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nach Deutschland zu einem Thema das
immer mehr Menschen betrifft und besorgt
die Pflege im Heim wird zunehmend teurer
das bekommen die Pflegebedürftigen und
ihre Angehörigen zu spüren sie müssen
immer mehr aus eigener Tasche zahlen der
Eigenanteil ist gestiegen auf
durchschnittlich
2871 € pro Monat warum und wer das
zahlen muss dazu ein paar Fakten von
Tobias
Hefner ein oftmals leergefegter für
qualifizierte Pflegekräfte höhere
Personalkosten für die die den
anstrengenden Job machen und Inflation
etwa bei Lebensmitteln und Energie diese
Entwicklungen gelten als wichtigste
Faktoren für die Aufwärtsspirale bei den
eigenanteilskosten für die Pflege im
Heim
2871 € sind derzeit durchschnittlich
zuzuzahlen ein Plus von 211 € gegenüber
dem Vorjahr einziges finanzielles
Trostpflaster falls länger als ein Jahr
notwendig ist sinkt der Eigenanteil über
die Jahre weil dann höhere Zuschüsse der
Pflegekassen fließen die Eigenleistungen
Decken Pflegeleistungen ab die die Summe
aus der Pflegeversicherungen übersteigen
aber auch die Kosten für Unterkunft
Verpflegung Instandhaltungen des Heims
oder Ausbildungskosten für neue
Pflegekräfte wenn die Rente nicht reicht
um die Zuzahlungen zu leisten wird
notfalls auch das Vermögen des
Pflegebedürftigen angetastet
Kinder müssen übrigens seit einer
Gesetzesänderung 2020 meist nur dann für
die Pflege ihre Eltern einspringen wenn
Sie mehr als 100.000 € brutto im Jahr
verdienen Vermögen der Kinder wie
Immobilien oder Wertpapiere bleibt außen
vor ebenso das Einkommen von deren Ehe
oder Lebenspartnern und klafft am Ende
immer noch eine Lücke muss die
sozialkkasse
einspringen es braucht eine Reform da
sind sich alle einig der gesundheitsmin
min hat auch eine angekündigt für den
Herbst patientenschützer sehen Bund und
Länder in der Pflicht und betonen
Pflegebedürftigkeit darf kein
Armutsrisiko sein Britta Spiekermann und
Anja
kapinos Sabine Lenzen besucht so oft sie
kann ihren dementenvater im
Seniorenzentrum kröpelinen bei Rostock
ein Gedanke lässt sie nicht los wie
lange halten sie das finanziell noch
durch dabei hat ihr Vater eine gute
Rente sogar ihr Elternhaus musste sie
für die Pflege verkaufen wir finden das
sehr traurig muss ich ganz ehrlich sagen
und auch hart gott sei Dank ist mein
Vater in der Position dass er das gar
nicht mehr realisieren
kann das ist
schlimm schlimm sind für Sie die
ständigen kostensprünge in diesem
Pflegeheim erhöhte sich der Eigenanteil
zzt im April um 250 € im Monat für die
Bewohner bedeutet das aus ihren eigenen
Renten ihren Lebensunterhalt nicht mehr
finanzieren können dass dann der Gang
zum sozialam notwendig ist um im Heim
bleiben zu können Zuschüsse der
Pflegekassen sollen helfen wurden
zuletzt erhöht trotzdem steigt der
Eigenanteil häufig das Problem höhere
Gehälter für das Pflegepersonal werden
eins zu eins an die Bewohner
durchgereicht zudem finanzieren
Pflegebedürftige mit ihrem Geld auch die
Instandhaltung eines Pflegeheims und die
Vergütung von Auszubildenden damit müss
Schluss sein so der Verband der
Ersatzkassen für die Bewohnerinnen und
Bewohner in den
Pflegeeinrichtungen könnte der
Eigenanteil um rund 600 € niedriger sein
wenn ähm die Länder die
Investitionskosten übernehmen würden und
wenn auch der Bund die Ausbildungsumlage
selbst tragen würde
Bundesgesundheitsminister Lauterbach
versprichtt zu handeln doch in dieser
Regierungszeit wird es dafür knapp wir
werden auf jeden Fall weitere
Entlastungen für Pflegebedürftige prüfen
da brauchen wir tatsächlich also eine
Reform das habe ich auch angekündigt
dass wir äh noch in dieser
Legislaturperiode eine Finanzreform der
Pflege machen werden da werden wir auch
solche Vorschläge prüfen natürlich
darauf warten die Pflegebedürftigen denn
die Kosten und die Sorgen wachsen Ihnen
über den Kopf die AFD hat gemeinsam mit
rechtsextremen Parteien aus sieben
weiteren EU-Ländern eine neue Fraktion
im Europaparlament gegründet
Vorsitzender der Gruppe mit dem Namen
Europa der souveränen Nationen ist der
AFD Europa Abgeordnete Rene Aust
