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Hallihallo, ich habe heute ein Rezept für euch, das ich ursprünglich mal bei Chefkoch gefunden habe.
Ich habe es dann ausprobiert und mir gefiel es noch nicht so, habe es dann entsprechend abgewandelt,
bis ich es jetzt richtig lecker finde.
Und jetzt ist es an der Zeit, dieses Rezept mit euch zu teilen.
Es geht um einen veganen Buchweizenbratling.
Ich finde ihn total lecker, aber schaut zu und überzeugt euch selber.
Kleine Anmerkung noch, wenn dieses Video online kommt, werde ich in meinem wohlverdienten Kurzurlaub sein
und alle Prüfungen, naja zumindest alle Prüfungen für den Februar geschrieben haben.
Also werde ich nicht zeitig auf eure Kommentare antworten.
Aber ich denke an euch, während ich im Kurzurlaub bin.
Für das Grundrezept brauchen wir 150 Gramm Buchweizen,
mengenmäßig die gleiche Menge an Wasser
und 100 Gramm Dinkelvollkornmehl.
Und um das Ganze zu verfeinern, nehme ich noch eine halbe Paprika,
zwei Zwiebeln und eine halbe Knoblauch,
Paprikagewürz, Pfeffer, Meersalz und eine Handvoll Rucola.
Zuallererst kümmern wir uns um den Buchweizen.
Den kochen wir jetzt nämlich mit der gleichen Menge an Wasser einmal für maximal 10 Minuten,
bis der Buchweizen das ganze Wasser aufgesaugt hat, sagt man glaube ich.
Und während der Buchweizen so vor sich hin köchelt,
nehmen wir schon mal das ganze Gemüse und schnibbeln das klein.
Paprika, Zwiebeln und Knoblauch kommen nochmal kurz mit rein in den Kochtopf
und werden nochmal für eine Minute mitgeköchelt, dass sie so leicht angebraten sind.
Das Ganze wird dann in eine Schüssel gegeben und erstmal kommt das Mehl hinzu
und das Ganze vermengen wir jetzt.
Rucola und die Gewürze dazugeben und das Ganze weiter vermengen.
Sind wir mal ehrlich, das Ganze sieht jetzt noch nicht ansatzweise nach Bratling aus,
aber darum kümmern wir uns jetzt.
Ihr macht nämlich die Hände nass, das ist wichtig, dass die Hände nass sind,
weil der Teig sonst nicht so gut geformt werden kann.
Also macht die Hände nass und nehmt euch eine Handvoll und knetet das Ganze gut durch
und formt das Ganze dann zu einem Bratling.
Und ihr werdet merken, dass das Ganze eigentlich gar nicht so schlecht zusammenklebt wird.
Nur noch ein kleiner Tipp von mir, schneidet die Paprika am besten nicht in ganz so große Stücke,
wie ich das gemacht habe.
Dann lässt sich das Ganze nämlich nicht mehr ganz so gut formen.
Also in kleine Stücke schneiden und dann geht das.
Bei mir sind jetzt 6 Bratlinge daraus gekommen und die könnt ihr jetzt in eine Pfanne geben
und für insgesamt 5 Minuten bei mittlerer Hitze von beiden Seiten kurz anbraten.
Und fertig sind die Bratlinge!
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Hier seht ihr noch ein weiteres Video von mir und ja, schönen Tag noch! Tschüss!