Folge 561 - Handlung im Off. Und Perspektive. | Roman | Plott | Spannung |

Die Schreibdilettanten
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ja hi wir sind heute unsere Liste mit
uralten Fragen durchgegangen weil ihr
keine neuen Fragen geschickt habt bzw zu
wenig schämt euch ich bin auf eine
uralte Frage von können ganz tolle Idee
publikumsbestimmungen anzufangen das
macht ein super Bild es gibt viele
Künstler die damit groß geworden
ja aber also ich sag mal so wenn du so
richtiger Künstler sein willst also so
Künstler muss ich mein brauchst du sowas
dann musst du dich nackt ausziehen und
das Publikum bestimmt ja ja wobei
sonst gibt's noch in Richtung
Körperverletzungen der Podcast dafür auf
den Punkt kommt
wer hat das gesagt ja ja wir sind gerade
dabei unser Punkt zu verspielen also
kommen wir zum Punkt
ja ich habe keine Ahnung weißt du noch
wie die Frage war ja doch ich weiß es
noch so ungefähr
ich fasse das mal zusammen mal das war
eine ziemlich lange Frage im Endeffekt
gings können es muss darum was mache ich
jetzt mit dem was der was der was der
Antagonist tut was der Schurke tut ja
der macht ja auch Dinge während der Held
irgendwas erlebt zeige ich Dir jetzt in
der eigenen Perspektive
oder nicht es ist vielleicht spannender
wenn ich das nicht mache und wenn wie
mache ich das ja also man könnte das
vielleicht zusammenfassen es geht ja
vielleicht auch nicht nur um den um den
Schuppen im Roman es passieren ja auch
noch andere Dinge das heißt wie wird man
geschickt seine Perspektiven aus damit
der Leser so viel Spaß an meiner Story
hat geht was zeige ich was zeige ich
nicht puh finde ich ziemlich spannend ja
ja wie fangen wir an Markus ja es ist
spannend auf der einen Seite ist aber
auch wirklich schwierig weil es dafür
jetzt wirklich keine so also da gibt es
jetzt keine irgendwas meines Wissens
nach keine Regel wo man sagen kann
irgendwie ja
Abi und C und damit ist gut irgendwie so
nach dem Motto halten ne ähm
[Musik]
zunächst einmal
[Musik]
würde ich mich dabei und ich wurde
beschimpft weil ich zu viele es habe da
bestimmt nicht ja ich versuche gerade
ein bisschen Zeit zu finden ich würde
mich am am Platz hinter dem Plot
natürlich orientieren ne also
wenn man plottet also jedenfalls so wie
wir das jedenfalls machen oder so wie
ich es jedenfalls mache ich bin
vorsichtig
[Musik]
arbeitet man ja mehr aus als man später
im Roman zeigt das heißt man überlegt
sich was passiert sozusagen im
Hintergrund der ganzen Geschichte die
ich eigentlich erzählen möchte also was
ist vorher passiert was passiert
vielleicht noch danach je nachdem aber
was passiert vor allem auch noch während
der Geschichte alles was ich aber unter
Umständen nicht zeige und dann kann man
sich ja schon überlegen wenn man so
alles vor sich zu liegen hat was zeige
ich jetzt im Leser tatsächlich und was
zeige ich ihm halt eben nicht
ja okay aber wie
also das ist ja das ist ja genau die
Frage um die es geht
[Musik]
das ist dann wiederum eigentlich so ein
anderes Feld noch mal ne das würde ich
zumindest halt eben nach ja danach
auswählen was spannend ist
also was kann ich denn tatsächlich tun
damit
oder was was will ich jetzt aus was die
Spannung halt eben zusätzlich erhöht
also das meine ich ich fange gerade an
so ein bisschen abzuschweifen ich habe
den Plot meines Helden ne also nehmen
wir mal jetzt einfach Krimi eine
Detektivgeschichte der Detektiv
versucht hat den Mörder zu fahren und
ähm ja guckt halt eben von Ort zu Ort zu
Ort und sammelt er seine Hinweise und so
weiter und so fort das ist ja eine
relativ lineare und relativ
geradlinige einfache Sache die da vor
mir liegt es Plot so und jetzt macht
natürlich der Schurke im Hintergrund
irgendetwas um eigentlich zu verhindern
dass der hält also der der Detektiv ist
schafft ihn zu
zu ermitteln und
wenn ich jetzt sozusagen den Plan des
Schurken oder die Aktionen des schurkens
ist besser gesagt wenn ich die sozusagen
geschickt so verrate dass praktisch
immer ein entspannungsfeld entsteht
zwischen dem was der Detektiv tut und
das was der Schurke halt eben tut und zu
verhindern dass du Detektiv Erfolg haben
kann dann kann dadurch Spannung
entstehen und da muss ich halt geschickt
überlegen was sind halt eben die Dinge
die ich da zeige und was sind die Dinge