Frankreichs rechtsp polisten hatten die
Zusammenarbeit mit der AFD vor der
Europawahl aufgekündigt
er galt lange als Hoffnungsträger der
Sozialdemokraten in Rheinlandpfalz jetzt
ist er im Amt des Ministerpräsidenten
angekommen Alexander Schweizer den Blick
von oben ist er gewohnt 2,6 m ist der
gelernte Jurist und Sozialpolitiker sein
Motto nah bei den Leuten sein das hat er
mit Vorgängerin Malu Dreier gemeint sie
hatte ihr Amt aus gesundheitlichen
Gründen vorzeitig abgegeben Anselm Stern
berichtet durchaus etwas überrascht
sieht er aus als das Ergebnis kommt
Alexander Schweizer bejubelt von seiner
SPD Fraktion es klappt im ersten
Wahlgang er bekommt sogar drei Stimmen
mehr als die Mainzer ampelregierung
Sitze hat ich nehme die Wahl an vielen
Dank für das Ergebnis und vielen Dank
für Ihre Unterstützung vielen vielen
Dank die Unterstützung der Koalition ist
also da das geräuschlose ampelregieren
in Rheinlandpfalz will Alexander
Schweizer fortsetzen er verspricht den
Zusammenhalt der Gesellschaft zu stärken
er verspricht die Bildungspolitik ganz
nach vorne zu stellen
egal woher du kommst egal woher deine
Eltern kommen egal was Sie mitbringen
egal wo du lebst wenn du bereit bist
etwas zu tun zu leisten dann werden wir
in unseren Bildungssystem in unseren
Bildungsangeboten überall in
rheinheimfalz dich dabei begleiten
letzte Mal kommen
hier es gab in den vergangenen Tagen
viele letzte Termine von Malu Dreier und
viele erste neue Termine für Alexander
Schweizer mit 16 trat der heute
50-Jährige in die SPD ein jetzt steht
der 2,6 m große Fußballfan aus der Pfalz
an der Spitze er ist verheiratet hat
drei Kinder er gilt als bodenständig gut
vernetzt vielen aber ist der noch völlig
unbekannt auf der großen Bühne in zwei
Jahren sind Landtagswahlen
erstmal hat die SPD die Landesregierung
ihre Integrationsfigur malo Dreier heute
verloren wir stecken mitten in einem
Stillstand er hat selber davon
gesprochen dass es Akzentverschiebungen
geben wird aber es ist noch nicht ganz
klar wo das hingeht der Tag heute ist
auch das Ende einer era das emotionale
Ende einer Politikkarriere Malu Dreier
hört auf Ihre Akkus würden sich nicht
mehr so schnell aufladen wie früher sagt
sie Dreier hat Multiple Sklerose nach
mehr als 11 Jahren war heute ihr letzter
Arbeitstag als mächtigste Frau in
Rheinlandpfalz Hamburg bezeichnet sich
gerne als deutschlandsour zur Welt für
Güter aus Übersee läuft fast alles über
den Hafen hier doch der Umschlag sinkt
seit Jahren ein Einstieg der weltgrößten
räderei MSC ins hafengeschäft soll die
Wende bringen ist aber umstritten die
Hamburger Bürgschaft Bürgerschaft gab
heute grünes Licht sen rieen hat Details
die EBE im FH direkt neben der Zentrale
von hamburgs Hafen und Logistik AG ist
Sinnbild für die hafensituation weniger
Umschlag weniger Anläufe weniger Geld
die Stadt möchte das mit dem MSC Deal
ändern Hamburger Aktien gehen zu
49,9% an die Schweizer räderei man muss
deutlich sagen MSC hat als größte
räderei der Welt ein erhebliches
Potenzial was sie für Deutschland noch
nicht heben das im Moment in anderen
europäischen Häfen abgewickelt wird der
Hafen braucht Geld für Modernisierung
MSC braucht ladek
die Mitarbeitenden wollen Sicherheit die
der Deal aber nur für 5 Jahre garantiert
passen dazu eine Demo in der Innenstadt
und eine kontroverse Debatte im Rathaus
also wir haben dann in dem Mutterkonzern
der her in der kritischen Infrastruktur
unseres Hamburger Hafens ein Schweizer
Unternehmen drin sitzen mit 49% die
mehrere Vetorechte mitnehmen in
Antwerpen und Rotterdam hat MSC bereits
Beteiligungen Hamburg hofft auf mehr
Ladung von dort nimmt aber auch in Kauf
die deutschen Konkurrenz durch den
Einfluss von MSC zu schwächen sie
sichern sich in allen wichtigen
nordrange Hefen Kapazität um dann am
Ende auch zu schauen wie sie die Hefen
auch gegeneinander ausspielen und wo sie
dann auch die entsprechende Kapazitäten
nutzen werden die hanselstadt gibt also
das Ruder der hafenzentrale zur Hälfte
aus der Hand und steht nicht mehr
alleine auf der Kommandobrücke wenn denn
im Herbst auch die EU-Kommission
zustimmt