#deutschlernen#deutschkurs#deutsch In diesem Video zeige ich dir, wie ich meine Onlinekurse erstellen. Vielleicht hilft dir dieses Video, auch deinen Traum zu verwirklichen!❤️
Maria, a German language teacher, outlines a professional five-phase framework for building successful online courses. She emphasizes the importance of niche targeting, meticulous planning, and a genuine desire to help others. The guide covers everything from initial research and scripting to production efficiency, post-production quality control, and ethical marketing strategies.
Hallo und herzlich willkommen zurück auf meinem Kanal.
Mein Name ist Maria.
Ich bin Deutschlehrerin und dein Sprachcoach.
Ich erstelle schon seit fünf Jahren Online-Kurse für Deutsch als Fremdsprache
und mittlerweile lernen über 40.000 Menschen in meinen Deutschkursen.
In diesem Video zeige ich dir meine geheimen Informationen,
Du hast bestimmt auch ein Talent oder verfügst über einmaliges Wissen.
Vielleicht möchtest du dieses Wissen mit anderen Menschen teilen,
damit sie davon profitieren können.
Heute zeige ich dir, wie ich das mache.
Und vielleicht hilft dir dieses Video, auch deinen Traum zu verwirklichen.
Na dann, wir haben viel zu besprechen. Los geht's!
Wenn du übrigens insgesamt mehr Motivation brauchst,
dann lies doch mein kostenloses E-Book
10 Powerschritte zum effektiven Deutsch lernen.
Scanne diesen QR-Code und lade dir das E-Book herunter
oder klicke auf den ersten Link unten in der Beschreibung.
Jeder Online-Kurs durchläuft bei mir fünf Phasen in der Erstellung.
Recherche, Konzeption, Skripterstellung, Produktion und Launch.
Wir beginnen mit Phase 1.
Zuerst einmal solltest du klar definieren, für wen du das machst
und wie genau dein Kurs anderen Menschen helfen sollte.
Ein guter Online-Kurs muss ein konkretes Problem lösen.
Der größte Fehler, den man machen könnte,
ich mache einen Kurs über das Thema X.
Als Beispiel.
Es ist viel besser, wenn du dir von vornherein ein klares Ziel überlegst.
Zum Beispiel.
Ich helfe Menschen, das Ergebnis Y zu erreichen.
Mein erster Online-Kurs war der Crash-Kurs Deutsche Aussprache.
In sieben Schritten die deutsche Aussprache verstehen.
Wie kam ich überhaupt dazu?
Jede zweite Anfrage in meinen Insta-DMs war zum Thema Aussprache.
Früher hatte ich selbst einen starken Akzent, konnte ihn aber loswerden.
Die anderen Menschen wollten auch dieses Ziel erreichen
und haben mich immer gefragt, wie ich das gemacht habe.
Irgendwann habe ich festgestellt, dass ich immer wieder dasselbe erkläre.
Und das hat mich auf die Idee gebracht.
Ich könnte das auch im Video-Format machen und passende Aufgaben dazu erstellen.
Dann könnten die Menschen noch besser lernen.
Der Crash-Kurs ist übrigens nach so vielen Jahren immer noch mein Bestseller Nummer eins.
Es ist auf jeden Fall von Vorteil,
wenn man bereits eine kleine Community auf Social Media hat
oder wenn man generell andere Menschen irgendwie erreichen kann.
Einen Account in den sozialen Medien zu führen, ist sehr viel Arbeit.
Aber diese Arbeit zahlt sich letztendlich aus.
Wenn man nämlich keine Community hat, dann braucht man Werbebudget,
damit andere dein Produkt überhaupt zu Gesicht bekommen.
Zu Gesicht bekommen heißt sehen.
Eine gute Recherche ist vor der Kurserstellung super wichtig.
Die Vermarktung des Online-Kurses ist zwar der letzte Schritt,
aber man sollte sich schon von Anfang an Gedanken machen.
Wer ist deine Zielgruppe?
Wer könnte also deinen Kurs gebrauchen?
Nischige Kurse sind in der Regel gefragter.
Nischig bedeutet etwas aus einem Bereich,
in dem nur wenige oder keine anderen Menschen arbeiten.
Dann hast du einen Riesenvorteil.
