Jwala und Karl Gamper - Initiatoren von NeuLand und beschreiben in diesem Interview ihre Vision: „Die Zeit ist gekommen, in der wir die Ressourcen unseres Bewusstseins nützen für ein gut gelebtes Leben in Einklang mit der Natur, deren Teil wir sind. Wir Menschen sind jener Teil der Natur, der sich seines Bewusstseins bewusst ist. Die Zeit ist gekommen für: NeuLand. Denn wir sind die, auf die wir so lange gewartet haben. Und wir sind die, die in dieser WendeZeit aufbrechen, um unser Geburtsrecht zu leben. In Frieden. In Freiheit. In Liebe.“
▬ Zu Gast ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Karl Gamper, Autor und Bewusstseinsforscher Jwala Gamper, Sign-Künstlerin Moderation: Corina Klein Sendungsnummer: SdL_230525-S6_35-gamper
Empfehlung der Redaktion: Das neue Buch: „Zusammen sind wir genial. Geheimnisse erfolgreicher Kommunikation für ein Neues WIR“ Shop: https://signshop.tirol/
▬ Über QS24 ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ QS24 stellt die erste deutschsprachige Informationsdatenbank dar, die die Naturheilkunde und ganzheitliche Medizin inklusive der Psyche abdeckt. Somit hat man eine weitere Sichtweise in Ergänzung zur herkömmlichen Medizin.
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Vielen Dank! Ihr #QS24 Gesundheitsfernsehen aus der Schweiz 🇨🇭
Herzlich willkommen, liebe Zuschauer, heute zu unserem Format
auf der Suche nach dem Sinn des Lebens.
In der Zeit, in der wir uns heute befinden,
hören wir immer wieder was von Frequenzerhöhungen,
aber auch Bewusstseinserweiterungen.
Umso schöner, dass ich heute ein wunderbares Paar bei mir habe,
die sich jahrelang mit diesen Themen auseinandergesetzt haben
und heute uns mal mitnehmen auf die Reise der Frequenzerhöhungen.
Bleiben Sie dran.
Hallo, liebe Chwala, lieber Karl.
Schön, dass ihr beide wieder da seid.
Wunderbar, vielen Dank für die Einladung.
Macht mir auch immer wieder Riesenfreude.
Wir überziehen zwar immer grandios die Zeit,
aber es ist einfach so ein schönes Wirken mit euch.
Und wir haben jetzt gesagt,
wir machen jetzt noch mal echt ein Interview über Frequenzerhöhungen,
weil es einfach so viel jetzt auch in dieses Bewusstsein kommt,
ob man jetzt über das Erdmagnetfeld spricht,
über die Schumann-Frequenz oder über Menschen,
die sagen, es fangen unglaublich viele Synchronicitäten an.
Wir hatten ja vorhin auch ein Interview,
wo ich eine Karte gezogen habe, die identisch war mit meinem Outfit.
Das sind ja auch diese Synchronicitäten,
wo man auf einmal jetzt jemand anruft und der andere sagt,
ich wollte, ich habe gerade an dich gedacht.
Und wie nehmt ihr dieses Thema Frequenzerhöhung
eigentlich so die letzten Jahrzehnte wahr?
Ihr seid ja Autoren, Bewusstseinsforscher, Künstlerin.
Also habt ihr auch wirklich ein Feld, wo ihr euch viel damit beschäftigt?
Wir haben ein Feld, wo wir uns beschäftigen.
Nur geht es uns weniger um die Schumann-Frequenzen
oder um die äußeren Frequenzen,
die sich ja jetzt im Erdmagnetfeld auch ständig erhöhen,
sondern uns geht es mehr um diese innere Welt,
um unsere Bewusstseinswelt, um die Bewusstseinsfelder,
um das zu verstehen, was ist in uns und was können wir tun,
um unsere eigene Frequenz zu erhöhen.
Darum geht es uns, also unsere Gefühlswelt sozusagen.
Und da gibt es natürlich viele, viele Abstufungen.
Und es gilt es zu verstehen, dass es da Bewusstseinsstufen gibt,
die nicht miteinander gleichzeitig wirken können.
Beispiel, wenn wir sagen, wir sind in der Angst,
können wir dann gleichzeitig Freude empfinden?
Wenn wir in der Angst sind, geht nicht, oder?
Das sind verschiedene Frequenzen.
Und das ist ganz leicht zu verstehen.
Da kann der Karl mehr dazu sagen.
Naja, ich kann insofern mehr dazu sagen.
Und gleichzeitig geht es mir schon darum,
dass wir das erleben können.
Es ist unmöglich, es ist vollständig unmöglich,
wenn wir den Körper rigoros in den Mittelpunkt stellen.
Das ist etwas vom Erstaunlichsten,
was ich als Resonanz von außen bekomme.
Die Menschen denken, wenn sie mit mir zusammenkommen
und hören, ich bin Autor und Bewusstseinsforscher,
dann glauben sie nicht, dass ich immer wieder hinweise,
es geht um den Körper.
Der Körper ist der Mittelpunkt.
