Der neue CR11 ist die Neuentwicklung für ein produktiveres Dreschen. Er soll nahezu Null Verluste und die beste Kornqualität haben. Das Herz des CR11 ist der Cursor-C16-Motor von FPT Industrial, mit 775 PS sind Ertragsmenge, Strohreife und Hanglage zur Nebensache.
Der neue Twin Clean-Siebkasten des CR11 umfasst zwei automatisierte Siebsysteme, bestehend aus je zwei oberen und zweimunteren Sieben, zwei Kornförderschnecken und vier Drucksensoren, die die Beschickung des Siebkastens kontrollieren. Komplett neu ist die vollständige Automatisierung der Twin Clean-Anlage, um die gleichmäßige Verteilung des Dreschguts im Siebkasten unter allen widrigen Bedingungen sicherzustellen. Das Ziel sind Kornverluste gegen Null bei maximaler Kapazitätsauslastung.
Die CR11 ist mit einem völlig neu konstruierten Stroh- und Spreumanagementsystem ausgestattet. Um eine gleichmäßige Verteilung der Ernterückstände über die gesamte Arbeitsbreite sicherzustellen, wurde das System neu konzipiert und so ausgelegt, dass eine Verteilung über eine Arbeitsbreite von bis zu 18 m möglich ist.
wir haben zwei Modelle
CR1 und den cr10 cr10 der kleine Bruder
kleinerer oder der Curser 13 Motorad
drauf mit 635 pS Ja was empfehlen wir
für die Maschinen grundsätzlich
empfehlen wir mal für die Maschinen
breite Schneidwerke und zwar so breit
wie irgendwie möglich für cr11 so wie
wir es hier jetzt haben das Schneidwerk
15,20 m das ist so der gute Standard wir
haben auch schon festgestellt in einigen
Regionen von Deutschland wäre es
durchaus auf 18 m ganz gut ansonsten
meistlücker wissen wir auch meist in der
Regel der Motor nicht der limitierende
Faktor deswegen sagen wir beim cr11 okay
meist Drücker so breit wie irgendwie
möglich und beim cr10 sagen wir
mindestens mal mindestens mal 16
re beim Thema Gutfluss sind wir
eigentlich unter DNA treu geblieben wir
sagen von vorne bis hinten eine breite
jetzt haben wir vorhin gesagt um mehr
Leistung aus so einem aus so mrer
rauszuholen grundsätzlich brauch
natürlich auch mehr Breite deswegen auch
das neue Antriebskonzept wenn wir vorne
mal in die schägfder reinschauen wir
sind ungefähr 10% breiter geworden Z dem
was wir bisher an uns bisherigen CR eben
hatten vordere einschieplatte ist aus
Edelstahl fertig das zwar nur ein
kleines Detail aber am ersten Tag von
der ernde ich ST mit der wintergäe habe
ich hier eben auf der Edelstahlplatte
keinen rostablagerung z.B gibt ja einige
Regionen wo körnermaisstoh durchaus mit
schw Zusammenführung zusammengelegt wird
oder wo ich sag mal extrem Kraft oder wo
weiplücker mit extrem Kraft Bedarf
betrieben werden wir haben die
Möglichkeit hier wie gesagt der
schneidwerksantrieg verläuft auf der auf
der Maschinen rechten Seite geht ja aus
dem Getriebe oben heraus wir haben die
Möglichkeit natürlich durch das Getriebe
durch das CVT Getriebe erstens die
drehzahlvariabel zu gestalten und
zweitens haben wir natürlich die
Möglichkeit hier dann bis zu 285 PS
Leistungsabgabe beizugeben also wirklich
für alle maispflücker die eigentlich
aktuell auf dem Markt sind mehr als
genügend
Leistungsabgabe die wir hier vorne
letztendlich generieren können gehen wir
einen Schritt weiter Material haben wir
geschnitten Material über den
Schrägförderer nach oben transportiert
wir sind wieder beim Thema Antrieb was
haben wir gesagt wie wird der Rotor oder
wie wird der Rotor wie wird die DFR
angetrieben ebenfalls übers Getriebe
also keine keine Variatoren keine keine
rienscheiben mehr haben gesagt für die
DFR der Rotor einmal als durchgängiges
Element zum Antrieb der DFR DFR
vielleicht noch mal Philip was über
welche Aufgaben übernimmt die DFR die
