Begabungsförderung am Gymnasium Schüpfheim - Interview mit Rektor Thomas Berset

Akademie für Lerncoaching
6 Abonnenten
11.11.2024
Das Gymnasium Plus in Schüpfheim bieten eine für die Schweiz einmalig breit angelegte Talentförderung in den Bereichen Kunst & Design, Schauspiel, Sprache, Musik und Sport,
Link: https://ksschuepfheim.lu.ch/Bildungswege/Gymnasium_Plus
begrüß ganz herzlich Thomas Berse bei
uns du bist Rektor am einem Gymnasium
kantonschule
Schüpfheim ein kleines Gymnasium ihr
habt ich habe gelesen etwa 180 Schüler
innen seid aber nicht destotrotz sehr
innovativ unterwegs also ich habe F das
Gefühl gehabt von dem was ihr alles
anbietet an spannenden Fächern die die
Jugendlichen besuchen können da habt ihr
was ein größeres Angebot dass Gymnasium
die fünfmal so viele SchülerInnen haben
würd du dich ganz kurz vorstellen und
vielleicht gerade einfach etwas
Grundlegendes zu eurer Schule sagen
au den Namen hast du schon gesagt Thomas
perse und ich bin ursprünglich
Primarlehrer und habe auch in die
Primarschule unterrichtet hab dann
später Biologie studiert an der
Universität Zürich habe Forschung
gemacht diesem Bereich bin dann zurück
als lehrpersoh ans Gymnasium habe ich
dort lange unterrichtet an einem
Kurzzeitgymnasium war dann auch an der
Pädagogischen Hochschule dort habe ich
primarlehrpersonen ausgebildet und war
in der Erwachsenenbildung tätig bevor
ich Rektor wurde hier in
schüfim deine zweite Frage war kurz die
Schule
zu beschreiben und wir bieten wir sind
ein Kurzzeitgymnasium bieten aber zwei
unterschiedliche Bildungswege an den
traditionellen als das vierjährige
Kurzzeitgymnasium wie man das auch so
kennt und dann aber das Gymnasium plus
das ist ein Kurzzeit Gymnasium das über
5 Jahre dauert und
ein talentfderprogramm anbietet in
verschiedenen Bereichen wir haben
musische Bereiche Kunst und Design dann
Musik Schauspiel sprach
und Sport
und in diesen Bereichen werden die
Jugendlichen während 5 Jahren geförder
kommen wir vielleicht nachher noch dazu
und das Gymnasium Plus ist im Moment in
einer Transformation wir haben den
Auftrag der Regierung dieses Profil
weiter zuentwickeln und noch bessere
Talentförderung zu ermöglichen und diese
weitereentwicklung die passiert vor
allem auch auf der pädagogischen Ebene
wir entwickeln viele neue pädagogische
Elemente und dazu können wir vielleicht
später
uns austauschen ja
mhm bleiben wir doch ganz kurz noch
dabei wie wie kam es denn dazu dass ihr
so viel Neues entwickelt oder dass ihr
da dies dieser Schulentwicklung so viel
Gewicht gibt ja man könnte jetzt sagen
als Biologe würde ich sagen es ist in
unserer DNA Teil unserer DNA die
Innovation man hat eigentlich schon sehr
früh im luzerern rentlebuch wir sind in
der Peripherie gelegen
gewusst dass vom Einzugsgebiet her äh
einfach die Bevölkerungsdichte zu klein
ist um ein Gymnasium zu betreiben man
hat gewusst man muss ein spezielles
Programm entwickeln so dass auch
Schülerinnen und Schüler von außerhalb
dem Luzern rentbluch z.B aus der Stadt
oder oration an unsere Schule pendeln
und und und hier die Ausbildung machen
und dann wusste man oder hat man
eigentlich diese Talent Förderung oder
diese talentklassen
erfunden
und das ist eigentlich immer ein Teil
gewesen der Schule man hat dann
im Jahr 2015 als die Schülerzahlen sehr
tief waren eben bemerkt dass man
nochmals über die Bücher muss das
Angebot vielleicht nochmals attraktiver
machen und an dem sind wir jetzt eine
die
Schulentwicklung
mhm spannend also wirklich mit dem mit
dem Gedanken wir müssen etwas schaffen
was was anzieht oder was undon wo wo
Schülerinnen sagen ich nehme einen
weiteren Reiseweg ja in Kauf damit ich
genau an diesem Gymnasium meine
Ausbildung machen kann damit ich von
dieser Talentförderung profitieren kann
was was würd du sagen was ist du im Kern
anders wenn ich jetzt sage ich gehe an
dieses Gymnasium plus ich habe dann ein
Jahr länger oder bis ich elich die
Matura habe aber das ist gut investiert
wie sieht das
aus ja also jetzt wenn wir vom Gymnasium
plus reden ich glaube das erste ist
natürlich die Zahl fünf also man ist
tatsächlich ein Jahr länger äh bis zur
Matur an der Schule und das Jahr hat
dann aber den Vorteil dass natürlich die
Fächer die ja die gleichen sind wie am
einem vierjährigen Kurzzeit Gymnasium in
