Bloß keine andere Meinung – die Schikanen von Paypal, Facebook & Co.

Boris Reitschuster
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22 Videoaufrufe·12.12.2024
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PAYPAL ist wegen der Sperrung nicht mehr möglich – in meinen Augen politisch motiviert (siehe https://reitschuster.de/post/paypal-gibt-indirekt-politischen-grund-fuer-konten-sperrung-zu/)
Ich empfehle Ihnen wegen der aktuellen Zensurwelle meine folgenden zensurfreien Social-Media-Kanäle:
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Ich werde ja oft gefragt, warum so wenige. Ich bin etwas in Verzug geraten, aber das hat auch damit zu tun, dass man als
Journalist heutzutage
eigentlich im Wesentlichen damit beschäftigt ist, sich mit irgendwelchen Schikanen
auseinanderzusetzen.
Ob das jetzt Paypoll ist, ob das Bankkonten sind,
ob das Sperren sind und dergleichen. Man wird immer auf Trab gehalten.
Nixdeutsche Pünktlichkeit, schreibt Kurt Sarach. Jetzt schaue ich mal kurz auf die, naja, also eine Minute.
Das, denke ich, das muss noch drin sein. Wenn wir jetzt wegen einer Minute rummachen, dann wäre das fast schon
Spiesigkeit, kidfreundlich. Hallo, schön, dass du da bist in bewährter
Manier
und die Mannschaft zusammen ist. Hallo nochmal allen in die Runde.
Grüße nach Rostock.
Und wer ist hier da morgen gerade versucht einen Link reinzustellen, dann Link
leerstellen. Damit bin ich überfordert. Wie das geht, ist ein konkreter Anlass heute
für diesen Stream. Es ist die erneute Sperre bei
Facebook. Man kommt ja kaum hinterher. Einmal blockiert ein
Paypoll die Konten, dann kündigt die Bank, dann wird man bei
YouTube zensiert, dann wird man wieder irgendwo zensiert. Also, man ist eigentlich nur noch am
Organisieren und am Wehren. Was war der Auslöser jetzt bei Facebook für die Sperre?
Unglaublich, es gab in Weinheim an der Bergstraße.
Ich neige immer dazu, das zu verwechseln mit Bergheim an der Weinstraße, aber ich habe es gemerkt, Weinheim an der Bergstraße. Die Bergstraße gibt es
auch. Gibt es auch Neustadt an der Bergstraße. Und da war ich auch schon. Und dort gab es
unglaubliche Szenen in der Fußgängerzone. Kinder waren das, die einander wie in einem
Actionfilm
gedemütigt haben. Nicht einander, sondern zwei waren da die Demütiger und die anderen mussten dann vor denen auf die Knie gehen und sogar
mit Messern waren die unterwegs. Und in meinen Augen ist das ein
Dokument der Zeitgeschichte. Monika Lange, Grüße zurück nach Thüringen. In meinen Augen hat man als
Journalist
damit zu tun,
dass man so etwas bringt, dass man das veröffentlicht und bekannt macht.
Und nichts anderes habe ich gemacht. Ich habe das ohne jeglichen bösen Kommentar, einfach ganz neutral auf Facebook
hochgeladen. Dann kam zuerst die
Nachricht, dass das nicht gegen die Gemeinschaftsstandards
verstößt, aber
brutal sei und dass man es deswegen
ausblende, also das Bild nicht zeige. Das war die erste Nachricht. Da dachte ich, na ja, kann ich noch verstehen. Und kurz danach
dann eine
180-Grad-Wende, dann kam die Nachricht, dass Verstöße gegen die Gemeinschaftsstandards. 30 Tage Sperre wieder, 60 Tage werden meine
Posts runtergepostet.
Und das ist ja nicht Facebook, das sind ja diese linken, in meinen Augen, linksradikalen Organisationen, die dort die Zensurarbeit, die Drecksarbeit
für den Staat übernehmen. In Deutschland ist das unter anderem
Bertelsmann, Töchter von Bertelsmann, die im Outsourcing hier zensieren, die in meinen Augen sehr, sehr links sind.