Und ich möchte da etwas zitieren aus den Upanishaden.
Es gibt einen wunderschönen Satz aus den Upanishaden,
der da lautet, was du nicht im Körper findest,
wohin willst du gehen, um es zu suchen?
Ich sage es noch einmal.
Was du nicht im Körper findest,
wohin willst du gehen, um es zu suchen?
Im Körper ist das Licht der Sterne.
Im Körper ist das Licht der Sonne.
Unsere Zellen sind aus Licht gestrickt.
Es gibt die Bio-Photonen.
In uns ist das Wasser der Ozeane.
In uns ist der Atem der Luft.
Und unsere Körper sind aus dem Ton von Mutter Erde,
von Terra Matera, gemacht.
Das heißt, wenn ich die Frequenz erhöhen will in mir,
dann gilt es zu verstehen, dass ich in diesen Körper eintauche
und begreife, dieser Körper ist das Spiegelbild
meiner unsichtbaren Seele.
Dieser Körper ist der Spiegel meiner inneren Welten.
Das zeigt sich im Körper.
Und daher, wenn ich den Körper,
wenn ich die Frequenz erhöhen will,
bedeutet es, im Körper zu sein.
Und das wiederum bedeutet,
den Körper auf eine ganz tiefe Art und Weise auch zu entspannen.
Also immer wieder in den Körper hineinzulauschen
und dieses komplexe Thema der Entspannung
in die eigenen Hände zu nehmen.
Und wenn wir sagen Entspannung,
ich sage dir ganz ehrlich,
dann bin ich überzeugt davon,
und das mag möglicherweise arrogant klingen,
ist es nicht, ich meine es ganz demütig,
ich bin überzeugt davon, dass 99% der Menschen das abhaken
und sagen, ja, das verstehe ich, Entspannung.
Doch Entspannung ist ein außerordentlich komplexes Thema.
Und Entspannung, meine Damen und Herren,
liebe Freunde des gut gelebten Lebens,
sage ich ein bisschen schnippig,
das bedeutet zu verstehen,
wir leben unser Leben, wie Rilke sagt, in wachsenden Ringen.
Und der äußerste Kreis, den es gilt zu bezwingen,
das ist der Körper.
Und wenn ich in dem Körper in eine tiefe Entspannung komme,
dann begegne ich, und jetzt kommt die große Überraschung,
wenn ich den Körper auf einer tiefen Ebene entspanne,
dann begegne ich meiner Buddha-Natur,
dann begegne ich dem, was wir als Erleuchtung bezeichnen können.
Und das wiederum bedeutet, dass der Hebel,
der uns wirklich in eine andere Wirklichkeit von sich aus katapultiert,
von sich aus, weil das Leben wächst,
der Frühling kommt, der Sommer kommt,
der Herbst kommt, der Winter kommt,
es braucht auch keinen Manager dafür.
Wenn ich das einmal begriffen habe,
dann entspanne ich mich, versöhne ich mich.
Und das wiederum bedeutet,
ich komme in eine selbstorganisierende Spirale,
und das ist eine Frequenzerhöhung.
Und dann gibt es nur noch einen einzigen Satz,
den ich einfach verstehen muss.
Wir Menschen sind frequenzspezifische Wesen.
Deine Frequenz stimmt,
und das sage ich vollkommen jenseits,
das habe ich überhaupt nicht nötig,
von irgendeiner Schweichelei.
Deine Frequenz stimmt mit unserer Frequenz überein.
Sind wir frequenzspezifisch,
sind wir frequenzspezifisch,
dann dreht sich die Intelligenzschraube nach oben,
wir sagen was Weises,
wir lassen den anderen gelten,
und es entsteht nolens volens, ein neues Wir.
Und das ist ein so offensichtliches Geheimnis,
dass wir leben müssen.
Und da sage ich wirklich das Wort selten,
müssen, das gilt es wirklich zu leben.
Ich kann darüber reden, was ich mag.
Wenn ich das nicht fühlen kann,
wenn ich das nicht in meinem Herzen spüren darf,
dann ist das Schall und Rauch.
Und wenn etwas rüberkommt,
dann hoffe ich, dass das rüberkommt,
das ist ein Brennen in mir.
Denn letztendlich ist das eine Chance,
dass wir als Menschheit überhaupt überleben.
Es ist eine dramatische Zeit, in der wir sind.
Ich würde mal gerne wissen,
wir hören ja ganz viel auch über das Thema Zirbeltrüse,
dann können wir das natürlich jahrelang anbinden,
und Erden und Wurzeln und Licht und Ding.
Und irgendwie wurde dennoch immer das Herz,
fand ich so ein bisschen die letzten Jahrzehnte,
es war nicht so ein Mittelpunkt.
Für mich war es schon immer ein Mittelpunkt.
Ja, aber ich habe so das Gefühl,
dass da ranzukommen,
da doch vielleicht auch die größte Herausforderung
ein Stück weit steht.
Vielleicht nehme ich es auch nur so wahr.
Ich glaube, dass wir von dem Herzen weggebracht werden sollen,
dass das einfach auf der Agenda steht.
