Stärkstes Anzeichen für außerirdisches Leben: Webb entdeckt Gas auf Exoplaneten!

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James Webb hat’s schon wieder getan: Während das leistungsfähigste Weltraumteleskop aller Zeiten seinen Blick auf einen fernen Exoplaneten schweifen ließ, identifizierte es eine verräterische Signatur, die auf die Existenz von außerirdischem Leben hindeutet! Doch wie kamen die Experten dieser sensationellen Entdeckung auf die Spur? Und liefert die exotische Wasserwelt K2-18b nun endlich die Antwort auf die älteste Frage der Menschheit?
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James Webb hat's schon wieder getan
während das leistungsfähigste
Weltraumteleskop aller Zeiten seinen
Blick auf einen fernen Exoplaneten
schweifen ließ identifizierte es eine
verräterische Signatur die auf die
Existenz von außerirdischem Leben
hindeutet doch wie kam die Experten
dieser sensationellen Entdeckung auf die
Spur und liefert die exotische
Wasserwelt k218b nun endlich die Antwort
auf die älteste Frage der Menschheit was
für Kino Fans ein kultiger Trash Film
mit Kevin Kostner ist ist für die
Astronom ein aussichtsreicher Kandidat
wenn es um die Frage nach der Existenz
von außerirdischem Leben geht das
Problem ist jedoch dass die
entsprechende Waterworld bislang nur auf
der Leinwand zweifelsfrei bestätigt ist
in den gigantischen Weiten des Alls
lässt der eindeutige Nachweis eines von
tosenden Wassermassen bedeckten Planeten
bislang aber noch auf sich warten und
doch gibt es in der Theorie gleich
mehrere potentiell lebensfreundliche
ozeanplaneten in unserer näheren
kosmischen Umgebung grundsätzlich
sollten Planeten die sich in den äußeren
Bereichen einer protoplanetaren Scheibe
bilden zu jeweils 50% aus Wasser und
Silikaten bestehen und dadurch
sogenannten schmutzigen schneebellllen
gleichen unter bestimmten Umständen kann
es aber sein dass derartige Planeten in
Richtung ihres Sterns wandern und dort
praktisch zu Wasserplaneten abschmelzen
dieses Schicksal könnte womöglich dem
Exoplaneten
gj1214b wiederfahren sein denn immerhin
haben die Beobachtungen des Hubbel
Teleskops ergeben dass dessen Atmosphäre
überwiegend aus Wasserdampf besteht doch
auch k218b steht mittlerweile im
drängenden Verdacht ein plätscherndes
Geheimnis zu verbergen etwa 124
Lichtjahre von der Erde entfernt in den
Gefilden des namensgebenden roten
Zwerges k218 gelegen wurde die Fremde
planetenwelt im Jahr 2015 aufgespürt im
Detail könnte sich der Himmelskörper
dabei im einer Supererde oder aber eines
miniptuns präsentieren doch bevor wir
uns falsch verstehen die Bezeichnung
Supererde bezieht sich lediglich auf die
Masse eines Gesteinsplaneten und trifft
keine Aussagen über dessen
Oberflächenbeschaffenheit oder gar seine
Bewohnbarkeit als miniptun bezeichnen
die Astronomen wiederum gaszwerge die
kleiner als Uranus und Neptun sind und
eine dichte Wasserstoff heliumatmosphäre
ihr eigenen und im Falle von k21b wissen
wir dass in bes Atmosphäre starke
Hinweise auf Wasserdampf identifiziert
wurden dies könnte also der erste
Exoplanet mit bekanntem Wasser vorkommen
sein das auch in flüssiger Form vorliegt
nachdem der Himmelskörper also bereits
von den Hubel Kepler und spitzer
weltraumteleskopen untersucht worden war
war es im Jahr 2023 für Web an der Zeit
weitere spektroskopische Messungen der
Atmosphäre durchzuführen und das mit
einem denkbar spektakulären Ergebnis
k21b könnte tatsächlich Leben
beherbergen eine potentielle
[Musik]
biosignatur grundsätzlich geraten die
Experten bei ihren Ausführungen über
k218b fast schon ins Schwärmen der
Planet erhält fast die gleiche Menge
Sonneneinstrahlung wie die Erde und auch
die Oberflächentemperaturen fallen dort
wahrscheinlich erdähnlich aus sumumarum
könnte der Himmelskörper somit also mit
idealen Voraussetzungen für die
Entfaltung des Lebens aufwarten in wie
weit sich diese Einschätzung aber mit
der Realität deckt bleibt noch
abzuwarten denn stand jetzt können wir
