist ihre
Comfortzone da unten.
Wenn sie wieder hochkommt,
greifst du den Zügel eben wieder ein Stückchen nach.
Dass du
immer trotzdem eine leichte
Verbindung hast.
Sehr gut.
Ruhig nochmal Übergang
zum Schritt.
Eigenständig.
Genau. Klima.
Merk nämlich, je bewusster
du das machst, desto leichter
und besser hört sie dir zu.
Sehr schön.
Selber.
Also noch nicht perfekt, aber ich muss sagen,
gut. Also wirklich.
Also sie spiegelt mich halt
wieder. Umso entspannter
ich bin, umso entspannter ist sie.
Sobald ich so ein bisschen
klemme, fängt hier das
Tippsinn an. Dass sie dann einfach
schneller wird und unsicher wird.
Ruhig mal
im Schritt ab A. Schlangieren
durch die Bahn mit vier Bögen.
So.
Dass du nochmal ein bisschen
Feindosierung
behilfen. Dass du dein
Abwenden bekommst.
Ruhig.
Genau.
Sehr gut.
Mitdrehen ist genau richtig. Dass du guckst,
wo du hin willst, dass dein Oberkörper
mitgeht. Das ist das,
was sie eben noch braucht.
Sehr gut.
Kannst sogar sechs Bögen
reiten.
So.
Na.
So. Lass die linken Züge ruhig nochmal
ein bisschen länger.
Das Gebiss ist ein Stück zu weit.
Ja. Genau.
Siehst du? Direkt wieder
ein bisschen ruhiger.
Der Kopf fällt wieder.
Und wieder bewusst sitzen.
Es ist viel auf einmal.
Vor allem ist es viel Konzentration
auf den eigenen Körper.
Parier ruhig einmal durch zum
Schritt.
Immer wenn sie so eilig wird,
bau einmal den Übergang ein.
Dass sie gar nicht merkt,
es geht hier immer nur schneller.
Sondern immer so,
Moment, neue Aufgabe.
Ah, ich sollte gar nicht so schnell.
Weil sie weiß nicht,
dass das falsch ist.
Das muss sie einfach noch lernen,
dass sie es nicht braucht.
Dass sie ganz entspannt laufen kann.
Weißt du, was ganz
schwierig ist?
Erstens den Sitz.
Den Sitz zu halten.
Und dann aber
die Beine nicht so viel zu benutzen.
Du sitzt auf jedem Pferd,
dass du mit den Beinen
arbeitest.
Und Gewicht.
Bei ihr ist es ein bisschen,
als würdest du ausreiten.
Alles locker hängen.
Macht gar nicht so viel.
Du musst dir ein bisschen vorstellen,
du reitest gerade durch den Wald.
Reitest da entspannt deine Runden.
Gar nicht so einfach.
Ja, jetzt hast du Lust.
Aber sie hört dir da
schon wirklich gut zu.
Du musst auch bedenken,
sie sitzt das erste Mal drauf.
Ihr kennt euch eigentlich überhaupt nicht von oben.
Jetzt nur vom Boden.
Jawohl.
Jetzt kriegst du langsam das Vertrauen, oder?
Ja.
Merkt man gerade ganz doll
im Gesamtbild.
Sehr schön.
Ruhig nochmal so durch die Bahn wechseln.
Such dir ein bisschen
eine gebogene Linie,
dass du aus dem Zirkel wechseln anlegst.
So, aus dem Zirkel wechseln.
Und direkt Tempo
ein bisschen abfangen wollen.
Genau.
Klasse. Prima.
Ruhig gleich wieder ganze Bahn.
Immer auch aus dem Zirkel
einmal zu Ende.
Tempo ist gut so.
Guck, dass du da,
wenn sie so ein bisschen nach außen
schwimmt, dass du nicht linksrum
ziehen möchtest, sondern ihr wirklich
mit außen durch die
Wendung durchhilfst.
Das Gewicht nach links, nach innen.
Ja, klasse. Da hast du sie wieder
schön bei dir. Prima.
