Das James-Webb-Teleskop lässt wieder einmal die Muskeln spielen: Während das leistungsfähigste Weltraumteleskop aller Zeiten die tiefsten Geheimnisse des Kosmos anvisiert, versorgt es uns im selben Atemzug mit spektakulären Aufnahmen, die uns die Strukturen des Weltalls in einem nie gekannten Detailgrad präsentieren! Und obwohl sich die Gebilde mitunter mehrere Millionen Lichtjahre von unserer Erde entfernt befinden, wirkt es auf den gestochen scharfen Webb-Bildern so, als wären sie zum Greifen nah! Dass der technisch gestützte Blick zu den Sternen aber auch einige ungewöhnliche – um nicht zu sagen: befremdliche – Objekte zum Vorschein bringen kann, zeigt bereits der erste spektakuläre Schnappschuss unseres Videos!
das James webteleskop lässt wieder
einmal die Muskeln spielen während das
leistungsfähigste Weltraumteleskop aller
Zeiten die tiefsten Geheimnisse des
Kosmos anvisiert versorgt es uns im
selben Atemzug mit spektakulären
Aufnahmen die uns die Strukturen des
weltahs in einem nie gekannten
Detailgrad präsentieren und obwohl sich
die Gebilde mit unter mehrere Millionen
Lichtjahre von unserer Erde entfernt
befinden wirkt es auf den gestochen
scharfen webbildern so als wären sie zum
Greifen nah dass der technisch gestützte
Blick zu den Sternen aber auch einige
ungewöhnliche um nicht zu sagen
befremdliche Objekte zum Vorschein
bringen kann zeigt bereits der erste
spektakuläre Schnappschuss unseres
Videos denn wenn du uns fragst dann hat
Web in den Weiten des Weltraums einen
glühenden Pinguin mit samt einem Ei auf
Bild gebannt wenn du dahingegen aber
einen Astronomen fragst wird dieser dir
erklären dass uns die Aufnahme das rund
326 Millionen Lichtjahre entfernt
galaxienpaar AR 142 zeigt dass seit
geraumer Zeit einen engen Tanz aufs
kosmische Parkett hinlegt im Sternbild
Wasserschlange gelegen sind die beiden
Galaxien nämlich schon seit 25 bis 75
Millionen Jahren im Begriff miteinander
zu verschmelzen ein Schicksal das unsere
Milchstraße und der Andromeda Galaxie in
einigen Milliarden Jahren bekanntlich
ebenfalls bevorstehen wird allerdings
haben wir es im Falle von ab 142 nicht
mit zwei Spiralgalaxien sondern mit
einer elliptischen und und einer
irregulären Galaxie zu tun und wie es
der Name bereits vermuten lässt sind
letztere dafür bekannt weder Symmetrien
noch klare Strukturen zu besitzen was
dafür aber klar ist sind die imposanten
gezeitenarme welche die irreguläre
Galaxie NGC 2936 infolge der
Wechselwirkung mit ihrer Partnerin NGC
2937 ausgebildet hat und das es auf Webs
Falschfarbenbild im nahen bis mittleren
Infrarot so wirkt als würde NGC 2936 mit
kosmischem Konfetti um sich en hat einen
guten Grund denn tatsächlich gehen die
kolossalen Gas und staubschwaden mit der
hohen sternenproduktion einher welche
die der Milchstraße deutlich übertrifft
so erblicken in unserer Heimatgalaxie
pro Jahr etwa sechs bis sieben neue
Sterne das Licht der Welt im Falle von
NGC 2936 sind es jährlich aber sogar bis
zu 200 stellaren neugeboten doch eh der
irreguläre Pinguin sein elliptisches Ei
das hauptsächlich aus älteren Sternen
und deutlich weniger Staub und Gas
besteht in die Arme schließen kann ist
letztlich noch etwas Geduld gefragt
zwischen dem galaktischen paar liegen
derzeit nämlich noch R 100.000
Lichtjahre das entspricht im etwa dem
Durchmesser der Milchstraße und so kommt
es dass noch einige hundert Millionen
Jahre ins Land ziehen werden ehe sich
die beiden Strukturen zu einer neuen
galaktischen Welt
vereinigen die Säulen der Schöpfung im
kombiblick die Fotos der atemberaubenden
Säulen der Schöpfung sind an und für
sich nicht neu denn tatsächlich hat das
Hel Teleskop die G is Sternenschmiede
bereits im Jahr
1995 mit der Kamera eingefangen in den
Jahren 2007 und 2011 folgten genauere
Aufnahmen durch andere Teleskope eher
Habel das Gebilde im rund 7000
