Entspannt, schön, glücklich: 2025 wird Ihr Jahr!

Barbara Formann
9 Abonnenten
5 Videoaufrufe·25.12.2024
Reden Sie ab und zu mit sich oder singen Sie sich ab und zu was vor?
Sollten Sie. Ist ein guter Tipp.
Aber in dem Video möchte ich Ihnen noch viele andere Ideen zeigen, die ich für richtig gut finde und
möglicherweise bereichert der ein oder andere Tipp Ihr Leben wirklich. Und es würde mich so freuen. Das ist mein Geschenk für Weihnachten an Sie.
Hallo. Schön, dass Sie meinen Kanal gefunden haben. Ich freue mich riesig. Bleiben Sie da. Laufen Sie nicht weg. Es könnte interessant sein.
Und der ein oder andere Tipp wäre vielleicht wirklich so, dass Sie sagen, ja, das mache ich und das führe ich ein in mein Leben.
Probieren wir es, oder?
Es gibt nicht immer Weihnachtstage, die so genial fallen wie heuer. Okay, okay.
Ich weiß, es gibt einige Jobs, die erwischt es natürlich trotzdem und die müssen arbeiten. Und ja,
denen sage ich mal alles, alles Liebe und Gute für Weihnachten,
weil sie haben wirklich keinen leichten Job. Und die anderen, die haben heuer ein ganz, ganz tolles Weihnachten, weil so viel
Platz ist in dieser Woche, dass viele, viele Urlaub nehmen. Und da hat man doch ein bisschen Zeit, darüber nachzudenken,
ob man sich vielleicht am ersten Januar irgendwas vornehmen möchte. Es ist ja ein Ritual, dass man am ersten irgendwas erfindet, was man
umsetzen möchte. Es gehört, glaube ich, so richtig zu Neujahr dazu, dass man
irgendeine Idee hat und sagt, so, das mache ich nächstes Jahr anders. Vielleicht ist eine Idee von denen, die ich Ihnen jetzt vorstellen möchte,
wirklich so eine, wo Sie sagen, ja, die könnte man doch mal einführen. Dazu gleich mein erster Tipp.
Es ist wirklich kein Gag, mit sich selber zu reden. Es gibt Menschen, die haben abends um fünf oder sechs Uhr
noch kein Wort geredet. Menschen, die leider alleine sind und die einfach, ja, die finden, dass sie keine Gelegenheit haben.
Und wenn man mit denen dann abends redet, dann ist eigentlich die Stimme gar nicht mehr da. Die Stimme ist unser
absolutes Heilorgan. Nicht umsonst sind Mönche oder
viele, viele Menschen, die auch keine Mönche sind, die setzen sich hin und machen OM.
Wenn Sie zum Beispiel, Sie müssen es nicht OM machen, aber wenn Sie zum Beispiel die Vokale A, O
und M,
dieses Mund schließen und M, wenn Sie das machen, machen Sie mal mit. Und Sie legen die Hände auf Ihren Bauch,
auf den Bauch, den sehen Sie jetzt nicht, Gott sei Dank,
und auf die Brust und machen mit. Okay, also A.
Fühlen Sie, welche Region jetzt da vibriert oder vibrieren sollte? Es ist die Bauchregion.
Also es ist die hier unten. Okay, und die
vibriert bei A und bei O
vibriert dieser Bereich hier. Es ist einfach ein anderer Laut und er lässt andere Stellen vibrieren. Und
M vibriert im Kopf und diese Abfolge
Wenn Sie das langsam machen, merken Sie, wie die Vibration
Ihren ganzen Körper erfüllt. Und wenn Sie das nicht nur einmal machen, sondern vielleicht fünfmal hintereinander,
dann beruhigen Sie damit Ihren Sympathikus. Das ist der, das ist das Nervenkostüm, das uns hibbelig macht und nervös.
Und in dem Moment, wo Sie dieses A, O, M
singen, geht Ihr ganzer
geht Ihr ganzer Body sozusagen in
Entspannungszustand. Und das kann man vielleicht über Weihnachten und die Feiertage ab und zu brauchen.
Gehen Sie mal so ganz kurz um die Ecke, wenn die Familie Sie nervt und machen A, O, M
ein paar Mal und dann haben Sie wieder Nerven, dass Sie wieder weitermachen können. Ist vielleicht ein guter Tipp, oder?
Eine weitere Idee ist, dass man, bevor man am Morgen so richtig zack aus dem Bett stürzt, dass man sich zuerst ein bisschen dehnt.
Sie kennen bestimmt Katzen. Wenn die rumliegen und aufstehen, dann machen die erst mal die tollsten,
lustigsten Verrenkungen. Ein Pogel und die Pfoten strecken. Hatten Sie jene Katze? Ich habe es wunderbar sehen können.