Und faktisch wird damit Bertelsmann ein Privatkonzern, der auch wieder von
Anzeigen vom Staat
profitiert, dessen Chefin
eng mit Angela Merkel war und wahrscheinlich noch ist, wird zum Zensur erhoben und das Grundgesetz wird völlig ausgehöhlt.
Da steht ja, eine Zensur findet nicht statt, aber es findet eine Zensur statt.
Rykerndag schreibt, NGO-Herrschaft, so fängt es immer an, genau, NGO ist ja von Non-Governmental
Organisation, also eine Nicht-Regierungsorganisation
und der Hohn daran ist, dass es aber in Wirklichkeit
Regierungsorganisationen sind, Verdeckte. Nehmen Sie die Antonio Amadeus Stiftung, die wird geleitet von einer ehemaligen
Stasi-Spitzelin, wie gendert man da richtig? Ich gendere ja nicht, also von einem ehemaligen Stasi-Spitzel, einem weiblichen
ehemaligen Stasi-Spitzel, die schon zu DDR-Zeiten
Menschen im Westen diffamierte und als Rechtsverunglimpfte bei der Stasi und diese Dame, die ist jetzt wieder in ihrem
Allament, die bekommen massiv Staatsgeld und dafür machen sie dann Hetze gegen
regierungskritische Journalisten
wie mich und viele andere
Kollegen. Arvato heißt die Bertelsmann-Tochter, die rumzensiert. Vielen Dank, dass das hier noch einmal
erwähnt wird und wir haben hier ein
Outsourcing der Methoden, der Organisationen, die in autoritären Staaten die Unterdrückung von anderen Meinungen
unternehmen, die sind jetzt formell privatisiert und da stellt sich dann Herr Seibert oder jetzt Herr, wie heißt er, ich habe den Namen schon vergessen,
der jetzige Regierungssprecher, das freut mich jetzt, dass ich den Namen vergessen habe, weil
das ist wirklich etwas, was man nicht im Kopf haben sollte, das ist tatsächlich so. Also der jetzige
Regierungssprecher Hebestreit, genau der den Streit hebt. Entschuldigung, Herr Hebestreit, Sprachwitze machen wir nicht. Sorry, das lassen wir bleiben.
Entschuldigung, keine Sprachwitze, aber Herr Hebestreit, der kann dann darüber lachen und sagen, wir haben damit nichts zu tun. Das ist ein individueller
Streit zwischen
dem Internetprovider und dem Journalisten. Ja, es ist so, wie wenn man in einer
Region eine Druckerei hat, die als einzige die Zeitung drucken kann, weil sie als einzige die
Reichweite hat und dann die Zeitung unter Druck gesetzt wird und man danach sagt, ja, die Zeitung wird nicht mehr gedrückt, wir haben ja gar nichts damit zu tun,
es ist ja eine reine wirtschaftliche Sache.
Phänomenal ist das und so viele fallen darauf herein.
Dann sagt man mir, warum bist du noch auf Facebook? Ich würde lieber heute als morgen weg von Facebook.
Ehrenwort, mich kotzt das an. Ich kann es anders nicht sagen, dass man so bevormundet wird, dass man hier
jedes Wort auf die Goldwaage legen muss, aber ich bekomme immer wieder Zuschriften von Lesern, die sagen, wir sind alt,
wir tun uns schwer mit der Technik, wir wissen, sie sind auf
Getter, aber wir können uns nicht
umstellen. Soll ich diese Menschen,
105.000 insgesamt, das sind viele Tausend, soll ich die einfach dann links liegen lassen? Soll ich sagen, ich mache jetzt Facebook nicht mehr und habe mich gerne
eine ganz schwierige Entscheidung. Also ich muss ganz ehrlich sagen, ich habe keine Lust mehr, wenn ich jetzt wieder frei
geschaltet bin, dort wieder dieses Spiel mitzumachen und dort ganz normal zu posten. Wie seht ihr das? Wie würdet ihr das machen? Auf der einen Seite
diese wirklich vielen
Follower, die sagen, sie
tun sich schwer, sie sind nur auf Facebook.