DFR hat also dynamic feedroll heißt die
be new Holland das eine zuführwalze
vorne Kit restchtorgan sitzt hier drin
die DFR hat die Aufgabe die Rotoren
aktiv zu beschicken wirklich das
Material in die Rotoren reinzuschieben
dass Sie dass sich die der Rotorflügel
hier vorne nicht alles greifen muss
sondern hier aktiv man zugeführt wird
die zweite wichtige Aufgabe von der DFR
oder von der DFR bei uns ist der
fremdkörperschutz klassischerweise hat
man da unten drunter wie bei einem
konventionellen mer
steinfangmulde um da eben effektiv die
Steine auch abzuschalen Flo was haben
wir da für eine Besonderheit genau wir
haben jetzt gerade gesagt wir gehen aus
dem Getriebe od wir gehen oben aus dem
Getriebe raus
durch den Rotor durch und mit
Winkelgetriebe hier auf den Antrieb der
DFR heißt wir haben natürlich die
Möglichkeit
diese den Drusch druschorgan
druschbereich zu synchronisieren das
heißt die DFR läuft läuft letztendlich
geringfügig schneller als die Rotoren
wie es Philip gesagt hat mit der aktiven
Beschickung und durch diesen
mechanischen Antrieb habe ich natürlich
die Möglichkeit das ist das was ich
gesagt hatte dreschsystem sollte ich es
mal zugefahren haben zu jeder Zeit zu
reversieren übers Getriebe wie gesagt
dann einfach die Rotoren mit einer Art
Schaukelfunktion den Rotor
freiuschaukeln und dann das Material
nach hinten durchzuziehen welches
Problem habe ich jetzt wenn ich hier ein
Riemen oder welche Herausforderung nicht
Problem habe ich weil wir haben es ja
gelöst habe ich natürlich wenn ich hier
ein Riemenantrieb habe was passiert wenn
ich hier jetzt rückwärts drehe der
Riemen greift nicht genau deswegen ihr
seht hier ein Hydraulikzylinder der wird
mit Druck beaufschlagt und ihr seht hier
oben zweite Spannrolle die ist locker
aktuell heißt die legt um der keilrien
bekommt von oben Druck und damit
reversiert nicht nur der Rotor sondern
auch der die DFR und dann im Verfahren
auch Schrägförderer und Schneidwerk und
wie gesagt das ist ein geführtes
Verfahren ruft das quasi auf ganz
plakativ gesprochen ja ich habe mein
mrescher zugefahren will ich will ich
das System oder will ich die Blockade
entfernen ja und dann bekomme ich eine
Schritt für Schritt Anleitung die mich
dann innerhalb von einer Minute wieder
im Feld ins Feld bringt das ganze
funktioniert alles voll automatisch also
ich muss hier nicht irgendwelche Hebel
drücken dass der Riemen spannt und
wieder entspannt sondern das System
macht das alles geführt Schritt für
Schritt automatisch wie der Florian
schon gesagt hat ein Knopfdruck den
Hilter Fahrer oben hat auch was mit
Sicherheit zu tun und das System
arbeitet sich komplett frei von vorne
bis hinten genau ansonsten kommen wir
gehen wir weiter mit dem glutfluss wir
kommen zum Thema Rotoren ich habe
angesprochen die Rotor grundsätzlich
erstmal größer geworden wie gesagt durch
den Bauraum den wir gewonnen haben wir
wollen ja auch mehr Leistung durch die
Maschine durchsetzen und noch mal 50%
länger klassisch teilt sich
unser teilt sich unser Rotor in zwei
Bereiche auf einmal hier vorne der
druschbereich und einmal hinten der
abscheidebereich jetzt ist es so nach
dem druschbereich wenn man vielleicht
mal nach hier oben schaut geht der
rotorkäfig Nachen nach oben auf also das
heißt ich habe zwischen Drusch und
abscheidebereich ein expansionsbereich
um der strommatte einfach ein bisschen
Luft zu geben um die Körner besser
abscheiden zu können keine konisch also
kein konisch zulaufender Rotor sondern
wirklich ich habe hier diese eine
verbreit oder eine Verbreiterung an
einer Stelle sodass das Material einmal
sauber aufgeht genau hier vorne
vielleicht noch das dazu zusagen im
