In der heutigen Ausgabe des Gipfeltreffens im Format Kolloquium Spirit von wikiSana präsentiert das Schweizer Gesundheitsfernsehen QS24 entscheidende Aspekte für ein umfassendes Verständnis von Gesundheit. Dabei wird betont, dass Gesundheit weit über die bloße physische Betrachtung hinausgeht. Vielmehr spielt auch die Interaktion zwischen Geist, sozialem Umfeld und deren Verbindung zueinander eine entscheidende Rolle. In der Medizin wird dies als bio-psycho-soziale Resilienz bezeichnet.
Das vorliegende Format wurde geschaffen, um diesen wichtigen Zusammenhang zu verdeutlichen und den Zuschauern zu zeigen, wie diese verschiedenen Komponenten sich gegenseitig beeinflussen.
In diesem spannenden Interview tauchen wir tief in das Thema ein: "Wie kann Spiritualität wirksam zur Verbesserung der Gesellschaft beitragen?" Dabei erforschen wir, ob Spiritualität der Schlüssel für eine bessere Welt sein könnte. Welche Rolle spielt sie bei der Förderung von Mitgefühl und Empathie in der Gesellschaft? Und inwiefern kann Spiritualität dazu beitragen, das Bewusstsein für Umweltfragen und nachhaltiges Handeln zu stärken? Wir werfen auch einen Blick darauf, wie spirituelle Praktiken wie Meditation und Achtsamkeit dazu beitragen können, das psychische Wohlbefinden und die Resilienz in der Gesellschaft zu stärken. Tauchen Sie mit uns ein in diese spannende Diskussion über die transformative Kraft der Spiritualität für eine bessere Zukunft!
Die folgenden herausragenden Gäste bringen eine Vielzahl von Perspektiven, Erkenntnissen und Einsichten in unserem Interview zum Ausdruck:
Dr. med. Petra Wiechel ist eine angesehene Ganzheitsmedizinerin, die sich auf die Verbindung von Körper, Geist und Seele spezialisiert hat. Sie bringt ihre umfassende Erfahrung und ihr Wissen über ganzheitliche Heilung und Spiritualität ein, um die Bedeutung eines holistischen Ansatzes für das Wohlbefinden zu betonen.
Dr. med. Christa-Maria Hempel ist eine erfahrene Palliativmedizinerin und Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie. Mit ihrer fachlichen Expertise beleuchtet sie die Herausforderungen und Möglichkeiten in der medizinischen Versorgung am Lebensende und betont die Bedeutung von Empathie und Spiritualität in der Palliativmedizin.
Dada Madhuvidyananda ist ein angesehener Yoga-Mönch, der tiefe Einsichten in die spirituelle Praxis des Yoga und der Meditation besitzt. Er teilt sein Wissen über die transformative Kraft spiritueller Praktiken und wie sie zur Förderung von innerem Frieden, Mitgefühl und spirituellem Wachstum beitragen können.
▬ Experten ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Dr. med. Petra Wiechel, Ganzheitsmedizinerin
Dr. med. Christa-Maria Hempel, Palliativmedizinerin, Fachärztin Neurologie, Psychiatrie
Dada Madhuvidyananda, Yoga-Mönch
Moderation: Alexandra Wurlitzer
Sendungsnummer: KolSp_240217_S1_57_SMC
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Gipfeltreffen
QS24 mit Format Kolloquium zu Gast in der Swissmountainclinic in Schweiz/Castaneda https://www.swissmountainclinic.ch
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Somit hat man eine weitere Sichtweise in Ergänzung zur herkömmlichen Medizin.
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Vielen Dank! Ihr #QS24 Gesundheitsfernsehen aus der Schweiz 🇨🇭
kann Spiritualität wirksam zur
Verbesserung unserer Gesellschaft
beitragen dieser Frage widmen wir uns
heute herzlich willkommen liebe
ZuschauerInnen liebe Zuschauer im Format
Kolloquium Spirit wir sind der Meinung
dass Gesundheit nicht nur auf der
körperlichen Ebene zu suchen ist sondern
auch auf der geistigen auf der
seelischen Ebene also im ganz
feinstofflichen Bereich all das ist zu
berücksichtigen wenn wir Gesundheit
wiederherstellen möchten oder den Körper
dabei unterstützen möchten das wieder
hererzustellen und da spielt auch die
Spiritualität eben eine große Rolle und
ich freue mich auf meine heutigen Gäste
Frau Dr Petra wichel ist bei mir
ganzheitsmedizinerin Frau Dr Maria
Hempel sie ist
Palliativmedizinerin Fachärztin für
Neurologie und Psychiatrie und last but
not least Dada matthananda erst
yogamönch und ich freue mich auf diese
Runde und ich lade Sie ganz herzlich ein
mich zu begleiten bis gleich
herzlich willkommen ihr Lieben schön
dass ihr bei mir seid und dass ihr
bereit seid über dieses Thema zu
sprechen das ja auch Teil eures eures
Lebens ist ein mehr oder weniger
wichtiger Teil eures Lebens also
vielleicht klären wird ganz zu Beginn
einfach mal was jeder von euch unter
Spiritualität überhaupt versteht weil
das ist sehr unterschiedlich und wenn
ich darf dann würde ich bei dir da da
anfangen und würde dich bitten einmal
deine Vorstellung von Spiritualität oder
wie du sie praktizierst darzulegen ja ja
danke danke Alexander
m Spiritualität bedeutet für mich die
Anerkennung und Entfaltung von
Bewusstsein so einfach sich das auch
anhört aber einfach anzuerkennen dass
die Grundlage unserer Wahrnehmung
unserer Realität
überhaupt irgendetwas wahrzunehmen die
Existenz von irgendetwas zu bestätigen
dazu B darf es Bewusstsein dazu müssen
wir uns dessen Bewusstsein und die
Anerkennung der fundamentalen Rolle des
Bewusstseins und das Verständnis das
Bewusstsein sich entwickelt und
entfalten kann und die Entfaltung davon
das ist was ich mit Spiritualität
verbinde und das ist für mich nicht nur
eine abstrakte Theorie sondern eine
praktische Philosophie die im Leben
umgesetzt werden kann ich kann ja mein
eigenes
Bewusstsein reflektieren ich weiß dass
ich bin ich weiß dass ich denke und so
die Praxis und die Tradition des Yoga
die ich
praktiziere basiert darauf dieses
bewusst sein zu entfalten zu Entfaltung
zu bringen und anderen allen Wesen zu
helfen ihr Leben ihr Bewusstsein zu
entfalten ähm es gibt auch bewus jeder
Mensch hat Bewusstsein jedes Tier hat
ein
Bewusstsein wir sagen auch jede Pflanze
um leben zu können braucht es eine
gewisse Intelligenz sie braucht etwas
etwas Geistiges und da ist ein
Bewusstsein dahinter wenn selbst wenn es
noch
so minimal oder grob entwickelt ist von
