Wissenschaftler entdeckten Zivilisation im Dschungel, von der man annahm, dass sie ein Mythos sei

Verborgene Welten
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Was seit Jahrhunderten nicht mehr als ein flüchtiger Mythos war, ist nun endlich in die Realität zurückgekehrt: Im Dickicht des Dschungels von Honduras haben Forscher die Ruinen einer Stadt aufgespürt, von der es lange hieß, sie sei nur eine Legende. Doch heute wissen wir, dass all die aufregenden Geschichten über die „Weiße Stadt des Affengottes“ wahr sind – doch was können uns die stummen Zeitzeugen über ihre verschollenen Erschaffer verraten? Und was bedeutet diese sensationelle Entdeckung im Umkehrschluss? Sprich: Wenn sich bereits diese Legende als historisch korrekt entpuppt hat – wieso sollten es die um die „Versunkene Stadt Z“, „Eldorado“ und Co. dann nicht auch tun?
Deutsche Dokumentationen #VerborgeneWelten
was seit Jahrhunderten nicht mehr als
ein flüchtiger Mythos war ist nun
endlich in die Realität zurückgekehrt im
Dickicht des Dschungels von Honduras
haben Forscher die Ruinen einer Stadt
aufgespürt von der es sehr lange hieß
sie sei nur eine Legende doch heute
wissen wir dass all die aufregenden
Geschichten über die weiße Stadt des
Affengottes wahr sind was können uns nun
die stummen Zeitzeugen über ihre
verschollenen Erschaffer verraten und
was bedeutet diese sensationelle
Entdeckung im Umkehrschluss sprich wenn
sich bereits diese Legende als
historisch korrekt entpuppt hat wieso
sollten es die um die versunkene Stadt Z
Eldorado und Co dann nicht auch tun die
modernsten Laserscan Instrumente
gigantische grabungsprojekte und
Hinweise die sich zwischen den Zahlen
der zeitgenössischen Aufzeichnungen
verbergen wenn es darum geht ein neuen
historischen päter auf die Spur zu
kommen stehen den Vorschein mittlerweile
wahrlich viele Mittel zur Verfügung und
doch manchmal kann es auch schon genügen
lediglich genau hinzuhören um die
nächste archäologische Sensation ans
Licht zu bringen denn tatsächlich
erzählt sich die lokale Bevölkerung im
Nordosten Honduras schon seit
Generationen die Geschichte einer
atemberaubenden Städte die in den Reihen
der Einheimischen als laassoda Blanca
oder auch als die weiße Stadt bekannt
ist der Name spielt dabei auf die
imposanten Säulen aus strahlend weißem
Stein an die angeblich schon von den
spanischen Eroberern und später auch von
den westlichen Entdeckern bestaunt
wurden es heißt dass die Stadt einem
mystischen Affengott gewidmet ist der in
grauer Vorzeit von einer präkolumbischen
Zivilisation verehrt wurde soweit so
klar und doch ist die
Überlieferungsgeschichte der
sagenumwobbenen Siedlung äußerst
verworren beispielsweise gab der
spanische Konquistador Hernan Kordes
seiner Zeit an vertrauenswürdige
information
über eine Region mit Städten und Dörfern
von großem Reichtum in Honduras gehört
zu haben selbst gefunden hat er sie
allerdings nie im Jahr
1927 behauptete der Pilot Charles
Lindberg wiederum während eines Fluges
über den Osten von Honduras eine
prächtige weiße Stadt gesehen zu haben
die erste wissenschaftliche Erwähnung
wird ebenfalls auf das Jahr 1927 datiert
in seinem Bericht über das Volk der Pech
schrieb der Luxemburger Eduard konimius
dass die Ruinen von od Blanca etwa 25
Jahre zuvor von einem cutchuksucher
gefunden worden waren der sich in der
Gegend zwischen dem Paula und dem
platanofluss verehrt hatte der vom Weg
abgekommene Entdecker hatte zudem
angegeben dass nicht bloß die Säulen
sondern sämtliche Gebäude sowie die
umliegende Mauer in einem satten weiß
erstrahlten im Jahr 1940 begab sich dann
der exzentrische Forscher Theodor m in
die Extreme Welt des Regenwaldes unter
der Schirmherrschaft des Museum of the
American Indien das heute Teil des
Smithsonian Institutes ist kehrte m mit
tausenden von Fundstücken zurück ferner
behauptete er von den Einheimischen von
