Das Serapeum in Sakkara zählt zu den gewaltigsten Rätseln des alten Ägypten – und das ist durchaus wörtlich gemeint: Denn tatsächlich schlummern in dieser unterirdischen Gruft fast schon lächerlich große Objekte, deren Gewicht auf bis zu 100 Tonnen geschätzt wird! Gemeinhin werden die überdimensionalen Granitkästen als Sarkophage interpretiert – doch es gibt Menschen, die glauben, dass diese Deutung nichts mit der historischen Realität zu tun hat! Stattdessen würde das Serapeum geradewegs zu einer schier unglaublichen Erkenntnis führen, die weder vor futuristischen Technologien noch vor leibhaftigen Riesen Halt macht! Doch wie sollen wir derart abgefahrene Theorien bewerten – und könnte es letztlich sogar sein, dass ihnen mehr Wahrheit innewohnt als uns lieb ist?
Techs das Serapeum in Sakara zählt zu
den gewaltigsten Rätseln des alten
Ägypten und das ist durchaus wörtlich
gemeint denn tatsächlich schlummern in
dieser unterirdischen Gruft fast schon
lächerlich große Objekte deren Gewicht
auf bis zu 100 Tonnen geschätzt wird
gemeinhin werden die überdimensionalen
granitkästen als Sarkophage
interpretiert doch es gibt Menschen die
glauben dass diese Deutung nichts mit
der historischen Realität zu tun hat
stattdessen würde das Serapeum
geradewegs zu einer schier unglaublichen
Erkenntnis führen die weder vor
futuristischen Technologien noch vor
leibhaftigen riesen Halt macht aber wie
sollen wir der Art abgefahrene Theorien
überhaupt bewerten und könnte es
letztlich sogar sein dass ihnen mehr
Wahrheit inne wohnt als uns lieb ist
wenn wir an archäologische Ausgrabungen
denken kommen uns sogleich
professionelle Experten in den Sinn die
die verborgenen Schätze der
Vergangenheit behutsam und geduldig
freilegen allerdings waren die
historischen Spurensucher der
vorangegangenen Jahrhunderte nicht immer
ganz so zimperlich ganz im Gegenteil
denn wenn man so möchte dann gehörte
Dynamit als praktischer Türöffner eins
zur Standardausstattung eines jeden
Forschers und auch August Mariette
wusste wie man eine störende Barriere im
Handumdrehen vergessen macht nachdem der
französische Ägyptologe auf Basaren auf
einige seltsame Kunstgegenstände
aufmerksam geworden war suchte er im
Jahr
1852 nach deren Ursprung und entdeckte
in der Nähe der Diosa Pyramide den
Zugang zu einem Grab augenscheinlich
hatten es die Grabräuber in den letzten
3000 Jahren nicht geschafft die
verborgene Städte aufzuspüren und so kam
es dass Mariette im Inneren der Städte
zahllose unberührte Kostbarkeiten von
unschätzbarem Wert witterte und
tatsächlich schienen sich die Annahmen
des Franzosen sogleich zu bestätigen
denn hinter dem Eingang des Grabes stieß
ihm direkt eine apisstierstat e ins Auge
gleich daneben lagen weitere Figuren und
stehen des heiligen Stiers auf dem Boden
kein Wunder denn immerhin galt der APIs
im alten Ägypten als die irdische
Verkörperung des Gottes PTA welcher den
Menschen einst aus Ton erschaffen haben
soll und mit diesem Wissen im Hinterkopf
kam Mariette zu dem Schluss dass er
soeben die Pforte zum sogenannten
Serapeum aufgestoßen hatte also die
Pforte einer Jahrtausende alten Grab und
Kultstätte für eben jene übernatürlichen
Stiere welche die griechischen
Geschichtsschreiber bereits um das Jahr
25 vor Christus in ihren Aufzeichnungen
erwähnt hatten dass Mariette in diesem
Augenblick aber irgendwelche
griechischen Historiker im Sinn hatte
ist fraglich stattdessen bahnte er sich
seinen Weg weiter durch die
verschachtelte Städte im Untergrund und
erblickte wenig später das unberührte
Grab von CH wasaset einem Sohn von
ramsis dem iiten der etwa von 1281 bis
1225 vor Christus lebte und was damals
verständlicherweise noch einer absoluten
Sensation gleich kam wirkte rückblickend
eigentlich nur logisch denn immerhin
hatte chaset bereits in jungen Jahren
eine bedeutende Position als Priester im
apiskult bekleidet und im selben Atemzug
auch den Bau des zerapeums in Sakara
veranlasst Mariette hatte allerdings
seine ganz eigene Art mit den
unersetzlichen Zeitzeugnissen der
pharaonenreichbewohner umzugehen er ließ
sämtliche rund 7000 Grabbeigaben in
seine Heimat überführen wo viele von
ihnen bis heute im lufre bestaunt werden
können das Grab der Riesen nachdem das
Grab von Ch also um seinen Inhalt
erleichtert worden war war es für
Mariette an der Zeit die sogenannte