Lichtjahre entfernten Adlernebel 2005
erneut ins visiernah und doch reicht
keines dieser Bilder an die heran die
Web der verblüfften Öffentlichkeit
bereits im Jahr
2022 präsentierte so deckt unser neues
Auge im All sogar jenige Bilde in allen
erdenklichen Facetten auf die auf den
Aufnahmen seiner Vorgänger noch gänzlich
unsichtbar erschienen und während sich
die neuentstehenden Protosterne dabei
als rötliche Kugeln an den Enden der
Säulen präsentieren verkörpern die
geschwungenen Lava ähnlichen Linien
nichts anderes als die Strahlen die die
jungen Sterne in ihren Cocons regelmäßig
auf das umliegende wolkenmaterial
schleudern der neue kombiblick auf die
säulenerschöpfung den die NASA vor
einigen Wochen veröffentlicht hat zeigt
uns jedoch dass wir die hubelbilder
keineswegs schon zum alten Eisen legen
ollten sowohl fotografisch als auch in
Videoform präsentiert zeigen Webs
infrarotdaten nämlich wie erwähnt die
jungen Sterne und kühlen Gase während
die hubbelaunahmen die glühend heißen
gasanteile der sternenwiege im
sichtbaren Licht
präsentieren der König unseres
heimatsystems während Web vor allem
dafür bekannt ist die entlegensten und
somit ältesten Gebilde des beobachtbaren
Universums aufzuspüren sollten wir nicht
vergessen dass es von Zeit zu Zeit auch
unsere direkte planetaren Nachbarschaft
in Augenschein nimmt wie neuartig der
Blick auf das altbekannte dabei
ausfallen kann zeigen wiederum die
faszinierenden Jupiter Aufnahmen die den
König unseres Planetensystems in einem
nie dagewesenen Licht zeigen und das ist
durchaus wörtlich gemeint denn
tatsächlich könnte das menschliche Auge
die von Web sichtbar gemachten Details
eigentlich überhaupt nicht wahrnehmen um
unsere natürlichen Scheuklappen zu
entfernen fing Webs nearcam das vom
Gasriesen reflektierte Licht mit drei
verschiedenen filtern ein im Rahmen
dessen lässt sich die Infrarotstrahlung
verschiedene Wellenbereiche getrennt
auswerten und darstellen da
Infrarotstrahlung aber nicht sichtbar
ist wurden die entsprechenden
Wellenbereiche anschließend in sichtbare
Farben übersetzt und tatsächlich zeigten
sich selbst die erfahrensten Experten
angesichts des überwältigenden
detailgrads tief beeindruckt demnach
zeigen die webaufnahmen nicht nur
allseits bekannte Strukturen wie etwa
die Polarlichter oder den Großen Roten
Fleck sondern auch das zarte Ringsystem
das für gewöhnlich höchstens zu erahnen
ist und die winzigen Monde amaltea und
adrastea die erste direkte Aufnahme des
superjupiters in unseren heimischen
Gefilden ist der Jupiter das planetare
non plus ultra denn während der Gasriese
ein Durchmesser von sage und schreibe
140 000 km besitzt würde unsere Erde in
der Theorie über
1300 mal in ihn hineinpassen doch wenn
wir unseren Blick nun mal Z Lichtjahre
weiterchweifen lassen und das
Sternsystem Epson Indie unter die Lupe
nehmen müssen wir uns eingestehen dass
es da draußen Objekte gibt die sogar den
Jupiter sprichwörtlich alt aussehen
lassen im Detail besitzt der Exoplanet
Epsilon in die ab nämlich eine Masse
welche die des größten Planeten des
Sonnensystems über das Sechsfache
übersteigt doch damit nicht genug im
selben Atemzug verkörpert die fremde
Welt auch den kältesten und ältesten
Exoplaneten der bislang direkt
abgebildet wurde grundsätzlich
existieren bisher nur seh wenige direkte
Aufnahmen von Exoplaneten und die
meisten von ihnen zeigen junge heiße
Gasriesen die sich im Infrarot als
relativ helle Lichtpunkte zu erkennen
geben darüber hinaus waren die bis dato
rund 25 direkt eingefangenen Exoplaneten
alle jünger als 500 Millionen Jahre
wobei der Großteil von ihnen sogar
jünger als 100 Millionen Jahre war ganz
anders stellt sich die Sache nun aber im
Fall des kalten super jupiterstar denn
tatsächlich gibt es Epsilon in die ab
bereits seit etwa 3,5 Milliarden Jahren
und die Forscher hoffen nun mit seiner
Hilfe die Modelle der