unseren Augen her aber die Grundlage ist
Bewusstsein
und das ist was ich mit Spiritualität
meine mhm also es gibt eben nicht nur
diesen physischen Körper und wenn der
physische Körper vergeht dann gibt es
eben einfach noch etwas was
bleibt das sicherlich auch ja aber der
physische Körper wird ja nur belebt
wenn da Geist und Bewusstsein ist man
kann ja da eine Leiche vor sich haben
und da ist kein Bewusstsein da ist kein
Geist
mehr
also leben bedeutet Bewusstsein bedeutet
Geist okay wir ich möchte ein
Unterschied machen zwischen Bewusstsein
und
Geist Geist ist für mich
eine einektion
eine eine Manifestation von Bewusstsein
Geist ist etwas begrenztes meine
Gedanken sind Geist ich denke ich fühle
ich habe Vorstellung ich habe Erinnerung
das ist alles geistig das ist alles
begrenzt kommt und geht kein Gedanke ist
permanent so Gedanken kommen und gehen
Gefühle ändern sich aber etwas bleibt
das bezeugende selbst das reine
Bewusstsein und das das zu
erkennen und dieses Bewusstsein in der
Erfahrung der Yogis
ist ein Zustand des Friedens und der
Glückseligkeit also je mehr wir zu
diesem Bewusstsein zurück kommmen und
das fühlen dann fühlen dann fühlen wir
uns einem in einem Zustand des inneren
Friedens der inneren Harmonie der
Glückseligkeit und das ist eigentlich
was wir wollen wir wollen in diesem
Zustand bleiben
und so die Erkenntnis und die Entfaltung
von Bewusstsein ist die spirituelle
Praxis des
Yoga danke schön darf ich mal bei dir
weitermachen liebe Petra Ergänzung oder
das ja gar nicht glaube ich so ganz ganz
einfach den Menschen die vielleicht in
dieser
Thematik gar nicht so tief stecken alles
zu
[Musik]
verstehenit kurze Unterbrechung aber wir
möchten Sie herzlich darum bitten diesen
Kanal zu abonnieren indem Sie hier bitte
klicken herzlichen Dank und viel Spaß
weiterhin auch für mich war es ein
unglaublich großer Weg ein weiter Weg
und man ist aber in der Situation wo man
als helfender
an dem Leben
einfach man ist direkt konfrontiert wird
dem ganz ganz schnell bewusst dass
allein ein agieren auf einer Ebene die
ja nur eine symptomatische
ist eigentlich man auf der Stelle bleibt
und auf der Stelle tritt also so waren
zumindest für mich die Anfänge und ich
war getrieben von dem Gedanken zu
verstehen warum können die Menschen
eigentlich wo ich das Gefühl habe die
sind so in einem Frieden in einem
Frieden mit sich in einer Haltung auch
zum Leben die auch vielleicht mal
krisenhafte Situation zu einem einem
einem offeriert aber in einer Haltung
dem Leben begegnet wo sie diesem Leben
mit sehr viel auf der einseite
Dankbarkeit aber auch diese Krise bereit
sind zu durchschreiten ob das Krankheit
ist dass ihnen eine Botschaft gibt zu
verändern und so weiter und so weiter
und das war für mich so der große Weg zu
erkennen wenn ich heute sag agen würde
was ist eigentlich das Wichtigste dass
du gesund bleiben darfst dann ist es das
was über mir steht und was mich lenkt
und leitet und mich lenkt und leitet
nicht was ich will oder was ich
unbedingt brauche oder was ich unbedingt
meine sondern wie ich mich fühle und
wenn ich für dieses Gefühl dessen
Gefühle kann ich ja nicht machen die
macht mein Körper erst aus den
Informationen den ich ihn gebe also
alles was ich tue mit sehr viel Liebe wo
ich wir hatten gestern das Thema
Fürsorge Begleitung die
Hand das Beten für dich dieses ich
glaube an dich ich glaube an die Heilung
ne wir Ärzte wir machen das ja vom
ersten Moment zerstören wir es wir
halten den Stempel rauf und sagen dass
der muklus Schwert hert über dir aber
ich helfe dir dass du da ganz gut mit
jonglieren kannst aber dieses auch
wirklich die Kraft des Lebens in dem
tiefen
Urvertrauen zu wissen dass die mir
genauso zur Verfügung steht wie dir so
die steht ja auch zur Verfügung aber du
musst es zulassen und dafür musst du
zurück in deine glaube ich Tiefe tiefes
Urvertrauen dass das Leben immer nur
darauf programmiert ist auf stabil
bleiben zur Gesundheit zurückfinden zu
wollen denn mehr ist ja nicht Krankheit
Krankheit ist ja der Prozess den der
Körper jetzt braucht und dieses wirklich
schön Bewusstseins diese
Bewusstseinsstufen die wir kennen die
tiefste ist die Scham wenn ich in der
Scham verbleibe ich in der Angst
verbleibe dann wird mein Körper nicht
für mich agieren in Richtung einer
Genesung aber wenn ich den Mut finde da
rauszukommen und dafür sind wir da dafür
sind wir Therapeuten jeder auf unsere
Art und Weise dann schwinge ich anders
so und mein Herz schwingt mit ein
anderen Resonanz wie meine Leber alles
steht im Kontext und das kann ich
bestimmen das wusste ich nicht früher
das habe ich ja in meinen Händen also
ich bin zu keiner Zeit meines Lebens ein
Opfer weder meiner Krankheit noch meiner
meiner meines Lebens ich habe es immer
in der Hand mein Körper mitzunehmen und
was ich hier erlebe seit 15 Jahren sind
ja so diese Dinge die ich ja nicht tue
ich darf ja nur Wege zeigen aber die die
Menschen tun ich brauche gar nicht ich
brauche gar nicht drum bitten ich
brauche gar nicht zu agieren sie nehmen
das auf wie so ein Schwamm und sagen sag
zeig mir den Weg und dann sage ich jetzt
nach 15 Jahren und über 30 Jahren
Erfahrung wer nicht an diese Wunder
glaubt der ist kein
Realist
mhm jetzt bist du dran also wir
beschäftigen uns ja mit der Frage eben
kann die Spiritualität wirksam zu einer
Verbesserung der Gesellschaft beitragen
ähm wie seht ihr das muss eigentlich ja
jeder bei sich selbst erstmal dann
anfangen wahrscheinlich damit es dann
auf die
Gesellschaft sich also übergehen kann
damit die Gesellschaft dann in sich ähm
mit Hilfe der Spiritualität sich
verbessern kann was meinst du dazu Maria
es ist ein jeweils persönlicher Weg für
jeden Menschen und ich habe über die
Zeit in der ich schwerstkranke und
sterbende begleitet habe ganz sehr
bewusst
wahrgenommen wie jeder Einzelne in
dieser existenziellen Lebenssituation
äh wahrgenommen hat wer um ihn
herum authentisch war oder nicht
und dieses ähm diese innere
Wahrhaftigkeit bei den Dingen die zu
besprechen sind gerade wenn ein Leben zu
Ende geht
die ich sag mal ganz lakonisch hilft
