Voyager hat gerade diese erschreckende neue Nachricht zurück zur Erde gesendet!

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25 Abonnenten
33 Videoaufrufe·12.01.2024
Die Ereignisse überschlagen sich: Zunächst hat die Raumsonde Voyager 1 eine Nachricht zur Erde geschickt, welche die Wissenschaftler vollkommen verzweifelt zurückgelassen hat! Kurz darauf ist dann auch noch der Kontakt zu Voyager 2 abgebrochen – doch was um alles in der Welt ist in den gigantischen Weiten des Weltalls geschehen? Haben wir endlich eine Antwort auf die Voyager Golden Records erhalten – oder wurden die Sonden sogar von außerirdischen Wesen gekapert?
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die Ereignisse überschlagen sich
zunächst hat die Raumsonde Voyager one
eine Nachricht zur Erde geschickt welche
die Wissenschaftler vollkommen
verzweifelt zurückgelassen hat kurz
darauf ist dann auch noch der Kontakt
zur Voyager 2 abgebrochen doch was um
alles in der Welt ist in den
gigantischen Weiten des Welt alss
geschehen haben wir endlich eine Antwort
auf die Voyager golden Records erhalten
oder wurden die son sogar von
außerirdischen Wesen
gekarpert der mittlere Abstand zwischen
der Sonne und der Erde beträgt etwa 150
Millionen Kilometer verglichen zu der
Distanz die Voyager one mittlerweile
zwischen sich und unserem blauen
Heimatplaneten gebracht hat ist dies
aber nicht mehr als ein mickriger
Katzensprung die Raumsonde befindet sich
derzeit unvorstellbare 23,3 Milliarden
Kilometer von uns entfernt tatsächlich
gibt es nur ein anderes von Menschenhand
gemachtes Objekt das vergleichbar weit
in die Weiten des Welt als eingetaucht
ist die baugleiche schwestersonde
Voyager 2 gleichzeitig avancieren die
unbemannten Flugkörper auch zu den
ersten künstlichen Objekten die die
Grenzen des Sonnensystems springten und
auf Tuchfühlung mit dem interstellaren
Raum gegangen sind angesichts all der
Rekorde die die Voyager Sonden
inzwischen gebrochen haben erscheint es
fast schon unglaublich dass sie
ursprünglich gar nicht dazu konzipiert
wurden mehr als 45 Jahre im Weltraum zu
verbringen denn als die beiden
Raumsonden im Jahr 1977 starteten gab
ihnen die NASA lediglich das Zier mit
auf den Weg die damals noch wenig
erforschten äußeren Planeten des
Sonnensystems zu studieren jedoch
reisten sie dabei nicht alleine beide
Sonden wurden mit den Voyager golden
Records bestückt also mit Datenplatten
mit Bild und audioinformation die ein
grundlegendes Wissen über die Menschheit
und ihren Heimatplaneten beinhalten von
einem Forscherteam unter der Leitung des
Astronomen Carl sagen entworfen traf die
Entscheidung zur galaktischen
Kontaktaufnahme aber keinesfalls nur auf
Zuspruch denn wenn es nach Forschern wie
Stephen Hawking geht so könnten
derartige Botschaften nicht nicht nur in
einem friedlichen Austausch enden
sondern in unserer eigenen Vernichtung
denn wer kann schon sagen wer die
Voyager golden Records letztlich in die
Finger kriegt na ja sofern die Aliens
überhaupt Finger haben versteht sich
doch einmal angenommen dass es sich
dabei um eine feindlich gesinnte
aggressive Spezies handelt welche die
Erde nur als willkommene Rohstoffquelle
betrachtet wäre es für diese dann nicht
ein leichtes die auf dem Silbertablet
servierten Informationen zu nutzen um
eine verheerende Invasion vorzubereiten
aber wie dem auch sei das galaktische
Kind ist bereits in den Brunnen gefallen
und wir müssen mit den unvorhersehbaren
Konsequenzen leben nun ging aber
kürzlich eine Meldung durch die
Schlagzeilen welche die Alarmglocken
vieler User schrillen ließ Voyager one
schickte überaus merkwürdige Signale zur
Erde auf die sich die Experten einfach
keinen reinbilden konnten doch was hatte
das zu bedeuten ist die Sonde
tatsächlich von einer außerirdischen
Spezies abgefangen und umprogrammiert
wurden fliegt sie nun zurück zur Erde um
uns eine galaktische Kriegserklärung zu
überbringen oder ist die Sache doch
nicht ganz so dramatisch wie anfänglich
angenommen das bislang größte Rätsel der
Voyager
Mission das muss man sich ja mal vor
Augen halten obwohl die Raumsonden in
einer Zeit gebaut wurden als es weder
Smartphones noch moderne Computer gab
funktionieren sie bis zum heutigen Tage
doch wie ist es angesichts der
unglaublichen Distanz überhaupt noch
