DRACULAS SOHN #hörspiel #missmarple #christopherlee #gruselhörspiel

HOR MAL ZU HORSPIELE & CO
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10 Videoaufrufe·01.01.2025
Kulas Sohn
Die fast wahre Geschichte eines Vampirs
Transsilvanien
Land der dunklen Wälder, der unergründlichen Seen und der tiefen Schluchten.
Transsilvanien, das Land der Vampire.
Wirklich das Loch da nicht gesehen.
Eine kleine Pause.
Ach, so ein Pech.
Wann, glauben Sie, geht's weiter?
Schwer zu sagen. Wir müssen das Rad wechseln.
Das kann zwei, drei Stunden dauern.
Das geht doch nicht. Dann ist es ja Nacht.
Hol mal die Stange aus dem Kasten.
Unweit des Borgo-Passes ist eine Reisekutsche zum Erliegen gekommen
und es dämmert bereits.
Der Radkranz ist angebrochen.
Ist das wahr, was man von dieser Gegend sagt?
Was denn?
Es sei das Land der Vampire.
Stimmt, Mademoiselle.
Ich bin übrigens hier geboren.
Hier, schauen Sie.
Sehe ich nicht schon aus wie ein lebender Tote?
Reden Sie nicht so.
Ich bin erst vor einer Stunde aus meinem Grab gestiegen.
Mich dürste da frisch im Blut.
Darf ich Sie mal in Ihren schönen Hals beißen?
Das kann sehr angenehm sein.
Das kommt drauf an.
Man geht nicht einfach an den Biss zugrunde.
Im Gegenteil, man wird selbst zum Vampir.
Jetzt beißt man andere und bleibt Vampir bis in alle Ewigkeit.
Es ist schön, unsterblich zu sein.
Hören Sie auf.
So, das hält bis zur Station.
Bitte steigen Sie ein.
Mittlerweile ist es fast ganz dunkel
und hören wir da nicht eine Kutsche nahen?
Die Diener des Grafen Reibowitz sind gekommen, uns zu holen.
Was hier?
Das waren nicht die Diener des Grafen Reibowitz.
Die werden wir nie wiedersehen.
Nun ist es zu spät.
Die Mäuse sitzen in der Falle
und es dauert nicht lange,
bis eine der zwei gleichen Männer die Zähne wetzt.
Tja, und jetzt ist Herminie ganz alleine,
denn die Kammerzofe wurde flugs zum Vampir gemacht.
Nach einiger Zeit erreicht die Kutsche
ein halb verfallenes Gemäuer.
Eine ehemalige Trutzburg,
wie es viele in den Karpaten gibt.
Groß, aristokratisch, gut aussehend und immer hungrig.
Ich darf vorstellen, Graf Dracula.
Was wollen Sie denn von mir?
Ich möchte ein Kind von Ihnen.
Was, ein Kind?
Ich werde Sie im Schloss einschließen,
bis unser Sohn geboren ist.
Pardon?
Von nun an werden Sie mir dem Fürsten der Nacht gehören.
Erst wenn unser Sohn geboren ist, werde ich Ihr Blut trinken.
Dann sind Sie mein für alle Zeiten.
In dieser Geschichte treibt es der Graf recht bunt
und am liebsten mit Herminie im Sarg.
Suchen Sie nicht.
Ich habe Sie nicht gebissen.
Gnädigste haben mir keine Zeit dazu gebissen.
Gnädigste haben ein überschäumendes Naturell,
sehr temperamentvoll.
Und so verwundert es nicht,
dass nach neun Monaten ein Sohn geboren wird,
der auf den schönen Namen Ferdinand hören wird.
Ich beglückwünsche Sie, Madame.
Sie haben mir einen Sohn geschenkt,
den Sohn, der meiner würdig ist.
Ferdinand wächst heran
und mag ungern sein Fläschchen mit Blut.
Außerdem spielt er vielen Angestellten des Grafen
tödliche Streiche,
denn er öffnet die Türen, versteckt sich dahinter
und so kommt die böse Sonne herein
und macht aus den Vampiren Asche.
