2 Videoaufrufe·15.08.2024
Wenn das Getreide vom Feld ist, sollte möglichst schnell der Stoppelsturz erfolgen, um Ausfallgetreide, Unkräuter und Ungräser zum Auflaufen zu bringen, sowie die Kapillarität des Bodens zu brechen, wodurch ein Austrocknen verhindert wird. Das Zeitfenster für diesen Arbeitsgang ist in der Regel sehr eng, deshalb sind Effektivität und Schlagkraft gefordert.
Gemeinsam mit dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Ingolstadt-Pfaffenhofen veranstaltete der Maschinen- und Betriebshilfsring Ilmtal e.V. zu diesem Thema einen Infonachmittag. Dabei werden aus fachlicher Sicht die Punkte Stoppelbearbeitung, Erosionsschutz, Wasserhaushalt und Klimawirkung betrachtet und anschließend kamen verschiedene Geräte zum Einsatz.
13:00 - Scheibenegge
18:10 - Flügelschargrubber
22:10 - Messerwalze-Kreiselegge-Kombination
27:11 - Großfederzinkenegge
37:00 - Rollhackstriegel
41:45 - GrindStar - der neue Rotationsschleifer von Saphir
47:15 - Fazit
[Musik]
[Musik]
and
mir dass S vi leekmen seind zu heute
zu unserem bodenbearbeitungstag
besonders begrüßen wir her gr vom
Landwirtschaftsamt wir haben jetzt da
heute auf dem Betrieb Feder aus dshausen
und er werde noch sein Betrieb
vielleicht ganz kurz vorstellen heute
das Thema Stoppelbearbeitung sie sind ja
schon bisschen auf dem Feld unterwegs
gewesen der märeser ist außenrum
ungefähr vor 14 Tage wenn ich es richtig
mitgekriegt habe hier z Gange gewesen
die Zeit wenn man zurückschaut war mit
der Schauer sehr unterschiedlich
teilweise war die Bodenfeuchtigkeit
relativ hoch so ist zumindest auch hier
wenn man die Stücke anschaut die gerade
vorhin aus dem Profil quasi aus dem Aker
entnommen hab um was geht's man sieht
schon da vorne wo die ersten drei hern
stehen da wo Stroh auf dem Boden ist da
ist jetzt in den letzten 14 Tag das
Ausfallgetreide durchgewachsen wenn Sie
die Außen halben Meter da anschauen wenn
es zu mir rüber schauen da ist der Boden
ohne strohauflage da sieht man keine
auflaufende Ausfallgetreide also was
braucht die ausgefallene Kulturpflanze
die braucht Feuchtigkeit wenn man eben
Tage hat so wie jetzt heutemer die
letzte Zeit ja immer wieder gehabt haben
dann hab oberen Bereich ausdrckenung
dann ket das Ausfallgetreide nicht und
dementsprechend müssen wir eben dafür
sorgen für die nächste Kultur in dem
Fall jetzt den Ausfall Weizen möglichst
RAS vollständig zum Keimen zu bringen
damit eben bei der Folgekultur egal ob
es der Zwischenfrucht ist oder eben
eventuell oft steht ja Wintergerste nach
dem Weizen dass hier eben der Ausfall
Weizen dann nicht gleichzeitig erst mit
der gsten aussah dann zum Auflaufen
kommt bei der Kulturpflanze ist es so
dass man hier in der Regel keine oder
extrem kurze Keimruhe haben deswegen
sehen wir so schon den Weizen in meiner
Hand oder wenn sie im Acker stehen auf
vorsich stehen und runterblicken den
Ausfall Weizen wie gesagt unter dem
Stroh der ausreichend Feuchtigkeit
gegeben hat mitm Ausfall Unkraut ist es
anders wenn ich frisch ausgefallenes
Weidelgras ackerfuchsschwanz gibt's ja
die letzte Zeh jah genügend Versuche mit
Resistenz Problematik Norddeutschland
teilweise bei uns natürlich auch da ist
die Erkenntnis der frisch ausgefallene
ungrassamen der keimt in der Regel nicht
sondern der hat der Keimruhe das heißt
wenn ich jetzt mit der
Stoppelbearbeitung wenn es optimal passt
wenn ich ein feinen Boden schaffe dann
auch
Ungräser z.B oder ungraut se das
aufläuft dann ist es nicht vom heutigen
Jahr sondern dann ist es schon längere
Zeit in ihrem Bodenprofil und durch die
Bearbeitung kriegt dann in keimreiz und
Keim dann also das ist bei vielen denke
ich schon bekannt aber noch nicht so
vollständig wenn ich aktuell Problematik
habe dass
irgendeer ja Ungras z.B durchgewachsen
ist das mir mit dem Herbizid nicht
abgestorben ist dann ist eigentlich das
wichtige dafür Sorge zu tragen extrem
flach zu
bearbeiten damit diese Samen möglichst
nicht in diese tiefe 7 cm im Boden
eommen weil dann habe ich es je nach
ungrautart die nächsten Jahrzehnte
sicher dass die dann verzögert über die
vielen Jahre dann auf der Fläche
auflaufen also das wie gesagt
unterscheiden die Unkrautsamen die
frisch ausfallen oder eben die schon im
Boden drin sind das ist eben das Ziel
der Stoppelbearbeitung hier dann zu
differenzieren mache ich ja extrem
flache Bearbeitung weil ich aktuell
jetzt sehr viel frische problematische
ungkraut oder ungraspopulation auf
meiner Fläche dazu bekommen habe oder
ich habe entsprechend über die letzten
Jahre ganz normale verungrasung
verungrautung und will jetzt über
möglichst feines satatbett als
doppelbearbeitung duf Sorge tragen dass
das was ein Unkraut im oberen Boden drin
ist entsprechend dann auflaufen kann
dritter Punkt bei der Stoppelbearbeitung
wir sind ja hier in tzeren Hügelland
vorher haben wir es ja gesehen wo der
Schlepper da über den Ranken rauf
gefahren ist also es ist eine gewisse
Neigung da und da ist natürlich der
Erosionsschutz immer wichtiger Aspekt
und es ist einfach so so ist auch dem
ein oderen anderen Land vielleicht nicht
ganz so angenehm mit der
