Zu spät für eine Entschuldigung? James-Webb-Teleskop erschüttert Kosmologie mit neuen Beweisen!

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3 Videoaufrufe·19.09.2024
Erforsche die neueste Entdeckung des James-Webb-Teleskops, die unser Verständnis des Universums in Frage stellt. Diese bahnbrechenden Beweise erschüttern die Grundlagen der modernen Kosmologie. Ist es zu spät, sich für das zu entschuldigen, was wir zu wissen glaubten?
wir träumen von der Entdeckung ferner
Welten übervoll mit reicher Vegetation
und Lebewesen so wie bei uns auf der
Erde und jetzt hat das James webteleskop
erstmals eine echte Atmosphäre auf einer
entfernten Supererde entdeckt damit
könnten wir auf dem besten Weg sein in
den Tiefen des Alls endlich eine Welt zu
erkunden die unserer eigenen ähnlich ist
doch 55 kanri stellt die Forscher vor
ein Rätsel die nur 41 Lichtjahre von der
Erde entfernte exowelt zeigt sich mal
als Supererde und mal als höllischer
Glutofen was ist nun wahr das James Web
Teleskop hat bei der Suche nach
Antworten auf diese Fragen erstaunliches
herausgefunden Forscher nutzten das neue
webteleskop der NASA um mit Hilfe dieser
warahnbrechenden Technologie endlich den
erdindlichen Planeten 55 kankrie
genaustens zu untersuchen dieser ist in
kosmischen Stäben ein direkter Nachbar
der Erde diese Welt erstaunte Forscher
seit ihrer Entdeckung im Jahr 2011 immer
wieder zuerst zeigte sich der Planet als
eine heiße aber felsige Welt die
möglicherweise eine Atmosphäre besitzt
doch dann ermittelten Wissenschaftler
schockierende neue Daten über diesen
Planeten mit Webs einzigartigen
Analysemethoden wollten Forscher nun
endlich das Geheimnis rund um diesen
mysteriösen Planeten lüften und es ist
ihn auch gelungen die Ergebnisse sind
verblüffend und der Studienleiter renuu
vom Jet Propulsion Laboratory der NASA
zeigte sich begeistert mit dem
webteleskop Betreten wir jetzt eine
völlig neue Dimension der Wissenschaft
erstmals wissen wir ganz genau was sich
im Umfeld der Exoplaneten abspielt und
wir können sogar erste Eindrücke von der
Oberfläche des Planeten
sammeln 55 kankri e super heiß oder
Supererde kannst du dir eine kochend
heiße Supererde vorstellen
wahrscheinlich nicht und das ist auch
völlig korrekt so denn normalerweise
tragen nur solche Planeten den Titel
Supererde die möglicherweise noch
bessere Lebensbedingungen bieten als
unsere Heimat in der Regel sind solche
Planeten ein bisschen größer ein
bisschen dichter ein bisschen wärmer und
ihre Sterne haben eine höhere
Lebenserwartung als unsere Sonne die
ersten beiden Punkte trafen auf 55
kankrie lange zu wir kannten die Größe
des Planeten seine Umlaufbahn und seine
ungefähre dichte wie hatten aber keine
konkreten Daten über seine Atmosphäre
und selbst bei den Temperaturen lagen
nur Schätzungen vor noch niemals zuvor
in der Geschichte der Astronomie ist es
uns gelungen Planeten außerhalb unseres
Sonnensystems so exakt und detailliert
zu untersuchen Web kann mit seinen
Spektrometern nicht nur Wasser im Umfeld
eines Planeten feststellen sondern auch
Gase wie Methan Kohlendioxid oder andere
flüchtige Verbindungen je ähnlicher die
Analysedaten des planetenumfelds den
Werten unserer Erde sind umso sicher
haben wir hier wirklich eine Supererde
gefunden 55 kangrie ist einer von fünf
bekannten erdähnlichen Planeten die den
sonnenähnlichen Stern 55 kankri
umkreisen mit einem Durchmesser der fast
doppelt so groß ist wie der der Erde und
einer höheren Dichte wurde der Planet
bisher als Supererde klassifiziert
frühere Untersuchungen von 55 kanrie
brachten aber seltsam widersprüchliche
Informationen so zeigten Untersuchungen
des spitzer Weltraumteleskops dass der
Planet sein Stern so nah umkreist dass
seine Oberfläche wahrscheinlich weniger
fälsig sondern eher geschmolzen ist
weiter ist die Umlaufbahn des Planeten
wahrscheinlich gebunden mit einer
Tagseite und einer Nachtseite könnte die
vermeintliche Supererde ein glühend
heißer Ort sein der weder eine
Atmosphäre beherbergt noch Leben
ermöglichen kann doch Forscher nahmen
sich diese seltsame Welt immer wieder
vor und Spezialisten von der University
of New Mexico haben 55 kankrie
inzwischen mehr als 10 Jahre intensiv
untersucht die Wissenschaftler
bezeichneten es als geradezu
frustrierend dass keine der
Beobachtungen bisher eindeutige
Resultate gezeigt hat das neue Teleskop
sollte endlich Licht ins Dunkel bringen
und die Geheimnisse dieses Planeten
Lüften 55 kanrie besitzt zwei
Atmosphären kann es sein dass ein Planet
zwei Atmosphären besitzt ja 55 kankrie
besaß einst eine Atmosphre spre die dann
durch seinen Stern weggeblasen wurde es
ist fast unglaublich denn dieser
wandelbare Planet ließ sich einfach eine
neue Atmosphäre wachsen die
spektrometeranalyse hat Wissenschaftler
überrascht so detaillierte und
umfangreiche Daten über diesen Planeten
hatten sie noch niemals in Händen mit
Hilfe der neuesten Daten konnten die
Forscher dann die Geschichte der
Atmosphäre von 55 kankrie genau
rekonstruieren und die ist wirklich
seltsam aufgrund der extremen Nähe zu
seinem St haben Oberflächentemperaturen
von rund 2400° Cels die schützende Hülle
förmlich weggebrannt doch dieser
Exoplanet vollbrachte dann das Wunder
und ersetzte die ursprüngliche
Atmosphäre aus Wasserstoff und Helium
einfach durch eine neue die sekundäre
Atmosphäre wurde auf fantastische Weise
durch Ausgasungen aus dem felsigen
Inneren des Planeten gebildet
wahrscheinlich war es ausgerechnet die
hohe Temperatur auf 55 kanrie die dafür
sorgte eine neue Atmosphäre zu bilden
die neue Atmosphäre ist allerdings ganz
anders und besteht überwiegend aus
Kohlendioxid und
Kohlenmonoxid Webs exakteste
spektrometeranalyse fragst du dich auch
wie das James Web Teleskop solche
Details überhaupt feststellen kann das
ist so das Licht das von 55 kankrie bei
uns ankommt ist so gering dass Web
niemals ein direktes Bild von diesem
Planeten aufnehmen könnte aber das
Teleskop kann feinste Licht Veränderung
des Systems messen während der Planet
den Stern umkreist die Daten des Miri
Instruments zeigen die Abnahme der
Helligkeit des 55 kankri Systems wenn
sich der Gesteinsplanet 55 kankri e
hinter seinen Stern bewegt
Wissenschaftler bezeichnen dieses
Phänomen als sekundäre Finsternis und
die Bilder des analysediagramms zeigen
eine
sekundäreclipsenlichtkurve während einer
sekundäreklipse wird das Licht das vom
Planeten reflektiert oder emittiert wird
dann verdeckt sass nur das Licht des
Sterns gemessen wird durch den Vergleich
der Helligkeit vor und während der
Eclipse kann die Lichtmenge die vom
Planeten stammt dann isoliert und
analysiert werden die Daten zeigen einen
deutlichen Helligkeitsabfall der durch
die Emissionen des Planeten verursacht
wird Analysen dieser Emissionen ergaben
dass die Temperatur auf der tagsseite
des Planeten etwa
1540° Celsius beträgt was viel niedriger
ist als erwartet und auf eine
flüchtigkeitsreiche Atmosphäre weist die
Energie von der Tagseite zur Nachtseite
verteilt absolut verrückt Leben auf 55
kankrie es klingt verrückt doch frühere
Daten das inzwischen stillgelegten