Wirtschaften das schöne ist wenn ich
ähm wahrhaftig mich angebunden fühle an
ein höheres Selbst an einen Gott ich bin
Christin
ähm an mein Bewusstsein darüber dass ich
äh in erster Linie ein geistiges Wesen
bin aus dem sich alles andere dann
ergibt dann kann ich für den der in
einer existenziellen Not ist auch ganz
anders da sein und das wunderbare ist
das spüren diese Menschen auch wir sind
ganz schnell in so einer Situation an
den wirklich wichtigen Dingen des leb
das ist das was ich an dieser Arbeit
auch so sehr liebe es ist auch nett mal
Small Talk zu machen und wie ein
Schmetterling von Blume zu Blume zu
fliegen und in dieser Arbeit geht es
darum es ist nicht mehr viel Zeit was
ist jetzt wichtig und ich kann mich dem
ganz anders nähern wenn ich mich
angebunden fühle ich sage immer wenn ich
gehimmelt und geerdet bin
um die für mich ähm wahren und
wahrhaftigen
ähm
Lebensinhalte dann auch
mitzugeben als Unterstützung als
Begleitung natürlich immer nur als
Angebot so wie du das auch gesagt hast
die entscheidende Dinge muss der Mensch
der vor mir liegt oder sitzt selbst tun
und
die Zusicherung
dass es funktioniert also für Menschen
in solchen Lebens Situation ist es oft
auch wichtig
ähm das
mitzuerleben dass man eine solche
Verbindung herstellen kann dass ich
sagen kann
ähm ich habe meine werte ich habe meine
Überzeugungen
und ich kann dir zeigen dass es für mich
so funktioniert und du kannst schauen ob
das für dich eine Möglichkeit ist äh
dich auch auf diesen Weg zu begeben das
muss man nicht ein Leben lang machen
Heilung kann für sterbende Menschen auch
noch in den letzten Wochen Tagen Stunden
geschehen und zwar Heilung im Sinne von
Heil ganz werden sie können also die
Dinge die ihnen bisher das Leben schwer
gemacht haben versuchen neu zu
betrachten mit einem anderen Bewusstsein
das war sehr schön wie du das
beschrieben hast so genauso erlebe ich
das auch dass dieses Bewusstsein in der
letzten Lebensphase ganz oft ein
wacheres ist als vorher kommen Themen
zur Sprachen die immer ein Tabu sein
mussten weil die Seele den Eindruck
hatte ich ertrage das nicht und jetzt
dürfen sie sein und da können Dinge
heilen da können Beziehungen heilen und
das ist für mich auch Ausdruck das ist
für mich gelebte
Spiritualität und das vorzuleben ist für
mich eine Möglichkeit das auch in die
Gesellschaft zu tragen weil der
Sterbende ja auch oft nicht allein ist
sondern in einem System eingebunden ist
und der Sterbende geht die anderen
müssen damit weiterleben wenn Sie eine
Möglichkeit sehen dass es in Ordnung ist
und dass sie damit weiterleben können
weil sie z.B an mir an meinem Team
erlebt haben wir versuchen diese Dinge
wahrhaftig zu benennen und Begleitung
anzubieten da selbst hinzukommen da
hineinzwachsen dann kann da viel Gutes
entstehen ich habe wenn ich mir formt ja
jetzt gerade ein Gedanke dass vielleicht
der Zuschauer das noch ein bisschen
besser verstehen
darf ich habe ja so in meinem Leben
eigentlich bin ich zu dem Schluss
gekommen du bist ja schon mit einer
unglaublichen Geschenk beseltt wenn du
etwas nicht hast ja also das was dir
tagtäglich als Arzt begegnet das ist oft
so behaftet mit so viel Traurigkeit mit
so viel Schmerz mit so viel Leid und
wenn du etwas in deinem Leben noch nicht
hast dann hast du aber vielleicht auch
mal in dem Moment die
Demut von dem was dir noch als Geschenk
gegeben ist dass dein Körper den du
hütest den du pflegst für den du selbst
Verantwortung trägst ich glaube das ist
ein schöne Brücke Menschen da draußen
bewusst zu machen was spiritualität ist
denn es ist die Fürsorge für mich die
Fürsorge zu meinen ich ich ticke so ist
ja vielleicht auch nicht ein bisschen
bisschen crazy aber ich denke immer mein
Gott also du kannst jetzt tausend mal
von mir verlangen dass ich aufstehe aber
ich werde 10 Minuten morgens im Bett
bleiben um die Vögel zu hören im Winter
war ich jetzt draußen weil Aufstehen ist
für mich das schönste ich kann zu jeder
Stunde aufstehen aber das werde ich
nicht verpassen ist es vielleicht der
letzte Frühling du hast täglich zicht
Situationen wo du vom Leben Abschied
dich Abschied nehmen kannst durch ein
Unfall durch lass doch 3 vi Minuten mal
nicht die Atem bekommen durch irgendwas
oder so und das denke ich wenn wir wenn
wir diese Wahrhaftigkeit habt ihr so
schön gesagt oder wenn wir diese Demut
dem Leben gegenüber hätten dann würden
wir nicht im Theater sitzen und
chatten dann würden wir die Freundin
einladen und sagen jetzt komm was ist
wolle wir treffen uns auf dem Kaffee und
reden mal drüber und und und gehen uns
nicht aus dem Weg sondern lösen das mal
Menschen klären ja nicht sie tragen
diese diese Ängste diese Sorgen in sich
bis zum letzten das hast du ja schön
rausgearbeitet und diesen Frieden immer
für mich zu sorgen glaube ich ist die
Lösung ne du kannst ja verliebt im Regen
stehen wird dir nichts passieren die
ganze Nacht aber wenn du Schmerz trägst
auch seelischen Schmerz brauchst du gar
nicht viel und du kippst und dein Körper
kann nicht für dich agieren und wenn du
ihn jetzt nicht so mit ihm im Frieden
bleibst kann er für dich nicht das
Gleiche tun ich glaube das müssen
Menschen verstehen wir werden ja
unbewusst
gesteuert aber aus unseren Gefühlen und
aus unserer Freude zum Leben
so das Wort ist so Spiritualität braucht
noch bisschen Zeit bis Menschen merken
das ist genauso wichtig wie das andere
und noch viel viel wichtiger natürlich
viel viel wichtiger mhm wir beobachten
in in vielerlei Hinsicht in der
Gesellschaft dass
ja dass die Empathie und dass das
Mitgefühl so fehlt kann denn da
Spiritualität ein guten Beitrag dazu
leisten dass wir das Wiederfinden und
dass es wieder mehr Einzug hält in
unserer Gesellschaft
ja ich denke so das ist ja auch schon
sozusagen bewiesen dass spirituelle
Praxis wie Meditation fördert einfach
Empathie und die Bereiche im Gehirn
werden da angeregt die einfach mit mit
Mitgefühl verbunden sind mhm wenn ich im
inneren Frieden bin
im Frieden mit mir in Harmonie mit mir
dann bin ich nicht jemand der rausgeht
und Kriege führt es ist so
offensichtlich wenn ich