die ich da nicht zeige
[Musik]
ja
[Musik]
ich habe zuerst habe ich so
zuerst war ich ein bisschen irritiert
als zu Spannung meint weil das klingt
ein bisschen danach dass ich möglichst
wenig zeige das war ja auch so ein
bisschen das was unser
gute Idee
also dann zeige ich dann verzichte ich
prinzipiell auf andere Perspektiven das
ist der Maßstab ist das kommt okay das
ist genau wenn ich wenn ich zum Beispiel
dann zeige wie ähm also einfaches
Beispiel triviales Beispiel eigentlich
wenn ich jetzt zeige wie der Held halt
merkt so ah mein nächster Hinweis führt
mich in die alte Kirche und wenn ich
dann gleichzeitig zeige wie der Schurke
dann anfängt in dieser Kirche eine große
Falle irgendwie aufzubauen die dem
Helden den Kopf absäbeln wird wenn er
die Kirche betritt dann hat es halt
Spannung ne denn der Leser weiß mehr als
die Figur also das ist glaube ich so ein
so eine kleine riecht schon jemand da
haben kann
wie kann ich den Leser in einen Zustand
versetzen dass er ein ganz kleines
bisschen mehr weiß als der als der die
die der Protagonist der Geschichte aber
halt eben auch noch nicht zu viel
ja okay also wenn ich zum Beispiel
Ansatz wenn ich zum Beispiel am Anfang
des Romans eine Szene mit dem Schurken
habe indem er seinen gesamten Plan den
er hat einmal komplett auslegt und also
wie er sich den überlegt und wir sehr
darüber nachdenkt und vielleicht mit
seinem weiß ich nicht Sekretär oder was
auch immer darüber redet und
dann habe ich alles vor mir und das ist
eigentlich nicht spannend außer es kann
auch spannend sein wenn ich dann
natürlich dann wenn sich dann der Plot
oder die Geschichte darum dreht wie
dieser Plan halt eben sozusagen dann
kaputt gemacht werden kann aber ja in
der Regel ist es nicht besonders also
meistens wird es nicht so gemacht und
aus bestimmten Gründen warum meiner
meistens anders gemacht sind dass er
eben nicht ähm der Roman mit einer Szene
beginnt in der Show sein gesamten Plan
halt irgendwie auslegt ne sondern das
ganze ist meistens ein Puzzle Spiel und
da muss ich halt eben dann sehen dass
ich diese Puzzleteile so hinpacke das
halt eben also wäre meinem Methode an
der Stelle dass der Leser halt immer so
ein kleines bisschen mehr weiß als der
Held so dass er mit dem Held noch besser
mit Zittern kann
ja
also was man meiner Ansicht nach der auf
jeden Fall sagen sollte ist das
verschiedene Wege zum Ziel führen
beziehungsweise das ist eine
verschiedene Möglichkeiten gibt
an dieses Problem heranzutreten dass da
halt bei jeweils unterschiedliche Romane
entstehen beziehungsweise wo ich jetzt
dran gedacht habe es gibt den ganzen
Genre von Kriminalfällen oder Kriminal
Filmen Kriminal Büchern die so
funktionieren dass der Leser zu Anfang
alles weiß
und das also da hinsichtlich in
sichtlich dem was der Schoko gemacht es
überhaupt gar keine Fragen gibt weil die
alle gleich am Anfang geklärt werden
richtig ähm es gibt aber Bücher die halt
nicht auf die Art und Weise
funktionieren was ich wichtig finde ist
und was meiner Ansicht nach auf jeden
oder in den meisten Fällen dagegen
spricht nichts irgendwie über den
Schuppen zu zeigen was man ja denken
könnte okay wenn ich jetzt nicht zeige
dann habe ich ist halt alles super
überraschend und super spannend für die
Lisa ja ist es
aber es gibt es Probleme dass dann
vieles
ziemlich zufällig wirkt das Ganze
tendiert dann oft in Richtung deus ex
machina weil der hält weil der Leser
halt keinen Vorstellungen hat überhaupt
gar keine Ahnung hat was als nächstes
passiert das ist so das im Prinzip der
Schurke alle Möglichkeiten hat weil es
ist ja nicht irgendwas vorher festgelegt
ne also man könnte im Endeffekt den
Schurken am Ende des Romans in der
Zeitmaschine durch die Zeitreisen lassen
um
da noch irgendwas zu machen das heißt
ich würde ich würde mir überlegen
prinzipiell magisches und habe auch
Romane geschrieben indem ich und du
magst ich weiß du magst das auch mit
möglichst wenig Perspektiven zu arbeiten
und vielleicht auch ganz ohne die
Perspektive des schurkens auszukommen ja
was bei Kriminalromanen dann andere
Probleme hat aber okay
nichtsdestotrotz wenn ich das mache muss
ich trotzdem den Leser irgendwie das
Gefühl haben dass
im Hintergrund gibt
unten verlässlichen Hintergrund gibt und
das nicht irgendwas wahllos geschieht
