Martin Bauer testet drei Nachrüstanlagen für die BMW R 1300 GS inklusive Soundchecks, Wiegen des Gewichts und einer detaillierten Leistungsmessung am Prüfstand.
Früher war alles besser. Den Satz hört man immer öfters am Motorrad-Stammtisch.
Gerade bei Auspuffanlagen hat es früher gereicht, den Endschalldämpfer gegen ein Slip-On-System
anzubauen und schon hatte man einige Vorteile. Und ob das heute immer noch gilt,
das haben wir uns einmal genauer angeschaut und das Ergebnis seht ihr jetzt gleich.
Nicht nur die Motorräder haben sich verbessert in letzter Zeit,
natürlich auch die gesamten Systeme rundherum. Gerade was die Abgasanlagen betrifft,
die treffen ja stark auf die neuen Euro-Normen und auf die Abgasnormen. Sowohl abgastechnisch
als auch lärmtechnisch gibt es hier einiges zu erfüllen und deswegen haben die Motorradhersteller
immer mehr Entwicklungsarbeit und Forschung in diese Richtung auch mehr oder weniger gelegt.
Wir wollen uns heute mal anschauen, ob das, was man von früher her kannte, eben der Austausch
des Endschalldämpfers, was ja ein relativ einfacher Vorgang ist, einfach gegen ein
Slip-On-System von unterschiedlichen Herstellern einfach mal zu testen und mal gegen zu checken,
um zu schauen, ob das immer noch anwendbar ist, dass man einfach durch den Tausch mehr Leistung,
etwas einen besseren Klang und vielleicht sogar etwas weniger Gewicht ans Motorrad bringt.
Und das schauen wir uns heute mal genauer an. Wir haben drei verschiedene Auspuffanlagen oder
besser gesagt Slip-On-Systeme hier vor Ort. Wir haben einmal ein Slip-On-System von der Firma
Remus, einmal eines von Saat und einmal ein Slip-On von der Firma Bose. Und wir schauen
uns das jetzt heute mal an, wie die im Vergleich zum Serienauspuff hier performen. Wie schaut es
lärmtechnisch aus? Wir gehen auf den Prüfstand damit, dass wir sehen, wie schaut es leistungstechnisch
aus? Wir wägen die ganze Geschichte, wie diese drei unterschiedlichen Nachrüstauspuffanlagen
beziehungsweise Slip-On-Systeme auf der brandneuen BMW 1300 GS performen. Ist doch ein Motorrad,
glaube ich, was sehr weit verbreitet ist und viele von euch wahrscheinlich ihr eigen nennen werden.
Und deshalb, glaube ich, ist es eine sehr gute Referenz, um hier einmal Vergleiche ziehen zu
können. Wir starten eigentlich gleich mit der Performance vom Serienschalldämpfer. Da wollen
wir uns einmal anschauen, wie klingt der, wie verhält sich der mit der Leistung und was bringt
der für ein Gewicht mit sich. So, herzlich willkommen zurück bei uns im Studio. Wir haben unsere BMW
jetzt genug gequält am Prüfstand und auf der Straße draußen, um die Unterschiede von den
unterschiedlichen Auspuffsystemen hier herauszufahren. Ja, was ist das Ergebnis? Ich würde sagen, wir schauen
uns einmal nach der Reihe die unterschiedlichen Auspuffsysteme an. Wir beginnen vielleicht mit
dem Serienschalldämpfer, weil das ist sozusagen unsere Referenz. Schauen wir uns einmal an, wie
der aufgebaut ist. Der ist aus einem sehr einfachen Material gemacht. Also man sieht, es ist nicht 100%
Korrosionsbeständig. Leichte Korrosion sieht man hier schon, stärkere Verfärbungen. Sonst hauptsächlich
durch Schweißnähte zusammengehalten und ist für die Größe, wie wir es hier sehen, gar nicht mal so schwer.
