Tierkreiszeichen, Sternzeichen, Häuser, Planeten, Kuipergürtel-Objekte, Fixsterne, Sternensysteme, Aspekte, der innere Kreis, Daten, Uhrzeiten, Geburtsorte und Seele. Alles ist kein Zufall, sondern folgt einer Schöpfungsweisheit. Astrologie bereitet den Laien oft Kopfschmerzen. Doch wenn man sich damit beschäftigt, wird man in einen Bann der Faszination hineingezogen. Es ist MAGIE – wie sich das Oben und das Unten gleichen und wie alles in allem enthalten ist. Und jetzt, wo man noch tiefer in Raum und Zeit blicken kann, kommen neue und erweiterte Aspekte hinzu, die alles noch genauer zum Ausdruck bringen lassen.
Silke Schäfer ist eine der einflussreichsten Astrologinnen im deutschsprachigen Raum. Ihre Vision und ihr Bestreben sind es, spirituelle Räume zu öffnen und kollektive Kräfte zu bündeln, um Bewusstsein im Dienste des Weltfriedens zu schaffen. So u.a. auch durch Astrologie-Unterricht in ihrer Community und die weltweiten Meditationen, an denen man online teilnehmen kann.
▬ Zu Gast ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Silke Schäfer, Profi-Astrologin, Bestseller-Autorin, YouTuberin Moderation: Alexander Glogg Sendungsnummer: SdL_2302021-S6_40-silke
Empfehlung der Redaktion: Buch der Autorin: Der kosmische Moment. ISBN: 978-3-8338-8252-4. Mit der Astrologie der Neuen Zeit in die Energie jeden Augenblicks eintauchen. https://derkosmischemoment.space/
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Herzlich willkommen, liebe Zuschauerinnen und Zuschauer,
hier in unserem Format auf der Suche nach dem Sinn des Lebens.
Ich habe ein bisschen Probleme mit dem Verständnis in Bezug auf Astrologie.
Warum heisst ein Sternzeichen Löwe und warum heisst es Jungfrau?
Und wie sieht denn das so aus oder nicht?
Ich möchte einfach ein bisschen mehr verstehen
und ein paar naive Fragen stellen an jemanden, der sich das wirklich gut auskennt.
Es ist die Profi-Astrologin Silke Schäfer, die heute da ist.
Und nach dem Intro legen wir los. Bleiben Sie dran.
Ja, da sind wir wieder und mein Gast ist hier.
Liebe Silke Schäfer, danke, dass du dir die Zeit nimmst,
mir die Astrologie ein bisschen näher zu bringen.
Wirklich, ich bin total verwirrt.
Du hast mir ein Bild mitgebracht und das zeigen wir hier.
Und ich habe dich vorhin einfach gefragt, hier auf der rechten Seite
ist die Jungfrau und der Löwe und ich sehe keine Jungfrau und ich sehe keinen Löwe
und unten schon gar keinen Krebs.
Wer hat denn gesagt, dass dieser Sternzeichen Löwe so aussieht wie ein Löwe?
Oder woher kommt das?
Hallo Alexander.
Sehr gut, Entschuldigung.
Genau, fangen wir mal an.
Wir kennen uns ja jetzt schon ein bisschen und ich finde das toll.
Du bist ja immer sehr bemüht, auch versuchend die Astrologie zu verstehen.
Ich kriege es auch nicht rein, wirklich.
Es ist so kompliziert für mich.
Das ist wie die Escape Room, ich habe dir heute über den Mittag gesagt,
ich wäre jetzt schon zwei Monate in diesem Raum, hätte man mich nicht gerettet.
Im Escape Room, da muss man extrem gut kombinieren, das haben wir alles vorhin besprochen.
Das ist eine ganz tolle Zeiterscheinung.
Ich habe dieses Bild mitgebracht, um dich zu verwirren.
Sehr gut, okay.
Es ist ein ganz aktuelles Thema, weil es kommen immer mehr Menschen,
insbesondere aus der Astronomie, die sagen, die Astrologie stimme nicht mehr,
weil sich da alles verschoben hat.
Was ist der Unterschied, Astronomie zu Astrologie?
Das sagt ja schon das Wort, die Astronomie misst.
Sie misst die Sterne, sie misst die Positionen.
Und die Astronomie ist ja für uns in der Astrologie, wo wir das Logische,
wo wir den Logos interpretieren, wo wir die Zusammenhänge als Symbole erkennen.
Wir brauchen die Astronomie.
Das heißt, das ist ein Zusammenspiel, das gab es früher, war das ja immer zusammen.
Also jeder Astronom, angefangen bei Kepler und Galileo,
alle die waren auch Astrologen, die konnten also die Sterne als Symbole erkennen.
Und diese Sprache, die da drin sich zeigte, weil alles geometrisch geordnet ist
oder symmetrisch geordnet ist in einem schöpferischen Universum,
da hat man die Astronomie, hat das immer alles vermessen.
Und das war natürlich in den Zeiten, wo wir noch keine Handys hatten und auch keine Fernrohre,
waren die Fixsterne, waren Orientierung für die Menschen auf der Erde.
Insbesondere natürlich, als die Seefahrt dann aufkam.
Die kam ja auch erst später auf, als man unterwegs war, noch nicht sesshaft war.
Man hat sich immer nach den Sternen orientiert.
Und das ist ganz was Faszinierendes.
Ich lebe in dieser Geschichte und dieses Geschichten mit den Sternen.
Und Sterne sind ja aus sich selbst leuchtende Wesenheiten.
Unsere Sonne in unserem Sonnensystem ist auch ein Stern, obwohl wir sagen Sonne.
Und wir sagen ja, die Sonne geht auf, obwohl das gar nicht so ist.
Wir drehen uns ja mit der Erde um die Sonne herum und dadurch erscheint es so, als ob die Sonne aufginge.
Aber unsere Sonne ist ein Stern.
Und zwar ein ziemlich unbedeutender Stern, ein ganz kleiner Stern von der Sternmasse her,
jetzt gegenüber anderen Sternen, die viel leuchtender sind.
Und wir sind irgendwo ganz unbedeutend am Rand von unserer großen Galaxie.
Aber die Sterne, die in der Astronomie, werden die Positionen gemessen.
Das macht die Astronomie und noch vieles andere.
