Was wäre, wenn wir dir sagen, dass sich vor 2 Milliarden Jahren eine kosmische Katastrophe ereignet hat? Tatsächlich haben die Experten nämlich herausgefunden, dass unsere Milchstraße damals noch eine „kleine Schwester“ besaß – die dann jedoch von der Andromeda-Galaxie auseinandergerissen und vernichtet wurde! Doch auch abseits dieses urgewaltigen Ereignisses hält unsere galaktische Nachbarin immer neue Überraschungen für die Fachwelt bereit: Denn mit Sicherheit hast du auch schon mal davon gehört, dass die Milchstraße in rund 4 Milliarden Jahren mit Andromeda kollidieren wird. Doch verblüffenderweise zeichnen die neuesten Modelle diesbezüglich jetzt ein ganz anderes Bild – und die Chancen dafür, dass wir der Kollision vollständig entgehen werden, stehen sogar alles andere als schlecht!
was wäre wenn wir dir sagen dass sich
vor 2 Milliarden Jahren eine kosmische
Katastrophe ereignet hat tatsächlich
haben die Experten nämlich
herausgefunden dass unsere Milchstraße
damals noch eine kleine Schwester besaß
die dann jedoch von der Andromeda
Galaxie auseinander gererissen und
vernichtet wurde doch auch abseits
dieses urgewaltigen Ereignisses hält
unsere galaktische Nachbarin immer noch
neue Überraschungen für die Fachwelt
bereit denn mit Sicherheit hast du auch
schon mal davon gehört dass die
Milchstraße in rund 4 Milliarden Jahren
mit Andromeda kollidieren wird
verblüffenderweise zeichnen aber die
neuesten Modelle diesbezüglich jetzt ein
ganz anderes Bild und die Chancen dafür
dass wir der Kollision vollständig
entgehen werden stehen sogar alles
andere als schlecht hast du gewusst dass
du Tür an Tür mit einem Kannibalen lebst
aber Vorsicht bevor du jetzt die
erstgewohnheiten deines Nachbarn
hinterfragst lass dir gesagt sein dass
damit nur deine galaktischen Nachbar
ftsverhältnisse gemeint sind denn
bekanntlich ist die Andromeda Galaxie
die nächstgelegene Schwester unserer
Milchstraße und während das Wörtchen
nächstgelegen in diesem Kontext noch
immer eine stolze Distanz von 2,5
Millionen Lichtjahren meint avanciert
Andromeda gleichzeitig zum am weitesten
von uns entfernten Objekt das sogar noch
mit dem bloßen Auge am Nachthimmel
erspätt werden kann kein Wunder denn
immerhin bringt es unsere Nachbargalaxie
auf einen Durchmesser von 200 000
Lichtjahren womit sie in etwa doppelt so
groß ist wie unsere Milchstraße
wenn es aber um die Frage nach dem
masseverhältnis geht so wariieren die
Schätzungen der Experten mitunter
beträchtlich denn während unsere
Heimatgalaxie etwa 1,5 Milliarden
Sonnenmassen beherbergt schwanken die
vermuteten Werte für Andromeda zwischen
700 Milliarden und 2,5 Billionen
Sonnenmassen zwar deuten die jüngsten
Erkenntnisse anhand der Bewegungen
schneller andromeder Sterne darauf hin
dass die beiden galaktischen Verbände in
etwa gleich schwer sind doch unterm
Strich bleibt die massefrage weiterhin
umstritten was dafür mittlerweile aber
nicht mehr umstritten ist ist der
Umstand dass sich Andromeda einen
gehörigen Teil ihrer heutigen Masse
sprichwörtlich angefressen hat und zwar
indem sie im Laufe der Zeit mehrfach mit
anderen Galaxien kollidierte und diese
anschließend verschluckte das wir diesem
Fall von galaktischem Kannibalismus
überhaupt auf die Schliche gekommen sind
haben wir wiederum Eric Bell und Richard
Desa von der University of Michigan in
an aber zu verdanken demnach hatten sich
die Experten der Frage gewidmet was es
eigentlich mit den hintergrü der
verblüffend metallreichen Sterne auf
sich hat die im Halo und in einem
gigantischen sternenstrom von Andromeda
schlummern und auch in einer ihrer
kleinen Begleitgalaxien zu finden sind
und überraschenderweise stellte sich
dann heraus dass alle untersuchten
Strukturen Charakteristiken aufweisen
die auf einen gemeinsamen Ursprung
hindeuten könnte es sich dabei also um
die Überbleibsel eines urgewaltigen
Galaxien Crash
handeln als die Schwester der
Milchstraße von Andromeda gefressen
wurde
nun tatsächlich lautet die Antwort auf
diese Frage letztlich ja und im Detail
handelte es sich beim damaligen
