Darum solltest du Feuchttücher in die Waschmaschine legen

Schrittanleitungen
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29.12.2024
Die Wäsche zu machen ist heutzutage ja keine große Kunst mehr.
Man klatscht einfach alles in die Waschmaschine, füllt diese noch mit Weichspüler und Waschmittel
auf, drückt ein paar Knöpfe, wartet ein bisschen, nach dem Warten alles in den Trockner stecken
und fertig ist das Ganze.
Moderne Waschmaschinen sind halt echt leicht zu bedienen und bieten auch ein umfangreiches
Waschprogramm.
Sie sind heute so leistungsfähig, dass sie bereits bei 20, 30 oder auch bei 40 Grad Wäsche
von hartnäckigen Flecken befreien.
Doch spätestens wenn sich Verfärbungen auf den Klamotten abzeichnen oder die Maschine
anfängt unangenehm zu riechen, überdenken viele ihre Gewohnheiten.
Um diese ätzenden Faktoren loszuwerden, haben wir für euch ein paar Tricks, mit denen ihr
sofort eure ganze Wäsche wegwaschen wollt, nur um zu sehen, ob diese Tricks auch wirklich
funktionieren.
In diesem Sinne geht's jetzt los.
Nummer 1 – Tennisball statt Trocknertuch
Trocknerkugeln und Trocknertücher sollen dabei helfen, die Wäsche im Trockner schneller
trocken zu bekommen und statische Aufladungen zu verhindern.
Genauso gut klappt das allerdings mit in Alufolie eingewickelten Tennisbällen.
Auch wenn ihr Daunendecken und Kopfkissen trocknen wollt, wirken Tennisbälle in der
Trommel Wunder und verhindern, dass die flauschige Füllung verklumpt.
Denkt nur daran, saubere Tennisbälle zu benutzen, sonst könnte eure Wäsche nicht ganz so sauber
werden, wie ihr es gerne hättet.
Nummer 2 – Nie wieder verlorene Socken
Eines der größten Rätsel unserer Zeit konnte bis heute nicht entschlüsselt werden.
Wo zum Geier ist die andere Socke?
Damit ihr euch in Zukunft nicht mehr darüber den Kopf zerbrechen müsst, warum eure Socken
verschwinden oder ob sie jemals wieder auftauchen werden, könnt ihr bei jeder Wäsche eure
Socken einfach in einen extra Wäschesack packen.
So bleiben die Socken auch da, wo ihr sie gelassen habt.
Sollten trotz dieser Methode eure Socken weiterhin verschwinden, dann habt ihr wahrscheinlich
einen Kobold in der Waschmaschine, der eure Socken klaut.
Wir empfehlen einen Kammerjäger.
Nummer 3 – Keine Haare vom Tier
Diejenigen unter euch, die ein Haustier besitzen, werden sich früher oder später bereits mit
diesem Problem auseinandergesetzt haben.
Den Haaren.
Sie fliegen im ganzen Haus und verteilen sich schön auf dem Möbel, besonders gerne an eurer
Kleidung.
Da hilft auch oft die Waschmaschine nicht weiter.
Unser Tipp – Feuchttücher.
Steckt ein paar davon in eure Waschmaschine zu eurer fellbesetzten Kleidung und wartet
ab.
Während des Waschvorgangs bewegen sich die Tücher in der Maschine hin und her und genau
darin liegt der Trick.
Die Tücher nehmen die ganzen herumfliegenden Haare während des Waschgangs auf und halten
diese bis nach der Wäsche fest.
So könnt ihr eure frische Wäsche vor Tierhaaren retten.
Aber ihr solltet trotz der Einfachheit ein paar Dinge beachten.
Nehmt niemals ein Tuch zweimal.
Die Wirkung verfliegt nach der ersten Wäsche.
Tücher mit Duft sollten auch vermieden werden.
Eure Kleidung kann den Geruch nämlich ziemlich schnell aufnehmen.
Am besten verwendet ihr antibakterielle Feuchttücher und nie mehr als drei Stück pro Wäsche.
Nummer 4 – Zitronen- und Backpulver gegen gelbe Flecken
Eure weißen Hemden oder Blusen haben auch schon mal bessere Tage gesehen?
Das kennen wir so ziemlich alle.
Besonders die gelben Deoflecken unter den Achseln sind ziemlich unansehnlich.
Doch deswegen muss das Kleidungsstück nicht gleich in die Altkleidersammlung.
Eine Vorbehandlung mit einer Mischung aus Zitronensaft und Backpulver mit anschließender
Wäsche lässt die Schweißflecken verschwinden und ihr könnt euch wieder unbesorgt recken
und strecken.
So und das war's auch schon wieder für heute.
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Ansonsten bedanken wir uns bei euch fürs Zuschauen, bis zum nächsten Mal, passt auf
euch auf und bleibt gesund.
Euer Christian.