Je enger die Zielgruppe für deinen ersten Kurs, desto besser.
Du siehst es auch bei mir.
Ich habe nicht direkt mit der C1-Kurserstellung begonnen.
Auch bei mir war es eine kleine Nische, nämlich die Aussprache.
Stell dir folgende Fragen.
Wem könnten deine Kursinhalte extrem helfen?
Sind es Anfänger oder Fortgeschrittene?
Sind es Berufstätige, Selbstständige?
Sind es Frauen oder Männer?
Machst du Kurse für den deutschsprachigen Markt
oder fürs Ausland?
Für Hobby oder Business?
Ich bin fest davon überzeugt, dass hinter jedem erfolgreichen Produkt
der wahre Wunsch steckt, anderen Menschen zu helfen
und ihr Leben besser und schöner zu machen.
Geld soll nie im Vordergrund stehen.
Es kommt von alleine, wenn du den Menschen wirklich von Herzen hilfst.
Denn man spürt die wahren Beweggründe durch die Kamera.
Die Menschen merken, ob genug Herzblut in deine Inhalte eingeflossen ist.
Und wenn sie das spüren, dann kommen sie immer wieder
und werden nicht nur einmal von dir lernen wollen, sondern mehrmals.
Wenn du etwas machst, frag dich mal, ob du bereit wärst,
die nächsten fünf Jahre ohne Bezahlung zu arbeiten.
Ist das wirklich das, wofür du brennst?
Wenn die Antwort Ja lautet, dann mach das!
Mach das!
Phase 2 ist die Konzeption.
In meinen Augen ist das eine der schwierigsten Phasen.
Sie findet normalerweise am Schreibtisch statt.
Hier solltest du die perfekte Struktur für deinen Online-Kurs überlegen.
Dazu gehören auch die logische Reihenfolge und die Aufgaben.
Die Konzeptionsphase hat bei mir immer am längsten gedauert.
Ich habe nie mit der Kurserstellung begonnen,
bis ich zu 100% glücklich mit der Kursstruktur war.
Wichtig ist, jedes Modul sollte ein klares Ergebnis haben.
So machen wir es zum Beispiel in meinem Intensivtraining.
Wir üben zuerst die Satzmelodie.
Dann fokussieren wir uns nur auf die Vokale und dann nur auf die Konsonanten.
Und erst zum Schluss alles zusammen.
Ich habe immer die besten Ideen, wenn ich in der Natur bin.
Und vor allem, wenn ich alleine bin.
Aktuell ist es sehr schwierig mit zwei Kindern und zwei Katzen.
Jeder will ständig irgendwas von mir.
Kennst du das?
Es ist gar nicht so einfach, einen Rückzugsort zu finden.
Und wann hast du eigentlich die besten Ideen?
Wenn du alleine bist oder im Austausch mit anderen?
Schreib mir mal einen Kommentar.
Phase drei ist die Skripterstellung.
Viele nehmen viel zu früh auf.
Ich habe eine Idee.
Wo ist meine Kamera?
Ich skripte jedes Video und schreibe jedes kleine Detail auf.
So kann ich besser nachvollziehen, ob wirklich alles passt.
Wenn die Skripte fertig sind, überprüfe ich Folgendes.
Fehlt etwas?
Gibt es Wiederholungen?
Ist der Ablauf logisch?
Das spart dir extrem viel Zeit im Nachhinein.
Wenn du die Möglichkeit hast, lass eine andere Person deine Skripte korrekturlesen
und arbeite das Feedback direkt ein.
Mein Team und ich arbeiten mittlerweile nur mit Google Docs.
Dort kann man über die Kommentare über bestimmte Textstellen diskutieren.
Lass deine Skripte auch erstmal etwas ruhen.
Bin mir sicher, dass dir noch weitere tolle Sachen einfallen, wenn du eine Nacht drüber schläfst.
Eine Nacht drüber schlafen bedeutet nicht sofort eine Entscheidung treffen,
sondern erst bis zum nächsten Tag warten und in Ruhe nachdenken.
In der Regel schaue ich mir meine Skripte ein, zwei Wochen später noch einmal an
und ergänze die fehlenden Infos.
Natürlich machst du das alles so gut, wie du kannst.