kollisionspartner keineswegs um
irgendeine miikrige Zwerggalaxie sondern
hinter Andromeda und der Milchstraße um
den dritten Big Player der lokalen
Gruppe auf den Namen
m32p getauft dürfte die Galaxie rund 25
Milliarden Sonnenmassen besessen haben
und für desosa war es Zitat geradezu
schockierend dass wie die ehemalige
Existenz der milchstraßenschwester so
lange übersehen haben doch jetzt sind
wir schlauer und wie die Wissenschaftler
ermittelten war m32p bereits vor 5
Milliarden Jahren in den gravitativen
Griff von Andromeda geraten wodurch sich
eine kosmische Katastrophe anbahnte die
3 Milliarden Jahre später perfekt war
denn nachdem die eins drittgrößte
Galaxie der lokalen Gruppe aufgrund von
schwerkrafteffekten auseinander gezogen
und in ihre Einzelteile gerissen worden
war wurde sie letztlich von Andromeda
vollständig vernichtet und absorbiert
wie erwähnt sind die dieses
kannibalischen festmals bis heute in
Form der auffallend metallreichen Sterne
sichtbar doch darüber hinaus kam die
Fachleute zu dem Schluss dass die
untersuchte begleitgalaxie die
Zwerggalaxie M32 einst das Herzstück der
zerstörten Struktur gebildet hatte
tatsächlich verkörpert M32 nämlich einen
astronomischen Sonderfall denn obwohl
sie im ersten Moment an eine klassische
alte elliptische Galaxie erinnert
besitzt sie im selben Atemzug auch
zahllose jungsterne und eine
erstaunliche Kompaktheit folgedessen
dürfte der kompakte galaxienkern das
stellich ein mit Andromeda also
weitesgehend überstanden haben
gleichzeitig eröffnete die Untersuchung
der Kollision dann aber auch noch eine
vollkommen neue forschungsferte bis dato
glaubenten die Experten nämlich dass
Kollisionen mit der Art massereichen
Galaxien auch stets die sternenscheibe
des größeren crashpners ins Chaos
stürzen würde doch bei Andromeda war das
schlichtweg nicht der Fall ganz spuros
ging die Einverleibung von m32p dann
aber doch nicht an ihr vorbei denn
immerhin bchte die gefressene Galaxie
eine immense Welle der
sternenentstehungen Rollen bei der rund
20% ihrer stellanmasse neu gebildet
wurden bleibt die Milchstraße nun doch
vom Crash verschont unterm Strich war
die Kollision mit m32p für Andromeda
keine Ausnahme sondern eher ein gängiges
Muster im Detail besitzt unsere
Nachbargalaxie nämlich einen viel
größeren und deutlich komplexeren Halo
als die Milchstraße was nichts anderes
bedeutet als dass sie in der
Vergangenheit wahrscheinlich schon
mehrfach mit anderen Galaxien auf
Tuchfühlung gegangen ist diesbezüglich
fanden die Forscher heraus dass in
Andromedas Randregionen zwei sehr
unterschiedliche
kugelsternhaufenpopulationen existieren
die senkrecht zueinander rotieren im
Umkehrschluss gehen die Astronomen also
davon aus dass Andromeda bereits zwei
große kannibalismuskapitel hinter sich
hat die vermutlich in einem Abstand von
mehreren Milliarden Jahren anbrachen und
während die Schwester der Milchstraße in
der zweiten aggrtionsepoche verschluckt
wurde die vielleicht erst gut eine
Milliarde Jahre zurückliegt könnte sich
die erste sogar schon vor 10 Milliarden
Jahren ereignet haben und wenn wir dann
den Bogen an dieser Stelle zu unserer
eigenen galaktischen heimatpannen stellt
sich unweigerlich die Frage welches
Schicksal dann eigentlich der
Milchstraße blüht wenn sie in etwa 4
Milliarden Jahren mit Andromeda
kollidieren wird na ja oder jedenfalls
könnte man das meinen doch tatsächlich
ist diese Frage aktuell eher zweitrangig
denn in Wahrheit deuten die neuesten
Modellierungen darauf hin dass der
Zusammenprall der Galaxien viel weniger
wahrscheinlich ist als bislang
angenommen aber wie kam es überhaupt
dazu eigentlich gilt es doch schon
längst als gesichert dass sich unsere
galaktische Nachbarin mit einem Tempo
von 266 km pro Sekunde auf uns zubewegt
und dass sich die weit in den Weltraum
hinausreichenden Halo von Milchstraße
und Andromeda sogar schon jetzt berühren
angesichtsdessen hat sich die Meinung
etabliert dass sich die beiden Gebilde
eines fanen Tages zu milkdromed da
vereinigen werden also zu einer neuen
elliptischen Galaxie deren nam aus dem
