Das Leben in der Komfortzone hindert dich daran, neue Wege zu entdecken und dein volles Potenzial zu entfalten. Wenn du es wagst, aus alten und gewohnten Mustern auszubrechen, kannst du die Schönheit und das Wunder des Lebens außerhalb deiner Komfortzone erleben. Tief verwurzelt im Hier und Jetzt, verbunden mit der Quelle allen Lebens. Sei neugierig, unvoreingenommen und offen für das Wunder des Lebens. Sei dankbar für das Leben und feiere es in all seinen Facetten. Das ist Life Spirit, der dich antreibt und erfüllt. Bist du bereit, Altes hinter dir zu lassen?
Schalte jede Woche ein und lass dich inspirieren, dein Leben voller Begeisterung, Neugier und Wachstum zu leben - gemeinsam entdecken wir den Weg zu deinem besten Selbst!
▬ Experte ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Dr. Thomas Doell, Missions-Bischof Sendungsnummer: LiSp_S9_240612_doell
▬ Über QS24 ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ QS24 stellt die erste deutschsprachige Informationsdatenbank dar, die die Naturheilkunde und ganzheitliche Medizin inklusive der Psyche abdeckt. Somit hat man eine weitere Sichtweise in Ergänzung zur herkömmlichen Medizin.
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Spirit, Lebensgeist. Das Wichtigste, was es in deinem Leben gibt, bist erstmal du selbst.
Deine Person und die Art, wie du mit dir selbst umgehst.
Und um das bestmögliche Leben zu leben, das Beste selbst zu entfalten,
dafür musst du immer wieder auch reflektieren und aus gewissen Gewohnheiten aussteigen und kreativ sein.
Darüber gleich mehr.
Ja, raus aus Gewohnheiten. Wie schwer ist das denn, oder?
Nichts ist stärker als Gewohnheiten. Gewohnheit schlägt immer wieder Erkenntnis.
Also, solange ich jetzt Seminare und Mentorings mache bei so vielen Führungskräften,
Unternehmern, Selbstständigen, Top-Verkäufern und Unternehmen,
dann sehe ich, wie Nachhaltigkeit oftmals gar nicht da ist.
Werden sie nach zwei Wochen gefragt, Teilnehmer, hey, wie war das Seminar?
Wie war das Coaching, das Mentoring? Super! Hey, freust du dich natürlich, ne?
Ja, und was habt ihr da genau gemacht? Wie genau gemacht?
Hä? Das Essen war ganz gut, Hotel war okay.
Das ist normal. Das ist normal.
Nämlich null, null Mehrwert bei normalen Verhaltenstrainings. Das habe ich früh gelernt.
Ich glaube, dass Motivation und Verhaltenstraining wenig bewegt.
Ich glaube, das Entscheidende ist, dass wir die Inspiration in unserem Leben haben.
Einen Spirit, der keine Motivation von außen mehr braucht.
Also indrennt sich in uns etwas an, was uns bewegt.
Das ist dieser Entwicklungsmodus, das bestmögliche Leben zu haben.
Mich muss keiner motivieren, das kannst du mir glauben.
Und wenn du Jagdhunde zum Jagen tragen musst, hast du auch ein Problem.
Und wenn du beim Laufen die Socken stopfen musst, auch ein Problem.
Ich glaube, es fehlt so vielen Menschen im Moment.
Einfach Leidenschaft, Geist, Spirit, letztendlich Energie. Warum?
Ja, weil da nichts mehr drin ist, was in sich etwas hat.
Einen Geist, einen Spirit, der einfach stark ist, der brennt, der tief ist,
der sogar tiefer ist als unser kleines Ich, der hinter unserem Selbst ist.
Das ist die Liebe an und für sich im Universum.
Ich sage Gott, er ist die Liebe und wir brauchen den Kontakt zu dieser Quelle.
Und wenn du den Kontakt dazu nicht hast, dann wirst du in Burnout gehen
und du wirst nicht mal zur Begeisterung kommen.
Viele sind im Rostout, die kommen nicht zum Burnout.
Die sind im Rostout, bevor sie zum Burnout kommen. Oder anders?
Ich behaupte, du kennst so Menschen immer mehr.
Die kommen nicht einmal im Leben zu einer Leidenschaft.
Die sind schon gelangweilt, wenn sie 16 sind.
Da ist nichts da und es ist schlimm. Ich finde es wirklich schlimm.
Und du solltest nicht dieser Mensch sein, der im Rostout, im Durchrosten ist,
ohne wirklich voll gelebt zu haben, um alles in sich ausgekostet zu haben.