sondern
sondern dass du schon einen Plan
dahinter steht und du musst er muss halt
auch über den wenn ich jetzt ein Krimi
schreibe über den Gegenspieler irgendwas
erfahren was im Krimi halt schwierig ist
weil es halt oft so ist
und dass der Gegenspieler
erst zum Ende zu in der Scheidung tritt
was ein ganz besonderes Problem das
Krimis ist wenn ich ein Liebesroman habe
und vielleicht eine Dreiecksbeziehung
ich glaube wir hatten kürzlich auch
immer er hat einen kürzlich auf den Rum
den Kommentar dass es in das ist ein
Liebesroman nicht immer drecks Beziehung
gibt meine Erfahrung auch nach aber
schon
da habe ich das Problem nicht dass jetzt
das jetzt der Schock in
Anführungszeichen ist ganz am Schluss
auftritt weil wenn ich sowas habe dann
habe ich tauchen halt alle Figuren
vorher auf und dann kann ich auch viel
über ihn zeigen aus der Perspektive des
Heldens heraus bei manchen Roman ist es
aber dann nur möglich indem man den
behält indem man zum Beispiel dem
schocken dann auch eine Perspektive gibt
entschuldige alles gut alles gut während
du gesprochen hast ist mir noch eine
Idee gekommen ja das vielleicht auch
tatsächlich so also vielleicht kann es
helfen auszuwählen welche Perspektive
man wann die zeigen möchte wenn man weiß
also das ist immer so der Punkt wo ich
reingehen wo ich an die Frage so
rangehen würde ich muss erstmal wissen
was überhaupt passiert also deswegen
brauche ich den Plot unter dem Plot ja
also ich muss sozusagen eigentlich alles
Plotten was alle Figuren in diesem Roman
tatsächlich tun also ich muss ungefähr
wissen wer es wann wo und ja
was mache ich denn mit allen nicht
entdeckenden Autoren ich sage ich okay
ich weiß ehrlich gesagt nicht wie man
das alles entdecken Auto macht ich kann
da nicht dafür sprechen ich bin halt
eben Plotter und das ist einer der
Gründe warum ich ein Plotter bin also
ich muss halt wissen wer wann was macht
und kann dann halt eben mir überlegen
also so super im Detail mache ich das
auch nicht immer aber zumindest so eine
Ahnung muss ich halt eben schon haben
was passiert denn in den Kulissen und
erst dann kann ich halt mir auch
überlegen wo richte ich sozusagen das
Spotlight drauf ne also was weiß ich
denn aus der Dunkelheit meiner Fantasie
und Banne sie auf die Seiten damit ähm
der Leser ist halt eben auch sehen kann
und da können vielleicht so drei Fragen
helfen auszuwählen was man dann
tatsächlich zeigt und die Fragen sind
eigentlich die die jeder Geschichte mit
Spannung so ein bisschen zugrunde liegen
und die sind was wie und warum also was
geschieht wie geschieht ist und warum
geschieht ist und in dem Krimi den du
gerade z.B erwähnt hast in dem ähm ich
von vorne rein weiß wer der Mörder ist
und die ist eigentlich nur die Frage ist
wann entdeckt der Detektiv die
entsprechenden Hinweise und immer dazu
überführen da liegt halt die der
Schwerpunkt bei der Spannung auf der
Frage wie also wie schafft es denn der
hält tatsächlich am Ende immer zu
stellen
gibt aber auch Geschichten halt eben
oder vierte Frage noch werden noch eines
natürlich wer also wer steckt eigentlich
hinter einem wenn das mal eine Frage zum
Beispiel ist also wer ist denn
eigentlich hier derjenige der
der Schurke ist dann kann ich den
Schuppen natürlich nicht zeigen das ist
dann irgendwie logisch da muss ich mehr
was anderes einfallen lassen und so
weiter wenn ich halt die warum Frage zum
Beispiel irgendwie habe da muss ich
schon unter Umständen vielleicht sogar
ganz ganz viel zeigen aus meinem Plot
weil ja unter Umständen nur ein Gefühl
von verschiedenen Ereignissen und
Personen nachher wirklich dem Leser
deutlich machen warum denn eigentlich
das ganze geschieht und so weiter
ja ja
will ich so nicht sagen also ich merke
das ist eine sehr schwierige Frage um
die sich das heute dreht ja wo ich wo
ich so ein bisschen wo ich eben weswegen
ich eben so ein bisschen
gezögert habe weil das als du meintest
dann dass man dann halt vorher den
Schuppen nicht zeigen kann doch kann man
schon richtig zeigen dass es dir fast
alles funktioniert genauso
aber das
ist führte jetzt
nichts führt eigentlich führt eigentlich
zu dem Thema hin also man kann halt auch
ganz viel zeigen ohne dass man eine neue
Perspektive aufmacht ja und das wäre
dann auch tatsächlich immer mein erster