spitzer Weltraumteleskops der NASA
deuteten immer wieder auf das
Vorhandensein einer Atmosphäre mit
Anzeichen von Sauerstoff Stickstoff und
Kohlendioxid hin das können Biomarker
und Hinweise auf Leben sein aber wie
kann das sein dass ein Planet bei solch
krassen
Oberflächentemperaturen Spuren von
biomaker in der Atmosphäre zeigt der
Planetenforscher who erklärte in seinem
Artikel in der Zeitschrift Nature dass
55 kankrie sogar Signaturen von
metallischen Substanzen und Elementen
wie Silizium Eisen Aluminium und Calzium
gezeigt hat die Temperaturen sind aber
so hoch dass die Wissenschaftler
vermuten dass die Quelle dieser Spuren
ein dünner Schleier aus verdampftem
Gestein sein könnte es stellt sich also
die spannende Frage ob dieser Planet
einmal Kühler war und biologische
Vorgänge kannte von unserem eigenen
sonnsystem wissen wir dass Planeten im
Laufe von Millionen Jahren ihre
Positionen innerhalb des Systems
getauscht haben möglicherweise befand
sich auch die felswelt 55 kankrie einst
in einer habitablen Zone und geriet erst
später in eine Umlaufbahn die ihn näher
an seinen Stern und die vernichtenden
Temperaturen gebracht hat unser merkur
wird auch von Jupiter immer weiter
Richtung Sonne gedrückt und manche
Forscher nehmen an dass Merkur einst in
einer sonnenfänneren Umlaufbahn war dann
könnte es sogar sein dass es auf 55
kankri e einst Leben gab 55 kanrie
erscheint also immer mehr wie eine Welt
der krassen Gegensätze und wie eine Welt
die heftige Veränderung erlebt hat das
zeigt sich nicht nur durch die gebundene
Umlaufbahn sondern vor allem durch die
widersprüchlichen Messergebnisse der
diversen Teleskope der erste Hinweis auf
eine beachtliche Atmos phäre kam von
Temperaturmessungen basierend auf den
thermischen Emissionen dieser Welt wenn
55 kanrie wirklich von dunklem
geschmolzenem Gestein und einem dünnen
Schleier aus verdampftem Gestein bedeckt
ist sollte die tagsseite etwa 2200° heiß
sein Webs miridaten zeigten aber eine
Temperatur von nur
1540° csus das kann davon kommen dass
die Energie durch thermische Prozesse
zwischen der kühlen Nachtseite und der
heißen Tagseite gut verteilt wird mit
Lavaströmen gelangt Wärme auf die
Nachtseite und wird dort umgewälzt und
abgekühlt doch trotzdem zeigten
Simulationen dass dieser Effekt alleine
nicht ausreicht die viel tiefere
Temperatur zu erklären als das
Forscherteam also weitere Daten von Webs
nericam untersuchte zeigten sich erneut
Muster einer flüchtigen aber reichen
Atmosphäre das passt nicht zu einem
Planeten aus verdampftem Gestein das
Team um den Planetenforscher HU ist dann
zu dem Schluss gelangt dass 55 kankrie
irgendeine Besonderheit aufweist die mit
dem Entweichen von Gasen aus seinem
Inneren zu tun haben muss die
Forschungen rund um diesen spannenden
Planeten sind dank Web ein ganzes Stück
weiter doch noch lange nicht
abgeschlossen echte Spuren von Leben im
All faszinieren dich solche
bahnbrechenden Erkenntnisse wie die über
55 kankrie oder gehörst du zu den
Menschen die viel eher dankbar dafür
wären wenn wir endlich echtes auus
irdisches Leben im All nachweisen
könnten auch wenn uns der endgültige
Nachweis noch nicht gelungen ist so sind
wir doch mit James Web so nah an diesem
Ziel wie niemals zuvor neben einer
niemals zuvor daagewesenen Reichweite
und Schärfe bietet uns das JWST erstmals
die Möglichkeit Exoplaneten genaustens
unter die Lupe zu nehmen obwohl diese
Planeten teilweise riesig sind sind sie
aber doch nur winzig kleine Objekte
gemessen an den Dimensionen des gesamten
Universums sie aufzuspüren glich lange
der Suche nach einer Stecknadel in einem
fast unendlichen Heuhaufen inzwischen
kennen wir aber schon mehr als 5000
Exoplaneten das ist viel für unsere
Wissenschaft und gemessen an der realen
Zahl der Planeten aber noch nicht einmal
eine Handvoll die genaue Zahl
erdähnlicher Planeten ändert sich
nämlich ständig bislang haben wir einige
Dutzend Kandidaten die das Zeug zu einer
Erde 2 haben Web soll jetzt aber klären
welche Planeten wirklich erdähnlich sind
und welche nicht als erdähnlich der
Planet wurde oft proxima zentauri B
genannt dieser nur vier Lichtjahre
entfernte Planet umkreist den zu uns am
nächsten gelegenen Stern und liegt in
der habitablen Zone wo die Bedingungen
für flüssiges Wasser gut sind unsere
Hoffnungen dort leben zu finden
schwanden aber nachdem der Stern proxima
zentauri heftige Flares auf seinen
Planeten gerichtet hat nach dieser
Enttäuschung richtete sich die
Aufmerksamkeit dann auf weitere wichtige
Kandidaten wie Kepler 452b und trapist
1e z.B Web konnte die Existenz der
erdähnlichen Planeten im trapistsystem
nämlich bestätigen allerdings fehlen
bisher die Einzelanalysen der
sternentrapist 1 schad vermutlich sieben
Planeten um sich von denen gleich fünf
unserer Erde ähneln Kepler 452b ist
dagegen aktuell der erdähnlichste Planet
der je im Weltraum entdeckt wurde er ist
rund 6 Milliarden Jahre alt und ein
bisschen größer als unser Heimatplanet
das James Web Weltraumteleskop hat Licht
je seits der dunklen Zeitalter entdeckt
einer Zeitperiode die unmittelbar nach
dem Urknall begann und etwa eine
Milliarde Jahre dauerte während dieser
Zeit war das Universum angeblich von
dichten Wolken aus neutralem
Wasserstoffgas gefüllt die jegliches
Licht blockierten wodurch direkte
Beobachtungen der frühen Galaxien lange
als nahezu unmöglich galten doch jetzt
haben Wissenschaftler festgestellt dass
seltsame Lichtquellen aus diesen dunklen
Zeitaltern zu uns kommen und wir müssen
uns ernsthaft fragen ob wir das
Universum bisher falsch verstanden haben
mit dem James Web Teleskop oder kurz
JWST konnte das Rätsel der dunklen
Epoche jetzt gelöst werden die
Entdeckung des Teleskops zeigen dass es
sehr wohl Licht während des vermeintlich
dunklen Zeitalters gab Web beobachtete
liimon Alpha Emissionen die durch die
Wechselwirkung von ultraviolettem Licht
junger heißer Sterne mit umgebendem
Wasserstoffgas entstehen
überraschenderweise erreicht uns die
dieses lichtfolglich konnte es die
dichten wasserstoffwolken des dunklen
Zeitalters irgendwie durchdringen
Forscher mutmaßen dass das sehr
wahrscheinlich durch die Bildung von
Blasen und Kanälen aus ionisiertem
Wasserstoff möglich war der ionisierte
Wasserstoff stammte von den ersten
Sternen und Galaxien die Blasen und
Kanäle und damit Lücken im neutralen
Wasserstoffgas schufen und durch diese
Lücken sind dann die liimon Alpha
Emissionen entwichen die erste
Entdeckung von liimon Alpha Emissionen
aus dieser Epoche liegt schon länger
zurück noch vor dem Start des neuen
Weltraumteleskops waren Forscher in der
Lage diese schwachen Signale aus einer
weitestgehend unerforschten Zeit zu
empfangen und zu untersuchen das
webteleskop zeigt uns jetzt aber noch
einmal eine neue Facette dieser
Entdeckung und es hat weit bessere
Möglichkeiten die liimon Alpha strrahlen
zu detektieren und zu analysieren bisher
deutet das Gesamtbild darauf hin dass
die ersten Galaxien und Sterne viel
früher und in größerem Umfang als bisher
ang entstanden sind das JWST zeigt uns
seit seinem Start im Jahr 2022
