Wie die KP Chinas freie Gesellschaften unterwandert und ihre Werte untergräbt

Deutsche Minghui
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82 Videoaufrufe·08.09.2025
Mit dem wirtschaftlichen Aufstieg Chinas in den vergangenen Jahrzehnten hat die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) ihre Einflussnahme auf andere Länder, einschließlich der Vereinigten Staaten, verstärkt. Manche Menschen im Westen unterschätzen die negativen Auswirkungen der KPCh oder halten sie für unbedeutend. Tatsächlich gibt es jedoch Hinweise darauf, dass die KPCh westliche Systeme gezielt nutzt, um bestimmte Gruppen wie Falun-Gong-Praktizierende und Dissidenten zu verfolgen und damit die Werte freier Gesellschaften zu gefährden.
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In diesem Podcast hören Sie einen Spezialbericht mit dem Titel
Wie die KP Chinas freie Gesellschaften unterwandert und ihre Werte untergräbt.
Mit dem wirtschaftlichen Aufstieg Chinas in den vergangenen Jahrzehnten
hat die Kommunistische Partei Chinas ihre Einflussnahme auf andere Länder,
einschließlich der Vereinigten Staaten, verstärkt.
Manche Menschen im Westen unterschätzen die negativen Auswirkungen der Kommunistischen Partei
oder halten sie für unbedeutend.
Tatsächlich gibt es jedoch Hinweise darauf, dass diese Partei westliche Systeme gezielt nutzt,
um bestimmte Gruppen wie Falun Gong Praktizierende und Dissidenten zu verfolgen,
wodurch sie die Werte freier Gesellschaften gefährdet.
Sollten keine wirksamen Gegenmaßnahmen ergriffen werden, ist zu erwarten,
dass diese schädlichen Einflüsse zunehmend alle Bereiche der Gesellschaft betreffen.
Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass die Kommunistische Partei bereits nach ihrer Machtübernahme 1949
in China nach diesem Muster vorging.
Sie nahm nacheinander verschiedene Gruppen, etwa Großgrundbesitzer, Kapitalisten und Intellektuelle,
ins Visier und festigte so schrittweise ihre Kontrolle über das Land.
Am Ende konnte weder ein Mensch noch eine Institution dem Druck aus Gewalt und Propaganda standhalten.
Die Kommunistische Partei übt in China aufgrund ihrer Ideologie des Klassenkampfes Gewalt aus
und verschleiert ihre Menschenrechtsverletzungen unter dem Vorwand der Wahrung der Stabilität.
Ihre strikte Kontrolle hat sie auch in Entwicklungsländern Afrikas, Lateinamerikas und Südostasiens benutzt.
Selbstentwickelte Länder und Regionen wie Europa, die USA, Japan, Südkorea, Australien und Taiwan
wurden von der Kommunistischen Partei unterwandert.
Dabei erreichen Ausmaß, Methoden und Tiefe der Infiltration inzwischen erschreckende Dimensionen.
Die Gründe dafür sind vielfältig, lassen sich aber im Wesentlichen auf zwei Hauptaspekte zurückführen.
Der erste Aspekt ist die wirtschaftliche Macht.
Durch die Globalisierung wurde China zur Werkbank der Welt.
Enorme Mengen an Kapital und Technologie flossen nach China.
Die Märkte vieler Länder sind für China weit geöffnet und durch den langfristigen Handelsüberschuss
konnte die Kommunistische Partei enorme Reichtümer anhäufen.
Der durchschnittliche Chinese ist jedoch weit davon entfernt, wohlhabend zu sein.
So sollen berichten zufolge 600 Millionen Menschen monatlich nur 1000 Yuan, etwa 125 Euro verdienen
und 940 Millionen Menschen weniger als 2000 Yuan, etwa 250 Euro.
Im Gegensatz dazu haben die Behörden der Kommunistischen Partei und bestimmte Interessensgruppen
ein Vermögen gemacht und dem Regime enorme Geldmittel verschafft,
mit dem es seine Infiltrationsbemühungen im Ausland finanzieren kann.