Auf der anderen Seite diese massive Zensur, dieses betreute Diskutieren. Ich finde, man muss einen Mittelweg
finden, das werde ich auch versuchen, aber nicht mehr wie normal weiter
posten dort, weil damit macht man sich zum Teil dieses bösen Spieles. Peter Eis, Peter Hebe streibt, ist die personifizierte Arroganz.
Kann ich jetzt nicht entschieden
widersprechen bei dieser Aussage. Das wäre zu viel, hier ganz klar ein Nein zu sagen.
Emma Piel ist wieder da, und sie spricht mich jedes Mal auf Ulrike Demmer an.
Gefällt ihr viel besser als die neue Sprecherin? Mit der neuen Sprecherin saß ich sogar schon einmal in einer Talkshow
und ich werde mich jetzt hüten, hier zu sagen, welche von den Sprecherinnen mir besser gefällt. Selbstverständlich als Sprecherin nur, aber das ist ja heute
auch schon alles Sexismus. Um Gottes Willen, man darf ja in diesem Land überhaupt nichts mehr sagen.
Das ist ja ein ganz normales Kompliment. Das, was man in Russland für ein schönes Kompliment
hält, das ist hierzulande Sexismus. Und ganz viele Russinnen, Ukrainerinnen oder Frauen aus Osteuropa
sagen mir, sie finden das schrecklich in Deutschland, dass hier kaum noch
jemand ein Kompliment macht. Und sie vermissen das auch. Und sie sagen eigentlich im Wesentlichen nur ausländische Männer, die noch Komplimente machen.
Ich finde das ein wesentlicher Verlust von Kultur, aber ich kann auch die Männer verstehen, die sich das dann nicht mehr trauen. Es ist ja
fast schon ein krimineller Akt, wenn man einer Frau in den Mantel hilft. Um Gottes Willen.
Ralf Mahr, bleiben Sie stark. Wir werden stärker, weil die Wahrheit auf unserer Seite steht. Ich hoffe es so. Ich sage ja immer, ich habe die Wahrheit
nicht für mich gepachtet. Ich kann Ihnen, ich kann euch nicht sagen, was die Wahrheit ist. Ich kann euch sagen, was ich empfinde,
was ich fühle, was ich für falsch halte, was ich nicht für falsch halte. Aber darum hüte ich mich
zu belehren. Das sage ich ja auch bei Russland. Da habe ich eine andere Meinung als viele von euch, aber auch nicht die Mehrheit. Und das ist doch völlig
okay. Ich versuche doch deswegen nicht da missionarisch zu sein, euch jetzt zu sagen, wenn ihr da eine andere Meinung habt, ist das schrecklich.
Dann schaut meinen Kanal nicht mehr an. Im Gegenteil. Wir leben doch in einer Demokratie. Wir leben doch in einer
Meinungsfreiheit. Da ist es doch gut, wenn man andere Meinungen hat. Da muss man sich doch zuhören. Man darf nur nicht diesen Impetus haben, also diesen Anspruch,
dass man belehrt, dass man missioniert, dass man sagt, wer da eine andere Meinung hat, ist falsch.
Ich bin der Erste, der sich hinstellt und sagt, die, die eine andere Meinung haben, die müssen eine Plattform haben, die dürfen nicht censiert werden.
Das muss gesagt werden können. Und ich finde, das ist entscheidend und das ist der große Unterschied.
Keine Belehrung, nicht den Anspruch, dass man mit
mit der Wahrheit selbst ausgestattet ist.
Gerben schreibt wieder, Facebook verlassen und maximale Energie in neue innovative Formate.