Aber es wird immer so sein, dass du vielleicht irgendeine kleine Info übersiehst und nicht erwähnst.
Dein erster Kurs muss nicht perfekt sein.
Du kannst ihn immer noch anpassen.
Daher, wenn du etwas Wertvolles vermitteln möchtest, trau dich!
Phase 4 ist die Produktion.
Die Produktionsphase ist sehr zeitintensiv und viele haben Angst davor.
Viele denken auch, dass man zuerst teures Equipment kaufen soll,
bevor man überhaupt einen Online-Kurs aufnimmt.
Heute werde ich dich beruhigen.
Bitte kaufe keine teure Kamera und keine teuren Lichter,
wenn du noch kein Geld mit deinem Kurs verdient hast.
Die modernen Smartphones sind so gut, dass du eigentlich nicht mal eine Kamera brauchst.
Ganz am Anfang habe ich alles mit meinem iPhone X aufgenommen
und die Softboxen habe ich bei Amazon für 30 Euro gekauft.
Zwei Stück.
Erst wenn du die ersten Umsätze hast, kannst du sie reinvestieren.
Wichtig ist aber der gute Ton.
Aber selbst da kann man mittlerweile so tolle Mikros für wenig Geld kaufen.
Hier sind noch ein paar Tipps von mir für eine perfekte Aufnahme.
Tageslicht ist super.
Wenn du nicht genug Beleuchtung hast, schau bitte, dass du vor dem Fenster sitzt.
Die Lichtquelle soll immer vor dir und nicht hinter dir sein.
Okay, die Leuchten zählen nicht.
Positioniere die Kamera etwas höher,
sodass du nicht von unten aufgenommen wirst, sondern leicht von oben.
Ansonsten hast du in der Aufnahme einen Doppelkinn,
auch wenn es in Wirklichkeit gar nicht so ist.
Warte mal.
Schau mal, sieht das gut aus?
Nein.
Und das?
Viel besser, oder?
Mittlerweile sichere ich jede Tonspur zweimal ab.
Schau mal, ich habe zwei Mikros.
Mir ist das schon oft passiert, dass das Mikrofon oder das Kabel
während der Aufnahme kaputt gegangen ist.
Und dann durfte ich das Video erneut drehen.
Ein Verlängerungskabel kostet nicht viel und ich habe immer mehrere davon zu Hause.
Viele Kleinigkeiten kaufe ich einfach bei Amazon.
Das Wichtigste bei deinen Aufnahmen sind aber Ton und Licht.
Wenn du etwas erklärst oder Beispiele zeigen möchtest,
ist ein ruhiger, einfarbiger Hintergrund ideal.
Meine erfolgreichsten Videos habe ich tatsächlich in meiner alten Wohnung aufgenommen.
Einfach vor einer weißen Wand.
Auch meine ersten Online-Kurse sind dort entstanden.
In meinem neuen Büro habe ich Leinwände, die ich herunterfahren kann.
Das spart mir aktuell Zeit.
Aber ehrlich gesagt funktioniert eine ganz normale weiße Wand meistens am besten.
Und da sparst du wieder Geld.
Vor einem Aufnahmetag bereite ich immer alles vor.
Wenn du die Möglichkeit hast, baue dein Setup schon am Vorabend auf.
Dann kannst du am nächsten Tag viel entspannter aufnehmen.
Stelle Kamera, Licht und Mikrofon genauso hin, wie du sie später benutzen möchtest.
Der Aufbau kostet extrem viel Zeit, glaub mir.
Mittlerweile habe ich ein separates Büro und kann mein Setup einfach stehen lassen.
Früher habe ich meine Kurse allerdings im Wohnzimmer aufgenommen.
Damals musste ich jedes Mal alles wieder abbauen,
weil wir den Raum natürlich auch normal genutzt haben.
Also ich kenne das zu gut.
Heute habe ich einen kleinen Helfer da.
Mophie?
Es geht.
So sieht mein Setup aus.
Das sind meine Softboxen.
Aber so etwas brauchst du am Anfang gar nicht.
Oder, Mophie?
Schreibe dir am besten eine Checkliste für den Drehtag.
Kamera oder Handy?
Lass uns auch Artikel lernen.
Die Kamera.
Das Handy.
Das Stativ.