Und in der Astrologie interpretieren wir das.
Okay, gut, danke für diese Erläuterungen.
Aber jetzt zu meiner Eingangsfrage.
Warum sieht das nicht aus wie ein Krebs und nicht wie ein Löwe?
Und wieso nennt man das Löwe, wenn es schon nicht aussieht wie ein Löwe?
Und diese Sterne sind doch alle in Bewegung.
Das muss doch immer wieder anders aussehen, diese Sternenbilder, oder?
Also die Sterne, die aus sich selbst heraus leuchten, die eine eigene Leuchtkraft haben,
die sind so weit weg, man nennt sie auch Fixsterne, weil die sich so langsam bewegen.
Die bewegen sich alle 72 Jahre nur um ein Grad.
Und wenn wir davon ausgehen, dass wir Menschen, vielleicht,
früher waren wir noch nicht mal 72-jährig, dass wir dieses Alter knapp erreichen,
oder auch etwas länger, dann sieht es für uns aus, in unserem Leben,
dass der Stern sich nicht bewegt.
Also alle diese Sternenbilder scheinen eigentlich immer etwa 72 Jahre lang gleich auszusehen.
Ja.
Ach, wer hat denn das herausgefunden?
Das ist spannend, ja.
Das hat mit der ganzen Drehbewegung der Erde zu tun und der Erdachsen.
Verstaunlich.
Das wusste man schon lange.
Aber es ist so, dass damals, als die Astrologie und die Astronomie noch zusammen waren,
waren diese Bilder, die Fixsterne, die Fixsterne auf der Ekliptik,
also dort, wo die Sonne sozusagen durchläuft, aus unserer Sicht der Erde,
waren diese Sternbilder von den Menschen, wenn man sich das mal vorstellt,
die hatten ja keine technischen Hilfsmittel, die haben sich Geschichten erzählt.
Also ich stelle mir das so vor, dass die irgendwie damals so am Feuer saßen
und in den Himmel geschaut haben und dann gesehen haben, da oben der Löwe,
der dann den Schwanz des Drachen frisst, oder da haben wir dann der Jungfrau.
Und all diese Bilder, die dann entstanden sind, das sind mythologische Geschichten.
Und das ist ein riesen Fachgebiet.
Also ich muss auch immer erstmal nachschlagen, weil es sind so viele Informationen aus dieser Zeit noch,
die Sternzeichen, also wir nennen das Tierkreiszeichen, die Zwölf, die haben ihnen den Namen gegeben,
weil das war damals, vor 4000 Jahren, war das noch parallel.
Aber in dieser Zeit seitdem haben sich die Fixsterne weiter bewegt, ganz langsam, ganz langsam,
alle 72 Jahre immer ein Grad weiter.
Und deswegen, wenn du es fragst da unten, warum es sieht jetzt nicht aus wie ein Löwe,
also das Sternbild, ja ein Sternbild ist ja ein Bild, was aus den Sternen entsteht, aus den Fixsternen.
Das ist kein Tierkreiszeichen und schon gar nicht ein Sternzeichen.
Wir sagen so salopp Sternzeichen zu dem, in dem wir geboren sind.
Du bist im Sternzeichen Wassermann geboren, ich im Sternzeichen Waage, weil unsere Sonne in diesem Zeichen ist.
Und die Sonne ist der Stern, deswegen sagen wir Sternzeichen.
Aber das ist mehr so die saloppe Ausdrucksform.
Korrekt heißt es Tierkreiszeichen.
Und es ist das, was jetzt sehr oft verwechselt wird, dass man sagt, die Sternbilder seien die Sternzeichen.
Und deswegen würde das, weil sich das jetzt verschoben hat in den letzten 4000 Jahren,
also nicht mehr wie damals, überall anders stimmte,
übereinander lag sozusagen, dass die Astrologie nicht mehr stimmen solle.
Und das ist natürlich absolut falsch.
Weil wir in der Astrologie uns nicht nach den Sternbildern richten, sondern nach den Tierkreiszeichen.
Und die Tierkreiszeichen, du siehst in der Mitte dieses schöne Kreuz.
Du siehst so ein Kreuz, ein senkrecht und eine waagerecht.
Und das ist dieses regelmäßige Kreuz, da richten wir uns in der Astrologie nach den Achsen,
wenn es um die Frühlingspunkte geht, also wenn die Erde in gewissen Positionen steht im Verhältnis zur Sonne.
Also dann, wenn das Licht, es geht immer um das Licht, wenn das Licht gleich lang ist,
also Tag und Nacht, das haben wir im Frühlingsbeginn und am Herbstbeginn, das sind die Tag- und Nachtgleichen.
Da haben wir also das Licht, die Menge vom Licht ist gleich lang.
21. März und September.
Genau. Und da beginnt, wir nennen das auch den Frühlingspunkt in der Astrologie.
Und da beginnt das astrologische Jahr.
Ach.
Und wir sagen ja, Jahresbeginn ist der erste, der erste.
Das ist rein rechnerisch, kalendarisch, aber es gibt diesen eigentlichen astrologischen oder Jahresbeginn.
Das ist eigentlich der Moment, wo dann die Sonne in das Tierkreiszeichen wiederkommt.
Und das ist meistens der 21. März, es kann auch der 20. sein, es schwankt.
Aber an dieser Achse richtet sich die Astrologie aus und die ist immer gleich, ob die Sternbilder jetzt wandern oder nicht.
Aber nochmals, diese Bilder kommen vielleicht durchaus mal wie ein Löwe ausgesehen, da und zumals.
Ja, eben.
Aber wenn sich alle 72 Jahre ein Grad, dann verändert sich das natürlich über Hunderte von Jahren schon.
Ja, über Tausende von Jahren.
Ja, ja.
Ja.
Und deswegen das Sternbild, das Sternbild Widder, das siehst du hier unten, hier unten links, ist jetzt auf der Höhe, wenn man so will, vom Sternzeichen, also vom Tierkreiszeichen Stier.
Stier und Zwillinge, so.
Ganz genau.
Und deswegen ist das Missverständnis da, dass manche Leute sagen, ja, ich bin jetzt ja kein Stier mehr, ich bin jetzt ja Widder.
Das kommt auf die Betrachtungsweise drauf an.