Völlig richtig. Nur ich investiere keinerlei Energie mehr in Facebook. Also ich poste da eigentlich nur noch meine Artikel und es geht eben um die tausenden Leute,
die da
nur bei Facebook sind und nicht drüber können. Hier eine schöne Meldung von Lubosz Moszakowski,
wenn ich den Namen verunschreitet habe, Entschuldigung, liegt an meiner schlechten
Sehstärke. Wie wäre es mit Interview mit der Ex-Stasi-Frau von Bertelsmann,
aber nicht offiziell als Reitschuster, sondern einen Unbekannten hinschicken, Schülerzeitung und dergleichen. Schöne Idee, wenn man da jemanden findet,
aber ich denke, die sind sehr, sehr,
die sind sehr, sehr unter
sehr, sehr vorsichtig, kam ins Ziel. Ich habe eine gute Meinung zu Russland, denn ich stamme aus der ehemaligen DDR. Wir hatten immer eine wunderbare Freundschaft.
Ich habe eine wunderbare Meinung über Russland. Ich liebe die Menschen dort.
Ich bin selber halber Russe. Meine beiden Töchter haben Russisch als Muttersprache. Das sehe ich genauso. Aber das Regime in Russland,
denke ich, das war auch nicht immer so gut mit denen in der DDR. Niederfahren der Panzer, Berliner Mauer. Also bitte immer trennen zwischen
meinen Anliegen. Sie können es selber machen, ihr könnt es machen, wie ihr wollt. Ich selber trenne immer zwischen
Regime und
und Menschen. Und mir ist alles suspekt, wo
gerade Journalisten, wenn die nur eine Regierung loben. Also genauso wie mir
Journalisten suspekt sind, die hier immer die Bundesregierung loben, sind mir umgekehrt Journalisten suspekt, die immer jetzt nur den Putin loben.
Oder welche, die immer nur die Ukraine
loben. Hier schreibt jemand, Zuschauer 666, wir haben es aber schon über tausend.
Irgendetwas stimmt da nicht. Ja, dass woanders auch noch Videos kommen, das ist wunderbar.
Es freut mich, ich habe heute schon ein Video gemacht über Emilia Fester. Ich weiß nicht, wer von euch kennt Emilia Fester?
Lieber Herr Reitschutzer, lässt sich vielleicht TikTok nutzen?
Ja, kann man machen. Ich glaube, ich habe schon ein Account dort, ich müsste das ein bisschen aktivieren. Aber wie gesagt, ich bin an ganz, ganz
vielen Fronten gleichzeitig und man ist unglaublich viel mit diesen ganzen Schikanen, mit dem Organisieren und all dem
beschäftigt. Das ist unglaublich. Alternative Portale und formale Formate nutzen. Ja, probieren wir. Getter zum Beispiel, sehr zu empfehlen.
Schauen Sie bei mir auf Getter. Ich habe da auch gerade einen Livestream gemacht, meinen ersten und werde auch mehr machen. Jetzt aber zu Emilia Fester.
Diese junge Dame,
24, die auf mich einen etwas infantilen Eindruck macht, ich hoffe, das darf man sagen, dafür wird man nicht
zensiert, die hat jetzt gerade,
die hat jetzt gerade
vorgeschlagen,
mit zwei Jahren
sollen, dürfte. Habe ich das jetzt richtig gesagt?
Sehr schwer. Also stellt euch das vor, mit zwei Jahren wäre das im Theater gemacht. Wie stellt sich Frau Fester das vor, dass das
zweijährige, der, die, das, muss man jetzt sagen, zweijährige, wie soll das wählen?
Stellt man dann verschiedene Windeln auf und aus welcher Windel die aufwächst, also eine grüne Windel, eine rote Windel, eine
blaue Windel, ich kann mir das nicht vorstellen. Sven Hu schreibt, der Chat hängt so lange, vielleicht hänge ich,
vielleicht hängt mein Kopf.
Ich hoffe, dass es nicht bei mir liegt, dass der Chat hängt und
das, ihr wisst ja, dass Deutschland ein
Internet
Entwicklungsgebiet ist und da hängt der Chat und der Kopf hängt auch bei
vielen und mit dieser zweijährigen,
wie
ist das
wirklich möglich, dass hier jemand sich allen Ernstes hinstellt und sagt, ab zwei Jahre wählen.