Ja, voll gelebt. Es geht nicht unbedingt um die Stunden unseres Lebens,
um die Quantität. Es geht um die Qualität in den Stunden.
Und ich sehe so viele Menschen, die leben auf Sparflamme, auf Halbspeed, auf Bremse.
Wie schlimm ist das denn? Warum? Weil die Zeit auf jeden Fall weg ist.
Die Zeit vergeht sowieso. Richtig? Egal wie.
Und mein Job ist viel mehr als Job. Meine Mission als Missionsbischof.
Ich bin ja ein Missionsbischof, der das anders übersetzt als Missionsbischof.
Mission-Driven. Ich bin Mission-Driven. Ich bin besessen von einer Möglichkeit,
das Bestmögliche zu leben. Warum? Weil ich früh verletzt worden bin.
Weil ich früh unterdrückt worden bin. Nicht anerkannt worden bin.
In Minderwertigkeit war. In Depression war. Am Boden war.
Und ich gelitten habe wie ein Hund.
Und nachdem ich aufgestanden bin, meinen Geist entwickelt habe,
die Instrumente, die Haltungen, die Voraussetzungen für ein starkes Leben,
war für mich nur eine Obsession da. Eine Leidenschaft.
Möglichst vielen Menschen. Und du gehörst dazu.
Du bist jetzt mit mir unterwegs. Du bist für mich wichtig.
Du bist genau der Mensch, der mir wichtig ist.
Sehr individuell. Einfach dir zu helfen. Dein Bestes selbst entwickeln zu können.
Und das ist nun mal etwas, was Leidenschaft braucht.
Und darum geht es in diesem Leben. Einen Geist zu entwickeln, der den Unterschied macht.
Raus aus dieser Rechthaberei. Hinein in etwas Außergewöhnliches.
Das ist Life Spirit. Und wenn wir hier zusammen sind, dann geht es darum,
dass du rauskommst aus Haltungen, die dich klein halten.
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Die dein Leben nicht voll sein lassen. Die den Unterschied machen.
Das sind Haltungen, die wichtig sind. Und dabei musst du raus.
Aus Begrenzung. Aus dieser Minderwertigkeit.
Das ist nicht schwer. Das ist leicht, wenn du dir es auch zutraust.
Wenn du dir selbst Liebe schenkst. Wenn du diese Liebe durchströmen lässt durch dich.
Andere zu begeistern. Das heißt, wir brauchen wieder lebendige Menschen.
Und du kannst es. Es ist in dir angelegt. Dein Leben ist einmalig. Kostbar.
Und es ist ein Wunsch, dass du diese Selbstlimitierung aufgibst.
Diese Glaubenssätze, die sagen, ich bin nicht wichtig. Ich habe es nicht drauf.
Es ist so schwer das Leben. Ich muss mich so anstrengen.
Keiner versteht mich. Ich bin zu alt dafür.
Ich sollte das nicht haben, das Glück. Ich muss mich abfinden damit.
Ich muss mich in eine Beziehung, die mich glücklich macht, auch einfach reingeben.
Ich muss bis zum Schluss durchhalten. Das ist mein Job.
Überdenke dein Denken. Du musst eines wissen.
Du bist dafür da auf dieser Welt, um glücklich zu sein.
Dafür bist du da. Um zufrieden zu sein.
Nicht immer spaßig. Am Schluss ist das Job.
Dass du, egal was auch teilweise schwierig ist,
dass du in einer Grundhaltung, unabhängig von schwierigen Situationen,
nicht aufgesetzt Freude, das können genug Image-Aiding geben,
dass du in einer Charakterhaltung bist, im Charakter, in deinem tiefsten Glaubenssystem,
in deiner Grundhaltung, deinem Glauben, dass du ein geliebtes Kind Gottes bist,
dass du zufrieden sein kannst, egal was ist.
Es gibt Menschen, die sind in äußerst schwierigen Umständen immer noch sehr stabil.
Und andere drehen bei kleinstem Blut schon durch.
Es geht immer darum, immer um Life Spirit.
Ich behaupte, das wichtigste Thema des Lebens ist Life Spirit.
Lebensgeist. Und nichts hat mich mehr interessiert,
als das wichtigste Thema in meinem Leben zu meiner Mission zu machen.
Lebensgeist zu entwickeln für mich und für dich.
Das Potenzial optimal zu entfalten. Und dafür ist alles notwendig.
Guckst du. Kleine Übung. Quiz.
Also, pass auf. Ich male hier neun Punkte hin.