einer vergrabenen Statue eines
Affengottes erfahren zu haben jedoch
weigerte er sich aus Angst vor plünderen
den genauen Standort der Städte
preiszugeben und nahm das Wissen darum
mit ins Grab trotz alledem sollte das
Archäologische Interesse an der
mystischen Siedlung im Laufe der
nächsten Jahrzehnte aber keinesfalls
aufkeimen sondern viel eher abppen
unterm Strich dauerte es nämlich bis in
die 90er Jahre ehe die weiße Stadt
zurück ins breite forschungsbewusstsein
gespült wurde in 2012 folgte dann
schließlich der erste große Paukenschlag
eine liedkartierung hatte im Dschungel
von Honduras nicht nur eine sondern
gleich zwei große Siedlungen offenbart
im Detail wurde die Entdeckung in einem
abgelegenen Tal in der Region lamosqua
verzeichnet ein gigantisches 3500
quadrkm großes Gebiet das mit syümpfen
Flüssen und Bergen gespickt ist und zu
den am wenigsten erforschten Arealen der
Erde gehört auf Basis der laserscandaten
stieß eine Gruppe von Archäologen dann
im Jahr 2015 zu einer der entdeckten
Städten vor und gab daraufhin feierlich
bekannt die legendäre Stadt des
Affengottes zurück auf die Landkarte
gebracht zu haben ein Jahrhundert Pfund
oder doch ein Jahrhundert Irrtum im
Rahmen ihrer Arbeit untersuchten und
kartierten die Experten Plätze erdwelle
Hügel und sogar eine pyram mer des
Weiteren stießen sie hier auch auf eine
bemerkenswerte Sammlung von Steinfiguren
die seit der Aufgabe der Stadt unberührt
geblieben waren letzten Endes stammen
all diese Zeitzeugnisse aus den Reihen
einer rätselhaften Kultur die
augenscheinlich vor 1000 Jahren erblühte
und dann wieder vollständig in der
Versenkung der Vergangenheit verschwand
tatsächlich gestchalten sich die
Hintergründe dieses folges so
schleierhaft dass die vorser noch nicht
einmal einen Namen für sie haben
folglich stehen die Fachleute also erst
am Anfang ihrer historischen Spurensuche
und für Christopher Fischer von der
Colorado State University war es vor
allem der unberührte Zustand der Ruinen
und Artefakte der ihm den Atem raubte
allerdings hätten die etweigen Plünderer
mit unter wohl schon zweimal hinschauen
müssen denn während die Spitzen von über
50 Objekten aus der Erde hervorlugten
lagen viele weitere wohl ganz bewusst
begraben dazu zählten steinerne
zeremoniesitze sogenannte metaes sowie
feingeschnitzte Gefäße die von Schlangen
Geiern und anderen Tierfiguren gezieltt
werden das wohl auffälligste Relikt war
jedoch der Kopf eines
werjaguars also eines Geschöpfes das
eine Mischung aus einem Menschen und
einer Raubkatze verkörpert diesbezüglich
spekulierte der Fischer dass das
Artefakt womöglich einen Schamanen bei
der geistigen Verwandlung zeigt
alternativ dazu könnte es aber auch mit
jenen rituellen Ballspielen zu tun
gehabt haben die ein wesentliches
Merkmal des präkolumbischen Lebens in
Mesoamerika darstellten sumumarum
datiert en die Archäologen die Städte
jedenfalls auf die Zeit von 1000 bis
1400 nach Christus und doch gibt es
nicht wenige Forscher die glauben dass
es sich bei dem vermeintlichen
jahrhundertfund in Wahrheit um einen
jahrhundert Irrtum handelt dass die
Entdeckung der uralten Siedlung wahrlich
atemberaubend ist steht außer Frage aber
handelt es sich dabei auch zwangsläufig
um die Ruinen der legendären weißen
Stadt es gibt Experten die diese
Interpretation massiv in Frage stellen
denn tatsächlich erstreckten sich einst
viele solcher Siedlungen über die Region
l mkitia das ausgerechnet dieser Fundort
dabei das Zentrum des uralten Mythos
bilden soll erscheint zumindest
fragwürdig und auch aus den Reihen der
einheimischen Archäologen blie Fischer
und Co ein harscher Gegenwind ins
Gesicht so betonen manche honduranische
Forscher dass laciodat Blanca weiterhin
ein Mythos sei und keine handfeste
Entdeckung aus rein wissenschaftlicher
Sicht seien die sensationsheischenden
Deutungen nämlich nur sehr wie Wert