Im tropischen Tierkreis, wie wir das in der westlichen Astrologie nennen, arbeiten wir mit diesen Stern-, mit dem Tierkreiszeichen und da bist du immer noch ein Stier oder Wassermann und nicht schon Steinbock.
Das heißt, wir gehen nach den Sternzeichen und nicht nach den Sternbildern.
Aber früher, und das finde ich so schön, wo die in den Ursprüngen, wo man noch sich Geschichten erzählt hat, da gingen wir ja nicht ins Kino wie wir heute oder Netflix, sondern da hatten wir dann das Phänomen am Himmel.
Siehst du die, wenn du jetzt eben draußen bist in der Natur ohne Lichteinflüsse, schaust du rauf und siehst du diese Sternzeichen?
Die Sternbilder.
Sternbilder.
Ja, genau, da gehst du los.
Die Sternbilder, nein, das braucht wirklich ein geschultes Auge.
Aber was wir alle sehen auf der nördlichen Erdhälfte, das ist der Große Wagen.
Den hast du auch schon mal gesehen, den Großen Wagen.
Nein, nicht bewusst, ehrlich gesagt.
Aber das ist etwas, was sehr bekannt ist.
Das ist der Große Wagen, der hat so verschiedene Punkte, sieht aus wie ein, wie sagt man, Rechteck und dann vorne so drei Punkte, so drei Fixsterne, die bilden dann den, wie nennt man das, den zum Ziehen, den Wagen.
Und dieser Große Wagen, der wird immer genommen, um den Polarstern zu finden, an dem sich die Seefahrer immer orientiert haben, weil den muss man ja irgendwo sehen.
Und der Große Wagen hat hinten zwei Sterne, also das ist wie ein Wagen, wie ein Heuwagen.
Und wenn man den fünfmal nimmt in der Verlängerung, dann ist man oben beim Polarstern.
Und der Polarstern ist im Moment, der verschiebt sich ja auch im Moment, so quasi in der Mitte als Drehmoment, um den sich alles dreht mit der ganzen Erdachse.
Und das ist faszinierend, als wir in der Sternwarte waren in Griechenland, da hat sie die Astronomin uns diese Sternbilder auch gezeigt.
Und dann hat sie, wir waren in der Nacht natürlich oben auf der Sternwarte, war ganz toll sternenklar.
Und dann macht sie ihren Laserstrahler an, dann hat er seinen grünen Laser, wie bei Dark, wie heisst der im Dark Rider oder die Ritter?
Die Jedi-Ritter.
Die Jedi-Ritter, genau.
Hat sie so einen Stab in der Hand und dann geht der Laser ein bisschen weit, weit, weit durch.
Wir haben gedacht, der berührt da oben die Sterne, das ist fantastisch.
Und dann konnte sie uns die Fixsterne alle zeigen und erklären.
Hochspannend, also das sollte man schon mal machen.
Ja, das möchte ich auch mal, es gibt noch so eine Sternwarte in Zermatt beim Gottschalkrat, oben kann man das auch anschauen.
Aber ich hatte jetzt noch nie die Gelegenheit, das muss kitschig schön sein.
Weisst du, und das ist nicht nur kitschig schön, ich finde das ergreifend.
Ich hatte mal ein Sternerlebnis in der Wüste Australiens damals, als ich das erste Mal in der Galaxie stand.
Und ich weiss heute, in unserer Milchstraße heisst es, es gäbe 6000 Fixsterne, von den leuchtenden, von den wirklich grossen Leuchtenden.
Und wenn man so mittendrin steht in diesem Lichtermeer, das ist schon ergreifend.
Mir hat einmal der Andreas Beutel vom Pythagoras-Institut etwas gezeigt, und zwar hat er mir drei Sterne gezeigt in der Simulation, wie sie sind und wie sie sich bewegen.
Und dann hat er die gekreisen lassen am Computer, und am Schluss haben wir gesehen, was für eine geometrische Form die hinterlassen haben.
Halt dich fest, das war das Pentagramm.
Ja, ich nehme aber eher an, dass es nicht die Sterne waren, sondern dass es die Planeten waren.
Okay, Planeten, gut, einfach.
Und dann, bei fünf hat er die Blume des Lebens gezeichnet, und da dachte er, das gibt es doch gar nicht.
Das sind heilige geometrische Formen, die Menschen beobachtet haben, indem sie nachgezeichnet haben, wie sich die Planeten bewegen.
Das ist schon ein Wunder.
Das ist phänomenal, und das sind wirklich die Planeten, weil die sind ja auch viel schneller in ihrer Bewegung, weil sie sind näher dran an der Erde.
Wenn wir weiter weg gehen, dann kommen wir zu den Fixsternen, und die gehen ja viel, viel, viel langsamer.
Deswegen diese Signaturen der Sphären, heißt das auch, Signaturen der Sphären.
Wenn die Planeten ihre Richtung drehen und immer wieder kreisen, dann kommt diese Blume des Lebens, und dann kommen andere Figuren.
Unglaublich schön, da gibt es sehr viel schöne Literatur.
Und welche Kraft hält diese Planeten in der Spur?
Das ist doch auch noch spannend zu hinterfragen.
Das ist doch Magie.
Ich habe das Bild deswegen mitgebracht, weil ich wollte es gerne mal sichtbar machen, dass wir sehen, die Sternbilder haben sich verschoben, weil ganz einfach die Fixsterne weitergehen.
Aber die Betrachtung in der Astrologie bleibt die gleiche, weil wir immer von der Erde aus schauen, mit unserem Bezug zur Sonne.
Wir kreisen ja um die Sonne, ganz simpel.
Und das, was wir sehen in diesen Sternzeichen oder Tierkreiszeichen, ist die Bewegung um die Sonne.
Und da geht es, wie gesagt, um das Licht, um die vier Eckpunkte, die Tag und Nacht gleichen, wo das Licht und das Dunkel gleich lang ist.
Und dann haben wir noch im anderen Kreuz die Sonnenwenden.
Im Sommer, wenn es der hellste Tag ist, oder die kürzeste Nacht, und dann wendet das Licht wieder.
Das ist auch so ein Eckpunkt, der dritte.
Und der vierte Eckpunkt ist dann die Wintersonnenwende.
