3 Videoaufrufe·13.01.2024
Die Quantenmechanik ist nicht magisch und sie muss auch kein Mysterium sein. Tom Campbell hat ein Modell des Bewusstseins als ein Informationssystem, das erklärt, wie und warum die Quantenmechanik funktioniert. Dieses Video bietet eine klare und verständliche Erklärung der Quantenmechanik, frei von Mystizismus und Spekulationen.
Campbell, ein Experte in der Bewusstseinsforschung, beleuchtet das berühmte Doppelspaltexperiment und zeigt auf, wie dieses oft missverstandene Phänomen tatsächlich funktioniert. Er entführt uns in eine Welt, in der die Quantenmechanik nicht als magisches Mysterium, sondern als ein Teil unseres logischen Realitätsverständnisses betrachtet wird.
Die Zuschauer werden in die Grundlagen der informationsbasierten Realität eingeführt, ein Konzept, das die Quantenphysik in den Kontext der virtuellen Realität stellt. Campbell erklärt, wie diese Perspektive hilft, die scheinbar unerklärlichen Phänomene der Quantenwelt zu verstehen.
Dieses Video ist ideal für alle, die sich für Quantenmechanik, wissenschaftliche Erklärung, Bewusstseinsforschung und die Entmystifizierung komplexer wissenschaftlicher Theorien interessieren. Es bietet eine einzigartige Sichtweise auf die Quantenphysik, die sowohl Laien als auch Fachleute verstehen.
Viel Spaß mit dem Video!
Thumbnail mit Adobe Stock erstellt
Der Link zum Originalvideo:
https://www.youtube.com/watch?v=jncb8IXXfF8&t=56s
Link zum Kanal und vielen weiteren Videos:
https://www.youtube.com/@MyBigTOEaufD...
________________________________________________________________________
Kontakt per Email:
[email protected]
Wer sich über Tom Campbell´s My Big TOE intensiver mit MBT-erfahrenen und -begeisterten Menschen austauschen möchte, kann dies in unserer neuen Whattsapp-Community tun:
https://chat.whatsapp.com/Bg6BdoFQMlDCZshBYlTmvk
oder auch in unserer Telegram-Gruppe:
https://t.me/+UEka6cVBmXY2ODAy
Neuigkeiten zu MBT gibt's im Telegram-Kanal:
https://t.me/MyBigTOEaufDeutsch
Wer den Kanal und die Produktion neuer Videos unterstützen möchte, kann dies über PayPal tun:
https://www.paypal.me/MyBigTOEaufDeutsch?locale.x=de_DE
Weitere Informationen rund um My Big TOE und zur deutschen Übersetzung der Bücher, regelmäßige Updates sowie die Möglichkeit, Fragen zu stellen oder Feedback zu hinterlassen gibt es auf:
http://www.my-big-toe.de / https://www.tom-campbell.de
Die drei Bücher der Trilogie sind in deutscher Sprache bei Amazon wie folgt erhältlich:
Buch 1: https://amzn.to/3vdhgoy
Buch 2: https://amzn.to/3nnyFrS
Buch 3: https://amzn.to/3sY2fW2
Wer Tom´s Arbeit und Cusac unterstützen möchte, kann dies über Patreon tun:
https://www.patreon.com/mybigtoe
https://www.mbtevents.com - Toms Veranstaltungen, Online-Veranstaltungen, das Online-Programm Advanced Explorers und binaurale Beats!