Gedanke gibt es jetzt irgendetwas dass
ich nur zeigen weil ich einfach als als
Leser und als Autor wenige Perspektiven
mag ich finde das einfach ökonomisch und
sowohl wenn ich ein Roman lese dann muss
ich mich nicht so viele Namen merken und
ich komme nicht durcheinander wir jetzt
wissen Perspektive das jetzt gerade ist
genauso als Autor weil ich da ist es
auch einfacher aber das ist mein Ding es
gibt bestimmt auch ganz viele Autoren
und ganz viele Leser die schätzen wenn
sie 30 Figuren in einem Roman haben
ich würde halt aber ich als Auto
ich würde sagen die Faustregel ist je
weniger Perspektiven und je weniger
Handlungsstränge ich sozusagen zeige
desto kompakter und desto ja spannender
oder das so einfach ist ein Roman ein
gespannt zu machen würde ich sagen weil
das ganze halt zu einem Jahr zu einem
einheitlichen Erlebnis wird wenn ich den
Roman lese und man muss sich halt
bewusst sein und jedenfalls meine
Philosophie wie ich daran gehe jede
Perspektive die ich in Roman hinzufüge
macht ihn kompliziert er komplexer und
damit auch für ein bisschen aufwendiger
und weniger ja weniger kompakter hat
einfach und da muss ich mir halt
überlegen wie erzeugt die Spannung denn
dann
wie wir uns dadurch oder was was liefere
ich dann sozusagen dem Leser dass das
dann immer noch spannend ist und das ist
wird mit zunehmender Anzahl der
Perspektiven und Handlungsstränge die
ich zeige immer schwieriger
also mir ist jetzt nicht ganz klar
wieder Spannung mit was du jetzt damit
meinst mit Spannung also ich verstehe
ich verstehe dass das ein einfaches
Leser und schreibt Erlebnis ist
ja auch gerade gesagt und das ist etwas
was ich bevorzuge wie gesagt ich denke
auch dass es Leser und Autoren gibt die
was anderes bevorzugen und das
funktioniert auch
Brandon Anderson
mir ist jetzt gerade mit Spannung habe
ich jetzt mit Spannung weiß ich weiß ich
jetzt nicht ob das da jetzt ob das der
jetzt so notwendigerweise mit reinspielt
oder nicht
ja also
wenn ich also was mir halt spontan
einfällt ist Georgia Martin halt ne der
nun wirklich sehr sehr lange Kapitel hat
in denen immer wieder die
perspektivfigur gewechselt wird und ich
dann sehr lange
perspektivfigur bleibe nee war das nicht
so dann höre ich mich nein zwischen
Kapiteln wenn sie gewechselt aber nicht
in den Kapitel ja meine ich ja also ein
Kapitel und ja
und ich fand das sehr schwierig also
auch beim Lesen fand ich das also auch
beim Lesen sehr schwierig so weil ich
jedes Mal neu abgeholt werden musste
also es musste jedes Mal musste ich neue
irgendwie mitgenommen werden jedes Mal
musste neuer Spannungsbogen aufgebaut
werden und ich war dann halt also bei
mir war immer der Effekt dass ich dann
beim nächsten Kapitel wenn ich gemerkt
habe oh es geht jetzt gar nicht mehr mit
dem weiter was ich gerade spannend fand
jetzt muss mir was geboten werden damit
aber auch dieses Kapitel spannend ist
und ich halt eben weiter lese und ähm
das ist nicht Schwierigkeit der ich mich
dann als Auto stellen muss
verstehe ich was du meinst auf der
anderen Seite wird es halt wenig
oder weniger Fans von Georgia Martin
geben die dir sagen okay er schreibt
mich spannend
das habe ich noch nicht gesagt ich habe
nicht gesagt dass nicht spannend ich
habe nur gesagt dass es schwieriger ist
auf dieser Art und Weise dann Spannung
zu erzeugen
oder bzw mit diesem mit dieser Art das
Erzählens spannend vielleicht
ja ein bisschen ist ja jetzt auch es
wäre für mich in der Planung halt ein
bisschen das wäre wesentlich aufwendiger
also ja okay ähm
[Musik]
aber das Thema damit erschlagen ich bin
mir noch nicht so ganz sicher
naja wie schon eingangs gesagt habe so
einfach ist die Frage halt nichts
beantworten also es ist so ein bisschen
wie diese Frage die wir häufiger
gestellt bekommen haben auch schon
mehrmals beantwortet haben
woher weiß ich wann eine Szene oder ein
Kapitel zu Ende ist und wann eine neue
anfängt
das ist nichts wo ich jetzt immer so im
Voraus genau sagen könnte wie ich das
Plane oder wie ich das mache sondern ja
das ist halt so ein Erfahrungswert
irgendwann ne also das strauchelt man
auch bei den ersten Büchern so ein
bisschen und das war eine der Sachen bei
den ich gerade beim ersten Roman am
meisten daran herum gebastelt habe wann
und wo fängt die Szene an wann hört sie