Und das ist ja auch mit der Grund,
warum wir kollektiv in diese Angstthematiken reingetrieben werden,
die sich ja ständig ändern.
Heute sollen wir Angst haben vor irgendeinem Virus,
morgen sollen wir Angst haben vor einem Krieg,
übermorgen sollen wir Angst haben,
es wird uns ja diktiert, wovor wir Angst haben sollen.
Und wenn wir das durchschauen,
brauchen wir uns ja auf das Ganze nicht mehr einzulassen.
Wir erkennen ja die Taktik.
Und wir dürfen, um im Frieden sein zu können,
um in der Liebe sein zu können,
uns einfach nur mit unserem Herzen verbinden
und daraus die Kraft schöpfen und dort die Antworten finden,
weil unser Herz kennt die Antworten ganz genau.
Und wir dürfen uns befreien von diesen äußeren Angstattacken,
weil die natürlich nicht frequenzspezifisch sind
mit der Freude und der Liebe, die wir empfinden können.
Und wir können uns entscheiden, was wählen wir?
Wählen wir die Geschichte mit dem Wolf?
Welchen Wolf füttern wir?
Und das ist eine ständige Bewusstseinsfrage,
wo wir uns jeden Moment entscheiden dürfen,
wohin will ich gehen?
Will ich meinem Herzen vertrauen?
Da geht es auch ganz viel um Vertrauen.
Der Stimme des Herzens vertrauen.
Mit dem Herzen hören.
Es ist einfach ein Weg, den wir wählen.
Und dann sind wir auf der richtigen Spur nach Neuland,
wo wir alle jetzt hingehen.
Und das innere Neuland ist ja gleichzeitig das,
was sich dann im Außen ausdrückt und nicht umgekehrt.
Es gibt schon zu erkennen,
danke, dass du das so wunderbar hereingebracht hast,
weil es gilt einfach zu erkennen,
dass wir eine innere alchemistische Kammer haben,
die geheime Kammer unseres Herzens.
Das heißt, wenn wir uns an diese andocken,
dann wissen wir auch,
dass unser Thorafeld 5.000 Mal größer wird.
Das ist einfach so,
auch um mal etwas Wissenschaftliches hereinzubringen.
Das ist ja alles erforscht.
Das heißt, wir wissen,
unser Herzthorus wirkt um 5.000 Mal größer
als unser Verstandesthorus.
Wenn wir das einfach mal so wissen
oder wenn ich einfach weiß,
ich kann mich an die geheime Kammer meines Herzens andocken.
Und das geschieht,
wenn ich weiß, dass ich diese geheime Kammer des Herzens habe
und wenn ich weiß,
dass ich jederzeit in diese geheime Kammer des Herzens hineinfallen kann.
Sie ist ja in mir.
Das heißt, es ist von da zu da.
Es ist ein Fingerschnippen.
Es ist ein Jetzt.
Es ist ein Erinnern.
Es ist ein Erwachen.
Und dann bin ich in dieser geheimen Kammer des Herzens
und lasse mich sprechen aus dieser geheimen Kammer des Herzens.
Ich möchte gerade wirklich etwas Wunderschönes sagen.
Mir fällt Herr Riegel ein,
weißt du, Zen in der Kunst des Bogenschießens.
Der hat gesagt, schau,
das Ziel ist in dir.
Und er, der Professor Herr Riegel,
musste bei dem Zen-Mönch
in der Dunkelheit der Nacht,
also sozusagen auch mit Augenbinde,
die Zielscheibe treffen.
So hat der Herr Riegel verstanden,
das Ziel ist in mir.
Und ich sage damit nichts Neues,
doch es geht darum,
sich daran zu erinnern
und zu leben
und es zu tun.
Und das ist sozusagen
die Antwort auf deine wunderbare Frage,
wie geht es mit dieser Frequenzerhöhung?
Es geht mit der Frequenzerhöhung,
indem ich mich dem hingebe.
Und indem ich weiß,
es gibt diese geheime Kammer in mir,
in dir, in dir.
Jeder Mensch hat
diese geheime Kammer in sich.
Und diese zieht ein
Torusfeld auf,
das, ich wiederhole mich,
5000 Mal
größer ist als das
Torusfeld des Verstandes.
Und führt dazu, weil wir frequenzspezifische
Wesen sind, ich wiederhole das immer wieder,
damit das die Menschen einfach
hineinbekommen. Und wenn ich
in dieser Frequenz bin, dann kann ich
mich entspannen. Dann kann ich mich
tatsächlich voller
Vertrauen vom Leben leben lassen.
Und wenn dann ein Anruf von euch
kommt und sagt, habt ihr Lust,
eine Sendung mit uns zu machen, dann muss ich halt Ja sagen
und ins Auto steigen und in die Schweiz fahren.
Das ist jetzt irrt, weißt du.
Aber das bedeutet, so können wir
leben. Den Preis,
den wir dafür zahlen, das ist,
dass wir diese gesamten mentalen
Konzepte fallen lassen müssen.
Das ist ein hoher Preis.