angesichts all der Kritik sah sich dann
auch Fischer zu einem Statement genötigt
und er gab an nie gesagt zu haben dass
es sich bei der Entdeckung um die
verlorene Stadt des Affengottes handelt
diese Behauptung sei viel mehr von
anderen Archäologen in die Welt gesetzt
worden die überhaupt nicht an der
Expedition teilgenommen hatten der
historische Blick im Wandel
glücklicherweise gibt es auch noch eine
Thematik die nicht ganz so heiß
umstritten ist Funde wie die Städte in
lamoskia tragen dazu die Vergangenheit
in einem vollkommen neuen Licht
erstrahlen zu lassen demnach sind die
Forscher mittlerweile zu der Erkenntnis
gelangt dass die indigenengesellschaften
in dem Gebiet das heute als istmo
Kolumbien bekannt ist gewaltige Flächen
rodeten und landwirtschaftlich
bestellten vor diesem Hintergrund ist
Fischer der Ansicht dass der
vermeintlich ungezämte Dschungel in
Wahrheit eher ein von Menschenhand
gemachter Garten ist in dem zahllose
Feldfrüchte um dichte Wohnsiedlungen
herum angebaut wurden im gegensat zu den
Maya erschufen diese Gesellschaften ihre
Bauten jedoch nicht aus langlebigem
Stein sondern aus deutlich
vergänglicheren Materialien wie
Flechtwerk und Stroh unterm Strich sind
aber mittlerweile immer mehr Experten
der Ansicht dass der Regenwald einst
vollständig urbanisiert war
diesbezüglich wird häufig auf die
lidensation verwiesen die 2018 in
Guatemala verbucht wurde nachdem die
luftgestützten laserscans durchgeführt
und die Baumkronen digital abgeholzt
worden waren eröffnete sich den WIS ler
der Blick auf sage und schreibe 60 000
Häuser Paläste Hochstraßen und andere
Bauwerke der Fund zeigte dass einst etwa
11 Millionen Maya in der Region gelebt
haben und dass die Tropen keineswegs ein
Ort sind an dem Zivilisationen
untergehen ganz im Gegenteil mit jeder
neuen Entdeckung wird die Vorstellung
genährt dass die Tropen überhaupt erst
den Ausgangspunkt komplexer
Gesellschaften markiert haben doch wie
es scheint neig der Mensch manchmal dazu
seine eigene Vergangenheit zu vergessen
und doch gibt es jemanden dem unsere
kollektive Amnesie zugute kommt die
Natur denn abseits aller archäologischen
Debatten verkörpert codat Blanca auch
aus biologischer Sicht eine absolute
Schatzkiste die Biodiversität der Region
kann getrost als außergewöhnlichst
bezeichnet werden der atenreichtum ist
hier viel höher als an anderen Orten des
Landes fast alle taxonomischen Gruppen
sind hier mit zahlreichen Arten treten
ein Umstand von dem sich auch die
Archäologen erstaunt überzeugen konnten
viele der hier lebenden Tiere dürften
noch nie zuvor einen Menschen gesehen
haben und das aus gutem Grund das Areal
gilt als der ungestörteste Regenwald in
ganz
Mittelamerika doch während die Bedeutung
dieses Gebiets nicht hoch genug
eingeschätzt werden kann ist sie mit
samt ihren natürlichen und
archäologischen wundern aber auch
ernsthaft bedroht die Abholzung hat den
Dschungel bis auf wenige Kilometer an
das Tal heran abgetragen die Region hat
sich zu einem der größten
rinnfleischproduzenten des Kontinents
entwickelt und es müssen immer weitere
gigantische Waldflächen weichen um neuen
Platz für die Viehzucht zu schaffen die
honduranische Regierung hat sich zwar
dazu verpflichtet das Gebiet zu schützen
doch die finanziellen Mittel sind knapp
so kommt es dass bei vielen
Verantwortlichen längst die Alarmglocken
schrillen sofern nicht sofort etwas
unternommen wird wird der größte Teil
des Waldes in wenigen Jahren
verschwunden sein und mit ihm auch alle
unent deckten Zeitzeugnisse jener
schattenhaften Kultur die womöglich die
legendäre weiße Stadt des Affengottes
errichtet hat und falls der aboutton für
dich bislang ebenfalls noch ein
unentdecktes Zeitzeugnis ist solltest du
das jetzt schleunigst ändern tritt nun
sehr gerne unsere Community bei und
lasass dir nie wieder ein spannendes
Video von uns entgehen bis bald