Der zweite Aspekt ist die Ausnutzung von Schwachstellen freier Gesellschaften
durch die Kommunistische Partei für ihre eigenen Zwecke, darunter auch die Meinungsfreiheit.
Die Vereinigten Staaten entsenden keine Agenten nach Zhongnanhai,
dem zentralen Regierungssitz der Kommunistischen Partei, und äußern sich auch nicht im People's Daily.
Die Kommunistische Partei hingegen kann in den USA offen agieren.
Sie kauft Politiker, unterstützt pro-kommunistische Kräfte,
beeinflusst die öffentliche Meinung und exportiert ihre Propaganda.
Hätte das US-Repräsentantenhaus nicht kürzlich ein Verbot für die Verteilung der englischsprachigen
China Daily in den Kongressgebäuden ausgesprochen,
hätten viele Amerikaner und vermutlich auch viele Chinesen nicht gewusst,
dass dieses Sprachrohr der Kommunistischen Partei dort seit 42 Jahren im Umlauf war.
Das Verbot der China Daily zeigt, dass westliche Gesellschaften
die Infiltration durch die Kommunistische Partei allmählich wahrnehmen.
Im Jahr 2024 führte der US-Kongress drei Anhörungen durch zum Thema
Amerika verteidigen gegen die politische Kriegsführung der Kommunistischen Partei Chinas.
Ziel war es, die umfassende Unterwanderung der amerikanischen Gesellschaft
durch die Kommunistische Partei Chinas zu erörtern.
Die Auslandsinfiltration der Kommunistischen Partei Chinas ist äußerst umfassend.
Zu den agierenden Subjekten gehören vor allem
Botschaften und Konsulate in mehr als 200 Ländern und Regionen,
die als vorderste Kommandozentralen für die Einflussnahme dienen,
Auslandsfilialien des Einheitsfrontsystems,
die seit langem tief in lokalen Strukturen verwurzelt sind,
chinesische Auslandsvorhaben wie der Tausend-Talente-Plan,
die Neue Seidenstraße und die Konfuzius-Institute,
die sich in wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und kulturellen Bereichen breit etablieren konnten,
Informations- und Medienkrieg, gesteuert durch die zentrale Propagandaabteilung,
die Cyberspace-Abteilung Chinas,
das Ministerium für Staatssicherheit, unter anderem,
um die öffentliche Meinung im Ausland zu beeinflussen,
transnationale Unterdrückung durch spezialisierte Behörden
wie das Ministerium für Öffentliche Sicherheit und das Ministerium für Staatssicherheit,
einschließlich der Einrichtung chinesischer Polizeidienststellen im Ausland,
Overseas 110,
und der gezielten Verfolgung bestimmter Gruppen wie Falun Gong durch das Büro 610,
Einsatz staatlicher Unternehmen und Technologiekonzerne wie Huawei,
um wirtschaftlichen Druck auszuüben und den politischen Einfluss zu erweitern,
Zusammenarbeit mit Universitäten, Forschungsinstituten und lokalen Gemeinschaften
durch Kulturaustausch, wissenschaftliche Kooperationen und internationale Fruren.
Hinsichtlich der Zielgruppe, die infiltriert werden soll,
sind die wichtigsten Strategien der KP Chinas die folgenden,
Mobilisierung chinesischer Führungskräfte und Aktivisten im Ausland, um Angriffe zu initiieren,
Spaltung der chinesischen Gemeinschaft,
Förderung pro-kommunistischer Kräfte und Unterdrückung oppositioneller Gruppen,
Bestechung ausländischer Amtsträger, insbesondere chinesischer Eliten
und Aufbau von Agentennetzwerken innerhalb bestehender Systeme,
Aufkauf und Kontrolle chinesischsprachiger Medien sowie Infiltration westlicher Leitmedien,
Einflussnahme auf das Bildungswesen,
Verbreitung von Narrativen der Kommunistischen Partei Chinas und Unterdrückung von Dissidenten,
Bestechung von Wirtschaftsverbänden und Politikern zur Förderung pro-kommunistischer Kräfte,
Nutzung wirtschaftlicher Interessen, um Regierungen zur Zusammenarbeit
bei der Unterdrückung von Dissidenten zu bewegen.