Das sagt sich einfach.
Doch was bedeutet es,
wenn ich mich wirklich
dem hingebe, wenn ich wirklich
das tue, was die Engländer sagen,
ich falle in die Liebe,
ich falle in
das Mysterium des Lebens
und glaube daran
und erlaube mir das auch zu glauben
und kann das auch denkerisch
nachvollziehen, dass
wir in einem liebenden Universum
leben, dass wir in einem
Universum leben, das gefüllt ist
von Geist, dass wir in einem
Universum leben, das sich
in einer energetischen und in einer
informativen Struktur zeigt
und wenn ich das so zusammenbringe,
dann kann ich mich ausrichten
und mich fallen lassen und es entsteht
ein wunderschönes,
gut gelebtes,
reifes, weißes,
beherztes Leben.
Und das ist unsere Hauptausrichtung,
die wir seit Jahrzehnten
leben und das ist unsere Arbeit.
Wir brennen dafür,
bewusst zu machen,
dass wir das selbst in der Hand haben,
wie wir unsere innere Frequenz erhöhen,
wie wir unsere innere Landschaft
selbst gestalten können. Wir können dort
einen wunderschönen Blumengarten
anlegen, wir können Landschaftsgärtner
sein in unserer eigenen
Innenwelt und wir können natürlich
auch eine Betonwüste
anlegen, das ist unsere Wahl.
Und daran zu erinnern, wie wichtig es ist,
in der Frequenz einfach wieder höher zu kommen.
Wir haben dazu unsere Produkte, die
ständig daran erinnern, wo wir hin wollen,
die einfach frequenzerhöhend sind.
Das ist eine ständige Erinnerung.
Und wenn wir in dem dranbleiben, auch unsere
Kurse, alles was wir anbieten, die Bücher,
die Karten.
Das ist unser Brennen.
Und wir erinnern ständig daran, dass wir
Selbstmeister sind, dass wir Meister
sind, die üben und wir üben uns darin,
ständig unsere Frequenz zu erhöhen.
Das passiert nicht mit einem Einschalten.
Das passiert einfach ständig.
Es ist eine hohe Aufmerksamkeit,
die wir brauchen und ein klares Bewusstsein
dafür, was wir wollen.
Ich erinnere mich daran, wie du mal zu deinem
Schuldirektor gesagt hast,
ab sofort ist das Leben mein Lehrmeister.
Ja.
Weil das ist so.
Wenn ich so hergehe und sage, hey,
ich kann das alles haben und ich kann
mein Studium und tralala und hin und her
haben wir ja alle miteinander und das kann ich
auch einmal gut gehen lassen.
Und dann kann ich sagen, was ist denn das,
wenn ich auf das Leben lausche, was
passiert dann? Und wenn ich
einen Kunstgriff hereinnehme,
der mich selber sehr bedörrt.
Was geschieht, wenn ich
mich dafür entscheide, aus
meinem Leben ein Kunstwerk zu machen?
Und dieses Kunstwerk ist
dann das meine.
Und es ist wunderschön, wenn es dir
gefällt. Doch es ist nicht entscheidend.
Entscheidend ist der Geschmack
von mir selber. Und ich kann
wirklich vor dir
stehen. Das tue ich jetzt
gerade. Vor dir stehen und sage, schau,
dorthin hat mich mein
Leben gebracht. Dorthin
habe ich mein eigenes Leben
gestaltet. Und wenn es
für dich wunderschön ist, dann ist es auch für mich wunderschön.
Aber wenn es für dich störend
ist, dann bedauere ich das.
Dann müssen wir halt auf die Seite gehen.
Dann müssen wir was anderes machen.
Dann können wir das Gespräch nicht weiterführen.
Auch gut. Wenn ich so in einer
Geschmeidigkeit bleiben kann,
dann wird mein Leben ein Kunstwerk.
Und das bedörrt mich.
Und ich habe mir halt gesagt,
mein Gott, das habe ich jetzt mein ganzes Leben lang
erforscht. Seit Jahrzehnten
ist das mein Studium.
Wie kann ich dieses Leben
auch erfassen,
dieses Mysterium? Und
wenn ich das begreife, dann kann ich
verstehen, dieses Leben will
gelebt werden und es will weniger verstanden
werden. Es ist ein
Mysterium, in das ich mich hineinfallen
lasse. Und wenn
ich mich dem hingebe,
dann kann ich dieses
Mysterium leben. Und je
weiter ich mich hineinfallen
lasse in dieses Mysterium,
desto größer wird das Mysterium.
Desto weniger kann ich es begreifen.
Je mehr ich mich dieser Liebe
hingebe, desto
größer wird das Feld
dieser Liebe. Und gleichzeitig
entsteht
ein Wachsen. Und dieses Wachsen,
das ist die schlechte Nachricht, hat kein Finale.
Das heißt,
wenn ich mein Leben so zu Ende
leben darf, dann meine ich das
ganz ernst, dass ich sage, der letzte
Moment eines Höhepunktes
ist der Moment meines
ultimativen Ausatmens
in diesem Körperkostüm.
