Weihnachten adieu... - Winters Woche vom 22.12.2024

Kontra Funk
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22 Videoaufrufe·22.12.2024
Der folgende Beitrag wurde vor dem Massaker von Magdeburg aufgezeichnet
und ist deshalb wie immer, aber diesmal leider unangemessen,
fröhlich im Ton.
Ja, ihr Lieben, Dankeschön.
100.000 Abos schon vor Heiligabend.
Da gehen wir jetzt mal auf 105.000 los, oder?
Dankeschön, danke.
Thema der Woche.
Ich spreche kein Deutsch.
Oh, wie schade. Das sieht mal eine gut aus und spricht kein Deutsch.
Ja, trotz Weihnachtszeit, ich mache mir ein klein bisschen Sorgen.
Und zwar in erster Linie um mein Auto.
Also wenn unsere Chefs, der Herr Söder, der Herr Kretschmann, der Herr Weil und so,
wenn die anfangen Brief zu schreiben an die Mami,
nicht die Angela, die ist jetzt Omi,
nein, an die Mami Urschel in Brüssel,
liebe Ursula, bitte lass uns das Auto noch ein klein bisschen, bitte.
Dann weiß ich, es wird eng.
Finde ich grotesk, dabei waren Sie doch diejenigen,
die damals diesen Bedingungen zugestimmt haben in unserem Parlament.
Und immer noch zustimmen.
Ja, in fünf Jahren fährt hier keiner mehr einen Verbrenner.
Weil die Autohersteller horrende Strafen zahlen müssen,
wenn sie sie anbieten.
Unsere Erfindung, unser Wirtschaftszweig, von dem wir alle leben,
so kaputt zu machen, ist schon Wahnsinn eigentlich.
Ja, dann fahren Sie Ihren Diesel einfach ewig weiter wie in Kuba.
Nein, nein, dann kommt die Tante Urschel und sagt,
wir bestimmen, wann das Auto zu alt ist und wann es verschrottet werden muss.
So ungefähr nach fünf Jahren ist dann Feierabend.
Das ist alles in der Mache.
Ich sehe nicht so, dass Deutschland deindustrialisiert.
Nein, nein, nein.
Es wird nur gerade ein bisschen zögerlich und falsch investiert.
Ach so, man müsste mehr investieren, in Form von Subventionen z.B.,
dann würde es besser laufen.
Was die Umwelt betrifft, ja.
Unsere Jungs wollen es doch auch, die Dekarbonisierung.
Sagen Sie doch laufend, der Söder da, ich bin der Markus,
ich finde es toll, was ihr macht zu den Klimaklebern.
Die wollen das auch, nur halt nicht so schnell,
wegen der Wahlen jetzt.
Es soll nur langsamer zerstört werden.
Ja, damit es nicht so wehtut.
Wie der Frosch im Kochtopf, wie der Frosch im Kochtopf.
Die müssen sich einmal an irgendwas festhalten und dranbleiben.
An der Dekarbonisierung.
An der Dekarbonisierung, klar.
Da muss man jetzt mal am Ball bleiben.
Sollte man, ja.
Wir würden ja gerne Elektroauto fahren,
aber wir wissen nicht, wo wir dann den Strom herkriegen.
Ja, das weiß keiner.
Das spielt aber keine Rolle.
Wenn Sie nicht wissen, wie Sie Ihr Elektroauto betreiben,
das interessiert keinen Schwanz.
Hauptsache, Sie haben eins.
Hauptsache, ich habe eins.
Es interessiert auch keinen Schwanz, wie Sie das wieder verkaufen.
Das ist egal.
Du kriegst sowieso nichts mehr dafür.
Sehr schön.
Das ultimative Weihnachtsgeschenk.
Schnell aufgelegt von Contrafunk.
Die Naturapotheke passend zu unserem Adventskalender.
Wenn Sie die jetzt noch bestellen,
dann kriegen Sie es immerhin zwischen den Jahren.
Da ist ja noch genug Zeit, mit Fenchel zu gurgeln.
Also der absolute Hit.
Was war sonst?
Waffenverbot auf dem Weihnachtsmarkt.
Ja, habe ich gesehen.
Hauptsächlich Omas.
Es gibt doch jetzt hier ein Waffenverbot.
Da wird jeder kontrolliert.
Da wollte ich wissen, ob Sie auch schon kontrolliert worden sind.
Ja, gerade eben.
In der Tasche?
In der Tasche.
Von wem?
Von zwei Herren von der Security.
Ehrlich?
Ja, im Ernst.