reihenweise Galaxien die bereits zur
dunklen Epoche sehr weit fortgeschritten
und hell waren alleine dass wir diese
Galaxien sehen können zeigt dass es im
dunklen Zeitalter doch mehr Licht gab
als angenommen und die liimon Alpha
Emissionen nicht die einzigen Wellen
waren die das Dunkel des Alls
durchdrungen haben bisher zeigen die
entdeckten Galaxien alle Anzeichen einer
extremen sternbildungsrate und und sie
sind ungewöhnlich groß alleine die
Hinweise der intensiven Sternentstehung
zeichnen ein ganz anderes Bild der
frühen Epoche des Universums wenn es
früher mehr Sterne gegeben hat dann ist
das Weltall auch früher erleuchtet und
durchlässig für Licht gewesen
Wissenschaftler müssen sich anhand der
aktuellen Lage auch mit dem Gedanken
anfreunden dass es das dunkle Zeitalter
eventuell nie gegeben hat eine der
bedeutendsten Entdeckungen des JWST sind
zwei hochrot verschobene Galaxien die so
alt sind dass sie schon weit vor dem
dunklen Zeitalter existiert haben das
Alter dieser Galaxien ist so extrem dass
sie streng genommen sogar vor dem
Urknall existiert haben müssten das
zeigt dass irgendetwas mit unseren
bisherigen Daten nicht stimmt diese
Galaxien weisen extrem viele
Eigenschaften auf die nicht mit den
bisherigen Modellen zur Entstehung des
Universums
übereinstimmen ein weiteres Beispiel das
Wissenschaftlern momentan Kopfzerbrechen
bereitet ist die Entdeckung eines
supermassiven Schwarzen Lochs im Zentrum
einer dieser Galaxien das nur 400
Millionen Jahre nach dem Urknall
existierte solche Beobachtungen stellen
das komplette aktuelle Verständnis der
kosmologischen Zeitskala und unsere
alten Theorien der galaxienbildung
komplett in
Frage der wahre Grund hinter der limen
alphaastrahlung sicher ist dass limman
Alpha Galaxien eine entscheidende Rolle
im Studium der frühen galaxienbildung
und Entwicklung spielen jetzt jetzt
müssen wir nur noch herausfinden was
genau uns diese Emissionen mitteilen
lmon Alpha Emissionen entstehen generell
durch den Übergang von Elektronen im
Wasserstoffatom und sind normalerweise
im ultravioletten Spektrum zu finden die
Emissionen werden aber von unserer Sicht
aus zunehmend rot verschoben weil das
Universum expandiert und das Licht der
Wellen sich optisch für uns dadurch
verändert wir haben durch diesen Effekt
aber das große Glück die Emissionen
besser auffangen und studieren zu können
jwsd ist geradezu prädestiniert dazu
Wellen im roten Lichtspektrum
einzufangen Limon Alpha Emissionen oder
kurz LAE sind für Wissenschaftler wie
ein leises Leuchtfeuer aus den Zeiten
die wir lange für die frühsten Phasen
des Universums gehalten haben sie
ermöglichen Astronomen Vorgänge in
Galaxien zu identifizieren und zu
untersuchen die nur wenige hundert
Millionen Jahre nach dem Urknall
stattgefunden haben das müsste
eigentlich die Zeitperiode sein in der
die ersten Strukturen im univers
entstanden sind und damit wären laes
wichtige boten dieser Zeit die
Emissionen können aber auch eine
wichtige Rolle bei der Veränderung
unserer Sicht auf das Universum spielen
denn wir wissen aktuell nicht mehr ob
die Idee vom Urknall wirklich stimmt
alle Beobachtungen sind wichtige neue
Hinweise auf ein Weltbild das anders ist
Wissenschaftler wollten laes eigentlich
dazu nutzen die Vorgänge bei der
reionisationsepoche zu klären bisher sah
die Idee so aus nach dem Urknall ging
das Universum durch das sogenannte
Dunkle Zeitalter eine Periode in der es
kein Licht gab weil es keine Sterne oder
Galaxien gab die dieses Licht erzeugen
konnten obendrein war das Universum
immer noch eine sehr dichte Suppe wo
Lichtstrahlen auch gar nicht hätten
passieren können den Zeitpunkt ab dem
das Universum hell und durchlässig
fürlicht wurde nennen Wissenschaftler
die reionisation laes müssen hierbei
eine Schlüsselrolle gespielt haben aber
was wenn es weder ein dunkles Zeitalter
noch die reionisation wirklich gab dann
haben Forscher die laes bisher falsch
interpretiert dank der neuesten
Entdeckungen des webteleskops wird das
Bild jetzt bald klarer jetzt können
Wissenschaftler durch die Untersuchung
von laes besser verstehen was in den
Galaxien vor sich ging die Web uns zeigt
la geben zuverlässig Aufschluss darüber
wie viele neue junge Sterne sich in
Galaxien gebildet haben und wie sich das
intergalaktische Medium in dieser Epoche
Verhalten hat über das intensive Studium
der laes mit den neuesten Teleskopen
werden Wissenschaftler immer noch mehr
Informationen über die
sternentstehungsraten in frühen Galaxien
erhalten und diese Daten werden uns dann
helfen das Puzzle
zusammenzusetzen irgendwann werden wir
wissen ob diese Galaxien wirklich
babygalaxien in einem jungen Universum
sind oder ob diese Galaxien ganz anders
entstanden und viel älter sind die
Bilder die uns das JWST bisher geliefert
hat zeigen erstaunlich sternreiche und
helle Galaxien wenn wir verstehen wollen
was sich in diesen Galaxien abgespielt
hat müssen wir jegliche nur verfügbare
Informationsquelle nutzen demnächst wird
mit dem Vera Rubin Observatory ein
weiteres hochleistungsteleskop an den
Start gehen das uns dann noch mehr
Klarheit bringen soll wir wissen derzeit
nur dass die Stärke der Lyman Alpha
Emission oft ein wichtiger Indikator für
die Menge an neuer Sternentstehung ist
die Strahlen entstehen auch in Sternen
Gebieten die weit jünger sind durch die
Messung und Analyse dieser Emission
können Wissenschaftler dann die
sternentstehungsaktivität in frühen
Galaxien quantifizieren und so
Rückschlüsse auf die Prozesse ziehen die
zur Bildung und Entwicklung dieser
Galaxien
führten Web entdeckt immer mehr LAE
Galaxien was dieses Teleskop vollbringt
ist wirklich der Wahnsinn das James Web
Weltraumteleskop schaut so weit und so
scharf zurück wie kein anderes Teleskop
vor ihm und es hat beeindruckende
Beispiele für Lon Alpha Emitter gezeigt
die jetzt so wichtig für die Forschung
sind eine der bemerkenswertesten dieser
Entdeckungen ist die Galaxie gnz11 die
ursprünglich schon vom Hubbel
Weltraumteleskop identifiziert wurde und
später vom JWST bestätigt wurde bei
hubbelsmessdaten dachten Forscher noch
an einen Fehler denn gnz11 existierte
etwa 400 Millionen Jahre nach dem
Urknall dieses Alter ist schon zu
hubelszeiten ungewöhnlich gewesen doch
man dachte vielleicht sei diese Galaxie
ein Messfehler oder ein sonderbarer
Ausreißer jetzt wissen wir dank des JWST
dass sie echt ist und das Hel keinen
Fehler gemacht hat die Spektrometer des
JWST zeigen bei dieser Galaxie starke
liimon alphaemissionen was wiederum auf
eine intensive Sternentstehung in dieser
Galaxie hindeutet gnz11 hat damit die
Revolution des wissenschaftlichen
Verständnisses der Geschwindigkeit mit
der sich Galaxien in den frühesten
Phasen des bilden können
eingeläutet ein weiteres wichtiges
Beispiel ist Max 0647 JD eine Galaxie
die in einem frühen Galaxienhaufen
entdeckt wurde diese Galaxie ist extrem
lichtschwach und befindet sich in einer
sehr frühen Phase des Universums die
Beobachtungen des JWST zeigen aber
trotzdem dass Max 0647 JD starke liimen
Alpha Emission aufweist und damit sehr
viele neue Sterne produziert für eine
