Wenn wir in den Weiten des Weltalls Strukturen aufspüren, die es auf dem Papier überhaupt nicht geben dürfte – wer liegt dann falsch? Das Universum oder unsere Theorien? Während das James-Webb-Teleskop seinen Infrarotblick seit nunmehr 2 Jahren zu den entferntesten und ältesten Gebilden des Kosmos schweifen lässt, hat es uns wiederholt vor Augen geführt, dass sich die tatsächlichen Auswüchse des Weltalls nicht sonderlich für unsere Modelle interessieren – und die gängige Kosmologie schon mit ihrer bloßen Existenz ins Chaos stürzen! So können sich die Experten immer noch nicht erklären, wie es nur wenige hundert Millionen Jahre nach dem Urknall Galaxien geben konnte, die bereits so groß und massereich waren wie unsere heutige Milchstraße. Und doch ist dies längst nicht das einzige Mysterium, das Webb mittlerweile auf die Sternenkarten hinzugefügt hat: Denn darüber hinaus hat es uns auch gezeigt, welche unerwarteten Blüten die Planetenwelt des Universums treiben kann.
Eine Universum Doku für echte Weltraum-Fans! #Universum #Dokumentation #Doku
wenn wir in den Weiten des Welt als
Strukturen aufspüren die es auf dem
Papier überhaupt nicht geben dürfte wer
liegt dann falsch das Universum oder
unsere Theorien während das James
webteleskop sein infrarotblick seit nun
mehr zwei Jahren zu den entferntesten
und ältesten Gebilden des Kosmos
schweifen lässt hat es uns wiederholt
vor Augen geführt dass sich die
tatsächlichen Auswüchse des weltals
nicht sonderlich für unsere Modelle
interessieren und die gängige Kosmologie
schon mit ihrer bloßen Existenz ins
Chaos stürzen so können sich die
Experten immer noch nicht erklären wie
es nur wenige hundert Millionen Jahre
nach dem Urknall Galaxien geben konnte
die bereits so groß und massereich waren
wie unsere heutige Milchstraße und doch
ist das längst nicht das einzige
Mysterium das Web mittlerweile auf die
Sternkarten hinzugefügt hat denn darüber
hinaus hat es uns auch gezeigt welche
unerwarteten Blüten die planetenwelt des
Universums treiben kann
es gibt Dinge die gehören einfach
untrennbar zusammen Tag und Nacht Ebbe
und Flut oder aber ein Planet und sein
wirtstern kein Wunder denn bekanntlich
ziehen alle planetaren Welten unseres
heimatsystems ihre Bahnen ja um die
mächtige Sonne und wenn wir einmal über
den kosmischen tellerant hinausblicken
erkennen wir dass sich Exoplaneten
schlichtweg dadurch auszeichnen dass sie
einen anderen Stern als die Sonne
umlaufen aber hast du gewusst dass es da
draußen auch Planeten gibt die dieses
fundamentale Schema sprengen und ihre
Reise durch durchs All stattdessen ohne
stellare Mithilfe bestreiten diese
einzelgängerpleten sind im Englischen
als ROG planets also schurkenpleten
bekannt und wir haben es hier entweder
mit Himmelskörpern zu tun die nach ihrer
Entstehung aus ihrem angestammten System
herausgeschleudert wurden oder aber
ohnehin nie gravitativ an einen Stern
gebunden waren letzterer sind in
Fachkreisen auch als subdown dwarvs
bekannt und ihre Geburt erfolgte nicht
wie gewöhnlich in einer protoplanetaren
Scheibe sondern genau wie bei Sternen
oder braunen Zwergen durch die
Kontraktion einer stellaren Gaswolke nun
liegt es aber in der Natur der Sache
dass sich solche planetaren Eigenbrötler
in den gigantischen Weiten des Alls
vergleichsweise schwer zu erkennen geben
denn immerhin leuchten sie nicht im
sichtbaren Licht und reflektieren zuud
dem kaum Sternenlicht aber doch ist es
mit Hilfe von
infraroteleskopen möglich ROG planets
bzw den entsprechenden Kandidaten
aufgrund ihrer eigenen Wärmeemission auf
die Schliche zu kommen tatsächlich hat
uns die bisherige Untersuchung unserer
galaktischen Nachbarschaft gezeigt dass
Einzelgänger Planeten keineswegs so
selten sind wie man vermuten könnte
sondern in Wahrheit massenhaft in
unserer Heimatgalaxie Vorkommen im
Detail gehen die Astronomen mittlerweile
nämlich davon aus dass es in der
Milchstraße annähernd doppelt so viele
ROG planets wie Sterne gibt sprich wenn
unsere Galaxie schätzungsweise 100 bis