bei meiner Arbeit zu versuchen ein
Modell des Bewusstseins zu erstellen
basierend auf meiner eigenen
Bewusstseinsforschung kam ich zu dem
Schluss dass dieselben Regeln die
Bewusstsein erklären auch dieses
Doppelspaltexperiment erklären konnten
auf logische Weise es musste nichts
Magisches passieren ich meine wenn man
sagt dass ein Teilchen sich aufspaltet
und mit sich selbst interagiert oder
dass es intelligent ist oder dass es
irgendwie Informationen erhält und weiß
wohin es gehen soll dann würde ich das
durchaus als magische Antwort bezeichnen
wenn jemand fragt nun wie funktioniert
das dann könnten Physiker genauso gut
sagen das ist Magie denn Magie ist etwas
das passiert von dem man weiß dass es
passiert aber man hat keine Ahnung wie
oder warum das ist Magie der Magier hat
also die Dame in zwei Hälften gesegt
aber irgendwie wird sie am Ende der Show
immer wieder
zusammengesetzt und wenn man nicht weiß
wie das funtioniert dann ist das ein
sehr überzeugender Trick und man könnte
sagen na ja dass er ein Zauberer ist und
das einfach Magie ist nun wir wissen
dass es einen Trick gibt es gibt eine
Erklärung dafür wie der Zauberer wie der
Magier das macht aber wenn wir es nicht
wissen sieht es einfach wie Zauberei
aus nun so ist es auch hier es sieht aus
als ob diese Teilchen magische Kräfte
hätten und dass sie irgendwie den Regeln
der Statistik zugeh in mit einer sehr
spezifischen statistischen Verteilung im
Sinn und das ist die
beugungsverteilung mir gefällt die
Vorstellung von magischen Teilchen nicht
ich hielt das für keine gute Idee und da
ich diese Bewusstseinsforschung
betrieben habe sah ich eine logische
Erklärung die logische Erklärung ist das
was meine bewusstseinstheorie besagt
diese Realität basiert auf
Information nun eine andere Art das zu
sagen ist dass es eine berechnete
Realität ist und eine weitere
Möglichkeit das auszudrücken ist dass es
sich um eine virtuelle Realität
handelt dies sind alles Synonyme für
dieselbe Sache ist als eine virtuelle
Realität zu bezeichnen bedeutet also
dass es sich um eine
informationsbasierte Realität handelt es
gibt keine Teilchen es gibt keine Wellen
es gibt nur
Information Physiker erkennen das
zunehmend
es war eine Idee die quasi nur ein paar
Einzelgänger in der Physik hatten John
Archibald Wheeler war einer von ihnen
Edward fredkin war ein
weiterer es gab also ein paar
Wissenschaftler die dachten unsere
Realität bestünde aus
Information weil es das war was uns die
Quantenmechanik
zeigte aber die meisten Physiker wussten
nicht was sie damit anfangen sollten
nach dem Motto okay ja und was machen
wir jetzt damit
und niemand wusste wirklich was man als
nächstes tun
sollte wie dem auch sei eine virtuelle
Realität muss berechnet werden und die
Berechnung kann nicht einfach bloß
zufällig sein offensichtlich steckt eine
Intelligenz hinter der Berechnung es
gibt etwas das den Regelsatz organisiert
der die virtuelle Realität
definiert dieses Etwas folgt also einer
gewissen Ordnung es ist intelligent
man erschafft keine virtuelle Realität
nur durch Zufall oder ohne jegliche
Absicht
dahinter nun Absicht erfordert
Bewusstsein Absicht erfordert
Intelligenz wenn wir also eine virtuelle
Realität haben muss es eine intelligente
Quelle hinter der virtuellen Realität
geben die Informationen müssen irgendwo
berechnet
werden nun in meinem Modell des
Bewusstseins gibt es ebenfalls eine
virtuelle Realität und der Computer war
Bewusstsein und Bewusstsein ist ein
Informationssystem ein Teil dieser
Information kann zu einem Computer
arrangiert werden ein Teil davon kann zu
individuierten bewusstseinseinheiten
arrangiert werden zu Entitäten die
Entscheidung treffen die Informationen
erhalten Entscheidung treffen und diese
Informationen dann an andere
bewusstseinsteilstücke weitergeben
können das war also mein
bewusstseinsmodell und in diesem Modell
konnte eine virtuelle Realität aus einer
Reihe von Anfangsbedingungen und einem
Regelsatz berechnet werden so kann man
also eine virtuelle Realität
erschaffen wir haben heute virtuelle
Realitäten wie no man Sky und sie werden