Und das wird ein Crescendo sein.
Verstehst du? Das bedeutet,
ich gehe heraus aus diesem Gedanken
der Finalität. Ich gehe heraus aus dem
Gedanken, ich muss irgendwann einmal erleuchtet
sein. Kann sein, kann
auch nicht sein. Jetzt würde ich mich
das nicht von mir behaupten.
Um es einmal öffentlich
zu machen. Who knows?
Das wollte ich halt sagen.
Kann auch kommen.
Haben da die Menschen
was davon? Haben da die Menschen was?
Davon frage ich dich. Haben die Menschen
davon was, wenn sie uns dazuhören?
Kann das inspirierend sein?
Frage ich dich. Ja, ich
denke auch ein Stück weit, vielleicht
ist gar nicht die Erleuchtung das Ziel, sondern
die Werkzeuge
mit dem Leben
spielerisch zu tanzen.
Ganz schön.
Ganz schön. Ja, auch zu schauen, dass wir
möglichst viel für uns verstehen
und leben und
glücklich sind, weil das ist das, was wir mitnehmen
letztendlich. Wir können nichts Materiales
mitnehmen. Doch ich glaube schon, dass
diese Erfahrungen
sowas wie seelengespeichert sind und
ich dann danach an einem neuen Punkt
weitermachen kann.
Und es erleichtert mein Leben
jetzt. Ich meine, es geht um mich. Es geht in erster
Linie um mich. Es geht um dich, wenn
du dein Leben gestaltest. Und wenn das jeder tut,
dann sind wir keine Egoisten, sondern wir
arbeiten an unserem höchsten Selbst
und können uns in dem verbinden. Dann kommt wieder
dieses Zusammen sind wir genial.
Das dürfen wir dann wieder erleben und dann können wir wirklich
was bewirken. Und dann gibt es
wirklich einen Quantensprung,
auf den wir alle warten.
Aber der ist nicht im Außen, der passiert in uns.
Ja.
Dafür haben wir auch die Spiegelsituation.
Je mehr ich angegriffen werde,
ich sage das immer so, wenn Männer
zu mir sagen, da hat mich die Polizei
wieder angehalten und hier und da wieder
Rechtsstreit und so, dann sage ich
immer, wo ist noch mein Papa?
Er löst das
Ding und du wirst nie wieder einen Rechtsstreit haben.
Das Thema ist erledigt, aber ich kann
jetzt mich natürlich dem Leben
hingeben und mich in dieser
oberflächlichen
Thematik permanent, wie gesagt,
das Sandkastel-Schäufelchen auf den Kopf
ballern oder ich schaue mal wirklich
mit wem kämpfe ich da eigentlich noch.
Und dann,
das meine ich mit diesen Werkzeugen, die
eigentlich so easy sind
und auch Spaß
machen machen. Also ich freue mich ja
dann, wenn irgendwo noch mal was kommt
und denke, ah,
schön, da kann man jetzt noch mal
reinfühlen.
Ja und deswegen haben wir so einen
Werkzeugkasten gemacht.
Das ist schon wirklich wunderscheinend.
Wie du so sagst, ich liebe das.
In meiner Arbeit, da habe ich so
innerlich so Stationen
aufgebaut für mich selber.
Und eine dieser Stationen ist,
was ist mein Werkzeugkasten?
Wo kann ich wirklich
zugreifen? Und auch,
das gilt es auch zu sagen,
wie ist es in einer Ehe?
Wie ist es in einer Beziehung?
Schall hat schon einmal so etwas gesagt,
von unserer Ehe, wenn einer unten ist,
dann ist der andere nicht unten.
Das ist einfach ein No-Go.
Und etwas anderes ist,
wir haben eine große Unterscheidung
zwischen Gefühlen und Emotionen.
Emotionen sind nicht gefühlte Gefühle.
Emotionen sind nicht gefühlte Gedanken.
Und der gute Eckhard Tolle,
der hat gesagt,
dieser Emotionalkörper,
den wir alle haben,
das ist ein Schmerzkörper.
Und da hat er total recht.
Dieses Nichtgefühlte,
das ist unser Schmerzkörper.
Und da möchte ich den Tolle würdigen,
weil der hat gesagt, hey, das ist ein Schmerzkörper.
Und wir beide haben so eine Regel
in uns, die lautet,
es gibt so etwas wie,
das ist auch wichtig, in einer guten Ehe,
in einer ko-kreativen,
wir haben so einen SOS-Ruf,
und der lautet, ich bin emotional.
Und wenn zum Beispiel
die Schwaler das zu mir sagt,
und ich gestehe vor der Kamera,
ich sage das öfter zu ihr,
weil ich neige mehr zur Emotionalität,
ist so, seltsam, gell?
Ich neige mehr zur Emotionalität.
Und dann sage ich zu ihr,
ich bin emotional.
Und dann hüte ich mich davor.
Und dann geht sie.
Dann hüte ich mich davor, mit ihm zu reden.
Weil das ist wie ein Hilferuf,
lass mich jetzt einfach mal in Ruhe.