Wenn es so lange dunkel ist, dann machen wir abends um fünf schon das Licht an und dann das Licht wendet und dann wird es plötzlich wieder heller.
Und diese vier Eckpunkte waren auch bei den Kelten.
In allen Kulturen war das immer ein ganz, ganz wichtiges, heiliges Ritual.
Und es ist heute noch und wird es auch immer mehr, dass wir uns orientieren am Licht.
Ob wir jetzt auf der südlichen oder nördlichen Halbkugel der Erde sind, das spielt keine Rolle.
Sondern es geht um das Licht, wann es sich wieder verändert und wann es gleich ist.
Und dieses Fadenkreuz ist die Grundlage der Astrologie.
Was ich halt einfach so magic finde, ist, all diese Sachen zusammen prägen mich.
Ja.
Von A bis Z, vom Geburtsdatum über Charaktereigenschaften und allem drum und dran.
Und das ist etwas, was einfach so schwer zu begreifen ist.
Ich verstehe es jedes Mal nach einer Sendung mit dir, wenn du mir wieder ein Puzzlestück erklärst.
Und zack ist es schon wieder weg.
Ich kann es mir nicht merken, es ist unmöglich, es geht nicht rein.
Und trotzdem ist es einfach so faszinierend, wenn wir da hinschauen zu diesem Bild,
wie viele Komponenten da zusammenspielen müssen.
Ich sage immer auch meinen Studenten, wenn ich das unterrichte,
ich sage immer, die ersten anderthalb Jahre hatte ich nur Kopfschmerzen.
Ich wusste einfach nur, wow, das ist es, oder das ist meine Sprache.
Und anderthalb Jahre, ich dachte, ich verstehe das nie, ich kriege das nie rein.
Und da war ich natürlich voll auf der linken Gehirnhälfte.
Ich habe immer versucht, das alles rational, aber das brauchen wir erst mal.
Und dann nachher schwappte das rüber auf die rechte Gehirnhälfte.
Dann kam der kreative Aspekt dazu.
Und heute sehe ich darin Geschichten.
Also das ist ein Weg, das ist schon so.
Und nicht jeder ist geeignet für den Escape Room, dass man da raus und rein kommt.
Das ist einfach so.
Aber das finde ich, was du sagst, das ist das ganz Faszinierende, was ich auch so magic finde.
Das ist unser göttliches Erbe.
Und die Weiterentwicklung der Astrologie ist für mich, es ist ja alles im Wandel.
Auch die Astrologie ist im Wandel.
Und wir sind hier schon seit 4000 Jahren mit diesen Tierkreiszeichen dran, die sich nicht verändern.
Weil solange wir im Selben immer in der Bahn um die Sonne kreisen, verändert sich die Astrologie nicht.
Es sei denn, wir werden rausgeschossen aus unserer Erdbahn.
Also wir müssten vielleicht einen Asteroid einschlagen oder so.
Aber solange das nicht der Fall ist, bleibt die Astrologie immer gleich.
Aber die Weiterentwicklung, und das ist jetzt zu merken.
Also ich merke das auch körperlich bei dem, was mich so fasziniert ist,
dass wir mit den Deutungen, das was du eben gesagt hast, was uns Menschen ausmacht,
dass wir weitergehen, dass wir über die Sternzeichen, Tierkreiszeichen hinaus
weitere Informationen reinnehmen in unser Feld.
Und dazu kann ich vielleicht kurz nochmal die Torte zeigen.
Magst du die nochmal anbringen?
Oh ja, gerne sogar. Die haben wir nämlich noch nicht besprochen.
Die ist auch so ganz simpel. Die zeige ich immer gerne.
Ich nenne das die Torte, weil ich lese in einem Horoskop wie in einem Hologramm.
Ich sehe die verschiedenen Schichten. Es ist wie so eine Hochzeitstorte.
Man geht so von oben durch und hat dann alle Schichten drin.
Und die unterste Ebene, also unten heißt jetzt nicht, dass es irgendwie schlecht wäre.
Es geht nicht um Werte. Es geht nur um die räumliche Wahrnehmung.
Die Häuser, das ist sozusagen unser Erdfeld. Wir sind hier auf der Erde.
Nehme ich mal an. Wir sind hier mit den Füßen auf der Erde und stehen aufrecht im Himmel.
Wir sind also in dieser ganz, ganz dünnen Schicht, die unheimlich heilig ist
zwischen dem festen Planeten, wo wir meinen, das ist ja auch eine Wesenheit, die Erde,
und dem gigantischen Universum da draußen. Und wer sagt eigentlich, dass wir aufrecht stehen?
Wir können ja auch gerade kopfüber nach unten hängen. Also das weiß ja keiner.
Das heißt, wir sind hier im Bereich der Häuser.
Das ist schon so.
Ja, und so vielen Leuten ist überhaupt nicht bewusst, dass wir mit 100.000 Stundenkilometer durch den Orbit sausen.
Wir fliegen jetzt mit 100.000 Stundenkilometer hier mit diesem,
ich werde immer wieder gefragt, woher ich das, wo ich raufkomme.
Das ist ganz simpel. Das kann man alles im Internet finden.
Also die Astronomen haben ihre Referenzpunkte. Das ist alles ganz, ganz schnell nachvollziehbar.
Wir haben also unten die Häuserebene. Das ist das erdbezogene Feld mit den Planeten und den Zeichen.
Das sind die Ebenen darüber. Zeichen sind die Tierkreiszeichen.
Eins höher haben wir die Ebene der Planeten. Und jetzt, bis dahin deuten wir ganz klassisch.
Wir haben in den früheren Tausenden von Jahren vor allem nur die ersten sieben Planeten gedeutet bis zum Saturn.
Weiter war das Bewusstsein noch nicht fortgeschritten.
Und als es dann nachher zu Teleskopen kam, kamen dann auch die weiter entfernten Planeten dazu,
wie Uranus, Neptun, Pluto. Das kam dann in unser Bewusstsein herein.
So entwickelt sich auch die Astrologie weiter.
Heute sind wir wieder an einem Punkt, wo ganz moderne Techniken,
wie beispielsweise das James-Webb-Teleskop, das hat ja das Hubble abgelöst,
wie das jetzt noch tiefer hineinschaut in die Dimensionen des Universums.
Und was jetzt dazukommt in der Ausdehnung der Astrologie, für mich scheint es die Ebene der Kuper-Gürtel-Objekte.