Und haben Sie ein Messer mitgehabt?
Ja, haben die nicht gemerkt.
Wofür brauche ich ein Messer?
Ich kriege ja die Wurst hier geschnitten.
Nein, zum Angreifen.
Es sind gar nicht so viele ältere Frauen hier.
Klasse.
Die sind schon verscheucht.
Würde man dunkelhaarige junge Männer kontrollieren,
dann wäre das ja Racial Profiling.
Das geht gar nicht.
Also bleiben zum Kontrollieren nur Bio-Deutsche übrig.
Der typische Messerstecher ist ja deutsch.
Selbstverständlich.
Die müssen zuerst untersucht werden.
Und dann müssen sie ihre Bratwurst hinlegen.
Und müssen sich sofort alles nackig machen.
Wegen Potenzial.
Ich finde es ja gut.
Diese älteren Damen sind doch auch unberechenbar.
Die haben das Leben praktisch hinter sich.
Und nichts mehr zu verlieren.
Wer weiß, was die mit so Messern auf dem Weihnachtsmarkt anstellen.
Nein, das weiß man ja nicht.
Das kann man ja nie wissen.
Sie könnten ja auch eine Terroristin sein.
Genau.
Das sieht man ja keinem an.
Damit müssen wir jetzt leben.
Jetzt, wo die Syrer unser Land am Laufen halten.
Wie?
Unsere Töchter.
Die auch.
Halten Sie das Land auch am Laufen?
Absolut.
Warum?
Warum machen Sie das?
Das frage ich mich auch.
Mit solchen Produkten halten Sie das Land am Laufen.
Wen würden Sie denn einladen?
Oh, die Alice.
Oh, bitte.
Das geht doch gar nicht.
Da kommt doch die Polizei.
Ach Quatsch, da kommt keine Polizei.
Wir machen einfach Selfies.
In Japan kann man mit Stäbchen essen.
Ja, die kann mit Stäbchen essen.
Um Gottes Willen, nicht die Alice.
Bloß nicht.
Ach so, ihr seid Eintracht.
Genau.
Ja, ihr seid links.
In Frankfurt weiß man, wer Eintracht ist.
Ich würde sofort die Frau Baerbock einladen.
Warum?
Weil die hübsch ist.
Aber die ist blöd.
Nein.
Wir stehen zum Herrn Fischer.
Was würdest du dir denn wünschen, dieser schrecklichen Frau?
Dass sie Kanzlerin wird.
Oh, Schnitt.
Ich kann hier nicht mehr arbeiten.
Das sind die Leute,
die den AfD-Wählern ins Gesicht kotzen.
Haben Sie das schon mal gemacht?
Nein.
Sind wir bereit?
Immer zu.
Wen würden Sie gerne einladen zu Weihnachten?
An welchen Politiker?
Den Herrn Habeck.
Warum?
Ich finde ihn ganz goldig.
Er ruiniert unser Land 100%.
Aber er hat alle Frauen neben ihm.
Nein, das sehen wir überhaupt nicht.
Ich weiß, was Sie sonst im hr machen.
Insofern weiß ich,
dass Sie das nicht so ernst meinen.
Das kann gar nicht stimmen.
Ich habe Sie getäuscht.
Ich bin bei Contra Funk Radio.
Haben Sie Ihren Job gewechselt?
Ich habe die Seiten gewechselt.
Ah, die Seiten gewechselt.
Den Habeck würde ich einladen.
Warum?
Weil er mir sympathisch ist.
Warum?
Ich finde, er macht gute Politik.
Sie finden auch nicht, dass Habeck das Land ruiniert?
Nein, überhaupt nicht.
Er ist der einzige Politiker,
der seine Sachen erklärt.
Während die anderen irgendwas behaupten
und in die Welt stellen.
Und wir damit zurechtkommen müssen.
Das würde ich genau umgekehrt sagen.
Ich nicht.
Haben Sie ein Helfer-Syndrom?
Ja.
Ihr verbockt ja alles, was nicht angenagelt ist.
Und Sie finden ihn trotzdem sympathisch.
Dann würde ich mal zur Psychologin gehen.
Aber Sie sehen sehr gut aus.
Ich weiß, dass sehr gut aussehende Frauen
den Habeck sehr mögen.
Vielleicht ist es das.
Aber ich weiß, warum Sie für Habeck sind.
Sie sehen so gut aus wie er.
Die treuen Knopfaugen.
Er ist so ein Netter.
Was heißt ein Netter?
Zumindest als suchtoffen zu sein.
Ja.
Wer sehr offen ist,
ist oft nicht mehr ganz dicht.