wieder auf und wie gestalte ich die
Übergänge eigentlich genau und mit der
Zeit wird es ein bisschen besser würde
ich sagen also ja und genauso ist es
halt mit den Sachen was zeige ich denn
und
manchmal greift man da auch in den
goldenen Eimer da merkt man halt beim
Schreiben so das ist gar nicht so gut
was ich jetzt Pizza oder beim beim
Testleser merkt man also es war so eine
Sache die ich also ich glaube der
einzige Roman bei mir der mehrere
Perspektiven hat ist ja
entfesselter Tod und da war es
tatsächlich so dass dann auch beim Test
lesen raus kannten da fehlt mir Szene
oder was macht denn die Szene da die ist
eigentlich ziemlich langweilig und dann
muss ich da halt noch mal ordentlich
umbasteln nachdem das durch die ersten
Testleser unten gegangen ist weil mir
ist eben nicht gelungen ist immer genau
das zu zeigen was gerade wirklich
wichtig und was gerade spannend ist ja
ich glaube das ist auch
finde ich so irgendwie der Knackpunkt
ich hätte jetzt überhaupt nicht auf
Spannung sondern auf
Informationsmanagement irgendwie
abgerufen auch
okay Entschuldigung
nee
wüsste ich jetzt nicht aber okay können
wir mal so lassen wir mal einfach so
stehen
für mich für mich kommt es halt bei der
Wahl der Perspektiven darauf an dass der
diese halt das was ihr wirklich braucht
um einen Roman zu verstehen und zwar
eigentlich auch nur das das heißt ich
muss mir bei ja im Endeffekt bei allen
Informationen die ich habe Fragen okay
sind die jetzt wirklich wichtig damit
meine Story funktioniert oder sind das
jetzt Informationen die ich für mich
habe weil ich sie irgendwie cool finde
und weil ich total viel Hintergrundinfos
habe und was weiß ich aber sind das denn
Infos die wirklich der Leser braucht
damit meine sorry mein Plot die
Entwicklung des Helden ähm und so weiter
funktioniert ja und die spannungsquote
klar
und wenn ich es gibt es gibt halt ganz
viele es gibt halt Romane okay bei den
kriege ich das mit einer Perspektive hin
es gibt Romane bei denen ist die Story
so angelegt dass das einfach mit einer
Perspektive unmöglich zu schaffen ist
also schwarze Rost zum Beispiel ist mein
Roman der wie viel Perspektive hat der 4
5 4 5 Perspektiven denke ich mal und das
das lag einfach lag einfach daran wie
die Story funktioniert ne wenn ich jetzt
nee entschuldigung ich wollte direkt
gegenüber ja alles gut bitte weiter das
liegt halt einfach daran dass das
Setting und der Roman und die Story ein
bisschen breit angelegt ist wohin gegen
wenn ich jetzt hier eine
vermeintlich kleine Detektivgeschichte
in Berlin habe da funktioniert das dann
auch das heißt also ich wenn ich ja die
Frage rangehen würde würde ich mit
meinem Plot anschauen würde würde mir
überlegen
wie wir eben schon wie ich eben schon
Einkaufen habe ich habe auch keine
Ahnung was man macht wenn man
entdeckende Auto ist
wahrscheinlich
ja es kann dann eigentlich nur aus dem
Bauch rauskommen
und dann vielleicht irgendwie bei der
Überarbeitung
ja aber zurück zum nicht entdeckenden
Auto weil ich mich damit so eine halb so
ein bisschen auskenne ich stelle mir
halt die fragen was für Informationen
muss der Leser haben und danach will ich
denn auch meine Perspektiven und es
kommt ganz ganz oft vor dass ich dann
erst meinetwegen
oder bei schwarze Rost was glaube ich so
dass ich erst sechs oder sieben
Perspektiven habe und dann aber das
zusammengestrichen habe entweder weil
ich Informationen bei einer anderen
Perspektive noch unterbringen konnte
irgendwie auf eine vernünftige Art und
Weise oder
weil Zeitinformationen waren die nicht
nötig sind
einige Gefahr
die ich solche Autoren wie uns so ein
bisschen ja geben würde und die ich auch
immer habe dass man weil man gewohnt ist
mit sehr wenigen Perspektiven zu
arbeiten dann wirklich versucht alles in
diese Perspektiven reinzuquetschen ja
und bei manchen Sachen funktioniert das
einfach schlecht man kriegt es man
kriegt es immerhin Informationen auch
mit einer einzigen Perspektive zu
übertragen richtig die Frage ist das
denn irgendwie ist das denn irgendwie
elegant wirklich das denn aufgesetzt
ist es dann vielleicht Info Dampf weil
ich anders kriege ich die irgendwo nicht
unter oder oder ja also aber wie wir
beide schon gesagt haben um das nochmal
zusammenzubringen dass er gesagt haben