in Verbindung mit mir bin dann kann ich
viel leichter andere verstehen
sie erkennen für das menschliche was sie
sind also für mich ist Spiritualität so
ein bisschen wie Licht der Mensch
braucht Licht um zu überleben wir können
lange Zeit ohne Licht überleben aber
letztendlich selbst die physische Licht
das physische Licht brauchen wir sonst
verwelken wir sonst Vergehen wir spirit
ist es ähnlich es ist etwas komplett
existenzielles es ist notwendig
entdecken Sie jetzt Ihre
lieblingsexperten auf
wikisana Menschen sind nicht nur Körper
und eine Zusammenführen von
irgendwelchen Gedanken und Gefühlen da
ist etwas feineres und ja das das ist
richtig also Worte sind
begrenzt selbst wenn ich sage was machen
sie mit dir ist entscheidend ja ja
erreichen Sie mich das gleiche Wort kann
für drei Menschen unterschiedlichen
Nachklang haben wie fühle ich es ne ich
kann wie schmeckt Honig ich kann Honig
in Worten nicht beschreiben nachdem ich
das noch so beschrieben habe weiß
niemand noch nicht genau was Honig ist
aber wenn ich es erfahre wenn ich es
schmecke dann weiß ich okay das ist der
Geschmack von Honig und so ist
Spiritualität ähnlich deswegen habe ich
auch am Anfang gesagt für mich ist keine
abstrakte philosop phie oder Theorie
oder so einfach eine Philosophie die
sich im ausgedacht hat sonder ist etwas
was wir leben und was wir erfahren
können wir tun es eh
ständig wir können das uns nur bewusster
werden lassen mhm na gut aber du fragst
auch
Gesellschaft und ich glaube
äh das Thema ist viel größer viel
ernster und viel schwerer als wir alle
glauben
denn wenn ich in der kentepesche die
habe ich euch reingelegt lese dass die
dass die ganze Entwicklung einer
Drogenmafia und einer
waffenmafia gar nicht mehr in der
Relation gegenüber steht wie dramatisch
sich das Geschäft mit Kindern entwickelt
hat auf der Welt da muss ich einfach
sagen das sind die das sind die großen
Sorgen eine Gesellschaft die nicht mehr
in der Verantwortung ist für unsere
Menschen zu sorgen die wir lieben die
Familie als Familie zu zelebrieren die
Kinder zu Hause lassen zu dürfen um sie
großzuziehen auch Kinder wieder zu
wollen das hat alles was damit zu tun
wie gebe ich von einer Generation auf
die nächste weiter was wir noch lernen
durften von unseren waren ja alle sind
zu Hause gestorben alle wurden gehäppelt
bepäppelt dann kam sie zu uns dann kam
sie zu meiner Großmutter und dann zu
meiner Mutter das heißt das war ja sowas
von
selbstverständlich dass ihr alle niemals
nur annäherend euch damit beschäftigen
müsst in irgendwo ein Altersheim zu
müssen so das war aber Normalität und es
ist heute schon gut auch ein einen Ort
zu wissen wenn ich als Mensch allein bin
und vereinsame in Kontakt zu treten mein
Haustier mitbringen zu dürfen
angebunden sein an mehrfilien oder
Kindergarten wie auch immer es gibt
wunderschöne wunderschöne Projekte aber
das was wir wirklich in der Realität
machen ist
erschreckend und die Eskalation der
neurodegeneration ist hier wirklich eine
Pandemie und ich glaube das ist ein
gesellschaftliches Problem und es ist ja
das was wir heute besprechen was
eigentlich der der Schlüssel ist für
Zufriedenheit
das hängt ja davon ab wie darf ich auch
mein Leben gestalten wir kommen aus dem
Osten Deutschlands und nun lass es so so
so begrenzt sein in unserem Lebensraum
so lass es auch begrenzt sein in unserer
großen Entfaltung multikulturell das
Leben zu kennen das konnten wir alles
nicht aber glaubt nicht dass wir
irgendwas vermisst haben also was ich
nicht vermisse was ich kenne vermisse
ich ja nicht ich hatte Klavierunterricht
ich hatte Musik Schule ich hatte ch ich
hatte
solistenausbildung Schwimmunterricht
alles umsonst das heißt wir sind als
Kinder gewachsen der Ulf hat eine sehr
elitäre Ausbildung als Leistungssportler
Schwimmer jeden Tag 6 Stunden wurde
gefördert gemacht verstehst du und heute
das ist alles eingebrochen ja das können
wir uns nicht leisten einen privaten
Schwimmunterricht ist alles kaputt
gegangen aber da fängt es doch an das
ist war ein andere Öffnung und Theater
jeden Monat Theater ja alles frei Schule
und das sind so Dinge wo ich sage was
ist der
Kompromiss was ist der Kompromiss ich
würde nie eine Medizin
privatisieren wieso muss ich privat
geworden sein warum darf ich dich ich
bin hier ins Angestellten Verhältnis
gegangen nach 20 Jahren das war doch
sowas von
wurscht das Glück dessen was ich tun
darf es entscheidend dir zu helfen aber
doch nicht was da nun am Ende ist kann
doch kann doch so sein ich ich will doch
nicht mehr was ich nicht brauche so
und das denke ich ist eine
riesengesellschaftliches aber es ist
wirklich wahr es muss ja erstmal auch
ankommen dass diese Dinge eine gesunde
Gesellschaft machen so und dafür muss
eine Gesellschaft mit Sorge tragen plus
eine Familie selbstverständ darf ich ja
nicht darf ja nicht die Erziehung meiner
Kinder abgeben so wir hatten dann
gestern so das Gespräch Krippen und wie
nicht gut und so klar alles gut alles
nicht gut alles gut
aber wenn wir an den Kindern das jetzt
hat mir ein ein ein ehemaliger Lehrer
nach 35 Jahren hat mir fünf Bücher
geschickt die er geschrieben hat und
ganz klar analysiert wie waren die
Kinder in den 70er Jahren und Bilder
geschickt wie hängen die heute in der in
der Kita
Kohlenhydrate durchgeimpft die die da
das das ist anders das ist anders und
das ist besorgniserregend anders und ich
glaube das sind wirklich große
gesellschaftliche Themen mhm ja wir wir
können wir können sagen du musst zu dir
finden und Meditieren ich habe Menschen
die Vermögen das nicht dann sage ich ihn
aber worin verlieren sie sich denn Frau
wiel ich warte darauf dass ich meine
Wäsche bügeln kann dann vergesse ich das
Leben das ist Meditation genau genau so
oder ich liebe Briefmarken oder ich
liebe ein Hobby das ist
Meditation also ich find schön dass du
die Selbstfürsorge jetzt erstmal also
vorhinesprochen hast weil das ist ja im
Flugzeug da denke ich einfach immer dran
ne dir immer gesagt in den Erklärungen
was du im Notfall zu tun hast also wenn
die Sauerstoffmasken herunterfahen dann