erosionsschutzverordnung die Auflagen
diees Pflügen einschränken aber das muss
man einfach so festhalten wenn so wie da
jetzt auf dem Stoppelfeld relativ viel
organische Masse und nach der
Stoppelbearbeitung auch relativ viel
organisches Material Stroh Stoppel
relativ stabile organische Substanz oben
bleibt dann ist es eine gewisse Barriere
und Schutz für die folgenden
Niederschläge damit eben das Wasser
gebremst wird klar ganz aufhalten das
wäre dann wenn man Richtung Verzicht auf
Bodenbearbeitungssysteme denken aber da
ist meines aachtens wenn man die
Bodenfeuchte werden es dann nachher
selber sehen oder Sie können Sie auch
anlangen den Boden in unserer Region
meinesachtens die bodenfeucht zu hoch so
dass man hier mit entsprechenden Spuren
die man jetzt heuer beim Dreschen zum
Teil verursacht hat dass man hier dann
immer mit demem System ohne jegliche
Bodenbearbeitung zurecht kommmt wie
gesagt vom Thema Erosion her wä das ein
wichtiger Punkt dass man sich bei allen
Bodenbearbeitung überlegt wie schaut das
auf meiner Fläche aus was kann ich hier
unternehmen um hier entsprechend
Gegenmaßnahmen viel Str an der
Oberfläche behalten möglichst schnell
wieder für ein Bewuchs Sorgen weil wenn
man eben das anschaut das kennen sie
alle egal wie klein oder groß die
Pflanze ist wir haben sofort die Wurzel
die man dann sehen und die Wurzel bringt
diese wurzelausscheidung die das
Bodenleben ernährt und das stabilisiert
unseren Boden wieder damit er an der
Stelle bleibt wo h
gehehrt grundsätzlich n so die Geräte
wenn man jetzt daher gefahren ist zum
mindest von der seit wo ich hier
hergefahren bin war Einfeld mit dem Flug
bearbeitet das immer die Diskussion
welche Geräte setz sich ein flflug hat
gewisse Vorteile aber ein großer
Nachteil meines aachtens jetzt in dieser
Phase einige haben Sonnenschutz dabei
wenn man aufs Thermometer im Auto
geschaut hat haben wir doch relativ hohe
Temperaturen und wenn der Boden mitm
Flug umgedreht wird oder nmer das
gräßere Stick sieht man es besser dann
habe ich halt diese dunkle Fläche und
die heizt sich deutlich stärker auf ist
ein großer Nachteil im Sommer zu pflügen
und natürlich ist es deutlich
schwieriger das Wasser zu konservieren
das kennen sie alle wenn sie im Frühjahr
eine Fläche egal mit welchem Gerät
zinkengerät wie auch immer frisch
bearbeiten dann kriegen sie sofort der
abdruckenung D wird der akerweiß wird
hell wir haben natürlich mit dem
hellwehen auch bisschen Humusabbau aber
im Wesentlichen geht's um die
Austrocknung und das ist halt der großer
Nachteil je tiefer das ich bearbeite
desto intensiver verliere ich das
Wasser momentan wenn man anlangt und
entsprechend wenn man das bei der
Bearbeitung in den a Seen ist der Boden
eher zu feucht für der Bearbeitung aber
sobald man mit irgendeinem Gerät
anlangen kriegt man ein sehr sehr
starken Wasserverlust und der
Austrocknung und das ist eben aus meiner
Sicht ein großer Nachteil auch vom flfug
dass ich im Sommer wenn i Einsätze sehr
viel Wasser verlier und wie gesagt das
andere mit der Erwärmung dass sich der
Boden dann sehr stark aufheizen kann
dunkler Boden im Vergleich da ist jetzt
meiste Stroh schon weg aber sie wenn es
daher schauen werden sie trotzdem
hellere Farbe oder Schauens da drüben wo
die jungen Herren da vorne stehen wo
etwas mehr Stroh unter ihnen liegt haben
wir doch Reflektion der
Sonneneinstrahlung und der Boden drunter
ist deutlich Kühler also sie kennen
stadlermax von seine Vorträge der hat ja
Messungen gemacht wenn ich ein
nicht bestellten nicht bedeckten Boden
an solche Tage messen habe ich da 50° an
der Bodenoberfläche und das ist
natürlich für alle die sich da aufhalten
müssen das Todesurteil und das ist immer
im Hinterkopf zu behalten bei den
Entscheidungen wo wir jetzt gerade sind
im Sommer Bodenbearbeitung durchzuführen
gut g das von meiner Seite denanstöße
paar Aspekte der Bodenbearbeitung dann
gebe ich das Wort zurück oder
weiter Feder wir da Feld V uns wir
betreibenbau und Schweinemast in
dürshausen wir bauen Getreide RS Mais
und wahrscheinlich jetzt also da kg her
dann später einfach um für die
Bodenfruchtbarkeit mehr zum machen und
das hat vorher schon Thema V der Stoppel
Arbe itung ist ja immer dass Sie die
Samen zum Auflaufen bringen wir haben in
die letzten Jahre mir arbeiten seit 20
Jahren eigentlich sehr konsequent
pfuglos es werd in Ausnahmefällen
gepflügt aber in der Regel pfluglos und
wir haben tatsächlich die letzten Jahre
auch Probleme mit resistente Gräser
gehabt oder habmer teilweise massiv
teilweise okay ich habe mal da drü 5
Hektar Sojabohnen das war der Wiesen die
haben wir noch gehchselt also das war
nicht lustig und das sind so ein
bisschen Sachen und da wollen wir jetzt
ein bisschen mit Umstellung der
Fruchtfolge mehrer bodengesundheit und
klegras mit häufiger Nutzung dass wir
die ganze Thematik wieder bisschen in
den Griff kringen soweit zum Betrieb und
dann dar s wir s da weil wir Technik seh
wollen zu der Theorie haben wir schon
bisschen was geht dann schauen wir mal
die Technik die Vorgabe war jetzt
eigentlich dass wir möglichst eine
