Warum meditieren? Sportwissenschaftler Markus verrät Dir in diesem Video 3 überraschende Vorteile und gibt Dir praktische Tipps, die Dir beim Meditieren helfen soll!
Dieses Theorie-Video gibt Dir hilfreiches Hintergrundwissen rund um das Thema Meditation mit, damit Du zu Hause meditieren lernen kannst und die zahlreichen positiven Effekte auf Körper und Geist erfährst! Nach diesem Video hast Du sicherlich Lust gleich mit der Meditation zu starten, klicke für eine Anfänger-Meditation mit Markus hier ➡️ https://youtu.be/iTXh8RZ55Bo
💙 Wer wir sind – Wir sind ein Team aus Gesundheitsexperten, Bewegungsfans und Einrichtungsspezialisten und wir unterstützen Menschen und Organisationen, so gesund, glücklich und erfolgreich wie möglich zu werden.
🎯Unser Ziel – Wir wollen eine Welt erschaffen, in der für das Wohl des Menschen optimierte Arbeits- und Lebensumgebungen kein Wunschtraum, sondern Realität sind. Mit dieser klaren Formel entstand auch unser Name: Ergonomie (für den Menschen) + Utopia (Idealzustand) = Ergotopia.
🌱 Ethik & Nachhaltigkeit –
Ergotopia liegt Nachhaltigkeit am Herzen – unsere Mission, die Welt so gesund wie möglich zu machen, gilt auch für unsere Umwelt. Daher gleichen wir all die unvermeidbaren CO²-Emissionen unseres Unternehmens und unserer Markenprodukte mit zertifizierten Klimaschutzprojekten über Climatepartner aus. Zusätzlich unterstützen wir die Wiederaufforstung und den Schutz unserer Wälder über Eden Reforestation Projects.
Bitte beachte, dass trotz sorgfältiger Recherche und Expertenwissen unseres Teams im Bereich Gesundheit unsere Tipps und Übungen keinesfalls den ärztlichen Rat zu ersetzen vermögen. Genaueres dazu in unserem Health Disclaimer:
hallo ihr Lieben in dem heutigen Video
habe ich ein wenig Theorie vorbereitet
zu dem Thema Meditation um dir so ein
bisschen Hintergrundwissen zu vermitteln
und dir zu helfen bei der nächsten
Meditation viel besser entspannen zu
können und natürlich auch einfach besser
in das jetzt und hier finden zu können
im Anschluss habe ich noch ein super
meditationsvideo verlinkt mit dem gerade
auch Einsteiger und Anfänger super in
diese Welt der Meditation einsteigen
können und einfach mal so ja ihre ersten
Testläufe bei dem Meditation durchführen
können ich wünsche dir ganz viel
Spaß Meditation gilt sehr lange Zeit als
so ein bisschen was mystisches und
unvertrautes in der westlichen Welt doch
das hat sich mittlerweile geändert auch
bei uns hat sie schon längst Einzug
gefunden und ist auch schon
grundgegenstand von vielen
wissenschaftlichen Studien geworden die
dann eben auch auf vielen verschiedenen
Art und Weisen einfach mal die
Wirkungsweisen der Meditation untersucht
und belegt haben und genau darüber
wollen wir heute mal reden was
eigentlich Meditation ist und wie sie
funktioniert und vor allem was überhaupt
das Ziel ist also was wir da überhaupt
machen Vorteile von Meditation sind
unter anderem dass unsere Stimmung
verbessert wird unsere Konzentration
verbessert wird und vor allem dass unser
Umgang mit unseren eigenen Gefühlen
verbessert wird das heißt wenn wir in
Situationen normalerweise so ein
bisschen aus der Haut geraten und
vielleicht ja in so emotionale lagen
geschoben werden die wir gar nicht
wollen also in diese negativen Gefühl
kann medization dabei helfen dass wir
eben nicht so schnell da reing geraten
sondern diesen mentalen Schritt
zurücktreten können und einfach für uns
in uns kehren können und analysieren
können was uns gerade aus der Fassung
bringt und dann so ein bisschen diese
Bremse drücken und nicht diese negativen
Emotionen aufkommen lassen sondern sie
im Vorfeld im Keim ersticken können als
kleines Beispiel mal vielleicht neigt