dem sie mehr Zeit haben also der Kern
ist eigentlich mehr
Zeit um eben in deinem talentbereich
Fortschritte zu machen oder und und
diese Talente wirklich zu entwickeln und
ich würde sagen das ist der der
Ursprungsidee diese Zeit den
Jugendlichen zu geben um eben die
Talententwicklung zu machen ja
mhm das finde ich einen sehr schönen
Gedanken oder weil es ja ganz oft darum
geht wir müssen verkürzen wir müssen
schneller sein wir müssen mehr Stoff in
weniger Zeit in die Köpfe kriegen und
gerade wenn wir ja wirklich etwas
entwickeln wollen eine Stärke ein Talent
dann braucht das einfach Zeit also da
müssen wir uns auch wirklich emotional
auf etwas einlassen können man spricht
da manchmal auch so von
resonanzerfahrung wie ist das denn als
Schülerin komme ich da schon mit einem
bestimmten Wunsch also dass ich sag mich
interessiert Schauspiel oder mich
interessiert Design
und sage ich schon in welche Richtung
das gehen soll oder oder ist es zuerst
mal ein bisschen offen dass ich auch
mich ausprobieren
kann ist tatsächlich so dass wir ein
Aufnahme Verfahren haben also das heißt
natürlich normal wie im Übertritt von
der sekundarschu
normale
Kurzzeitgymnasium spielen da die
Vornoten und die Einschätzungen der
Lehrpersonen eine Rolle aber zusätzlich
braucht es ein bestandenes
Aufnahmeverfahren und in der Anmeldung
an dieses Aufnahmeverfahren benennen die
Jugendlichen auch schon ihren
talentbereich also tatsächlich ich
möchte mich im Schauspiel im Sport in
der Musik oder Kunst und Design
weiterentwickeln und die kommen auch auf
wir haben ja das so geregelt dass wir
eigentlich hes Vertrauen haben in die
Lehrpersonen in die Trainer der Vereine
die mit diesen Jugendlichen teilweise
schon über viele Jahre gearbeitet haben
und dann diese Jugendlichen auch
empfehlen an unsere Schule aber
tatsächlich kommen sie in mitteridee in
einem bestimmten Bereich sich weiter zu
entwickeln und wir haben ja auch jetzt
von unserem Bildungs Modell
her beziehen wir uns auch auf die
Begabungsforschung bei uns ist Fran Gier
sehr wichtig aber auch Albert Ziegler
die ja eigentlich davon ausgehen dass
die Jugendlichen in diesem Alter noch
keine Talente sind aber sie haben
Domänen spezifische
Begabungen und um diese
Begabungen zu entwickeln und
Jugendlichen zu Talenten zu machen die
leistungsexzellenz zeigen dann später
mal braucht es eben Umwelt beide betonen
die Wichtigkeit der Umwelt und die
Schule ist ist ein wichtiger Teil davon
und hier bieten wir spezifische
Programme an dort wo das Vereine nicht
machen können und da ist jeder Bereich
die Domäne wieder etwas anderses also da
kann man die Bereiche eigentlich auch
nicht immer vergleichen eins zu eins was
man anbieten muss als Schule was wir
beobachten in letzter Zeit und was wir
eigentlich sehr interessant finden und
fördern möchten in Zukunft ist dass es
auch Durchlässigkeiten gibt also wir
haben entdeckt dass es Schülerinnen und
Schüler gibt die plötzlich auch
Interesse oder auch
ähm
Entwicklungspotenzial zeigen in einem
anderen Bereich das kann z.B sein Musik
und Schauspiel mhm und das ist etwas ein
zukunftsprjekt was wir haben dass wir
diese Durchlässigkeit auch noch etwas
fördern möchten
vielleicht muss man auch sagen wenn man
jetzt aus der Begabungsforschung kommt
dass die Gymnasien einen wichtigen Teil
der Talententwicklung unterstützen
können aber eben auch nur ein bestimmtes
Zeitfenster also beide Autoren g und
Ziegel gehen ja davon aus 10 Jahre 10
000 Übungsstunden gehört man so etwas
plakativ aber es ist tatsächlich so dass
das viele Jahre dann dauert
ja aber gerade ich denke Schülerinnen
die ein Gymnasium besuchen haben ja
normalerweise nicht so viel Zeit dann
noch neben der Schule und das finde ich
wunderbar die Idee dass dann wenn wenn
jemand so spezifische Interessen hat
oder etwas was ihn besonders fasziniert
dass in der Schule eigentlich Zeit
geschaffen wird um an diesen Talenten an
diesen Fähigkeiten zu
arbeiten glaub es ist eben der Faktor
Zeit das muss vielleicht noch sagen zur
Struktur die Schülerinnen und Schüler
sind bei uns nur am Montag den ganzen
Tag an der Schule und die anderen Tage
ist um :30r eigentlich der
kontaktunterricht wenn man so sagen darf
vorbei und die Nachmittage stehen dann
zur Verfügung unter anderem eben um im
talentbereich tätig zu sein ob das jetzt