flache Bodenbewirtschaftung machen also
möglichst flach damit man einfach die
oberflächlichen
schnell zum auflf ver bringen das jetzt
Beispiel ist auch Fuchsschwanz ist auf
dem Standard bisschen Thema den W 10 cm
vergob dann habe ich nur 10% maximal was
mir da aufgeht der Rest ist im Boden
drin ist in der Keimruhe bei 5 cm habe
ich ungefähr Häfte und bei ja wir werden
sehen ob hier bringen
knapp Z cm da bringe ich dann doch 1%
zum Auflaufen und das ist dann schon
Grund wo ich sag da bringe ich das ganze
dann doch schon wieder bisschen raus
vielleicht noch zu die druschbedingungen
das glaube ich war jeder wo akbau
betreibt druschbedingungen waren sehr
schwierig es war sehr n deswegen se
mehrere Fahrspuren drin das macht die
flache Bodenbearbeitung umso schwieriger
weil ich natürlich wenn ich so GL drin
hab der da wo ich Arbeit dann AR ich da
nichttim mE ja wo welchen Kompromiss
mache ich aber genau das ist das was wir
jetzt ze mal sehen wollen und das sind
genau die Kompromisse das ist genau das
was live ist was echt ist der Boden ist
relativ schwerer Boden muss man dazu sag
das ist jetzt ke seineboden nicht ist
ein mal was anders es ist schon
Herausforderung an die Geräte und jetzt
schauen wir einfach mal was das bringt
wir haben jetzt vielleicht sage es
vorher kurz wir haben scheimaten wir
haben flügelschaugruppe das sind so
sagen wahrscheinlich die gängigsten
Sachen was was die meisten so haben oder
w mit dem wo die meisten aben dann haben
wir Variante die haben wir mir uns jetzt
z mehr ausdenkt das haben wir in der
meistoppel letzt sehr erfolgreich
gemacht jetzt probieren wir es im
Getreide und im RS mal das ist ein
messerwen in der Front
und kreiselarten im Heck das nächste ist
der großfeder zinkenarten mit schm
schare die nächste ist dann eine mit
flügelschau dann haben wir eine
rollhacke da s wir gespannt wie das dann
im Nachgang WD und den ne grindstar man
hat vielleicht der eine oder andere hat
den vielleicht schon mal der Verkehr di
ganze neue Entwicklung wer wir dann
nachher sicherlich noch ein bisschen was
dazu hören zu dem Thema finde ich ganz
spannend habe ich gesehen gesagt mir die
gerne mal im Einsatz sehen was kann das
Teil jetzt haben wir es da wir sehen
jetzt die scheibenecke sagt das gängige
Methode wenn man Stoppel bearbeiten kann
leider ist ein bisschen Feicht aber das
müss wir jetzt so nehmen wie es
ist wir haben da Maschine mit 5 m
Arbeitsbreite von der Firma Horst da
habe ich dann
mitm landwerkg also 170 PS ste man schon
vorne häen weil da die die Arbeitsweise
von von der scheimaten ist ja durch die
Geschwindigkeit dass ich da mit dem
Boden sauberflächig abschneid und vor
und die Maschine brauch Geschwindigkeit
son Arbeit nichtcheid und dann brauche
ich in dieser Breite natürlich Leistung
ist klar ich jetzt da wir haben auf der
auf dem zel alle hoffentlich habt mit
drauf geschriben da bisschen drauf
geschrieben was so Arbeitskosten seind
die Arbeitskosten erkl kurz so gerechnet
dass man den eigenen Schlepper hat und
ausleid weil irgende Basis braucht man
mal al ist maschineringsatz für der
Maschine plus schleppere eigen und der
Sprit dann entsprechend und Arbeitszeit
ist gerechnet weil das Vergessen für
immer weil ist nämlich was wert also der
woum der verdient D mit ein 20er in der
Stunde hab jetzt einfach mal gesetzt
weil man es macht zwar Spaß BU V aber
irgendwo ist doch der Beruf das Ziel ist
v der V der scheimaten ganz Pflege
abschneiden K wir mal ein bisschen
rumwülen glaub das ist uns
gelungen Schau me krop bisschen ne scha
mal wie DF das mal waren hab metst jetzt
griegt schauen wir mal wie die
Bearbeitungstiefe
war irgendwo Ziel waren so ca 5 cm und
das ist bisschen sowas wo ich mit der
scheimen braucht damit einfach g arit
damit die gbeit we wenn jetzt flach
drüber F wi nicht ist 56 cm
so da bete ja das ist natürlich
jetzt ja genau unter Umständen mit
Spuren das ist natürlich Thema da jetzt
wieder flacher das ist der Kompromiss
was ma sch dass
über den Kompromiss teil nichtcheib
bearbeitet ist oder nicht voll
bearbeitet ist
was mache in dem Fall glaube ich ist das
jetzt ja mehr be 5 cm ist natürlich im
Gesichtspunkt der ungrad Samen Auflauf
nicht optimal aber ich meine das ist die
technische Wirklichkeit was mir da haben
weil in der Theorie 5 cm s sch aber in
der Praxis muss man se da erreichen
gut ansonsten wenn mir so Schag was e
nicht unwichtig ist ist eine
Strohverteilung also wenn das Schag
find Strohverteilung ist sehr gutf mal
also damit K natürlich die strohrte
anregen und verteil das das KT bisschen
drauf wen Deris schon nicht optimal
verteilt kan natürlich schen da brauch
dann was anders bra schussegel
scheibencke hat halt immer den Punkt
dass der relativ weiten Strichabstand
hat damit werde ich immer in
Teilbereiche größere Konglomerate
größere Batzen wenn man da vorne in der
Spur schaut dann sind die ja natürlich
entsprechend kompakt und wichtig ist
halt je nach Witterung dass ich
verhindere dass dieser Brocken komplett
austrocknet weil dann ist er hart wie
Stein das wird meiner Beobachtung nach
oft ein bisschen vernachlässigt dass ich