Es ist deutlich zu erkennen, dass die Kommunistische Partei,
die in China über Jahrzehnte entwickelten und perfektionierten Methoden nun weltweit anwendet.
Beispielsweise nutzt sie Taktiken des Klassenkampfes,
um Hass und Konfrontation innerhalb der chinesischen Auslandsgemeinden zu schüren.
Zudem wendet sie eine Strategie aus der Zeit der Kulturrevolution an,
bei der Menschen einander direkt überwachen.
Damit erhält sie ihren Einfluss in chinesischen Gemeinden im Ausland
durch Kontrolle auf lokaler Ebene aufrecht.
Darüber hinaus manipuliert die Kommunistische Partei die öffentliche Meinung
durch Mobilisierung der Massen, Menschenwellentaktiken und einer Internetarmee.
Sie setzt zudem auf das Prinzip mit gedungener Handmorden,
indem sie andere Regierungen unter Druck setzt und politische Einschüchterung weltweit anwendet.
Diese scheinbar isolierten Maßnahmen bilden in Wirklichkeit ein systematisches Vorgehen,
das darauf abzielt, die Maßstäbe für Meinungsäußerung und Wertvorstellungen
in der internationalen Gemeinschaft zu verändern.
Im Gegensatz zum politischen Druck, den die Kommunistische Partei innerhalb Chinas ausübt,
stützt sich ihre Einflussnahme im Ausland stärker auf wirtschaftliche Interessen und finanzielle Anreize.
Diese Form der weichen Infiltration ist subtiler und weitreichender.
Sie verbindet sich mit lokalen politischen, wirtschaftlichen und medialen Akteuren
und baut große, aber unsichtbare Einflussnetzwerke auf.
Eine direkte Folge dieser Einflussnahme ist,
dass die Kommunistische Partei häufig Spaltungen und Konflikte in demokratischen Gesellschaften verursacht.
Dies äußert sich unter anderem in indirekter Wahlbeeinflussung,
Spannungen zwischen ethnischen Gruppen und politischen Auseinandersetzungen
und schwächt so demokratische Systeme.
In Ländern wie Taiwan und Südkorea haben prochinesische Kräfte die Politik bereits maßgeblich beeinflusst.
Auch in Europa und den USA schürt die KP Chinas durch ihre Infiltration Streitigkeiten bei zentralen Themen,
stiftet Unruhe und fördert gesellschaftliche Spaltungen.
Das daraus resultierende Chaos in den Demokratien nutzt die Kommunistische Partei wiederum propagandistisch,
um das Narrativ »Chaos im Westen, Stabilität in China« zu stärken und so ihre totalitäre Herrschaft zu rechtfertigen.
Die Kommunistische Partei Chinas versucht, alle Stimmen zum Schweigen zu bringen, die nicht ihrer Agenda folgen.
Daher ist Shen Yun Performing Arts, eine Künstlergruppe, die traditionelle Werte fördert,
welche die Kommunistische Partei nach der Machtübernahme in China zerstört hat, dem Regime ein besonderer Dorn im Auge.
Angesichts des Erfolgs von Shen Yun und der Fähigkeit der Gruppe,
Menschen wieder mit ihren spirituellen Wurzeln zu verbinden, hat die Kommunistische Partei zu niederträchtigen Mitteln gegriffen.
Sie setzt Theater und Regierungen unter Druck, geplante Aufführungen abzusagen,
verbreitet Lügen, schürt Hass, droht mit körperlicher Gewalt und initiiert haltlose Klagen.