Und die haben das vollkommen kapiert, dass man nicht aus dem Liegemodus
jetzt einfach zack und losrennen kann. Da verreißt man sich unter Umständen was. Und es gibt Menschen, die haben einfach ein bisschen
ja in der Zwischenzeit vielleicht steifere Gelenke oder die Muskeln sind nicht mehr ganz so fit und für die ist es dann noch extremer.
Also im Bett liegen noch und einfach sich ein bisschen dehnen und strecken wie eine Katze.
Die Füße mal ausstrecken und die Knie durchdrücken und die Fußsohlen zum Gesicht ziehen, dass der hintere, dass diese
Nerven und Sehnen wirklich wieder mal gedehnt werden, weil die den ganzen Tag über sowieso in einer anderen Richtung stehen dann hinterher.
Und dass man auch die Arme, die Schultern einfach mal
sich ruckelt und zuckelt und dann steht man auf. Und Sie werden sehen, es tut weniger weh vielleicht hinterher und Sie sind schon mal ein bisschen
eingeölt, eingeschmiert. Ich finde, das ist eine ganz gute Idee und es tut auch dem Kreislauf gut, dass man nicht so auch von der Liege
wusch hoch und dann in das Leben startet. Vielleicht wird es ein schönerer Anfang für den Tag.
Sagt Ihnen die Ein-Prozent-Regel was?
Das ist eine Methode, dass man sagt, wenn man irgendwas verändern möchte und macht es wusch auf einen Schlag,
hängt man vielleicht, naja, drei Tage noch dran und dann ist das ganze Ding vergessen und
man denkt gar nicht mehr dran. Es ist einfach zu groß, um es auf einmal zu bewältigen.
Und jetzt gibt es diese Ein-Prozent-Regel, die besagt, dass man wirklich nur eine Kleinigkeit,
irgendwas winziges,
ändert. Und natürlich ist es schwierig zu sagen, jetzt ändere ich ein Prozent von
spazieren gehen oder von mich pflegen oder irgendwas. Aber es soll bedeuten, dass man wirklich nur so eine Kleinigkeit macht.
Was wäre dabei, wenn Sie ab und zu, wenn Sie sitzen, zum Beispiel irgendwelche Stellen im Gesicht massieren.
Ob Sie das mit der Hand machen oder ob Sie das mit so einem Roller hier machen und ab und zu mal so irgendwelche
Stellen, die halt so ein bisschen kritisch sind, so ein bisschen massieren würden. Und zwar das nicht nur einmal
oder dreimal, sondern wenn Sie sagen, okay, ich mache das jetzt einfach.
In dem Moment, wo ich sitze, kann ich entweder so machen oder so machen oder ich gewöhne mir das jetzt einfach an.
Mach so. Immer mal dran denken wieder. Nur klein.
Und wissen Sie was? Die meisten Menschen verschätzen sich, was man mit einer Gewohnheit über längere Zeit erreichen kann.
Und da gibt es den Spruch dazu, die meisten Menschen überschätzen, was sie in einem Jahr erreichen können und
unterschätzen, was sie in zehn Jahren erreichen können.
Bedeutet natürlich nicht, dass sie jetzt zehn Jahre das gleiche machen. Es soll heißen, die lange, die
langfristige Veränderung, die bringt es. Und nicht nur ein Strohfeuer sozusagen.
Diese Ein-Prozent-Regel, die ist so effektiv. Ich habe mir das ausrechnen lassen von meiner KI, weil ich das nicht selber rechnen kann.
Wenn man ein Prozent verändert, dann hat man
37 Mal, sagt meine KI, 37 Mal
größer ist dann der Effekt auf ein Jahr bezogen. Also ich würde einfach sagen, man kann sich vorstellen, dass wenn man ein Prozent
wirklich kontinuierlich durchhält, dass das dann eine riesengroße Veränderung ist.
Und man würde sich das wahrscheinlich gar nie vorstellen können, dass doch so eine Kleinigkeit
so einen Effekt macht. Aber es stimmt, Sie können das in irgendeiner Form
nacharbeiten. Ganz sicher, es ist wirklich ein Riesen-Schritt für die Menschheit sozusagen. Nicht auf dem Mond, sondern auf der Erde.
Ein Prozent. Noch so eine ganz kleine Idee.
Jedes Mal, wenn Sie am Spiegel vorbeigehen, dann lächeln Sie sich an.
Und Sie werden sehen, Ihre Mundwinkel würden mit der Zeit nach oben gehen. Auch nicht von heute auf morgen.