Das ist der Moment, wo du dann auch weiter
reiten kannst, wo du ihr sagen kannst,
hey, wir fahren weiter, wir parieren jetzt nicht durch.
Ja, genau.
Klasse. Sehr gut.
Super. Lass ruhig einmal länger.
Lob sie einmal überschwänglich.
Klasse.
Sehr schön.
Du traust dich auch selber, ohne
Züge zu reiten, ne? Ja.
Klar, dass du das am Anfang
wie ein neues Pferd und man ist ja auch
angefreundet für dich da. Ja.
Man hat richtig bei dir in dem Moment
gemerkt, wo du das probiert hast,
um dich ganz auf deinen Riss
zu konzentrieren. Das war das, was ich dir
vorhin bei Phil auch schon gesagt hatte.
Du hast da ganz drauf gewartet,
genau dein Vertrauen,
dein Ziel. Ihr habt das jetzt wirklich
sehr gut zusammen gemacht.
Dass man jetzt mit so einem sehr positiven
Gefühl auch aufhört.
Das war wirklich
sehr schön.
Ja.
Und jetzt klappt auch das Halten.
Ja.
Ja, geh hin.
Hast du gehört, dass du fertig bist?
Ja.
Feine Maus.
Sehr gut gemacht.
Ja.
Nice.
Super gemacht, ja.
Also umso ruhiger ich auf jeden Fall bin,
umso mehr ich ihr Vertrauen gebe,
umso entspannter ist sie halt einfach.
Ja.
Du warst jetzt auch das erste Mal dran.
Dass du dann überhaupt
in der Lage bist, dir dieses Vertrauen
erstmal entfernt zu geben,
das ist schon wirklich gut.
Ja, hast du so toll gemacht.
Und dann kann sie nämlich auch
wirklich schön zuhören.
Das ist ja das entspannte am besten von Reiten.
Ich hab halt ja nur
im Prinzip den Zügel in einer Hand
und dann
laufen die Pferde eigentlich von sich aus
und du machst auch
eigentlich viel über den Sitz.
Ja, genau.
Ich mein, wir wissen ja nicht, wie sie geritten wurde,
aber so wie sie sich eben
zeigt, ist das schon so
das, wie sie das gelernt hat.
Eben dieses viel Sitz
und sehr wenig Zügel.
Ja.
Ja, jetzt bist du geschafft, ne?
Du hast ein straffes Programm gehabt heute, ne?
Ja, dann ruhig mal vorgehen
und gucken, ob die gefällt.
Einfach so? Ja.
Dann komm.
Und dann.
Super, Maus.
Klasse.
Klasse, ne?
Sind wir fertig?
Super.
So.
Wie ist dein Feedback zum Reiten?
Sehr gut.
Also man hat wirklich so ein paar Schlüsselmomente
zwischen den beiden gesehen, wo
die Chemie einfach wirklich gestimmt hat.
Und ich würde es Amira wirklich wünschen,
dass das klappt mit denen.
Weil man einfach gemerkt hat,
dass auch beim ersten Reiten
selbst schon, was ja wirklich echt noch schwierig ist,
da so dieses Vertrauen direkt dem Pferd zu schenken,
was man eigentlich überhaupt nicht kennt,
das war wirklich schon da
und das hat sehr gut funktioniert
und darauf kann man halt wirklich gut aufbauen.
Also ich glaube auch,
man hat wirklich diesen einen Moment,
vor allem diesen einen großen Schlüsselmoment,
wo man gemerkt hat, okay, Zügel weg,
wirklich durchhängen lassen quasi,
auf meinen Sitz vertrauen
und ihr damit die Sicherheit geben
und damit gibt Amira eben wiederum das Vertrauen zurück.
Also diesen Moment hat man, glaube ich,
bei keinem bisher so so deutlich gemerkt
und deswegen glaube ich auch,
dass das richtig gut funktionieren könnte.
So, und am Ende des Tages
und am Ende des Videos
kann ich euch sagen,
dass Amira ihren neuen
Menschen gefunden hat.