Genau.
Er ruiniert die ganze Wirtschaft,
aber Sie sagen, er ist zumindest offen.
Die Wirtschaft haben andere schon ruiniert.
Der Herr Kupalla wäre ganz nett.
Ach du lieber Gott!
Den könnten wir einladen.
Auf jeden Fall den Herrn Kupalla.
Der ist ein sehr entspannter.
Die Frau Baerbock.
Die weiß nicht, was Weihnachten ist.
Der Olaf Scholz hat vergessen, was Weihnachten ist.
Den könnten wir auch einladen.
Der denkt, der kommt wahrscheinlich mit Ostereiern.
Mit dem Habeck kann man sich ja nicht unterhalten.
Der hat ja von nichts eine Ahnung.
Das macht doch nichts.
Der ist goldig.
Vielleicht für die ein oder andere Frau.
Ich bin aber nicht so veranlagt.
Deswegen finde ich ihn auch aus der Richtung
nicht unbedingt so toll.
Sie würden Trump einladen.
Und warum?
Weil es ein guter Kerl ist.
Ach du lieber Gott!
Ich würde den Habeck einladen.
Den Habeck?
Ja.
Warum?
Ich finde das ganz gut.
Alles, was er gemacht hat.
Mit dem Strom, mit den Heizungen.
Er wusste es nicht besser in der Situation.
Jetzt hört er nicht auf damit.
Jetzt hört er nicht auf.
Aber man soll den Job erst mal machen.
Bevor man rumherzieht.
Habeck für Kanzler.
Das ist schon
Wohlstandsverwahrlosung in meinen Augen.
Ich muss aber leider aufhören
mit dem Job.
Jetzt will die EU und die Grünen
dass wer
Fakten aus dem Ausland
vermittelt, bestraft wird.
Das machen wir auch aus der Schweiz.
Wer Fakten nennt,
ist dran.
Wir sind ja hier in der Meinungsfreiheit.
Erfreulicherweise.
Sie wissen ja.
Fakten heißen jetzt
Desinformation.
Wenn also in der Tagesschau
was mit Des anfängt,
dann ist es richtig.
Das kann man sich doch leicht merken.
Ich finde schon, man sollte,
wenn es gezielt alles so gestreut wird,
gewisse
Konsequenzen ziehen.
Und auch schon mal solche
Absender bestrafen.
Wer bewertet das?
Wenn die Mainstream-Medien sagen,
Fakten, dann ist es gelogen.
So Lesch, Hirschhausen,
Büx und so weiter. Das weiß man doch.
Und Faktenchecker heißt
Lügner. Ganz einfach.
Das muss eine
Desinformation gewesen sein, worauf
sie da anspielen.
Satiriker.
Das heißt Hetzer.
Oft sogar preisgekrönte
Hetzer gegen Wehrlose.
Da gibt es den Krimpe-Preis, den deutschen
Fernsehpreis oder den Preis
für beste Journalisten.
Das heißt dann, hier wird
gelogen, und das passt ja zum Beruf,
wie gedruckt.
Und wenn sie untereinander
die Preise zuschussziehen, finde ich geil.
Du machst doch
Desinformation. Stimmt. Entschuldigung.
Du redest hier ein Zeug jedes Mal.
Kann man auf keinen loslassen.
Die Leute sind entsetzt.
Ich lese schon immer.
Für die große Transformation,
und die wollen wir doch alle, müssen wir
halt laufend am Nasenring
hinter die Fichte geführt werden.
Denn wir müssen ja ganz schön
viel Bullshit glauben dafür.
Der Ilon rührt auch bei uns rum.
Desinformation.
Der Ilon ist der größte Desinformant.
Absolut. Der ist auch total dumm.
Der Ilon ist dumm und desinformiert
und ist ein Propagandist.
Meine ich jetzt den Ilon oder den
Böhmermann?
Ja.
Alles für
die Öko-DDR.
Für den Spruch brauche ich
keinen Bademantel. Da bin ich mir recht sicher.
Bei unserem Herrn Böhmermann
ist es ein Problem. Er versucht das
zu machen, was Harald Schmid
konnte. Er aber nicht.
Egal. Er ist gut unter.
Er macht Propaganda für die Regierung. Das ernährt
seinen Mann auch.
Umso schneller geht es
zu Ende mit der BRD.
Jetzt die Sonntagsrunde
mit Burkhard Müller-Ulrich.
Der Shop für die Geschenke.
Und die Abonniererei nicht vergessen.
Wir haben über 100.000. Auf geht's.