planetenentwicklung zu überprüfen und
offene Fragen zu den späten Phasen von
Exoplaneten klären zu
können was nach dem Sternen Tod übrig
bleibt supernov gehören zweifelsohne zu
den urgewaltigsten Schauspielen die das
Universum zu bieten hat denn sobald ein
massereicher Stern das Ende seines
Lebenszyklus erreicht hat kollabiert er
und verabschiedet sich im Zuge einer
brachialen Explosion von der kosm Bühne
und wie ein Trümmerfeld nach einem
solchen sternentod im Detail aussieht
zeigt uns nun die webaufnahme die vor
einigen Monaten im Sternbild Casio pea
angefertigt wurde genauer gesagt haben
wir es hierbei mit der hochauflösenden
nahinfrarotansicht des Supernova
Überrest ZAS a zu tun der von einem
Ereignis zeugt das sich dort vor rund
340 Jahren zugetragen hat da sich der
stellare Trümmerhaufen vergleichsweise
nah an der Erde befindet ist die
Struktur aus glühenden Gasen und einem
zentralen konenstern eine der am meisten
erforschten Supernova Reste überhaupt
und während Sasa in der Vergangenheit
bereits von Hubel und dem Chantra röngen
Observatorium untersucht worden war
machte Webs nearcam erstmals die
Filamente sichtbar die der Stern bei
seinem explosiven Abgang im Jahr 1680
hinterließ zu besagten Filamenten zählt
auch die innere Hülle des Gebildes die
unter anderem aus Schwefel Sauerstoff
Neon und Argon besteht und die sich auf
der Aufnahme in einem strahlendem orange
und hellem rosa präsentiert außerhalb
der inneren Hülle sticht uns wiederum
eine Art weißer Glanz ins Auge der eine
rauchähnliche Struktur aufweist und
dabei eben jene Stelle markiert an der
die schockquelle der Supernova in das
umliegende zirkumstellare Material
vorstößt diesbezüglich gehen die
Wissenschaftler davon aus dass der helle
Schimmer auf das Licht von
Synchrotronstrahlung zurückzuführen ist
also auf das Licht von geladenen
Teilchen die sich mit einem extremen
Tempo spiralförmig um Magnetfeldlinien
bewegen und wenn man so möchte dann
schlummert am am unteren rechten
Bildrand so etwas wie eine
nachwuchssnova auf den Namen babyzar a
getauft handelt es sich dabei
wahrscheinlich um ein glühendes
staubfeld das allerdings erst lange nach
der sternexlosion von der schockfelle
erfasst und aufgezeichnet wurde denn
obwohl es auf der Aufnahme so wirkt als
befände sich das Gebilde direkt neben
ZAS a so ist es in Wahrheit doch rund
170 Lichtjahre vom Supernova Rest
entfernt so detailreich war der serpens
Nebel noch nie so manch ein glitzerndes
Familienfoto kommt auch mit einer
spannenden Erkenntnis einher denn
während das James webteleskop kürzlich
vollkommen neue Details im 1300
Lichtjahre entfernten serpinsnebel
aufdeckte lieferte es den Astronomen
auch einen entscheidenden Hinweis auf
eine besondere Charakteristik von
jungsternen unterm Strich
identifizierten die Experten in dieser
jungen Sternen wieenämlich eine Gruppe
von sogenannten protostellaren
ausflussstrahlen also von Gasstrahlen
die von Neugeborenen Sternen ausgehen
und mit dem umliegenden Gas und Staub
interagieren normalerweise weisen diese
ausströmmungen in unterschiedliche
Richtungen doch in diesem Fall streben
sie alle in dieselbe Richtung nämlich
von oben links nach unten rechts dieser
Umstand stützt wiederum die These
einiger Forscher dass junge Sterne dazu
tendieren sich in dieselbe Richtung zu
drehen wenn ihre gasigen gebotsstätten
kollabieren dass die Fachleute dieses
besondere Detail des serpinsnebel erst
jetzt aufgespüt haben hat wiederum einen
ganz einfachen Grund und auf den
vorangegangenen Aufnahmen erschienen die
flammenartigen Gebilde nämlich noch als
verwaschene Flecken oder sogar gänzlich
unsichtbar Webs hochauflösende nearcam
ist aber praktischerweise dazu in der
Lage die kosmischen Staub und Gaswolken
zu durchdringen und die optischen
Barrieren der Vergangenheit vergessen zu
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