üben ist im Instrument oder im atelie
bei uns an Projekt zu
arbeiten oder eben bereits im Training
zu sein im im
Sportverein wir haben sind ja noch etwas
einen Schritt weiter gegangen und den
Faktor Zeit in dem Sinn noch etwas zu
flexibilisieren tatsächlich haben
Schülerin Schüler im Gymnasium plus mit
der Matura etwas weniger kontaktstunden
gehabt als diejenigen Schülerinnen und
Schüler im
vierjährigen Gymnasium plus jetzt kann
man sich fragen wohingehen diese
Lektionen oder diese und die
verschwinden nicht einfach aber die
haben wir in ein
eigenverantwortliches Arbeiten bzw
lernen Gefäß ausgelagert wobei
ausgelagert ist vielleicht jetzt auch
das falsche Wort weil nämlich die
Schülerin und Schüler zehn Lektionen
selber bestimmen wo und wann sie das
lernen sie können die an der Schule
machen mindestens drei von diesen Z
Lektionen machen sie an der Schule aber
sonst ist es möglich sieben Lektionen
selber zu bestimmen wo man das macht
und das ist dann eben dieses
selbstständige Lernen
oder eigenverantwortliche Lernen und da
können wir vielleicht nachher noch
darüber sprechen was wir da für
Erfahrungen gemacht haben die Idee ist
natürlich dass wir das noch weiter
flexibilisieren wollen die Schülerinnen
und Schüler sollen noch weiter
unterstützt werden um eben freie Zeit
Einteilung zu
haben wow ja also ich finde das noch
wichtig man unterscheidet ja man spricht
heute oft von selbstorganisiertem Lernen
oder das bedeutet ja nicht dass die
Ziele festgelegt sind und die
SchülerInnen müssten einfach
eigenständig dann arbeiten aber das wäre
wirklich sehr stark in Richtung
selbstbestimmtes Lernen oder wo die
SchülerInnen auch ein Stück weit ihre
eigenen Ziele haben wo sie dann von
Lehrkräften bei Ihren Projekten auch
begleitet
werden ja also ich würde jetzt mal sagen
das ist ein weiter Begriff das
selbstorganisierte lernen ich fühle mich
fast wohl mit dem
selbstregulierten lernen im Moment wo
tatsächlich
im eigentlich die die die Schülerin und
Schüler tatsächlich noch Aufträge haben
oder in einer würde ich sagen
fortgeschittenen Form werden sie auch
selber lernen Ziele zu
setzen beispielsweise oder für und und
sagen wir weniger kurzfristige Aufträge
haben und vielleicht auch Aufträge äh
die dann dann über längere Zeit äh
gemacht werden aber ich finde es wichtig
dass man beim selbstreg leerrten Lernen
wirklich vorsichtig vorgeht wir wissen
heute dass im Alter von 14 15
Jahren diese Fähigkeiten nicht einfach
vorausgesetzt werden können also wenn
man jetzt Iren Monika bockach z.B das
drei Schichtenmodell nimmt also wenn man
selbstreguliertes lernen wirklich davon
ausgeht dass es einerseits umum
Kognition geht das es heißt um um die
Regulation des
Verarbeitungsmodus wo wo Schülerin und
Schüler
Lerntechniken kennen müssen kennen
lernen müssen anwenden müssen dann eben
dass es auch eine metakognitive Ebene
gibt also wie kann ich
dann meine Lernfortschritte z.B selber
beurteilen ein Monitoring machen wie
kann ich das evaluieren oder wie wende
ich die richtigen Lernstrategien an und
schlussendlich die Regulation vom selbst
also was ist dann wie kann ich meine
eigene Motivation z.B steuern also
schussendlich haben wir entdeckt dass
das eine komplexe Angelegenheit ist und
wie gesagt dass das nicht einfach
vorausgesetzt werden kann und dass man
doch mit kleinen Schritten beginnt ich
finde das wunderbar dass du das sagst
weil ich bin ich bin bei diesem
selbstregulierten lernen relativ
skeptisch was da im Moment passiert oder
weil ich oft merke es wird zu früh zu
drastisch eingeführt dass SchülerInnen
damit auch ein Stück weit alleine
gelassen werden dass viele Kinder die
gerade mit der Selbststeuerung Probleme
haben ich denke z.B wir haben viele
Kinder mit ADHS oder die wir betreuen
die die große Schwierigkeiten dann haben
wenn da so ein luftlehrer Raum entsteht
und sie jetzt einfach selber müssen und
das finde ich ganz
wichtig was du gesagt hast das muss
schrittweise passieren und Schülerinnen
brauchen eine Begleitung wo sie diese
Kompetenzen aufbauen können also
Lernstrategien z.B oder wie gehe ich mit
Schwierigkeiten Blockaden mit
Motivationsproblemen um das lernen die
Schüler ja nicht einfach indem man sie
mal machen lässt oder die brauchen auch
eine gewisse Anleitung und da wird es
mich noch interessieren wie wie geht ihr