dann wenn es jetzt feucht ist ist halt
mal so dass ich noch relativ kurzer Zeit
dann eigentlich eine zweite Bearbeitung
nachlegen muss ist zwar wieder Zeit und
Geld dass ich da brauche aber ansonsten
werde ich das Ziel ein Feldaufgang egal
ob es Unkraut oder Ausfallgetreide in
dem Fall ist werde ich nicht erreichen
weil wenn es da h
schauen vorhin W gefahren ist es ist
zwar Feinboden zu sehen gewesen aber
nichtsdestotrotz wenn so fest ist vom
heugen Jahr und entsprechend jetzt diese
Feuchte da ist dann kriege ich kein
feinrümliges ja satatbett mit einer
Überfahrt das ist aus meiner Sicht
unrealistisch aber das werden wir bei
den nächste Geräte genauso sehen das ist
wahrscheinlich bei mehrere Geräte
so genau also wir haben jetzt da wenn
man sich das sch man jeder der ruhig den
bodenangen es ist wie gesagt der relativ
schwerer Boden und wenn ich den jetzt
zamruck das ist eigentlich zu nass ja
also in Verbindung mit dem mit derer
Bodenart aber gesagt die wollte jetzt
nicht alle wieder hum schicken wir
machen wir das jetzt so aber
normalerweise der Scheder ven dann waren
wir im optimalen Zustand das haben wir
jetzt nicht und dadurch Ken uns
natürlich die batzenagresser weil dieser
Boden dann wen er zu feucht ist einmer v
selber
F so wir s wir
jetzt hab wir jetzt beim Gruppe
ebenfalls vom hororsch aber das System
ist ja mittlerweile sehr
verbreitet also der ist sowohl zur
tiefen als auch zur flachen
Bodenbearbeitung mit die Flügel Ziel ist
wiederum ganz flechiges abschneiden ja
jetzt mal gesagt flach wie möglich
fahren das ist bei diesen Gruppen bei
die gängigen sage ich mal es gibt
mittlerweile andere sch die wo stärker
drauf ausgelegt sind dass man sehr flach
Arbeit Treffler ist das Firma die wo sie
da drauf ja spezialisiert hat aber wir
haben jetzt Hal eben die Technik wo sehr
verbreitet ist und da ist der Kompromiss
da immer wieder da abschneiden und doch
nicht zu dirf
aberen was bei den Gruppe wichtig ist
damit die vernünftig ab ist
vorfahrtsgeschwindigkeit also mit kmh
bra nicht fangen also so zne
12 ja bis vielleicht maximal 15 ist
sonst geht stark aufs Material aber sag
zwischen 12 und und 14 kmh werden wir
wahrscheinlich da im Optimalbereich sein
aber wir da jetzt mit 3
m deswegen wir ist bisschen Leistung
drauf was wir pro Stunde zwingen kann
hab jetzt mit 2 Hektar drauf geschrieben
KT natürlich stark auf Struktur und auf
pugel und so weiter drauf aber bei
unserer Gegend ja muss fast g se dass du
schaffst zugkraftbedarf haben wir 130 PS
C
für die flache Bearbeitung könt man
normal damit
klar also die PS was da drauf sehen
haben nicht unbedingt was mit die Bull
zum da einfach die Bull auf die Betriebe
vorhanden sein aber ich sag mal mit 130
PS kan wir sowas so ein Arbeitsgang
machen und ansonsten schauen wir uns das
arbeitsbild ob wir das erreicht haben
was wir
wen genau jetzt haben wir da ein
typischen Effekt das ist jetzt K wir
jetzt bewerten ob es positiv oder
negativ ist wir haben jetzt da wenn man
s das schagt das ist die Schar wo für
die Tiefe drin ist und der Flügel ist da
oben drüber der hat jetzt in dem Fall
nicht
abgeschnitten mE ist aber vielleicht
Spur schauen wir vielleicht mal anders
noch hab wir da also ja da war jetzt sit
frecht an wen wir jetzt da
sch ja genau das ist jetzt die die
entscheidende Frage kangt uns oder
glangen uns nicht müssen wir unbedingt
abschneiden wir haben jetzt da im
Endeffekt die Erden her wie gesagt
leider nicht zu F wir se s aber es ist
ja oh Punkt ist ja Unterbrechung der
Kapillarwirkung weiß was sagst du lang
uns die Saison ich hab's ja vorhin schon
angesprochen bei der scheibenecke wenn
es so feucht ist wie da ist es aus
meiner Sicht für die erste Bearbeitung
die wir ja jetzt durchführen ausreichend
wir kriegen in diesen
Tälern und entsprechend etwas verletzt
auch auf dem Hügel wo mit dem Flügel
etwas drüber gerutscht bin kriege ich
eine Austrocknung und das ist der Effekt
für diese Bearbeitung aus meiner Sicht
wenn die Bedingungen so sind wie sie
heute sind dass der Boden eigentlich zu
feucht ist dann geht's aus meiner Sicht
dum die Verdunstung anzureen dass beim
nächsten
Mal wenn es Wetter mitspielt dann ich im
Oberboden gewisse austrcknung hab so
dass dann die Flügel bei der tieferen
Bearbeitung dann auch das machen können
für das D sie angelegt
[Musik]
sind die Idee zu dem System KT aus der
maisoppel Bearbeitung weil maisoppel
muss irgendwo sonst funktioniert das
nicht und das geft mir am Mulchgerät
immer nicht weil er drüber fahren oder w
das unten nicht und wenn ich jetzt mit
der messeren drüber fah dann nhmen die
STR auch schon her und neu kriegt n sehr
schnelläufige kreisladen das ist wichtig
mit unserer lämchen kann es neben die
LAF langsam die gibt nicht was jetzt
sagen ich wir haben im Grunde keinen
oder fast keinen
bodeneingriff stroh ist aber jetzt
eigentlich ganz ordentlich verteilt
macht natürlich die kreislaten weil es
ja sch auseinander wirft ich habe
gewisse Bodenauflage ich hab nichts
verkrom das ist die Frage wie Effekt das
die messerwzen hat also wie gesagt es
ist für mir Hal primre mit dem System