Das sind die Objekte, die sind jenseits von Pluto.
Das sind so ganz viele, man nennt die auch Kleinstplaneten.
Ja.
Ja, also Planeten ist ja ein Begriff für eine gewisse Masse an Steinen quasi von einem Planet.
Wenn er diese Größe erreicht hat, dann nennt man ihn Planet.
Und alles, was drunter ist, nennt man Kleinstplanet.
Pluto ist auch unterdessen als Kleinstplanet mittlerweile betitelt worden.
Dass wir diese Objekte dazunehmen aus dieser Ebene und dann nachher kommen,
noch weiter draussen kommen dann die Fixstrahlen.
Heisst das, wir können mehr sehen und tiefer blicken oder genauer schauen?
Beides.
Beides?
Beides, tiefer und genauer und mehr sehen.
Allerdings schon dadurch, dass wir es mehr wahrnehmen durch die technischen Geräte und Möglichkeiten,
aber dass wir auch in der Astrologie uns immer mehr jetzt in diese Richtung entwickeln,
dass wir weitere Informationen dazunehmen.
Also das heisst, die Astrologie verändert sich in dem Sinne nicht,
dass wir die Basis verändern würden.
Die bleibt.
Schon verstanden.
Das heisst, wir hier auf dem Planeten Erde, solange wir im selben Zyklus um die Sonne sausen,
mit 100.000 Stundenkilometer, bleibt die Astrologie.
Aber es kommt was dazu.
Und man kann auch die Asteroiden nochmal nehmen.
Es gibt ja so einen Asteroidengürtel, vielleicht hast du schon mal gehört davon,
das ist zwischen Mars und Jupiter.
Das sieht aus, wenn man von außen schaut, wie ein Riesenschrotthaufen.
Das ist ein bisschen salopp.
Also wie Weltraumschrott.
Ganz, ganz, ganz viele Steinchen.
Ja, die sind ziemlich nah dran an der Erde.
Und mitunter fliegt ja auch ein Asteroid so ganz knapp bei uns vorbei.
Also da gibt es eine unglaubliche Dichte an Gröll quasi.
Und da gibt es die größten Asteroiden.
Das sind so Ceres und Juno und Pallas, Athene und Vesta.
Das sind so die bekanntesten vier an Asteroiden.
Die werden auch mit der Götterwelt assoziiert.
Da gibt es ganz viele mythologische Geschichten.
Die haben aber auch noch nicht alle Astrologen auf dem Plan, das zu deuten.
Aber das wäre so die Weiterentwicklung der Astrologie,
dass wir uns mit weiteren Informationen als die klassischen Planeten beschäftigen.
Aber es ist auch wieder eine Deutung von Informationen,
wo du den Raum dazwischen eigentlich deutest
und immer tiefer und tiefer blicken kannst.
Ist das nicht fantastisch?
Ja.
Einigum fassbar interessant.
Nicht fassbar für mich, weil es einfach ...
Ich hätte jetzt anderthalb Jahre Kopfschmerzen, ich weiss.
Man muss auch in diese Felder natürlich Bezug dazu haben.
Und für mich war ganz klar, dass es meins ist.
Es macht mir so Spass.
Ja, aber ich stehe auch voll dazu.
Weil ich sehe auch, was die innerhalb der Geschichte,
wie bedeutsam die Astrologie ja früher schon gewesen ist.
Alle unsere berühmtesten Ärzte waren Astrologen
und haben das in der Medizin angewendet.
Sag es nur, was wichtig ist.
Das ist auch noch eins, was ganz klar dazukommt in der heutigen Zeit,
in der Weiterentwicklung der Astrologie,
dass es wieder in die Medizin kommt.
Und ich habe sehr viele, die das bei mir auch studieren,
die das in ihre Studien, noch nicht öffentlich,
aber doch immer mehr hineinnehmen.
Nicht alles, dafür haben sie ja andere Fachgebiete,
aber dass sie so Elemente daraus reinnehmen in ihre medizinischen Studien,
ist ganz toll.
Da hatte ich mal einen hier, der hat mir gesagt,
er hatte den menschlichen Körper und die Planeten verbunden und sagt,
die Lunge ist das und die Löwe ist dieser Stern
und die Eigenschaften des Sterns trifft sich auch im Körper wieder.
Ich kann es nicht wiedergeben.
Ich kann nicht nur die Sendung nennen,
aber ich habe das so spannend gefunden,
wie im Großen, wie im Kleinen.
Und das würde mich überhaupt nicht wundern,
wenn wirklich im Großen der Spiegel da ist, zu uns drin
und in uns drin, in kleinsten Zellen wieder.
Und dann nochmals, nochmals.
Das ist toll, ja.
Also ich mag das gerne, ich durchdringe das gerne.
Das geht nicht mehr über die linke Gehirnhälfte,
über die Rationale, das können wir vergessen.
Das geht nur noch über die rechte hin.
Und wenn wir von dieser Torte schauen,
du siehst ganz oben über den Fixsternen und den Sternensystemen
haben wir noch eine Ebene und das ist diese Ebene der Aspekte,
die alles miteinander verbindet.
Und das sehen wir eben im Horoskop.
Und das ist so faszinierend.
Also diese 4000 Jahre alte Kunst, die Kunst der Deutung,
es geht weiter, es geht weiter.
Wir haben noch so unerschöpflich viele Möglichkeiten,
das dazuzunehmen, was auch wir sind, was uns ausmacht.
Aber die Basis ist immer hier auf diesem Erdfeld,
in dem wir sind, hier zu sein und zu leben.
Und das auszudrücken.
Ich staune, ich glaube, ich bis 18, 19. Jahrhundert
habe es nach richtigen Universitäten das gelehrt.
Ich glaube, in London war es noch ganz lange.
Jetzt ist im Moment irgendwie wieder alles verschwunden
oder nur in kleinen Kreisen wieder da.
Aber es kommt wieder.
Und du machst, hast du vorhin gesagt, Studenten.
Das heisst, du bildest auch Leute aus im Bereich der Ausbildung.
Ja, ja, ich unterrichte. Online.
Und das ist grandios.
Wir haben ganz viele verschiedene Möglichkeiten,
uns zu vernetzen und miteinander uns auszutauschen.