da vor ist da eine Lehrkraft dabei kommt
die dazu gibt die kleine Anweisungen
oder werden Lernstrategien z.B auch ganz
explizit
vermittelt was was ist da so euer
Konzept wir haben ja
äh uns entschieden al die das ist ganz
wichtig was du sagst also
selbstreguliertes lernen heißt auf
keinen Fall Schülerin und Schüler
alleine zu lassen und du hast auch schon
etwas äh herausgestrichen ja wer
profitiert dann davon sind es nicht die
Leistung starken schon bereits
die noch mehr profitieren von so etwas
im Vergleich zu den schwächeren
Schülerinnen und Schülern und in dem
Sinn kann es auf keinen Fall sein dass
man die Schülerin Schüler allein lässt
oder und wir haben immer eine Lehrperson
vor Ort die Schülerinnen und Schüler
können auch das haben sie übrigens auch
gewünscht und wir haben es bereits
umgesetzt dass sie flexibel auch wählen
können Sie sehen im Stundenplan wann ist
welche
Fachlehrperson Vorort und sie sind e
aufgefordert dort wirklich auch
fachliche
äh Inputs zu holen je nachdem ob sie in
Mathematik oder in Französisch ist und
dorthinzugehen und dort auch Fragen des
Lernens die fachspezifisch sind zu
klären weil ich glaube es gibt auch die
Erkenntnis dass es wahrscheinlich eben
nicht reicht dass man als Schule sage
ich mal übergeordnet über lernen spricht
eben über ein drei Schichtenmodell das
ist sehr wichtig
da bin ich überzeugt aber schlussendlich
zeigt jetzt unsere Erfahrung eigentlich
muss jede Fachlehrperson übers lernen im
Fach selber auch sprechen und das
Einüben also es hat immer auch stark
jetzt deine fachspezifische Komponente
also einfach in einer Themenwoche übers
lernen reden reicht nicht und du hast ja
auch in deinem Buch übrigens das clever
lernen hast ja auch immer schon die die
Fach Perspektiven eben auch behandelt
oder
was wir auch haben was wir wichtig
finden jede Schülerin Schüler hat einen
Coach und dieses Coaching hat unter
anderem eben auch die Aufgabe übers
lernen ähm weien Sinne Gespräche zu
führen dass die Schülerin und Schüler
haben pro
Quartal wir unterrichten Quartalen und
nicht im Semester könen wir nachher auch
noch drauf zu sprechen eine weitere so
pädagogische Innovation aber diese Coach
die die frühzeitig beginnen die
eigentlich mit Gesprächen übers lernen
Arbeitsorganisation auch
über über dann vielleicht metakognitive
Strategien könnst du da etwas
beschreiben auch für die ZuhörerInnen
was da was sie damit genau meint mit dem
Coaching also mit dem mit der mit der
kognitiven Strategien also eben ich
glaube das ist Fundament so wie ich
jetzt glaub die Lerntechniken sind
unglaublich wichtig sie legen ein ganz
wichtiges Fundament und sind eigentlich
die Basis sie sind fachspezifisch auch
teilweise übergeordnet aber eben
metakognition heißt eigentlich dass ich
mein meine Lernprozesse beginne selber
zu regulieren
und das kann eben z.B sein dass ich
planen kann also dass ich mein lernen
über mehrere Woche Wochen planen kann
dass ich Prioritäten setzen kann ganz
einfach gesagt es beginnt bei einem
Lernplan der mir entspricht also was
brauche ich für eine
Planung das Monitoring also was
funktioniert
dann wenn ich bestimmte Strategien
anwende was muss ich ändern und wie
evaluiere ich das also wie merke ich
überhaupt etwas vielleicht nicht richtig
Strategie gar nicht
passt richtigen Strategien anwenden und
ich glaube hier braucht das unbedingt
Support Unterstützung und und und
Betreuung durchaus vielleicht nicht die
ganze Gymnasialzeit aber vor allem an
Anfang wenn Sie zu uns kommen oder
ähm ist es ganz wichtig dieser Aufbau
oder ich finde das gerade sehr wichtig
auch vi viele SchülerInnen die ins
Gymnasium kommen die haben sich in der
Primarschule sehr leicht getan oder und
oft fehlt genau diesen Schülerinnen dann
auch dieses wie wie kan ich mich
motivieren wenn schwierig ist wie wie
kann ich
ähm wirklich lernen oder nicht einfach
aufpassen in der Stunde und denken das
reicht dann also das finde ich sehr
sinnvoll gerade an dieser Schwelle an
diesem Übergang wenn man dort die
Jugendlichen unterstützt
und manchmal merke ich so die kommt der
der Vorwand ja aber sind die nicht alt
genug um das zu können oder und da muss
ich einfach sagen ich habe ganz häufig
früher vor allem studieren gecoacht an
der Universität und die stolpern immer
fast immer über
das dass sie genau das nicht können oder
