In diesem Video spricht Julian Reichelt über den Begriff „Zufallsmehrheiten“: Friedrich Merz ist in seinem Streben nach der Kanzlerschaft gefangen in einer Partei, die nach 16 Jahren Angela Merkel entweder weltanschaulich entkernt oder aus tiefer Überzeugung links-grün ist. Seine Ministerpräsidenten werben für jede denkbare linke Grusel-Koalition, mit den totalitären Grünen, mit den SED-Nachfolgern der Linkspartei, mit der Kommunistin Sahra Wagenknecht.
Was jeder im Land erkennen kann, was in der Mitte der Gesellschaft längst offen diskutiert wird, darf für die Union keine verbotene Debatte sein. Schon gar nicht darf man Millionen Menschen dafür beschimpfen, dass sie aussprechen, was offenkundig ist – und was bis vor wenigen Wochen Friedrich Merz selbst noch gefordert hat. Die wichtigsten Debatten zu unterdrücken – das ist nur der Vorbote der nächsten linken Regierung, die Deutschland weiter ins Unglück führen würde.
Friedrich Merz entscheidet sich dagegen, den nächsten Mörder, den nächsten Vergewaltiger in der deutschen Grenze zurückzuweisen,
weil er das Richtige nicht gemeinsam mit Stimmen der AfD durchsetzen will.
Die bittere Wahrheit lautet, diese Politik wird Menschenleben kosten. Sie wird Menschenleben zerstören.
Herzlich Willkommen bei Achtung Reichelt.
Als Vater sage ich es Ihnen so klar, wie man es nur irgendwie sagen kann und ich sage es, weil ich es als meine Pflicht empfinde.
Bevor auch nur noch ein einziger weiterer Mörder unserer Kinder illegal nach Deutschland einreist.
Bevor auch nur noch ein einziges weiteres Kind stirbt durch die Hände eines Mannes, der niemals in Deutschland hätte sein dürfen.
Bevor irgendwo in Deutschland noch eine Mutter, noch ein Vater am Grab ihrer ermordeten Kinder weinen müssen,
weil unsere Grenzen nicht geschützt sind, möchte ich, dass diese Politik der fahrlässigen Tötung ein für allemal beendet wird.
Vollkommen egal mit welcher Mehrheit, vollkommen egal mit den Stimmen welcher Partei.
Maria Ladenburger, Ann-Marie Kürat in Brockstedt, die kleine Etsche in Illerkirchberg, Philipp Ostee in Bad Oeynhausen.
All diese ermordeten Kinder unseres Landes verpflichten uns etwas zu tun.
Wie wollen wir dem nächsten ermordeten Kind, der nächsten vergewaltigten Frau, dem nächsten Opfer des islamistischen Messerterrorismus erklären,
dass sie oder er für die Brandmauer sterben mussten?
Dass diese Gesellschaft sie geopfert hat für dieses höhere politische Gut?
Wie erklärt man einem Kind, dass es für eine falsche Politik sein Leben geben musste?
Ich sage, keine Brandmauer ist wichtiger als das Leben eines Kindes.
Ich scheue mich nicht, das so klar zu sagen, auch wenn es als ungehörig und zu radikal gelten mag.
Es ist schlicht die Wahrheit. Ich sage das so klar, weil es mich zutiefst empört.
Menschen sterben aufgrund der Migrationspolitik. Menschenleben werden zerstört durch diese Migrationspolitik.
Es gibt kein höheres Gut im Staate, als diese Politik zu beenden und Menschenleben zu retten.
Und doch geschieht es einfach nicht.
Niemand kann genau sagen, wie die Bundestagswahlen am 23. Februar im nächsten Jahr ausgehen werden.
Aber eines ist sicher. Nach 16 Jahren Angela Merkel und drei Jahren Olaf Scholz bekommt Deutschland die nächste linke Regierung.
Nach zwei Jahrzehnten zerstörerischer linker Politik, die Deutschland abgewirtschaftet und abgehängt hat,
nach zwei Jahrzehnten in den Fängen verrückter linksgrüner Ideen, die gegen die Mehrheit der Bürger Unheil über unser Land gebracht haben,
können wir wählen, wie wir wollen. Es wird wieder eine linke Regierung geben unter Führung der CDU mutmaßlich.
Die Frage lautet nur noch, wie links wird die nächste Regierung? Mit Rot, mit Grün oder sogar mit Beiden?