dreschbereich da brauche ich eben einen
gewissen gleichmäßigen Druck auch in der
anigutmatte dass das Ganze arbeitet und
danach geht's eben auf dass ich das
ganze ernteegut das ganze Material noch
bisschen expandieren kann und noch mal
eine eine zwe Chance oder eine bessere
Chance zum abschalten dann hat genau was
haben wir übernommen von unserer
aktuellen CR Baureihe wenn man oben in
den rotorkäfig schaut sieht man auch die
Anlenkpunkte wir haben unsere wir haben
unsere leitbleäche nach wie vor
elektrisch verstellbar aus der Kabine
auf die auch das intellisence System
zugreift also und deswegen ist es auch
das Thema von der druschfläche her von
der reinen druschfläche ist ist das
vielleicht gar nicht so riesig hier
allerdings kann ich durch die
rotorleitbleäche kann ich definieren wie
oft sich das Material um den Rotor dreht
ich kann im einfachsten Fall wenn ich
die auf 100% stehen weil ich einfache
abscheidebedingung hab dreht sich das
Material zweieinhalb Mal durch den Rotor
durch und ist hinten im hechsler wenn
ich sag okay schwierige druschbedingung
maximale Abscheidung dann läuft das
durchaus sieben Mal um den Rotor das
heißt sieben Mal über die druschfläche
das ganze das ganze Material und wird
entsprechend gedroschen und
abgeschieedben das vielleicht einfach
noch mal wichtig weil das muss man
durchaus in Betracht ziehen wenn man
hier bei dem metrischer über Drusch und
abschealtefläche spricht ist auch voll
eingebunden in die Automatisierung also
in
intellisens und wenn man das bisschen
beobachtet die automa also intellisence
arbeitet sehr stark damit die arbeitet
sehr stark eben mit der mit den
leitbleächen um damit genau zu
entscheiden wie oft das Material sich
quasi dreht und damit die Intensität von
dem ganzen Rotor von dem ganzen
ausdrusch und abscheideeffekt eben zu
beeinflussen also wenn ich das das
ausdruschergebnis beeinflussen möchte
habe ich an der Maschine drei
Möglichkeiten den
korbabstand die Rotor Drehzahl und
natürlich wie gesagt meine Stellung von
den elektrisch verstellbaren lightbl wir
haben hier eine separaten
überkehrnachcher an der Maschine der
Material wieder auf den
vorbereitungsboden wir zum Thema
Abscheidung natürlich kann ich die
Maschine auch noch mit anderen Körben
ausstatten wenn ich in meistrusch gehe
oder auch vielleicht spezielle
Bedingungen vorherrschen kann ich auch
mit der Maschine noch mal drauf
reagieren ansonst wir die standardmäßig
mit den Körben so ausgeliefert was in
allen ich sag mal in allen in allen gäng
Getreide wie rapsarten auch funktioniert
klar durch den Korb ganz vorne wenn ich
mir den anschaue da eine Bohne
durchzudrücken wird natürlich relativ
schwierig entsprechend für Bohnen Erbsen
gibt's dann natürlich entsprechende
Körbe die dreschkörbe vielleicht dazu
noch ganz kurz die sind in drei
Segmenten aufgeteilt hier oben mit
jeweils zwei Schrauben festgemacht das
heißt auch hier wir kommen da in immer
größere Dimensionen mit dem
Durchmesser der Korb W wä wirklich sehr
schwer deshalb in drei Segmente mit
einer einbauhilfe also das ist wirklich
sehr angenehm ein korbsegment wiet jetzt
je nachdem welchen man hat irgendwo
zwischen 15 und 20 kg also das geht
wirklich total angenehm zu wechseln das
sind die beiden Schrauben lö
der Korb klappt nach unten an der hat
hinten quasi zwei Nasen die legen auf
ein Schiene auf ich zieh den einfach
raus tu den anderen Korb rein feieraben
das war's also ganz ganz einfach und
auch für die Körbe hinten ich möchte
jetzt mal sagen wenn ihr den Bereich
hier bewertet ich denke wir sind uns
alle einig dass wir eine relativ gute
Zugänglichkeit hier doch haben wenn man
das wenn man das vergleicht so natürlich