versorg dich erstmal selbst und dann
kannst du genau den anderen helfen ne
und also das finde ich immer das beste
Beispiel wie wichtig die Selbstfürsorge
ist und für mich ist Bewusstsein auch
immer so ein ein ganzheitsempfinden also
hier sprecht mir wenn jetzt an wenn ihr
anders seht aber
und dann denke ich mir ähm in diesem
Bewusstsein da bin ich eins mit allem
und was du nicht willst dass man dir tut
das füge auch keinem anderen zu und dann
bin ich doch in der Selbstfürsorge
genauso in der Fürsorge auch für andere
weil ich mich als Einheit mit anderen
aber ich muss ihn ja auch sehen ja ja
eben klar Menschen schauen so viel weg
mm ja ich muss ihn sehen ich muss ihn
ich muss durch Kleinigkeiten in der
Resonanz des Lebens stehen das das ist
die Menschen und die Menschen die keine
gute Selbstfürsorge betreiben z.B auch
in den sozialen Berufen genau die
landen dann eben schon auch in Situation
ander nicht K weil sie nichtut sich
gesorgt haben also wie viele meiner
kolleginn Kollegen Krankenschwestern und
Pfleger Menschen aus den sozialen
Berufen haben ein Arbeitspensum das
nicht mehr gesund ist da bleibt dann
abends auch nicht mehr die Kraft für
sich selbst zu sorgen und z.B einem
Hobby nachzugehen sie können nicht mehr
und da ist für mich das auch ein
strukturelles
Thema dieser Gesellschaft und für mich
jetzt ganz konkret auch dieses
Gesundheitssystems indem wir leben dass
es den Mitarbeitenden
dort so schwer macht gut für sich zu
sorgen die Strukturen geben das nicht
her ja
klar da müssen wir anfangen das ist eine
schöne Herausforderung zu sagen
der Automechaniker der allen anderen die
os flott macht und selbst eine
Schrottkarre fährt dann möchte man sein
Auto auch nicht hingeben und wenn der
Doktor der operiert jetzt schon
stundenlang munter ist und sich am Ende
nicht mehr gut konzentrieren kann kann
ich mir vorstellen dass die Fehlerquote
steigt und das ist in allen
Berufsgruppen in den sozialen Berufen
ein Thema dass wir bei mangelnder
Selbstfürsorge auch nicht mehr gut
unsere Arbeit machen können wir sind in
einem
System
dass je privater Medizin wird je
wirtschaftlicher das ganze
läuft umso mehr die die die Arbeit
machen ausquetschen wie Zitronen im
deutschen Ärzte Blatt gab es vor ein
paar Monaten einen interessanten Titel
für einen Artikel die Kommerzialisierung
des Gesundheitswesens führt zu zu einer
Entmenschlichung der Medizin na Gott sei
Dank kürzer kann man es nicht
formulieren
und ich habe mich immer als jemand
verstanden
der dieses
Bewusstsein für das was
da schief läuft auch für die meine
Kolleginnen und Kollegen für alle
Mitarbeiter um mich herum zu wecken weil
ich sehr wohl habe dass jemand der
erschöpft ist nicht mehr gut arbeiten
kann mhm wir werden es nicht von denen
die die Verantwortung tragen für dieses
System erwarten können dass sie etwas
ändern wir können es nur selbst für uns
tun und dafür brauchen wir wieder dieses
Bewusstsein wir dürfen uns bewusst sein
dass niemand kommt und sagt du musst für
dich sorgen das tun wir für uns selbst
und da hilft diese innere Anbindung da
hilft die Klarheit dass ich das nicht
aus mir heraus allein schaffe sondern
dass ich Hilfe brauche und diese Hilfe
ist die Spiritualität für
mich jetzt sind es ja grundsätzlich
gesellschaftlich düstere Aussichten die
wir da so haben wo wir dann sagen ja wir
können nicht von den Institutionen
erwarten ne dass sie das so für uns tun
jetzt ist nur meine Frage dann wie
könnten wir es erreichen was kann jeder
Einzelne dazu beitragen letzt let
endlich dass sich das gesamt
gesellschaftlich verändern kann eben wie
du sagst in den Pflegeberufen ähm dass
die Menschen besser unterstützt werden
in ihrer Arbeit dass sie die auch
wirklich tun können die meisten tun ja
diese Arbeit sehr gerne aber werden eben
überfordert sind da diese Streiks die
wir in den letzten Jahren hatten sind
das eine Methode aus eurer oder ist es
eine Methode aus eurer Sicht darauf
aufmerksam zu machen oder etwas zu
verändern oder sollte das anders
funtionieren sein in der Gesellschaft zu
erweitern finde ich das ein eine völlig
legitime
Möglichkeit und
ich halte das System in sich für nicht
reformfähig also die Streiks sind
wichtig um äh ein Aufwachen äh sowohl in
den Berufsgruppen als auch in der
Gesellschaft zu erreichen und es braucht
kreative Ansätze neben diesem System in
diesem System habe ich keine
ausreichende Fantasie wie das besser
werden soll
es wird
ist ja auch schon im Gange parallele
Entwicklungen geben die gesünder sind
sowohl für die die sie ausüben als
professionelle Helfer als auch für die
die Hilfe suchen und Rat suchen wir
brauchen nicht zu warten auf politische
Veränderungen sie werden nicht das
bringen was das System besser macht aber
ich würde gerne noch mal zwei Worte dazu
sagen dass du gesagt hast jeder beginnt
bei sich genau und ich muss dir ganz
ehrlich sagen das ist schon gut und ich
würde von mir ausgehen und
ein Arbeitstag der ist nicht mehr 12
Stunden 20 Jahre abgetan gewesen aber
was
heutzutage daneben ist ist glaube ich
der Stress m es ist manchmal nicht die
Arbeit es ist sie haben alle ihr Handy
dabei
sie haben alle WLAN in ihrem Familien
Umfeld und sie haben es auch auf ihrem
Arbeitsplatz sie haben dann noch den
Pieper in der Tasche
sie junge Leute sind
durchätowiert eine Frage nur was ist
dein tägliches was packst du dir auf den
Teller also ich will nur sagen die
Arbeitsbelastung ist eine große aber die
Regenerationszeit wird sich ja auch
nicht mehr genommen also das ist wir
kommen immer wieder zum gleichen Punkt
wenn ich ein Gleichgewicht meinem Körper
noch anbieten darf wir haben eine
gesellschaftft der fehlt es an
nichts als ich die Praxis eröffnet habe
habe ich eine alte Kollegin gesprochen
die war dort 30 40 Jahre Landärztin
Nachkriegszeit
Pferdewagen ich ich ich ich kann gar
nicht beschreiben wie dieses Gespräch
mein Leben geprägt hat und vielleicht
habe ich das ich steige ins Auto ich
habe es immer warm ich habe nichts zu
entbehren ich habe nur meine Kraft dir
Mensch zu geben in dieser
Zeit und das denke ich manchmal wir wir