eigentlich leuchtschwache und vermutlich
kleine Galaxie zeigt Max
0647jd eine ungewöhnliche Aktivität in
dieser Liste haben wir schließlich noch
die Galaxy
egs8p7 sie liegt etwa 13,2 Milliarden
Lichtjahre entfernt und zeigt ebenfalls
überraschend starke limen Alpha
Emissionen diese Emissionen deuten
darauf hin dass egs8 P7 in der Lage war
blasenionisierten Wasserstoffs um sich
herum zu schaffen die es ermöglichten
dass die la Emissionen entweichen nun
stellt sich noch die Frage ob die Idee
der reionisation richtig war denn das
JWST zeigt uns mehrere Galaxien aus
dieser theoretischen Epoche die viel zu
hell sind wir haben bisher aber keine
Anzeichen einer Dunkelheit gefunden die
alles verschleiert
hat das sonderbarste schwarze Loch in
einer
Galaxie werfen wir noch einmal einen
genaueren Blick auf die Galaxie gnz11
die etwa 400 Millionen Jahre nach dem
Urknall existierte in deren um wurde ein
supermassives schwarzes Loch
identifiziert diese Entdeckung wirft
noch einmal viele Fragen zur Entstehung
solcher massereichen Objekte in den
frühsten Epochen des Universums auf das
Vorhandensein eines so großen Schwarzen
Lochs zu einem so frühen Zeitpunkt wie
der spricht den bisherigen Theorien die
davon ausgehen dass supermassive
Schwarze Löcher durch den Kollaps
massereicher Sterne oder durch die
Verschmelzung kleinerer schwarzer Löcher
entstehen diese Prozesse brauchen
Milliarden von Jahren und damit ist auch
dieses Schwarze Loch wissenschaftlich
unmöglich was sagt uns aber diese
Entdeckung jetzt über die alten Theorien
und deren Wahrheitsgehalt wir müssen in
Betracht ziehen dass auch alternative
Mechanismen für die schnelle Bildung und
das Wachstum schwarzer Löcher existieren
eine Hypothese ist dass diese
schwarzenlöcher durch die direkte
agretion von Gas in Materie reichen
Regionen des frühen Universums schnell
an Masse gewonnen haben andere Thesen
vermuten dass bisher unbekannte Form der
exotischen Materie oder Energie fürd das
rasantchnelle Wachstum des Universums
verantwortlich sein könnten es ist
erstaunlich dass sich offiziell momentan
eher wenige Wissenschaftler davon lösen
können dass es den Urknall
möglicherweise nicht gab oder dass er
viel früher stattgefunden hat die
konservative Wissenschaft setzt momentan
voll darauf das alte Weltbild mit den
neuen Entdeckungen abzustimmen indem sie
Erklärungen für eine Art
turbomateriebildung finden die Lyon
Alpha Mitter sollen dabei helfen während
das James Web Teleskop ein kosmisches
Geheimnis nach dem anderen lüftet FÜD es
den Experten im selben Atemzug vor Augen
dass sie jahrzehntelang auf dem Holzweg
gewesen sind aber wie geht man mit
Entdeckungen um die im ersten Moment
unmöglich erscheinen mit Strukturen die
so ungewöhnlich sind dass sie der
gängigen Kosmologie widersprechen
aktuell ist oft davon die Rede dass Web
alles was wir über das Universum und den
Urknall zu wissen glaubten über den
Haufen geworfen hat unterm Strich ist
die Wahrheit aber viel differenzierter
und dadurch auch viel spannender Max
Planck sagte einmal wenn Sie die Art und
Weise ändern wie sie die Dinge
betrachten ändern sich die Dinge die sie
betrachten ob der deutsche Physiker
seinerzeit schon eine Betrachtung der
Dinge im Sinn hatte die speziell für die
infrarotasttronomie konzipiert wurde ist
allerdings ungewiss fest steht jedoch
dass das James webteleskop unseren Blick
auf das Universum grundlegend verändert
hat in der Theorie könnte die 10
Milliarden Dollar Gerätschaft von von
der Erde aus die Wärme einer Hummel auf
der Mondoberfläche aufspüren in der
Praxis hat Web in den Weiten des weltals
bereits eine Reihe von geheimnisvollen
Strukturen identifiziert die sich aber
einfach nicht mit unseren altbewährten
kosmologischen Modellen Decken doch wie
geht man mit Entdeckungen um die auf dem
Papier schlichtweg keinen Sinn ergeben
mit Funden die das Potenzial besitzen
die gesamte Kosmologie in ihren
Grundfesten zu erschüttern nun dies sind
Fragen denen sich die Experten im
vergangenen Jahr zwangsläufig stellen
muss
nachdem Webs nah Infrarot Kamera nearcam
einen Himmelsausschnitt in der Nähe des
Großen Wagens unter die Lupe genommen
hatte entdeckten die Fachleute in den
Aufnahmen sechs rötliche Lichtpunkte die
sich als ausgemachte Mysterien entpuppen
sollten anhand der Rotverschiebung
ermittelten die wissenschaftler der
swinburnne University of Technology in
Melbourne dass das Licht mehr als 13
Milliarden Jahre brauchte eh es unser
irdisches Blickfeld erreichte es stammte
also von Objekten die schon 500 bis 700
Millionen Jahren nach dem Urknall exist
ferner legten die Merkmale der
Lichtpunkte den drängenden Schluss nahe
dass es sich dabei um frühe Galaxien
handelt und zwar um Galaxien die es in
dieser Form überhaupt nicht geben dürfte
grundsätzlich hätten die Forscher in
dieser frühen Zeit des Kosmos nämlich
nur winzige Baby Galaxien erwartet kein
Wunder denn immerhin gab es unserem
Wissensstand zufolge damals noch gar
nicht genug normale Materie um Galaxien
von der Größen Ordnung unserer heutigen
Milchstraße auszubilden soweit
jedenfalls die the doch die Realität
sollte ein etwas anderes Bild zeichnen
denn tatsächlich beinhalten alle sechs
frühen Galaxien mehr als z Milliarden
Sonnenmassen an Sternen eine von ihnen
könnte sogar eine stellare Masse von
mehr als 100 Milliarden Sonnenmassen
besitzen um das Vorhandensein der Art
massereicher Strukturen zu diesem frühen
Zeitpunkt zu erklären müsste also
entweder die Materiedichte im jungen
Universum zwei bis fünf Mal größer
gewesen sein als es die kosmologischen
Modelle vorsehen oder die Galaxien müsen
auf eine Weise geboren worden sein die
uns vollkommen unbekannt ist
angesichtsdessen bezeichneten die
Forscher die Entdeckung wenig
verwunderlich als echtes Problem für die
Wissenschaft und tatsächlich sollte
jenes Problem im Rahmen eines weiteren
Fundes nur noch weiter vertieft
werden hat Web die Kosmologie
gesprengt nachdem die Astronomen die
verblüffend massereichen Galaxien
aufgespürt hatten glauben Sie zunächst
einen Fehler gemacht zu haben jedoch
sollte sich dieser Verdacht im Zuge
anschließend Analysen nicht erhärten
ganz im Gegenteil die Galaxie die vor
einigen Wochen auf die Sternkarten
hinzugefügt wurde unterstreicht viel
mehr dass sich die Forscher auch künftig
auf weitere unmögliche Entdeckungen
gefasst machen sollten auf den
wissenschaftlichen Namen Jades
gsz140 getauft existierte dieser
sternverbund sogar schon 290 Millionen
Jahren nach der Geburtsstunde des Kosmos
letztenendes avanzierte die Struktur
jedoch nicht nur zur Esten bekannten
Galaxie überhaupt sondern auch zu einem
weiteren Mysterium denn obwohl es die
Galaxie bereits zu einer Zeit gab als
unserem Verständnis nach gerade erst die
ersten Sterne entstanden sind
präsentiert sie sich schon
unvergleichlich leuchtstark die
Auswertungen der Wissenschaftler haben
ergeben dass das galaktische Objekt der
Begierde bereits mehrere hundert
Millionen Sonnenmassen an Sternen
umfasst hat folglich stellt sich also
auch hier die Frage wie das überhaupt
möglich war wie konnte eine derart