hier Sicherheit mittlerweile ein riesen
Thema auch im Bereich der Erntemaschinen
wir haben saubere Tritte wir kommen gut
hin unter den abscheidekör liegt auch
noch mal eine einbauhilfe wo ich die
Körbe drauf ablegen kann dass ich eine
gute oder eine komfortable Position
einnehmen kann heb die nach oben und
sicher die mit meinen beiden Schrauben
Thema Reinigung wir haben zwei
vollwertige siebkästen mit
sauberkornschnecken in der Maschine
verbaut wiederhole noch mal dieser
Siebkasten hier entspricht einem
vollwertigen Siebkasten wie es in dem
aktuell Mähdrescher verbaut ist der
blaue hier kommt sage ich noch mal on
top mit hinzu woher diese enorme
Reinigungsleistung die wir gerade
gesehen haben letztendlich auch kommt
hinzu der klassische vorbereitungsboden
um das Material zu schichten nach der
Dichte zu sortieren und das eigentlich
Wichtige ist wir nutzen seitdem wir
intellisen eingeführt haben vor einigen
Jahren nutzen wir Drucksensoren
Drucksensoren um die sieblast auf den
sieben zu messen also was ist mein Druck
über dem obersieb und unter dem obersieb
damit weiß ich ja immer wie ist genau
meine meine belast des siebkastens
kommen meine Verluste durch ich sage
jetzt mal ganz plakativ gesprochen durch
zu viel oder zu wenig Wind bricht mir
die Matte zusammen oder schieße ich die
Körner hinten raus wie gesagt dadurch
haben wir eben die
Möglichkeit genau zu messen im
Siebkasten sowohl im ersten als auch im
zweiten wie ist der Druck wie ist meine
Belastung der Siebe wir wissen genau was
ist Sache was können wir mit dieser
Information dann anfangen Philip wir
haben einen sogenannten sidhake und
dieser sideshake funktioniert komplett
unabhängig vom vorbereitungsboden vom
Siebkasten oder von den sieben das
bedeutet stell der Siebkasten hier am
ersten am ersten obersieb oder am ersten
Siebkasten ungleichmäßige Beschickung
zwischen links und rechts vor wir der
vorbereitungsboten unabhängig davon in
diese Richtung steuert um das wieder
auszugleichen bedeutet wir messen hier
links und rechts und gleich mit dem
vorbereitungsboden mit so einer
shakebewegung eben das dann wieder aus
um immer die optimale siebelegung zu
haben genau dieses dieses sideidesake
System kennen wir vielleicht aus aus
unseren aus unseren midrange Maschinen
schon also cx56 die nutzen ja schon ein
ähnliches System wie es Philip richtig
gesagt hat wir haben ein System was den
sitecheck auf den sieben macht und ein
System was das den seitcheck auf den
vorbereitungsboten macht und die
Arbeiten V unabhängig voneinander wenn
wir natürlich messen anstatt schätzen
das zieht sich auch durch mehrere
pauteile an der Maschine messen anstatt
schätzen ist es dem Siebkasten relativ
egal ob diese ungleichmäßige Belegung
oder ja diese diese Ungleichmäßigkeit
die man dann eben ausgleicht jetzt von
der Hangneigung kommt dass das Material
einfach Hang abwärts rutscht oder z.B
durch eine Belastung von der Überkehr
die auf der einen Seite einwirkt oder
z.B wenn ich ein ausdresche oder einfach
eine ungleichmäßige beschüttung von
vorne vom Schneidwerk hab was ja mal
vorkommt ich Dresche ein Keil aus oder
warum auch immer dem Siebkasten ist es
komplett egal wo wo diese
Ungleichmäßigkeit herkommt er gleicht
aus weil er misst anstatt irgendwas zu
schätzen ja also auch wenn Ihr hier seht
vollwertige vollwertige ledbeleuchtung
auch unter den Seitenklappen das eben
für Wartungsarbeiten und ähnlichen hier
das ganze bestmöglich bestmöglich
ausgelucht werden kann auch wenn die
Sonne mal nicht mehr scheinen sollte
dass wir hier ausreichend ausreichend
Sicht hab gut kommen wir zum zweiten
großen Highlight an der Maschine der
häxler dreht in die andere Richtung