Es war super schön,
die beiden miteinander zu sehen.
Das hat von Anfang an harmoniert,
aber trotzdem, wie wir es in den
letzten Videos auch gesagt haben,
diese liebevolle Konsequenz,
die Leo mit an den Tag gebracht hat
und einfach diesen selbstverständlichen
Umgang mit Amira da gezeigt hat,
das hat einfach alles
perfekt zusammen gepasst.
Das hat sehr, sehr gut funktioniert.
Man hat so richtige Klickschlüsselmomente
gehabt, was
Conny und auch Katrin hier auch schon
erwähnt haben in ihren Feedbacks.
Also das hat wirklich Freude gemacht,
beide in dieser ganz kurzen Zeit
und dieser absoluten Ausnahmesituation
auch schon zusammen wachsen
zu sehen. Also wir freuen uns da sehr,
dass das mit den beiden
so toll funktioniert hat und dass
Amira jetzt ein neues Zuhause
gefunden hat. Jetzt wird
bei Leo Zuhause natürlich alles
ganz in Ruhe abgeklärt,
vorbereitet. Da sind schon zwei Stelle
in der Auswahl direkt bei sich.
Da um die Ecke, da muss sie
jetzt nur schauen, zu wann genau
eine Box frei ist. Das hat sie schon mal so ein bisschen
anklingen lassen da auch zu Hause.
Also wird das jetzt auch
relativ kurzfristig, aber überhaupt
nicht stressig und übers Knie gebrochen
vonstatten gehen.
Wir werden Amira auch hinbringen
und da hat sie einfach nochmal
diese Fahrt und dieses ganze Verladen
und Fahren mit uns, die sie
ja natürlich mehr als Vertrauensperson
jetzt über die letzten Monate schon kennengelernt hat
und dann hat sie da
ein ganz, ganz tolles neues Zuhause
und ich kann euch auch versprechen, dass wir
sie in einigen Monaten nochmal besuchen werden
und da die beiden
sicherlich noch ein ganz, ganz
tolles Team werden. Ich freue mich
einfach wirklich riesig, weil das hat
so toll funktioniert.
Es hätte nicht besser sein können
und als das mit den beiden
bisherigen Bewerberinnen nicht funktioniert
hat oder beziehungsweise bei
Emily dann einfach zeitlich dann
doch nicht mehr gepasst hat, da
hatten wir schon gedacht, oh man, aber
das Schicksal meint es immer richtig
und wir müssen immer das Positive
sehen und das positive
Ende und das Happy End haben wir jetzt
gefunden. Ich freue mich sehr, die Reise von
Amira endet jetzt natürlich nicht
hier, aber die Suche nach einem
neuen Zuhause ist jetzt beendet.
Ich freue mich sehr, dass es so toll
funktionieren wird und halten euch, wie gesagt
trotzdem auch weiterhin mit
auf dem Laufenden, wenn wir sie bringen,
wenn wir euch nochmal mitnehmen und wie gesagt, wir werden
sie auch nochmal besuchen, werden dann stetig
im Austausch mit Leo sein
und ihr da weiterhin auch mit Rat
und Tat zur Seite stehen, dass sie
da nicht das Gefühl hat, irgendwie alleine gelassen
zu werden, weil wir wollen natürlich auch
Amira weiterhin dann eben
aus der Ferne mit unterstützen
und weiterhin auch
mit beobachten, wie die beiden
zusammenwachsen. Ich verabschiede
mich von euch und wünsche euch
eine wunderschöne Woche und
freue mich jetzt einfach weiterhin, dass es so
toll funktioniert hat. Ich weiß,
ich wiederhole mich, aber es ist wirklich
für uns alle dann am
Freitag so ein richtiger
Moment gewesen, wo wir gemerkt haben,
das wird richtig gut werden.
Ich verabschiede mich, wir sehen uns
am Samstag zu einem neuen Vlog wieder
und bis dahin, macht's gut.