auch ähm 20 25jährige haben
Schwierigkeiten in diesem Bereich und
das das finde ich wunderbar wenn wir das
mehr in der Schule auch vermitteln
können wie wie lerne ich wie gehe ich
mit Schwierigkeiten bei lernen um wie
gehe ich mit meinen Gefühlen auch um die
auftauchen wenn es schwieriger wird wenn
ich vielleicht Angst bekomme wenn ich
merke ich bin zu perfektionistisch oder
ich kann mich nicht auf das Wesentliche
fokussieren oder ich fange immer viel zu
spät an und das ähm wirklich anschauen
zu dürfen in der Schule mit einer
Lehrkraft in diese coachingrolle geht
das finde ich eine eine wunderbare
Ergänzung ich glaube auch dass meine
Erfahrung in der wachsenbildung auch oft
war dass dann die die Studenten gesagt
haben das ist das erste Mal dass man
wirklich systematisch über das spricht
überhaupt oder auch Übungen macht dazu
und in dem Sinn
ist es für uns auch wichtig glaube ich
in Zukunft dass wir auch wirklich die
Schnittstelle an die Volksschule suchen
und und und auch hinschauen was wird
dann dort schon gemacht das ist ja auch
in den Volksschulen in Sekundarschulen
es gibt viele Sekundarschulen die
bereits solche Zeiten im Stundenplan
haben und dass dort eben auch Bezug
genommen wird was vorher im Bereich von
lernen eben schon gemacht wurde oder
oder noch nicht gemacht wurde und dass
man da ein Anschluss macht der eben wie
soll ich sagen der der smooth ist oder
der den Übergang wirkliche ermöglicht
und das kann durchaus sein dass in einem
ersten Jahr im Kurzzeitgymnasium noch
ganz endlich im Bereich des Lernens oder
selbständigen Lernens gearbeitet wird
wie an einer Sekundarschule und dann
eben das schrittweise aufgebaut wird und
das ist auch etwas was diese sollstudie
an den Berner Gymnasien gezeigt hat es
gibt auch von Walter Herzog noch einen
Vortrag dass ja eigentlich das
selbstregulierte Leeren selber eben auch
einen Lehrplan braucht oder der
aufbauend ist also in dem Sinn
ähm dass man da wirklich auch die
verschiedenen Jahrgangsstufen
berücksichtigt es ist interessant wir
haben dank eben Professorin Sara Forster
von Runi frieburg eine Evaluation
gemacht und tatsächlich bemerken
wir mit dem Alter auch eine Veränderung
was das
selbstregulative Verhalten im Bereich
vom Lernen anbetrifft und es hat
vielleicht mit dem Alter zu tun und eben
aber auch mit mit dem Üben und das ist
tatsächlich so dass eben die
vorausgesetzt werden kann es nicht ja du
hast viel über dieses Gymnasium plus
schon
erzählt können wir noch ein bisschen
tiefer gehen bei der
Begabungsförderung wie das ausschaut be
euch W wir nachher oder können wir
machen ich hätte
noch noch einen wegen also wir haben ja
jetzt vor allem selbstregulierte lern
gesprochen oder und man hat eigentlich
noch eine andere Innovation gemacht um
wir kommen nachher schon zum Talenten
aber es hat mit dem zu
tun weil ja festgestellt wurde wenn du
jetzt am im regelgymnasium mal schaust
wie viele Prüfungen die Schülerinnen und
Schüler schreiben dann ist es eigentlich
ein kontinuierliches Prüfung schreiben
und die Fächer sind dasynchron unterwegs
also in einem Fach bist du in der
arbeitung im anderen in der Übung dann
im dritten in der Prüfung es gibt elich
keine prüfungsfreien Wochen das ist für
Jugendliche die
bei uns bis 20 Stunden in der Woche in
einem talentprogramm drin sind ob s im
Verein ist
oder in in Vereinen oder bei uns an der
Schule ist das einfach eine horrende
Belastung wenn sie 12 wächer auf dem
Radar haben müssen da diese Prüfungen
schreiben wir haben deshalb umgestellt
auf ein quartalsystem also wir
Unterricht Quartalen mit halbierter
fächzahl aber mit höherer Lektionen Zahl
mm es gibt wenige Fächer dafür mehr
Lektionen und die Quartale werden mit
einer Prüfungswoche abgeschlossen
Idee ist dass man einerseits vertiefter
arbeiten kann an einem Fach im Quartal
drin das Quartal selber hat keine großen
summativen Prüfungen sondern dort
erarbeiten wir jetzt Alternative
beurteilungsformen die zwar auch Noten
geben in dem Sinn aber nicht die
klassische summative Prüfung sind und
diese großen Prüfungen die sind in die
Prüfungswoche ausgelagert und die Idee
ist eben diese Jugendlichen auch zu
entlasten von der Belastung der sage
jetzt mal dauernden prüferei
mhm und dort sind wir auch dran das ist
nicht unsere Erfindung es gibt solchen