Das ist ja heute online alles ganz prima.
Ja, ja, das ist immer eine Community.
Das macht sehr viel Spaß, sehr viel Spaß.
Aber vielleicht können wir nochmal kurz zurückschwenken
auf dieses Bild mit dem Baby.
Ich habe dir noch ein Bild mitgebracht mit dem Baby.
Ich muss mal schauen, wo das ist.
Das ist ein bisschen weiter zurück.
Das ist das Erste.
Okay, dann bist du weiter hinten.
Und zwar das Bild, das dort.
Ach, das. Das Baby.
Das ist das Baby im Bauch der Mama.
Und das habe ich extra in dieser Form mit ins Buch reingenommen,
weil das so einfach ist und so schön erklärt.
Ich habe das so von der Anordnung her exakt so zeichnen lassen.
Also das Bild ist kein Zufall.
Das ist genau, absolut richtig positioniert,
weil der Kopf des Babys im Bauch der Mama entspricht dem Tierkreiszeichen Widder.
Der Nacken eines Menschen entspricht dem Tierkreiszeichen Stier.
Die Schultern und die Arme entsprechen dem Tierkreiszeichen Zwilling.
Die Brustgegend entspricht dem Tierkreiszeichen Krebs.
Die Solaplexusebene entspricht dem Tierkreiszeichen Löwe.
Also auch immer.
Die Gedärme, die Innereien entsprechen dem Jungfrauzeichen.
Die Nieren, das Paar, das ist ja die Zwei, das Partnerschaftselement im Körper entspricht dem Waagezeichen.
Die Geschlechtsorgane, wir gehen also im Körper immer weiter runter jetzt,
die Geschlechtsorgane werden mit dem Skorpionelement, dem Skorpionzeichen assoziiert.
Dann alles, was mit Oberschenkeln zu tun hat, hat mit dem Schützezeichen zu tun.
Dann die Knie, wenn wir auf die Knie gehen oder Knieprobleme haben, dann geht es immer um das Thema des Steinbocks.
Wenn wir weiter runter gehen, wir sind in den Waden und in den Gelenken, hier Fußgelenke.
Das entspricht der Energie vom Wassermann.
Und die Füße haben zu tun mit der Fischeenergie.
Aber das ist jetzt auch wieder spannend.
Ja, und so baut sich das bereits im Körper der Mutter.
Also wenn wir das überhaupt erst einmal verstehen, wie heilig diese Zeit ist, die pränatale Zeit,
wie lange auch sie gehen mag, ob sie kürzer ist oder länger als die neun Monate.
Dort finden diese Prozesse statt und diese, auch wie du es eingangs gesagt hast,
das sind so viele Verknüpfungen und unendlich viele Einflüsse, nicht nur von den Planeten.
Aber die Planeten sind ja Wandelsterne, nennt man das.
Wir haben ja selber kein eigenes Licht.
Aber die Wandelsterne, die Planeten halten sozusagen unsere Entwicklung als Mensch auf der Spur.
Die geben sozusagen den Rahmen.
Das finde ich noch phänomenal, sonst würde das ja wie Wasser ohne einen Behälter irgendwo hinfließen.
Aber durch diese Planetenanordnung zu einer Zeit, wo wir zum Beispiel geboren werden,
entstehen diese ganzen Zusammenhänge im Bauch der Mutter.
Und um das wieder dieses heilige Wissen, das haben ja schon damals die Menschen,
auch vor allem in den Naturvölkern, wo also eine schwangere Frau oder überhaupt die Frauen
sehr geehrt wurden, weil sie das Leben gebären.
Davon haben wir uns in der westlichen Kultur ja vollkommen entfernt.
Aber wenn wir wieder zurückkommen zu den Ursprüngen, wie überhaupt das Menschsein entsteht,
wie das, ich nenne es, das Weben des Körpers oder des physischen Körpers,
dass das absolut synchron geht mit dem Universum.
Das ist schon viel größer als Mensch.
Ja, das ist jetzt total überraschend.
Aber auch wieder nicht überraschend genug, wenn ich denke, wenn ich Akupunkturlehre anschaue,
wie die Leute an den Füssen jedes Organ beeinflussen können, an den Händen, an den Ohren, an den Augen.
Überall ist der Mensch oben wie unten gleich.
Dann wundert mich das eben auch wieder nicht.
Nur wieder ein neues Erlebnis gerade für mich.
Weißt du, es ist ganz einfach. Das ist schön.
Wenn wir nur die Elemente verbinden, das heißt die Elemente Luft zum Beispiel,
wir haben etwas an der Schulter, dann resoniert das mit den Nieren, mit dem Waagezeichen.
Also Schulter ist Zwilling. Ja, die Waage, das sind die Nieren.
Und mit dem Schienenbein oder dem Knöchel, das ist die Wassermannenergie.
Also da kann man auch über die anderen, und das weiß ja alles die westliche,
die östliche Medizin weiß das ja alles, dass die Meridiane zum Beispiel,
das hängt ja alles miteinander zusammen, dass man da Zusammenhänge wiederentdecken wird,
auch in der Medizin, wenn wir die Astrologie wieder dazunehmen.
Und darf ich noch ein Bild zeigen?
Dann gehen wir nochmal zurück auf das Ursprungszeichen.
Ich möchte noch etwas Wunderschönes zeigen.
Das erste Bild, genau. Nein, das zweite in dem Fall.
War das verständlich jetzt mit den Sternzeichen?
Für die Zuschauer sicher.
Also wir haben aussen die Bilder, die Sternbilder, die sich seit der Antike weiterbewegt haben,
weil die Fixsterne sich ganz, ganz, ganz...
Genau, alle 70 Jahre ein Grad.
72, genau, weiterwandern.
Und davon gibt es nicht nur diese Sternbilder, das sind jetzt die klassischen zwölf.
Es gibt ja auch noch den Schlangenträger, der so oft gefragt wird, was macht denn der?
Ja, der Schlangenträger, der sich jetzt da einmischt beim Skorpion.
Das ist ein ganz tolles Sternbild, das habe ich jetzt nicht eingezeichnet,
weil wir haben insgesamt 88 Sternbilder.
Das muss man auch nochmal wissen.
Wir sprechen hier jetzt nur von zwölf.