es gibt da ganz ganz viele Möglichkeiten
und wenn ich meinen eigenen Plot habe
kann ich den sowohl auf die eine als
auch auf die andere Art bestimmt
Schreiben mit einer oder mit sechs
Perspektiven es sind halt andere Romane
und da muss ich mit den Halt als Auto
überlegen mit welchem Roman Typ fühle
ich mich wohl Georgia Martin würde
wahrscheinlich würde wahrscheinlich im
Dreieck springen wenn wir ihm sagen
würden okay Martin du schreibst jetzt
einen Roman der wird innerhalb eines
halben Jahres fertig und die Verhältnis
bloß eine Perspektive glaube ich gar
nicht weil er solche Sachen auch
geschrieben hat und die fand ich
grandios von ihm aber stimmt das seine
papierstory hätte glaube ich auch nur
eine Perspektive der die hat auch
mehrere aber glaube ich mehrere
Perspektiven aber er hat eine eine
werwolfsgeschichte mal geschrieben
wolfsmontag glaube ich oder so auf
Deutsch aber ich würde jedem ziemlich
gut ich würde jedem aber gerne empfehlen
meine absolut Lieblingsgeschichte mit
der bin ich vor vielen vielen Jahren bei
Martin eingestiegen und die ist wirklich
grandios ja das ist lustig ne dass mir
nur noch als Autor von ähm Game of
Thrones wahrgenommen wird aber wirklich
viele andere gute Sachen schon vorher
geschrieben
okay weiß ich jetzt gar nicht so genau
aber ähm doch seine seine
Superhelden Reihe
wir fangen die fand ich bescheuert aber
die hat er gar nicht alleine geschrieben
ne die war irgendwie so eine shared
world Geschichte oder so ich bin
aufgekommen weil es von Götzen
Supplement dazu gehabt egal sorry okay
aber du hast noch so ein anderes Thema
kurz ganz kurz angeschnitten was haben
wir noch mit reinspielt natürlich ist
sowas auch eine Stilfrage ne also eine
wirkungsfrage in diesem Sinne wie groß
soll meine Geschichte denn wirken und es
ist völlig klar also wenn ich eine große
epische Familiengeschichte über mehrere
Jahrhunderte erzählen möchte in der
Krieg Frieden Liebe und Hass und Tod
eine Rolle spielen und Krankheit oder
was auch immer dann wäre ich mit
95 prozentiger Wahrscheinlichkeit nicht
mit einer Perspektive auskommen alleine
schon seit Jahrhunderte ist vermutlich
mit 100%iger Wahrscheinlichkeit
weil ich ja ein Gefühl beim Leser
erwecken möchte das hier ist wirklich
groß das ist episch was ich hier mache
und dann muss halt einfach auf viel
passieren dann müssen wir auch viele
Dinge mehr oder weniger gleichzeitig
passieren und da komme ich nicht mit
einer Perspektive aus ne das ist blöd
wohin gegen wenn ich eine Geschichte
halt eben schreibe die in einer Nacht
spielt oder so
klar dann kann ich auch mehrere
Perspektiven irgendwie wählen wenn ich
das unbedingt möchte aber es ist
vielleicht vorteilhaft oder nur eine
Perspektive zu haben denn so eine Nacht
ist kurz und dann sollte er auf die
Geschichte halt relativ kurz kompakt
sein ne also das kann auch noch mal so
eine Entscheidungsfaktor sein der
erstmal so eine grundlegende Frage
vielleicht beantworten kann wie viel
Perspektiven möchte ich in meinem Roman
haben damit ich die Wirkung nicht kaputt
mache und ja
dass eben eine Kleinigkeit oder wenig
ich glaube das war auch irgendwie in der
Frage unseres Zuschauers bei okay Punkt
den ich auf keinen Fall machen würde
Perspektiven gleichzeitig spielen lassen
also soll heißen vom Zeitmanagement
die irgendwie die Zeitlinie verlassen
das finde ich ganz ganz furchtbar und
super schwierig
während Karl durch den durch das Haus
durchsuchte Gefahren in einem anderen
Ende der Stadt folgendes ja aber ich
verstehe wirklich
das ist quasi so wenn man versucht
dieses filmische Mittel des Splitscreens
sozusagen nachzuahmen dass ich also sehe
was passiert an zwei Stellen
gleichzeitig das ist im Film wahnsinnig
oder kann im Film wahnsinnig spannend
sein ist aber meiner Sicht nach für ein
Buch einfach nicht möglich weil ich halt
eben nicht zwei Sachen gleichzeitig
lesen kann also da ist es gibt für mich
so eine physische Grenze halt irgendwie
und alles was man tun könnte damit man
so eine ähnlichen Effekt im Roman
irgendwie erscheint äh erzielt wird am
Ende irgendwie künstlich erscheinen und
meiner ansichtsverständnis eher schwer
zumindest habe ich noch nie irgendwo
überzeugen gelesen
im Kleinen ist das der Grund warum man
sich für Worte für vorwörtern wie
während und alzhüten sollte genau