deswegen ist find ich ganz spannend ich
sage mal ich werde es Stroh schon
herwergeln und damit dur die
strohrfdern wir haben letzt festgestellt
an die Flächen wo wir gar nichts gemacht
haben die Stroh der F mit der Zeit also
das der das W MB und sobal es da
irgendwo bisschen dr
ist hab wir hab auf alle Fälle Effekt
also mir jetzt gar nicht schlecht
sch scherteilt jetzt aus jetzt war
vorher mal schnell die Frage ob man mit
der Messer V K alsoina das istlar S
probieren schell Biss mit überhaupt
übert Null Effekt sagt der vaher schauen
wir
mal h vi das G ist W kürzerum ist schne
wieder
da ja und der Punkt ist ja wenn ich mit
der Messer we jetzt optisch n sehe das
muss ja nichtich he durch das einmal
umdrucker flächig im Vergleich wenn ich
nur mitm Rad drüber fahr kann dann
später einfach doch an der Knickstelle
Wasser anders in den Strohalm ein
dringen also den Effekt jetzt momentan
aber schauen wir was rauskommt aber der
entscheidende Punkt dass der Stroh an
einer Stelle oder an mehreren Stellen
durch die Messer in dem Abstand geknickt
und gedrückt wird und dann einfach
Wasser besser eindringen kann wenn es
natürlich nicht regnet vier Wochen dann
ist da wenig Effekt da aber wenn doch
immer wieder Niederschläge fallen kann
das ein Effekt
bewirken ja gagt und das ist ein
bisschen der Hintergrund W BL das machen
was wir alle schon kennen ja dann wissen
wir schon jetzt probieren wir einfach
ein bisschen was und schauen wir was
rauskomt gesagt das ist für
uns ja die KE linkb das ist der Nachteil
in der frontbed wenn man so ein
bearbeitungsgang macht die messerwen W
rein mit der messerwzen ins Hektor
weil die LB drauf also da
Messer
schlechtingriff ist
da Frage mit der rollh das gleiche Thema
wen jetzt
bisschen bisschen ein feinen Ben
hät ckung die Sam die aufgebringen da
ist der V allem
schwieriging und aber in der Messer wenn
man sch also ist arit schon was
drinen also man sieht schon wenn man
wenn man jetzt an den Horizont quasi
schaut man sit auf alle Fälle es ist es
schaut anders aus es ist es hat ein
Effekt gehabt wie genau der Effekt zu
bewerten ist K wir jetzt schlecht
natürlich sagen aber es hat definitiv
ein Effekt es ist
jetzt es ist jetzt nicht es gibt da
nicht da strohstriegel aber der mit dem
quasi ohne Eingriff sage mal aber die wo
den einsetzen sind eigentlich sehr
zufrieden man muss jetzt man muss
richtig machen deswegen haben wir ke da
weil der Zeit also was was na ja W mE
maschinendatenbank gar nicht so weit
verbreitet ist aber auch ein gängiges
Gerät wo in die Breite geh K mit wenig
oder relativ wenig
zugkraftbedarf die großfeder
zinkenen ist gut der Faher von mir weil
der der fah Anschluss
ja übrig bleibt genau also zu der
Maschine selber ja
federzahnecke System in der Regel
bekannt durch die die Vibrationen werd
der Boden aufgerissen und und die ganze
Geschicht
verteilt die Maschine hat 5
m ich sag 100 PS müss wir schon vorne
hen damit wir ordentlich V Ken das
jenseits der zne dass bisschen was weil
die Zinken Leben natürlich auch DAV von
der Geschwindigkeit je besser die
vibrieren do besseres arbeitsbild ja
vorher gar nicht Soz gesagt
spritzverbrauch haben wir da ungefähr 7
l Hektar D Arbeitskosten von 35 € Hektar
vielleicht nur mal zurück zu die anderen
Maschinen ist hab auf dem Zedel drauf
also chimaten liegt bei ungefähr 45 €
der Gruppe bei
5 gesagt da habt aber 20 in der Stund
verdient die aber das mit eet das ist
mir immer immer ganz wichtig weil wenn
ich n so lange brauch h n so lange drauf
und das S auch kosten ja das Stundenlohn
das ist nicht das ist entscheidend und
bei der Dings mal schnell nachschauen
weil nicht
so ungefähr 70
€ bedingt dadurch dass er kreisliten
natürlich energieintensiv grundsätzlich
ist in dem Verfahren n so der braucht
nicht so vi Spritt aber grundsätzlich
kreislaten ist einfach Teere Maschine
wenn es ausleich
und ich hab zwei Maschinen also wir
haben ger jetzt zwei und dann K
natürlich beides was wenn sie da jetzt
zum Schluss hingeschaut haben wo er
hergefahren ist bzw da wo jetzt der
Kameramann steht wo angefangen hat da am
Vorbild war etwas mehr Stroh und durch
den gefederten Zinken würfte das Stroh
ja auf und hat in gewisser Weise ein
ähnlichen Effekt im ja kleinen Maßstab
wie Str Riegel also der Strohhaufen der
hier vor der Bearbeitung sich befunden
hat hat er je nachdem in welche Richtung
dass er fährt schon einige Meter weiter
bewegt er kann es natürlich da drüben wo
kein Stroh war nicht ganz ausgleichen
aber doch hat dieser Zinken
entsprechend den Effekt dass er Stroh
mitnimmt wenn es kurz genug ist dann
verstopft nicht das ist natürlich der
Vorteil von der großfederzahnecken so
die frühere kultivatoren die irgendwo
vielleicht auf ein oder anderen Betrieb
rumstehen dann schauen wir uns wir
stehen alle drauf das nimmt wir dann
Rückverfestigung oder schauen mal wie
das arbeitsbild
ist da jetzt vielleicht plus dass die
Biss kin worden sein der B ist ungefähr
über gleich schlecht also von
dem das nicht den großen Effekt aber es
schaut bisschen Kiner aus wahrscheinlich
durch mehr Strich wo einfach kleinere