Also ich verstehe es wirklich nicht, ich, ich, ich, was, was, was geht da im Kopf vor von der, von der Frau?
Und das sind Menschen, die dann entscheiden als
Abgeordnete,
was mit unserem Land geschieht, die Gesetze machen, die über Corona-Maßnahmen
entscheiden, die über unsere Zukunft entscheiden, die in Sachen Energie entscheiden und die gleichzeitig sagen,
Zweijährige sollen wählen. Für mich ist das wirklich ein Rätsel.
Ich komme mir immer öfter vor, wie in einer, wie sagt das mein Freund Henrik Brüder so groß, gut, wenn Deutschland eine
Überdacht wäre, dann wäre es eine
geschlossene Anstalt. Es geht mir nicht mehr in den Kopf. Ich komme mir vor, wie in dem Film von,
mit Murray in der Hauptrolle, täglich grüßt das Murmeltier. Ich weiß nicht, wer von euch den kennt, wenn man die Nachrichten
aufmacht und dann das alles liest von den Festers dieser Republik, dann kommt man sich immer so vor, als sei das eine Dauerschleife.
Ich verschicke jetzt gleich mein Wochenbriefing. Könnt ihr kostenlos abonnieren auf meiner Seite rechts, der Seitenspalte Wochenbriefing. Da beschreibe ich diesen Eindruck und der ist wirklich
phänomenal. Man denkt sich immer, entweder bin ich verrückt oder hier läuft irgendetwas falsch.
Ja, ob das ein Auftrag ist, es ist ein Kulturkrieg. Man will unsere Traditionen zerstören, man will eigentlich die
Grundfesten, auf der diese Gesellschaft steht, kaputt machen. Es sind Ideologen, es sind Kulturkrieger und hier sagt es
Grandes Stefan sehr schön, Idiocracy. Ja,
Idiocracy ist das Vorbild. Es ist dieser US-Film, wo jemand eingefroren wird und dann nach 100 oder 200 Jahren wieder aufwacht und dann als Genie verehrt wird, obwohl er ein ganz normaler war.
Warum? Weil, so die Theorie des Filmes, die Leute immer blöder werden. Jetzt haben wir ein paar Fragen zu Paypal. Ja, ich wurde in einer Nacht-und-Nebel-Aktion völlig
unvorgewarnt, ohne alles, nachdem das zwei Jahre
nie ein Problem war, nachdem man da zwei Jahre an mir und an den Unterstützern verdient hat, wurde es einfach gesperrt auf die Frage,
warum, kam keine Antwort. Ich fragte, liegt das an irgendwelchen
Bedingungen der Nutzungsbedingungen? In den Nutzungsbedingungen, dann hieß es nur nein,
Risiken für sie. Also sie hatten jahrelang keine Risiken, dann plötzlich Risiken. Jetzt werden noch die Nutzer schikaniert, denen schreibt man jetzt, dass sie,
dass man nicht abbuchen konnte bei ihnen. Für wen denn dann abbuchen, wenn mein Konto gesperrt ist? Also,
völlig irrsinnig und gleichzeitig auch die
Science-Files wurden gesperrt und ich weiß inzwischen auch von allen Fällen,
anderen Fällen, wo es richtig staatliche Einmischungen gab bei Banken.
Bei mir geht das Ganze weiter, ich kann es jetzt noch nicht erzählen, im Wochenbrief ein bisschen mehr dazu. Also, man versucht ganz gezielt,
nicht staatlich, aber outgesourcet, kritische Stimmen mundtot zu machen. Ich kenne das Gleiche aus Russland, das muss irgendwo ein Handbuch geben bei
KGB und
und
Stasi und manche scheinen sich daran heute noch zu orientieren.
Peer Sommelier, danke, dass du hier bist, freut mich, hier auch bekannt unter dem Spitznamen Altmaier von Unterhose, ein ganz treuer
Zuschauer. Vielen Dank, Peer. Was ich zu den Schikanen gegen Karl Brandenburg sage, es macht mich Spaß.