Das Mikrofon.
Das Licht.
Das Ladegerät.
Der Ersatzakku.
Und die Ersatzspeicherkarte.
Es ist unglaublich ärgerlich, wenn mitten in den Aufnahmen der Akku leer geht
oder die Speicherkarte voll wird.
Deshalb habe ich immer Ersatz dabei.
Du wirst dir später sehr dankbar sein.
Das klingt vielleicht übertrieben, aber überlege dir auch schon vorher,
was du an dem Tag essen möchtest.
Wenn du viele Videos drehst, hast du meistens keine Lust und keine Zeit mehr zu kochen.
Außerdem wird man nach einem schweren Essen oft müde.
Apropos Essen.
Ich habe so langsam Hunger.
Leute, an solchen Tagen, wenn ich also drehe, esse ich meistens ein Müsli
mit einer Banane und Mandelmilch.
Ich wärme aber meine Milch etwas auf.
Ich trinke nie kalte Getränke.
Sehr gut.
So eine Schale Müsli hält mich mehrere Stunden satt.
Und das ist gut.
Jetzt wird kurz gegessen und dann fange ich mit dem Drehen an.
Das ist meine Kamera.
Und ich bin bereit für die Aufnahme.
Ein Spiegel im Büro ist übrigens immer sehr hilfreich.
So kann ich sehen, ob meine Haare gut sitzen
oder vielleicht ein Stück Petersilie zwischen meinen Zähnen hängt.
Das wäre nicht so toll.
Gerade für uns Frauen ist ein Drehtag oft etwas aufwendiger,
weil wir auch Haare und Make-up Zeit brauchen.
Man will ja gut aussehen, oder?
Und für die gute Laune benutze ich auch etwas Parfüm.
Mein Lieblingsparfüm.
Deshalb plane ich für Aufnahmen immer den ganzen Tag ein.
Wenn man schon fertig geschminkt ist, sollte es sich auch lohnen, oder?
Ich empfehle dir deshalb, mehrere Videos an einem Tag aufzunehmen.
Ein einziges Video pro Tag zu drehen, kostet unglaublich viel Energie.
Viel effizienter ist es, die Videos zu bündeln
und direkt mehrere Lektionen hintereinander aufzunehmen.
Aktuell drehe ich übrigens einen neuen Kurs.
Er heißt Sprechbooster.
Das Ziel dieses Kurses ist es, eine tägliche Sprechroutine aufzubauen
und 30 Tage lang aktiv Deutsch zu sprechen.
Jeden Tag gibt es eine Frage des Tages, die ich beantworte.
Zusätzlich bereite ich passenden Wortschatz und wichtige Redemittel vor.
Diesen Kurs wird es in zwei Versionen geben.
Und es gibt noch etwas ganz Besonderes.
Da es in diesem Kurs ums Sprechen geht,
können die Teilnehmer sogar mit mir sprechen,
beziehungsweise mit der KI-Maria.
So etwas gab es bei mir noch nie.
Das ist ein komplett neues Konzept.
Viele Menschen haben weniger Angst, mit einer KI-Lehrerin zu sprechen,
als direkt mit einer echten Person.
Unser Ziel ist es, diese Angst loszuwerden.
Es wird aber trotzdem Gruppenunterricht mit mir persönlich geben.
Ich habe schon lange nicht mehr unterrichtet.
Aber für diesen Kurs mache ich eine Ausnahme.
Und ich habe richtig Bock drauf.
Die Plätze werden aber begrenzt sein.
Schaut deshalb unbedingt regelmäßig in eure E-Mails rein.
Der Kurs geht schon bald live.
Und wer zuerst kommt, malt zuerst.
Wenn ich mehrere Videos aufnehme, dann muss ich mich auch öfter umziehen.
Deshalb habe ich mir diesen Kleiderständer gekauft.
Früher lagen die Klamotten einfach bei mir im Wohnzimmer auf dem Sofa.
Jetzt ist es deutlich geordneter.
Ich habe meine Outfits gebügelt und vorbereitet
und kann mich einfach zack, zack umziehen.
Das ist sehr praktisch.
Im Sprechbooster gibt es übrigens 60 Videos,
also 30 Videos pro Sprachniveau.