Weil wir wissen, wenn wir emotional sind,
was tun wir dann mit Absicht?
Wir verletzen.
Weil wir schlagen um uns, weil wir so verletzt sind.
Wir können mit diesem Gefühlschaos
oder emotionellen Chaos dann gar nicht umgehen.
Und gehen meistens in die Projektion
und verletzen. Dann passieren die meisten Scherben
in Beziehungen, die nachher
oft gar nicht mehr zum Heilen sind.
Ich fände es nochmal spannend, auch in so einer Situation
zu fragen, was brauchst du jetzt von mir?
Ja, das geht nicht.
In dem Moment geht das nicht.
Dann kommen Verletzungen.
Du bist am Ende.
Das ist schon der Druck.
Wenn schon alles da ist.
Wir haben seinen Hilferuf.
Schatz, was brauchst du?
Ich will, dass du aus meinem Leben verschwindest.
Das kommt dann meistens.
Weil dann passiert was Verletzendes.
Und das geben wir uns nicht mehr.
Dann sagt der eine, ich bin emotional.
Meistens kann man den anderen auch gar nicht in die Augen gucken.
Das ist mit ein Signal,
dass wir total in unserem Chaos sind.
Dann geht der andere.
Und derjenige, der emotional ist,
tut gut daran, in den
körperlichen Ausdruck zu gehen.
Früher hat man gesagt, geh in den Keller und schlag in die Kissen.
Oder mach eine dynamische.
Oder ich geh am liebsten,
wenn ich das hab, in die Natur und
tob mich aus.
Und kann dann irgendwann zurückkommen und merke,
okay, jetzt bin ich soweit.
Jetzt habe ich das Ganze abgearbeitet.
Jetzt können wir uns dem stellen.
Und dann haben wir auch wieder
eine Methode, die wir dann
anwenden. Das ist einfach
eine Kommunikationsform, wo
jeder wirklich die Chance bekommt, das
auszudrücken, was ihn gerade bewegt hat.
Was ihn gerade verletzt hat.
Eine Diade, wo er dann gerade steht.
Wo wir dann wirklich auch wieder eine Form haben,
wie wir kommunizieren, sodass das Ganze
nachher wirklich im Herzen landet.
Und wir aus dem wirklich lernen können.
Das empfehlen wir auch immer.
Dass wir dann wirklich auch diese Form
der Kommunikation anwenden.
Das ist ja auch das Thema. Wenn ich in der Partnerschaft
diese Frequenz anhöre,
dann geht es natürlich auch darum,
sich zeigen zu können. Aber dass der andere
dann auch eben versteht, von was man spricht.
Wenn man sagt, das hat mich jetzt
verletzt, weil ich kenne das
noch aus der Kindheit.
Und dass dann nicht der Gegenüber
auf einmal versucht, irgendwas
an seinem Verhalten zu
argumentieren. Darum geht es ja gar nicht.
Da merkt man
dann manchmal, okay, man kommuniziert
schon auf anderen Ebenen.
Dann haben wir natürlich auch noch mal
die letzten drei Jahre massivst
gemerkt, wie Paare
auseinandergegangen sind in ihrer
Einstellung, in ihrer
Frequenz. Wo man dann vielleicht
auch sagt, okay, dann
darf vielleicht auch jeder neue Wege gehen
und sich vielleicht dann auch einen Partner suchen,
wo die Frequenz wieder stimmt.
Genau. Was nicht heißt, dass dann nicht
wieder neue
Ungleichheiten
passieren, weil dann muss ja auch wieder
ausbalanciert werden. Nur
wenn du in der Emotionalität
Zeit hast, danach dir klar
zu werden, was ist denn eigentlich gerade in mir passiert?
Oh Gott, das hat mich ja jetzt gerade
an meinen Papa erinnert, der mich damals einfach
ignoriert hat. Und das war jetzt das gleiche Gefühl,
aber hat eigentlich mit ihm nichts zu tun.
Dann kann ich das ihm nachher im
Gespräch, in dieser Dialogstruktur
sagen. Und ich kann von mir
reden, kann sagen, für mich
war das gerade so. Und der andere hat ein tiefstes
Verständnis, er sagt, ja klar,
verstehe ich. Und umgekehrt,
ich frag dann ja die gleiche Frage auf,
sag mir, was hat dich verletzt? Und dann
kann er von sich reden.
Und so können wir in Frieden kommen,
der ist anders oft gar nicht mehr möglich.
Ja, und da kommt oft auch dieses Thema,
ich hab immer das Gefühl, nie gut genug zu sein
und nie reich ich aus.
Und dann redest du
von dir und nicht
du bist und du hast. Und das
darf aufhören in dieser Beziehung, weil du
gefragt hast. Ja.
Für die Menschen, die uns da zuhören, um es einfach noch einmal
zu sagen, das Geheimnis lautet,
eine Emotion ist kein
Gefühl. Eine Emotion
ist, ich denke und meine,
ich fühle, doch in Tatsächlich denke
ich. Und die Lösung
ist, ich fühle es.