Es macht mich sprachlos, es macht mich alles sprachlos, was hier geschieht, also der
dieser, es gibt diesen Fall, wo eine Elfjährige, ihr wisst schon, wenn ich das jetzt sage, werde ich wieder zensiert,
ich sage nicht mehr zu diesem Fall, wo es eine Bewährungsstrafe dann gab, bei
eines Elfjährigen Mädchens, kein, keine Haftstrafe und umgekehrt ist dann jemand wie Georg Thiel für das Nichtzahlen der GEZ-Gebühren
im Gefängnis. Kann mir das von euch jemand erklären? Also, ich frage mich wirklich, was verstehe ich falsch, warum komme ich da nicht mit,
was läuft hier nicht, was läuft hier nicht richtig, was ist hier,
was ist hier falsch?
Ja, hier sagt jemand, ich komme manchmal, dieses abgehackte Wort für Wort sprechen macht mich wahnsinnig, ich weiß nicht, vielleicht liegt es an der Technik,
das liegt wahrscheinlich am deutschen Internet, dass das deutsche Internet hier die Wörter abhackt. Ich habe mich nicht dabei
beobachtet, wie ich selber irgendetwas abhacken würde. Ich spreche nur manchmal Stakkato, aber es kommt ja nicht auf die
Sprechweise an, es kommt auf den Inhalt an.
Ja, hier sagt jemand, offenbar ein Troll, gut, dass deine Sprachlosigkeit, nein, im Gegenteil, ganz lieb und nett, ja, man muss aufpassen, dass man
kein Verfolgungswahn bekommt. Juhu, gut, dass deine Sprachlosigkeit nicht lange anhält. Danke. So wird es auch sein. Meine Großmutter sagte immer, auf die Frage,
wie es ihr geht, Unkraut vergeht nicht und das gilt auch für mich. Und jetzt,
jetzt
schaue ich mal, was die unermüdliche und im Dauereinsatz fleißige Katharina Quehl hier von euren Fragen
für mich herausgesucht hat, die moderiert, nehme ich, neben kindfreundlich und
hier sind die Fragen, wenn ich es jetzt noch schaffe, die etwas
zu öffnen, dann ist es wunderbar. Spirit of Baraka,
bringt es etwas, wenn man den Hauptsitz in die Schweiz verlagert? Ja, ich denke, natürlich bringt das etwas.
Ich denke, es ist wichtig, wenn man, oder es ist hilfreich, wenn man exponiert ist, wenn man in
dem Zielfernrohr dieser Regierung und der ihr getreuen
steht, dann ist es einfacher, wenn man den Hauptwohnsitz woanders hat. Grüße an Katharina mit Herz, schreibt hier
Pierre Sommelier, das finde ich toll und vielleicht noch mal, wer noch Zeit hat, ein kleines Dankeschön an Katharina. Ich bin ja ständig vor der
Kamera, ich kriege dann das Feedback und den Dank und die, die hinter der Kamera sind, auch
kindfreundlich, die sieht man nicht, die kriegen dann
wenig Dank, wenig Feedback, deshalb für ein paar Dankesworte an das Team und vor allem an Katharina, die das Team zusammenhält, wäre ich ausgesprochen
dankbar.
Das Nächste,
Sascha Gens, viel bedenklicher finde ich den Satz, Impfen darf keine individuelle Entscheidung sein.