Und deshalb habe ich mich für diesen Kurs 30 Mal umgezogen.
30 Tage, 30 Outfits.
Was macht man nicht alles für seine Lieblingsschüler.
Und noch ein wichtiger Profitipp.
Geh bitte niemals, niemals vor die Kamera,
wenn du müde, krank oder schlecht gelaunt bist.
Man spürt deine Energie durch die Kamera viel stärker, als du denkst.
Früher habe ich manchmal den Fehler gemacht
und trotzdem aufgenommen, obwohl ich total erschöpft war.
Am nächsten Tag habe ich mir das Video angeschaut
und sofort gemerkt, das funktioniert nicht.
Die Energie hat einfach gefehlt.
In solchen Momenten musste ich die komplette Aufnahme noch einmal machen.
Die Arbeit war also für die Cuts, das heißt umsonst.
Deine Ausstrahlung ist unglaublich wichtig.
Die Menschen merken sofort, ob du präsent bist,
ob du motiviert bist und ob du wirklich Lust hast, ihnen etwas beizubringen.
Sie merken das.
Und vergiss nicht, ein gutes Video kann jahrelang online sein.
Es soll Menschen helfen, motivieren und sie glücklich machen.
Deshalb lohnt es sich lieber, einen Tag zu warten
und mit guter Energie aufzunehmen, statt schnell irgendwas zu produzieren.
Achte darauf, dass du Ruhe hast, genug Schlaf bekommst
und dich vor der Aufnahme gut fühlst.
Positive Energie ist einer der wichtigsten Faktoren für erfolgreiche Videos.
Wenn alle Videos aufgenommen wurden, ziehe ich sie zuerst von der Kamera auf meinen Laptop.
Danach lege ich einen Google Drive-Ordner an und speichere alle Dateien ab.
Sicher ist sicher.
Früher habe ich alles selbst geschnitten.
Jetzt schicke ich den Link an meinen Video-Editor.
Dann beginnt der Videoschnitt.
Zum Thema Videoschnitt könnte ich übrigens ein separates Video aufnehmen
und dir genau zeigen, wie wir dabei vorgehen.
Ein ganz wichtiger Punkt.
Jedes Video wird mehrfach überprüft.
Ich empfehle dir dringend, dass immer noch jemand anderes über deine Videos schaut.
Man sieht sehr schnell den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr,
wenn man das Skript selbst geschrieben, das Video selbst aufgenommen und es schon zehnmal angeschaut hat.
Irgendwann fallen einem selbst die kleinen Fehler nicht mehr auf.
Kennst du den Spruch?
Das bedeutet, dass man manchmal so tief in einer Sache steckt, dass man den Überblick verliert.
Und genau das passiert oft bei der eigenen Kursproduktion.
Deshalb ist es unglaublich hilfreich, wenn dich jemand bei den Video-Reviews unterstützt.
Parallel zur Video-Erstellung solltest du auch die anderen Lerninhalte vorbereiten.
Alles, was du deinen Schülern geben möchtest.
Natürlich nur, wenn du solche Inhalte für deinen Kurs planst.
Sobald alles fertig ist, werden die Inhalte Schritt für Schritt auf die Plattform hochgeladen.
Ich weiß, dass manche Kollegen ihre Kurse verkaufen, obwohl die Inhalte noch gar nicht vollständig fertig sind.
Manche Menschen brauchen einfach diesen Druck und die Deadline, damit sie richtig Gas geben und die Inhalte dann nach und nach produzieren.
Ich persönlich bin kein Fan davon.
Ich arbeite viel entspannter, wenn der komplette Kurs bereits fertig ist, bevor die Launchphase beginnt.
So kann ich mich zu 100% auf das Marketing konzentrieren und muss nicht gleichzeitig noch Lerninhalte produzieren.
Außerdem möchte ich nicht ständig dieses Gefühl haben, die Leute haben schon bezahlt, aber der Kurs ist noch nicht fertig.
Das würde mich persönlich sehr stressen.
Deshalb ist es einfach meine Art zu arbeiten, weil sie sich für mich richtig anfühlt.
Ich möchte mich bewusst nicht in diese stressige Situation bringen.
Aber es ist auch vollkommen in Ordnung, das so zu machen, wenn du diese Arbeitsweise bevorzugst.