300 Milliarden Sterne beherwerkt zählt
sie im selben Atemzug auch um die 400
Milliarden freifliegende Planeten und
wie wir nun wissen gibt es eine
bestimmte Region die dabei besonders
vielen schurkenplaneten als zu Hause
dient der
Orionnebel was Web im Orion Nebel
entdeckt hat in astronomischen Maßstäben
befindet sich der Orion Nebel praktisch
direkt vor unserer irdischen Haustür und
da das kolossale Wolkengebilde aus
interstellarem Gas nicht nur lediglich
1350 Lichtjahre von uns entfernt liegt
sondern auch zu den aktivsten
sternenwiegen unserer galaktischen
Nachbarschaft gehört hat es sich in den
zurück forschungsjahrzehnten zu einem
beliebten Untersuchungsobjekt entwickelt
im Detail gehen die Experten davon aus
dass im Innern des Orion Nebels rund
2800 junge Sterne schlummern und auch
die unmittelbaren Gefilde werden von
zahllosen funkelnden Himmelskörpern
geziert aber um das altbekannte in einem
buchstäblich neuen Glanz erstrahlen zu
lassen hat das James Web Teleskop vor
einigen Monaten seine nahinrarotkamera
nearcam auf die stellare Kinderstube
gerichtet und dabei zwei
weitwinkelmosaike
Orion Nebels aufgenommen diese bestehen
aus mehr als 3000 Einzelbildern und sie
haben etwas offenbart dass in dieser
Form überhaupt nicht ins Astronomische
Bild passt nämlich sage und schreibe 40
freiliegende Planeten auf einen Schlag
die wie gesagt vollkommen ohne
Mutterstern daherkommen zwar waren auch
schon in der Vergangenheit ROG planets
im Orion Nebel entdeckt worden doch bei
diesen Vertretern handelt es sich um
besonders masselereiche Himmelskörper
sogenannte Jupiter Mass binary objects
oder oder kurz jumbus dass diese
Entdeckung in den Reihen der Forscher
gelinde gesagt überrascht aufgenommen
wurde liegt in erster Linie daran dass
die Jumbos ihren Namen ad absodum fühlen
denn tatsächlich sieht es so aus dass
diese einzelgängerpleten im Orionnebel
paarweise auftreten was hat es also mit
den Hintergründen dieser unerwarteten
Konstellation auf sich nun
glücklicherweise ist es den Forschern im
Anschluss an die webaufnahmen sogleich
gelungen auch einige
grundcharakteristiken der Jumbos
aufzudecken demzufolge haben wir es
hierbei mit astronomischen Jungspunden
zu tun die gerade einmal eine Million
Jahre alt sind und mit
Oberflächentemperaturen von etwa 1000°
Celsus aufwarten aber wie sind die
Jumbos dann überhaupt in einer solch
großen Anzahl und dann auch noch als
Pärchen im Orion Nebel
gelandet weshalb die Jumbos so
rätselhaft sind darüber können wir stand
jetzt nur spekulieren und das gleiche
gilt übrigens auch für die Frage was
diese Jumbos eigentlich genau sind die
erste Theorie Fust auf dem Ansatz dass
die Geburtsstätte der Jumbos in einer
Region des Orion Nebels lag die zu
Materie Arm war um echte Sterne
auszubilden da hier also nicht genügend
Wasserstoff für die stellare Entstehung
und die Zündung der Kernfusion zur
Verfügung stand könnten wir es also mit
einer Kolonne von gescheiterten Sternen
zu tun haben alternativ dazu steht aber
auch noch die Hypothese im Raum dass die
Jumbos zunächst auf normalem Wege zu
jupiterähnlichen Gasriesen herangewach
Asen sind und letztlich durch ein
unbekanntes Ereignis buchstäblich aus
ihrem Heimatsystem verstoßen wurden und
obwohl die Experten betonen dass sie die
ausstoßtheorie für die wahrscheinlichere
halten räumen sie gleichzeitig ein dass
sie nicht wissen weshalb die
Himmelskörper ausgerechnet paarweise von
ihren muttersternen getrennt wurden eine
eindeutige Erklärung klingt also anders
doch kann es angesichts der
Konstellation der jumbus überhaupt sein
dass wir es hier mit dem Resultat eines
zufälligen zu tun haben denn immerhin
gesellt sich zu der Tatsache dass die
Himmelskörper stets im Doppelpack
daherkommen auch noch die dass sie alle
eine vergleichbare Struktur und Masse
besitzen vor diesem Hintergrund
verweisen einige Wissenschaftler darauf
dass wir uns vielleicht eingestehen
sollten dass unsere Modelle zu
planetenbildung und Entwicklung wohl
alles andere als vollständig sind in
anderen Worten könnten den Gebilden im