Also es gibt viele Serienauspuffsysteme, die hier deutlich schwerer sind. Haben sie dann noch schön
verziert mit einer Endkappe hinten. Also muss man sagen, für den Serienauspuff gar nicht einmal so
schlecht gelöst. Rein strömungstechnisch für die Abgase ist es so, dass wir hier einen durchgängigen
Strang vorfinden. Wir haben hinten eine leichte Verjüngung, um nochmal die Lautstärke etwas
runter zu bekommen. Ja, und das ist so grundsätzlich mal der Aufbau von der Serienanlage.
Beginnen tut sie natürlich relativ knapp hinter dem Vorschalldämpfer. Auf das kommen wir dann später
vielleicht nochmal zu sprechen. Aber das ist jetzt das Teil, was durch die anderen Slip-On-Systeme
sozusagen ersetzt wird. Schauen wir uns vielleicht die Daten an. Was haben wir zum Beispiel hier für
ein Gewicht? Der Serienschalldämpfer oder Endschalldämpfer wiegt hier 2,1 Kilogramm. Ist eigentlich ein
guter Wert. Es gibt deutlich schwerere Serienschalldämpfer und somit kann man das eigentlich an Mittelwert einordnen.
Das nächste ist, wie ist der Klang? Also man muss sagen, in der Serie klingt sie wirklich sehr zurückhaltend.
Es ist nicht aggressiv, selbst wenn die Klappe aufmacht. Wir haben ja vor dem Endschalldämpfer hier noch eine
Klappe, die eben entweder mehr oder weniger Querschnitt freigibt, je nach Gasgriffstellung. Das heißt, bei
tiefen Drehzahlen ist die noch eher geschlossen. Je höher das Bike beginnt zu drehen, desto weiter
macht diese Klappe auf und gibt mehr Querschnitt frei und trotzdem wird das gesamte Soundempfinden
nicht wirklich aggressiv und auch nicht wirklich laut, so wie man es halt für aktuelle Fahrzeuge
auch gewohnt ist. Leistungsmäßig sieht es so aus. Da haben wir natürlich eine Referenzmessung auch
gemacht. Hier liegen wir mit dem Serienschalldämpfer und der Serienabgasanlage bei 133 PS am Rad und das ist
eigentlich ein ganz guter Wert auch für die 1300 GS. Somit liegen wir da im oberen Bereich der
Serienstreuung. Soviel zum Seriendämpfer und jetzt gehen wir mal zum ersten Nachrüstprodukt, zu dem
REMUS Slip-On. Wir sehen schon von der Bauform, hier sind ganz andere Materialien verwendet
worden. Wir haben hier Edelstahlmaterialien. Das heißt, da kann man davon ausgehen, dass hier
nichts zu rosten beginnt. Verfärbt sich natürlich etwas, das gehört dazu. Sieht auch ganz gut aus,
wenn man so ein paar Anlassfarben hat. Der Körper selber oder der Mantel ist ebenfalls aus Metall.
Hier haben wir Nieten, die das Ganze zusammenhalten. Also es wird nicht geschweißt, sondern genietet.
Schaut recht schön aus und hinten eine Endkappe aus Karbon, die hier sozusagen den optischen Abschluss
bietet. Der große Unterschied zwischen diesem Endschalldämpfer im Vergleich zum Serienschalldämpfer
liegt im inneren Aufbau. Während der Serienschalldämpfer hier in einem durchgängig ist,
also ein Rohr durch den Schalldämpfer durchführt, teilt sich hier das Rohr auf zwei parallele Stränge.
Man sieht das schön, wenn man sich von hinten den Dämpfer betrachtet, sieht man zwei Ausgänge und
die Aufsplittung beginnt in diesem Bereich schon hier vorne. Das heißt, ein Teil des Abgases wird
oben lang geführt, der andere auf der unteren Seite. Hat natürlich einen gewissen akustischen
Effekt, dass man hier das splittet. Auch von der Optik her ist es so, dass der Schalldämpfer etwas
höher baut und etwas mächtiger daherkommt als jetzt der Serienschalldämpfer. Sonst super
verarbeitet, muss man sagen. Sehr schöne Aufschrift, kann man so nichts Schlechtes sagen. Schaut ganz gut aus.