Selbst seine arme Mutter und seine Zofe
fielen diesen Scherzen zum Opfer.
150 Jahre später ist Rumänien kommunistisch.
Was dem Staat gehört, gehört auch den Bürgern.
Tja, wenn das nur so stimmen würde.
Auch die Burg von Graf Dracula und seinem Sohn
mitsamt den Diener ist in Beschlag von Ceausescu gekommen
und so müssen die beiden wohl oder übel
dem Diener Goodbye sagen und verschwinden.
Im Wald beratschlagen sie,
wie nun die vampirische Zukunft im Jahre 1976 ausschauen soll.
Ich kann dich nicht ein Leben lang mit der Flasche ernähren,
wie ein Säugling.
Das geht jetzt schon 116 Jahre lang
und noch nie hast du jemanden gebissen.
Geh endlich!
Die ist aber schon sehr alt.
Na und? Dann geht's doch ganz leicht.
Na gut.
Was schmeckt denn da unser großer Junge?
Teufel sei verflucht!
Na geht's?
Und so kommt es,
dass Ferdinand dem alten Mütterchen das Holz trägt.
Nach beschwerlichen Wegen
bis nach Varna ans Schwarze Meer gekommen,
wollen sich der Graf und sein Sohn nach England einschiffen.
Dort soll es wohl keine Vampire geben
und die Leute wüssten auch nichts von Vampiren.
Nun wird Flux, ein Bestatter, gebissen,
der beide dann in herrschaftliche Serre gelegt
und an Bord eines Schiffes bringt.
Durch einen unglücklichen Zufall
landen beide Särge in der offenen See
und so können sich Vater und Sohn nur voneinander verabschieden.
Le Havre, in den schmutzigen Seitenarmen des Hafens,
ist Ferdinand an Land gestiegen.
Völlig durchnässt, völlig hungrig, nimmt ihn ein Migrant auf
und, oh Glück, er lebt in einer Kellerwohnung.
Somit ist schon mal die Angst vor der Sonne gebannt.
Woher kommst du?
Ich? Aus Transsilvania.
Wo ist das?
Oh, das ist...
Du frierst?
Ja.
Dann zieh das nasse Zeug aus, ich geb dir eine Jacke.
Sehr freundlich sind die Franzosen nicht.
Auch das Trikot ist auch nass.
Ich hab gedacht, Frankreich ist...
Der Dicke da hat dich behandelt wie ein Fußabtreter.
Ich hab dem die Brieftasche geklaut.
Ich hab grad meinen Vater verloren.
Das Jobangebot hätte besser nicht sein können.
Hier kommt Ferdinand über die Runden,
über den einen oder anderen Liter Schweine- oder Rinderblut.
Naja, wems schmeckt.
Ach Sie, Monsieur Chauvet.
Wo bleiben meine Mäuse?
Mäuse?
Die Provision.
Du hast gestern Lohn gekriegt.
Ja, ich hab ihnen meinen ersten Lohn gegeben,
weil sie mich eingestellt haben.
Ja, und die Papiere, ich weiß.
Die hab ich dir besorgt, das kostet noch was extra.
Monsieur Chauvet, von meinen 1000 Francs im Monat?
Das ist doch bestimmt nicht legal.
Wenn das einer der Herrn Direktoren erfährt...
Willst du mir drohen?
Komm mir nicht mit Legalität.
Ja, von mir aus verschwinde wieder hinter deinem eisernen Vorhang.
Wer weiß, was du sonst noch angestellt hast.
Warum willst du denn nur nachts arbeiten?
Monsieur Chauvet, vielleicht ist unsere Unterredung noch nicht beendet.
Aber ich muss jetzt meine letzte Runde machen.
Du willst also nicht zahlen?
Monsieur Chauvet, ich weiß nicht, was der Personalchef nachts in der Lagerhalle zu tun hat.
Dieser Ratte.