oder einfach geringen Eingriff hab da
wenn jetzt wenn wir di jetzt z
sch also mir reicht es oder mir würde
das reichen ween wir hab wir wir haben
ein bodeneingriff da klar wenn jetzt
irgendwo wenn ich dirf gehe ist immer so
wenn ich dirf gehe habe ich mehr wo mit
dem Schau natürlich ausbricht ist
logisch aber das ist ja eigentlich nicht
Ziel für uns jetzt da wir W gar nicht zu
dirf ne
also ich habe wirklich gesagt flach wie
möglich da ma mir nicht be jedem beliebt
das weiß ich schon ist ab bei 5 m wieder
bisschen Thema wenn ich da in der Staren
breite bin ja wenn ich fahsp habe und so
weiter da gleichen Sie 3 m sch das ist
auch so wenn es einfach nochher
unbearbeitet oder nicht rückverfestigten
Bereich anschauen aus meiner Sicht durch
die sehr schmalen Zinken im Vergleich zu
scheibenecke oder breitere gruppchau was
wir vorhin gesehen haben haben wir hier
wenige glatte Bereiche das ja eigentlich
das Negative ist wenn ich zu nass ne
fahr und ich sehe diesen glatten
verschmierten Bereich das ist das was
man nicht wollen und das ist aus meiner
Sicht für diese Bearbeitung bei dem
Boden jetzt der Vorteil durch den
schmalen gefederten Zinken der dann eher
den Boden auseinanders schüttelt wenn er
rausbricht je breiter das Schar ist
desto mehr habe ich diese glatte
glänzende Fläche das habe ich da jetzt
nicht also das Gerät da wo man gerade
gesehen hat da macht jetzt da relativ
vernünftige Arbeit aber es ist zu warnen
wenn F Stu ist hab ich auch probiert
schen los da fast 5 m ist Z wie reer
muss Hal kurz se in dem Fall in dem Fall
geht's beim Weizen geht's dritte K hab
ich probiert vorgestern 5 m wieder zu
also wen wenn immer m dass das jetzt das
Gerät ist weil es wunderbar geht also es
ist vor B
ft zu warnen davor weil da WST nicht
trcher zi
war er beim trcher bin D geht mit das
ist Dr mehr und nicht funktioniert
leider leider nicht der gewünschte
Effekt tatsächlich weil die mas geht zu
uns wir haben schon her wir wolltenen d
Stroh macht aber das hat jetzt leider
nicht funktioniert na tatsächlich wir
haben sch probiert das Problem ist wenn
mehr Stroh da ist und das einigermaßen Z
ist dann ist durch den geringen
Durchgang Schop den OD die Maschine also
da muss Stroh kurze oder schon bisschen
mürbe also das heiß nicht dass die
optimal funktioniert und wenn es nich
ganz trocken und hart ist funktioniert
nich gefeder Zinken D geht oben drüber
da bra ich schon gewisse Feuchtigkeit
dass der in Boden rein kann sonst noch
irgendw Anmerkungen Anregungen zur
großfederzinkenecke Nummer ein wir haben
nämlich noch eine zweite da das
Grundprinzip der Maschine gleich der
Unterschied ist jetzt dass man da
flügelschau drauf haben und nur ein
Striegel ist Nachläufer keen
[Musik]
nicht die Frage ist gerade
aufgetaucht ja das hat mehr been das
Gerät das Gerät ist so käuflich auf dem
Markt nicht zu erwerben Eigenbau ist
also das ist der vahrer und mein Vater
miteinander haben das Teil gebaut und
zwar noch den Bedürfnisse was wir mir
gemint haben das für uns richtig seind
das sind sechs
been aus dem Grund damit wir einfach
mehr Durchgang erzielen K damit es mit
der schupperei nicht so org
ist eigentlich ist der gebaut für
zweiten bearbeitungsgang ist nicht Prim
für
Stoppelbearbeitung gedacht man probiert
natürlich aus wir schauen jetzt auch
glaub das interessanter Vergleich ist
von der brodenschar zu der schmechar
jetzt
mal Arbeitsprinzip ist das gleiche nur
die ganze Maschine ist so ausgelegt dass
die eigentlich
auflaufgetreide oder Auflauf Raps
ungraut ganz Fleig abschneid und hinten
mitm Striegel ausschüttelt im Endeffekt
natürliche
ungraut Ungras bekämpft das ganze Teil
ist 6 m Br
ja braucht braucht ein bisschen Leistung
ja aber 100 Fuß PS K wir klar so jetzt
haben wir den gewünschten Effekt und
schön
[Musik]
schzum steht gar nicht
[Musik]
aufaritung genial
[Musik]
also wenn jetzt arit geht so schagt wir
hab B rückwärts gefahren ich geh davon
aus dass er geschubt hat ist genau das
was wir vorher gesagt haben ist nicht
das klassische Gerät zur
Stoppelbearbeitung bei uns sondern für
den zweiten Arbeitsgang eigentlich
aber wir war wenn wir da wir haben im
Vorfeld diskutiert habe ich gesagt ne
ich w ja dass man mir ST das was nicht
optimal funktioniert ja weil wie vorher
schon gesagt habe wenn wir bloß die
optimal s d l wir nichts also es geht
was nicht für zweiten Gang ist das Teil
perfekt ist genial also erfüllt seine
Arbeit optimal im ersten Gang geht's
nicht im Endeffekt ja Grundprinzip das
gleiche nur mit BR schauen we nicht meh
man s wieder größere Kluten ja sieht man
da wieder diese glatten Flächen durch
das breite Schar und die Bodenfeuchte
ist momentan aus meiner Sicht nicht
sondern wie schon angesprochen für die
zweite Bearbeitung wenn ich mitm
schmalen schau wie vorher die
Verdunstung angeregt hab der Boden
optimalere feuchte hat dann genau jetzt
da war wir jetzt mal teilweise da
bisschen Krümel aber es ist
tatsächlich zu feuchchauer die die
Flächen sind einfach deutlich zu viel
probieren wir die rollhacke das ist
jetzt auch wieder
Experiment und zwar jetzt Maschine die
eigentlich in der ungraubbkämpfung zu