Natürlich merkt man diese Bauform, weil sie etwas massiver ist als der Serienschalldämpfer, auch im
Gewicht. Also beim Remus ist es so, dass wir hier mittlerweile schon 3,3 Kilogramm auf die Waage
bringen. Das heißt, der ist schon deutlich schwerer als der Serienschalldämpfer, hat aber, muss man
sagen, vom Klang her einiges mehr zu bieten. Der Klang ist so, dass man den von unten schon mit
mehr Körper, mit mehr Volumen hört, gerade wenn man auch Gasstöße gibt oder ans Gas geht, wirkt
er einfach erwachsener. Also da gibt es vom Klang her auf jeden Fall einiges dazu.
Das, muss ich sagen, gefällt wirklich gut. Angenehm, wird nicht zu laut. Sie haben ja alle die Euronorm, die
sie erfüllen. Das heißt, sie sind alle Straßen zugelassen und können bedenkenlos auch auf der
Straße somit verwendet werden. Das war natürlich auch ein Kriterium für unseren Test.
Leistungstechnisch sieht es so aus, dass wir hier mit der Remus-Abgasanlage ebenfalls 133 PS in der
Spitzenleistung vorfinden. Man muss dazu sagen, dass diese Leistung zwar in der Spitze sehr ähnlich
ist, aber der Verlauf etwas unterschiedlich im Vergleich zum Serienschalldämpfer. Wir finden
gerade oben raus zum Begrenzer hin, also man kann sagen von 8000 Umdrehungen circa weg bis zum
Begrenzer, der circa 9000 Umdrehungen dann mündet, haben wir deutlich mehr Leistung. Also mit
deutlich mehr meine ich so 3-4 PS. Allerdings nur in diesem Bereich. Im unteren und im mittleren
Bereich sind wir sehr ähnlich, wobei im mittleren der Serienschalldämpfer einen leichten Vorteil hat.
Hier liegt er mit 1-2 PS leicht im Voraus, aber man muss sagen, das betrifft nur einen
Drehzahlbereich von 1000 Umdrehungen. Ansonsten muss man sagen, unterscheiden sie sich im Großen
und Ganzen leistungstechnisch nicht großartig und die Leistung oben raus wird wahrscheinlich
für Standardanwendungen auf der Straße auch nicht wirklich so relevant sein. Soviel mal zum Remus-
Schalldämpfer. Kommen wir vielleicht gleich zu unserem nächsten Kandidaten und zwar derjenige
von Bose. Schauen wir uns den Aufbau hier auch gleich an. Ich drehe ihn vielleicht so, dass man
besser sehen kann. Ist natürlich auch ein mächtiges Teil, wie man schon erkennen kann. Wir
haben hier nur dieses Verbindungsstück. Ist jetzt nicht hier dabei, weil der nicht fix montiert ist,
sondern das kann abgesteckt werden und aufgrund der Demonstration haben wir das jetzt weggelassen.
Also nicht wundern, da kommt natürlich noch dieses Verbindungsrohr dazu. Haben wir bei der
Gewichtsmessung natürlich mit berücksichtigt. Aber jetzt mal grundsätzlich zum Aufbau. Also auch hier
sehen wir, ist ein Vollmetall-Schalldämpfer, der sehr massiv gebaut ist. Also man merkt es auch,
wenn man drauf klopft, dass es nicht wirklich hohl liegt, sondern sehr massiv. Und auch Bose geht
denselben Weg wie jetzt Remus und zweigt den inneren Abgasstrahl sozusagen auf zwei Wege auf.