Die Rückabwinkelung linksgrüner Politik, also offene Grenzen, geschlossene Kraftwerke, geisteskranke Identitätspolitik,
mit Männern in Strapsen in den Umkleidekabinen von kleinen Mädchen, eine Einreiseprämie namens Bürgergeld,
Verbrennerverbot, Deutscher Pass für Jedermann, die Vertreibung der Industrie, Bürokratismus, Inflation, Supermarktpreise,
die sich keiner mehr leisten kann, wahnwitzige Regulierung, Heizgesetz, Steuern und Abgaben, die uns gängeln,
weil jemand Robert Habeck Schwachkopf nennt und ein historischer Angriff auf die Meinungsfreiheit.
Die Rückabwicklung dieser linken Politik soll und darf nur mit linken Parteien an der Macht geschehen.
Wir wissen alle, was das bedeutet. Es wird sich nichts ändern. Es wird nichts geschehen.
Mit Linken gibt es immer nur linke Politik. Das bemerkenswerte Wort der Stunde heißt Zufallsmehrheiten.
Friedrich Merz, der mit höchstmöglicher Wahrscheinlichkeit die nächste Wahl gewinnen und Bundeskanzler werden wird,
sagt es zum Auftakt des Wahlkampfes ganz offiziell. Zufallsmehrheiten.
Es soll im Deutschen Bundestag nicht einmal mehr abgestimmt werden, wenn die Gefahr besteht,
dass es durch Zufall eine Mehrheit mit der AfD geben könnte. Friedrich Merz sagt, ich will das nicht. Schauen Sie.
Ich möchte, dass wir jetzt nur noch die Dinge auf die Tagesordnung setzen, die wir vorher im Konsens zwischen Opposition und restlicher Regierung vereinbart haben,
um uns alle, die Regierung und uns, davor zu bewahren, dass wir plötzlich Zufallsmehrheiten im Saal mit der AfD oder mit den Linken haben. Ich will das nicht.
Die Botschaft könnte hier klarer kaum sein. Was Friedrich Merz nicht will, steht über dem, was die Mehrheit der Deutschen will.
Was richtig ist, ist falsch, wenn die Falschen es auch richtig finden.
Jeder Mensch versteht, dass die Demokratie daran auf Dauer zugrunde gehen muss.
Besonders, wenn es um Themen geht, die bedrohlich sind für unsere wirtschaftliche Existenz und für Leib und Leben.
Illegale Massenmigration und Deindustrialisierung unseres Landes nicht sofort zu beenden, obwohl es eine Mehrheit dafür gibt, das kann man niemandem mehr erklären.
Nicht einmal Friedrich Merz kann das, der das bis vor kurzem auch noch anders sah. Schauen Sie.
Aber wir richten uns nicht danach, wer zustimmt, sondern wir richten uns danach, was wir in der Sache für richtig halten. Und darüber bleibt es.
Friedrich Merz ist in seinem Streben nach der Kanzlerschaft gefangen, in einer Partei, die nach 16 Jahren Angela Merkel entweder weltanschaulich vollkommen entkernt oder aus tiefer Überzeugung links-grün ist.
Seine Ministerpräsidenten werben für jede denkbare linke Gruselkoalition mit den totalitären Grünen, mit den SED-Nachfolgern der Linkspartei, mit der Kommunistin Sarah Wagenknecht.
Aber schon der Gedanke, wie man der offenkundigen Mehrheit des Landes – und hier sehen Sie die Wahlkarte von der EU-Wahl – wie man dieser Mehrheit des Landes zu ihrem Willen verhelfen kann, ist in der CDU verboten.
Was die Menschen so eindeutig gewählt haben, gilt jetzt als Zufallsmehrheit, die nicht zustande kommen darf.
Friedrich Merz weiß, dass die größte Gefahr für seinen Traum von der Kanzlerschaft die eigenen Leute sind.
Angeführt von Hendrik Wüst, dem Muller des Kalifats Nordrhein-Westfalen, diese Leute, die sofort bereit wären, Friedrich Merz doch noch zu meucheln, wenn er es nur wagen würde, die linke Vorherrschaft strategisch zu hinterfragen.
Dabei ginge es ja nicht einmal um eine formelle schwarz-blaue Koalition, die ist zum jetzigen Zeitpunkt eh unrealistisch, man kann sagen, vollkommen ausgeschlossen.
Es ginge schlicht und einfach darum, das Richtige fürs Land zu tun, wenn man dafür im Parlament die Mehrheit hat.
Es nicht zu tun, ist nichts anderes als historisch. Noch nie in der demokratischen Geschichte unseres Landes hat eine Partei sich geweigert, ihre eigenen Ideen den Willen der Mehrheit umzusetzen,
obwohl sie es könnte. Aber Friedrich Merz ist entschlossen, genau das durchzuziehen. Schauen Sie.