Und diese zwölf liegen sozusagen auf der Ekliptik, dort, wo wir auch Bezug haben in der Astrologie.
Aber es gibt insgesamt 88 Sternbilder.
Und der Schlangenträger, das ist auch eines der Bilder, der ersten Zeichen in der Antike.
Weißt du, was ich daran faszinierend finde?
Das kommt immer wieder.
Hast du vielleicht schon mal gehört?
Was macht denn der da drin?
Das 13. Sternzeichen nennt man das auch, umgangssprachlich.
Der Schlangenträger in der Ursprungsform, da muss man sich vorstellen,
das wird dargestellt am Himmel als einen Mann, der eine Schlange trägt.
Ganz simpel.
Und die trägt er mit zwei Händen.
Also man kann das alles im Netz finden.
Das sind unglaublich schöne Bilder dazu.
Das ist die Mythologie von früher.
Er trägt die Schlange mit zwei Händen und das symbolisiert den S-Kollapsstab in der heutigen Medizin.
Und der heutige S-Kollapsstab hat nur eine Schlange.
Das heißt, die Medizin, muss man gucken, bei dem Apothekerstab, da fehlt die zweite Stange.
Weil das Ursprung ist der Schlangenträger mit den zwei Händen,
dass wir sowohl die materielle als auch die immaterielle Welt nehmen für die Gesundheit.
Das ist Ida und Pingala.
Das gelingt auf einen, weil es nur noch eine Art von Gesundheit gibt.
Im Ursprung sind das zwei.
Das sind Ida und Pingala und die wenden sich um den Stab in der Mitte.
Wieder was gelernt. Super schön.
Und dort, wo diese zwei Schlangen zusammenkommen, diese Knotenpunkte,
das sind die Chakren.
Das entspricht unserem Chakrasystem.
Und deswegen finde ich das so heilig, wenn jetzt sehr oft vom Schlangenträger gesprochen wird.
Ich beobachte das ja.
Viele Leute wissen vielleicht gar nicht, was sie damit aussagen.
Aber der Schlangenträger heißt, wenn der jetzt wieder auftaucht in unseren Gesprächen,
dass das Bewusstsein für die ganzheitliche Medizin, also für beide Seiten, wieder ins Feld kommt.
Das ist jetzt so ein Bild, was mir so kommt, wenn ich jetzt weiter nach draußen schaue in der Symbolik.
Großartig.
Super schön.
Und dann noch ein ganz kurzes am Schluss.
Auch für die Zuschauer.
Ich werde dieses Bild, das ist jetzt ganz neu von meiner Grafikerin, gerade fertig geworden gestern.
Ist das alles in einem Buch drin?
Nein, nein, nein, das war noch zu viel.
In dem Buch hatte ich übrigens auch nur 336 Seiten zur Verfügung.
Das hat der Verlag vorgegeben.
Wirklich? Ah ja, okay.
Ich musste mich ja sehr, sehr, sehr beschränken auf das Wichtigste.
Aber das nehme ich ins nächste Buch rein, weil ich werde ja über die Kinder und Jugendlichen des neuen Jahrtausends schreiben.
Und da kommt für mich jetzt eine andere Ebene dazu.
Und das ist für mich auch die Weiterentwicklung in der Astrologie, nämlich die Deutung der Fixsterne.
Und die Fixsterne, wie gesagt, die gehen ja ganz langsam.
Und wir haben den Polarstern.
Den sieht man hier ganz unten.
Da ganz unten im Sternbild.
Ich muss selber mal gucken.
Der Polarstern im Sternbild.
Wo ist er? Polaris heißt er.
Genau, der ist hier im Sternbild Stier.
Und das Schöne ist, wir können jetzt sehen.
Wir müssen noch gar nicht alles verstehen.
Aber wir sehen die Position.
Das sind die gelben Dots, die Punkte da.
Die gelben.
Und die roten, das sind die, die sehr, sehr besonders hell sind.
Es gibt ja ganz, ganz hell leuchtende.
Wie zum Beispiel Alkyone.
Oder hier der ganze Orionnebel da unten im Sternzeichen.
Im Tigriszeichen Zwilling.
Im Sternbild Stier.
Das geht um die zwei Ebenen.
Und wenn wir jetzt aber diese Fixsterne nehmen.
Ich habe mal die wichtigsten genommen.
Und wir setzen die in die Ekliptik.
Also so wie wir das von der Erde aus sehen.
Wir müssen nicht vom Mars gucken.
Wir müssen auch nicht von der Vetus gucken.
Wir können auch von der Sonne gucken.
Aber wir sind hier auf der Erde.
Und wenn wir von hier aus schauen, durch unseren Tierkreis.
Durch den wir immer schon geschaut haben.
Können wir sehen.
Aha, der Fixstern Fomalhaut beispielsweise.
Heißt der Fomalhaut.
Der befindet sich auf drei Grad Fische.
Ganz am Anfang vom Zeichen Fische.
Und dieser Fixstern.
Da gehen wir in die Symbolik.
Was das bedeutet.
Das ist einer der Königsterne.
Aus dem alten Ägypten.
Wollte ich gerade sagen.
Diese Fixsterne.
Wenn wir die hineinnehmen.
Auch in die Bedeutung.
Und Deutung.
Auch der Horoskope der Kinder und Jugendlichen.
In der neuen Zeit.
Dann haben wir eine ganz neue Ebene.
Weil da geht es in das galaktische Bewusstsein.
Und die jungen Menschen sind für mich.
Die Verbindung zum galaktischen Bewusstsein.
Das möchte ich jetzt mehr ausbauen.
Und mehr mit hineinnehmen.
Auch in die Deutung von Kinder- und Jugendlichen-Horoskopen.
Das ist absolut faszinierend.
Weil das ist dann eine Ebene noch mehr dazu.
Und die Kinder können das schon.
Wir können das noch nicht.
Also wir sind erst noch dran.
Und der Fomalhaut ist einer dieser Königsterne.
Der ist im südlichen Fisch.
Und der war zusammen mit dem Aldebaran.
Regulus und Antares.
Das sind sozusagen vier Fixsterne.
Die waren verteilt.
In den vier Ecken.
Wenn man von der Erde schaut.
Das waren die Sterne, die früher
in Ägypten, in Algerien.