ersten Teil von Milky Way und dem Ende
von Andromeda besteht und im übrigen
kursiert diese Vorstellung nicht erst
seit gestern denn tatsächlich hatte der
amerikanische Astronom vesto sliffer den
möglichen galaxienkollisionskurs bereits
im Jahr 1912 entdeckt nachdem er erkannt
hatte dass das Licht von Andromeda
infolge ihrer Annäherung im Spektrum
blau verschoben ist die Kritiker der
prognostizierten Andromeda
milchstraßenkollision verweisen jedoch
darauf dass die beiden Galaxien in ihrer
kosmischen Umgebung nicht allein sind
und und dass wir den Einfluss der
übrigen Strukturen keineswegs
unterschätzen sollten allen voran wären
hierbei die große magelansche Wolke und
der dreiecksnebel zu nennen die entgegen
ihrer Bezeichnungen ebenfalls Galaxien
verkörpern dazu gesellt sich dann auch
noch der Umstand dass die tatsächlichen
Massen der Galaxien der lokalen Gruppe
im Zuge jüngerer Untersuchungen neu
bewertet wurden wie wirken sich all
diese Faktoren nun also auf den Crash
von Milchstraße und Andromeda aus nun
genau dieser Frage widmete sich jetzt
ein Expertenteam der Universität geh
Helsinki und es kam dabei zu einem
äußerst überraschenden Ergebnis um die
Massen Bewegungen und gravitativen
Wechselwirkungen der viel Betroffenen
Galaxien abzuschätzen griffen die
Forscher auf die Beobachtungsdaten der
Weltraumteleskope Gaja und Hubbel zurück
anschließend speisten Sie die
Informationen in ein Computermodell ein
das eine Reihe von möglichen Szenarien
durchspielte und siehe da sofern sich
die Milchstraße und Andromeda frei von
äußeren Einflüssen durch den Weltraum
bewegen würden würde ihr gegen wertiger
Kurs in knapp 50% aller denkbaren
Szenarien zu einem Zusammenstoß führen
unter der reinen Berücksichtigung des
dreiecknebels steigt die
kollisionswahrscheinlichkeit wiederum
auf 66% an denn immerhin wird dieser
noch vor dem großen Crash mit Andromeda
verschmelzen und sie somit noch weiter
in Richtung unserer Heimatwelt schubsen
etwas anders stellt sich die Sache
jedoch da wenn wir nun auch noch die
große magalansche Wolke mit einbeziehen
da sich diese nämlich senkrecht zum
Andromeda milchstraßenkollisionskurs
bewegt wird sie unsere Heimatgalaxie bei
einem Zusammenstoß voraussichtlich
ablenken vor dem Hintergrund all dieser
Faktoren kamen die Forscher letztlich zu
dem Schluss dass die Verschmelzung der
Galaxien daher keineswegs unausweichlich
erscheint sondern dass die Chancen dafür
lediglich bei 5050 stehen in anderen
Worten ist die Wahrscheinlichkeit einer
Kollision also genauso groß wie die für
das Ausbleiben des Zusammenstoßes wir
haben es hier also mit einem
galaktischen Münzwurf zu tun sofern die
Münze letztlich aber wirklich
Verschmelzung anzeigt wird dies den
Wissenschaftlern zufolge nicht wie
bisher angenommen in rund 4 Milliarden
sondern stattdessen frühstens in 8
Milliarden Jahren der Fall sein im
selben Atemzug betonen die Forscher
jedoch dass das letzte Wort in der
mtromeda Diskussion noch lange nicht
gesprochen ist da es aktuell nämlich
noch einige Unsicherheiten bezüglich der
Positionen Massen und Bewegungen der
untersuchten Galaxien gibt bleibt
weiterhin viel Spielraum für drastisch
unterschiedliche Ergebnisse offen um
noch bessere Prognosen abgeben zu können
war en die Fachleute derzeit also auf
die jüngsten Daten des gaaya
Weltraumteleskops dieses wurde nämlich
erst kürzlich neu kalibriert und die
künftigen Untersuchungen sollen die
nachfolgenden Modelle kontinuierlich
verfeinern irgendwann jedoch so die
gängige Lehrmeinung werden ohnehin alle
Galaxien der lokalen Gruppe miteinander
kollidieren und verschmelzen ob es dann
überhaupt noch einen Menschen gibt der
dieses Ereignis bezeugen kann ist
gelinde gesagt fraglich denn immerhin
soll die kollektive Fusion der Welten
eine Zeit in Anspruch nehmen die das
derzeitige Alter des Universums um ein
Vielfaches übersteigt die kollektive
Fusion des däumchens und des abouttons
dauert zum Glück aber nur einen
Wimpernschlag drück jetzt also sehr
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verpassen bis bald