Weißt du, was der Unterschied zwischen dem Mond und der Tiefsee ist? Genau: Der Mond ist bedeutend besser erforscht als die abgeschiedenen Meeresregionen der Erde! Offiziellen Schätzungen zufolge wurden bislang erst 5 Prozent der extremen Tiefseewelt ergründet: Vor diesem Hintergrund kann also auch niemand sagen, welche grotesken Lebensformen und archäologischen Sensationen wirklich noch am entlegenen Grund des Ozeans schlummern. Und doch steht eines fest: Die aufregenden Funde, die bereits von Tauchern ans Licht gebracht wurden, führen uns eindrucksvoll für Augen, wie viele Geheimnisse die See noch immer vor uns verbirgt – und sie besitzen mitunter das Potenzial, alles, was wir über unsere eigene Vergangenheit zu wissen glauben, vollständig über den Haufen zu werfen!
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weißt du was der Unterschied zwischen
dem Mond und der Tiefsee ist genau der
Mond ist bedeutend besser erforscht als
die abgeschiedenen Meeresregionen der
Erde offiziellen Schätzung zufolge
wurden bislang erst 5% der extremen
tiefseewelt ergründet vor diesem
Hintergrund kann also auch niemand sagen
welche grotesken leben Formen und
archäologischen Sensationen wirklich
noch am entlegenen Grund des Ozeans
schlummern und doch steht eines fest die
aufregenden Funde die bereits von
Tauchern ans Licht gebracht wurden
führen uns eindrucksvoll vor Augen wie
viele Geheimnisse die See noch immer vor
uns verbirgt und sie besitzen mitunter
das Potenzial alles was wir über unsere
eigene Vergangenheit zu wissen glauben
vollständig über den Haufen zu werfen
unverhofft kommt oft als sich der
japanische Taucher kahiro aratake im
Jahr 1985 in die Gewässer vor der Insel
jonagoni begab wollte er eigentlich nur
neue Tauchgründe für Touristen
erschließen doch stattdessen weckte er
vollkommen unerwartet einen steinernen
Riesen aus einem Jahrtausende langen
Schlummer der die Forscher seither vor
eine zentrale Frage stellt ist das
sogenannte jonaguni Monument bloß eine
natürliche erosionsplattform oder
verkörpert sie doch das Werk einer
verschollenen Hochkultur um zu begreifen
warum die letztgenannte these so brisant
ist müssen wir uns das folgende vor
Augen führen das entsprechende Areal
liegt nämlich seit dem Ende der letzten
Eiszeit und somit seit rund 8000 Jahren
unter Wasser zwischen 5 und 30 m
unterhalb der Meeresoberfläche gelegen
bringt es die Struktur auf eine Länge
von 200 und eine Breite von 150 m und
sie wartet mit verblüffend exakten
Proportionen und Kanten auf die einen
rein geologischen Hintergrund zumindest
fragwürdig erscheinen lassen eine
Fragwürdigkeit die allerdings auch eine
historische Revolution bedeuten könnte
denn unserem offiziellen Wissenstand
zufolge gab es damals schlicht und
ergreifend kein Volk das ein derart
anspruchsvolles Bauprojekt hätte
meistern können so besagt die gängige
Lehrmeinung dass die meisten Menschen
während der damaligen Epoche bloß
einfache Jäger und Sammler waren auf den
japanischen Inseln hat man aus dieser
Zeit nur rudimentäre Keramiken aus den
Reihen der jomon Kultur gefunden und
doch gibt es nicht wenige Experten die
sich die verblüffend geraden Linien und
genauen Winkel des jonaguni Monuments
nur mit dem Einfluss des Menschen
erklären können über dies besitzt die
Formation auch einige Löcher die
gemeinhin als säulenfundamente gedeutet
werden diejenigen die an einen
künstlichen Ursprung Glauben schätzen
dass die unbekannte erbauerkultur vor
rund 8 bis 10 000 Jahren existiert haben
muss und somit etwa 4000 Jahre vor den
sumerärern die offiziell noch immer als
das erste Volk gelten das den Schritt
zur Hochkultur gemeistert
hat dieses bizarre Wesen verfolgt dich
in dein albträum im Falle der nächsten
unterwasserentdeckung besteht in den
Reihen der Forscher aber eine
harmonische Einigkeit denn obwohl das
schaurig faszinierende Geschöpf aussieht
als wäre es dem Geist eines etwas zu
fantasievollen horrorautors entsprungen
besitzt es selbstverständlich einen rein
natürlichen Ursprung einst von einer
Unterwasserkamera in den Tiefen des
Golfs von Mexico auf Bild gebannt sieht
magnapina auf den ersten Blick aus wie
das mutierte Riesenbaby einer Qualle und
eines Tintenfischs mit seinen
geisterhaft langen spindeldürren
Tentakeln bietet der exotische Kalmar
einen wahrlich na ja sagen wir mal
interessanten Anblick abseitsdessen