Und für die dann verbleibenden wenigen Entscheidungen, die ohne Bundeshaushalt möglich sein könnten, will ich Ihnen hier einen Vorschlag machen.
Wir sollten vereinbaren mit Ihnen, den Sozialdemokraten, und Ihnen, den Grünen, dass wir nur die Entscheidungen auf die Tagesordnung des Plenums setzen, über die wir uns zuvor mit Ihnen von der SPD und den Grünen in der Sache geeinigt haben.
Sodass weder bei der Bestimmung der Tagesordnung noch bei den Abstimmungen hier im Haus in der Sache auch nur ein einziges Mal eine zufällige oder tatsächlich herbeigeführte Mehrheit mit denen da zustande kommt.
Wir wollen das alles nicht. Ich hoffe, Sie sehen das auch so, liebe Kolleginnen und Kollegen.
Weil in dem Haus, über dem dem deutschen Volke steht, immer seltener so gesprochen wird, dass das deutsche Volk es noch irgendwie verstehen kann, muss man diese Worte von Friedrich Merz übersetzen.
Als jemand, der als Unionswähler sozialisiert ist, der Kohl und Stoiber gewählt hat, beide mal übrigens erfolglos, tut es mir tatsächlich weh, das so klar zu sagen.
Aber als Journalist ist es mein Beruf und meine Verpflichtung, denn es sind die Fakten.
Was Friedrich Merz hier ankündigt, bedeutet dies. Auch wenn Friedrich Merz noch heute und in den kommenden Sitzungswochen die Grenzen schließen könnte, wird er es nicht tun.
Auch wenn er noch heute verhindern könnte, dass noch mehr junge Islamisten in unser Land strömen und bis es eine neue Regierung gibt, werden es noch über 100.000 sein, so will und wird er es nicht tun.
Obwohl wir wissen, dass unter diesen Leuten die Täter von morgen sind. Obwohl wir gesichert wissen, das ist keine Verschwörungstheorie.
Obwohl wir gesichert wissen, dass wir uns so Gewaltkriminalität und menschliches Leid ins Land holen.
Obwohl es im Parlament eine klare Mehrheit dagegen gibt, wird trotzdem nichts geschehen.
Politische Entscheidungen haben immer direkte Auswirkungen auf das Leben von Menschen.
Deswegen muss man es so klar benennen. Friedrich Merz entscheidet sich dagegen, den nächsten Mörder, den nächsten Vergewaltiger in der deutschen Grenze zurückzuweisen, weil er das Richtige nicht gemeinsam mit Stimmen der AfD durchsetzen will.
Die bittere Wahrheit lautet, diese Politik wird Menschenleben kosten. Sie wird Menschenleben zerstören.
Man muss dann den trauernden Eltern erklären, warum die Brandmauer wichtiger war als ihr Kind.
Es ist nur wenige Wochen her, das war nach den islamistischen Terroranschlägen von Solingen, da war Friedrich Merz noch dafür, sofort die Grenzen zu schließen und sogar, Achtung, die Abstimmung darüber im Bundestag freizugeben.
Noch einmal, Friedrich Merz war dafür, sofort im Bundestag über die Schließung der deutschen Grenzen abzustimmen und den Fraktionszwang aufzuheben. Schauen Sie.
Ich komme auch gleich nochmal auf das Thema Europa zu sprechen. Was müssen wir ändern, damit dieser anhaltende, illegale Zustrom von Migranten, von Asylbewerbern, von Flüchtlingen in Deutschland signifikant kleiner wird?
Das Zweite ist sehr viel konkreter, wir müssen den Zuzug an den und über die deutschen Staatsgrenzen steuern und begrenzen.
Das geht nach unserer Überzeugung, das geht insbesondere deshalb, weil wir nach den europäischen Regeln der Dublin-Verordnungen eine Regel haben, dass der Asylantrag in Europa, in dem Land des Erstzutritts gestellt werden muss.
Also alle diejenigen, die an den deutschen Außengrenzen einen Asylantrag stellen, sind, um es mal mit den Worten meines Freundes Wolfgang Bosbach zu sagen, schon mindestens ein Land in Europa zu weit gereist.
Und deswegen können wir sie nach meiner Überzeugung zurückweisen. Wenn das nicht gehen sollte, aus europarechtlichen Gründen, und dafür gibt es Argumente, dann muss das in Europa geklärt werden, dass das geht.
Und dann ist das nationale Recht der Bundesrepublik Deutschland wichtiger als das europäische Recht.
Das könnten wir jetzt im Parlament ebenso tun. Wir haben im Deutschen Bundestag nach meiner Einschätzung eine Mehrheit für die Änderung des Asylbewerberleistungsgesetzes, des Aufenthaltsgesetzes, verschiedener anderer Gesetze.