der eine oder andere dazu im
Straßenverkehr schnell so ein bisschen
aus der Haut zu fahren und so etwas
schneller gereizt zu sein da reicht
manchmal schon dass man einfach nur
entspannt unterwegs ist und dann wird
einem z.B der Weg abgeschnitten von
jemand anderen oder die Vorfahrt
genommen und schon tut sich da irgendwie
so im Bauch so dieses Gefühl von ja fast
schon Aggression auf und man gerät so
ein bisschen in Wallung und genau da
greift jetzt die Meditation ein durch
Meditation lernen wir diesen mentalen
Schritt zurücktreten zu können und zu
merken hey hier passiert gerade was es
tut sich bei mir etwas auf es tut sich
so ein bisschen diese leichte Aggression
auf und diese im Vorfeld dann unterbind
zu können das heißt wir kommen gar nicht
erst dazu dass sie sich wirklich
komplett aufbaut und wir dann auf einmal
angespannt ans Lenkrad greifen auf die
Hupe drücken sondern wir können das
direkt unterbrechen rücktreten und das
ganze runterfahren und es ist doch nicht
passiert und wir bleiben entspannt und
genau das ist so ein bisschen der Sinn
der Meditation natürlich ist es jetzt
bei Meditation wie bei vielen Dingen so
dass es einfach viel regelmäßiges
Training braucht um auch diese Fähigkeit
meistern zu können doch bei Meditation
ist vor allem erstmal eins das Ziel und
zwar in das hier und und in das jetzt
wieder einzutauchen denn das ist so
etwas was wir verlernt haben und
Meditation dient dazu dass wir
trainieren wirklich bewusst im Hier und
Jetzt zu sein bei der Meditation geht es
in erster Linie jetzt nicht darum
komplizierte bewundernswerte yogaposen
einzunehmen oder überaus ja exzentrische
Mantren zu sprechen auch wenn das alles
natürlich irgendwo auch sein Teil der
Meditation ist es geht wirklich darum
ins Hier und Jetzt einzutauchen es geht
darum dass man mal das gestern
Vergangenheit sein und auch das morgen
einfach mal vergisst und einfach in der
Gegenwart ist das heißt diese ganzen
Ängste Sorgen todos vielleicht auch der
Apfelkuchen der für Omas 80 noch
gebacken werden muss das Ganze wollen
wir einfach mal vergessen und im Hier
und Jetzt sein frei nach dem Motto das
Gestern ist Geschichte das morgen ist
ein Rätsel und das Hier und Jetzt ist
heute und das wollen wir eben dankend
annehmen und genau in das hier und jetzt
wirklich intensiv eintauchen bei der
Meditation die wir auch ausführen wollen
geht es darum dass wir einfach nur
beobachten wir wollen gar nicht steuern
und lenken und kontrollieren unsere
Gedanken in eine bestimmte Richtung
bringen oder den heiligen Zustand des
Geistes erfahren sondern was wir
eigentlich einfach nur machen wollen ist
in uns kehren und beobachten und gerade
in der heutigen Zeit ist alleine diese
Aufgabe für das Gehirn wirklich schwer
denn gerade durch Social Media und diese
vielen Eindrücke die gerade jetzt auch
die digitale Welt auf uns ausüben das
heißt diese ganzen kurzen Video ist das
Gehirn einfach trainiert relativ schnell
neue Reize erfahren zu wollen und
relativ schnell gelangweilt zu sein und
deswegen swipen wir schon nach ein paar
Sekunden direkt zum nächsten Video
weiter gucken da noch mal Fernsehen da
noch mal ein Video da ein Foto und
wollen immer diesen Input haben und das
Gehirn hat so ein bisschen verlernt
Langeweile auszuhalten und eigentlich im
Endeffekt wollen wir genau das
trainieren wir wollen einfach nur da
sein beobachten uns selber unseren
Körper und sonst nichts machen wir
wollen gar nicht krollieren wir wollen
auch gar nicht bewerten oder irgendwie
ja reinfühlen ist das gut was ich mache
ist das schlecht was ich mache sondern
wir wollen es einfach nur ganz schlicht
wahrnehmen was passiert und sonst nichts