Das sieht man eben auch hinten wieder mit den zwei Endrohren, die hier aus dem Schalldämpfer
heraustreten. Ja, verarbeitet ist er auch wirklich sehr solide. Wir haben hier ebenfalls
NIT-Verbindungen, die hier komplett in schwarz gehalten werden. Das ist ja ein bisschen eine
Sonderedition, auch mit dem blauen Emblem. Da kommen wir nachher auch noch einmal darauf zu
sprechen. Aber grundsätzlich muss man sagen, ist er sehr gut gebaut. Der einzige Nachteil,
was man vielleicht von der Bauform her nachsagen kann, ist, dass es mit manchen Gepäcksystemen
hinten bei der GS etwas knapp wird. Wir haben ja eines montiert von Hepco und Becker und hier
kollidiert der Endschalldämpfer leicht mit dem Trägersystem. Also da muss man ein bisschen
basteln, damit hier ein etwas mehr Freiraum entsteht, weil sonst liegt der an dem Koffersystem
an. Also auf das muss man bei diesem Schalldämpfer etwas Acht geben. Ja, diese massive Bauform merkt
man natürlich auch im Gewicht. Er ist auf jeden Fall das Schwergewicht unter unseren Testkandidaten.
Mit 3,95 Kilo kratzt er schon an der 4-Kilo-Marke und das ist nur für einen Endschalldämpfer natürlich
schon harter Tobak. Also da nimmt man schon einiges an Kilo an Mehrgewicht im Vergleich zum Serienschalldämpfer
mit. Das muss man jetzt vielleicht nicht ganz so schwer ausführen. Es gibt sicher leichtere
Möglichkeiten, aber zumindest ist er sehr robust gemacht und die Optik, wer es gern massiv möchte
oder einen massiven Auftritt haben möchte, der ist dann mit so einem Schalldämpfer in dieser Art
und Weise sicher ganz gut bedient. Leistungstechnisch, wie schauen wir da aus? Beim Bose Endschalldämpfer
haben wir ebenfalls 133 PS am Rad. Wir haben ein paar Kommastellen hinten immer noch, aber das ist
alles so ein bisschen Messtoleranz. Somit auch die Spitzenleistung kann man sagen sehr ähnlich
dem Serienschalldämpfer und auch dem Remus Schalldämpfer. Wir haben oben raus wieder auch
mehr Leistung als die Serie und im Mittelbereich nehmen sie sich grundsätzlich nicht viel. Also
leistungstechnisch macht es keinen großen Unterschied, ob man hier den Serienschalldämpfer
weiterverwendet oder die Bose-Anlage oder die Remus-Anlage nimmt. Da wird man keinen großen
Unterschied merken. So dann kommen wir noch zu unseren letzten Kontrahenten und das ist der
Endschalldämpfer von Zart. Beginnen wir wieder mit der Bauform. Wir haben hier einen sehr zierlichen
Dämpfer vor uns, der sehr schlank gebaut wurde. Wir haben ebenfalls als Verbindung wieder die
Nieten, das sehr sauber gemacht wurde, eine Endkappe und im Vergleich zu den anderen zwei
Endschalldämpfern ist der aber aus Titan. Und das führt natürlich in Kombination mit der zarten
Bauweise, die wir hier vorfinden und mit der Titan-Materialität zu einem sehr geringen Gewicht,
nämlich zum leichtesten Gewicht von nur 1,6 Kilogramm im direkten Vergleich, sozusagen das
Leichtgewicht unter dem gesamten Test-Equipment, das wir hier hatten und somit auf jeden Fall eine
schwere Empfehlung. Klangtechnisch ist es so, dass er sich auch sehr ähnlich zum Remus mit einem sehr
sonaren Klangbild darstellt. Wir haben hier gute Bässe, die hier durchkommen. Er wirkt sehr tief
in der Frequenz und sehr angenehm, wird aber ebenfalls nicht wirklich laut, wenn man hier richtig
ans Gas geht und mal vom Kühlschrank einlegen möchte, ist es eine sehr angenehme Geschichte.