heißt nicht gegen den uhrzeigersin um
das Material aus der Maschine zu ziehen
sondern wirklich in
Uhrzeigersinn heißt vom Rotor kommt das
Material
auswurftrommel wirft das hinten hier
gegen die Klappe und das Material fällt
in den Häcksler wenn wir hinten schauen
sehen wir hier den gegenmesserkamp und
jetzt ist es so die Messer nehmen das
Material und ziehen es mit
binatcherenschnitt ziehen es über die
Gegenmesser daher kommt diese enorme
hechselqualität die wir gesehen haben
und dann fällt das Material hier in
einen radialverteiler in einen
radialverteiler wir sehen hier die
Rutsche kastenabgang kommt ebenfalls
hier rein vermengt das ganze und
verteilt das dann eben bis auf über 18
m ansonsten wie gesagt habe ich die
Möglichkeit mit zwei Klappen auch wenn
ich meistrusch ma den Häcksler zu
umgehen und direkt auf den rotorabgang
direkt auf den spruverteiler zu leiten
bzw hier hinten haben wir gesagt ist die
Klappe wenn ich die natürlich aufmache
fällt das Material hier hinten für
schwattablage einfach aus der Maschine
genau alles gesteuert aus der Kabine
oder von dem benf genau wie gesagt
elektrisch wie es Philip richütig gesagt
hat das ist uns wichtig der Fahrer
bleibt in der Kabine er kann wie hier
kann er häxsler rotorgänge elektrisch
schalten kann das aber gleichzeitig aus
der Kabine machen und alles Philip ich
hat gesagt du fährst immer hoch in
wartungsposition wie gesagt sehen wir
jetzt hier noch mal die die Stroh und
spruverteilung
wie gesagt wird realisiert durch einen
durch einen radialverteiler ihr seht
hier relativ schön die Radarsensoren die
wirklich war messen wohin das wohin das
Streu und sproh wohin das tatsächlich
fliegt wie gesagt bis auf 18 m um so
immer eine perfekte Verteilgenauigkeit
gewährleisten zu können hier jetzt wie
gesagt einmal in der wartungsposition
sodass wir die Möglichkeit haben auch
jederzeit den perfekten Zugang zum
siedkasten zu ermöglichen die Ruts die
wir jetzt hier sehen kann natürlich auch
hier über den Mechanismus noch mal
abgeklappt werden dass wir dann die
perfekte Zugänglichkeit zum liefkasten
auch haben man sieht erstmal novo die
Luft wird an der saubersten Stelle des
Motors angesaugt hinterm Korntank okay
ähm historisch bedingt kommt der Motor
quer eingebaut und der Kühler auf der
rechten Seite kommt aus der
schüttlerantrieb Geschichte weil dann
der motorabtrieb relativ geradl auf die
Schüttler Antriebswelle auf die ganzen
fahrzeuglinken antriebsseiten dann auch
raufging ne deswegen kommt historisch
bedingt auch dass der häxler
normalerweise immer links rumtht und das
Material was aus dem Schüttler
runterfällt dann nach unten halt eben
auch zu zu zu machen und das ist jetzt
dadurch dass hier alles neu gedreht
worden ist und da nicht einfach
weiterentwickelt WD wie vom cr89 oder 9
früher der ja aus der Schüttler Historie
sage ich jetzt mal dann vor 20 Jahren
auch kam ist dann halt hier neu gedacht
worden so ich habe gerade schon gesagt
der Kühler ist nicht mehr Fahrzeug
rechts und er ist auch bewusst nicht
oben drüber gebaut worden das erkläre
ich aber gleich man sieht dann gleich
mal den Motor der sauber in den in den
ganzen Luftstrom integrier ist der Motor
ist auch ein Stück weit auf die Fahrzeug
rechte Seite weil wir stehen hier in der
Mitte und wir sehen D der Motor
außermittig gebaut ist trotzdem ist der
Rotorantrieb hier unten sieht man dort
direkt auf die gelenkfelle jand Idee
warum der der Motor außer mittig
sitzt ich setze mich gerade drauf
kon Stück weit den Gewichtsausgleich v
auszugleichen ja gut wenn das die Metter
ausklappt und voll ist ne gerade bei
jeder Maschine bei jeder Maschine wenn