nicht mit letzter Sicherheit sagen ob
der potenzielle ozeanplanet wirklich
extraterristrische Bewohner beherbergt
oder nicht umso spannender ist deshalb
eine mögliche biosignatur welche die
Forscher um Shang minzai von der
University of California in Riverside im
vergangenen Jahr mit Webs nah Infrarot
Spektrometer npack aufgedeckt haben im
Detail schlummerten in den Datensätzen
die spektralsignaturen von Methan
kohlend Oxid und nicht zuletzt von
dimethylsulfid oder kurz DMS diese
schwefelhaltige organische Verbindung
war für die Experten die sprichwörtliche
Kirsche auf dem Eisbecher denn
tatsächlich ist die methylsulfit
typischerweise biogenen Ursprungs was
nichts anderes bedeutet als dass es von
Lebewesen gebildet wird auf der Erde
wird die Verbindung von meeresplankton
und beim Abbau organischer Substanzen
erzeugt und auch wenn du es mit dem
bloßen Auge nicht sehen kannst ist dir
das Molekül mit Sicherheit schon einmal
begegnet es gilt als hauptlieferand für
den atmosphärischen Schwefel es ist
maßgeblich an der Wolkenbildung
beteiligt und es erzeugt den typischen
meeresgeruch der uns am Strand in die
Nase steigt sofern sich der Nachweis von
DMS auf k218b zweifelsfrei bestätigt
könnte dies also einen drängenden
Hinweis auf außerirdisches Leben liefern
allerdings üben sich die Forscher
derzeit noch in einer gewissen
Zurückhaltung und das aus einem guten
Grund denn tatsächlich war das
entsprechende Signal in den Daten nicht
sonder stark ausgeprägt und es gab sich
zudem nur zu erkennen wenn die Daten auf
eine ganz spezielle Weise analysiert
wurden wie hieb und stichfest die
bisherigen Hinweise wirklich sind müssen
demnach also künftige Analysen zeigen
für ihre jüngste Studie hat die
Forschungsgruppe um zei k218b mit samt
seiner möglichen Biochemie im Rahmen
mehrerer Modelle rekonstruiert darin
bildeten die Experten das Meer und die
Atmosphäre nach und untersuchten
anschließend wie viel DMS die
potentiellen Organismen erzeugt haben
müssten damit sich dieses in der
natürlichen Gashülle anreichert darüber
hinaus betrachteten die Forscher wo
genau es sich in der Atmosphäre
ansammelt und wie schnell es durch
Strahlung wieder abgebaut wird am Ende
der Studie stand dann das Ergebnis dass
sich biogene schwefelgase auf solchen
wasserstoffreichen Himmelskörpern
prinzipiell so sehr anreichern können
dass sie für uns nachweisbar sind und
doch besitzt diese Erkenntnis eine
entscheidende Einschränkung denn um die
entsprechende Konzentration auf k121b zu
detektieren müsste die dms-poduktion
durch Außerirdische Organismen dort
mindestens 20 mal höher ausfallen als
auf unserem blauen Heimatplaneten dies
hat den Hintergrund dass ein Großteil
der Verbindung unter dem Einfluss von
Sonnenlicht durch fotochemische
Zersetzung direkt wieder abgebaut wird
bei höheren Konzentrationen die auf
ozeanplaneten durchaus realistisch wären
stellt sich jedoch ein Schutzeffekt
durch die Abbauprodukte des
dimthylsulfits ein spricht die Moleküle
wirken wie ein natürlicher Schutzschirm
der die unteren Atmosphärenschichten vor
einem weiteren Abbau
bewahrt warum nearpack für weitere
Untersuchungen ungeeignet ist angesichts
der herausragenden technischen
Eigenschaften des James Web Teleskops
kommt die folgende Einschätzung von
Shang minsai gelinde gesagt unerwartet
er glaubt nicht dass sich Webs nearsback
dazu eignet die DMS Signatur von k218b
aufschlussreich zu untersuchen denn
obwohl das nahinfrarot Spektrometer im
vergangen Jahr genau dazu eingesetzt
wurde präsentierte sich die
entsprechende Signatur in einer
Spektrallinie bei 3,4 mikromet
wellenlänger infolg dessen überlappte
sich das Signal aber stark mit dem von
Methan und die Werte der beiden Moleküle
konnten nicht eindeutig voneinander
getrennt werden die Experten betonen
jedoch dass ein eindeutiger Nachweis
grundsätzlich möglich ist denn immerhin
erzeugen das DMS und seine
begleitprodukte auch eine Signatur im
mittleren Infrarotbereich zwischen 9 und
