Zur Freude vieler deutscher Touristen streicht die Bundesregierung am Sonntag beliebte Länder und Gebiete von der Corona-Risikoliste. Einige Länder allerdings wurden zu Hochinzidenzgebieten hochgestuft.
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Willkommen zu Epoch Times Nachrichten, mit dem Thema, Sommerferien 2021, viele Urlaubsländer
sind keine Corona-Risikogebiete mehr.
Ein Artikel von Epoch Times vom 13.
Juni 2021.
Zur Freude vieler deutscher Touristen, streicht die Bundesregierung am Sonntag beliebte Länder
und Gebiete von der Corona-Risikoliste.
Einige Länder allerdings wurden zu Hochinzidenzgebieten hochgestuft.
Ganz Österreich sowie zahlreiche andere Länder und Regionen, gelten seit Sonntag nicht mehr
als Corona-Risikogebiete.
Die Bundesregierung strich auch die verbliebenen zwei österreichischen Bundesländer Tirol
und Vorarlberg, beliebte Reiseziele der Deutschen, von der Risikoliste, ebenso wie Teile Griechenlands,
Kroatiens und der Schweiz.
Auch die Inseln Madeira in Portugal und Zypern, sowie zwölf weitere Länder auf dem Balkan,
in Osteuropa, Asien und Nordamerika, gelten nach sinkenden Corona-Infektionszahlen nicht
mehr als Risikogebiete, darunter die USA und Kanada.
Wer aus einem dieser Gebiete auf dem Landweg nach Deutschland kommt, muss künftig keinerlei
Einreisebeschränkungen wegen Corona mehr beachten.
Flugpassagiere müssen noch einen negativen Test vorweisen.
Regeln anderer Staaten für die Einreise aus Deutschland, bleiben davon allerdings unberührt.
Wer etwa aus Deutschland nach Österreich einreist, muss auch weiterhin einen negativen
Corona-Test vorweisen können.
Davon ausgenommen ist, wer eine Covid-Impfung nachweisen kann oder bereits von Corona genesen
ist.
In den USA und Kanada gilt etwa nach wie vor eine Einreisesperre für Deutsche, die
nicht dort leben.
Einige der Änderungen der Corona-Risikoliste, die am Sonntag in Kraft traten, weisen allerdings
auch in die andere Richtung.
Die portugiesische Hauptstadt Lissabon und die spanische Exklave Söta in Nordafrika,
gelten wieder als Corona-Risikogebiete.
In Kroatien sind seit Sonntag nur noch zwei Regionen im Landesinneren auf der Risikoliste,
alle Urlaubsgebiete an der Adria-Küste sind risikofrei.
In Griechenland werden die Peloponnes und die Inseln der nördlichen Ägäis, dazu zählen
unter anderem Lesbos und Samos, von der Risikoliste gestrichen.
Außerdem sind folgende Staaten seit Sonntag keine Risikogebiete mehr.
Armenien, Aserbaidschan, Bosnien, Kosovo, Libanon, Moldau, Montenegro, Nordmazedonien,
Serbien und die Ukraine.
Hinzu kommen zwei Regionen in Norwegen.
Für alle diese Länder und Regionen entfällt auch die Reisewarnung des Auswärtigen Amts.
Die Bundesregierung rät ab 1. Juli auch nicht mehr generell von touristischen Reisen ins Ausland ab.
Für EU-Länder sowie Island, Lichtenstein, Norwegen und die Schweiz, die nicht mehr als
Risikogebiet eingestuft sind, wird künftig in den Reisehinweisen des Auswärtigen Amts nur noch,
um besondere Vorsicht gebeten.
In einer Woche beginnen in den ersten Bundesländern die Sommerferien.
Gelockert werden die Einreisebeschränkungen auch für Georgien, Katar und Mexiko.
Diese drei Länder werden vom Hochinzidenz- zum Risikogebiet zurückgestuft.
Damit entfällt die generelle Quarantänepflicht von 5 bis 10 Tagen bei Einreise nach Deutschland.
Wer einen negativen Test vorweisen kann, muss sich nicht mehr selbst isolieren.
Sri Lanka, Malaysia, Namibia und Mongolei wurden dagegen mit den Änderungen zum Sonntag zum
Hochinzidenzgebiet hochgestuft, mit Quarantänepflicht bei Einreise nach Deutschland.
Als Hochinzidenzgebiete werden in der Regel Länder eingestuft, in denen die Zahl der
Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche über 200 liegt.
Als Risikogebiete gelten Länder mit einer Inzidenz über 50.