massereiche Galaxie in gerade ein 290
Millionen Jahren entstehen tatsächlich
gehen die Forscher davon aus dass die
sternenansammlung etwa 100 Millionen
Jahre brauchte um auf ihre beobachteten
Dimensionen anzuwachsen und die im
Spektrum entdeckten Emissionslinien von
Sauerstoff deuten darauf hin dass schon
mehrere sehr massereiche
sterngenerationen ihren Lebenszyklus
durchlaufen haben bevor die Astronomen
diese Galaxie beobachteten aber was
bedeuten diese rätselhaften Entdeckungen
nun fürs große Ganze oder anders gefragt
wenn wir uns schon bei den
strukturenbildungsprozessen im Universum
geirrt haben könnten wir dann nicht auch
bei der Entstehung des Kosmos selbst
daneben gelegen haben grundsätzlich
besagt der wissenschaftliche Konsens
dass das Weltall im Rahmen des Urknalls
geboren wurde sprich vor etwa 13,8
Milliarden Jahren haben sich der Raum
die Zeit und die Materie aus einer
ursprünglichen Singularität
herausgebildet im Laufe der Zeit hat die
Urknalltheorie eine Reihe von
beobachtungstests standgehalten und sie
ist darüber hinaus dazu Umstande eine
Vielzahl von kosm ologischen
Charakteristiken zu klären dazu zählen
insbesondere die Rotverschiebung des
Lichts ferner Galaxien das Vorhandensein
der kosmischen Mikrowellen
Hintergrundstrahlung die Häufigkeit
leichter Elemente sowie die Entwicklung
von Galaxien und größeren Strukturen und
obwohl die Urknalltheorie nicht mit
letzter Sicherheit sagen kann welche
Galaxien sich wo entwickeln werden so
kann sie doch Wahrscheinlichkeiten
angeben vor diesem Hintergrund können
die Experten also grob abschätzen wie
viele kleine mittlere und große Galaxien
zu einem bestimmten Zeitpunkt des
Universums in einem gegebenen Volumen
auftreten sollten bis zum Start des
James webteleskops hatten wir keinen
direkten beobachtungszugang zu den
frühsten Stadien der galaktischen
Entwicklung doch nun sind wir schlauer
und die von Web entdeckten Galaxien
scheinen unser Verständnis des Urknalls
und der Galaxienentwicklung im frühen
Universum at absurdum zu führen die
Verfechter der Urknalltheorie betonen
aber dass sich die Sache keineswegs so
klar darstellt wie sie im ersten Moment
scheint demnach würden die Schlagzeilen
die das Ende des Urknalls verkünden ein
entscheidendes Detail außer Acht lassen
generell schätzen die Astronomen die
Rotverschiebung aus der sich die
Entfernung und somit das Alter der
Galaxien ergibt mit Hilfe einer Technik
namens Photometrie die unglaublich
unsicher ist ehe die gängige Kosmologie
vollständig gebrochen ist bräuchte es
also genauere Messungen der
Rotverschiebungen und des daraus
abgeleiteten
Alters der Abschied vom
Urknall und so kommt das dass sich so
manch eine webentdeckung im Nachgang
schon als deutlich weniger spektakulär
entpuppt hat beispielsweise wähend da
die 2022 aufgespürten ungewöhnlich
massereichen Galaxien die mit einer
Rotverschiebung von über 16 bereits 200
bis 250 Millionen Jahre nach dem Urknall
existiert haben sollen einige Monate und
eine Reihe von präziseren Messungen
später verwandelten sich die
rekordverdächtigen Strukturen dann aber
in ganz normale Galaxien im Detail wurde
die Rotverschiebung einer Struktur auf
4,9 nach unten korrigiert was nichts
anderes bedeutet als dass sich das
galaxienalter von 240 Millionen Jahren
auf weit über eine Milliarde Jahre
erhöhte dies ist also mehr als genug
Zeit um ihre Größe und Form mit der
gängigen Urknalltheorie zu erklären doch
wie stellt sich die Sache im Falle der
anderen Entdeckungen da ist der neue
galaktische Rekordhalter Jades gsz140 in
Wahrheit ebenfalls bedeutend später
entstanden als die ersten Datensätze
naheelen nun nicht wirklich denn
tatsächlich sollte sich die
entsprechende Rotverschiebung von
14,32 dieses Mal auch im Nachgang
bestätigen spricht dieser Umstand nun
also doch dafür dass die Urknalltheorie
ausgedient hat na ja das kommt in erster
Linie darauf an welche Experten man
fragt grundsätzlich sind manche Forscher
nämlich der Ansicht dass der Big Bang in
Wahrheit ein Big bounce war im Rahmen
dieses Modells unterliegt das Universum
einem ewigen Zyklus aus Untergang und
Wiedergeburt allerdings haben so manche
Experten auch ihre Probleme mit der
Bezeichnung des einen Universums demnach
sei es denkbar dass der Großteil des
Kosmos seit seine Geburtsstunde ewig
inflationär expandiert dieser Prozess
würde nur innerhalb von blasenförmigen
Teilbereichen zum Erliegen kommen in
denen sich eine Vielzahl von
unteruniversen ausbilden dabei könnte
jede kosmische Welt ganz
unterschiedliche Werte der
Naturkonstanten und damit auch
unterschiedliche physikalische Sätze
enthalten wenn es jedoch nach Nikodem
poblavski geht befinden wir uns alle im
Inneren eines schwarzen Loches so ist
der Forscher der University of New
Heaven davon überzeugt dass im Herzen
eines dieser massemonster einst eine Art
Ursamen herangereift ist der letztlich
aufplatzte und der Entfaltung unseres
Kosmos den Weg ebnete im Umkehrschluss
würden schwarze Löcher also natürliche
pforen verkörpern die zwei Universen
miteinander verbinden mit der
Einschränkung dass das Kos or aber nur
von einer Seite durchschritten werden
kann unterm Strich hält der Großteil der
Astronomen aber weiterhin an den
etablierten Vorstellungen fest es ist
durchaus möglich dass die Existenz von
Galaxien wie Jades gsz140 im Rahmen der
Urknalltheorie erklärt werden können
ohne tiefgreifende Änderung vornehmen zu
müssen z.B könnten große schwarze Löcher
vor diesen Galaxien entstanden sein und
mit ihrer unvergleichlichen
Gravitationskraft helle Ausbrüche der
Sternentstehung ausgelöst haben
alternativ dazu stehen Supernova
Rückkopplungen und andere Mechanismen im
Verdacht die unerwartet hohe
sternproduktion der frühen Galaxien
angekurbelt zu haben doch ganz gleich ob
nun der Big Bang der Big bouns oder das
Multiversum letztlich sind all diese
Modelle nicht dazu in der Lage die
Fragen nach dem vorher und dem Warum zu
beantworten sprich was hat überhaupt
dazu geeführt dass vor 13,8 Milliarden
Jahren etwas aus dem Nichts entstanden
ist gab es dafür einen Auslöser oder war
es bloßer Zufall und was war davor
Stephen Hawking sagte einmal dass die
Zeit selbst erst mit dem Urknall begann
weshalb die Beschäftigung mit dem vorher
überhaupt keinen Sinn ergibt folglich
verkörpert der Urknall also ein Ereignis
das nicht durch etwas oder jemanden
verursacht worden sein kann die
Naturgesetze selbst würden uns zeigen
dass der Kosmos entstanden sein kann
ohne dass dazu eine Energie oder Ursache
nötig war andere Experten stellen aber
genau das in Frage und wer weiß
vielleicht liegt der Schlüssel zur
Erkenntnis ja auch nur eine neue James
Web Entdeckung entfernt groß größer die
Sonne in unserer alltäglichen
Wahrnehmung verkörpert unser Mutterstern
häufig das kosmische Maß aller Dinge an
das kein anderer Himmelskörper
heranreicht und bezogen auf unser
Heimatsystem ist das auch absolut
richtig mit einem Durchmesser von sage
und schreibe 1,4 Millionen Kilometern
stellt die Sonne all ihre planetaren
Begleiter mühelos in den Schatten in der
Theorie würde die Erde mehr als 1,3