Sie haben es selber gesehen, noch vor wenigen Wochen sagte Friedrich Merz, es gebe eine Pflicht, sofort die Grenzen zu schließen. Er hatte vollkommen recht, nur möchte er dieser Pflicht jetzt nicht mehr nachkommen.
Friedrich Merz hat ein Gesetz gefordert, dem die AfD zugestimmt hätte, will aber jetzt kein Gesetz mehr, dem die AfD zustimmen würde.
Für die nächsten Monate bis zur Wahl wird die Arbeit des Bundestages mit Zustimmung von Friedrich Merz nahezu ausgesetzt, damit bloß nicht das Richtige mit dem Falschen beschlossen wird.
Wer Friedrich Merz schon länger verfolgt, der weiß natürlich, dass ihm eigentlich fremd ist, was er da gerade tut. Vor einem Jahr im Sommerinterview sagte Friedrich Merz nämlich noch dies.
Dieser grundvernünftige Satz hätte Friedrich Merz fast seine politische Existenz und die schon sicher geglaubte Kanzlerkandidatur gekostet. Der linke Mob, der über ihn herfiel, unter Mitwirkung seiner linken Parteifreunde, hätte ihn fast vernichtet.
Genau das passiert, wenn man sich von Linken diktieren lässt, mit wem man reden darf. Man landet am Ende immer bei Linken. Die AfD ist in den letzten Jahren zur Volkspartei des Ostens und zur Volkspartei der jungen Generation geworden.
Der Landesrabbiner von Hamburg, Schlomo Bistritzki, schrieb vor wenigen Tagen auf ex.
Wir, die Juden in Deutschland, müssen bei den bevorstehenden Wahlen in Deutschland alle anderen Fragen beiseite lassen und uns auf die Frage konzentrieren, welche der Parteien uns Sicherheit garantiert.
Wer garantiert uns, dass den Juden in Deutschland so etwas nicht passiert? Nur sie müssen wir wählen.
In einem spannenden Interview mit der NZNZ sagt Bistritzki, viele Menschen haben mir geschrieben und gefragt, ja, müssen wir jetzt die AfD wählen?
Bistritzki beantwortet diese Frage nicht mit ja, aber eben auch nicht mit nein. Er ruft damit zu einer Debatte auf, die Friedrich Merz verweigert.
Selbst in der hippen und eigentlich linken Startup-Szene tobt inzwischen die Debatte, ob man mit den Stimmen der AfD nicht umsetzen sollte, was die Mehrheit des Landes fordert.
Deshalb wäre mein Vorschlag an Friedrich Merz. Öffnen Sie sich für eine Koalition mit der AfD unter der Bedingung, dass kein offensichtlich rechtsradikales Parteimitglied politische Verantwortung tragen wird.
Machen Sie klar, dass Deutschland unter Ihrer Führung nicht aus der EU austritt und keine neue Währung einführen wird.
Stehen Sie gemeinsam mit der AfD für eine deutsche, bürgernahe und europäische Politik. Kein Links, kein Rechts, voller Fokus auf die Mitte bzw. die Mehrheit der Gesellschaft.
Stehen Sie ein für eine starke Wirtschaftspolitik, radikale Entbürokratisierung, faire Löhne, schnelle Deflation und effiziente Führung im Interesse der Bürger.
Seien Sie offen, gescheiterte CDU-Politiker nicht erneut in politische Verantwortung zu setzen.
Deutschland braucht Macher und keine Berufspolitiker ohne Berufserfahrung. Das haben alle Regierungen im letzten Jahrzehnt erfolgreich bewiesen.
Wir brauchen einen Wandel. Sofort.
Mutige Worte. Was jeder im Land erkennen kann, was in der Mitte der Gesellschaft längst offen diskutiert wird, darf für die Union keine verbotene Debatte sein.
Schon gar nicht darf man Millionen Menschen dafür beschimpfen, dass sie aussprechen, was offenkundig ist und was bis vor wenigen Wochen Friedrich Merz selbst noch gefordert hat.
Die wichtigsten Debatten zu unterdrücken, das ist nur der Vorbote der nächsten linken Regierung, die Deutschland weiter ins Unglück führen würde.
Das war Achtung Reichelt, der härteste Gegner von Scheinheiligkeit, Propaganda und Heuchelei in der Politik.
Vergessen Sie nicht, dieses Video zu teilen und vor allem entschuldigen Sie sich niemals für das, was Sie sind oder woran Sie glauben und haben Sie keine Angst, Sie sind nicht allein mit Ihrer Meinung.