sind heute in diesem in diesem Wettlauf
mit dem weil wir wir sind ja immer im
immer im inmer in der Front ich will
mehr ich will dahin ich will das auch
noch tun ich werde erdrückt von den
Medien ich ich komme ja nicht zur Ruhe
ne wer ein Smartphone hat und da kannst
du mir noch 1000 oder 10 000 Franken
daneben legen nein nein aus
verschiedenen Gründen aber das ist ja
Bewusstsein zu sagen tolle Gedanke so
Mobiltelefon im Notfall toll dass ich
ein Gefühl der Sicherheit bekomme toll
dass ich in Auto fahren darf mit Airback
toll aber es wird ja schon wieder alles
und laublich
maßlos und dieses dieses Maß für mich zu
finden um für Menschen da zu sein wir
müssen uns ja nicht wundern dass sie
alle krank sind die mussten sich
durchimpfen lassen also wundert euch
doch bitte nicht es ist doch hausgemacht
so was wir auf der einen Seite erwarten
und was wir andere als Gesellschaft
verantworten und da denke ich manchmal
wir kommen immer wieder zum gleichen
Punkt ich bin es aus dem es
hervorgeht was will ich will ich diese
wunderbare Arbeit zelebrieren jeden Tag
aber
dann muss ich vielleicht auch mal mein
Mann der trinkt ihn entscheiden lassen
ob ich es noch sein darf oder seine
Flasche und schon bin ich befreit und
schon kann ich die Kraft wieder dahin
geben wo das Leben mich auch glücklich
macht in der Resonanz für dich da zu
sein oder so verstehst du und das das
sind eigene Entscheidungen die kann mir
keine Gesellschaft abnehmen ich muss
meinen Platz finden wo ich bewusst mit
diesem Leben denn ich ich ich es sind
wirklich nicht die Veganer die gesund
sind es sind wirklich nicht die
Vegetarier die gesund sind es sind die
Menschen in einer Kraft des
Lebens die auch manchmal nein sagen die
klären und die für ereigene zufried
enheit Sorgen ich will gar nicht sagen
Glück aber Zufriedenheit Sorgen denn du
kannst mir mit Dingen keine Freude
machen die dir wichtig sind und ich
vielleicht auch umgekehrt nicht das
heißt das was du brauchst das brauche
ich gar nicht aber wenn du mir das lässt
dann bin ich dann bin ich bis an mein
Lebensende glücklich und dankbar ein so
ein flitz ist abends ins Bett zu gehen
und schon den Duft des
Kaffees ihr könnt gar nicht vorstellen
wie viel Glückshormone ich und ich
zwinge mich dass es der eine am Tag
bleibt weil sonst hätte ich dieses
Gefühl nicht in mir mit dem ich
einschlafe verstehst du den zelebriere
ich wie eine Meditation dann verbinde
ich das natürlich noch mit aber ich
glaube die Art ist es wie ich lebe und
wenn ich mich durch die Gesellschaft in
diese Spule einfach ich ich könnte ich
könnte Menschen hier von denen ich
lernen kann die haben ihre Männer
verloren die sind gestorben nach 40
Jahren durch
Krankheit die eröffnen sich für ein
Leben mit Freude mit
Dankbarkeit und nehmen diese Jahre als
so großes Geschenk an und wissen das
Leben gestalte ich jetzt ich habe es zu
gestalten ich zu gestalten und da weiß
ich gar nicht was eine Gesellschaft dir
noch alles auch an Gutem geben kann
lassen sie wir mal jetzt das vielleicht
irgendwo uns Menschen krank machen ne
und da kommen wir wieder nur zu dem
Punkt den du sagtest wo fängt es an wir
dürfen nicht denken dass die
Gesellschaft das tut was wir jetzt hier
eine halbe Stunde den Menschen ne aber
wenn es von jedem einzelnen ausgeht dann
wird sich ganz viel schon jetzt
verändern dürfen und ich glaube der
Zuschauer entscheidet sitzt hier jemand
der es authentisch meint oder parlabert
er Wasser und trinkt selber WE
oder ich bin ja sehr dankbar dass du das
Thema Spiritualität so auf den Boden
holst ne mit so einfachen Dingen die man
im Alltag praktizieren kann genau sich
auf den Kaffee am nächsten Morgen zu
freuen also so mit diesen Gedanken schon
wieder einzuschlafen also so so kleine
Dinge genau und eben die Frage die ich
jetzt noch mit vielleicht an dich
richten möchte auch gerne lieber Dada
wenn jemand so in dieser Mühle drin ist
von Arbeit und nicht an sich selbst
denken können weil vielleicht schaut uns
der ein oder andere zu der sagt ich ich
weiß gar nicht wo oder wann ich wie ich
das machen sollte ich ich hab habe
gerade keine Wahl gibt es etwas wo du
sagst das ist etwas was du in recht
kurzer Zeit wo du einfach so Stück für
Stück zu dem Thema Spiritualität einen
Zugang findest wie atmen es spielt ja im
Yoga auch eine große Rolle
beispielsweise das fängt ja schon bei so
Kleinigkeiten an es muss ja noch gar
nichts Großes sein ne oder ja ja allein
schon die Atmung die macht einen
riesengroßen Unterschied also wenn wir
einfach das kann niemand sofort machen
einfach bewusst ruhig und tief ein und
ausatmen innerhalb von ein Z Minuten
werden wir uns anders
fühlen Atmung ist verbunden auch mit mit
bewussstheit mit Bewusstsein wenn wir
ruhig und langsam atmen dann sind wir
viel leichter in der Lage bewusster
aufmerksamer zu sein damit kann es
anfangen natürlich letztendlich
entfaltet sich durch das Leben die die
die Annährung zur Spiritualität ne das
Leben sagt mir irgendwann mal ich suche
nach etwas anderem und ich bin bereit
etwas etwas anderes zu tun und wenn wenn
jetzt jemand das hört und das fühlt dann
dem einfach nachgehen einfach dem
nachgehen ja es ist mir wichtig und
jetzt möchte ich mal mich auf das
konzentrieren was mir wichtig ist und
nicht an all die anderen Sachen die mir
zweitrangig sind und dem nachgehen die
meisten Menschen beginnen mit einem
gewissen leiden die
Spiritualität viele auch sind
gesegnet von Anfang an schon aus aus aus
aus aus der Erfahrung der
Glückseligkeit zu zu
beginnen es es halt oft so wenn der
Leidensdruck so groß wird dass die Leute
dann tiefere Fragen stellen und sehen
ist da noch etwas im Leben m es muss
nicht immer dazu kommen ich denke
diejenigen die jetzt hier dieses Forum
anschauen haben schon einen gewissen
Zugang zur Spiritualität und dir dessen
bewusst zu sein und mit dem ruhigen
tiefen Atmen zu beginnen und ich lade
wirklich jeden ein sich mit
Kontemplation mit Meditation zu
beschäftigen natürlich kann man das
niemanden sagen ich habe noch niemand
sagt du musst jetzt meditieren oder du