Millionen Mal in die Sonne hineinpassen
in der Praxis beginnt unser
Zentralgestirn aber immer weiter zu
schrumpfen wenn wir es anderen
galaktischen riesen gegenüberstellen im
Sternbild Orion gelegen übertrumpft
betagold zu unseren Fixstern nämlich in
allen erdenklichen astronomischen
Punkten im Detail besitzt der
Riesenstern der international als Beetle
juice bekannt ist einen Durchmesser der
den der Sonne um das 800fach übersteigt
in dieser Konstellation verwandelt sich
die Sonne also in einen winzigen
Stecknadelkopf der 500.000 Mal im
schulterstern des Orion Platz finden
würde nicht weniger extrem fallen die
Unterschiede in Sachen Leuchtkraft aus
betagolze erstrahlt 10000 mal heller als
unser Wärme und Lebensspender aufgrund
dessen ist es sogar möglich den rund 650
Lichtjahre entfernten Himmelskörper von
der Erde aus mit bloßem Auge am
Nachthimmel zu erkennen wer sich während
des Winter auf der Nordhalbkugel
befindet kann den roten Überriesen
praktisch gar nicht übersehen und das
gilt nicht erst seit gestern denn
tatsächlich wurde B goze auch schon vor
2000 Jahren als gelborange strahlender
Punkt am Firmament erwähnt doch wie alle
anderen Gebilde des Universums ist auch
P goze kein starres unveränderliches
Objekt ganz im Gegenteil die Bestimmung
seines Radios mittels der
Interferometrie ergab dass dieser um
etwa 15% schwankt interessant zu wissen
der Radius von beteter gze war der Erste
der mit Hilfe dieser Messmethode
ermittelt wurde unterm Strich
beschränken sich die Schwankungen aber
keineswegs nur auf den Radius sondern
greifen auch auf die Helligkeit über
demnach stellt sich alle 2070 Tage eine
sichtbare Veränderung der Leuchtkraft
ein ein Phänomen das wiederum dem späten
Entwicklungsstadium geschuldet ist in
dem sich Peter GEZE mittlerweile
befindet grundsätzlich besitzen rote
Überriesen die Charakteristik sich
auszudehnen und wieder zusammenzuziehen
wobei dieses Pulsieren in direkte
Bindung mit den Helligkeitsschwankungen
steht doch wie drastisch und vor allem
wie rätselhaft dieses Schauspiel
mitunter ausfallen kann wurde den
Experten vor einigen Jahren
nachdrücklich vor Augen
geführt ein unerklärliches
Wechselspiel damals im Oktober 2019
begann ein Prozess der schließlich in
einer extremen Reduzierung der
Leuchtkraft mündete im Februar 2020
betrug diese nicht einmal mehr 40% ihres
durchschnittlichen Ausgangswertes
seit dem Beginn der astronomischen
Untersuchung erstrahlte bedagutze noch
nie so schwach nachdem die Experten auf
dieses mysteriöse Ereignis aufmerksam
geworden waren versuchten sie sogleich
dessen Hintergründe zu entschlüsseln
manche Forscher sahen in dem Verlust der
Leuchtkraft nicht mehr als das Ergebnis
mehrerer sich überlagernd der
helligkeitszyklen andere Experten
befürchteten dagegen dass dem Vorfall
etwas weitaus dramatischeres zugrunde
lag und zwar eine unmittelbar
bevorstehende Supernova grundsätzlich
kündigt sich die nahende sternenexlosion
nämlich an indem sich der Himmelskörper
stark ausdehnt und im selben Atemzug
eine signifikante helligkeitsabnahme
erfährt da bislang aber noch kein Stern
direkt vor einer Supernova beobachtet
werden konnte wissen wir auch nicht ob
eine solche Verdunklung nun mehrere
Jahre oder aber nur wenige Stunden vor
dem eigentlichen Ereignis Auftritt doch
daran dass Beter goldolzer eines Tages
einen explosiven Abgang hinlegen wird
besteht kein Zweifel unserem aktuellen
Wissenstand zufolge wird sich der rote
überriese allerdings erst in ferner
Zukunft von der kosmischen Bühne
verabschieden da er sein Endstadium erst
vor vergleichsweise kurzer Zeit erreicht
hat dürfte die finale Supernova noch gut
und gerne 1,5 Millionen Jahre auf sich
warten lassen andere Forscher spannen
den Zeitrahmen aber wieder deutlich
enger und schätzen dass Peter goze
innerhalb der nächsten 100.000 Jahre von
den weltraumkarten verschwinden wird
nachdem betigze im April 2020 aber
wieder in seinem buchstäblich alten
Glanz erstrahlte war es den
Wissenschaftern im August desselben
Jahres vergönnt die Ursache des
drastischen helligkeitseinbruchs
aufzudecken aus den Beobachtungen des
hubbelwtraumteleskops ging hervor dass
der Stern eine gigantische Wolke aus
heißem dichten Material
herausgeschleudert hatte dieses kühlte
sich daraufhin ab kondensierte zu Staub
und schirmte das abgestrahlte
Sternenlicht ab aufgrund des kosmischen
staubschleiers wirkte es von unserem
irdischen Standpunkt aus so als hätte
der Himmelskörper dramatisch an
Leuchtkraft eingebüst nachdem nun also
endlich eine Erklärung für die
zurückliegende Entwicklung gefunden
worden war dauerte es aber nicht lange
eh der Stern mit einem weiteren
Mysterium aufwartete seit dem Jahr 2023
leuchtet bet goze nämlich deutlich
heller als
gewöhnlich was passiert wenn betigolze
explodiert ganz gleich ob betaigolze nun
zeitnah oder erst in vielen tausenden
Jahren explodieren wird eines steht fest
sobald sich der rote überriese in eine
Supernova umwandelt werden uns die
urgewaltigen Kräfte die im Weltall
wirken einmal mehr eindrucksvoll vor
Augen geführt wie bereits erwähnt
erstrahlt Beter goldutze bereits jetzt
10 000 Mal heller als die Sonne für
seinen explosiven Sternen tot rechnen
die Forscher aber noch einmal mit einer
16usendfachen Steigerung der Leuchtkraft
während manche Experten vermuten dass
die Helligkeit des Sterns dann mit der
des nächtlichen Halbmondes verglichen
werden kann glauben andere dass sie der
Leuchtkraft des Vollmondes entsprechen
wird in jedem Fall wäre die Supernova
aber von der Erde aus
unübersehbar aber was wird das brachiale
Schauspiel für unseren blauen Planeten
bedeuten wird die Erde womöglich mit
samt ihren Bewohnern ausgelöscht werden
na ja ganz so dramatisch ist es zum
Glück nicht grundsätzlich besteht bei
derartigen Konstellationen die Sorge
dass die gammaastrahlenexlosion die die
Supernova begleiten wird auch die Erde
in Mitleidenschaft ziehen kann im Falle
von bittergeu geben die Experten jedoch
Entwarnung da die Rotationsachse des
Sterns nicht in Richtung unserer
erdischen Heimat weiß wird der
Gammablitz nicht intensiv genug sein um
sich negativ auf unseren Planeten
auszuwirken besonders spannend ist aber
die Tatsache dass es womöglich sogar
zweimal Blitzen wird nach der Explosion
des sternenkerns könnte das
ausgeschleuderte Material mit jener
statischen Hülle kollidieren die den
roten Überriesen in einiger Entfernung
umgibt und auch dieser nachfolgende
Zusammenstoß würde sich in Form einer
Explosion zu erkennen geben die von
unserem blauen Planeten aus sichtbar ist
aber was bleibt am Ende dieses
donnernden Spektakels übrig wird der
ehemalige Standpunkt von betagord sofort
an von einer gähnenden lere gezielt
werden nun sehr wahrscheinlich nicht wie
es für Sterne dieser Größenordnung
typisch ist dürfte auch diese supernov
in der Geburt eines neutronensternes
münden und zwar eines Neutronensterns
der die Masse der Sonne um das 20fache
übersteigt dreht sich Betze zu schnell
besagte Neutronensterne sind vor allem
für ihre unvergleichliche
Rotationsgeschwindigkeit bekannt im Jahr
2004 spürten die Forscher sogar einen