ihr mal eine 20 Jahre alte mrecher egal
welcher Typ anschaut da ist der Fahrzeug
linke Reifen ein Stück weit mehr
abgenutzt wie der Fahrzeug rechtes
Reifen das ist natürlich auch der Motor
selber es gibt zwei Stück einmal den
Cursor 13 13 l 626 PS für den cr10 und
dann halt wie im 10.90 auch drin das in
der aktuellen 10.90 der Cursor 16 Motor
mit hier in dem Fall dann 775 PS für
dann den cr11 der CR1 hat dann auch den
dritten Lüfterflügel während der cr10
dann halt nur zwei hat weil er ein
kleineren Motor hat ist ein einfaches
störnradgetriebe der motorabtrieb geht
sehr direkt darauf und dann ist die sit
das störnradgetriebe dort drin der die
ganzen Antriebe der ganze Rotorantrieb
z.B ist kein Kri mehr istind
Direktantrieb wir haben dreigangetriebe
was da vorne drin sitzt wo die drei
Gänge geschaltet werden von der Kabine
aus und der Hydrostat der dann
letztendlich dann den Rotor antreibt
kein ke Variator mehr da kein großer
variat der ansonsten über den Rotoren
gesessen hat der schafft natürlich dann
Platz für den Motor schräg einzubauen
der ist direkt in dem gleichen Winkel
sieht man dann auch hier die Gelenkwelle
selbst geht nicht stark großartig in in
irgendwelche Überlagerung und ist sehr
verschleißfrei dadurch natürlich dass
sie halt eben auch dauerhaltbar hält der
weitere clue ist natürlich wir haben
kein Problem die Kraft nach vorne zu
bekommen bis zum
schneidwerksantrieb große mähtrrecher
brauchen für Nordamerika fast den halben
Motor vorne um Schneidwerk anzutreiben
weil maisflücker der unterflurhächsler
haben muss der braucht unglaublich viel
Kraft wir sind in der Lage 285 PS nach
vorne zu bringen mit der 6,8 Tonn
hubkraftoption Z zwei Optionen 5,5 Tonn
und 6,8 Tonn die wir optional anbieten
und dann drei verschiedene
schneidwerksantriebe einmal ein starrer
der reicht zu für Getreide alles gut
wenn Kunde bis in Mais geht und will
eine Variable Drehzahl haben kann er 185
PS variabel steuern oder halt 285 PS in
der ganz großen Variante und wirklich
vorne auch richtig viel Kraft zu haben
und dann hier ist extra deswegen der
Motor rausradiert da sitzt dann der
Motor drauf einmal für den Rotorantrieb
der direkt drauf geht hier sitzt das
Dreiganggetriebe entsprechend während
hier dann der schneidwerksantrieb wo wir
hier auch dran sitzen entsprechend ist
und jetzt hier diese Gelenkwelle spart
natürlich auch ich habe keinen einzigen
rieben der nach vorne braucht der nach
vorne gehen muss ich kann aber zi ich
kann 36% des großen Motors des 735 PS
Motors vorne anbringen also ich bin an
flücker Leistung nicht
begrenzt dann der Antrieb hier vorne an
die DFR der Fahrzeug linke Rotor ist
entsprechend derjenige der die der die
DFR die die zuführwalze Dynamik feroll
deswegen heißt antreibt über diese
Gelenkwelle das ist dann natürlich ein
Antrieb dieser Antrieb geht rüber
deswegen natürlich schon mal schön der
Motor selbst ist eingehaust hier ist ja
auch zu das hier und wird natürlich die
ganze Zeit vom Luftstrom sauber gehalten
also man sieht wie sauber ist alle
heißen
Komponenten Turbo und Abgaskrümmer sind
komplett von Edelstahl eingehaust das
heißt das das harte und raue
gusspartikel so ein Staub gerne haften
bleibt ist mit Edelstahl mit einer sehr
Klatten Oberfläche geschützt ne heißt
die Luft strömt noch besser rüber und
hier sieht man die Isolierung ich kann
sie sogar anpacken die Maschine als
solches hat eine Druckluftanlage ich
habe hier oben auf der motorplattform
auch die Möglichkeit den Stöpsel
einzustecken kann hier sauber mit der
Lanze rein und wirklich gut sauber
machen natürlich wenn der kontank
geschlossen ist natürlich noch deutlich
besser und das ist auch was was wirklich