die Idee von Epochenunterricht heißt das
auch oder phasenunterricht natürlich
schon länger es gibt auch Gymnasien das
bereits auch
praktizieren und dort hat man wenig
empirische Daten also wir können Moment
wenig sagen darüber
ähm hat das wirklich dann auf das
vertiefte lernen wirklich einen
äh
substantiell positiveren Einfluss im
Vergleich zum zum normalen lernen mit
zöl
Fächen
und aber das ist natürlich auch etwas
was sie untersuchen und dort haben wir
jetzt auch viel gelernt al da könnte ich
auch viel viel sagen darüber ist das
wirklich so einfach oder was braucht's
dafür für Strukturen damit so ein
phasenunterricht oder eben
quartalunterricht mit Prüfungswochen gut
funktioniert
mhm dürfte jemand auch auf dich zukommen
also wenn jetzt andere Gymnasien das
interessiert dürfte man auf euch
zukommen ja also ist der chancenreich
jetzt in unserer Erfahrung eben gerade
es wird festgestellt man kann vertiefter
lernen äh man hat auch als lehrpon die
Chance äh weil man die Schülerin Schüler
mehr sieht pro Woche das ist z.B für
zwei Stunden Fächen wirklich ein Thema
man hat eine andere Beziehung zu den
Schülerinnen und Schülern es gibt eben
auch Hürden die wir jetzt festgestellt
haben gerade die aufbauenden Fächer da
gibt es ein Kontinuitätsproblem weil
dann eben 8 Wochen nichts mehr
unterrichtet wird also wie kann man mit
dem umgehen wir haben jetzt auch
äh festgestellt da gibt es Maßnahmen die
man ergreifen kann z.B bei uns ist das
sehr wichtig dass man wiederholt wenn
die Schülerinnen und Schüler wieder zu
Dir ins Fach kommen also Review weeks
die sind ganz ganz
wichtig super ich finde ich muss es
einfach mal noch kurz sagen hier ich
finde das ganz ganz wichtig dass man est
ihr seid ein staatliches Gymnasium das
ist ke eine öffentliche Schule das ist
keine Privatschule und ich finde das
immer wichtig zu sagen ganz häufig wird
ja auch irgendwie über das Schulsystem
mert oder aber wir haben ganz viele
Freiheiten in der Schweiz der Lehrplan
21 gibt nicht vor dass man so und so
viele Stunden in der Woche haben muss
oder sagt so viele Stunden im Jahr und
man darf z.B Epochenunterricht machen
also all diese Gestaltungsmöglichkeiten
die ihr nutzt oder die sind eigentlich
da ja ich muss etwas etwas ergänzen wir
haben tatsächlich noch eine
sonderereerlaubnis also die Luzerner
Regierung der Regierungsrat hat diese
Schule quasi doch noch eine
Sondererlaubnis gegeben also wir dürfen
noch etwas mehr umstellen äh
beispielsweise im Moment äh dass wir
diesen wochenstundentafel etwas noch
reduzieren durften das äh ist jetzt eine
Sonderbewilligung die wir haben aber
grundsätzlich ist es schon so dass auch
andere Gymnasien wenn Sie wollen äh auch
solche Versuche Schulversuche machen
machen dürfen ja
ja
schön wollen wir noch ein bisschen über
die begabten Förderung sprechen ja jetzt
habt ihr ja nicht so viele Schüler dass
ihr dann
ähm jetzt angenommen ich hätte ich hätte
ja eine gewisse Begabung im
schauspielerischen Bereich und ich würde
die gern bei euch
vertiefen wie wie kann ich mir das
vorstellen
das Aufnahme verharen hättest du
bestanden ja ja hätte ich jetzt hest
hättest das bestanden würdest
aufgenommen ans Gymnasium Plus und dann
kätest du in eine Talentklasse und in
diese Talentklasse da haben wir zwei
Parallelklassen da wärst du nicht
separiert du wärst mit anderen Talenten
du HT es deine Kollegin oder ein
Kollegen der auch im Schauspiel ist aber
du hättest Talent im Kunstbereich im
Sport in der Sprache oder in der Musik
also wir mischen eigentlich die Klassen
sehr bewusst wir finden das sehr wichtig
eben auch weil die gegenseitig sich auch
inspirieren können da gehen wir davon
aus hab ja vorhin schon etwas die
Durchlässigkeit angesprochen die wir
zunehm feststellen dass es auch eben
gemeinsame Schnittmengen gibt zwischen
diesen
Bereichen und dann hast du eigentlich
den
Fachunterricht mit deiner Kasse und und
dort bist du im Unterricht du hast die
verschiedenen Fächer von Chemie bis
Französisch und ihr seid eine ganz
normale Klasse in dem Sinn an den
Nachmittagen da würdet ihr dann aber
tatsächlich in alle Himmelsrichtungen
ausschwärmen das heißt je nach
talentbereich bist du ganz weg du bist
bereits im leichtthletik Zentrum oder im
Ruderclub schon am 4 Uhr Nachmittag
wenn du im Kunstbereich bist würdest du
mehr Zeit an der Schule verbringen da