Orion Nebel also ein grundsätzlicher
Mechanismus Zug Grunde gelegen haben der
uns derzeit noch vollkommen bekannt ist
denn wer weiß vielleicht verkörpert die
entsprechende Struktur ja nicht nur
einen fleißigen sternenproduzenten
sondern auch eine ausgewachsene
jumboabrik wenn die wasserstoffdichte
hier in bestimmten Regionen stets so
verteilt ist dass sie nie einen echten
Stern hervorbringen kann aber dafür
stets zwei Gasplaneten ähnliche Objekte
die gravitativ aneinander gebunden sind
würden wir also nicht länger von einem
Zufall sondern eher von einem festen
Schema sprechen und obwohl dieser Ansatz
durchaus plausibel erscheinen mag wartet
auch er noch auf seine offizielle
Bestätigung was dafür mittlerweile aber
offiziell bestätigt ist ist die
Erkenntnis dass das James webteleskop
nun mal eine ganze Reihe von Objekten
aufgespürt hat die die Fachleute in arge
Erklärungsnot
bringen wie Web die Kosmologie an ihre
Grenzen bringt wie eingangs bereits
erwähnt zählen dazu vor allem die
unmöglichen Galaxien die bereits 500 bis
700 Millionen Jahre nach dem Urknall
existierten und die trotzdessen schon
bis zu 100 Milliarden Sonnenmassen an
Sternen umfasst haben dass die
Strukturen vor diesem Hintergrund auch
als universumsbrecher bekannt wurden
besitzt den simplen Grund dass sie im
scharfen Widerspruch zur gängigen
Kosmologie stehen denn gemäß unseren
Theorien gab es zu einem so frühen
Zeitpunkt einfach noch nicht genug
normale Materie um der Art viele Sterne
in so kurzer Zeit zu bilden und genau
wie im Falle der Jumbos stellt sich auch
hier die Frage wie vollständig unser ti
theoretisches Verständnis der kosmischen
Entwicklung ist und wie sehr es sich
letztlich überhaupt mit den realen
Prozessen im Universum deckt nicht
weniger verwirrend präsentiert sich das
gigantische schwarze Loch welches das
James Web Teleskop in einer ebenfalls
sehr frühen Galaxie identifizierte diese
gab es schon vor 770 Millionen Jahren
nach dem Urknall und trotz alledem
schlummert in ihrem Zentrum ein
schwerkraftmster von über einer
Milliarde Sonnenmassen die Experten
analysierten welcher
fütterungsmechanismus dazu so führte
dass das schwarze Loch so früh auf
solche Dimensionen heranwachsen konnte
doch sie fanden nichts Ungewöhnliches
die Hintergründe des Objekts wirkten
stattdessen erstaunlich normal s dass
sich das kosmische Rätsel letztlich nur
noch mehr vertiefte in anderen woren war
das supermassereiche schwarze Loch
nämlich bereits völlig ausgereift als
der Kosmos gerade einmal 5% seines
heutigen Alters besaß und wir haben
keine Erklärung für diesen verwirrenden
Wachstumsschub und dann wäre da auch
noch das Problem der sogenannten
helspannung grundsätzlich gibt die
helkonstante an mit welcher
Geschwindigkeit das Universum
gegenwärtig expandiert doch
seltsamerweise hatten bereits die
Untersuchungen der Vergangenheit eine
unerklärliche Abweichung offenbart denn
während die Bestimmung der
hubbelkonstante unter Berücksichtigung
der kosmischen Hintergrundstrahlung
theoretisch 67 km pro Sekunde pro
megapass beträgt fielen die tatsächlich
gemessenen Werte deutlich höher aus wenn
wir diesbezüglich nämlich rote riesen
supernov oder den speziellen sternentyp
der sefiiden zu Rate ziehen erhalten wir
plötzlich einen Wert von 73 km pro
Sekunde pro megapasc handelte es sich
dabei also um einen systematischen
Messfehler der Vergangenheit nun leider
nicht denn die Beobachtung des James Web
Teleskops haben die hbelspannung
abermals bestätigt gemäß den Experten
könnte hinter der schnelleren Ausdehnung
des weltals ein Prozess oder eine Kraft
schlummern die bisher nicht im
kosmologischen Standard Modell
berücksichtigt wurde beispielsweise eine
exotische Form der Dunklen Energie oder
dunklen Materie möglicherweise haben wir
aber auch die wahren Eigenschaften der
Gravitation falsch verstanden oder es
gibt da draußen Teilchen oder Felder von
denen noch nie ein Forscher gehört hat
und jetzt kommt ein Forscher Aufruf zum
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