Dort waren diese Königsterne
die Orientierung am Himmel.
So wie wir heute
den Polarstern schauen.
Also alles hat in sich
eine ganz tolle Geschichte hintendran.
Aber es ist so umfassend.
Dafür müssen wir erst mal das Menschsein lernen.
Das Alphabet.
Das Basiswissen.
Bevor wir auf diese Ebene der Deutung gehen.
Du hast schon richtig gesagt.
Wenn die Kinder das ein bisschen mehr
hören und erfahren.
Sich mit dem Großen und Ganzen
beschäftigen.
Dann werden sie über die kleinen irdischen Probleme
auch nur noch schmunzeln.
Und es könnte sich ganz vieles
bewegen.
Das ist das eine.
Dass sie sich damit beschäftigen.
Von innen nach außen.
Aber dass wir auch von außen nach innen schauen.
Wenn so diese Fixsterne,
wie jetzt der Vommerlhaut,
der ist im Moment gerade im Jahr 2023
extremst einflussreich.
Das ist die Energie der Weisheit.
Und diese Weisheitsenergie
wird jetzt im Jahr 2023 in uns allen
aktiviert. Wenn wir also von außen nach innen schauen,
gehe ich davon aus, dass die Kinder und Jugendlichen,
die dafür empfänglich sind,
bereits längst in Kontakt sind
mit den Qualitäten der Fixsterne.
Und wie sich das auswirkt,
wir müssen es nur zulassen
als Eltern. Deswegen ist es wichtig,
dass wir das wissen. Dass wir uns öffnen
gegenüber dieser Dimension.
Das ist eine neue Dimension.
Die Astrologie bleibt gleich. Sie öffnet einfach nur die
weiteren Dimensionen, die da sind,
die aber bisher noch nicht
im großen Bewusstsein drin ist.
Es gab sie immer schon.
Es gibt auch einige Bücher dazu.
Ganz toll. Aber jetzt
nehmen wir das mit rein in die
Alltagsdeutung für die, die offen sind.
Nicht für die Anfänger.
Aber für die, die sich mehr
damit beschäftigen mögen.
Die technischen Mittel geben uns auch die Chance,
das auch zu sehen, oder?
Also genauer zu sehen.
Genauer zu sehen, das ist richtig.
Und die Kinder und Jugendlichen, das sind ja Prägungen.
Wenn man auf
zwei Grad oder drei Grad Fisch jetzt einen Planet hat
oder einen Aszendent oder den Mondknoten
oder den MC,
also alles so sensitive Punkte und man sieht,
aha, auf dem Grad, da haben wir jetzt einen Fixstern,
der wirkt direkt,
diese Energie des Fixsterns wirkt
direkt über den Menschen in das Feld,
auf der Erde. Dann sind das für mich,
das sind dann die Kinder und Jugendlichen
in der neuen Zeit. Wenn wir die so erkennen
können, dass sie ein
geistiges, ein galaktisches Erbe
verkörpern können,
mitbringen und das hier
auf der Erde, wie du sagst, dann
eine neue Welt,
ein neues Miteinander erschaffen.
Ich bin nur fasziniert,
wenn ich dir deinen Worten so zuhöre,
wenn du von Zeichen, von Häusern,
von Knoten, Pünkten
und Sternzeichen redest.
Das ist für mich einfach
nur noch verwirrend.
Herzlichen Dank, lieber Silke Schäfer,
danke für diese Erläuterung und danke auch
für diese eigentlich auch logische
Betrachtungsweise, dass wir tiefer sehen und mehr
interpretieren können durch die Mittel, die da
sind und demzufolge auch
genauer hinschauen können.
Völlig logisch.
Und unser Bewusstsein, das ist mir so wichtig,
das Bewusstsein dessen erweitern.
Weil es jetzt,
eben durch die Möglichkeiten der Technik
und der fortgeschrittenen
Bewusstseinsebene,
dass wir jetzt auch empfänglich werden
für diese Informationen.
Und das ist der Kern.
Wenn jetzt Zuschauer gerade das Gefühl haben,
wow, das begeistert mich und begreifen
genauso wenig wie ich jetzt so
im tiefen Sinn noch und möchten es lernen.
Kann man das jetzt bei dir irgendwie
auf den Shop gehen oder bei dir auf die Homepage?
Kann man sich da schlau machen,
wie das ausgehen würde, eine Ausbildung
dazu? Ja, also die Astrologie
lernen und ich bin jetzt nicht bei den Ficksternen,
also das ist nun wirklich die ganz hohe Kunst und das
lassen wir noch mal ein bisschen ruhen, da kann jeder erstmal
selber forschen. Aber ganz klar, die Astrologie
selber, ja, die kann man bei mir lernen. Ich biete
das an bei uns in der Community.
Da geht man in den Shop unter
Zugänge. Da kann man Zugang
für ein halbes Jahr oder ein ganzes Jahr kaufen, weil
nur mal schnell so einen Monat da reingucken und wieder raus.
Dafür ist das nicht da. Nein, das ist
viel zu groß, als dass man da schnell mal irgendwie sagt,
ich möchte mal kurz was gucken.
Dafür bin ich nicht zuständig.
Aber wenn man wirklich ernsthaftes Interesse hat
und das haben immer mehr und das freut mich und
da bin ich auch dort als Mentorin erreichbar.
Da sind wir wirklich in unserem Raum,
in unserer Community und lernen gemeinsam.
Das bin ja nicht nur ich, wir sind eine ganze Community
und feiern mitunter auch unsere
Feste und treffen uns auch in Community
Calls und besprechen persönliche, eigene
Geschichten und
meditieren miteinander.
Also da passiert etwas für die,
die wirklich
interessiert sind. Für die bin ich da.
Grossartig. Danke vielmals.
Silke Schäfer, liebe Zuschauerinnen
und Zuschauer und ich hoffe,
wir konnten Sie ein klein bisschen
schlauer machen in Bezug auf Astrologie.
Ich zumindest habe wieder einiges
gelernt, insbesondere wenn ich jetzt
als kleine Baby mich erinnere
im Mutterleib drin, dass das alles auch kein
Zufall ist, wie das Kind da drin
liegt. Das fand ich jetzt total
faszinierend. Alles Gute.
Bis ein anderes Mal. Auf Wiedersehen miteinander.