Hause
ist jetzt mal exagt was passiert wenn
man über sto drüber fah die schauen wir
uns jetzt einfach mal aus dem Grund wir
haben Arbeitsbreite 6
m und ihr Set schon der kste Bullock vor
dr aber er lang hat mal gesagt schau
einfach was rauskomt
[Musik]
so und wie Sie sehen sehen sie
nichts oder quasi nichts bin gespannt W
beim runter von
anschlussfah sch nicht
ne das ist jetztagt das ist Experiment
und schauen wir uns jetzt so aber gleich
od gleich festen wir haben K direkten
bodeneingriff also wieder erinnert
bisschen kultandüngung wieder so
Leher also definitiv keine
flächige Bearbeitung des ganzen die Idee
dahinter war jetzt einfach hohe
Flächenleistung geringer Spritverbrauch
wir haben jetzt
gesagt du KST ja mit 3 l he
wahscheinlich locker hier
braucht weniger wieer 150er Farbe ist
Wurst und wenn ich einfach 4 bis 5
Hektar machen kann damit dann ist
einfach pro Hektar die Kosten se do im
Verfahren am niedrigsten aber die Kosten
nicht es geht drum was macht das Ganze
wir hab jetzt in Seiten den
bodeneingriff der ist quasi nicht
vorhanden vielleicht ein bisschen was
bringen wenn bisschen grümmeliger war
der Ben we vielleicht ein Biss besser
hab hat auf alle Fälle
ordentlich Leistung also kom gut h von
also wir sehen es ist schon Bewegung
drin es ist eine Bewegung im Stroh drin
aber wirklich verteilen dur uns nicht da
Zehen wir
so jetzt immer so interpretieren
vielleicht ein Effekt das was ich vorher
angesprochen habe wenn Sie ein Schlag
haben wo sie erstmalig resistenten
akerfuchsschwanz haben wie gesagt die
exaktversuche die meistens in
Norddeutschland gelaufen sind wenn man
da jetzt anschaut vorher der Stroh vom
mreser hat er genommen und hat's hoch
gewworfen und ist wieder runtergefallen
und was ist der Effekt der da passiert
die Samen die jetzt z.B vom Fuchsschwanz
vom Weidelgras im strohgut mit auf den
Acker transportiert worden sind trotz
häxsler liegen die Samen im Stroh drin
und trocknen dann stärker aus und wenn
ich das eben wie jetzt da z.B noch mal
anhebe dann können die etwas schwereren
Samen eher auf den Boden fallen und das
Stroh liegt oben drauf ähnlich wie
vorher schon angesprochen beim
strohstriegel habe ich auch den Effekt
das wäre aus meiner Sicht der einzige
Vorteil den ich jetzt heute an dem hin
und herfahren von dem Gerät erkennen
kann dass sie da am Stroh noch mal eine
gewisse Auflockerung weil wie eingangs
schon gesagt
wenn es um Ausfall ungrautsamen geht
erreichen wir im heurigen Jahr neah zu
nichts vom Auflauf sondern das einzige
was passiert wenn wir es an der
Oberfläche halten es kommen die Vögel
und picken einiges auf und zusätzlich
wenn ich gehächseltte Stroh auf dem
Samen oben drauf hab dann wissen es alle
wenn sie Stroh länger Drau haben und
riechen dran das ist jetzt da noch nicht
so dann wird es irgendwann muffig das
heißt die Bodenpilze arbeiten auch an
den ausfallsamen und das der Vorteil
wenn ich relativ wenig bearbeitungsgänge
oder eben nur minimalen bodeneingriff
mach das wäre der einzige Punkt wo das
Gerät so in der Situation im Vergleich
zu den anderen aus meiner Sicht ein ja
Einsatz sinnvollachten ist gesagt das
kein klassisches Stoppelbearbeitung
Gerät haben wir jetzt Hal einfach mal
probiert das Gerät hat ganze andere
Berechtigung und da ist es sehr
guten für den Fall wahrscheinlich nicht
so dass man sagt das ist für uns
zufriedenstellend so dann haben wir last
but not
least die neue Entwicklung von der Firma
Safir den grindstar da aber da da ich
sagen das überlass jetzt den Experten
weil ich selber live bei en ich bin der
Christop gting aus gewisleiter von SA
wir haben da Kombination mitbracht
messerwzen und gr da hinten wir W einach
mal zagen für Begründung einarbeiten
oder Hoh Mais sonblum stoppen wir hab
vorne den impulsschine die ist
federbastet und laft über Boden die
passt sie be Mais die unten erst Knoten
legt gut sch auf dem Boden drauf dass
die
nachfolgenden rotorenan sch auf 7 cm
ungefähr wir haben die Wendelung in der
im Rotor damit die Messer
wzen wir f hier mit ungefähr 18 kmh hab
wir minimale Bodenbearbeitung von 0 bis
2 cm das Ziel ist ja die stromaten zum
Lupfer die ungradsamen zum Boden zum
bringen zum Auflaufen zum bringen wir
schlagen jeden Strohhalm an dass die
Wachsschicht zerstört ist dass die
Kapillarwirkung unterbrochen wird die
Stoppel Z fahit damit die Strohrotte
beginnen und in der zweiten Welle dann
praktisch werden dann die Pflanzen
Auslauf
zerstört Rotoren se in Parallelogramm
aufgängt die Kinder sie ein negative
passen W man da sit in der Fahrgassen
ist Bearbeitung da 10 cm nach unten und
10 cm nach
oben
und andere wer die 4F aus der Schul
Wissen fest flott fein und flach genau
und das W wir haben man sieht da gerade
bei dem Boden der ist etwas nasser wir
haben keine verschmierung da wie vorher
die mit der kreislecken ist der Boden
verschmiert worden wenn jetzt stark
Regenereignis sch kann der Boden ja das
mer wieder sehr gut aufnehmen ke
abschwämung wir haben Mul abgelegt wie
vorher schon gesagt Word ist wir haben
weiße Oberfläche weil ab 40 gr
Bodentemperatur wist ja selber