Ich werde dich schon auf eine Tour kriegen.
Verschwinde dahin, wo du hergekommen bist.
Grüß dich, Ferdinand.
Gute Nacht.
Du kannst dich jetzt schön ins Bett legen.
Morgen.
Das Frühstück ist da.
Keine Zeit.
Er will nicht essen?
Ich bring's ihm runter.
Er ist sehr schüchtern.
Lass ihn.
Es ist kurz vor Sonnenaufgang.
Ferdinand muss sich beeilen, ins Bett, äh, in sein Sarg zu kommen.
Ferdinand, du musst doch noch etwas essen, bevor du schlafen gehst.
Ich hab keinen Hunger.
Gute Nacht.
Auch Graf Dracula ist mittlerweile in Frankreich angekommen und wurde zum Werbestar einer Zahnpastamarke.
Wunderbar.
Schnitt.
Schönsten Moment sagen Sie immer Schnitt.
Okay, Lichtumbau.
Fünf Minuten Pause, dann machen wir Licht.
Vergessen Sie nicht Ihre Brille.
Ihr Ehren.
Deine Brille.
Ich gehe nach hinten und gebe sie.
Bemühen Sie sich nicht.
Ja.
Und die spielte dann auch ihre letzte Rolle.
Wenn man sowas sieht.
Das sind deine Berichte.
Fußarbeit.
Wieso?
Du bist entlassen, Dreckfick.
Nein, das ist doch nicht möglich, die Berichte.
Du bist entlassen, du hast mich verstanden.
Das ist meine Quittung.
Man kann dir eben keine Arbeit anvertrauen.
Du versaust Hans.
Steh nicht so da.
Hau ab.
Verschwinde.
Dein Glück, dass du mich oben nicht verpüffen hast.
Verpfeifen?
Ich?
Dem Direktor sage ich, dass du mich geschlagen hast.
Wann soll ich Sie denn geschlagen haben?
Ihnen fehlt es wohl im Kopf.
Und das?
Das habe ich mir wohl selbst beigebracht.
Und das?
Hau ab.
Anbring dich in Sicherheit.
Schnell, schnell.
Zieh los.
Sauhund.
Sklavenhändler.
Schurke.
Vampir.
Auch ein Vampir kann sich verlieben.
Und so kommt es, wie es kommen muss.
Ferdinand trifft Nicole.
Und Nicole trifft Ferdinand.
Und beide sind in Liebe zueinander.
Nur Ferdinand hat am Tag nie Zeit.
Ferdinand schaut sich gerade ein Interview an,
als er plötzlich seinen Vater entdeckt.
Auf die Leinwand bringen.
Soweit bekannt ist, hat man für die Hauptrolle
einen Mann engagiert, von dem es heißt,
dass er ein echter Vampir sei.
Paris erwartet heute den Fürsten der Nacht,
den berühmten Vampir, der die Hauptrolle
in dieser französisch-italienischen Koproduktion spielt.
Seine Partnerin wird...
Papa.
...die Schauspielerin Susanna Podesti.
Wir wissen noch nicht,
ob er beabsichtigt, seinen eigenen Sarg mitzubringen.
Bonjour, mon cher.
Hatten wir eine gute Reise?
Besson.
Ihre neue Partnerin, Susanna Podesti.
Sehr erfreulich.
Sehr angenehm.
Bonjour, monsieur.
Mein Assistent.
Sofort rast Ferdinand zum Aufnahmestudio.
Er sieht seinen Vater.
Sein Vater sieht ihn.
Und sie fallen sich in die Arme.
Das macht sie gerade als Vampire
für mich sehr liebenswert.
Ich hielt ihn für tot.
Ich denke, ein Vampir kann nicht sterben.
Ja, aber unten im Meer hatten wir noch wenig Erfahrung.
Mein Gepäck.
Gehört das Ihnen?
Das ist mein Sarg für die Reise.
Wir treffen uns im Georges Saint.
Noch nicht gleich.
Ich kümmere mich erst um meinen Sohn.