Alles in dem Versuch, die Künstlergruppe zum Schweigen zu bringen.
In einem aktuellen Fall versuchte die Kommunistische Partei,
die Shen Yun-Aufführungen an der Nationalen Universität Changwon in Chungcheon, Südkorea zu behindern, jedoch ohne Erfolg.
Am 1. April 2025 genehmigte die Nationale Universität Changwon der Shen Yun Performing Arts,
am 6. und 7. Mai im Parkling Arts Center auf dem Campus aufzutreten.
Veranstalter war Epoch Media Korea.
Daraufhin übte die chinesische Botschaft in Südkorea Druck auf die Universität aus
und brachte die Ablehnung der Kommunistischen Partei gegenüber der Aufführung zum Ausdruck.
In der Folge widerrief die Nationale Universität Changwon am 16. April die Genehmigung für den Veranstaltungsort
mit der Begründung, es könne zu Protesten chinesischer Studenten kommen.
Berichten zufolge erwog auch das südkoreanische Bildungsministerium, weiteren Druck auszuüben.
Der lokale Veranstalter von Shen Yun, der koreanische Falun Dafa-Verein, erklärte,
die Absage sei rechtswidrig und beantragte beim Bezirksgericht Chungcheon eine einstweilige Verfügung.
Als Beklagte wurde die Republik Korea benannt, der die Nationale Universität Changwon angehört.
Am Nachmittag des 30. April stellte das Gericht fest, dass Shen Yun seit 2007 mehrfach in Südkorea aufgetreten war,
darunter auch 2017, und jedes Jahr am selben Veranstaltungsort, ohne dass es zu Konflikten gekommen war.
Zudem waren bereits etwa 62% der Plätze verkauft.
Bei nur 20 Tagen bis zur Aufführung hätte eine Absage erhebliche Verluste für den Veranstalter bedeutet.
Das Gericht urteilte, dass die Nationale Universität Changwon ihr Ermessen missbraucht habe
und die Entscheidung zur Absage der Aufführungen unbegründet und somit rechtswidrig gewesen sei.
Letztlich konnten die Shen Yun-Aufführungen an der Nationalen Universität Changwon erfolgreich stattfinden.
Die Unterdrückung von Shen Yun durch die kommunistische Partei ist nur ein Mikrokosmos ihrer globalen Einflussnahme.
Von der Verfolgung Andersdenkender in China über die Manipulation internationaler Narrative
bis hin zu transnationaler Unterdrückung und der Nötigung anderer Regierungen zur Kooperation,
die Wahrung der Stabilität der kommunistischen Partei hat längst die Grenzen Chinas überschritten.
Nur wenn freie Gesellschaften die Meinungs-, Glaubens- und Kulturfreiheit entschlossen verteidigen,
können sie der Infiltration durch die kommunistische Partei Chinas wirksam entgegentreten.
Ob es um das Verbot der China Daily im US-Kongress,
die Veröffentlichung von Forschungsberichten durch Thinktanks zur Aufdeckung der kommunistische Partei-Infiltration
oder das Urteil eines südkoreanischen Gerichts geht,
dass die Absage von Shen Yun-Aufführungen auf Druck der kommunistischen Partei für rechtswidrig erklärt hat.
Immer mehr Regierungen, Institutionen und Teile der Zivilgesellschaft beginnen,
sich der kommunistischen Partei nicht mehr durch Schweigen oder Kompromisse zu beugen.
Dieser Bewusstseinswandel auf globaler Ebene ist ein wichtiger Schritt,
um der Infiltration durch die kommunistische Partei entgegenzutreten,
sie offenzulegen und die Grundlagen freier Gesellschaften zu schützen.
Es handelt sich hierbei nicht nur um eine chinesische Angelegenheit,
sondern um einen grundlegenden Konflikt zwischen denen,
die die universellen Werte vertreten und dem totalitären Regime der kommunistischen Partei.
Untertitel der Amara.org-Community