möglich mit den Sonden in Kontakt zu
treten so ist die Voyager Mission eines
der wenigen Programme welche den
Weiterbetrieb der 70 m Antennen so die
dazugehörige Empfangstechnik erfordern
doch damit die Kommunikation auch
gelingt und das ist der wesentliche
Punkt muss die Hauptantenne der
Raumsonde immer exakt auf die Erde
ausgerichtet sein auf diese Weise ist
der beidseitige Datentransfer also nach
wie vor möglich allerdings nimmt dieser
eine Menge Zeit in Anspruch eher ein
Signal die immense Entfernung überbrückt
hat vergehen rund 20 Stunden und 30
Minuten oder anders gesagt bis eine
Nachricht gesendet und eine Antwort
empfangen wurde verstreichen fast zwei
Tage doch doch was macht man wenn die
bislang so bahnbrechenden und
aufschlussreichen Voyager W Daten
plötzlich einem unsinnigen cuderbell
schweichen wenn die Raumsonde auf einmal
Signale übermittelt die nicht einmal
mehr ausgelesen werden können oder wenn
sie angibt sich an einer Position zu
befinden die schlichtweg nicht mehr mit
der Realität übereinstimmen kann nun
dieses unliebsame Szenario wurde für die
nasawissenschaftler vor einigen Monaten
zur herausfordernden Realität dort wo
Theorien über Aliens und
intergalaktische kriege keinen Nährboden
finden begann die Experten damit sich
dem Mysterium aus einem technischen
Blickwinkel zu nähern angesichts der
chaotischen Telemetriedaten richteten
die Forscher ihre Aufmerksamkeit
zunächst auf das attitude articulation
and control system die Informationen
eben jenes lagekontrollsystems Sprachen
im ersten Moment für einen Systemausfall
umso merkwürdiger erschien es daher dass
Voyager one abgesehen davon reibungslos
funktionierte sie übermittelte die Daten
ihrer wissenschaftlichen Instrumente wie
gewohnt und reagierte auch weiterhin auf
irdische Kommandos konnte es also sein
dass die Hauptantenne nicht mehr genau
auf die Erde wies nun auch dies wurde
schnell ausgeschlossen denn die
Signalstärke der Funkverbindung war
unverändert hoch letztlich dauerte es
viele Wochen eh die NASA dem datenwirver
auf die Schliche kam so gelang es den
Experten das Rätsel zumindest in Teilen
zu lösen das lagekontrollsystem
arbeitete wie erwartet tatsächlich noch
korrekt na ja mit einer kleinen Ausnahme
es versuchte die Telemetriedaten
fälschlicherweise über ein Bot Computer
zur Erde zu senden der schon seit langem
nicht mehr funktioniert die Folge war
dass die übermittelten Informationen als
verhackstück der datenbrei auf der Erde
ankam der schlichtweg keinen Sinn ergab
weshalb das AAC die Daten auf einmal an
den falschen Computer schickte ist
jedoch weiterhin völlig unklar fest
steht aber dass es den nasainggenieuren
gelang das Problem zu beheben sie
nutzten die Radioantennen des deepspace
Network um Voyager zu befehlen die Daten
fortan wieder an den korrekten noch
intakten botcuter zu
übermitteln
wir haben den Kontakt zu Voyager 2
verloren getreu dem Motto ein Unglück
kommt selten allein mussten die NASA
Experten aber schon wenig später den
nächsten Rückschlag verkraften sie
hatten den Kontakt zu Voyager 2 verloren
doch wie konnte das passieren ist die
Distanz letztlich doch zu groß geworden
na ja nicht ganz der Grund für den
beunruhigenden kontaktausfall lag im
menschlichen Versagen so reichte ein
fehlerhafter Befehl aus um die größte
Erfolgstory der Raumfahrt in den Weiten
desw als zu verlieren im Detail führte
das Kommando dazu dass sich die
hochleistungsantenne von Voyager 2 um 2°
falsch ausrichtete und fort an an der
Erde vorbeizigte im ersten Moment
scheinen 2° nicht sonderlich viel zu
sein doch wenn zwischen Sender und
Empfänger 20 Milliarden kilomet liegen
summiert sich dies zu einer ziemlich
großen Abweichung während die
Netzgemeinde anschließend schon
spekulierte ob die Forschungsreise von
Voyager 2 ein unverhofftes Ende gefunden
hat zeigten sich die nasawissenschaftler
vergleichsweise entspannt denn denn
tatsächlich sind die voyageronden so
eingestellt dass ihre Antennen mehrmals
im Jahr automatisch nach der Erde suchen
und siehe da etwa zwei Wochen nach dem
Kontaktabbruch schafften die Experten es
die sondere einzufangen und die
Kommunikation vollständig
wiederherzustellen dies gelang mi Hilfe
eines interstellaren Schreis so die
Wissenschaftler was auf
Großveranstaltungen der Running Gag
Helga ist war in diesem astronomischen