Hier wohnst du?
Nun ja.
Nicht gerade luxuriös, aber ruhig und billig.
Der Graf ist gar nicht einverstanden,
wie armselig Ferdinand in einem Keller haust,
und lädt ihn flux ins Grand Hotel ein.
Doch vorher braucht er einen anständigen Sarg.
Und hier, monsieur,
zeige ich Ihnen unsere exklusivsten Modelle.
Wir führen nur Importe aus Amerika.
Hier unser Modell Präsident.
Zwei Flügel.
Zurzeit sehr in Mode.
Zwei Flügel.
Das ist sehr diskret,
falls ein Verwandter noch einen letzten Blick
auf den teuren Verstorbenen werfen will.
Ist es...
Für meinen Sohn.
Ah.
Wie findest du ihn?
Er scheint sehr teuer zu sein.
Das wäre doch Unsinn.
Nun ja, billig ist so etwas nicht,
aber es ist doch nicht gerade unsinnig,
seine Toten zu verehren.
Schon gar nicht ein Kind.
Darf er ihn mal probieren?
Ich verstehe nicht.
Ich frage, ob mein Sohn ihn probieren kann.
Wie?
Es wird schon nichts passieren.
Er nimmt sich in Acht.
Zieh deine Schuhe aus.
Ja.
Sehr praktisch, die zwei Deckel, nicht?
Wenn er dir gefällt, kannst du ihn haben.
Nichts ist zu teuer für einen Sohn,
den man wiedergefunden hat, nicht wahr?
Ich...
Er ist wirklich prächtig.
Ist er dir zu eng?
Ja, hier unten stoße ich an.
Hätten Sie ihn eine Nummer größer?
Liebe des Vampirs, 240 Drittel.
Gut.
Also wir drehen jetzt die erste Begegnung zwischen Ihnen.
Okay?
Also Sie kommen hier durch die Drehung.
Sie kommen wie eine mystische Erscheinung.
Ganz majestätisch und gehen auf Sie zu.
Sie steht hier.
Sie sehen ihn dort erscheinen.
Sie erstarren.
Gehen Sie zur Seite.
Als ob Sie etwas ahnen.
Sie sind fasziniert, während Sie ihn erwachen.
Ja, fasziniert.
So ist es.
Bitte Probe los.
Nicht vergessen, es ist Ihre erste Begegnung.
Nach dem Dreh interviewt Nicole Papa Dracula
und der wirft sofort ein Auge auf seine Schwiegertochter in spät.
Ich wollte mit Ihnen ein neues Projekt besprechen,
das ich gerade realisiere.
Einen Film?
Nicht nur einen Film.
Eine Art Serie.
Etwas Dokumentarisches,
was wir über Ihre Persönlichkeit drehen möchten.
Der Mann aus Transsilvanien hat uns gut gefallen.
Bewegen Sie sich nicht.
Es ist seltsam, aber Sie erinnern mich an eine Frau,
die ich früher gut kannte.
War sie schön?
Unvergleichlich.
Sie verwirren mich.
Ich weiß nicht...
Nein, nein.
Bewegen Sie sich nicht.
Was ist los?
Es ist Zeit.
Wieso Zeit?
Es dauert nur fünf Minuten.
Nur sind die Nächte schon kürzer und da...
Ich bin untröstlich, dass ich Sie so überstürzt verlassen muss.
Sie sind so schön.
Ich hätte fast vergessen, wer ich bin.
Findest du nicht?
Sie sieht fast so aus wie Mama.
Ah, Liebe ist was Schönes.
Und so verliebt sich auch Graf Dracula in Nicole.
Doch was nun?
Vater und Sohn buhlen um eine Frau.
Ferdinand will sie nicht beißen.
Der Graf will.
Mademoiselle.
Unser Designer.
Guten Tag.
Ich habe den Entwurf mitgebracht.
Und später, wenn Sie wollen, können wir über den Fernsehfilm sprechen.
Aha.
Fernsehen.
Ja, Fernsehen.