Und das ist die Lösung. In dem
Moment, wo ich die Zeit bekomme,
den Raum bekomme, diese
Emotion tatsächlich zu
fühlen, in dem Augenblick
komme ich
aus der Projektion
heraus. Und ich sage nicht
du bist es,
sondern ich sage es,
das war in mir.
Und danach ist die Frage, wie in einer
theatrischen Struktur das geht,
dass jeder von uns
beiden beispielsweise
fünf Minuten Zeit hat und in
der Zeit sagt sie
das, was sie sagen möchte.
Und ich sage danach nicht
reflektieren, was sie gesagt hat,
sondern ich sage, was ich sagen will.
In der gleichen Frage.
Gleiche Zeit, gleiche Frage,
gleiches Zuhören.
Es ist einfach, um es einmal ganz praktisch zu machen.
Sag mir, was hat
dich verletzt? Und dann kann
niemand so verschattet sein
und zu sagen, das oder das,
sondern es spricht, ich
erlebe es so und so.
Und das sagt nicht du hast, sondern
ich habe es erlebt, das hat mich
verletzt. Und der andere
kann sich es dadurch anhören
und anschauen. Und durch
diese fünf Minuten, wo es
einfach ein absolutes
No-Go ist, den anderen zu unterbrechen,
sondern wir hören dem zu, wie wir vielleicht
noch nie zugehört haben, mit voller Aufmerksamkeit,
bekommt der andere
die Gelegenheit und die Chance
in sich selbst
aufzuräumen. Das ist eine wunderbare
heilsame Kommunikationsmethodik,
Diade heißt sie,
fünf Minuten da, fünf Minuten
hin, und es geht, danach
gibt es ein Gesetz.
Und das lautet, das, was in der
Diade gesagt wird, bleibt
in der Diade.
Es ist ein
totales No-Go, zu sagen,
und in der Diade hast du mir aber.
Nein, sondern ich habe sie
losgelassen und ich kann
verstehen, aha,
da gibt es etwas, was
dadurch lebendig wurde, nämlich
mein Fühlen. Ich kann
es fühlen. Und damit
löst sich die
Emotion aus.
Vielleicht ist auch nochmal ganz spannend.
Damit löst sich auch der Schmerzkörper auf.
Dass wir natürlich auch Emotionen
nutzen, um
über eigentlich ein
Gefühl drauf zu
lagern. Das bedeutet, wenn eigentlich
eine tiefe Verlustangst
eigentlich hochkommen würde,
aber diese Angst
so schlimm ist,
dann lege ich einfach eine Wut drüber.
Richtig. Dann kriegt der andere
Wut gespiegelt, aber eigentlich
hat der gegenüber Todesangst.
Aber die ist so schlimm,
dass die sich gar nicht zeigen kann.
Und dann ist natürlich im Fühlen,
wo du sagst, okay, jetzt machen wir mal ein Ding
nach dem anderen runter.
Und was dann passiert,
wenn dann so ein Wutausbruch passiert ist,
wissen wir oft. Und ich glaube, das ist der Hauptgrund,
warum die Ehen scheitern.
Weil sie sich einfach irgendwann so verletzen
und solche schlimmen Dinge sagen, die lassen sich
dann nicht mehr kitten. Und die bleiben dann
im Bewusstsein. Und selbst wenn danach ein Frieden
geschlossen wird, wird nicht losgelassen
von diesen alten Geschichten und
von dieser Verletzung, die einfach keine Chance
bekommt zu heilen, wenn wir das nicht verstehen.
Ich habe in einem
meiner Bücher so eine emotionale
Karte gezeichnet.
Eine Karte,
sodass wir verstehen können.
Das ist ja auch, dass wir es begreifen können.
Es nur zu fühlen, das ist die eine
Geschichte. Und es zu
verstehen, ist auch nur eine andere
Geschichte. Es zu verstehen
und zu erleben, das macht die Erfahrung
aus. Das Neue ist etwas
Drittes. Und ein
wesentlicher Aspekt einer Kommunikation,
die emotional ist,
ist erstens
die Projektion.
Und das Zweite, ein emotionaler Mensch,
der kann den anderen nicht in die Augen schauen.
Das gilt es zu sehen.
Und wenn ihr in eure eigenen
Sendungen schaut, wie oft
habt ihr da Menschen, die einfach nicht
und nicht in der Lage sind, den anderen
anzuschauen, dich anzuschauen.
Die murmeln so vor sich hin und
erbrechen ihre mentale Struktur,
sage ich ein bisschen unappetitlich.
Aber so ist es oft. Das heißt,
wenn wir aus dieser Emotionalität
herauskommen, wenn wir auch
aus der Emotionalität in
unserer Sexualität herauskommen,
dann passiert etwas völlig anderes.
Es ist ja auch eine Challenge, sich
beim Sex anzuschauen.
Eine Challenge.
Unsere Emotionalität anzuschauen,
unsere emotionale
Lingam
anzuschauen, unsere emotionale
Klitoris anzuschauen, das wäre
ein völlig anderes Thema.