Bodenleben kaputt se Eiweiß Eiweß
gestocken und das wen wir
nicht sagt wir machen wir einmal mit
Messerwalze einmal ohne weil ja die
Kombination optimal wahrscheinlich ist
aber dabei nicht dabei Unterschied
die
strasung W gesagt haben macht natürlich
die messerw Effekt einigermaßen
inakt also mit Sicherheit dieess Effekt
natürlich die
ganze Angriff
in in der stoppe verstärkt und damit die
Rotte okay W W meterst m die
bearbeitungse 0 bis ja 3 cm schreibener
0 bis 2
cm aber bei dem Punkt ja das muss
natürlich jetzt sagen wie sie das dann
weiterentwickelt aber das ist eigentlich
das von dem was wir reden dass wir es
möglichst oberflächlich drin haben und
das ist ja das wir hab jetzt die
verschiedenen Sachen
gesehen und es ist technisch einfach
schwierig dass sie das so flach
Nebringen durch das Produzieren di ein M
schickt bleibt heute das Wasser im Boden
es ist wie der Deckel und wir vorher
schon gesagt es ist weiße Oberfläche die
Sonne hat ke Angriff mehr auf der
schwarzen Fläche vorher schon gehört vom
Flur genau
jait
mit genau ganz wichtig das ist
nachmanagement gerät erst noch dem Gerät
fangt dann die Bodenbearbeitung
egal W System ich schiming Gruppe Flur
das ist nur zum sammen Potenzial
reduzieren im Boden dass die
feinsäereien auf Werdener fuchwen
Wind in Teile Deutschland haben die
ganze schlagausfälle weil das AD aufgeht
und Spritzmittel HFT nicht
aber aber im RS bring meine Vorteile V
Gerät RS nicht der geh den Keimruhe
bring zum Auflauf weil der R
ansichtagsminderer und
Krankheitsüberträger und mit dem Gerät
über bei der zweiten Welle praktisch das
aufgelaufene kaputt machen und ich ma
wieder ne satbett für den weiteren Samen
Potenzial im Boden und der Vorteil ist
Hal das Gerät KT nicht dirfi wie Gruppe
der braucht immer Gegenschneide das
braucht jetzt dir nicht Ziel war dass
sagt wir kommen die Stoppelbearbeitung
möglichst schnell
effizient und dem Ziel gerichtet
durchführen also sprich dass wir in dem
Fall jetzt flach Arbeit und die Samen
die ausgefallen sind zum Auflaufen
bringt wir haben verschiedene Systeme da
gehabt wir habeneschaut und ich ich für
mein Teil sage ich bin sehr zufrieden
mit dem Ergebnis weil wir haben
eigentlich jetzt einiges gesehen was
kann gehen gut der BoD war nicht optimal
okay das Ken wir uns leider jetzt so
genau nicht raus zit W festen
terminum ganz g die Unterschiede gesehen
wir haben die Einzel Systeme bewertet
und hab teilweise vielleicht war wir ein
bisschen überrascht dass das war nicht
besser oder gar nicht so gegangen ist
also so mus ich sagen bin sehr
zufrieden war das neue System von Saphir
sehr interessant im Einsatz zum sen wir
werden jetzt diese Fläche wir haben
jetzt über Posten h geh wir lassen jetzt
erst einm so stehen da K jetzt dai K
weitere Bearbeitung das lassen wir jetzt
mal Biss so stehen wir haben jetzt
einiges beurteilt wir haben a einigen
Gesichtspunkten das ganze beurteilt aber
interessant ist ja was passiert dann in
der Natur und das werden wir jetzt mal
ein bisschen beobachten i se herzlich
eingeladen derf ins F gehen da schimpft
euch keer wenn s mal vorbeiät und schau
das ist kein Problem das beobachten wir
jetzt mal wir werden Fotos machen
irgendwann W bearen müssen aber vorher
schauen wir uns no einige Dinge habe ich
vorher schon angesprochen wollte noch
mal jetzt zum Abschluss auch
herausgreifen bei den beiden letzten
Geräte hab wir denke ich den Schwerpunkt
heute eher in der strohnchverteilung und
entmischen von Stroh und Samen erkennen
können was ich da noch mitgebracht habe
wo ich um kurz nach ein herkommen bin
habe ich mitm Spaden an der Fläche
drüben bei meinem Auto ein bisschen was
ausgestochen um zu schauen wie feucht
der Boden ist und was man jetzt noch
ungefähr Z Stund oben deutlich
sieht also wir haben das was ich vorher
schon angesprochen
ich brauch bei diesen feuchten
Bedingungen ein flach eingestelltes
Gerät egal oben angefangen heute bei der
Vorführung mit der scheibenecke starer
sinken oder eben auch vorzugsweise mit
höherer Arbeitsgeschwindigkeit und
Arbeitsbreite federzahnecke kann diesen
Effekt meinesachens sehr gut
bewirkstelligen dass ich jetzt den Boden
in die Kondition bringen dass er etwas
Trockner wird dass er für die nächste
bearbeit
besser zu bearbeiten geht wie heute also
das einfach da schaut drauf wenn selber
die Bearbeitung macht da sieht man in 2
D Stunden relativ viel also ich glaub
recht viel Gen für unterschiedliche
Sachen das Biss war ja das hat jeder
selber gesehen aber wir haben uns letzte
Woche am Montag oder Dienstag mich
telefoniert und gesagtich Mail hab schon
länger mal
geplant schwierig ist der wbericht gut
hat gesagt aber gestern hatten da noch
meh Reg
erwischt nicht g da nicht ganz g letzte
W dass da no
KT ja aber ich glaub es doch ganz noch
dank g Landwirtschaftsamt für die
fachliche Beratung und die Aussagen
bodentechnisch noch und vor allem
Michael sein zur
verfügungestellt alle anderen die W
Geräte daherbracht haben dass man mal
den Unterschied vor den verschiedenen
saahen ST und das S dankeschön fürs
zahlreiche Erscheinen bis zum nächsten
mal für euch
[Applaus]