Wenn wir uns das anschauen vom Aufbau noch mal kurz, er unterscheidet sich markant zwischen dem
Remus und dem Bose-System, nämlich dadurch, dass der ebenfalls wie der Serien-Endschalldämpfer nur
ein durchgängiges Rohr hat, das allerdings hinten mit einer leichten Verjüngung sozusagen daherkommt
zu einer Art DB-Killer. Der ist aber nicht komplett dichtend innen drinnen, sondern eigentlich nur ein
Rohr, was hier an einer Stelle befestigt, nur im Abgasstrahl sitzt, um hier noch ein bisschen eine
Lautstärke zu reduzieren, aber nicht wirklich viel an der Durchströmung des Gases an Widerstand bietet
und somit auch kaum Leistungseinbußen zu erwarten sind. Und da kommen wir eigentlich schon zum nächsten
Thema, wie sieht es eigentlich leistungstechnisch mit diesen Endschalldämpfern aus? Auch hier muss
man sagen, liegt er an der Spitze. Wir haben hier 134 PS am Rad an dem Fahrzeug generieren können
und das zeigt schon, dass wir hier nicht nur gewichtstechnisch wirklich gut dabei sind, sondern
auch leistungstechnisch oder strömungstechnisch wirklich auf einem guten Niveau sind, um hier auch leistungstechnisch
hier gut dazustehen. Man muss sagen, oben raus hält er natürlich auch die Leistung wieder etwas mehr als
der Serienschalldämpfer, ähnlich wie die anderen ebenfalls. Im mittleren und unteren Bereich nimmt sich er eigentlich
nix zum Serienschalldämpfer. Da sind wir auf ähnlichem Niveau, weder darüber noch darunter, also da liegen wir
überall auch in der Messtoleranz, kann man sagen. Und deswegen muss man sagen, ist hier wirklich eine Art
Referenz, nicht nur hinsichtlich Gewicht, sondern auch Leistung und Optik, muss man sagen. Wer es
gerne zart mag und sehr schlank die Auspuffanlage gerne an seinem Motorrad vorfindet, der hat
natürlich mit der Zartanlage auf jeden Fall einen guten Griff, weil hier nirgendwo Einbußen sind.
Wir haben überall Top-Werte und optisch, muss ich sagen, gefällt er mir auch ganz gut, wobei das
jeder für sich selber entscheiden muss. Die GS ist ja ein sehr großes Fahrzeug, muss man sagen. Er steht
ja einiges vor einem und da kann es durchaus sein, dass der eine oder andere sagt, ich möchte da auch
ein bisschen einen massiveren Dämpfer oder Schalldämpfer drauf vorfinden und dann kommen
natürlich auch die anderen zwei Kontrahenten hier wieder in die engere Wahl.
Ja und last but not least, wie sieht es denn eigentlich mit den Preisen aus im Vergleich
zueinander? Wir haben beim Remus einen Verkaufspreis von 906 Euro. Der Remus, das ist genau genommen
der Remus 8 2.0 in der Ausführung, so wie man hier zu liegen haben. Als nächstes haben wir unseren
Bose, der in dieser Form allerdings eine Spezialausführung ist. Das ist der Desert Fox
Doppel D in der Trophy Edition, eben mit diesem blauen Logo noch zusätzlich drauf und der kommt
dann auf 989 Euro. Und zu guter Letzt haben wir noch unsere schlanke, zarte Auspuffanlage aus
Titan. Der kann man sagen Gewichtssieger und der liegt bei 929 Euro. Also man sieht, preistechnisch
ist kein großer Unterschied und jeder kann sich nach Lust und Laune eigentlich den für sich
optimalen für sich heraussuchen. Ja, ich hoffe, wir haben euch dadurch jetzt einmal einen guten
Überblick geben können, wie sich solche Slip-On-Systeme auf aktuellen Fahrzeugen verhalten.
Unser Dauertester, die 1300 GS, war natürlich da, glaube ich, prädestiniert für so einen Test,
weil sie doch eine gute Referenz darstellt und von vielen von euch gefahren werden und
eins der beliebtesten Motorräder ist. Ja, ich hoffe, ihr habt euch da ein paar Informationen
rausziehen können und mitnehmen können. Ich hoffe, es hat euch gefallen. Würde mich freuen,
wenn wir uns bei der nächsten Ausgabe von unserer RaceLab Format wiedersehen würden. Und bis dahin
wünsche ich euch noch viel Spaß, gutes Gelingen, gute Fahrt und Baba!