kleine Galerie zu verlassen und in die
noch tiefer gelegenen Ebenen des
Serapeums vorzustoßen in der großen
Galerie angekommen erblickte der
Franzose wiederum 24 Nischen die aber
seltsamerweise zugemauert worden waren
die vorstehenden Mauern wurden dabei von
Hieroglyphen bedeckten stehlen geziert
doch Mariette wollte wissen was sich
hinter den Wänden verbarg und so kam es
dass er die Mauern kurzer Hand einreißen
ließ und daraufhin seinen Aug nicht
traute denn in 22 der 24 Nischen
befanden sich ausgewachsene Kolosse
gigantische granitsarkophage die alle
bekannten Gegenstücke hoffnungslos in
den Schatten stellten aber das war noch
nicht alles denn auf den massiven
sagdeckeln tummelten sich auch noch
mehrere Schichten aus kleineren
Steinblöcken ganz so als ob jemand
versucht hätte die Deckel zusätzlich zu
beschweren und während zwei der 24
Objekte rätselhafterweise in den
Seitengängen des serapiums tronten waren
die Sarkophage stets aus einem einzigen
Granitblock herausgearbeitet worden die
Frage wie es den Ägyptern mit den
Mitteln ihrer Zeit überhaupt gelungen
ist derart hartes Material zu bearbeiten
gehört noch immer zu den verwirrendsten
der historischen Forschung und doch
rückt sie angesichts der unglaublichen
Dimensionen der Säge zuweilen etwas in
den Hintergrund Mari Landmann und
Begleiter der Ingenieur Louis de belfond
vermaß einen der Granitriesen und kam zu
dem Schluss dass er mindestens 65 Tonnen
schwer ist bei einem zweit Exemplar
errechnete er sogar ein Gewicht von über
70 Tonnen und während die heutigen
schätzungen besagen dass die Sarkophage
des Serapeums bis zu 80 Tonnen auf die
Waage bringen könnten glauben andere
Experten dass sie sogar die 100 Tonnen
Marke knacken angesichtsdessen stellt
sich nun aber zwangsläufig die Frage wer
oder was in der Art riesigen Sergen zur
letzten Ruhe gebettet werden sollte dass
es sich dabei um etwas denkbar großes
gehandelt haben muss steht außer Frage
denn immerhin sind die granitsärgen
nicht nur zig Tonnen schwer sondern
meist auch über 2 m breit und hoch und
fast doppelt so lang praktischerweise
musste Mariette dieses Mal jedoch nicht
zu Dynamit oder vergleichbar radikalen
Mitteln greifen um einen Blick in das
Innere der Objekte zu erhaschen denn
fast alle sardeckel die mit einem
Gewicht von je 20 Tonnen so schwer sind
wie drei afrikanische Elefanten waren
ein Stück zur Seite geschoben worden das
apistiergrab ohne
apisstiere was sah mariet nun also als
er durch die Schlitze in die sarkopage
lbte nun überhaupt nichts denn alle
geöffneten Särge waren vollkommen leer
es liegt in der Natur der Sache dass der
Franzose und seine Begleiter von dieser
Tatsache gelinde gesagt überrascht waren
denn wir erinnern uns das Grab von
chvaset war vollkommen unversehrt wieso
also hätten die Grabräuber die zahllosen
Kostbarkeiten außer Acht gelassen nur um
tiefer in die Gewölbe zu steigen und die
tonnenschweren sagdeckel beiseite zu
schieben und den Inhalt zu plündern und
auch abseitsdessen gab es hier keine
Spuren die darauf hindeuteten dass
jemand gewaltsam in die Städte
eingestiegen war und sie ihrer Schätze
beraubt hatte falls dies aber denn noch
der Fall gewesen ist so haben die
Grabräuber ihr Werk nicht ganz zu Ende
gebracht denn sie haben einen Sarkophag
vergessen tatsächlich präsentierte sich
ein Behältnis nämlich immer noch
unberührt und versiegelt und die Gruppe
Mariette versuchte zunächst erfolglos
dessen Deckel mit purer Muskelkraft
beiseite zu schieben am Ende musste also
wieder einmal das gute alte Dynamit
zurate gezogen werden um der
archäologischen Erforschung auf die
Sprünge zu helfen doch eine Explosion
und ein Loch im Sargdeckel später musste
Mariette feststellen dass auch dieser
Sarkophag leer war und das Rätsel wurde
nur noch größer und wenn man so möchte
dann bleibt besagtes Rätsel bis heute
bestehen denn obwohl nach wie vor kein
einziger apistier im Serapeum gefunden
wurde gilt es dennoch weiterhin als
altägyptisches apistiergrab gemäß der
gängigen Lehrmeinung wurden die heiligen
Tiere in den oberirdischen Stallungen
gehalten und verehrt nach ihrem Tod
wurden sie schließlich aufwendig
einbalsamiert und in den Gewölben unter
der Erde bestattet aber wie kommt es
dann dass von den apelstieren jede Spur
fehlt nun die Konservativen Forscher
beantworten dies mit das tut es nicht