genau oder währenddessen so mich wird
der Kopf es gibt bestimmt noch vieles zu
sagen weil ich will zu dem Thema nichts
mehr sein so
du meinst vor uns endgültig über Kopf
und Kopf und Kragen reden so nee das
nicht aber es ist wirklich ein
schwieriges Thema ganz einfach weil es
viele Möglichkeiten gibt diese Frage gut
zu beantworten bzw gut mit diesem
Problem umzugehen ja und weiß genau
damit umzugehen
vor allem weil es am Ende auch so eine
Sache ist die dann schon wieder bis zum
gewissen Grad irgendwie so Leser
abhängig ist also es gibt halt Leute die
mögen es einfach ganz viele Perspektiven
zu lesen oder es gibt Leute die mögen es
halt nicht ich mag es nicht dass sie
eben auch gesagt wie du das immer machen
würdest und genauso
ja das kann ich voll verstehen weil
genauso würde ich das auch in der Regel
immer machen aber es gibt halt auch ganz
viele Autoren die das halt anders machen
als Leser mag ich das meistens auch
nicht ja es gibt vor allen Dingen ganz
viele Romane wo ich eine ganz viele
würde ich jetzt nicht sagen aber es gibt
ich habe schon Romane gelesen oder so in
den ich gemerkt habe
diese Szene oder dieses Kapitel und
diese Perspektive ist eigentlich nur da
weil der Autor genau das macht was ich
auch mache sich nämlich in die Figuren
irgendwie rein zu schreiben und die
Handlung irgendwie halt auszubreiten
aber er hat hinterher nicht gelöscht so
wie ich das machen würde weil es
eigentlich meiner Ansicht nein nicht
wichtig ist und ich sitze dann da und
sag mir wie langweilig also warum muss
ich mir das jetzt durchlesen hätte ich
doch gar nicht gebraucht aber ich weiß
das andere Leute sagen oh wie genial
total cool fand ich wahnsinnig spannend
also das ist halt schwierig
ich bin stolz auf unsere Folge heute das
ist schön gibt es wenigstens ja wir
haben so wir haben so im Vorbeigehen
ganz nonchownload geschafft ciao ciao
Martin zu diesem
ich habe ihn gedisst ich
habe mich darüber lustig gemacht dass er
lange braucht um seine Bücher zu
schreiben
ja aber lange brauchen bis jetzt erstmal
eigentlich keinen lange brauchen ist ist
keine Schande nicht fertig zu werden das
ist irgendwie doof aber jetzt bin
zufrieden jetzt bin ich heute nicht mehr
zu jetzt bin ich nicht mehr zufrieden
mit der weil dort Martin zu direkt
gedisst haben ich will immer noch das
nächste Buch haben ich habe es noch
nicht aufgegeben
vielleicht sollten wir es mal mit Flehen
versuchen also ich mir nicht leben
auf diesen Game of Thrones Zug
aufgesprungen bin so richtig puh ich
glaube dass meine ganzen Menge
leiterspart gibt ja na ja
ich sehe was ist inzwischen
wenn ich sehe was die Leute irgendwie
über die Fernsehserie irgendwie meckern
wie die ausgegangen ist und alle
irgendwie darunter leiden dass Georgie
Boy sein nächstes Buch irgendwie nicht
schreibt und so weiter
im Endeffekt doch ein großer Erfolg
genauso wie auch die neue Serien riesen
erfolgreich
ja
da streite ich mich auch mit unserem
Sohn drüber mit unserem einen Sohn
drüber ich finde das Ende okay also es
ist jetzt nicht grandios aber es ist
okay und es ist auf jeden Fall besser
als das in den Büchern weil da ist
alleine was existiert alles klar ein
habe ich übrigens vor kurzem auch in dem
einen Kanal übers übers Skript schreiben
gelesen dass es besser ist ein Skript
abzuschließen als es ewig vor sich
herzuschieben bzw auf jeden Fall nicht
abzuschließen auf jeden Fall darum wie
man in einer Woche ein Skript schreibt
oder so möglich
klar
halte ich für Möglichkeiten
[Gelächter]
tatsächlich glaube ich dass ich habe
gestern habe ich gerade zufälligerweise
Black Panther noch mal gesehen den
ersten und ich habe gedacht so wow
da hat man bestimmt lange dran gebastelt
an dem Plot der ist
oder gar nicht am Plot am Plot haben
wahrscheinlich nicht so lange gebastelt
aber an der Form und an dem was dann
tatsächlich passiert und was gesagt wird
ich glaube da hat man lange dran
gebastelt das erschien mir gar nicht so
unkompliziert in meiner Youtube Timeline
ist heute ein Video von Robert hat über
den neuen Black Panther rausgekommen
[Musik]
okay interessant
ich muss tatsächlich sagen den habe ich
nicht gesehen ich sag bloß okay weil ich
warte mal wie hieß der den alle so
gehypt haben
Wonder Woman ach wunderbar ja der so
super gehyped den ich auch gesehen hatte