selbst du solltest meditieren das das
ist nicht der Fall es ist ein Angebot
ähm zu
lernen zu sich zu kommen genau richtig
ja und und mal wieder zu spüren was was
bin ich denn wer bin ich was will ich
wenn man heute Menschen fragt was was
ist denn so was was willst du denn oder
oder was wer bist du oder sie nach ihren
Gefühlen fragt das wissen die ja oft gar
nicht keine Ahnung weiß ich nicht ja und
und da ist es finde ich höchste Zeit
dann in dem Moment ne und dieses atemen
ich find es einfach so schön du kannst
es in jeder Situation machen und ich
kenne auch stressige Alltage und
dann nehme ich mir einfach ein Moment
und
mhm ganz tief ein und ganz tief ausatmen
und dann merke ich sofort wie sich der
Blutdruck beruhigt der Puls beruhigt und
wie das ganze System einfach mal wieder
runterfährt und dann kann man wieder
viel befreiter und viel besser agieren
deswegen spreche ich es an weil es ja so
eine einfache Methode ist und da kann
niemand sagen dafür habe ich keine Zeit
atmen muss ich immer ja genau und dann
steuere ich es doch einfach oder ja na
ja und dieses diese Umprogrammierung
also in dem Moment wo du dich bewusst
auf dein Art
längst schaltet der Körper um bewusst
auf den Parasympathikus das heißt wenn
ich das 4 5 6 a mal am Tag bewusst tue
kann ich ihn
umprogrammieren das System ist ja sonst
so gesteuert und jetzt kommen immer
wieder diese diese neuen bewusst Pausen
da rein das das System lernt langsam
sich umzupolen es ist nicht
möglich einen hohen Blutdruck zu
offerieren wenn ich in diesem tiefen
Parasympatikus es funktioniert gar nicht
natürlich kann Blutdruck auch eine
Stenose haben nierenstenose aber doch
nicht 95% so und das ist ja so genial
dass wir durch diese einfachen
Instrumente den Körper ganz anders
programmieren können das ist toll das
ist so toll
oder auch ich denke mir manchmal auch
die Augen zumachen weil wir haben so
viele Sinneseindrücke die uns den ganzen
Tag begegnen und da sind wir so nach
außen orientiert und es geht ja um
Meditation also um die eigene Mitte
wieder zuufinden ist das eine
einigermaßen richtige Übersetzung vom
kann sein dass es vom lateinischen so
ist ich orientiere mich so an der an der
Definition die aus dem Yoga kommt und
das da ist Dean das Sanskritwort für
Meditation und das bedeutet die bewusste
Aufmerksamkeit auf das Bewusstsein
zurückzulenken also praktisch die
Gedanken zu dem zu bringen wo sie
herkommen zu ihrem eigenen zu ihrer
eigenen Quelle das eigentlich so die
Bedeutung von Meditation im
Yoga was haltet ihr von dem Thema
Achtsamkeit beispielsweise
Maria also
eine tief verersorgung ohne
achtsamkeit ist schwer vorstellbar das
ist ein ganz ganz wesentlicher
Bestandteil
und es braucht auch da wieder die
Aufrichtigkeit und
Wahrhaftigkeit es reicht nicht wenn ich
von Achtsamkeit rede ich muss sie leben
und das fängt bei mir an und dazu gehört
z. bepi das vor eine Empfehlung oder
eine Einladung
das Zuhören gestaltet wird ich kann
schlecht jemandem etwas empfehlen oder
zu ihn zu etwas einladen wenn ich ihn
nicht kenne wenn ich nicht weiß was ihn
bewegt das heißt ich bin gut dann mit
beraten erst zuzuhören das ist für mich
ein wesentlicher Teil von Achtsamkeit
und da versuche ich mich frei zu machen
also meinen Geist leer zu machen weil
natürlich meine Gedanken auch ganz viel
immer schon an guten Ideen haben das
könnte dir helfen das könnte dir helfen
und hast du das denn schon probiert nein
frei alles leer der andere erzählt bzw
ist wie er ist und ich versuche das war
zunehmen das ist für mich der Einstieg
in eine achtsame Begegnung und dann
können wir beide gemeinsam schauen von
den Dingen die möglich wären was für
diesen Menschen passt also Achtsamkeit
finde ich was ganz wesentliches und sie
fängt bei mir an erst dann kann ich sie
auch wirklich im Kontakt mit anderen
Menschen leben ein guter Arzt hat
Empathie ja der kann mit dir fühlen der
kann aus das ist schon 80% von allem ist
das Gespräch das andere ist nur Beiwerk
genau
genau also Empathie heißt
letztendlich zu zu spüren oder zu fühlen
was der andere jetzt gerade ucht ja oder
mich auch in die Situation wir können ja
allein aus dem was er uns sagt schon
relativieren was es für den Körper und
für das Leben und dann für die
Gesundheit oder Entwicklung zu krankheit
bedeutet ein Verständnis von dem was die
andere Person erfährt genau wir können
es nicht selber erfahren eine völlig
individuelle Erfahrung die die Person
macht aber wir können ein ständnis da
wir können uns bemühen uns in die Schuhe
der anderen Person zu stellen und uns
fragen ja was hat die Person für eine
Geschichte was hat die Person für
Erfahrung und so weiter ne und
letztendlich sagen wenn ich dieselben
Erfahrung gemacht hätte wenn ich genauso
dazu geführt worden wäre so zu denken
und so zu glauben dann würde ich sehr
ähnlich handeln und dann kommt
Bescheidenheit dann kommt Akzeptanz dann
kommt Anerkennung dass hier ein Mensch
vor mir steht und dann bin ich offen den
Menschen etwas anzubieten ihm vielleicht
sagen das ist meine Erfahrung das hat
mir geholfen oder ich habe diese und
jene Vorschläge
diese diese dieses erstmal dieses
Verständnis also verstehen zuhören
verstehen
annehmen und dann sich fragen wie kann
ich hier zum Wohl von meiner Seite
beitragen mhm mm jetzt ist es immer ein
ein schmaler Grad
ähm ich kann auch vielleicht zu viel
Empathie nein gibt es ein zu viel
Empathie aber ich kann die Empathie oder
ich kann das was der andere braucht über
mein eigenes auch Stellen ich weiß nicht
ob ich mich jetzt richtig ausdrücke aber
ich glaube ihr versteht was ich meine ne
also dass ich jetzt die Bedürfnisse
eines anderen dann einfach wieder über
meine Stelle das das meinte ich dann
immer es ist so ein schmaler Grad weil
ich eben einfach vielleicht nicht
gelernt habe ordentliche Selbstfürsorge
zu betreiben und dann mich wieder
überfordere die Gefahr besteht
grundsätzlich ja also die
entscheidende Entwicklung ist äh habe
ich für mich gelernt gut für mich zu
sorgen wenn ich das nicht gelernt habe
wenn ich also z.B einen Vorgarten habe
in den jeder zu jeder Tages und