genauso aus Anfangsbedingungen und einem
Regelsatz erzeugt so werden virtuelle
Realitäten geschaffen das schöne an
virtuellen Realitäten ist also ich werde
hier eine ganze Reihe von Details
auslassen wir überspringen einfach
einige Dinge die Sie vielleicht wissen
müssten um zu verstehen worum es bei
diesen Experimenten genau
geht das schöne an einer virtuellen
Realität die berechnet wird ist dass die
Realität ausschließlich im Geiste der
Spieler
existiert okay man hat also ein Virtual
Reality Computer der die Realität
berechnet und es muss Spieler geben
unsere Realität wird nicht einfach ohne
Grund berechnet okay es muss einen Sinn
und Zweck geben Dinge erschaffen sich
nicht einfach ohne Grund von allein wenn
Sie das doch tun sind sie instabil ohne
Grund verschwinden sie wieder wissen sie
ohne Sinn genauso Dinge die stabil sind
und sehr komplex sind aus einem
bestimmten Grund so
geworden okay es gibt also Bewusstsein
den Computer und dieser
bewusstseinscomputer sendet Daten an
bewusstseinseinheiten die als
individuierte bewusstseinseinheiten
bezeichnet werden welche Daten empfangen
die Daten interpretieren Entscheidungen
hinsichtlich der Daten treffen und dann
Informationen an den Computer
zurücksenden die ihre Entscheidung
definieren denn ihre Entscheidung werden
Dinge in den Daten
verändern jetzt hat man also eine
virtuelle Realität sehen Sie nun in
dieser virtuellen Realität gibt es sagen
wir mal innerhalb dieser virtuellen
Realität gibt es Bäume und Felsen und
Entitäten
okay die Entitäten könnten Elfen oder
Barbaren oder Menschen wie wir sein oder
was auch immer es könnte wie die Sims
sein Wissen sie es könnte wie ein wie
ein Fantasyspiel sein aber in jedem Fall
sendet der Computer der virtuellen
Realität Informationen an
bewusstseinsteilstücke die diese
Information als die virtuelle Realität
interpretieren
die virtuelle Realität existiert also
lediglich in den Köpfen der Spieler bzw
im Geiste der Spieler es ist ein
multiplayer game der Computer muss also
sämtliche Veränderungen berücksichtigen
all die Entscheidungen die die Spieler
treffen ich will dass mein Spieler auf
und abspringt ich will dass mein Spieler
wegläuft ich will dass mein Spieler auf
einem Fuß steht was auch immer ich will
dass mein Spieler rüber geht und den
anderen Spieler schlägt wissen Sie all
diese Entscheidungen werden also
getroffen der Computer erfasst sie alle
berechnet die Konsequenzen daraus und
sendet dann ein Bild zurück an den
Spieler das zeigt wie die Konsequenzen
gemäß des Regelsatzes Aussehen nicht
wahr diese Realität entwickelte sich aus
den Anfangsbedingungen und einem
Regelsatz das ist also die virtuelle
Realität und so läuft es dann
ab im Grunde ist es eine Konversation
zwischen den Spielern und dem Computer
es gibt keine echte Realität
das ist eine virtuelle Realität sie
existiert nicht es sind lediglich
Informationen die den Spielern gegeben
werden nun mir fiel auf dass dies die
Frage in der Quantenmechanik beantwortet
wenn jemand hinschaut wenn es jemanden
gibt der die welcher wegdaten misst also
durch welchen Spalt ein Teilchen
gegangen ist erhält man ein
teilchenmuster und wenn es niemanden
gibt der die welcher Wegden keine Ahnung
hat durch welchen Spalt es gegangen ist
erhält man eine Welle man erhält ein
Wellenmuster man erhält ein
Beugungsmuster was ist also das
entscheidende daran wenn man die welcher
wegdaten kennt das einen Unterschied
ausmacht ob Licht ein Teilchen oder eine
Welle ist nun mir kam der Gedanke dass
das Betrachten der Daten das Sammeln der
welcher wegdaten zu wissen durch welchen
Spalt ein Teilchen geht dass man jetzt
einen Spieler hat okay man hat einen
Spieler der über inform
verfügt und sobald dieser Spieler
Informationen hat befinden sie sich im
Spiel wenn er Informationen über ein
Teilchen hat dann gibt es ein Teilchen
in diesem Spiel und jeder andere Spieler
muss dieses Teilchen ebenfalls sehen
aber wenn keinerlei Informationen in den
Datenströmen irgendeines Spielers
vorhanden sind dann gibt es auch nichts
was der virtuellen Realität hinzugefügt
werden kann weil die virtuelle Realität
lediglich im Geiste der Spieler