jeder Fahrer der bis jetzt hier oben war
der auch schon sauber gemacht hat eine
Ernte oder zwei ernten wirklich
fasziniert wie reinhalt wie einfach er
auch reinzuhalten ist Korntank der cr10
hat eine 16000 l Korntank der cr11 hat
dann ein 20.000 l
Korntank natürlich wenn der Korntank
ungefähr bei 85% voll ist schaltet sich
dort oben beimenfänger sieht man eine
Kamera schaltet die sich ein und
wirklich schaffe ich den Durchbruch noch
ne finde ich geniale Geschichte weil ich
dann einfach entspannt ich habe eine
Prozentanzeige wenn ich die einmal auf
100% hab errechnet er danach wirklich
sauber auf 5% genau wie wie weit habe
ich noch ne und dann mit der
kameraanzeige habe ich auch für mich ein
Fahrer nutzen und durch die Kamera auch
noch malen doppelten Check über die
Kamera zum Thema
ququalität weil die Scheibe man sieht
das ist halt baulich einfach so die bei
ca ein Drittel dann schon komplett
gefüllt habe ich einfach durch die
Kamera noch mal ein
zusätzlichen zusätzliche Möglichkeit zur
Überprüfung ob da noch alles in
Ordnung wir haben die knank Abdeckung
ist werkzeuglos verstellbar Zugang zum
knank ist einfach möglich indem ich hier
die Klappe aufmach sauber da reingehen
kann das ist der seshake von dem wir
gesprochen haben hier seht ihr den
Aktuator wie gesagt ähnlich vom Aufbau
wie wir es bei unseren midrange mer cx56
haben ich steuer damit oder geb damit
einen Impuls auf das obersieb ihr seht
auch hier das Gestänge was nach vorne
auf den ersten Siebkasten geht hatten
wir gesagt die beiden siekästen laufen
zusammen und dann hatten wir gesagt
unabhängig von den siegesten sitzt unter
dem vorbereitungsboten noch ein Aktuator
der jetzt natürlich nicht sichtbar aber
hier die Klappe dafür der dann mir den
vorbereitungsboden ansteuert und diesen
seitcheck auf den vorbereitungsboden
gibt um eben zu jeder Zeit
sicherzustellen dass der Siebkasten best
möglich beschickt wird ja wenn wir noch
kurz beim Siebkasten bleiben ihr seht
hier die erste
sauberkornschnecke die kommt vom ersten
Siebkasten und ihr seht klassisch wie
wir es kennen die zweite sauber Schnecke
gelagert mit dem elevator unten heißt
die erste sauberkornschnecke füllt
unseren elevator vor und die zweite
sauberkornschnecke dann wie gesagt den
Rest und fördert das Material dann nach
oben in den Korntank und man muss schon
sagen der elevator das ist schon ist
schon ordentliches drum sucht man
vielleicht sucht man vielleicht so bei
so manchem Land Landhandel in der
Annahme wer wir vielleicht mal froh wenn
man das auf hätte Thema Korntank
Korntank haben wir beim C1 20.000 L und
beim ch10 16000 L mit abtankleistung bis
210 l die Sekunde also dass wir wirklich
in unserem 90 Sekunden Taktung bleiben
dass der knank wieder leer
ist nach wie vor was passiert was schätz
wie lang ist das Abt 10 bzw 11 m
gemessen von der von der von der
Fahrzeugmitte ist natürlich schon
ordentliches vor bei fahrgasten wie
dieses Jahr die ich die Patienten Felder
reingefahren wurden istmer natürlich
wenn das Front nach dem abtankvorgang
leer ist deswegen wie bei unserer
bisherigen Z Baureihe haben wir die
Möglichkeit diesen
Korntank querschnecken hier wie wir
sehen die separat abzuschalten dass mein
Korntank jederzeit
leerlufen genau wir sehen jetzt hier
oben noch mal einen Spanner diese
Schnecke hier ich nen Sie jetzt einfach
mal die schwarze Schnecke die kommt
drüber also hat den Antrieb und beim
abtankvorgang schaltet sich dann spannt
sich dieser Riemenspanner und treibt
dann hier die gelbe Schnecke ebenfalls
mit an heißt gibt mir natürlich auch die
Möglichkeit aus der Kabine meine
abtankleistung um die Hälfte zu
reduzieren wenn ich hier den Riemen