denn nachdem das herapeum auf Geheiß des
römischen Kaisers Honorius geschlossen
worden war sollen koptische Mönche einen
Großteil der stehmumien vernichtet haben
um dem apiskult ein Ende zu setzen die
skeptische Gegenseite fragt sich
diesbezüglich aber wie es den Mönchen
überhaupt gelungen sein soll die
Tierkörper durch die schmalen Schlitze
zu zerren und weshalb sie sich im
Nachgang sogar die Mühe machten einen
sag wieder vollständig zu verschließen
und auch abseits des sererapiums in
Sakara wurde bis zum heutigen Tage keine
einzige apistirermumie entdeckt dass die
Ägypter trotzdessen einen großen
apiskult Betrieben gilt aufgrund von
schriftlichen Aufzeichnungen aber als
historisch gesichert beispielsweise war
der Tod eines apistieres an eine
70tägige Staatstrauer geknüpft während
der die kultanhänger ihr wachsen ließen
sich nicht wuschen und schmerzliche
Klagelaute ausstießen und es wären mit
Sicherheit auch schmerzliche Klagelaute
über ihre Lippen gekommen wenn sie
gewusst hätten was ihren Nachfahren mit
den heiligen APIs Gegenständen anstellen
würden denn tatsächlich waren im Vorfeld
der Wiederentdeckung des serapiums APIs
Stier Kanopen auf Märkten PIL geboten
worden dabei handelt es sich wiederum um
die Gefäße in denen die Eingeweide der
Tiere getrennt vom Leichnam beigesetzt
wurden die Frage nach dem
Verwendungszweck bevor wir uns aber
falsch verstehen genau genommen wurden
Stiere im Serapeum beigesetzt allerdings
keine apistiere denn in der kleinen
Galerie wurden tatsächlich mummifizierte
stierkörper gefunden die wie gesagt aber
nicht als apistiere vererrt wurden und
überdies auch in holzsarkophagen Ruten
und nicht in monströsen Granit Gebilden
und vor diesem Hintergrund stellt sich
für den ein oder anderen alternativ
angehauchten Geist die Frage weshalb
sich die alten Ägypter wirklich die Mühe
gemacht haben Dutzende Tonne schwere
granitobjekte auszuarbeiten deren
Material obendreien auch noch aus dem
Hunderte Kilometer entfernten Assuan
herbeigeschafft werden mussten
angesichts der Steine auf den Deckeln
die wie zusätzliche Beschwerungen
wirkten halten es manche Personen sogar
für denkbar dass hier nichts bestattet
sondern in Wahrheit auf ewig weggesperrt
werden sollte um was für Kreaturen es
sich dabei gehandelt haben mag und wo
diese letztlich abgeblieben sind steht
aber noch einmal auf einem ganz anderen
Blatt einige alternativhistoriker Spann
den an dieser Stelle zur Bibel zu den
riesenhaften Nephilim die laut der
Heiligen Schrift einst auf der Erde
wüteten und möglicherweise so die höchst
umstrittene Theorie haben die Ägypter
die bedeutend ältere nephilimsäge später
einfach übernommen und für ihre eigenen
Zwecke weiter verwendet und auch wenn
wir uns von biblischen riesen lösen und
den fehlenden Inhalt einmal außen
vorlassen gibt die Aufmachung der
sarkophager große Rätsel auf denn
während die Steinmetze das Innere der
Objekte präzise ausarbeiteten und mit
Kanten von exakt 90° versahen wirkt die
äußere Erscheinung mit ihren Dellen
krummenflächen und schrägen Kanten
seltsam fahlässig und dann wären da noch
die hieroglypheninchriften die in drei
der 24 Säge identifiziert wurden und
rätselhafterweise Königsnamen aus der 26
und 27 dynastienen wir bewegen uns hier
also in einem groben Zeitraum zwischen
den Jahren 600 und 400 vor Christus und
somit mehrere Jahrhunderte nach der ERA
von chim wasasset der den Bauer des
zerapeums ja wie gesagt in Auftrag
gegeben haben soll zu guter Letzt
kursiert aber auch noch die Vermutung
dass die Objekte überhaupt keine
sakofage Waren sondern gigantische
Batterien seltsame Abbildungen wie die
sogenannten glübnen von Dendera näheren
in gewissen Kreisen die Vorstellung dass
die alten Ägypter Technologien besaßen
die den unseren in nichts nachstanden
und im Falle des sererapeums sollen die
granitgiganten dazu gedient haben
elektrische Ladungen zu erzeugen indem
in ihrem inner durch CO2 Gasdruck
aufgebaut wurde im Detail habe der auf
die Quarzkristalle ausgeübte Druck
elektrische Ladungen erzeugt die aus dem
Untergrund an die Erdoberfläche gestreut
wurden und den Himmel über Sakara in ein
ionisiertes glühendes Lichtspektakel
verwandelten und wir freuen uns jetzt
auf dein klickspektakel drück jetzt sehr
gerne auf das Däumchen und den Abo
Button um nie wieder ein neues Video von
uns zu verpassen bis bald