verkörpert die Kreatur aber noch immer
ein großes Mysterium als eines der
geheimnisvollsten Lebewesen der mehere
wurde magnapina bislang nämlich nur
wenige Male gefilmt jedoch wurde eine
der seltenen sich in der Tintenfisch
rekordtiefe von
6212 m verzichtet grundsätzlich wissen
wir dass die Tiefseebewohner herzförmige
flössen besitzen die viel größer sind
als der Körper sowie überdimensional
lange elastische Tentakel welche die
Mantellänge um das 15 bis 20fache
übersteigen so kommt es dass der
Tintenfisch von der Spitze seines Kopfes
bis zum Ende seiner Arme unfassbare 8 m
messen kann nicht weniger erstaunlich
ist die Tatsache dass die Tentakel dabei
gleich lang sind und identisch aussehen
wir kennen keinen anderen rezenten Kalm
bei dem dies der Fall ist tatsächlich
wurde dieser Umstand bislang aber nur
bei den sogenannten Belemniten
beobachtet die jedoch vor 66 Millionen
Jahren von der irdischen Bildfläche
verschwanden allen fehlenden Gelenken
zum Trotz winkelt magnapina seine
spaghettiartigen Auswüchse mitunter aber
auch so an dass es aussieht als hätte er
Ellenbogen wir dürfen gespannt sein
welche Erkenntnisse die Meeresforscher
künftig noch über diesen seltsamen
Auswuchs der Natur sammeln werden wir
verfolgen den Forschungsprozess dann
aber doch lieber aus der Ferne führt
diese Entdeckung zum legendären Atlantis
im Prinzip könnte man an dieser Stelle
einfach die Kontroversen Grundthesen zum
Yonaguni Monument nehmen und stattdessen
den Namen Bimini Road einfügen vor der
Westküste der namensgebenden bahamasinel
North Bimini gelegen steht nämlich auch
dies Struktur im Verdacht eine
unglaubliche historische Wahrheit zu
bezeugen und doch gilt die 800 m lange
formation in etwas weniger Alternativen
Kreisen weiterhin als natürliches
sammelsuium von gewöhnlichen
Kalksteinblöcken im Detail basiert diese
Einschätzung auf einer Reihe von
wissenschaftlichen Untersuchungen von
denen die bislang letzte aber schon
knapp 45 Jahre zurückliegt gegenüber der
sogenannten geofakthese steht wiederum
die Annahme dass wir es hier mit den
Überresten einer Straße eines Walds oder
eines Seehafens zu tun haben und
tatsächlich soll es sich dabei nicht nur
um eine moderne Interpretation handeln
sondern um eine Einschätzung die bis ins
Altertum zurückreicht denn obwohl der
Ursprung und die Bedeutung von Bimini
unbekannt sind taucht der Name in der
altägyptischen Sprache auf hier heißt
bamini s viiel wie Huldigung an die
Seele von min im altägyptischen Glauben
war min wiederum der göttliche
Beschützer der Reisenden W die em
Hintergrund kommt so manche eine Person
zu dem Schluss dass die
pharaonreichbewohner tatsächlich bis zu
den Bahamas vorgestoßen sind und dort
auf die Mitglieder einer Hochkultur
trafen die mittlerweile vollkommen in
Vergessenheit geraten ist aber damit
noch nicht genug denn mitunter wird die
Bimini Road auch mit Platons legendärer
Atlantis Erzählung in Verbindung
gebracht bekanntlich handelt diese von
einem mächtigen Inselreich das infolge
einer göttlichen Naturkatastrophe
buchstäblich unterging
der Großteil der Forscher ist aber der
Ansicht dass wir es hier mit einem rein
fiktiven Mythos zu tun haben der eine
philosophische Weisheit transportieren
sollte im krassen Gegensatz dazu steht
jedoch die Deutung als historischer
Tatsachenbericht der das Schicksal
vieler verschiedener Hochkulturen
widerspiegelt die im Rahmen verherender
Naturkatastrophen ausgelöscht wurden
aber wie stellt sich die Sache nun im
Falle der Bimini Road da na ja die
alingesessenen Geologen erklären dass
der Felsen durch irosion verwittert ist
wobei die Gezeiten entlang natürlicher
Fugen Linien und Kanten in den Kalkstein
gefrissen haben im selben Atemzug Geri
aber auch ein Forscherteam in die
Schlagzeilen das behauptete unter den
Steinblöcken eine zweite Schicht aus
quadratisch zugeschnittenen Felsen
entdeckt zu haben dies legt den
Wissenschaftlern zufolge wiederum den
Schluss nahe dass die Bimini Road Teil
einer größeren Mauer oder eines
altertümlichen Docks gewesen sein könnte
von diesem versunkenen Wald hast du
garantiert noch nie gehört wer eine
kurze Auszeit von den hitzigen Debatten
über künstliche oder natürliche
unterwasserformation braucht ist gut
damit beraten einen kleinen Ausflug in
die Natur zu machen und was würde sich
dazu besser eignen als ein entspannter
Waldspaziergang doch Obacht so manch ein