Man darf aber nicht vergessen, wenn man Lerninhalte verkauft, trägt man Verantwortung.
Die Teilnehmer vertrauen dir und bezahlen dafür, dass sie hochwertige Inhalte rechtzeitig bekommen.
Deshalb finde ich es wichtig, dass man zuverlässig liefert und den Kurs wirklich fertigstellt, bevor der Verkauf startet.
Was meinst du?
Und dann beginnt die Launchphase, also die Phase, in der du deinen Online-Kurs offiziell anbietest.
Bevor der Launch startet, solltest du dir natürlich schon Gedanken über deine Preisstrategie gemacht haben.
Über Launchstrategien könnte ich tatsächlich stundenlang sprechen, weil das ein unglaublich spannendes Thema ist.
Viele denken, dass ein guter Kurs automatisch erfolgreich wird.
Aber selbst der beste Kurs bringt gar nichts, wenn niemand davon erfährt.
Deshalb ist Marketing ein ganz wichtiger Teil der Online-Kurserstellung.
Ich bin eine Deutschlehrerin. Ich habe kein Marketing studiert.
Ich musste mir also alles selbst aneignen.
Aber das schaffst du auch, wenn du von deinem Produkt zu tausend Prozent überzeugt bist.
Die Menschen sollten während der Launchaktion Folgendes verstehen.
Welches Problem der Kurs löst, für wen der Kurs geeignet ist und welches Ergebnis sie erreichen können.
Ich persönlich finde Launches immer sehr intensiv, aber auch unglaublich spannend.
Nach monatelanger oder sogar jahrelanger Arbeit sieht man endlich, wie die Menschen auf den Kurs reagieren.
Und das Schönste ist für mich immer der Moment, wenn die ersten Nachrichten, die ersten Kommentare von Teilnehmern kommen
und man merkt, sie sind glücklich. Das ist schön.
Genau dafür macht man am Ende die ganze Arbeit.
Falls du in einer meiner Kurse lernst, schreib mir gerne einen Kommentar. Ich würde mich riesig freuen.
Vielleicht denkst du gerade, das klingt nach unglaublich viel Arbeit.
Und ja, ein guter Online-Kurs entsteht nicht über Nacht.
Über Nacht heißt plötzlich, von einem Tag auf den anderen. Nein.
Hinter jedem erfolgreichen Kurs stecken viele Stunden Planung, Aufnahme, Schnitt, Überarbeitung und Marketing.
Aber gleichzeitig kann ein eigener Kurs etwas unglaublich Schönes sein.
Du hast die Möglichkeit, dein Wissen weiterzugeben, Menschen zu helfen und etwas aufzubauen, das jahrelang einen positiven Einfluss haben kann.
Vielleicht sitzt gerade irgendwo auf der Welt jemand vor deinem Video und erreicht dank deiner Hilfe ein Ziel, das vorher unerreichbar schien.
Wenn du Experte oder Expertin auf einem Gebiet bist, dann unterschätze niemals den Wert deines Wissens.
Dinge, die für dich selbstverständlich wirken, können für andere Menschen extrem wertvoll sein.
Du musst auch nicht perfekt starten.
Dein erstes Video muss nicht perfekt sein.
Dein erstes Setup muss nicht perfekt sein.
Dein erster Kurs muss nicht perfekt sein.
Wichtig ist nur, dass du anfängst.
Mit jedem Video wirst du sicherer.
Mit jeder Erfahrung lernst du dazu.
Vielleicht ist genau jetzt der richtige Moment, dein eigenes Projekt endlich umzusetzen.
Du siehst, ich werde voll emotional.
Ich wünsche dir ganz viel Erfolg dabei und vor allem ganz viel Spaß beim Erstellen deiner eigenen Lerninhalte.
Falls du weitere Fragen an mich hast, dann schreib mir gerne eine E-Mail an support-at-dein-sprachcoach.de und ich helfe dir super gern weiter.
Na dann, Moment, siehst du, ich bin mir immer nah am Wasser gebaut.
Dann pass auf dich auf, erstelle fleißig Lerninhalte und wir sehen uns schon bald wieder in meinem neuen Video.
Mach's gut und tschüss.
Der Sprechmuster ist fertig, bald geht's los.