13 mikromet Wellen länger und
praktischerweise ist dies exakt der
Bereich in dem Webs Miri Spektrometer
seine technischen Trümpfe ausspielen
kann und es soll k218b noch in diesem
Jahr ins Visier nehmen ehe es soweit ist
steht aber erstmal das Zwischenfazit
dass das teamum zei herausgefunden hat
dass Außerirdische Organismen auf
Wasserwelten wie k218b durchaus
nachweisbare Biosignaturen erzeugen
könnten doch die bislang gesammelten
Daten sind nicht stichhaltig und umso
aufregender werden die Ergebnisse der
kommenden Untersuchungen sein die uns
der Antwort auf die wohl älteste Frage
der Menschheit hoffentlich einen Schritt
näher bringen
werden sind dies die allerersten Sterne
des Universums dass sich die Instrumente
des James Web Teleskops aber nicht nur
dazu eignen die lebensmysterien ferner
Planeten zu lüften sondern auch den
ältesten Geheimnissen des Kosmos auf den
Grund zu gehen zeigt die folgende
Entdeckung astronomen haben die
spektrale Signatur der frühesten
sternengenerationen in einer 13,4
milliardenlichtjahre entfernten Galaxie
identifiziert denn auf das dunkle
Zeitalter folgte der stellare Glanz
wenige hundert Millionen Jahre nach der
Geburt des Universums bildeten sich aus
Wasserstoff und Helium die ersten Sterne
die gleißenden Himmelskörper vertrieben
das kosmische Dunkel der Vergangenheit
und leiteten die Epoche der
reionionisierung ein im selben Atemzug
bildeten sich in den massereichen aber
vergleichsweise flüchtigen riesensternen
auch die ersten schweren Elemente
generell gehört für die expert hten das
Aufspüren der ersten sternengeneration
die aus dem unberührten Gas des frühen
weltals entstand zu den wichtigsten
forschungszielen überhaupt bislang
konnten die Astronomen jedoch nur
Überbleibsel sowie mögliche
strahlungseffekte der sogenannten
Population Dreisterne aufspüren dies ist
vor allem der Auflösung unserer
Teleskope geschuldet die bislang
schlichtweg zu niedrig ist um Sterne in
der Art gewaltigen Distanzen zu
entdecken doch nun ist die
sternenfandung um eine weitere
ermittlungstechnik reicher neuere
Modelle legen den schl nah dass
Population dre Sterne auch in den
restklumpen von unberührtem urgas
späterer Galaxien entstanden sein
könnten und folgt man den theoretischen
Vorhersagen so müssten die gasklumpen
der Begierde im Halo von Galaxien zu
finden sein mit diesem Wissen im
Hinterkopf legten die Fachleute der
University of Cambridge ihr Augenmerk
auf die Galaxie gnz11 die gemeinhin zu
den frühesten bekannten Galaxien
überhaupt gehört bei einer Distanz von
rund 13,4 Milliarden Lichtjahren
existierte diese gebunden Ansammlung von
Sternen und Co bereits 430 Millionen
Jahre nach dem Urknall die Experten
nutzten npack um die charakteristischen
spektralsignaturen der Population drei
Sterne ausfindig zu machen
typischerweise sind diese an ihren
verbreiterten Spektrallinien von
ionisiertem Helium und der völligen
Abwesenheit von Spektrallinien schwerer
Elemente zu erkennen und sie da nback
offenbarte tatsächlich einen Bereich im
Halo von dem intensive Helium 2
spektrallinen ausging der Umstand dass
die Forscher dort nichts als Helium
vorfanden deutet darauf hin dass der
gasklumpen noch recht ursprünglich sein
muss und da die Zone des angeregten
heliumgases zudem in großer Entfernung
zum aktiven galaxienkern liegt konnte
das dortige schwarze Loch als Urheber
ausgeschlossen werden
höchstwahrscheinlich wird das Helium
also von jenen intensiv strahlenden
jungen riesensternhaufen angeregt die
innerhalb des gasklumpens schlummern auf
dem Papier können die Relikte
primordialen Gases kollabieren und dann
Population drei stnhaufen bilden und
tatsächlich sollten Folgeuntersuchungen
dieses Szenario
bestätigen letztlich könnten die
Forscher im Halo von gnz11 also zum
ersten Mal überhaupt die direkte
Signatur der allerersten
sternengeneration identifiziert haben
künftig wollen die Experten die Galaxie
natürlich weiter beobachten um noch mehr
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