die Fähigkeit des ruhigen einfachen
Beobachtens die lag uns früher in der
Vergangenheit viel besser gerade zu der
Zeit von den Jägern und Sammlern war es
nämlich so dass die Jäger teilweise
einfach nur auf der lauerlagen und
beobachtet haben bis eben ja ihre Beute
zu fassen ist und dabei kann es einfach
vor gekommen sein dass der Jäger mal
stundenlang einfach nur da saß und auf
dieses offene Feld geschaut hat und
beobachtet hat er hat sich gar nicht
ablenken lassen sondern er hat einfach
nur in Ruhe gewartet und beobachtet
heutzutage sieht das Ganze anders aus
wenn wir jetzt an der Bushaltestelle
stehen auf den Bus oder die bahnwarten
dann dauert's kaum Sekunden bis wir
schon zum Handy greifen und wieder den
ersten digitalen Reiz erfahren wollen um
diese Zeit zu überbrücken und das ist
einfach so ein Automatismus den wir uns
angewöhnt haben und da gilt es eben
diesen aufzubrechen und wieder zu lösen
und das ist eben gar nicht so leicht
diese Aufgabe und deswegen dauert es ein
bisschen und braucht ein wenig Training
um wieder Langeweile aushalten zu können
eine der gängigen Praktiken der
Meditation ist das atemzählen bei dem
atemzählen wollen wir so ein bisschen
dem Gehirn eine kleine Stütze geben ein
Stützrad geben um den Fokus im Hier und
Jetzt zu halten was wir machen wollen
ist wir wollen gar nicht jetzt unseren
Atem bewusst kontrollieren das heißt
bewusst tief ver atmen bewusst flacher
atmen schneller langsamer sondern wir
wollen nur schauen wie wir atmen das ist
das beobachten wir gucken uns einfach
nur an der Brustkorb hebt sich und senkt
sich wie er das tut wir wollen das gar
nicht beurteilen wir beobachten es nur
das heißt wir haben so eine gewisse
Neugier die wir der mit der wir eben das
ganze betrachten wollen aber wir wollen
das nicht werten und dann kommen wir zu
dem Zählen dem Stützrad das Zählen dient
jetzt dazu dass wir so eine kleine
Aufgabe haben die dem Gehirn für den
Moment erstmal einen Reiz bietet das
heißt wir atmen ein und bei dem Ausatmen
zählen wir eins beim nächsten Mal
Ausatmen zwei das ganze machen wir dann
so dass wir bis neun zählen und dann
fangen wir wieder bei eins an und das
immer wieder einmal nach dem anderen mal
dadurch hat das Gehirn so eine kleine
Aufgabe wenigstens etwas zu tun und zwar
den Atem zu zählen anstatt ihn nur zu
beobachten was gerade Einsteigern so ein
bisschen die Meditation erleichtert und
erstmal da so hilft reinzukommen zu
atmen zu beobachten und durch diese
kleine Aufgabe die Meditation schon mal
ein wenig zu erfahren wenn wir jetzt
davon ausgehen dass wir 5 Minuten lang
unseren Atem zählen wollen kannst du dir
vorstellen dass das gar nicht so leicht
ist 5 Minuten lang nichts zu tun außer
dein Atem zu beobachten und zu zählen
ist ziemlich schwer und was definitiv am
Anfang passieren kann und vielen
passieren wird ist dass das Gehirn
abdriftet das Gehirn fängt dann einfach
an sich sein eigenes Thema aufzumachen
vielleicht denkt man dann doch wieder an
den Apfel Kuchen von Oma den man noch
backen muss und schon driftet man so ein
bisschen weg das ist gar nicht schlimm
denn es geht gerade bei Einsteigern gar
nicht darum 5 Minuten perfekt regungslos
dazitzen und sich nicht zu bewegen und
nichts zu tun und an nichts zu denken
sondern es geht darum diesen Moment wo
man abdriftet zu erfahren sich dessen
bewusst zu werden klar zumachen und
zurückzukehren zu der Aufgabe das
bedeutet wenn du zählst und du merkst
auf einmal oh ich bin mittlerweile total
in meinen Gedanken abgedriftet und bin
ganz woanders gelangt vielleicht bei den
Hausaufgaben meines Sohnes von morgen
dann kehrst du zurück zum Zählen und du
fängst wieder bei eins an egal wo du
warst vergiss alles komm einfach zu der