hättest Du bei uns eine 5 Jahre lang
einen Atelier Platz dein eigenes Atelier
dein Platz im Atelier und würdest an
deinen Projekten arbeiten oder hättest
auch bei uns
Workshops die du obligatorisch besuchst
und spezielle Techniken lernst jetzt
angenommen ich bin diesem
schauspielerischen Bereich also wie wie
wird's jetzt da ausschauen
Schauspielbereich hättest du
einen Schauspielkurs den du
obligatorisch besuchst an einem
Nachmittag bei Reto anbauen einem sehr
bekannten Schauspieler Schauspiel
Regisseur und
Theaterpädagogen und du würdest diesen
Kurs besuchen und mit Reto
auch jedes Jahr thematisch anders
arbeiten also reeto hat einen
kururrikulum
geschrieben über 5 Jahre und du würdest
da Proben machen mit
Reto und
dann haben wir in der Zentralschweiz ein
sehr
lebendiges
Theater Theaterkultur auf allen Ebenen
bereits jugendthater Kindertheater
Jugendtheater aber auch Erwachsene
Theater und du Werst relativ schnell
dann von
in Engagements drin also du würdest
nicht nur bei uns im
Schultheater spielen wir haben retos
Schultheater wir haben auch ein freit
Freifach noch das wir anbieten son W
schnell in externen angas Engagements
platziert werden WoW und dort D quasi
dann in die Proben gehen und das kann
sehr intensiv sein also wenn wenn das
wirklich auf dann die Premieren zugeht
dass sie in sehr intensive Proben und
manchmal sogar zwei parallel und man
muss ich auch vorstellen das sind zum
Teil Höchstleistungen wir
haben letztes Jahr parallel haben diese
Schauspieltalente mehrere davon zwei
angagem gehabt unseres und dann eines
extern und allein unser da haben sie zu
viert während 90 Minuten rein Text
eine Vorführung gemacht also 90 Minuten
zu vier einen
Text nur schon das Lernen und dann
parallel noch die andere das andere
Engagement also da hättest Du in dem
Sinn ein Programm das für dich
zusammengestellt wird auch dann
teilweise individuell ja das heißt ihr
ihr bnt auch ganz
bewusst und und offensiv Kontakte an
gegen außen das ist sogar sehr wichtig
das Netzwerk das
betreiben wir sehr intensiv und müssen
das auch also wir wir sind angewiesen
auf
Partnerinstitutionen in den
verschiedenen
Bereichen und das gibt es gibt
Unterschiede beim Schauspiel ist das
tatsächlich so dass wir viele angesm
organisieren können und in anderen
Bereichen ist das jetzt schwieriger also
das Kunst und Design beispielsweise da
müssen wir viel selber anbieten weil ich
habe es jetzt etwas beim Schauspiel
angetönt also die Idee ist natürlich
schon wir wollen das Potenzial
ausschöpfen oder der Jugendlichen oder
sie auch etwas an diese Leistungsgrenzen
führen das ist mehr als eben ich sage
jetzt die
schulteateraufführung was die Leisten
und auch ausprobieren sollen also diese
leistungsexzellenz kann ja
wahrscheinlich noch nicht erreicht
werden für von Profi aber so etwas
Erfahrungen sammeln auch in durchaus
auch professionellen Settings und
Aufführungen die ist sehr wichtig und
das können uns externe Partner eben auch
sehr gut
bieten das bekommt eine ganz andere
Ernsthaftigkeit also wenn ich in ein
nicht einfach in der Schule sondern ich
weiß ich ich gehe jetzt damit auch raus
und und habe eine richtige Aufführung
dann die wo erwartet wird oder dass ich
jetzt das nicht als Schüler quasi mache
sondern wirklich als Schauspieler damit
am Bord bin ja und das ist
in viel in den meisten Bereichen ist es
so eben jetzt bei der Kunst ist es
natürlich eben die machen Aufstellungen
da muss man sich auch präsentieren nach
außen da hat jeder Bereich auch dann so
etwas seine Messlatte gesetzt oder al im
Kunstbereich ist beispielweise so dass
alle die obligatorisch diese
Aufnahmeprüfung an die Hochschule machen
und wir haben na eine kann ich sagen
eine 100prozentige bestehensrate also
das zeigt ja auch dass sehr gut
gearbeitet wird und auf Hoch hohem
Niveau und es ist sicher dass sind
diesen Bereichen über dem Niveau eines
schwerpunktfaches hast du vielleicht
auch schon gehört dass Gymnasien ja
eigentlich schon auch etwas anbieten wo
man sich vertiefen kann in einem Bereich
aber diese talentbereiche sind nochmals
deutlicher rüber vom Niveau her über
diesen
schwerpunktfächen und wir führen ja auch
all zwei Jahre ein Musical auf im entle
Buch mit dem Verein Musical plus als
eben auch wieder der externe
Partner wo jetzt ob vom Schauspiel her