nachtszeit herein treten darf dann bin
ich irgendwann nicht mehr in der Lage
auch gut für mich zu sorgen das
funktioniert nicht diese
Entwicklung die haben viele die in einen
sozialen Beruf
gehen mitgebracht das ist möglicherweise
auch der Grund warum sie einen sozialen
Beruf
wählen und es ist eine lebenslange
Lernaufgabe gut für den eigenen
Vorgarten zu sorgen da muss man nicht
schroff sein da darf man einfach nur
freundlich aber konsequent sein und
diese
Art der
selbstvürsorge braucht es auch in der
Ausbildung und in der Weiterbildung von
Menschen in sozialen Berufen und damit
können wir auch den anderen zeigen die
gerne immer wieder in unseren Vorgarten
treten dass es in Ordnung ist gut gut
für sich zu sorgen und zu sagen ich habe
dir zweimal gesagt dass das bitte so
nicht zu sein hat beim dritten mal sage
ich Stopp
und wenn man dabei freundlich bleibt und
den anderen nicht als Mensch abwertet
sondern sagt das was du jetzt gerade
gemacht hast war nicht in Ordnung dann
hat der andere an meinem Verhalten die
Möglichkeit auch etwas für sich zu
lernen und das dürfen wir gern tun es
klingt immer so wie
christliche demut ist paragraph 1 im
Arbeitsvertrag und selbstverständlich
sind wir eine Dienstgemeinschaft und
selbstverständlich übernehmen wir alles
was an Aufgaben an uns herangetragen
wird so ist es nicht gemeint
ne jesus hat nicht gesagt liebe deinen
Nächsten für dich selbst und dann einen
Punkt gemacht liebe deinen Nächsten
sondern liebe deinen Nächsten sondern
eben erst den Punkt gemacht nachdem er
gesagt hat wie dich selbst das heißt der
andere ist nicht wichtiger als ich erst
wenn wir beide uns gegenseitig
zugestehen dass wir wichtig sind haben
wir die Chance daraus eine gesunde
Beziehung wachsen zu lassen und daraus
auch schöne Ideen zu entwickeln was für
den der Hilfe braucht jetzt auch
angemessen ist auch in dem was möglich
ist also natürlich kann er sich
unmögliches wünschen das ist auch eine
Tendenz von Menschen die mit so einer
sogenannten volkaskentalität
äh sich ähm in in gesundheitsbereiche
verirren und meinen es stünde ihnen
alles zu auch da ist es wichtig zu sagen
hier gibt es Grenzen du darfst dir
vieles wünschen das heißt noch lange
nicht dass das auch in Ordnung ist und
angemessen ist dass du es bekommst das
darf man freundlich und bestimmt sagen
aber du hast gefragt auch übersteigerte
Empathie wie gehen wir damit um wenn wir
natürlich durch viele Dinge und das hast
du schön gesagt Achtsamkeit heißt
erstmal den Kelch zu lehren damit ich
für dich aufnahmefähig bin den Geist
freiumachchen und ich glaube genauso
verantwortungsvoll ist es nach so etwas
auch das muss ich wieder Lehren damit
ich für den nächsten aufnahmefähig bin
also schön schönes Bild so ja sehr gut
danke für mich gehört zur Empathie also
zum Verständnis auch ein tiefes
Verständnis davon dass diese Person
wirklich nicht nur oder hauptsächlich
nicht ein Patient ist oder ein
Sterbender oder ein leidender es ist
eine Seele die diese Erfahrung aus einem
bestimmten Grund macht also ich gehe
nicht an die Arbeit und denke mir ich
will jetzt diese Person heilen ich will
auch nicht dass die Person geheilt wird
ich möchte sehen dass die dass ich
anbiete was ich kann um dem
Heilungsprozess den Heilungsprozess zu
unterstützen das heißt ich hab doch
nicht ich kann auch nicht den Verdienst
mir
zuschreiben dass ich in der Lage bin
selbst hier
irgendetwas zu heilen oder zu verbessern
funktioniert sowieso nicht ja und ich
ich bin ja nicht her meiner Energie ich
kann ja nicht mir den Verdienst
zuschreiben dass die
Prozesse die gerade in meinem Gehirn
ablaufen und in meiner Leber und in
meiner Lunge die Sauerstoff umwandeln in
Lebensenergie dass ich das mache ne also
von Anfang an bin ich ein ein Instrument
und die Person ist auch ein Ausdruck von
etwas von von von etwas
größeren unbeschreiblichen unendlichen
und da auch truen zu haben und zu sagen
ich bin hier um alles zu tun was ich
kann um einen Dienst anzubieten aber
letztendlich geht's mir nicht darum dass
ich jetzt meinen Willen durchbekomme
sondern ich biete an und da sind wir
alle begrenzt und haben unsere
Begrenzung und das anzuerkennen ich kann
ich habe diese und jene Energie ich habe
diese und jene Fähigkeit die möchte ich
maximal einsetzen und dann zu sagen sehr
schön auf eine das ist hilfreich für die
andere Person auch jemanden Vorsicht zu
haben der jetzt keine Angst hat dass die
Person vielleicht weiter leidet und
weiterkrank wird und so weiter ne diese
Angst reflektiert sich ja in der anderen
Person einfach bei sich selbst zu
bleiben dass die Seele im anderen
anzuerkennen da auch ein Verständnis
dafür zu haben und dann zu sehen wie
weit kann ich auf der körperlichen und
auf der geistigen Ebene jetzt etwas tun
zuur
Unterstützung dieses dieses
Wesens ja ich danke dir für die sehr
schönen Schlussworte die uns sicherlich
in der Meinung
einen und für dieses schöne Bild danke
sehr wir sind am Ende dieser Runde
angekommen ich freue mich schon auf
weitere Gespräche mit euch und ich
glaube wir
konnten den ein oder anderen Aspekt
mitgeben vielen Dank danke liebe
Zuschauer Liebe ZuschauerInnen vielen
herzlichen Dank dass Sie diesem Gespräch
beigewohnt haben ich denke oder ich
hoffe dass die Aspekte Demut Dankbarkeit
Achtsamkeit gut bei Ihnen angekommen
sind vielleicht praktizieren sie es ja
auch schon dann teilen Sie diese diese
Eigenschaften praktizieren sie sie leben
sie vor das wäre unser Wunsch damit wir
das gesamtgesellschaftlich irgendwann
mal ja so übersetzen können damit es
sich damit sich eine Welle ergibt von
dem Dankbarkeit und Achtsamkeit und wenn
jeder für sich selbst Saggen kann dann
ist für alle gesorgt in diesem Sinne
bleiben Sie achtsam wachsam und
liebevoll zu sich selbst und wenn Sie
mögen schauen Sie auch gerne jetzt
nächst mal wieder rein ich würde mich
freuen bis dahin auf
wiederschauen danke fürs schauen vom
Schweizer gesundheitsfernsehen Kurs 24
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für Sie zusammengestellt und ich wünsche
ihn alles Gute bis ein anderes Mal h
miteinand