Vertreter auf der sich innerhalb einer
einzigen Sekunde 716 Mal um die eigene
Achse dreht und obwohl Beter goldze
derzeit noch weit davon entfernt ist ein
warahnwitzig rotierend der sternenrest
zu sein gibt sein rotationsverhalten den
Astronomen bereits jetzt große Rätsel
auf im Detail legen die Aufnahmen der
Radioteleskope des Alma Observatoriums
in Chile nämlich den Schluss nah dass
ich better goldze ungew ölich schnell
dreht tatsächlich dreht sich der Stern
sogar weitaus rasanter als er es
eigentlich dürfte mit einem Tempo von
mehr als 5 km pro Sekunde ist seine
Rotationsgeschwindigkeit etwa 50 Mal
höher als es für einen roten Überriesen
normal wäre in der Regel drehen sich
Sterne eigentlich immer langsamer je
weiter sie sich ausdehen und unterm
Strich ist Beter goolze der einzige
bekannte Stern dieser Art für den eine
so schnelle Rotation angenommen wird
aber was hat es damit auf sich nun eine
mögliche Erklärung besagt dass sich der
schulterstern des Orion sprichwörtlich
verschluckt hat demnach ist es denkbar
dass per goldze sich während des
aufblänens einen kleineren Stern
einverleibt hat was zunächst noch recht
abgedreht klingt ist in der Realität
keine Seltenheit denn massereiche Sterne
sind dafür bekannt regelmäßig mit ihren
nahen Begleitern zu interagieren
theoretisch könnte die stellare
Verdauung den Drehimpuls des
verschluckten Sterns auf die äußere
Hülle von bitg zu übertragen und auf
diese Weise sein rotationstempo erhöht
haben folgt man nun jedoch den
Ausführungen von jingsa vom Max Planck
Institut für Astrophysik in gaching bei
München so könnte sich die Sache in
Wahrheit aber auch ganz anders
darstellen denn immerhin wimmelt es auf
Peter gotes Oberfläche nur so von
gigantischen Blasen aus auf und
absteigendem Plasma sogenannten
Konvektionsströmungen und genau das ist
der springende Punkt die Wissenschaftler
haben das rotationstempo aus der
bipolaren Oberflächenstruktur des Sterns
abgeleitet denn während eine Hälfte
seiner sichtbaren Oberfläche eine
blauverschiebung aufweist zeigt die
andere eine Rotverschiebung von mehreren
Kilometern pro Sekunde nun kann die
Bewegung der Konvektionsströme aber
ebenso eine rot und blau Verschiebung
der Radiostrahlung bewirken wenn sich
eine sehr große oder aber eine Gruppe
von mehreren konvektionsblasen auf den
Betrachter zu beewegt und die andere
dahingegen von ihm weg kann dies ein
sogenanntes bipolares
Geschwindigkeitsfeld erzeugen selbst ein
Stern der entlich überhaupt nicht
rotiert kann auf diese Weise so
erscheinen als würde er mit einem
höllischen Tempo um die eigene Achse
Rasen inwie weit sich diese Theorie nun
aber mit der Realität deckt müssen
künftige Untersuchungen zeigen Braune
Zwerge sind sehr ungewöhnliche Objekte
im Kosmos sie werden auch als
gescheiterte Sterne bezeichnet weil sie
einige Eigenschaften eines Sterns
aufweisen aber nicht die notwendige
Masse besitzen um die Kernfusion von
Wasserstoff in Helium zu starten das
wäre aber notwendig um Licht und Wärme
zu produzieren Braune Zwerge entstehen
durch den Kollaps von Gas und
Staubwolken also ähnlich wie richtige
oder leuchtende Sterne nur beginnen sie
nach dem Prozess eben nicht wie
herkömmliche Sonnen zu leuchten Braune
Zwerge haben viele physikalische
Eigenschaften die sie mit anderen
Sternen teilen sie haben eine sphärische
Form und bei ihrer Entstehung auch eine
heiße Oberfläche die Masse eines
braunenzwerks liegt typischerweise
zwischen etwa 13 und 80 Jupitermassen
diese Masse reicht aber nicht aus um den
Druck und die Temperatur im Kern zu
erzeugen die erforderlich sind um die
wasserstofffusion zu starten während
ihrer frühen Entwicklungsstadien können
Braune Zwerge allerdings Deuterium
fusionieren das ist ein schweres
wasserstoffisotop das auch bei
niedrigeren Temperaturen fusionieren
kann die deutheriumvorräte sind aber
Sperlich und so dauert dieser
Fusionsprozess nur sehr kurz Sterne die
eine vollkommene wasserstofffusion
zünden können treten in die sogenannte
hauptsequenz Phase ein in der sie über
Milliarden von Jahren stabil Leuchten
Braune Zwerge erreichen diese Phase
nicht ohne die kontinuierliche
Energiequelle der wasserstofffusion
kühlen Braune Zwerge im Laufe der Zeit
ab und werden immer dunkler dennoch
erzeugen Sie ein geheimnisvolles
Leuchten und dem kam das James Web
Teleskop jetzt auf die Spur das James
Web Teleskop detektiert Licht in einer
ganz anderen Bandbreite als das Hubel
Teleskop das macht oder andere
vergleichbare Observatorien Web fängt
Infrarot signignale ein und analysiert
diese Wellen mit vier speziellen
Spektrometern Braune Zwerge verrieten
hier ihr geheimnisvolles Leuchten im
Infrarotbereich dem sonderbaren leuchten
auf der Spur Braune Zwerge nahmen bisher
eine Zwischenstellung im Universum ein
Forscher sahen sie irgendwo zwischen den
größten Gasplaneten und den kleinsten
Sternen das machten die Wissenschaftler
überwiegend an ihrer Größe und schwere
fest doch möglicherweise sind braune
Zwerge ganz eigene Kategorien von
Himmelsobjekten die wir bisher verkannt
haben das James Web Teleskop hat nämlich
eine Aurora um einen Braunen Zwerg
entdeckt der über 40 Lichtjahre von der
Erde entfernt ist diese Entdeckung mit
der Bezeichnung w1935 ist nicht nur
besonders weil dieser Braune Zwerg
leuchtet sondern auch weil er in der
Nähe anderer Sterne liegt normalerweise
tauchen Braune Zwerge isoliert auf
zuerst nahm man an dass w1935
möglicherweise das Licht der umliegenden
Sterne flektiert doch dann entdeckte das
JWST Methanemissionen auf
w1935 das Methan könnte die Aurora
erzeugen die Emissionen wären auch
charakteristisch für die Erwärmung der
Atmosphäre durch geladene Teilchen die
entlang von Magnetfeldlinien wandern und
mit atmosphärischen Partikeln
kollidieren vermutlich stammt die
Energie aus dem Inneren des braunen
Zwergs eine andere Theorie besagt jedoch
dass interstellares Plasma mit w1935
kollidiert und die Aurora auslöst
interstellares Plasma enthält weit
weniger Teilchen als das Plasma das von
Sternen ausgesendet wird und dennoch
könnte die Teilchendichte ausreichen um
das geheimnisvolle Leuchten um den
Braunen Zwerg w1935 zu erklären die
Plasmadichte im freien Weltraum ist
wahrscheinlich auch nicht überall gleich
sie könnte im Umfeld vieler
Nachbarsterne höher sein zieht der
Braune Zwerg dann durch eine Region des
Weltraums mit hoher Plasmadichte kann
das eher zu einem leuchten im Infraroten
Spektrum führen es wird auch spekuliert
dass der Braune Zwerg möglicherweise
nicht alleine ist er könnte Partikel von
einem nah gelegenen aktiven Mond oder
einem anderen Himmelskörper empfangen
möglicherweise haben wir dieses Objekt
noch nicht entdeckt mit dem JWST haben
wir aber gute Chancen das Geheimnis zu
lüften ein kleiner Mond wäre
wahrscheinlich zu klein um von den
feinen Spektrometern erfasst zu werden
ist es aber ein anderes Objekt in der
ungefähren Größe eines Planeten könnte
Web es theoretisch erfassen Braune
Zwerge sind im Welt übrigens keine
Seltenheit sie kommen sogar recht häufig
vor und machen einen großen Anteil der
kleineren sternpopulation aus auf den