oder von der Musik her eben doch auch
die Gelegenheit ist hochprofessionell
Teil so einer Musical Produktion zu sein
und ich glaube das ist schon sehr
wichtig eben und da wieder die Umwelt
das muss eine Schule zuerst alles
aufbauen
äh und das braucht viel Arbeit
zusätzliche Arbeit ja auch von
Lehrpersonen und du hast mich gefragt
wie bringt man Leute dazu und gerade in
den talentbereichen da kann man einfach
sagen viel Herzblut mhm
ja ich kann mir wirklich vorstellen wie
wie das so ein näherboden ist für
intrinsische Motivation oder wenn man
merkt ich bin in dem Bereich kompetent
ich bin da sozial eingebunden in eine
Gruppe von Menschen die H Erwartungen
hat aber einen auch mit mit viel Freude
und Engagement begleitet und man eben
auch viel viel Autonomie hat oder dass
man merkt man man darf sich in in seinem
talentbereich auch ein bisschen austoben
und und Projekten nachgehen die ja eine
Wirkung gegen außen haben die aber auch
wirklich den eigenen Interessen dann
sehr
entsprechen aber auch dass die
Begabungsforschung ja durchaus zeigt od
ist da immer die Frage
äh ähm braucht das überhaupt oder haben
wir nicht schon genügend und die
Begabungsforschung zeigt eben schon auch
dass da Dinge entstehen die unglaublich
wertvoll sind also man hat festgestellt
dass z.B die Zielorientierung bei
solchen Jugendlichen dann wenn sie durch
solche Programme gegangen sind extrem
hoch ist dass sie sehr gut mit
Ressourcen umgehen können und das sind
doch auch Kompetenzen die die sie egal
in welchem Bereich sie nachher tätig
sind auch auch unglaublich weiterbringen
also da bin ich bin ich überzeugt davon
wir sehen das hier an der Schule auch
wenn man mit den ab also dieen mit
denigen spricht die jetzt die Matur
machen die 5 Jahre hier waren das ist
sehr eindrücklich aber eben die
Forschung stätigt diesen Eindruck auch
also man lernt eben sehr viel
[Musik]
losgelöst vom vom Talent jetzt und
Kompetenzen wir haben übers lernen
gesprochen über über die Regulation des
selbst über die metakognition und da
entsteht unglaublich viel im Rahmen von
dieser
Talententwicklung also so das da bin ich
auch überzeugt ja D man sagte die gut
der die Klavierspielerin die dann auch
eine gute Ärztin wird oder auch ein
gutes Medizinstudium Macht ich glaube
das ist das ist viel mehr als einfach
jetzt nur so ein bomo
mhm ja und das ist sehr eindrücklich
auch
wenn man die Neulinge quasi die bei uns
beginnen dann gegenüber hat zum Teil in
einem Kurs mit denen die jetzt dann
weggehen
und diese Entwicklung die die machen vom
etwas unsicheren noch gar nicht so
wissen ob man da überhaupt hingehört bis
zu jemanden der ganz klar Vorstellung
hat wie das weitergeht nach dem
Gymnasium und das ist sicher auch etwas
was wir feststellen dass die Leute im
Gymnasium plus sehr klare Vorstellungen
haben was die Anschlusslösung ist ans
Gymnasium wir haben sehr wenige
zwischenjahre beispielsweise
mhm du also ganz herzlichen Dank für
diesen Einblick ich finde es es macht
Lust drauf ähm mehr über euch eure
Schule zu wissen wenn jetzt Jugendliche
vielleicht das gesehen haben oder Eltern
denken oder auch jemand aus dem Verein
das wäre doch genau das Richtige für für
eine bestimmte Person oder für für einen
selber wo wo könnt man sich noch weiter
informieren macht i
informationsanlässe oder die Webseite
habe ich gesehen gibt es von euch wir
haben auf der Webseite Informationen
äh wir haben man kann uns auch dort auch
kontaktieren wir haben
informationsanlässe die sind auch auf
der Webseite festgelegt wir sind sehr
offen wir empfangen auch Schülerinnen
und Schüler die spontan einen Tag wir
nennen das ein Schnupperangebot die ein
Tag an der Schule mit einer Klasse äh
die Schule kennenlernen wollen und da
gibt es verschiedene oder viele
Möglichkeiten wir sind ja eine
staatliche Schule hast du gesagt dass in
dem Sinn äh für das Gymnasium plus äh
können wir Schülerinen und Schüler aus
dem ganzen kantonlzern aufnehmen oder
eben aus Kantonen die ein Abkommen haben
schulabkommen haben mit dem kantonlzen
fürs vierjährige Kurzzeit Gymnasium da
sind wir da nehmen wir vor allem aus dem
entle Buch aus der Region schüen und
schülerau wunderbar wir verlinken alles
unten im im Kasten für ja damit man sich
da weiter informieren
kann okay vielen dank Fabian für dir
auch das Gespräch