Und Sie werden irgendwie Ihr Umfeld anders wahrnehmen. Und zu dem
Selber-Sich-Anlächeln gehört noch was, dass Sie einfach, wenn Sie unterwegs sind, Menschen völlig grundlos
anlächeln. Es gibt ja ganz oft Menschen, die, wenn einem begegnen, entweder so aus den Augen gucken oder dass die meisten so schauen und dann nur
so. Und es ist selten, dass einen jemand anlächelt. Und ich habe da schon die tollsten Erfahrungen gemacht, wenn ich dann einfach,
egal, jemand, der mir begegnet, ihn einfach anlächeln. Und die sind ganz oft und strahlen dann zurück. Also, Sie kriegen sofort
Aktiv-Feedback. Oder, wenn Sie zum Beispiel an der Kasse stehen und eine Weile warten und die meisten
Kassiererinnen haben ein Schild hier an ihrem Kittelchen hängen und Sie dann einfach sagen, ach Frau Schmidt oder Frau Müller oder wie auch immer,
danke, wenn die einmal das wieder so schnell rüberzieht. Das ging aber jetzt flott oder irgend so was.
Und da freuen die sich dann. Und wenn Sie die einfach nur stumm anlächeln, weil sie sich nichts sagen trauen, ist es genauso.
Einfach denen, in dem Moment, wo Sie einen kurzen Blick zu ihnen hinwerfen, ein Lächeln schenken.
Kommt zurück. Und Sie kriegen eine ganz andere Stimmung mit der Kassiererin. Ich finde das immer so toll, egal wo ich bin.
Wenn ich an irgendeinem Tresen hinkomme und es jemand so macht und dann schaue ich ihn an und strahle ihn an und
ganz erstaunt lächelt. So ein Mensch.
Wunderbar. Ein kleines Weihnachtsgeschenk für jeden.
Noch so eine ganz kleine Idee.
Versuchen Sie doch einfach mal, sich zu überlegen, was für eine
Einprozentregel Sie mit Lebensmitteln machen könnten. Sie könnten zum Beispiel, wenn Sie gerne Zucker essen, einfach mal den Zucker weglassen.
Oder weniger nehmen. Zucker ist Gift.
Pures, reines Gift. Das ist nicht nur meine Meinung, sondern das können Sie überall nachlesen. Zucker macht im Körper alles kaputt,
was man gar nicht haben möchte. Oder, dass wenn Sie zum Beispiel
einkaufen gehen, dass Sie dann einfach mal das Produkt umdrehen und schauen, was ist da alles drin. Und im Ernstfall sagen,
kann ich mir lieber selber machen. Kaufe ich mir das und das und dann habe ich es auch und habe es dann ohne die ganzen
furchterlichen Stoffe, die da drinnen sind, unter Umständen. So die Idee,
diese Gesundheit nicht jetzt auf einmal und mit einer riesen Diät und ich weiß nicht was einführen, sondern einfach ein
bisschen mehr drauf schauen, was man isst und was man einkauft.
Ein Prozent ist wenig, aber es ist wirksam.
Wie gesagt, nicht alles umkrempeln, keine Diät machen wollen und dann spätestens im Mitte Januar sagen, oh nein,
sondern wirklich nur
Kleinigkeiten. Ein Prozent
von den ganz vielen. Und zum Schluss möchte ich noch was sagen und zwar, ich hatte neulich,
ja, ich weiß nicht, ich sage Ihnen das jetzt einfach, ich hatte neulich
grün lackierte Fingernägel und dann habe ich einen Post bekommen, wie kann man denn die Hände lackieren,
wie kann man denn so faltige Hände lackieren mit einem grünen Nagellack, das sollte man lieber der Jugend vorbehalten. Und dann habe ich mir gedacht,
mein ganzer Kanal und
und das möchte ich Ihnen einfach wirklich mitgeben, mein ganzer Kanal, der steht dafür,
dass man sich auch im Alter trauen soll, das zu tun, was man möchte, sich so zu schminken, wie man möchte,
unabhängig vom Alter, sich anziehen, wie man möchte und einfach sich gut fühlen.
Egal, was die anderen sagen, einfach auf sich selber hören und sich gut fühlen. Dafür stehe ich eigentlich mit dem, was ich tue,
dass ich ältere Frauen, vor allem jetzt Frauen, dass ich ältere Frauen
animieren möchte, dass sie sich trauen, dass sie aus sich rausgehen und dass sie nicht
gesichtslos im beigen Mandel und mit weißen Haaren herumlaufen, sondern sich feiern.
Sie haben so viel erlebt in ihrem Leben, sie müssen sich nicht sagen lassen, was sie zu tun und zu lassen haben.
Okay, ich will jetzt keine Ansprache wie der Bundeskanzler machen, sondern das war jetzt einfach nur meine Idee,
vielleicht meinen Kanal erklären, ich weiß es nicht. Auf jeden Fall wünsche ich Ihnen wunderschöne Festtage
und lassen Sie es gut gehen und ich freue mich riesig, Sie dann nächste Woche wieder zu sehen. Danke, tschüss.