wieder entspanne fördert dann quasi nur
noch die schwarze Schnecke die gelbe
Schnecke bleibt stehen hätte hier auch
noch mal die Möglichkeit wenn der
Überladewagen wirklich sehr voll ist die
abtankleistung noch mal auf die Hälte zu
reduzieren wir haben gerade gesagt wir
wollen den leistungsfähigeren
Mähdrescher oder den leistungsfähigsten
Mähdrescher heißt wir brauchen mehr PL
oder wir brauchen größere druschorgane
und mehr Platz und das bringt ja auch
immer Gewicht mit
sich und deswegen sagen wir wir folgen
diesem es nennt sich topologic Design
das ist ein Begriff aus der Luft und
raumfahrtechnik heißt für jedes Bauteil
bestimmen wir oder messen wir an jedem
Punkt die Belastung und definieren aus
dieser Belastung das verwendete Material
und die Materialstärke gut jetzt haben
gesagt das druschorgan ist breiter
geworden wenn wir zum Thema
rauenlaufwerke kommen wir haben hier die
Möglichkeit auch noch mal trotz 3,49 m
Außenbreite breitere Gurte aufzuziehen
als auf dem aktuellen CR also auch das
Thema Bodenschonung gehen wir noch mal
an trotzdem trotz des breiteren
druschorgans trotz der breiteren Raupe
wie gesagt unter
3,49 in Deutschland standardmäßig wie
gesagt wird die Maschine kommen mit
diesem hydraulisch gefederten terrgleid
raauenlaufwerk für die maximale Traktion
und für
maximalen Kraftverlauf hier über die
Gelenkwelle bis nach unten wir haben
eben gesagt 285 PS kann ich hier kann
ich hier links und rechts abnehmen also
eine durchgängige Welle nach drüben mit
variabler Drehzahl also auch für die
leistungsstärksten maispfüer die es
aktuell am Markt gibt mit Schwarz
Zusammenführung eventuell auch mit
unterflurhäckler was ja alles
Kraftbedarf wenn wir uns die steinfangm
der DFR noch mal anschauen sehen wir
jetzt hier ein Hydraulik wir haben
gesagt wir wollen maximalen Komfort für
den Fahrer wir wollen maximale Zeit im
Feld haben wenn ich jetzt wirklich
steinige Felder habe oder auch gerade
viel Leguminosen Dresche was ich
wirklich vom Boden hochholen muss kann
es natürlich auch sein dass mir immer
mal wieder den ein oder anderen Stein
mit reinnehme haben wir gesagt die DFR
für die aktive für den aktiven
Abscheidung von Steinen und
Fremdkörpern heißt aber steinfangmulde
ist auch nur soangee effektiv wie sie
leer ist wenn sie voll ist habe ich
natürlich irgendwie ein Thema deswegen
sagen wir okay über einen Verfahren aus
der Kabine kann ich diese steinfangmulde
öffnen wenn ich erstmal steinfangmulde
aufmache da ist erstmal ganz viel
Material drin und in der Regel wenn ich
das manuell mache wackle ich zwei
dreimal an der Klappe das wirklich alles
rausfällt und genau diesem Prinzip folgt
auch dieser Hydraulikzylinder heißt wenn
ich den anstreuere die Klappe wackelt
zwei dreimal und schließt dann wieder
automatisch so wie wir es bisher auch
von unseren aktuellen CR kennen die
haben ja auch alle ein Sensor der mir
dann sagt okay deine steinfangmulde ist
nicht geschlossen ist das natürlich auch
noch mal ein Sicherheits
Sicherheitsfaktor wenn ich dann wieder
ins Feld fahre also so die Maschine
wirklich komplett sicher ausgestatt
ansonst können wir hier noch mal
reinschauen ihr seht der rechte
maschinenseitig Rechte Rotor ganz normal
gelagert so wie wir es kennen aber aus
dem linken Rotor geht einmal eine Welle
raus und geht hier auf dieses
Winkelgetriebe für den Antrieb der DFR
Kabine komplett schwarz komplett wie
gesagt auf Komfort für den Fahrer
getrimmt ähm die neuen Monitore drauf
mit neuer Bediensoftware mit Telemetrie
natürlich inkludiert das jetzt zu
jederzeit die maximale Einsatzsicherheit
auch im Feld generieren kann
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