ersten Blick erscheinen sie uns sinnlos
und so kam Forscher auch auf den
Beinamen verhinderter Stern dabei
könnten wir nur übersehen haben dass
diese Art von Stern eben in einer
anderen lichtklasse leuchtet und
möglicherweise zu einer Welt dunkler
Objekte gehört die wir vor der weba
nicht sehen und studieren
konnten gibt es ein Dunk
Universum während wir das helle von
Licht erfüllte Universum ganz gut kennen
ist das dunkle Universum noch ein
weitestgehend unerforschter Bereich
dabei machen Dunkelheit dunkle Materie
und dunkle Energie sowie der
interstellare Raum einen Großteil des
gesamten Kosmos aus genau hier könnten
wir auch Antworten auf all die Phänomene
und Umstände finden die wir in der Welt
der sichtbaren Erscheinungen noch nicht
gefunden haben wir wissen z.B noch nicht
einmal genau wie Materie entstand ist
und wir kennen auch die Dynamiken nicht
die zur Entstehung und zur Entwicklung
des Universums beigetragen haben genau
deswegen kam Forscher auch auf die
Existenz der Dunklen Materie und dunklen
Energie obwohl wir beide weder sehen
noch messen können sehen wir ihre
Auswirkungen dunkle Materie ist ein
Grundbaustein der Matrix unseres
Universums und dunkle Energie ist eine
Art Treibstoff doch neben den beiden
existieren noch weitere dunkle Objekte
wie eben braune Sterne oder auch
Schwarze Löcher
diese Erscheinungen und die Tatsache
dass im Universum nichts zufällig
passiert haben Forscher auf die Idee
eines Kosmos gebracht der direkt vor
unseren Augen parallel zu unserer Welt
existiert der dunklen Welt wir leben in
ihr und sie lebt mit uns oder erschafft
unsere sichtbaren Strukturen sogar mit
bei schwarzen Löchern wissen wir nur
dass sie da sind weil sie Kraft ausüben
und so können wir sie zumindest ein
bisschen erforschen jetzt wissen wir
dass Braune Zwerge Licht aussenden
allerdings nicht im für uns normal
sichtbaren Spektrum unsere technischen
Möglichkeiten werden zunehmend besser
und möglicherweise werden wir dieses
dunkle Universum bald verstehen können
einige Forscher sagen sogar dass wir
diese geheimnisvolle dunkle Dimension
sogar verstehen müssen um unsere eigene
sichtbare Welt besser erklären zu
können vom dunklen Universum ins
Paralleluniversum es wird euch
vielleicht überraschend zu hören dass es
nicht nur eine dunkle Welt innerhalb
unserer gibt sondern sehr wahrscheinlich
auch eine oder mehrere weitere
Dimensionen und Welten die in der
Dunkelheit verborgen sind in der
Teilchenphysik sieht das so aus dass
zwischen den winzig kleinen
Elementarteilchen gigantische leerrräume
sind so kam Forscher auch auf die Idee
dass Materie gar nicht so fest oder
materiell ist wie wir das lange gedacht
haben tatsächlich ist Materie mehr
nichts wie etwas im
Teilchenbeschleuniger in Genf fanden
Forscher bei Versuchsreihen im subatoman
Bereich statt en Materie Bestandteilen
immer noch kleinere Teilchen die sich
zunehmend sonderbar Verhalten noch vor
100 Jahren war ein Atom winzig heute
wissen wir dass Atome bei weitem nicht
die kleinsten Teilchen sind sie setzen
sich wieder aus vielen anderen kleinen
Bausteinen zusammen Elektronen Neutronen
Protonen Quanten Quarks und Bosonen sind
nur einige dieser Teilchen um dem wahren
Zweck unseres Universums und dessen
Bauplan also auf die Spur zu kommen
suchen vor nach Hinweisen in der
subatomaren Welt es ist ein logischer
Weg den Geheimnissen der materiellen
Welt auf die Spur zu kommen indem wir
Materie zerlegen doch das ging nicht
ganz so gut wie Forscher das dachten sie
kam nämlich an eine Schwelle wo Teilchen
so verrückt werden dass sie sich der
Messbarkeit im Sinne unserer alten
physikalischen Regeln entziehen diese
Schwelle sah schon der deutsche Physiker
Werner Heisenberg vor etwas weniger als
100 Jahren und die Schwelle wurde nach
ihm die Heisenbergsche schäfe genannt
Quantenphysiker gehen inzwischen davon
aus dass wir jenseits der Schwelle in
der Welt der überwiegenden Leere und
Dunkelheit noch längst nicht am Urgrund
der Matrix angekommen sind viel mehr
sieht es so aus als sei der magische
Punkt der Heisenberg Unschärfe ein
Übergang in unendlich viele weitere
bisher unbekannte Dimensionen jetzt
stellt euch mal vor egal ob ein Brauner
Zwerg eine hellstrahlende Sonne eine
Blume oder eure Körper alle bestehen aus
Materie und innerhalb dieser Materie
gibt es immer die
heisenbergschwelle die Dunkelheit und es
gibt den Übergang in andere mögliche
Dimensionen das würde nicht weniger
bedeuten als dass selbst in dir
Schwellen zu anderen Dimensionen
existierten das macht ganz schnell klar
wie wenig wir bisher über unseren Kosmos
und die Materie verstanden haben wir
wissen vermutlich bisher auch nur sehr
wenig über uns selbst unsere Leben und
unsere Möglichkeiten wenn wir mit
unseren superteleskopen wie James Web
braune Sterne beobachten und analysieren
kratzen wir trotz unserer weit
fortgeschrittenen Technologie immer noch
nur an der Oberfläche was Sterne und
unser Universum in ihrer
Mehrdimensionalität und im kosmischen
gesamtschauspiel wirklich sind werden
wir irgendwann vielleicht verstehen wenn
wir neue Technologien haben oder unser
Bewusstsein sich deutlich erweitert hat
Phänomene wie im rotlichtspektrum
leuchtende braune Sterne haben
möglicherweise noch weit mehr
Geheimnisse und ihr Dasein als scheinbar
verhinderte Sterne könnte einen tieferen
Sinn besitzen den wir aber bisher nicht
verstanden haben es ist wie bereits
erwähnt gut vorstellbar dass diese nur
schwach rötlich leuchtenden Zwerge in
einer anderen Dimension echte und
hellstrahlende Sonnen sind andere Welten
könnten dieses Licht ebenso brauchen wie
wir vom Licht der Sonne profitieren und
unser gesamtes Leben darauf
basiert was haben die Lichter der kalten
Sterne mit Quanten zu tun lasst uns die
dunklen Sterne mal auf der Quantenebene
anschauen Quanten sind Lichtteilchen
Informationsträger und sie sind
essentielle Bausteine der Realität alle
Quanten haben eine Form der Energie die
sie erzeugen oder abgeben im Grunde sind
sie auch reines Licht nur ist dieses
Licht so winzig und gering dass wir es
mit unseren menschlichen Augen nicht
sehen können noch niemals hat ein Mensch
ein Quant mit eigenen Augen gesehen
schon Atome entziehen sich eigentlich
der Sichtbarkeit wir wissen nur dass es
diese gibt weil wir sie experimentell
nachgewiesen haben und ihr Verhalten und
ihre Auswirkungen studieren können
trotzdem bedeutet das dass eigentlich
alle Materie aus fahleuchtendem Licht
gebaut ist auch braune Zwerge und
scheinbar dunkle Sterne sind also
Lichtobjekte in den anderen Dimensionen
nahe oder jenseits der unschäfe könnten
helle Lichtwelten existieren die mit
fabelwelten göttlichen Dimensionen oder
einfach anderen Universen identisch sind
diese Erkenntnis deckt sich mit der
stringthorie die besagt dass es
mindestens acht weitere Dimensionen zu
unseren vier gibt und dass diese
Dimensionen überall um uns herum sind
nur sehen wir sie nicht und wenn du
gerne mehr Videos von uns sehen würdest
klick jetzt gern auf den Daumen und den
aboutton denn so verpasst du nichts
Neues mehr und bist immer auf dem
neuesten Stand bis bald