Das ist ein Satz von
der Frau Fester, von dieser
Grünen-Abgeordneten, das hat sie gesagt und ich frage mich da immer beim
Abtreibungsrecht, haben die Grünen eine ganz andere Haltung, mein Körper gehört mir und
hier dann eine ganz andere Haltung beim Impfen und selbst bei solchen Sachen muss man jetzt schon aufpassen, weil da kann man zensiert werden, also
drum, wie gesagt, auf Getter kann man in den Livestreams sehr viel freier sprechen, ich
lege mir deswegen kein Wortverbot auf, ich sage, was ich denke, aber man muss trotzdem
aufpassen und das darf nicht sein in einer freiheitlichen Demokratie, bei jemand, der im Gegensatz zu vielen von denen, die
heute an anderer Stelle sind, mit beiden Beinen auf dem Boden des Grundgesetzes steht. Ja, es kommt hier Dank an Katharina,
das ist total lieb, da ist noch mal Béa Sammélé, was ich zu den Schikanen von Paul Brandenburg,
gegenüber Paul Brandenburg sage, das sagte ich bereits, schrecklich unerträglich schlimm.
MFK-Liegenschaften, ich vermisse die BPK sehr, auf der sie das Versagen der Regierung immer so vorbildlich herausgearbeitet haben. Ja,
es ist auch schon ein freudscher Verschreiber, weil die BPK gibt es ja noch, nur ist es tatsächlich so, wenn man da eben alle raushält, die
diese Friede, Freude, Eierkuchen
Atmosphäre stören, diese schöne Zusammenarbeit, dann wäre es schlimm. Es gibt Neuigkeiten zur BPK, leider keine
positiven, werde ich in Kürze ein eigenes
ein eigenes Video dazu machen und auch schreiben auf meiner Seite und ich werde das damit verbinden, dass ich dann auch noch mal
erzähle, was hinter den Kulissen der BPK
läuft, die Sachen, die ich als Mitglied nicht öffentlich machen konnte, weil sie mich dafür hätten
herausschweißen können, aber ich finde, da nehme ich jetzt keine Rücksicht mehr darauf und ihr sollt dann mal sehen, wie es da hinter den
Kulissen abgeht und das ist unfassbar,
also wirklich
unfassbar, man hat wirklich den Eindruck, da geht es mehr um gute Beziehungen zur Regierung als um
Fragen, hat keiner mehr Fragen an
Hier, doch, das geht weiter, nur technisch war das noch nicht. Sind Bankkonten innen überhaupt noch sicher, so wie ich das jetzt noch öffnen könnte?
Sind Bankkonten in Deutschland überhaupt noch sicher? Ja, wenn man
regierungskritisch ist, dann, denke ich, sind sie nicht mehr so sicher.
Gertrud Hans Geetz hat kürzlich den Spiegel mit Melonen gesponsert. Ja, das macht Bill Geetz schon länger, beziehungsweise
seine
Stiftung.
Können Sie was zu den Bauernprotesten sagen? Ich bin nicht so gut im Thema, meine Kollegen, Mitarbeiter haben darüber geschrieben und ich finde immer, man
darf nicht zu allem etwas sagen, wenn man nicht gut im Thema ist. Was ich sagen kann, dass ich die Bauern sehr gut verstehe,
dass ich Respekt habe vor jemandem,
der sich nicht alles bieten lässt und der den Mut hat, für seine Meinung auf die Straße zu gehen.
So, jetzt schauen wir uns hier die nächste Frage an.
Glauben Sie, wir haben bei Corona-Maßnahmen das Schlimmste hinter uns, was Schikanen und Zwang angeht? Ich würde sagen, ich hoffe es.
Es
ist meine Hoffnung, aber ich bin mir nicht sicher, ich kann mir gut vorstellen, dass man zumindest den Versuch macht, im Herbst das
Ganze wieder losgehen zu lassen.
Dafür spricht sehr, sehr viel und ich halte es für Hanebüchen, was man
da liest. Wir hatten jetzt gerade der Bundesgesundheitsminister, Herr Lauterbach, und es fällt mir immer noch schwer, das zu sagen. Es tut mir leid, aber dass Herr Lauterbach
Gesundheitsminister ist, das fällt mir immer noch schwer zu akzeptieren. Als Demokrat muss ich es akzeptieren, aber es fällt mir schwer, das darf ich auch.
Die Seele meldet sich dann manchmal, das Unterbewusstsein freut, wenn ich mit den falschen Vornamen anspreche, aber das mache ich nicht absichtlich, ich sage es auch nur.