Und du versuchst, diese neun Punkte mit vier zusammenhängenden Linien,
eins, zwei, drei, vier, zu verbinden. Dürfen nicht unterbrochen sein.
Also, vier zusammenhängende Linien, alle neun Punkte.
Machst du ein Blatt, holst du ein Blatt. Wenn du nicht, machst du es später.
Okay? Und versuchst das mal.
Vier zusammenhängende Linien, alle neun Punkte zu verbinden.
Nicht einfach. Schwierig, oder?
Guck mal. Geht das überhaupt? Schaust du mal, ob das geht.
Guckst du. Neun, eins, zwei, drei, vier. Ah, ist das nicht.
Wie machst du das? Probier es nochmal.
Vier Linien zusammenhängend, neun Punkte verbinden.
Schwierig, oder? Machen wir es mal zusammen.
Geht das? Geht das? Geht das? Geht das?
Geht das? Zwei. Geht das?
Schlecht, oder? Machen wir es nochmal.
Also, probier es nochmal. Eins, zwei, drei.
Eins, zwei, drei. Wie geht das Ding?
Also, schaust du. Geht das?
Eins, zwei, drei, vier. Immer noch nicht.
Probier es nochmal. Guckst du.
Eins, zwei, drei. Eins, zwei, drei. Eins, zwei, drei.
Okay, wie kann das gehen? Auch nicht, oder?
Ich gebe dir eine Aufgabe zum nächsten Mal, das zu lösen.
Und dann schauen wir, wie das geht.
Und ich sage dir jetzt schon, wo die Lösung liegt.
Wo liegt die Lösung? Was denkst du?
Beim nächsten Mal die Auflösung.
Ich sage dir, woran es liegt.
Es geht darum, dass du über die Linie hinausgehst.
Dass du außerhalb des Rahmens bist.
Und darum geht es in deinem Leben.
Du wirst es lösen.
Nämlich, bleib nicht in dem Komfortbereich dessen,
was du immer schon kennst.
Es gibt diese Synapsen in dem Kopf,
die immer die gleichen Daten Autobahn fahren.
Und deswegen ist es auch so schwer,
rauszukommen aus diesem Verhalten, weil...
Klar, wenn du in der Autobahn fährst,
und du fährst immer die gleiche Autobahn.
Und immer wieder weiter.
Und da ist eine Ausfahrt Hammelburg.
Du fährst bis Kassel immer.
Und jetzt ist es Hammelburg.
Und du bist gewohnt, auch Kassel zu fahren.
Was ist die Gefahr? Dass du Gas gibst.
Warum? Weil das nicht gewohnt ist.
Ich hatte in München einen Termin.
Und ich war gewohnt, nach Hasewinkel,
da gibt es ja Unternehmen, was du ja kennst,
großes Landmaschinenunternehmen,
immer nach Hasewinkel zu fahren.
Und ich hatte einen Termin in München.
Ich glaube, es ist mir passiert.
Ich wohne in Würzburg, schon in Hammelburg oben.
Und da ist mir eingefallen,
hey, sag mal, wohin fährst du überhaupt?
Und was ist das heute die Aufforderung an dich?
Dass du mal überlegst, hey,
wo fährst du überhaupt deinem Leben?
Wo bist du unterwegs?
Wo solltest du mal stoppen?
Mal unterbrechen?
Mal raus? Mal rübergehen?
Außerhalb des Komfortbereichs?
Und dazu gehören nun mal diese Haltungen,
die so wichtig sind.
Zum Beispiel, dass wir schon hatten,
diese Zufriedenheit, Dankbarkeit
oder auch dieses Staunen.
Und ich werde nie vergessen,
dieses Erlebnis, wo es für mich so klar war,
wie wichtig dieses Staunen ist.
Und wir hatten im Dorf den Schorsch.
Der Schorsch hat einen Unimog gehabt.
Du musst wissen, als Bauernsohn,
wenn du nur ein Eiche hattest mit 22 PS
und er hat einen Unimog.
Das war nicht schön für mich.
Das hat mich geärgert,
weil das war der einzige mit Unimog.
Und es war Weihnachten und du musst wissen,
es gab dein Bauernhof.
Vielleicht kennst du das auch,
wenn du vom Land kommst, eine Regel.
Wir brauchen auf jeden Fall
einen Weihnachtsbaum aus dem Wald.
Nur nicht aus dem eigenen Wald.
Und man darf auch nicht stehlen.
Das ist schwierig.
Also nicht den eigenen Baum
und man darf nicht stehlen.
Das heißt was?
Du musst es im Nebel gehen.
Verstehe ich schon.