Zeitung.
Eine ganz große Kampagne.
Ich habe nicht verstanden.
Sie haben nicht verstanden?
Das ist etwas für die Zähne?
Ja, das ist Permanent.
Ach, Werbung also.
Das hätten Sie gleich sagen sollen.
Dann hätten wir keine Zeit verschwendet.
Sie haben in mir den Eindruck erweckt, als würden Sie sich für mich interessieren.
Und ich habe es geglaubt.
Leben Sie wohl, Nicole.
Nach dem ganzen Hickhack mit Papa Vampir vergisst doch tatsächlich Ferdinand seinen Wecker zu stellen.
Und so erwacht der Flux in dem Moment, als die Sonne aufgeht.
Er öffnet den Deckel des Sarges und ...
Kein Zischen.
Kein Brodeln.
Keine Asche.
Ferdinand blickt in die Sonne.
Und er kann es nicht fassen.
Er zerfällt nicht zu Staub.
Nein.
Er ist wohl doch ziemlich aus der Art geschlagen.
Mittlerweile hat der Vater erfahren, dass Ferdinand am Tage leben kann.
Und er ist wütend.
Außerdem will er Nicole.
Und so verfolgt er die beiden quer durch Paris.
Und die beiden verstecken sich in Nicoles Elternhaus.
Doch ein Graf Dracula findet ja irgendwo immer ein Schnupfloch.
Deine Eltern haben wohl Kies?
Hatten mal Geld.
Jetzt fahren wir die halbe Nacht kreuz und quer, bloß weil du Angst vor deinem alten Herrn hast.
Blödsinn.
Sie haben das Licht abgeschaltet.
Wo ist der Zähler?
Weiß ich doch nicht.
Komm.
Sie haben mich sehr viel Zeit verlieren lassen.
So bleiben mir nur noch einige Minuten, um verschiedene Dinge klarzustellen, die für uns wichtig sind.
Ich habe Sie aus Liebe beißen wollen.
Aber das haben Sie nicht verstanden.
Sie haben diesen Idioten mir vorgezogen.
Sehen Sie ihn sich doch nur an.
Der einzige Vampir, der so mittelmäßig wie ein Mensch ist.
Dafür gibt es einen Grund, Papa.
Ich bin ein Mensch geworden.
Ein ganz normaler Mensch.
Ich habe es in der Metro gemerkt.
In der zweiten Klasse.
Mein armer Ferdinand, alles an dir war bisher zweitklassig.
Ich, Nicole, biete Ihnen die Ewigkeit im Rolls.
Ich glaube, Ihr Rolls ist für mich gestorben.
Ihnen bleibt keine Wahl, Nicole.
Der Teufel, sei verflucht!
Aber Ferdinand, das könntest du tun.
Und bevor Nicole ihm zum Opfer fällt, zieht Ferdinand an der Strippe.
Sonnenlicht kommt in den Raum.
Und das war es mit Papa Graf.
Ach, soll das jetzt das Ende unserer Geschichte sein?
Nein, nicht bei Hör mal zu.
Wir spinnen die ganze Geschichte mal weiter.
Paris, sieben Jahre später.
Ferdinand und Nicole haben geheiratet.
Sie leben in einer schönen, hellen Wohnung.
Nicole ist Hausfrau und Mutter.
Ja, sie haben zwei süße Kinder.
Einen sechs Jahre alten Sohn und eine vier Jahre alte Tochter.
Ein ruhiges und liebes Mädchen.
Nur mit dem Sohn haben die beiden arge Probleme.
Er sieht nicht nur aus wie Opa Dracula,
sondern er hat auch ein besonderes Interesse an rotem Lebenssaft.
Draculas Sohn.
Eine humorvolle und gruselige Geschichte auf Hör mal zu,
dem Kanal für echte Hörspiel- und Retrofans.
Vielen Dank für deine Aufmerksamkeit und danke auch für ein Like.
Es ist unmöglich von Hör mal zu nicht gefesselt zu sein.