existiert sie seh also wenn es keine
Information gibt gibt es auch einfach
kein
Teilchen es ist noch nicht da und wenn
es Information gibt gibt es auch ein
Teilchen und das Teilchen wird sich in
einer geraden Linie bewegen und hinter
dem Spalt Auftreffen so wie Teilchen das
tun sollten nun das System dass diese
virtuelle Realität rändert hat ein
weiteres Problem und das ist
folgendes nun wir schicken einzelne
Teilchen durch den Spalt und wenn wir
uns die welcher wegdaten ansehen dann
erhalten wir eine haufenartige
Ansammlung hinter dem Spalt aber wenn
wir das Teilchen nicht
beobachten wissen Sie wir schicken immer
noch etwas hindurch es wird irgendwo
hingehen wohin wird es gehen nun das
System hatte ein Randwertproblem das es
lösen musste es will keine
Diskontinuitäten in der Realität es will
keine Dinge die einfach nicht stimmen es
will keine Dinge die einfach eine
der Realität sind nun eine Lichtwelle
sind einfach eine ganze Menge an
Teilchen die alle gleichzeitig auf den
Spalt
zusteuern aber die Tatsache dass es dort
viele Teilchen gibt bedeutet gar nichts
jedes einzelne Teilchen muss sich wie
ein Teilchen Verhalten aber wir wissen
dass Wellen Beugungsmuster
erzeugen wenn also niemand hinsieht und
es keine Information darüber gibt durch
welchen Spalt es hindurchfliegt ordnet
das System um einektin
dertuellen Realität herauszuhalten die
Teilchen bei denen völlig unklar ist wo
sie hindurchgegangen sind in einem
Beugungsmuster an somit hat es das
Problem gelöst es gibt keine
Diskontinuität in der Realität Teilchen
egal ob es sich um ein einzelnes oder um
eine Milliarde auf einmal handelt
verhalten sich alle genau gleich der
Unterschied besteht darin dass wenn man
ein Teilchen betrachtet und sagt es ist
gerade durch diesen Spalt gegangen es
jetzt zu einem Teilchen an diesem Spalt
wird weil man es betrachtet hat es ist
Information die vom System an einen
Spieler gesendet werden musste was es in
die Realität befördert hat und diese
beobachteten Teilchen können nichts
anderes tun als auf einer geraden Linie
zu reisen und sich hinter dem Spalt
anzuhäufen wenn niemand dort ist der es
betrachtet wenn es keine Daten in dieser
Realität gibt dann kann es nicht es kann
sich nicht wie ein Teilchen verhalten
jetzt kann es sich wie eine Welle
Verhalten und jetzt löst man das
Randwertproblem man hat nicht diesen
Teilchen und well duualismus dasselbe
Ding sondern es sind zwei Dinge es ist
nicht dasselbe denn entweder ist es
dasselbe oder es ist nicht dasselbe also
Photonen und Licht Wellen und Licht sie
sind dasselbe das System ermöglichte es
also den Teilchen sich selbst in einer
beugungsmusterwahrscheinlichkeit zu
verteilen wenn man ein beugungsmust
betrachtet kann es ebenso eine
Wahrscheinlichkeitsverteilung sein es
lässt sie sich also in einer
Wahrscheinlichkeitsverteilung verteilen
die genauso aussieht wie ein
Beugungsmuster Licht ist also somit
konsistent Teilchen oder Welle so
funktioniert es und Wissenschaftler
bezeichnen das als Prinzip der
Komplementarität oder so ähnlich das
Licht komplementär dahingehend ist
sowohl eine Welle als auch ein Teilchen
zu sein es kommt auf das Experiment an
wenn man es auf diese Weise betrachtet
ist es ein Teilchen betrachtet man es
auf jene Weise ist es eine Welle und sie
haben sich irgendwie entschieden dass es
beides ist und je nach Experiment
verhält es sich auf die eine oder andere
Weise aber es gab keine Diskontinuität
verstehen sie auf die eine Art musste
man hinschauen und wenn man hinschaute
erzeugte man Teilchen bei der anderen
Methode tat man das nicht und ohne
hinzuschauen sich wie eine Welle wenn
Sie also einen Lichtstrahl von ihrem
Laserpointer aussenden schauen Sie nicht
auf jedes der 100 Milliarden Photonen
die vielleicht in die Richtung des
Spaltes fliegen sie können auf keines
von ihnen schauen man erhält also ein
Beugungsmuster sehen Sie die Teilchen
erzeugen Beugungsmuster wenn niemand
hinschaut und bei einem Lichtstrahl kann
niemand hinschauen weil es dort
Milliarden von Teilchen gibt es ist also
alles konsistent jetzt wir haben diese
konsistente
Realität