Wenn niemand da was sieht,
damit es okay ist.
Mein Opa, den du vielleicht kennst,
halb gelähmter Opa,
der musste schmieren stehen,
es war frisch geschneit.
Und der kleine Thomas in die Schonung
von wem wohl?
Vom Schorsch.
Der hat einen Unimog gehabt.
Der musste mal eine Quittung bekommen von mir.
Also ich neigte da schon zur Revanche.
Und ich gebe zu seinem Mädchen
eine wunderschöne Schonung mit einer Fichte.
Und ich bin da am Sägen.
Und du ahnst es schon.
Wen hört man Opa von weitem schon?
Im Schnee leider sehr spät.
Weil da stuckt ja Lärm der Schnee.
Den Schorsch.
Und ehe er sich versieht,
war der Schorsch da.
Opa Nasenbluten voller Aufregung.
Der Thomas unten, ich konnte nicht mehr reagieren.
Der Schorsch mit dem riesen Prügel.
Ich war vielleicht so zwölf, dreizehn.
Riesen Prügel.
Darunter gerannt.
Oh Gott, ey Thomas.
Dein letzter Stündler geschlagen.
Also ich habe überlegt.
Du hast nur drei Möglichkeiten.
Du fliehst, dann zieht er dich sofort.
Und er kann dir keine Gnade.
Der Schorsch.
Der hätte mir den Prügel auf dem Kreuz zerschlagen.
Also um mich wäre es geschehen gewesen.
Oder du ergibst dich.
Schorsch war nicht unbedingt empathisch.
Also sich zu ergeben beim Schorsch war nicht so gluck.
Oder du bleibst da wo du bist.
Und machst das Beste draus.
Also ich kauere mich ein zwischen den Reihen.
Es war Sonnenschein und ich kugel mich ein.
Zwischen zwei so Fichtlein.
Und tatsächlich läuft Schorsch die Reihen ab.
Und guckt da rein und schaut.
Ich als alter Pfadfinder so die Augen zusammengezwinkert.
Die Hand so gemacht.
Dass ich mich so ein bisschen nur sehe.
Dass er nicht sieht in den Augen.
Er schaut mir direkt, er fixiert mich direkt an.
Direkt.
Oh Gott, es ist vorbei.
Plötzlich steht er auf.
Boah, ich denke mein Herz hat echt Stillstand.
Aus.
Er steht auf.
Läuft zum Opa hoch.
Hans, hieß mein Opa.
Du Hans, ich weiß ja ihr macht sowas nicht.
Das weiß ich ja der Opa.
Nein, wir machen sowas nicht.
Ich bin da nur gestanden und so.
Und der Schorsch steigt ungemog ein und fällt wieder weg.
Unglaublich, oder? Unglaublich.
Was ist passiert?
Der Schorsch hat in die Reihe geschaut.
Nur er war geblendet.
Er hat nur das helle Schnee gesehen.
Und nicht mich.
Und das ist für mich sowas wesentliches gewesen.
Und auch für unser Leben.
Dass oftmals so viel Schönes in unserem Leben ist.
So viel Schönes.
Wir sehen es nicht.
Und ich behaupte,
du jetzt hättest so viel Möglichkeit
zu staunen.
Über den Sonnenaufgang.
Über das Wetter.
Über die Blume.
Über das, dass du am Leben bist.
Über ein Kind.
Über einen Kaffee, ich über ein Espresso.
Über Kleinigkeiten.
Nur ist alles selbstverständlich, oder?
Alles selbstverständlich.
Wann nicht mehr?
Dann, wenn es nicht mehr da ist.
Und ich wünsche dir heute eins.
Dass nichts für dich selbstverständlich ist.
Dass du wieder ein dankbarer, staunender Mensch wirst.
Der sich erfreuen kann an dieser Schönheit der Natur.
Und nicht nur abgezockter,
aber auf alles selbstverständlich.
Nein, du wirst wieder ein staunender Mensch.
Und das macht Spirit aus.
Das macht Life-Spirit aus.
Dass du jemand bist, der das Leben feiert.
Der sich begeistert.
Der einfach auch wieder staunen kann.
Und ich freue mich drauf,
wenn du am nächsten Life-Spirit-Impuls wieder dabei bist.
Wenn es wieder heißt,
dein bestmögliches Leben.
Warum? Das Leben ist einmalig.
Weswegen nicht auch einmalig leben.
Nächste Woche.
Gleiche Uhrzeit.
Gleicher Ort.
Gleicher Tipp.
Und freue mich auf dich.
Dein Thomas.