Abstecher in Wald und Wiesen erfordert
mitunter einen Tauchanzug mit samt
Sauerstoffflasche das gilt jedenfalls
wenn man sich zum Atem beraubenden
unterwasserwald im Golf von Mexiko
begeben möchte der ein lebendiges wenn
auch nasses Fenster in längst vergangene
Tage öffnet bekanntlich hat sich die
Küstenlinie im Laufe der Erdgeschichte
vielfach verschoben und tatsächlich
verkörpert der über 60 000 Jahre alte
zypressenwald ein einzigartiges Relikt
ist er doch der einzige bekannte
Küstenwald aus der Eiszeit der an Ort
und Stelle erhalten geblieben ist
folglich dienen die versunkenen Pflanzen
den Forschern als wichtige
Informationsquelle über das damalige
Klima die Niederschlagsmengen die
Insektenpopulationen und die
eiszeitliche Flora dass sich der
meereswald bis heute in einem
verblüffend guten Zustand präsentiert
ist wiederum eine Art natürliche
Zeitkapsel zu verdanken sehr
wahrscheinlich lagen die Pflanzen über
Jahrtausende hinweg unter sieim
menschichten begraben ehe sie dann 2004
von der tosenden Kraft des Hurricanes
Ivan freigelegt wurden dieser
gigantische urm ist in Wahrheit etwas
ganz anderes wir schreiben das Jahr 2018
als sich zwei trauchern vor der
neuseeländischen Küste ein
erschreckender Anblick eröffnet so sahen
die Männer bei ihrem Abstecher in die
Unterwasserwelt ein bizarres etwas das
im ersten Moment wie ein
überdimensionaler Wurm wirkte was die
perplexen Taucher dabei jedoch nicht
ahnten war die Tatsache dass sie
keineswegs nur ein riesiges Lebewesen
aufgespürt hatten sondern eine
ausgewachsene
von aber tausenden Einzeltieren im
Detail bestehen die sogenannten
feuerwalsten nämlich aus 15 cm langen
Individuen die sich in glockenförmigen
Strukturen zusammenfinden das Exemplar
auf das die beiden Taucher gestoßen sind
brachte es auf eine Länge von knapp 8 m
die größten Vertreter können aber sogar
die 12 met Marke knacken unterm Strich
sind feuerwalzen der Meeresströmung aber
nicht hilflos ausgeliefert sondern dazu
imstande sich aktiv vorzu bewegen dazu
verschließen die Einzeltiere ihre
einströmöffnungen und stoßen das Wasser
dann durch Kontraktionen an anderer
Stelle wieder aus doch das ist nicht der
einzige Trick den diese sualen
ozeanbewohner auf Lager haben dank der
Bakterien die in den Zellen der
Individuen leben können Sie auch im
Dunkeln
leuchten was hat dieses
gänsehaauterregende Geräusch erzeugt
manchmal sind die Dinge die uns ins Ohr
flattern noch verstörender als jene die
wir sehen können vor einigen Jahren
haben autonome forschungsroboter
sogenannte passive akustische
ozeangleiter ein Geräusch im
mariannengraben aufgeschnappt das den
Forschern die Haare zu Berge stehen ließ
aus rein objektiver Sicht dauert der Ruf
bis zu 3,5 Sekunden und besteht aus fünf
Segmenten etwas weniger nüchtern
betrachtet wirkt der Schrei aus der
Tiefe aber fast schon so als stamme er
nicht von dieser Welt doch hör einfach
mal
[Musik]
selbst ganz schön unheimlich nicht wahr
zunächst hören wir ein tiefes dröhendes
Grollen gefolgt von einem merkwürdigen
metallischen Hall es liegt in der Natur
der Sache dass der befremdliche
audioclip sogleich die wildesten
Spekulationen befeuerte ist dies
möglicherweise der Ruf einer kolossalen
Kreatur die uns gänzlich unbekannt ist
oder ist es angesichts des tenischen
Klanges sogar möglich dass das Geräusch
keinen natürlichen Ursprung besitzt
tatsächlich gibt es Menschen die glauben
dass die Aliens längst unter uns weilen
und wo könnte man sich besser vor
neugierigen Augen der Erdenbewohner
verstecken als in den geheimen Basen der
Tiefsee na ja der Erklärungsansatz den
die Forscher für den sogenannten Western
Pacific biotwang ins Feld führten klingt
nicht ganz so spektakulär demzufolge
könnte das akustische Mysterium in
Wahrheit bloß der Paarungsruf eines
zwergwahs sein diese Art der furchenwah
kommt in allen großen weltmähen vor und
wird bis zu 9,8 m lang und tatsächlich
sei das tieffrequente Stöhnen typisch
für diese Familie der
Meeressäuger letztenendes wirft aber
auch diese plausible Vermutung eine
grundlegende Frage auf denn wenn es
wirklich nur ein Paarungsruf ist wieso
hören wir ihn dann das ganze Jahr über
glücklicherweise kannst du uns aber auch
ganz ohne Paarungsruf das ganze Jahr
überhören drück dazu jetzt ganz einfach
auf den like und den aboutton und lass
dir nie wieder ein spannendes Video von
uns entgeben bis bald