Lauterbach hat mir auch eine Eselsbrücke gebaut mit L am Schluss, Karl Lauterbach, welchen sonst öfter Klaus nannte, aus Versehen.
Und wenn er selber sagt, dass die Impfung
nicht in dem erhofften Maße oder nicht zuverlässig, man müsste es genau nachlesen, lesen Sie es genau nach, lesen Sie es genau nach, gegen die Ansteckung
hilft und dass dann gleichzeitig ein Arzt jetzt gerade wieder ein Zahnarzt-Berufsverbot faktisch bekam, also nicht mehr behandelt hat, weil er keine Impfung hat,
das geht mir nicht in den Kopf, das geht mir einfach nicht in den Kopf.
Woher nehmen Sie Ihre Ausdauer? Das frage ich mich auch, also wahrscheinlich ist es,
ich weiß es nicht, irgendein falsches Gen, das hatte schon mein Urgroßvater,
der war Sozialdemokrat, schon unter dem Kaiser und unter den Nazis und die Familie musste darunter leiden, also für meine Oma war das etwas,
was für sie wirklich schwierig war, weil sie immer die Tochter von dem Sozi war, auch unter den Faschisten.
Und der Großvater ist dann in den 50er Jahren, also unter Hitler ist er nicht aus der Partei, aber in den 50er Jahren, weil er sagte, jetzt kommen die ganzen
Blauprotonisten und die ganzen Alt-Nazis in die SPD und
also er hat so einen Dickschädel gehabt, offenbar, wie ich meinen Opa und für meine Oma war das schrecklich, als ich dann mit
16 schon in die SPD bin, weil dann diese alten Erinnerungen hoch kamen, weil die Angst hat gemacht, dass ich dann wirklich Sorgen um mich, der hätte das ja unterlebt, unter Hitler
und im Kaiserreich und für mich war es eine unglaublich gute
Impfung, eine politische Impfung,
weil ich da einfach gesehen habe, wie viele da in dieser SPD unter den Jusos, unter den Jungen, die DDR für das bessere Deutschland geben, das ist tatsächlich so,
das sind gerade auch in vielen diejenigen, die jetzt den Ton angeben in der SPD
und da denke ich dann oft zurück an diese Hinterzimmer bei den Jusos, wo man dann augenzwinkern sagte, die DDR ist das bessere Deutschland, ja.
Ja, denen gefällt das heute sicher sehr gut. Was ist mit dem Toppfahl? Wer erinnert sich noch an den Toppfahl? Auf mich wurde bei einer
Demo in Berlin am 31. August, Ende August, von einem Balkon ein Blumentopf gegen den Kopf geschmissen, von jemandem, der mich nicht mochte, ganz klar in der Absicht,
mich zu verletzen. Es gab einen Zeugen, der das Ganze bezeugen konnte und ich habe dann auch die Polizei geholt, Anzeige erstattet, die sagten, das sei eine
versuchte gefährliche Körperverletzung, das sei ein Offizialdelikt, frage es mich nicht, ob es so ist oder nicht, ich bin kein Jurist und man wusste, wo der Mann ist,
man hatte die Türen, da ist bis heute nichts geschehen. Ich habe dann noch mal nachgefragt, ob denn da ermittelt wird und das Signal ist ganz klar,
Journalisten wie ich, die kritisch sind, sind vogelfrei, also schmeißt solchen wie dem Reitschuster einen Blumentopf auf den Kopf, reimt sich, dass ich es noch zusammen bekomme und es passiert nichts.
Genau bei einer Live-Übertragung war das, das kann jeder sehen. Ich halte das für unverträglich, muss ich ganz ehrlich sagen. Ich weiß nicht, weil es mir um mich geht, das ist egal, ich habe einen Dickschädel, ich halte viel aus,
Noch jetzt den Ausknopf finden, also unsere Politiker sollten, die schaffen es nicht, ich schaffe es jetzt gleich, alles Gute, danke, tschau.