Aufgabe zurück dein Atem zu zählen und
fang wieder bei eins an selbst wenn du
schon bei sechs warst oder 7ben meistens
weißt du gar nicht mehr bei welcher Zahl
du warst weil das so ein fließender
Übergang ist es geht genau darum dir
bewusst zu werden dass du abgelenkt bist
und dadurch trainierst du dann dein
Gehirn im Hier und Jetzt immer wieder
zurückzukehren und möglichst dann länger
und länger im Hier und Jetzt auch zu
bleiben um den Einstieg in die
Meditation zu erleichtern das heißt von
diesem ganzen alltagstruel jetzt so ein
bisschen loszukommen empfiehlt es sich
als allererstes mal eine schöne Umgebung
zu haben das heißt es wäre super wenn du
vielleicht so eine schöne Ecke in deiner
Wohnung hast die vielleicht auch so ein
bisschen hübsch eingerichtet ist wo es
einfach bequem ist wo du dich wohl
fühlst wie auch immer das dann aussieht
und dann ist das zweitwichtigste dass du
eine bequeme Sitzposition hast viele
kennen Meditation aus diesem klassischen
schneidersitzt den der Mönch 3 4 5
Stunden lang durchzieht bei manchen
Leuten ist es so dass die das wirklich
bequem finden dann empfehle ich dir das
auch zu machen andere Leute finden das
vielleicht nicht zu bequem dann ist es
super wenn du dir vielleicht ein Stuhl
nimmst und dich auf den Stuhl setzt und
die Hände einfach nur locker auf dem
Schoß ablegst hauptsache du sitzt bequem
denn bei der Meditation geht es jetzt
darum dass du mindestens 5 Minuten
wirklich komplett still sitzen kannst
ohne dass es unbequem wird das heißt du
willst auch nicht dass deine Beine ein
schlafen sondern 5 Minuten solltest du
wirklich ganz ruhig sitzen können ohne
dass irgendwas weh tut zwickt oder
unbequem ist damit du nicht abgelenkt
bist von irgendwelchen körperlichen
Reizen sondern so ein bisschen in deine
innere Welt wirklich auch eintauchen
kannst und falls es jetzt am Anfang
etwas schwerer ist ruhig zu werden in
die Meditation reinzufinden und so ein
bisschen loszulassen ist das gar nicht
schlimm denn Meditation ist wie viele
Dinge im Leben auch ein Training es muss
genauso diese Ruhe trainiert werden
dieses Loslassen und entspannt werden so
wie auch der Muskel trainiert werden
muss oder wie trainiert werden muss für
einen Marathonlauf deswegen gar kein
Problem wenn du etwas brauchst es sind
einfach viele Versuche und du wirst
merken es gibt bessere Tage und es gibt
schlechtere Tage denn auch bei dem
Meditieren gibt es einfach eine
Tagesform wo an besseren Tagen es
ziemlich leicht ist einfach direkt sich
hinzusetzen bequem zu fühlen und
loszulegen und andere Tage wo irgendwie
alles sich ein bisschen unbequem anfühlt
und man ist vielleicht dann doch noch
irgendwie von dem letzten Gespräch so
ein bisschen in Aufruhr und braucht
einfach ein bisschen länger um in die
Meditation reinzufinden das ganze kannst
du dir am Ende so vorstellen wie diesen
schönen strahlenden blauen Himmel der
eben deine Ruhe in der Meditation
darstellt doch manchmal ist es so dass
die eine oder andere Wolke vor dem
Himmel hängt die uns den Blick auf dem
Himmel verdeckt aber der Himmel ist
immer noch da und das wird auch immer
noch sein das einzige was wir machen
müssen ist diese Wolken liebevoll und
mit Ruhe ein bisschen beiseite zu
schieben und wieder diesen blauen Himmel
freizulegen und um die Wolken bei Seite
zu schieben zu üben habe ich jetzt
dieses Video hier für dich wo wir
gemeinsam eine Runde meditieren können
und gerade auch Einsteiger herzlich
eingeladen sind das ganze mal
auszuprobieren und mal so ein bisschen
in sich reinzufühlen und zu gucken wie
sich eigentlich so eine Meditation
anfühlen kann ich wünsche dir ganz viel
Spaß dabei und bis zum nächsten Mal ciao
ciao