Ich glaube, das machen wir heute nicht mehr.
Aber wir werden noch mal.
Aber ich sage nur,
was da passiert,
wenn wir
diese
Vermischung aufgeben
von Gefühlen und Emotionen.
Denn das wird synonym verwendet.
Ich bin in meiner Emotion oder ich
fühle. Das sind Unterschiede wie
Tag und Nacht, wie Mann und Frau,
wie Nordpol und Südpol.
Wer emotional ist, fühlt nicht.
Und wer fühlt, ist niemals emotional.
Das geht nicht.
Wenn ich fühle, löse ich die Emotion auf.
Und das ist Bewusstseinserweiterung.
Das ist Bewusstseinserweiterung.
Da habe ich was verstanden.
Und Frequenzerhöhung.
Wenn die Menschen jetzt wirklich sagen,
mich interessiert das ganze Thema.
Ihr habt ja ganz viele Projekte.
Verein gegründet, aber auch
die ganzen Neuland-Thematik.
Wo kann man sich denn wirklich
noch mal einlesen?
Am ehesten
ist es natürlich, einen Kurs zu machen.
Wir haben zwei große Kurse.
Die Vision von Neuland und die
Manifestation von Neuland.
Und wer diese Kurse macht, hat die
Möglichkeit, Mitglied in unserem
Verein zu werden. Das kann jeder,
auch diejenigen, die nicht die Kurse machen können,
Mitglied im Verein werden. Nur ist es sinnvoll,
den Kurs zu machen, weil dann hast du im Verein
auf dieser Plattform
neulandfunk.com die Möglichkeit,
sich mit uns in virtuellen
Räumen zu treffen. In Zoom-Räumen,
wo wir dann auch wirklich drüber reden können.
So wie wir das jetzt hier tun.
Im Austausch, in der Gruppe.
Und du hast die Möglichkeit,
zu uns ins Claudia-Schlössel zu kommen.
Wir haben dort einen wunderschönen Kraftplatz in
Tirol und haben dort auch ein
Gästehaus.
Also es gibt da unendlich viele Möglichkeiten,
dich auch mit uns privat zu treffen.
Also in einem physischen Raum
zu treffen. Was ich wichtig finde
in Zeiten wie diesen, dass wir uns auch begegnen.
Es gibt
den SignShop,
signshop.tirol, wo es dann meine Produkte
gibt, unsere Produkte, auch deine Bücher.
Und diese Frequenz erhöhenden Produkte,
das sind so die Hauptdinger, die wir
anbieten.
Und wir haben all unser
alchemistisches Wissen zusammengefasst
und haben einen Frequenzspray
auf den Markt gebracht.
Den gibt es wiederum im Shop, genau.
Einfach um es einmal zu sagen, weil es ist
wirklich zu verstehen,
unser Gehirn filtert
nicht, was wir riechen.
Und wir haben da die besten
Sandelöle genommen, die besten Öle
ever, wirklich, die wir bekommen konnten.
Reinste Öle.
Und wenn wir
das sprühen, dann kommt
die Information an unserem Verstand
vorbei, direkt in unser
Gehirn und direkt in unser limbisches
System und das ist einfach wichtig.
Und dort blüht unsere eigene
innere Exzellenz.
Zum Beispiel, ja.
Weil wir sind schon, wir sagen,
wir sind angetreten da
in unserer Beziehung, in unserer Ehe
seit Jahrzehnten.
Und wir haben gesagt, wir geben uns der Liebe hin
und wir tun etwas,
so gut wir können,
ob wir jetzt bekannt oder weniger bekannt sind,
um einen Beitrag zu geben,
dass wir als Menschheit den nächsten
Sprung in der Evolution schaffen.
Und dass wir nicht untergehen,
dass wir uns nicht in Kriegen verlieren,
sondern dass wir in einem Frieden
leben, der kein Gegenteil kennt.
Schön.
Schön, dass ihr da wart. Hat mir riesen Spaß gemacht.
Aber das mit dem Thema, mit der
Sexualität machen wir noch.
Das gehört auch dazu.
Natürlich.
Und wir blenden
es immer so aus. Ich habe selber
so eine Kommunikationsverzögerung gehabt.
Aber ich habe mir gedacht, ich möchte das einfach mal gesagt
haben, weil es passiert
nichts. Wenn wir
Menschen uns nicht körperlich
lieben können, dann kann ich
blabbern über Tantra und dann kann
ich reden über da, da, da, da, da.
Es passiert nichts, wenn ich es
nicht fühlen kann. Dann passiert es einfach
nicht. Dann mag ich was Schlaues sagen,
aber vergiss es.
Also vielen Dank
und bis bald.
Wir danken dir. Dankeschön.
Liebe Zuschauer,
ich hoffe, Sie sind auch wieder so
freudig inspiriert und können einiges
wieder in Ihren Alltag integrieren von unseren
wunderbaren Gästen und freue mich immer wieder,
wenn Sie zuschauen. Vielen Dank dafür.
Ich wünsche Ihnen eine wundervolle Zeit. Bis bald.
Tschüss.