und den ich absolute langweilige Grütze
fand aber das egal was ich sagen wollte
ich denke ich denke nein ich denke gript
ist vermutlich auch besser wenn man es
wenn ein Auto das in einer Woche runter
reißt als wenn Studio dann
Dreivierteljahr mit acht Autoren sitzt
denke ich wenige Beispiele so wo sowas
gut gegangen ist angeblich ist es ja bei
Rogue one so gewesen und da ist es gut
gegangen
ich denke bei vielen Filmen
also weiß ich nicht so weit ich da
Einblick habe mich da muss man
eingelesen habe gibt es relativ häufig
so dieses Skript Doktors also Leute die
über die Skripte noch mal rüber gucken
wenn Sie fertig sind und
sie dann noch mal verändert teilweise
Halt während der Film schon gedreht wird
wie es halt im Barock waren zum Beispiel
der Fall war
dann ist es halt eben nicht ein Autor
sondern dann ist es sind halt mindestens
zwei und wenn man mal aufmerksam guckt
dann steht da häufig sowas wie Story bei
und dann stimmt da halt irgendwie drei
vier fünf Leute und dann steht aber bei
mir beim eigentlichen Drehbuch das
geschrieben wurde wieder dann stehen
dann wieder nur einer oder zwei Namen ne
also ähm ich vermute ohne dass ich das
jetzt zu 100%, ich weiß ich bin jetzt
kein Insider das viele Skripte dadurch
entstehen deshalb so weiß ich nicht eine
Handvoll Leute irgendwie Brainstorm was
kann da alles passieren was können wir
alles machen
und dann sitzt man einen ran der das
halt irgendwie schreibt dann ist man den
nächsten Rand der überarbeitet das was
der erste geschrieben hat und dann guckt
man halt weiter so nach dem
also so ich glaube das sind doch häufig
irgendwie eher so also bei so diesen
Hollywood popbustern es gibt natürlich
Autorenfilme wo denn der Autor
gleichzeitig der Regisseur der Produzent
und der Hauptdarsteller ist oder sowas
und das ist natürlich noch was ganz
anderes kann auch gut sein
ich habe heute Alter war gerade bei dem
Thema sind irgendwie kurz am Rande
irgendwo einen Kommentar ohne dass ich
das weiter verfolgt habe gelesen mit dem
ist äh nur Romane also nur mit
Print verlangen von Büchern umzugehen
ist schlimmer als ein Film zu schreiben
das fand ich interessant weil allerdings
auf den amerikanischen marktbezogen es
gibt zu schreiben
ja es ging glaube ich eher um die
Zusammenarbeit dann im Filmteam mit dem
Skript des Mannes genau was ich
interessant fand ist das das Schreiben
von Romanen als noch nerviger und
nervenaufreibender und schwieriger und
ja eingeschätzt wurde es gibt aber wie
gesagt amerikanischer ich weiß es auch
alles nicht aber es gibt also ganz coole
Filme mit Jim Carrey er ist schon
ziemlich alt also der Film ziemlich geil
ähm wo er auch ein ein Drehbuchautor
schreibt und äh spielt so er spielt ein
Drehbuchautor und der Film beginnt damit
dass man sein Gesicht sieht während
Filmproduzenten sein Drehbuch besprechen
und Änderung reinarbeiten
fantastisch was für ein Schauspieler
leistet wie sein Gesicht von Sekunde
immer enttäuscht da trauriger und
verzweifelt irgendwie wird mit jedem
Wort was dir dann über sein Manuskript
sagen und so das ist so kann ich mir
vorstellen sagen wir mal so ist
natürlich eine Komödie und eine Parodie
irgendwie aber so ähnlich stelle ich mir
das dann immer vor
naja ja
tutti na dann schauen wir mal was der
nächste Woche mal ich bin gespannt ich
würde mich total freuen wenn Ihr super
Fragen habt auf die wir eingehen können
weil ich bin heute unsere Liste
durchgegangen und die rein grauen Haare
die ihr seht liegen daran dass wir schon
so viele Themen abgearbeitet haben bzw
manche Themen halt einfach undankbar
sind weil wir da wenig dazu sagen können
wir uns einfach nicht mit auskennen also
Schreiben von Liebesromanen geht können
wir was dazu sagen aber das ist dann
halt so irgendwie aus zweiter Hand und
so das ist dann ja machen wir trotzdem
schon ein bisschen schwieriger und bei
manchen Sachen ist dann halt so dass man
dazu gar nicht sein können ja
was noch nichts daran hinter trotzdem
drüber zu reden bestimmt auch okay
okay guter Aufruf
schreibt irgendwelche Sachen auf die wir
eingehen sollen von denen euch sicher
seid dass wir keine Ahnung haben genau
und wir machen es dann trotzdem richtig
gute Idee klingt nach einem spaßigen
Experiment ich bin gespannt ja
in dem Sinne bis dann
[Musik]