Kontext eine
raumkommunikationsstation im
australischen canbera diese übermittelte
das Signal die Antenne wieder zur Erde
zu orientieren und erhielt 37 Stunden
später die erlösende Bestätigung dass
die Aktion funktioniert
hat der interstellare Raum stellt die
Forscher vor große
Probleme allerdings sind verwirrende
Daten und falsch ausgerichtete Antennen
nicht die einzigen Rätsel die die
voyageronden auf lagage haben denn
tatsächlich ist das was die Flugkörper
auf ihrem Vorstoß in den interstellaren
Raum erlebten nicht weniger
geheimnisvoll während Voyager 2 bereits
im Jahr 2012 an den Grenzen des
Sonnensystems gekratzt hatte folgte ihre
schwestersonde 6ch Jahre später doch um
die unerwarteten Daten richtig einordnen
zu können sollten wir uns noch einen
kurzen Überblick über den Charakter
unseres heimatsystems verschaffen so
handelt es sich bei unserer Sonne
keineswegs um einen starren
unbeweglichen Stern der gemächlich vor
sich hinbrutzelt sondern um einen
nuklearen Brennofen der mit einem
warnwitzigen Tempo von
725000 km/h durch das
allrast rund um unseren wirzstern
erstrecken sich wiederum unsichtbare
Magnet Feldlinien entlang derer
unablässig plasmaströme entweichen die
sogenannten Sonnenwinde durchdringen das
gesamte Sonnensystem und erreichen
schlussendlich auch das interstellare
Medium dabei handelt es sich um jene
Magnetfelder Partikel und Strahlungen
die während des Urknalls und den ersten
Supernova ins All katapultiert wurden
waren und im Raum zwischen den heutigen
Sternen existieren allerdings vermischen
sich das interstellare Medium und die
Sonnenwinde nicht gleichmäßig
stattdessen bilden die plasmaströme im
Medium eine blasenförmige Ausb tung die
sogenannte Heliosphäre während sich
diese Blase von der Sonne aus etwa 18
Milliarden Kilometer weit erstreckt
fungiert sie gleichzeitig als
Schutzschild der alles in ihrem Innern
vor einem Großteil der kosmischen
Strahlung abschirmt dort wo der äußerste
Rand der Heliosphäre in Form der
Heliopause endet beginnt schließlich der
interstellare Raum allerdings sorgte das
was die Voyager to dort registrierte in
den irdischen Stationen für große
Verwirrung das interstellare Magnetfeld
ist in Wahrheit zwei bis dreimal stärker
als vermutet dies heißt auch dass der
Druck den die interstellanen Partikel
auf die Heliosphäre ausüben zehnm größer
sein muss als erwartet doch leider
klafften in den von Voyager 2
gesammelten Daten auch gewaltige Lücken
denn das Instrument das die Temperatur
von Plasma misst ist schon seit den 80er
Jahren defekt aber glücklicherweise
trifft das nicht auf die Komponente zu
die sich an bot von Voyager one befindet
dank der übermittelten Daten konnten die
Forscher im November 2018 zum ersten Mal
nachvollziehen was geschieht wenn sich
ein Objekt auf bis 225 Millionen kilomet
an der Heliopause annähert das
umliegende Plasma verlangsamt sich
während es im selben Atemzug aufheizt
und dichter wird auf der
gegenüberliegenden Seite kratzt das
Plasma wiederum an der 30.000° Marke und
ist somit deutlich heißer als
prognostiziert da es in seiner
Beschaffenheit aber überaus dünn und
unregelmäßig ist blieben die
Temperaturen rund um Voyager one
erstaunlich niedrig und obwohl das
Plasma von beiden Seiten in die jeweils
andere Übertritt beobachteten die sonen
sehr unterschiedliche Ausläufer während
Voyager 2 eine Art 160 Millionen
Kilometer langes Bächlein aus
niederenergetischen Teilchen
registrierte erinnerten die Partikel die
Voyager one identifizierte an verworrene
Baumwurzeln nicht weniger seltsam war
das was Voyager one in einer Entfernung
von rund 1,3 Milliarden kilomet zur
Heliopause erlebte dort tauchte die
Sonde in ein verhältnismäßig statisches
Areal ein in dem sich die plasmaströme
extrem verlangsamten Voyager 2 durchflog
jedoch einen vol kommen gegensätzlichen
Bereich was es damit auf sichich hat tja
wir haben absolut keine Ahnung jedoch
sind das nicht die einzigen rätze die es
künftig noch zu knacken gilt tatsächlich
wissen wir nicht einmal welche Form die
Heliosphäre eigentlich besitzt dass die
Voyager sonondten dieses Geheimnis noch
Lüften werden ist fraglich die experten
rechnen damit dass der Kontakt zu den
entlegendsten Außenposten der Menschheit
in den 2030er Jahren endgültig abbrechen
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